Indiana Tribüne, Volume 26, Number 310, Indianapolis, Marion County, 22 August 1903 — Page 7

Jndiana Tribüne, 22. August 1903

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1 3ic Stahri inrt's (fiick l r nimm vo-.i Paul jjohar ZjöcKcr f l7srTfrj'JV!,t:,Mp.i:"Mr,,!i,,iii,K (Fortsetzung.) Senat teugie den Kopf vor. Sein? RcÄi: Hiell die Steuerung. Die beiden Fi'che wren gegen die Bremse gelehnt. Die Linke hatte er Marion hastig, wie voller Ingrimm, entzogen Ohne das Besicht nur für einen Augenblick aus der Fahrtrichtung abzuwenden, regulirte er ictzt die Geschwindigkeit. Ter Wagen sauste zunächst schnurgcrad? vorwärts. Von den Menschen, die längZ der Chaussee zu Tausenden U".d Abertausenden standen, sah man nichts, ihre Hochrufe hörte man nich!. Er richtete sein Augenmerk nur auf die Straße, die er durch die Staubwolke und die sofort mit einer Staubkruste bedeckte Schutzbrille als hellen Streifen erkannte, und auf die links und rechts die Fahrtrichtung bezeichnenden Flaggen. Vor Staub sah man nicht einmal, wie das Wetter geworden war. Tie Sonne schien hinter Gewölk derschivunden. Auch von der Landschaft war in der ersten Stunde nichts mehr ZU sehen. Erst als die Marion" eine Anzahl von Vorderwagen überholt hatte und eine größere Lücke in der Startreihe erreichte, die durch das Ausscheiden kampfunfähig gewordener Fahrzeuge entstanden war, kam man aus der Staubsäule heraus. Von den Ausgeschiedenen hatte man auf der Fahrt nichts wahrgenommen. Vielleicht lagen sie link5 oder rechts irgendwo im Graben, vielleicht hatten sie die vorüberrasenden Automobile us: Hilfe angerufen, und Niemand hatte sie gesehen noch gehört. In jagender Eile aina es vorwärts. teufen aah es nur in den neutralisirten Ortschaften. Ta nahm man einen Schluck Wein, den irgend ein Sportfreund den Rennfahren: am Kontrollplatz zureichte, man ließ sich hastig die Zeiten nennen, die die Konkurrenten gebraucht hatten, und in größter Geschwindigkeit ging's GIIT CliCJT An der Kontrollstation Mont-Mi-rail hieß es: Hurgiere habe sie als erster erreich:, ihm sei drei Minut: später Fournier gefolgt, diesem nach sechs Minuten Eharon. Mehr konnte man aber nicht hören; die Durchfahrtszeit war abgelaufen. Tann kam Epernay. Hier hat:e sich die Reihenfolge der die Spitze haltenden Wagen noch kaum verändert, nur daß die Marion," der wegen der späteren Abfahrt noch eine ganze Anzahl von Minuten gut zu schreiben war, den übrigen Favorits bedenklich auf die Fersen gerückt war. .Mit den wachsenden Siegesaussichten regte sich in Donat der Ehrgeiz wieder. Es hätte der werbenden, bittenden, ermunternden Reden der beiden Eapitants kaum meh: bedurft. Wie spielend bewältigte die kleine Maschine die Schwierigkeiten. Es gab für sie kein Hinderniß: die Höhen erkletterte sie mit beispielloser Sicherheit, sie nahm

die Wegkrümmungen ohne jeden Stoß; ging es zu Thal, so arbeitete die Bremse, auch wenn Donat eine Zeitlang das Gefälle ohne jede Sicherung benutzte, im entscheidenden Augenblick tadellos. So flog das Gefährt knat--ternd, zitternd, Staub aufwirbelnd, mit der Geschwindigkeit eines Vlitzzuges über die Landstraße dahin, hinauf, hinunter, im Bogen nach rechts, im Bogen nach links, dann wieder gerade aus, durch Dörfer und weite, menschenleere Gebiete, dann wieder durch dichtbevölkerte Landschaften, in der ganze Straßenzüge für das Renneu abgespeirt waren. Buntwechselnde Landschaftsbilder huschten vorüber. Man kam durch Kastanienwälder, zwischen Rebgelände hindurch, an Aeckern, Wiesen, Feldern vorbei. Aber man hielt sich nicht einmal mit dem Blick auf. Der Sinn war nur auf das rastlose Vorwärts gerichtet, das unaufhaltsame Weiter. Sedan hieß es plötzlich. Wieder fühlte Donat den seltsamen Ruck in den Gliedern, wie heute früh, als die Tenkmalspyramide bei Paris ihn an so ernste Zeiten und an still im Grabe ruhende Helden