Indiana Tribüne, Volume 27, Number 1, Indianapolis, Marion County, 24 August 1903 — Page 7
Jndimm Tribüne, 24. August 1903
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I 3 io Sfahrf iiiix (SKick ma, von ptUil BsKar ZiöcKcr fl??'?,,'j.,!.',,. ,,,'UZ'",,',,If,,,!,1 (Fortsetzung.) y-rau niäte stumm. Nun wußte jedes ton beiden, daß das andere eingereiht war. Also deZn?egen ist Ihr Bruder in der letzten Zeit nicht mehr gekommen? Ich hi:!t es nur für einen Zufall, glaubte ihn beschäftigt." Nein, Lotti." bekannte die Freundin ehrlich, er blieb absichtlich fort, um mitJhnm nicht darüber sprechen zu mücn. Schon in der letzten Woche hat er den Namen Ihrer Schwester auf der Liste gelesen; aber da Sie kein Wort davon sagten, glaubte er, Sie wüßten nichts. Wenn die Fahrt nicht hier direkt durch Chateau-Lanncy gegangen wäre, hätten Sie's von ihm auch nicht erfahren." Ich weiß es erst seit heute durch diese Zeilen." Liselotte reichte ihr den Brief der Schwester. Ja," sagte Frau Taus achselzudenD, wir sind wohl wirklich zu philiströs, wir Kleinstädter, als daß wir die Berechtigung dieser Pariser Sensation einseben können." Liselotte hatte Platz genommen. Nachdenklich hielt sie die Stirn in den Händen. Ich werde sie also nur auf ein paar Minuten zu sehen bekommen. Tas ist ganz schrecklich. Hoffentlich geht es dann Raoul wieder besser." Natürlich ist sie nicht allein." hub Frau Taus nach einer kurzen Pause fast verlegen wieder an, ihr Mann begleitet sie, so steht in der Zeitung, und als Fübrer des Wagens wird" sie zögerte ein paar Sekunden Her? Tonat genannt." HerrTonat?" wiederholte Liselotte. Es ward ihr dabei wieder so eng und wund in der Kehle, daß sie hastig aufstand und zum Fenster trat, um Luft zu sck.övfe'n. Bald bzzzdt emviabl sii die Freundin wieder, sie tca.ne Lifelot:e nicht trösten, denn sie fand Marions Handlungsweise selbst ganz un entschuldbar. 10. Kapitel. ie Vorbereitungen für die Wettfahrt der Automobüisten gaben auch dem stillen ChateauLanncy ein besonderes Gepräge. Am Südwest- und NordostEnde des Städtchens wurden Ein-angs-und Ausgangskontrollstatlonen eingerichtet. Da der Himmel sich im Berlauf des Nachmittags bewölkte, und Strichregen im Torfmoorgebiet des Hoben Lenns durchaus nichts Seltenes wiren. die Ordner unter Umständen aber die ganze nächste Nacht auf ihrem Kosten aufhalten mußten, so wurden Zelte aufgebaut, in denen bei eintretendem Rcgenwetter die Schreibarbeiten vorgenommen werden konnten. Auf dem Wege bis zur Stadt, durch diese hindurch und ebenso darüber hinaus in der Richtung nach St. Vith zu wurden an allen Straßenkreuzungen und schärferen Wegekrümmungen die beiden Warnungsflaggcn aufgestellt, links die französische, rechts die deutsche, die die Fahrstraße bezeichneten. An den Kontrollstationen postirte man außerdem eine gelbe Flagge, die als Haltesignal für die Fahrer diente. Schon Abends sah man an verschiedenen Häusern blau-weiß-rothe oder fchwarz-weiß-rothe Flaggen. Das Hotel du Lion d'or schmückte seine ganze Vorderseite mit Laubgewinden und Eichenkränzen. Für das Volk, das in diesem, weitab der großen Heerstraße gelegenen Städtchen selten öffentliche Schauspiele zu sehen bekam, bedeutete die Durchfahrt der Pariser Automobilisten immerhin ein großes Ereigniß. Es war gar nicht so lange her. daß ein solcher Wagen ohne Pferde" sich zum allerersten Male nach Chateau-Lanney verirrt hatte. Damals hatte die Landbevölkerung an einen Spuk geglaubt. Nun sollten sie gar mehr als hundert dieser Wunderwagen im Verlauf eines einzigen Tages zu sehen bekommen. Tie erste große Aufregung bemächiigte sich der Einwohner, als spät Abends noch ein Automobil von der Grenze he? in Chateau-Lanney einfuhr, das eine Anzahl Radfahrer mit ihren Maschinen aus Paris brachte. Einige von ihnen setzten sich sofort auf ihre Räder und fuhren nach St. Vith weiter, wo sie morgens ihres Amtes als Ordner zu walten