erinnert hatte. Er stöhnte so laut auf. daß Eapitants es hörten. Sie warfen einander verzweifelte Blicke zu. Der Ort war neutralisirt, man hatte ein paar Minuten für die Durchfahrt. An der Eingangs-Kontrollstation forschte Eapitant nach der Fahrzeit, die die Andern gebraucht hatten. Wir sind schon an fünfter Stelle!" jubelte er da plöMich. Marions rsiimmung schien angesichts dieses glänzenden Erfolges, der so gut wie sicher den Sieg bedeutete, , völlg verschwunden zu sein. Sie preß'.e g Donats Hand wieder und wieder in v überströmender Dankbarkeit. Run i wird alles gut werden, nun wird alles gut werden," flüsterte sie ihm zu. La Auf der Durchfahrt durch die Ortspelschaft wurden ihnen Blumen in den IJagen geworfen. Guirlanden waren .ifccr die Straße gespannt. An der lusgangskontrolle spielte eine kleine nenKapelle abwechselnd die Marseillaise -l-lnd die deutsche Nationalhymne auf Demselben Boden, den drei Jahrzehnte luvor das Blut der wackersten Söhne beider Nationen getränkt hatte. Mit einem tiefen Athemzug richtete sich Donat auf. Er suchte sich mit aller Gewalt von dem peinlichen Ein-

druck frei zu machen. Diese? Kampf war doch auch ehrenwerth so suchte er sich fort und fort einzureden Was that er denn Schimpfliches? Weshalb quälte ihn nun dieser dumpfe, wirre, entsetzliche Vorwurf.

Zann werden wir Frankreich verlassen haben?" fragte Eapitant wieder und wieder nach der Uhr sehend. In einer halben Stunde müssen wir an der Grenze sein." stieß Donat zwischen den zusammengepreßten Zähner. hervor. Die Signalflagge des Kontrollbeamten senkte sich. Und in toller Fahrt jagte die Marion" wieder in's Land hinaus. Noch immer lagerte eine dicke Staubwolke auf der Chaussee. Aber links und rechts sah man aus dem gelblichen Dunst seltsam bizarre Steinhaufen und Felspyramiden aufsteigen: die Grabdenkmäler zu Ehren der schweigenden Helden des großen Krieges. Es war in Chateau-Lanney vielfach besprochen und nicht gerade freundlich beurtheilt worden, daß die junge Frau Eapitant so Plötzlich wieder nach Paris gereist war und ihre beiden Kinder in der Obhut Liselottens zurückgelassen hatte, obwohl kein triftiger Grund zu dieser Trennung vorlag. Leicht waren die Kinder nicht zu behandeln. Das häufige Uebersiedeln von einem zum andern Orte, das Leben unter ganz verschiedenen nationalen, klimatischen und sozialen Bedingungen hatte die Beiden einerseits frühreif gemacht, sie aber anderseits wieder in ihrer Entwicklung gehemmt. Die Kinder waren weder Deutsche noch Franzosen, weder Jrländer nach Amerikaner. Sie fanden sich auch hier in der neuen Umgebung, unter den toaU Ionischen Spielzenossen. nicht zurecht. Edith war ihrer Mama in Paris nur ein Spielzeug gewesen, mehr nicht. Ueber ihre kleine Unarten, über ihr völliges Radebrechen in drei Sprachen, die sie in ihrem Kinderhirn natürlich nach nickt zu ordnen wukte. fjatte Marion immer nur gelacht. So war die Kleine unerzogen geblieben und sprach noch heute dasselbe Kauderwelsch, wie im vorigen Jahr, als sie nach Paris gekommen war. Liselotte hatte einen schweren Stand mit ihr. Und die Erziehung ward ihr durch die EinMischung der Großmama in mancher Hinsicht noch erschwert. Für die alte Frau Kerkh'övt waren die beiden Kleinen ein Lichtblick in ihrem sonst freudeleeren Dasein. Groß-mutter-Zärtlichkeit geht über Elternliebe, pflegte sie zu sagen. Es entwickelte sich zwischen ihr und der kleinen Edith mit der Zeit auch ein ganz unpädagogisch-schnurrige2 Verhältniß, das aber eines gewien rührenden Zuges nicht entbehrte. Sie ließ sich eben in aller Freundschaft von dem stumpfnäsigen Knirps tyrannisiren, that ihm jeden Willen, erlaubte ihm, auf ihr Knie zu klettern, das so rasch weiß gewordene Haar zu zausen, und ließ sich von ihm die Brille von der Nase nehmen. Oft kam es zu gro-tesk-komischen Auftritten, wenn Edith die Brille der Großmama