hatten. Die Mehrzahl aber blieb im Lion d'or über Nacht. Ter Abendschoppen im Honoratiorenstübchen fand heute mehr Theilnehmer als sonst. Man besprach die Bekanntmachung des Landraths, worin Jedermann im eigenen Interesse und dem der allgemeinen Sicherheit ermahnt wurde, die durch die Flaggensignale be zeichneten Straßen innerhalb und au ßerhalb der Stadt während der Duh fahrt der Rennwagen nach Möglichkeit zu meiden, vor allem darauf zu achten, dan Kinder und ältliche, unbehüfhche Personen nicht ohne sicheren Schutz das Haus verließen. Den Pferde- und Fuhrwerksbesitzern ward empfohlen. wahrend des folgenden Tages scheue Thiere nicht in die Nähe der Rennstrecke zu bringen. Dabei ward dann mancher Schoppen Landwem oder Apfelmost rnchr als gewöhnlich getrunken. Denn ob sie für oder gegen die Duldung wa .im. Umsehen hatte sich der meisten
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eine nie zuvör'aea'hnte sportliche Erre-
quna bemächtigt. Kurz vor Mitternacht gab es dann für die Stammgäste, deren Abendschoppen sonst pünktlich um zehn Uhr sem solides Ende zu erregen vflegte, eine neue Erregung. Ter DrucZereibesttzer, der das kleine Lokalvlatt herausgab und selbst redigirte, brachte die Nachricht, daß unter den für den Start angemeldeten Theilnehmern des Rennens auch die Firma Capitant genannt werde, und daß Madame Capiant. die Tochter des verstorbenen Bau, meisters Kerkhövt, die Fahrt selbst mitmachen werde. Das wurde nach verchiedenen Cesichtspunklen hin besprochen. Die Gerüchte, die im letzten Viereliahr so oft weiter verbreitet worden waren, daß es nämlich mit den FinanzVerhältnissen der jungen Fabrik höchst bedenklich aussehe, ja, daß die Firma überhaupt schon den Konkurs angemeldet habe, könnten also doch nicht auf Wahrheit beruhen. Madame Capitant, die kokette kleine Pariserin, wird morgen früh hier durchkommen! Die meisten Herren brachen bald auf. um diese sensationelle Neuigkeit ihren Frauen sogleich noch mittheilen zu können. Solch eine Tollheit war doch wirklich blos so einer abenteuernden Wetterhexe wie dieser Madame Marion zuzutrauen! Seitdem es in Chateau-Lanney ein Telegraphenamt gab, waren dort in einer ganzen Woche noch nie so viele Depeschen eingetroffen, wie allein an dem Morgen des folgenden Tages. Mit jedem neuen Telegramm, das an der Kontrollstatizn angeschlagen ward. wuchs die Spannung der Burger. Allgemeines Bedauern herrschte darurer, daß die ganze Landschaft sich wieder in ihr trübes, grämliches Nebelgewand gehüllt hatte, wahrend man aus Paris meldete, daß der Start dort bei Herrlichsiem Wetter vor sich gegangen wäre. Die rasende Geschwindigkeit, mit der die Fahrzeuge sich von Paris her der Grenze näherten, tmponute nun auch den Gegnern des neuen Rennsports. Kaum hatte man das Telegramm au" Montmirail gelesen, das morgens bal' nach fünf Uhr aufgegeben war, als man schon wieder aus Evernay über dir Durchfahrt der ersten Wagen Nachricht empfing, nicht lange danach aus Sedan. Man rechnete aus. daß die flinksten Wagen gut und gern mit dem besten Nlzug einen Vergleich aushalten konnten. Der Ableiplatz, über den die Wagen kommen mußten, ebenso die Stra- ? i 4. r - ßen vom ehemaligen ijnroinauscjen bis zur Grenze des Weichbildes, wo sich die Empfangskontrollstation befand, war mit Neugierigen angefüllt. Eine noch größere Menschenmenge zog aber auf der Chaussee den Rennfahrern entgegen, trotz der Bitten und Mahnungen der Ordner, die den Leuten vorstellten, wie schwierig es bei dem nebligen Wetter jein würde, einen heransausenden Wagen zu bemerkn und ihm auszuweichen. Es ward neun, es ward zehn Uhr. Die Ungeduld der Wartenden stieg von Minute zu Minute. Ter ungeduldigste und in seinen Erwartungen gequälteste Einwohner von ganz Chateau-Lanney war un.reitig Liselotte. Und sie war vielleicht die einzige, die an das große Sportereigniß an sich überhaupt nicht dachte. In der Angst um den kleinen Kranken, an dessen Bett sie auf den versprochenen Besuch des Sanitätsrathes wartete, hatte sie die Sache zeitweise ganz vergessen. Erst als sie, um nach dem Doktor auszuschauen, das Fenster des Nachbarzimmers öffnete, das nach der Straße zu lag, und als sie von hier aus die große Menschenmenge gewahrte, fiel ihr's wieder schwer auf's Herz. Sie hörte Leute, die am Gartenzaun vorüberkamen, sich über die Durchfahrt unterhalten. Um elf Uhr, so meinten die einen,' könnten die ersten Wagen schon in Chateau-Lanney sein. Die anderen bestritten es; vor Mittag sei nicht daran zu denken, behaupteten sie. Wie sollte Liselotte es nun ermöglichen, unter diesen Umständen Marion zu begrüßen? Das Krankenzimmer wagte sie nicht zu verlassen, so lange der Sanitätsrath nicht dagewesen war und sie über den Zustand des Kleinen beruhigt hatte. Raouls Fiebertemperatur hatte zwar in der Morgenstunde nachgelassen, nahm aber seit Kurzem bedenklich zu. Er begann auch wieder zu phantasiren. Ihrer Mutter wollte Liselotte von Marions Durchfahrt überhaupt nichts sagen. Sie wußte sie im Hofzimmer neben der Küche mit der kleinen Edith beschäftigt. Mehrmals hatte sie nach den beiden gesehen. Edith hatte sich mit ihrem Puppenkram beim Lehnsessel der Großmama aufgebaut. Sie waren beide derart in ein Märchen vertieft, daß sie kaum nach ihr hinblickten, als sie sich in der Thür zeigte. Für die Durchfahrt der Automobilwagen hatte die alte Frau Kerkhövt. als das Thema-am Abend zuvor flüchtig berührt worden war, keinerlei In teresse gezeigt. Schon der zweimal alljährlich stattfindende Jahrmarkt mit seinem bunten Gewühl der Schaubuden, der Verkaufszelte und der sich rücksichtslos aneinander vorüberdrängenden Leute war ihr von jeher em Greuel gewesen. Laßt mich aus mit dem neumodischen Zeug!" hatte sie entsetzt ausgerufen, als Liselotte ihr die im Abendblätlchen abgedruckte Bekanntmachung des Landraths vorlas. Mich bringen keine zehn Pferde aus meinem behaglichen Stübchen." Es kostete Liselotte eine große UeberWindung, der Mutter eine Komödie vorzuspielen. Von jeher. war M""-
Deren Lieölingskind gewesen. Nun war es, Liselotte nicht klar, ob die Vetrübnin der Mutter, so kurz nach Vaters Tode Marion bei einem solchen Unternehmen zu wien, größer sein würde, als dr Schmerz, wenn sie nachher erführe, das Marion durch's Städtchen gekommen war, ohne daß sie davon eine Ahnung gehabt hatte. In steigende? Nervosität begab sich Liselotte, nachdem sie dem Kind noch einmal äußerste Ruhe zur Pflicht gemacht hatte, in die Krankenstube zurück. Raoul athmete schwer. Sein Puls ging stockend; in seinen grcß'.n Augen lag Fiebergluth. Seine Lippen waren dunkelroth und brüchig von der übersiandenen Hitze. Sie legte dem zuweilen leise und in heiserem Ton weinenden Kleinen Kompressen auf die Stirn. Für den Senfteigumschlag um den Hals hatte sie alles zurccht gelegt. Da ihr das schmerzliche Röcheln des kleinen Patienten in die Seele schnitt, war sie mehrmals versucht, den Umschlag eigenhändig anzulegen. Ter Doktor mußte ja aber jeden Augenblick hie? eintreffen, er hatte doch sein Kommen bestimmt für zehn Uhr angesagt. Von der Kirche schlug's halb elf. dann dreiviertel. Endlich fuhr das Landwägelchen des Sanitätsraths vor. Im Hausfli'7 sprang ihm Edith fröhlich entgegen. Frau Kerkhövt folgte. Nun, alles gut hier?" fragte er. Auf dem oberen Treppenabsatz bemerkt cr Liselotte, sah deren bleiche, verstörte Miene. Sie machte eine hastig abwehrende Geste, 'deren Bedeutung er sofort