versteckt hatte und auch durch die flehentlichsten Bitten der ohne Augenglas ganz hilflosen Frau nich! erweicht werden konnte, sie wieder herauszugeben. Streng konnte Mutter Kerkhövt nicht sein, wenigstens gegen ihr Enkelkind nicht. Raoul besuchte die Vorschule des Progymnasiums. Er ward bald ein guter Schüler, trotzdem ihm die deutsche Unterrichtssprache ebenso große Schwierigkeiten bereitete, wie die walIonische Mundart, in der sich seine Schulkameraden unterhielten. Ein Fremder war er nach wie vor geblieben und ebenso still, scheu und verschlossen wie in Paris, als Liselotte ihn kennen gelernt hatte. Seine größte Freude war noch immer die. wenn die Tante Geige spielte. Er hatte ein auffallend gutes Gehör bewiesen, als Liselotte gelegentlich einmal eine Probe anstellte. Auf einer Kindergeize ließ sie ihn die ersten Versuche vornahmen. Das Ergebniß war überraschend: Raoul wußte schon nach den ersten paar flüchtigen UnterWeisungen richtig zu greifen. Vor allem lernte er bald hören, ob die Saiten gestimmt Waren oder nicht. An den Spielen der anderen Jungen betheiligte er sich aus eigenem Antrieb nicht. Wenn er mit seinen Schularbeiten fertig war, wollte ihn öfter Lifelotte zwingen, sich draußen im Freien ein bischen herumzutreiben. Sie setzte ihm dann die Mütze auf und führte ihn an die Hausthür. So, mein Junge, nun springst Du auf den Spielplatz, tummelst Dich draußen tüchtig herum und kommst mir erst in einer geschlageneu Stunde wieder." Und dann darf ich Dich spielen hören?" Ja, dann bekommst Du auch wieder Deine Kind:rgeige." Hernach blickte sie ihm vom Fenster aus noch ein Weilche". nach. Raoul ging unsicher, fast stolpernd. In einiger Entfernung traf er einen Jungen aus seiner Schule. Er zog die Mütze, um diesen zu grüßen, so hatte er's in Paris gelernt. Hier waren Förmlichleiten unter Knaben nicht Sitte. Der kleine stämmige Wallone blieb mit den Händen in den Hosentaschen vor ihm stehen und verzog den Mund zu einem breiten Lachen. ' Verlegen hatte Raoul seine Mütze wieder ausgesetzt. Offenbar wußte er nicht, wie er sich aus der Verlegenheit ziehen sollte. Da machte der kleine Eingeborene von ChateauLanney der Sache einfach dadurch ein Ende, daß er dem Eingewanderten emen kraftigen Stoß mit dem Ellenboaen zwischen die Rippen aab

weiter trollte. Raoul nahm und bedrückt den Weg wieder auf. Er that Liselotte nun wirklich leid. Rasch ging sie hinunter und folgte ihm in einiger Entfernung, um ihn weiter zu beobachten. Auf dem großen freien Platz vor dem Schlachthaus vergnüg-

ten )iq em paar Kinder damit, einen Drachen steigen zu lassen. Als er die bunte geschwänzte Scheibe in der Luft schweben sah, rannte er plötzlich ein paar Schritte vorwärts, bis iyn die Kinder bemerkten und ihm in spöttischem Chor etwas zuriefen. Da blieb er wieder zaghaft stehen, athmete tief auf und preßte' die kleinen, mageren Hände ineinander; dabei sah er sehnsüchtig zu dem Papierdrachen empor, der sich hoch oben im lichten Winde hin und her bewegte. Liselotte horte ihn leise vor sich hinweinen. Die Stunde war noch lange nicht um, da meldete er sich wieder ganz verzagt daheim. Hab ich mich jetzt genug getummelt. Tante Lotti? Du hast blos gesagt. Tante, daß ich mich tummeln soll." Sie lachte. Und das hast Du? , Hast Du Dich denn amüsirt, Raoul?" D, Tante, da war ein großer Drachen. Der flog so hoch und weißt Du, da war auch eme Wolke, die war wie ein großer Bär. und da flog der Drachen ihm zwischen die Tatzen aber der Vär bat sich dann immerzu verwandelt, o, immerzu .... Und dann war es wie ein Schiff und dann wieder das Bild :m Buch, wo Moses mit dem Stab das Wasser aus dem Felsen holt. Und weißt Du. Tante, da hab' ich immer an das Stück denken müssen, das Du gespielt hast, weißt Du, das so wild anfängt, daß man sich fürchtet. und dann wird es immer sanfter und steigt in die Höhe, immer