verstand: LijelottenZ Mutter sollte nicht durch einen offenen Bericht über den Zustand des Kleinen in Aufregung gebracht werden. Einmal erforderte ihre eigene Gesundheit diese Schonung; dann wäre aber auch ihre Nervosität, ihr unpraktisches, unbebilfliches Wesen bei der Behandlung des kleinen Patienten nur lästig gefallen. Ah, da ist ja Fräulein Liselotte und winkt mir schon vergnügt zu." sagte er, sich kurz von dem Paare abwendend. Edith wollte auf die Tante losstürmen. Ter Doktor brachte die Ausreißerin aber rasch und ziemlich encrgisch der Großmama zurück. Liebste jicdi erlyovt. thun (:e mir den einzigen Gefallen und bleiben Sie mit dem Mäde! hier unten. Wie es scheint, geh: oben alles nach Wunsch; aber Ruhe im Hause ist dringend erforderlich, sonst verliert man am Ende den Kopf. Es ist heute so schon alles außer Rand und Band in Chateau-Lanney. Dicse gräßliche Rennerei um die Stadt herum. Es war mit meinem alten Gaul Methusalem kein Vorwärtskommen. sonst wäre ich schon längst hier." Nach einem kurzen, ausgelassenen Sichhaschenlassen, womit Edith die gutmüthiz polternd hinter ihr her humpelnde Großmama neckte, verschwand das Paar wieder in der kleinen Eckstube, die im Erdgeschoß lag. Wenige Sekunden später stand der Doktor droben am Krankenbett. Ist ja nicht so schlimm, liebes Fräulein Liselotte, ist ja nicht so schlimm," suchte er sie zu beschwichtigen. Aber seine ernste Miene strafte das, was er sagte, Lügen. crr Sanitätsrath," stieß Liselotte stammelnd aus, indem sie den Doktor entsetzt anstarrte, es ist doch nicht etwa Diphtheritis?" Ei, warum nicht gar. Aber eine nichtswürdige Bräune. Höchste Zeit jetzt -allerdings. Ich habe mich verspäiet. Dieses verflixte Gedränge auf der Chauee." Er lief selbst nach der Küche, um Wasser zu bestellen. Setzen Sie sich doch ruhig hin, Kind," zankte er Liselotte aus, die ihm fast wankend folgte. Das Mädchen kann mir ja alles bringen, was ich brauche, Sie sollen sich nicht so aufregen, zum Geier." Aber die Magd war nicht zu finden. Zweifellos hatte der allgemeine Trubel des Sportfiebers auch sie erfaßt und sie war auf die Straße gelaufen. Ter kleine Patient erkannte den Doktor auf ein paar Sekunden. Er lächelte ihn schmerzlich an, dann erlosch sein Blick wieder. Den Mund vermochte er kaum einen Finger breit zu öffnen. Die Mandelgeschwulst hatte sich bedeutend verschlimmert. Wenn der Kleine schluckte, so verzog sich sein Gesicht so schmerzhaft, daß sich Liselotte das Herz zusammenkrampfte. Bitte, sagen Sie mir ehrlich," begann sie wieder, wie es um ihn steht, Sie dürfen mich nicht schonen wollen. Herr Sanitätsrath, ich habe eine große Verantwortung. Sie wissen nicht, was sich in diese: Stunde abspielt." Abspielt, wo, was?" Da draußen auf der Straße." Ei, das weiß ich ganz genau; es ist der größte Unfug, den ich seit langer Zeit erlebt habe. Aber was geht der uns an?" Liselotte hatte die Hände krampfhaft ineinander gepreßt. Bei dem Rennen, Herr Doktor, ist Jemand betheiligt, dessen Anwesenheit hier unter Umständen dringend forderlich wäre für den Fall wenigstens, daß Raouls Zustand gefährlich ist." Gefährlich, ja, mein Gott, gefährlich ist so ein Anfall selbstverständlich. Aber wenn ein leidlich vernünftiger Arzt-dabei sitzt, dann kann nichts Passiren." Es hört sich manchmal an. als wäre der Kranke am Ersticken." Ei Donner, ersticken wird er schon nicht. Da öffnet man eben die Geschwulst gewaltsam. Ich bleibe jedenfalls hier, bis sie aufgebrochen ist. Wahrscheinlich wird sie sich von selbst öffnen. Sie sollen sich also nicht aufrcgen, Fräulein Liselotte." Liselotte athmete tief auf. Herr
Sanitatsrath, ich halte es unter 'den Umstanden für meine Pflicht" Schwerebrett, heraus mit der Sprache. Sie sind mir ganz verwandelt. Kind, gar nicht mehr wieder zu erkennen. Was giöt's denn blos?" , Raouls Mutter ist nicht mehr weit von Ehateau-Lannev." ,oie yaon ;e benachrichtigt?" Ich schrieb ihr, als Raouls Zustand noch nicht weiter besorgnißerregend war. Gestern theilte ich ihr von der Verschlimmerung mit. Ten Brief hat sie aber kaum mehr erhalten. Denn sie hat Paris bereits heute Nacht verlassen." Heute Nacht? Zu derselben Zeit, zu der die Automobilisten die Fahrt angetreten haben?" Ja. sie sie macht selbst das Rennen mit." Potzblitz!" Ter Sanitätörath sah sie mit großen Augen an. Und sie muß also in der nächsten Stunde hier durchkommen." Unwillkürlich war der Doktor zum Fenster getreten. Fast verstört blickte er auf die Straße. Frau Marion dabei na, so was wird hier durchkommen " Sie hat mir ein paar Zeilen geschrieben, mich gebeten, sie mit den Kindern zu begrüßen." Wo. bei )er Kontrollstation?" Ja. sie will uns sehen, ihre Kinder umarmen." Und dann weiter fahren?" Ja. nach Berlin. Heute geht's ja
nur vis Aachen. Aber ich meine " Was meinen Sie?" Nun. ihrem Wunsch kann ich doö nicht nachkommen. Mit Edith allew hinzugehen, hielt ich nicht für angebracht. Ich habe daher auch der Mutter noch nichts davon gesagt, daß Marion hier durchkommt." Das war ganz vernünftig." Ja, aber nun weiß ich nicht, ob ich nicht wenigsens selbst .hinmllßte. um ihr zu sagen, wie's um Raoul steht." Ter Athem des kleinen Patienten war kurz und röchelnd. Unsicher strichen seine heißen, kleinen Hände über die Bettdecke. Es war ein ergreifendes Bild. Liselotten traten die Thränen in die Augen, als sie den kleinen Burschen so leiden sah. Wieder maß der Sauitätsrath den Puls. Brummend schritt er dann auf und nieder und hielt am Fenster des Nachbarzimmers, zu d:m die Thür offen stand. Ich will )hnen also ganz ehrlich sagen, Fräulein Liselotte, was meine Meinung ist. Helfen kann Frau Marion hier nichts. Ich hoffe aaich bestimmt, daß der kleine Patient die Krisis gut durchmacht. Aber, wie immer die Sache abläuft, es ist .doch ziemlich selbstverständlich, daß in einem solchen Augenblick die Mutter, wenn sie erreichbar ist, herbeigerufen wird. Sie gehört in einer solchen Stunde eher an's Krankenbett ihres Kindes als unter die Automobilisten auf der Landstraße." Ein mehr und mehr anwachsendes Geschrei drang von der Straße herauf. Zuerst klang es wie fernes Donnerrollen. Dann mischten sich die schrillen Rufe aufgeregter Stimmen in das unklare Geräusch, man jubelte, kreischte, lärmte, dazwischen hörte man die Fanfaren der kleinen Kapelle, die sich an der Eingangskontrollstation aufgestellt hatte. Man spielte die Marseillaise; also, war's ein Franzose, der als Erster einfuhr! Sie waren Beide an's Fenster geeilt. Ueber einen Vorgarten hinweg konnte man einen Theil der neutralisirten Straße überblicken. Eine dichte, schwarze Menschenmenge wälzte sich die Straße entlang dem Ausgang des Ortes zu. Fournier, Fournier!" schrie es aus ein paar hundert Kehlen. Zornig brummend schüttelte der Sanitätsrath den Kopf. Sie bleiben hier, Herr Doktor?" fragte Liselotte, der das Herz so stark pochte, daß sie die Linke gegen die Brust pressen mußte. Ja, ich bleibe hier. Wenn Si: hingehen wollen, gut. Wenigstens müjen Sie ihr sagen, waS hier los ist." lFsrtsetzuna folgt.) ' 5lautabak als TodesUrsache. Im Schuylkill bei Rcading in Pennsylvanien badete jüngst ein junger Mann, als der Kautabak, den er im Munde hatte, ihn husten machte; er ertrank, ehe ihm Hilfe gebracht werden konnte. Starb den Heldentod. Kapitän Charles I. Lake, der Chef der Rettungsmannschaft in Atlaniic City, kam dieser Tage in Ausübung seines Berufes um's Leben. Er suchte zwei Knaben zu retten, die in einem Ruderboote auf das Meer hinausgetrieben worden waren. Die Knaben hatten das Boot verankert und waren in's. Wasser gesprungen, um zu baden. Plötzlich wurde das Boot losgerissen und die Knaben kletterten rasch hinein, damit es nicht auf's Meer hinausgetrieben werde. Dabei gingen jedoch beide Ru. der verloren, so daß die Knaben in ihrem Boote den Wellen hilflos preisgegeben waren. Kapitän Lake, der die Gefahr der Knaben erkannte, schwamm hinaus, um das Boot auf den Strand zu bringen. Als er nur noch eine kurze Strecke von dem Boote entfernt war, warf er plötzlich seine Arme in die Höhe und wurde im nächsten Augenblicke von den Wellen verschlungen. Rettungsversuche, die sofort von zwei seiner Kollegen angestellt' wurden, waren vergeblich.' Das Boot mit den Knaben wurde in Sicherheit gebracht.