höher, immer höher, bis es schließlich ist, als ob man auf erner dünnen, kleinen rothen Wolke in den Himmel zu den Engeln schwebt." eZe konnte darauf nickts sagen, so trgrifs es sie, wie das Kind in seiner regen Einbildung alles, was es sah und horte, verarbeitete. An diesem Tag bekam Raoul eine erste richtige Unterrichtsstunde. Als Liselotte mit dem Freunde über dieses kleine Erlebniß sprach, sagte Mittwald nicht ohne eine gewisse Bitterleit: Wäre es nun für eine Frau, die sich für klug, für beanlagt, für geisivoll hält, nicht besser, sie beschäftigte sich mit einem so aufgeweckten Kind, als mit der Kombination Verführer!scher Toiletten?" Von ihrem Vater sprachen die Kinder selten. Raoul fragte auch nach der Mutter nicht so oft. Nur Edith verlangte es nach der Mama. In ihren Briefen an die Schwester berichtete Liselotte gewissenhaft über das körperliche Ergehen der beiden Kleinen und ihre geistige Entwicklung. Vielleicht lernte Marion ihre Kinder auf diese Weise gründlicher kennen, als bisher, wo sie sie ganz der Pflege und Obhut einer fremden, bezahlten Hilfskraft überlassen hatte. Blos über sich selbst schrieb sie Marion nichts. Es hatte sich etwas zwischen sie geschoben. das sie trennte. Liselotte erschrak heftig, als sie sich auf dem Selbstgestandniß ertappte, daß es doch eigentlich nichts anderes als Eifersucht sei, was die Entfremdung zwischen sie getragen hatte. Nein, Eifersucht sollte und durfte es nicht sein. Gewiß, im Gedanken an Donat ward ihr immer schwer und bang um's Herz. Aber es war viel eher eine seltsame mütterliche Regung in ihr, ein Verlangen, ihm aus ihrer zitternden Sorge, ihrem Mitleid heraus die Hand zu reichen, um ihm an all den Klippen und Fährlichkeiten vorbeizuhelfen. Daß er ein guter Mensch war, das wußte sie von jenem Abend her, wo so etwas Inniges, Heimisches die beiden verbunden hatte. Es jaminerte sie, daß Marions oberflächliche Kunst ihn nun dazu wieder zu verführen gewußt hatte, sich von Neuem in den Taumel von Paris zu stürzen. Wie sehnte sie sich danach, von ihm, von seinem Ergehen, von seinem Leben und Treiben irgend, irgend etwas ZU hören. Aber Marion schrieb über Donat niemals, so oft sie sich auch über fcle Geschäfte ihres Mannes ausließ: Donats Namen zu nennen, vermied sie mit augenscheinlicher Absicht. Nach ihm zu fragen, das verbot Liselotten die mädchenhafte Scheu und außerdem ein gewisser banger Druck in der Kehle, der sie befiel, so oft sie an Donat dachte, ein feltsamcZ Würgen, das ihr oft selbst wie ein stummes Weinen vorkam. Während Marion den Mai und den Juni über auf ihren gelegentlichen An sichtspostkarten begeistert über das Herrliche Sommerwetter schrieb, das in Paris die hellsten, duftigsten Toiletten auf die Boulevards, in's Bois und auf die Rennbahn lockte, gehörten die sonnigen Tage in Chateau-Lanney zu den Seltenheiten. Mitte Juni hatte man eine anhaltende Regenzeit, wie sie hier zwischen dem Hohen Venn und der Eifel jeden Sommer zu überstehen war. Eine ganze Woche lang war die Botrange von Liselottens Fenster aus nicht zu sehen. Fast bei jedem schroffen Witterung?Wechsel zeigte sich Raouls Gesundheit empfindlich. Auch diesmal wieder hatte er sich eine leichte Erkältung des Halses, besonders der Mandeln, zugezogen. Trotzdem der Sanitätsrath fctrn Fall keine große Wichtigkeit beilegte, schrieb Liselotte doch ausführlich darüber an die Schwester. Marion hatte in der letzten Zeit ihre Briefe durch die bequemen Ansichtspostkarten ersetzt. Jetzt kam endlich doch einmal ein Brief von ihr. Aber er nahm