Die Sonntagsmucker haben in Vermillion, Kas., wieder einmal einen Sieg errungen. Dort ist auf Anlaß, des County-Anwaltes daZ Ballipielen an Sonntagen verboten worden. Eine Belohnung von $25 ist für die Verhaftung irgend eines Ballspielers an Sonntagen ausgeschrieben worden. Ein ungleiches Paar, der 65 Jahre alte und reiche H?ury A. Iouna aus Boston und die 23 Jahre alte Minnie B. Judd von New York, kam kürzlich in Syracuse, N. an und fuhr eilig bei sieben Geistlichen vor, um sich trauen zu lassen. Erst der siebente von den Dienern des Herrn" konnte die Trauung vollziehen. Das Paar hatte Reisebillets für eine Fahrt um die Welt und war mit Geldmitteln reichlich versehen. In Grand Rapid s, Wis., kamen unlängst zweiunddreißighundert Merino - Schafe aus Wyoming an und wurden nach einer Ranch von 3400 Acres, vierzehn Meilen südlich von Grand Rapids, getrieben, wo sie bis zum Oktober verbleiben werden, um dann nach Chicago und anderen Orten versandt zu werden. Es ist dies ein neues Unternehmen in diesem Theile des Staates, und Viehzüchter werden mit Interesse das Gedeihen desselben beobachten. Es sind in Wisconsin mehrere derartige Unternehmungen im Betrieb. Eine wunderb are Leben?fähigkeit besitzt. der Sioux - Indianer James Good Hawk, welcher kürzlich in Sioux Falls, S. D., von seinem Schwiegersohn Miles Standish angegriffen wurde. Das Opfer ist 75 Jahre alt und blind. Standish nahm unter dem Einfluß des Schnapses ein Joch und schlug dem Alten die eine Seite des Hirnschädels ein. Damit nicht zufrieden, scblug er nochmals zu, so daß der so schwer Verletzte die Besinnung verlor. Herbeigerufene Aerzte erklärten, daß Letzterer blos noch einige Stunden zu leben) hätte. Good Hawk sollte nach dem Hospital gebracht .werden, aber seine Squaw weigerte sich ihn dorthin bringen zu lassen. Sie mit ihren Töchtern verpflegten den Alten nach der guten alten indianischen Sitte. Sein Zustand hat sich schon gebessert und man hofft, daß er sich trotz des hohen Alters wieder erholen wird. PolitischLied e i n g a rstig Lied" kann man von folgender, aus Sioux City, Ja., berichteten Veteranen - Geschichte sagen: Die alten Soldaten protestiren gegen das Bildniß des Gouverneurs Cummins, welches auf einem Abzeichen erschien. Der große G. A. R. Post von Oskaloosa, der Heimath des Abgeordneten Lacey, hat sich geweigert, dasselbe zu tragen. Lacey ist Cummins' größter politischer Feind und ein Mitglied des Ordens. Andere Orden und Cummins' Gegner schlugen darüber den größtmöglichen Lärm, weil er kein Veteran ist. und drangen darauf, daß das Ebenbild eines Soldaten, der sich ausgezeichnet hat. das Abzeichen schmücken soll. General -Adjutant Newmann, welch das Abzeichen entwarf, gab eine ganz naive Erklärung. Er sagte: Wir verkauften die Abzeichen. um die Auslagen der Delegation in San Francisco zu bestreiten und haben ausgefunden, daß das Bild des Cummins sich leichter losschlagen lieft, wie irgend ein anderes. JnBronxPark, NewYork, hat ein Wächter der Ruhe und Ordnung, Murphy mit Namen, angeblich durch seine Wachsamkeit den Raub des kleinen Löwen Hannibal vereitelt, den Frl. Carnegie dem Zoo" schenkte. Er erblickte zwei verdächtige Gestalten an der Thüre des Käfigs. Mit einem Satz sprang er auf die Verdächtigen zu und