auf Raouls Unpäßlichkeit keinerlei VeZug. Es waren blos ein paar in sichilicher Hast hingeworfene Zeilen, aus denen Liselotte nicht klug ward. Liebstes Schwesterherz," schrieb Marion, ich kann mir ja vorstellen, daß sich die guten Philister von Chateau-Lanney wieder gehörig den Mund zerschlagen werden, wenn sie vernehmen, daß ich am Rennen theilnehme. Aber glaube mir. daß es die triftigsten Gründe sind, die mich dazu veranlassen. Gründe hauptsächlich geschäftlicher Natur. Es ist, so hoffe ich, die letzte Etappe. Wenn wir mit der Marion' gut abschneiden, so ist uns geholfen. Komm mit Mama und den Kindern an die Kontrollstation (Chateau-Lanney ist eine von den neutralisirten Durchfahrtsorten), damit ich alle umarmen kann. Wenigstens sind es ein paar Minuten, die wir für uns haben werden." Liselotte las die Worte Rennen, Marion, Kontrollstation, und strengte sich den Kopf an, um herauszubekommen, was die Schwester damit meinte. Erst als sich Abends der Sanitätsrath wieder einstellte, um nach Raoul zu sehen, und als er, die Temperatur des kleinen Patienten messend, wieder in's Schwatzen über örtliche Angelegenheiten gerieth, begriff sie den Zusammenhang. Und da war es ihr. als bliebe ihr plötzlich das Herz stille stehen. Haben Sie denn nicht den Anschlag vom Landrath an der Ecke gelesen, Fräulein Liselotte? Die Vekanntma. chung über die Durchfahrt der Pariser Herrschaften von Töff-Töff, der neumodischen Höllenmaschine?" Ich bin Raouls wegen nicht mehc außer dem Hause gewesen." Der alte Doktor erzählte ihr darauj, was er in der Kneipe über die Wettfahrt Paris-Berlin gehört hatte. Der Steuerrath hielt eine großstädtische Zeitung, in der ausführlich darüber berichtet war. Ja. heute Nacht soll der Rummel in dem Seine-Babel also losgehen. Es ist eine Verrücktheit! Werden da wie die Wahnsinnigen durch's Land toben. Aber wieder so recht was für die ausgemergelten, verhutzelten Pariser, denen keine Sensation mehr genügt, um die schlaffen Nerven aufzupeitschen." Liselotte war es nun ganz unmöglich, dem Sanitätsrath zu sagen, daß ihre eigene Schwester allem Anschein nach gleichfalls die Absicht hatte, sich an diesem Nennen zu betheiligen. Der Doktor verließ sie auch gleich darauf wieder. Das geringe Fieber, das bei Raoul vorhanden war, erlaubte keine ernsten Befürchtungen. ' Vor allen Dingen sorgen Sie mir dafür, liebe Vizemama," sagte der alte Herr, daß Senfteig oder so etwas Aehnliches im Hause ist. Ich hofse ja nicht, daß es eine richtige Bräune gibt, aber das junge Herrchen ist ein so schwächlicher, kleiner Patron, daß man bei ihm auf allerlei Extravaganzen gefaßt sein muß." Diese Worte beunruhigten Liselotte auf's Aeußerste. Auf alle Fälle wird es dann nöthig sein, daß ich die kleine Edith von ihm entfernt halte?" Nicht unbedingt nöthig, da ja kein bösartiger Belag bis jetzt zu sehen ist. Aber jedenfalls ist Vorsicht besser." In seiner gutmüthigen, polternden Art gab er dem kleinen Patienten, der still und geduldig und ohne sich zu rühren, dalag. noch ein paar Verhaltungsmaßregeln. Dann empfahl er sich, versprach es aber, andern Tags gleich in der Frühe wieder zu kommen. In recht, niedergeschlagener Stimmung blieb Liselotte zurück. Die Nachricht von Marion hatte sie in tiefster Seele aufgewühlt. Sie quälte sich besonders mit der Frage, ob sie der Mutter das leichtfertige Unternehmen der Schwester mittheilen sollte. Dann bereitete ihr auch noch die Erkrankung Raouls Kummer, und sie wußte überdies nicht recht, wohin mit der nervösen, ungeduldigen, kleinen Edith. Es war schwer, die Kleine vom Krankenzimmer fernzuhalten. Edith war, wie die Großmama sich ausdrückte, das reine Quecksilber. Bald nach dem Besuch des DoktorL kam Frau Daus, um stch nach dem Ergehen des kleinen Patienten zu erkundigen. Zögernd brachte im Verlauf der Unterredung Liselotte auch die Rennfahrt zur Sprache. Es drängte sie. Näheres darüber zu erfahren. Frau Anna schien über die Punkte genau unterrichtet zu sein. Ernst hat mir schon vor zehn Tagen davon vorgelesen; es scheint für die Pariser ein großes Ereigniß zu sein." Daß man hier in Chateau-Lanney erst jetzt davon etwas hört?" Ja, das hat seinen Grund, darin: ursprünglich sollten die Rennwagen Chateau-Lanney gar nicht berühren. Sie sollten weiter nördlich auf Aachen stoßen. Erst gestern oder vorgestern hat man das abgeändert. Es heißt, eine Anzahl von Bürgern wolle morgen früh flaggen. Auch Beamte werken hier erwartet, die die Aufsicht auf der Strecke und an den beiden Kontrollstationen führen sollen. Damit kein Unglück geschieht, dürfen die Wagen nämlich nicht im Rennteml?o durch die größeren Ortschaften durchfahren, sondern es werden Radfahrer bestimmt, denen müssen sie in mäßiger Geschwindigkeit über die Straßen folgen." Eine verlegene Pause trat darauf ein. Frau Taus blickte das junge Mädchen prüfend an, als erwarte sie, daß Liselotte etwas Besonderes sagen würde. Dann schien es wieder, als ob sie selbst eine Frage auf dem Herzen hätte. Endlich brach Liselotte das Schweiaen. Aöaernd. mit sichtlickem

Widerstreben, ahm sie das 'Gespräch wieder auf: Hat Ihr Bruder denn auch in der Zeitung gelesen, wer alles sich an der Fahrt betheiligen wird?" (Fortsetzung folgt.) never NennWettrn hat neulich ein Sachkenner in München vor Gericht aus der Schule geplaudert. Der Vorsitzende bekundete eine gewisse Neugier, wovon sich der eines allerdings nicht bedeutenden Vergehens Angeklagte denn eigentlich ernähre. Nach längerem Zögern und Besinnen erfolgte schließlich die allgemeines Erstaunen und unverhohlene Heiterkeit hervorrufende Antwort: Ich wette!" Die Wißbegierde des Richters wurde aber hierdurch nicht nur nicht befriedigt, sondern sogar noch vermehrt, und der Vorsitzende erkundigte sich eingehend, auf welche Weise denn der gute Straubinger" an dieser Donaustadt stand seine Wiege die sonst hauptsächlich nur bei Engländern vorkommende Sitte ausnütze. Da wurde denn der bisher sehr schweigsame Herr Leichtverbrecher ganz redselig, und der trotz des Aufschwunges des Münchener Nennwesens mit dem Rennsport noch nicht vertraute Gerichtshof bekam eine ganz gute Erklärung der Begriffe: Turf", Handlcap". Toto". Tip" u. s. w. Der Staatsanwalt staunte zwar die hippologischen Kenntnisse des Angeklagten gebührend an. konnte sich aber schließlich doch die Frage nicht versagen, ob man denn davon, d. h. von den Wetten, auch leben könnte? Da wurde es wieder etwas stiller an der der Gerecktigkeit geweihten Stätte, und nur langsam erfolgte eine nicht ganz sicher abgegebene Erklärung: Ja, wissen Sie, hoher Gerichtshof, wenn die Zeitungen recht behalten und gar nichts passirt, bann, ja dann kann man schon gewinnen, oder aber auch, wenn die Zeitungen nicht recht haben und man den richtigen Outsider", entschuldigen Sie, Herr Staatsanwalt, daß ich schon wieder englisch spreche, ich wollte sagen Außenseiter" erwischt, dann gewinnt man sogar sehr vnl." Und wo wetten Sie?" In den Wcttbureaus." Sagen Sie, was haben Sie denn mit der Bemerkung, wenn sonst nichts passirt", gemeint?" fragte der Vorsitzende. Ja, wissen Sie, das ist so eine Sache, denn manchmal geht es ganzeigenthümlich bei den Nennen zu. Da hat z. B. so ein ausländischer Buchmacher, das ist einer, mit dem man in England, Frankreich, Oesterreich in Deutschland allerdings gesetzlich nicht eine Wette abschließen darf, der hat so ein recht gutes Pferd von einem deutschen Rennstallbesitzer gekauft. Das Pferd gewinnt eines f er ersten Rennen in England, und ds will viel heißen, der Mann landet Gold", wie wir zu sagen pflegen. Dann läßt er dasselbe Pferd auch in einem großen Rennen in Deutschland laufen. Alle Welt weiß bestimmt, daß für dieses Pferd das Rennen eine todte Gewißheit ist entschuldigen Sie, das heißt, daß es n.ch seinen gezeigten Leistungen siegen muß. Der englische Herr Buchmacher und seine Freund legen aber dennoch hohe Odds." Was heißt das?" fragte der Richter. Ja so, das heißt, sie wetten 10 oder spä ter 6 oder kurz vor dem Rennen noch 4 gegen 1, daß das Pferd nicht gewinnt. Der Tag des Rennens kommt, das Pferd ist in bester Kondition, -das heißt, es ist sehr frisch und gut hergerichtet, ein vorzüglicher Jockey sitzt auf ihm. Der zu gewinnende Preis betrug 40.000 Mark; die abgeschlossenen Wetten. sagen wir 4000 Pfd. Sterl. 