wollte sie festnehmen, doch die Männer liefen davon. Halt, oder ich schieße!'' rief Murphy. Das wirkte, und eine halbe Stunde später befanden sich die beiden Verdächtigen hinter Schloß und Riegel. Vor dem Richter erklärten die Gefangenen, daß sie nichts Böses im Sinne hatten, doch der Nachtwächter bestand darauf, daß sie den Löwen stehlen wollten, zumal sie angeblich einen langen Strick bei sich gehabt hatten. Der Kadi wußte anfänglich nicht recht, was er mit den beiden jungen Leuten, welche behaupteten, im Park beschäftigt zu sein, anfangen solle, doch schließlich nahm er sie wegen unordentlichen Betragens" in je $2 Geldbuße. Aus den Fluthen des nahe Denver gelegenen Borkley Lake hat sich Dr. O. M. Sachse. Arzt im Roosevelt Hospital. New York, sein reizendes Frauchen geholt, mit vsn er kürzlich in Denver getraut wurde. Wenn cuch unter widrigen, resp, sehr nassen Umständen, war es doch einmal wieder Liebe auf den ersten Blick". Dr. Sachse war nach Denver gekommen. um seine Ferien in der stärkenden Luft von Colorado zu genießen und Frl. Pearl Curtis voi Winchester. Ind.. hatte ihren kranken Vater begleitet, mit dem sie in einem Zelt am Borkley Lake kamvirte. Als sie vor einiger Zeit Wasser a".s dem S:e schöpfen wollte, glitt sie aus uud fiel hinein. Dr. Sachse, welcher da! junge Mädchen nie vorher gesehen hatte, sprang ihr nach und entriß ft den Fluthen. Frl. Curtis ho ihren Retter ein, seine Kleider im Zelt des Va ters zu trocknen und Schelm Amor besorgte schnell dann das Weitere. Bald darauf feierte das glückliche junge Paar die Flitterwochen in einem Zelt, welches neben dem .5kra,kenzelt von Herrn Curtis steht.
Feuer - Signale.
1 Pennshlv und Market & Onglish'S Opn-HauZ 6 Eastund N'w Dork 7 Noble und Nichlgan s N. Jerjey u. Naff 9 Pine und North 10 Market und Pine 11 Vermont nah East 12 No.. 8 EpritzmhauZ Maff. Ave nahe Nobie 13 Tttzware und Walnut 14 6. Jersey u Cer.ttal A. 16 Mass. und Eorne22v Tsh m,d 11. Ltreö .7 Park Ave und 12 Ctr Columbia ndHlllfide i9 High land Ave u. P,att ZI JllinoiS und Ct. Joe 23 Pennsylv. und Pratt u Meridian und 11. Ctr 15 No. 5 Spritzenhaus 15. nahe Jllinori :6 Senate Ave u.CUNa :7 JUinoiS und Michigan i Pesylvania und 14. 3 Senate Ave. und l. .1 Ns. 1 CprisenhauS Jnd Ave nahkMichigaa !2 Meridiae und Walnut i4 California u Vermont 35 Blake und New Aork 'S Ind. Lv. u. Lt. air 17 eitv Hospital ;8 Blake und Norty 29 Michigan und ülZneS l No. 6 Spritzenhaus Washington nahe West 2 Esendorf u Wash. 3 Missouri u New York 45 Meridian u Wash 16 JllmoiS und C&10 7 Capitol Av. u Wash is mgan'S PorkhauS 49 Straßenbahn Ställe 23. Washington Str 51 No. 10 Spritzenhaus JllinoiS u Werrill 2 JllinoiS Louifiana 52 West und Couth 54 West und McTarty 5 Senate Ave. u Henry VI Meridian und Ray S No. 4 Spritzenhaus rZadisonAv.uNorviS 62 Madion As. u Tunlop 1 No 2 Haken LeiterhauS South nahe Telawar, 2 Penn. Merrill 33 Telawan u. McEartH U Last und MrSarH 5 New Jersey u. SJfcrrtH 07 Lirg. Av. u Bradshaw 3 Sast und Profpect 69 Bicking und High n No. 11 Spritzenhaus Lir Ave. nahe Huron ?2 East und Georgia 73 Ceda und Elm 74 Tavidson u Georgia 75 Snglish Av. u Pine 76 Cbelby und BateS ?? No. 3 Spritzenhaus Prospect nahe Shelby t) Fletcher Av. u Shelby l Market u. New Zcrsey 3 Telaware und Wash. 33 Eat u Washington 4 New Iorku.Davidsor 55 Taubstummen Anstalt '6 Ver. Staaten Arsenal a Oriental und Wash. 9 Fraucn-Neformat. n No. 13 Spritzenhaus Maryland nahe Mer. Z Meridian u. Vcorqia. 