80,000 Mark. Im Falle des Gewinncns hätten die Herren Engländer das Vielfache dieser Summen zu zahlen, im anderen Falle profitiren sie immer noch 40.000 Mark mehr als den evenwellen Rennpreis um es kurz zu sagen: das Pferd gewinnt nicht. Der Herr" Jockey war wirklich ein Meister in seinem Fache, er verstand es so trefflich zu reiten, daß man die starke Vermuthung. daß er nicht gewinnen sollte, ja durfte, ihm nicht beweisen konnte. Ein anderes Pferd gewann, und es ist sehr wahrscheinlich, daß die Herren Engländer gerade dieses für sich gewettet hatten. Aehnliches kommt schon vor; aber im allgemeinen geht es wenigstens bei uns ganz ehrlich zu, und wenn man die Blutströme, die Abstammung der Pferde, ihre Leistungen und Gewichte, die Qualität der Reiter, die Witterung wegen des Bodens, die Gesammtform des Stalles und noch manches andere sorgfältig studirt und viel Glück hat, dann, ja dann kann man schon gewinnen." Die Herren vom Gerichtshof hatten aufmerksam zugehört, sie waren erstaunt von der Summe der Kenntnisse, die sich der Straubinger in der Großstadt auf einem bisher so verborgenen und schwierigen Gebiete angeeignet hatte, konnten aber bei ihrer Berathung doch nicht einstimmig zu der Ansicht gelangen.daß dcrAngeklagte durch das ihnen bisher neue Metier des Wettens als einzige und ständige Erwerbsquelle seinen ziemlich theuren Lebensunterhalt so ohne weiteres verdienen könne. Sie sprachen deninach unter Würdigung des vorliegenden Falles eine mäßigcStrafe aus; innerlich waren sie dem Aneklagten aber dankbar für seine theilweise ganz interessanten Mittheilungen über das Wetten und die Wcttbureaus. und gelobten sich insbesondere der Staatsanwalt . von dieser ihrer neuen Wissenschaft vielleicht einmal bei einer anderen Gelegenheit Gebrauch XU machen.

Feuer - Signale.

Pennsyiv und Market 5 English'zOpcrn-HauS 6 East und 97 Frk 7 Noble und Mchigan 3 N. Jersey u. Tiafl Ar i Pine nd Ncr'.h 0 Market und Pine 1 Vermont ncfc Cafl a Ny. 8 Spritzenhaus Äaff. Ave nahe NoU ;3 Ttl.itvare und Walnut Jersey Centra! A. $ Nass und Cornell Av ' Tsh m b 11. Etrsbe 7 Vat Kr und 12 Trr . Columbia unk Hillfiv Highland Lse u. Pratt JllinsiS und Ct. Jo Z i!enr.sylv. und Pratt Acrilia? uno 11. Str ' ?to.&csri;enfccu3l5. nahe JUinolö :6 Senate Ave u. StCla Illinois und Mchigan Peisvlvania und 14. "' Senate Ave. und 1Z. n TiO.l CprizmhauK JndAvenahtMichigau i Nendia und Walnut California u Vermont s Blake und New Aork k Ind. Lv. u. St. laü 7 City Hospital Blake und Norty Michigan und Lgne4 l o. s Spritzenhaus Wsjhington nabe Wey 2 Viisendcrf u Wash. .3 Missouri u New )ovt 5 Neridian u Wash 'S IllmoiZund Ohio 7 Caxitol Av. u Wash 8 Nmgan'S PorkdauZ Straßenbahn Ställe 23. Washington Stx tt No. 10 Spritzenhaus JllinoiZ u Werrill 2 JllinoiS u Louisiana West und South 64 West und McOatty -6 Senate Ave. u Henry Meridian und ?iav No. 4 Spritzenhaus adisonÄv.uMor-. 19 Madijon Av. u Tunlop No2Ha!en Leiterhauz South nah Telawa Zenn. u Merrill i$ Delamar u. McCarrs M Vaft und VcSarty 5 New Jersey u. Verrlll 67 Lirg. Av.u Bradsha 88 East und Prospekt g Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus vir Ave. nahe Huron 72 East und Seorgia 73 eda, und eint 74 Davidson u Seorgia 75 Snglish Av. u Pine 7 ShcUy und Batei 78 No. 3 Spritzenhaus Prospekt nahe Shelby Ti Fletcher Av. u Shelby 81 Market u. New Zersey iZ Delatvare und Wash. 3 East u Washmgton 54 New York .Davidson 55 Taubstummen Anstalt 36 Vcr. Staaten Arsenal 37 Oriental und Wash. 9 Hrauen-Aeformat. n No. 13 Spritzenhaus Maryland nahe Mer. 2 Meridian u. Vcorqia. 