3 Meridian und South 4 Pennsylv u. Louifiana ''. Lirzini Ave u. Älaö. -s Hauptauarticr. 7 Yrand Hotel. '3 Capitc:! Ave und & :3 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 4 Ilzbama und I. Central Ave und XL. 'S JzndeS und 15. 27 Brookside und Jupiter Central A und I?. ?e!aare und 19. U Alabama und 11. : Bcllcfontaine und H4 College Ave und 2S. ,.5 Dclaware und 13. 46 Alabama und North 37 Neionar.n und 19. 38 College Ave und 14. ö9 Ccnicll Ave und 13. U IündcZ uno 10. 42 Hizhland Äre und 10. 43 Tecumscb und 10. 5 S.ew Jerscy nd 22. 4 Zlloord und 17. 7 No. 2 Spritzenhaus Hil.side Ave und 16. College Ave uri 22. 4.9 College Ave und 27. ;s2 zrt Ave und 22. 5." L E u. L2 Bahn u. 22. '4 Namscy Are und 10. r6 Stouzhton u Newnan .57 Atlas und Pike. 58 Bloyd und Pzirpav. 9 No. 21 SprierchauS Srightwood ;ti Arden und Depot :ü3 Brizhtwood und 25. i4 Rural und Bloyd :es St. Clair u. Äcystone i67 Arsenal Ave un 23. 63 Bellesontaine und 28. 169 Park Ave end lt 212 Capital Ave und 17. 213 Pennfylv. 'Vichias 214 JllinmS und 2. 215 Senate Ave und 21. 16 Pennsslvanis und 22. 217 M-ridian und 1. 213 Capital Ave und it. 219 Broadway und 10. 231 JllinoiS und McLean 234 No. 14 Spritzenhaus üenxocd und 30. 25 JllinoiS und 53. 233 Annetta und 0. 227 No. S. SvrizenhZuS Udkll und 5taucc 233 Udel Ladder SorU 239 Jsabel und 27. 241 Meridian und 24. 24'J2inoiS u St. El, 243 Eldridge und 23. 312 West uud Walnut 313 West und 12. 314 Howard und IC 315 Torbet und Pacck 31 Capital Av und 1 317 Northwestern Ave rA 218 Gent und 13. 319 Eanal und 10. 32 Cerealine WorkS 324 Vermont und Lym, 25 BiSmarcku SrandHiek, 32 No. 29 SntzenhaS HaushvrUe. 327 Michigan u. HolmeS, 323 Michigan u. Concord 341 West und McJntyre 412 Missouri u. Maryland 413 Missouri und hü, IS Capital Ave ergS 416 Missouri u KentukyS. 417 Senate Ave . Wasy. 421 P und E RnduS W. Washington. 423 Jrren-Hosvital. 424 Milky Av u. I D uS3 425 Wash cnd fcarrii 426 T.o. 13 CvritzendMch 23. 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Laurek 714 Stadt Avu.Belt Sl 715 Chclby und Veecher 71 State Av und Orang 713 Orange und Laurel 7 Sblby u.ulA 7l Lexington A. Pxtazi 723 Fletcher Avu. Cjpruc 724 State Are, jjlcafar. 725 Prospekt und leasak 726 Orange und Harla, 723 Liberty und Mea 729 Nole und South 81 No. 15 Spritzenhaus Ost Washington U 613 Market und Noble m O'io u. HAland J 815 Michigan u. Highlani 816 Market u Arsenal Ad, 817 Ost S Elair ur, Union Bahn slse. b21 Psn Handle ShopS L23 Vermont und Wal e4 Wash. und State 2. L25 Madden'i Lounge Fb 82 Tker und Torsey 827 Wash. und Bevtll Lv, 629 No. li Spritzenhaus eville nah Michig 831 Southeafter Av usd Woodsidt. 832 Wash. und Dearbor, 834 Southeastern und Arsenal Avei. 856 New Dork und Tempi 912 JllinoiS und Maryl. 9i3 JllinoiS und Market. 914 Penn, und WsZ. isTlawan rot krfi Spezial.Siznale. irßcn 2 Schlage, zweit Alarm, -'.nxütt 2 Schläge, dritter Alarm, Dritten 2 Schlüge, vierter Alarm. i-2-i, Feuer auZ und Schlauch ausgerollt. 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