03 Meridian und South 4 Pennshl u. Louisiana 95 Sirgini Ave u. Alaö. .6 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 03 Capital Ave und Dh 23 No. l Spritzenhaus 16. und Ash. iS4 Alabama und IS. 12s Central Ave und l?IndkS und 15. 127 Brookside und Jupiter i-zs Central Ave und 17. 12? Telaware und 19. 131 Alabama und 11. 132 BeUefontaine und w. 134 College Ave und 29. 135 Tlaware und 13. 136 Alabama und North 137 Neivmann llnd 19. 133 College Ave und 14. 139 EorneU Ave und 13. 141 Aandes un'o 13. 142 H iahland Ave und 10. U3 Tecumseh und 10. 145 5!ew Jersey -nd 22. U6 Alvord und 17. M7 No. 2 Spritzenhaus Hil.side Ave und 16. .43 College Ave und 22. 149 College Ave und 27. '.52 Park Ave und 22. 153 8 E u. 23 Bahn u. 22. '54 Ramsey Ave und 10. 156 Stoughton u Neöncn 157 Atlas und Pike. 158 Blovd und Pawvaw. 159 No. 21 CprijnchauS Brightwood iü Ardm und Dcpot 163 Brightwood und 2. 164 Rural und Bloyd IG5 St. Clair u. Kcystone 167 Arsenal Ave un 23. 163 Bellefontame und 23. 169 Park Ave und i 212 Capital Ave und 17. 213 Pennsylv. 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Oliver und Osgood U9 Nordyke und 9)ort 431 Hadtc Av u. OToml 432 Niver Lve u. MorriZ 44 Stiver Av und Staxz 435 Harding u. Big 4 R ? 436 Harding und Cluxi 137 No. 19 CpritzenbaZ MorriS und Hardina. &tiax AEZtad 439 StkydS 451 ReiSner tt& SKU 452 Howard und a 453 Komi und ÄapW 455 Lambert und XteUjRtf 457 Nord y, kr Ave u. Vca nen Werks 612 West und Ray 513 JtathKf$&Ku.3RerrtC 614 Veridia und Vlorrtzk 616 JllinoiS nk jtairjai 617 Ülorru und Dakot 618 MorriS und Ehurch 519 Capital TL u McCarty 621 Meridian und Palmer 523 Pine un, Lord 524 Madisor.Aveuktmoi G26 Vertdian und Veit S 527 CarloS und Ratz 525 Meridian und Anzona 529 Meridian u. Lkaymond 631 Meridian u. McCsr. 522 No. 17 Spritzen MsrriS nah West 622 McRemcr.imb Douy. 613 East u. Lincoln nf 14 Saft und Brecher 15 Wright und Sanders 17 McCarry und Beaty IS New Jersey fr A 712 Cpru und Prvspi 7H Snglish Ave. u. ZcaiTd 714 State Ave .Belt Sk A 715 C Helby u td Beech 71 State Ave und Orang 718 Orange und Laurel 719 Chelby u. Gtuapt Avt 721 Lerington A. ?roxif 723 FktchnAveu.Spru 724 State Ave. Pleasak 725 ProspSt und 7leasst.l 726 Orange und Harlav 723 Liberty und Wen 729 Nblö und South 81 No. 15 SpritzenhouS Ost Washington VU S13 Market und Noble 814 Ohi u. Highiand 3t 815 Michigan u. Highl "516 Market tt Arsenal Ad 617 Ost 6 ClÄ und Union Bahn Eeieise. , b2l Pan Handle ShozS 825 Vermont und Waicor? 24 Wash. und Etat 825 Madden'SLounge Fab. 826 TuSer und Dorsey 827 Wash. und Veville Av 829 No. 12 Spritzenhaus BcviUe nahe Michig 831 Southeafter und Woodside. 832 Nalh. und Dearbor, 634 L outheastern un Arsenal LveZ. 835 New York m Tempi 812 IllinoiS und Maryl. 9l IllinoiS und Korket 14 Penn und SSaff. Si5Telswan trnfc ?al' Spezial. Signale. krsten 2 Schläge, zweiter Alarm. Aweiten 2 Schlage, dritter Alarm, Dritten 2 Schlage, vierter Alarm. l-2-l, Feuer aus und Schlauch aufgerollt. 3 Schläge, Wasserdruck ab. 12 EchlZge, 12 Uhr Mittag. Die Zo bezeichneten Signale werden rtax vom STHuirn Wächter angegeben da an den benefZend Straß kreuzunge keine AlannlZte? vebracht sind. Chicago und der große Nordwefte vi mm e)) syzlWizsv?? itzlMM Hass ((n" Maika-Hawaii-PlztliHPtne Inseln. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. W Bon der Mono 47. Str. Station, Chicago, stnd S nur 5 Minuten mittelst elektrischer Car nach den Union Biehdöfen Frencli Lil2k Springs, indem Orange Eounty Hochland. ffamilien-Hotei anter neuer GescbSftSleitung. Pluto, Proserpine ,nd Bowle Quellen. Beste Mineralwasser der Welt. Zwei Züge täglich via reracastle. Tickct-Offtcen : Union Station, Bkassachusett? ve und 25 West Washington Straße. R. P. A l g e o, Distrikt Vais. Agent, Indianapolis. Ind. .H.MeDel, E.H.Rotkwell. Präs. und Sen. Mgr. Betriebkleil? Frank J.Reed, 8?n.?i,1. Agent. Chicago, Jll.