Indiana Tribüne, Volume 26, Number 310, Indianapolis, Marion County, 22 August 1903 — Page 4
Jndmna Tribüne, 22, August 1903.
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jndiana Tribüne. HrrauSzegebkN vsn der utenberg 6. Indianapolis, Ind.
Harry O. Thudium t Präsident GeschäftSlocal: No. 31 Süd Dclaware Straße. TELEPHONE 2. Knterei at the Post Office of Indianapolis a second dass matter. Demokratische Chancen. Cleveland und Hill sind die einzigen Namen, welche der republikanischen Presse einfallen, wenn sie über demokratische Präsidentschafts Candidaten schreibt. Es sieht aber so aus als ob die demokratische National-Convention den Herren, welche sich so große Mühe geben, den Demokraten Candidaten zu liefern, im nächsten Jahre eine arge Täuschung bereiten wird. Es scheint so ziemlich sicher zu sein, daß das alte demokratische Material, Bryan eingeschlossen, zum alten Eisen geworfen und ein Mann, der in der Nationalen Politik noch keine Rolle gespielt hat, nominirt werden wird. Ein solcher Candioat dürfte, wenn er nicht auf der Kansas City Platform steht und dem Volke Vertrauen einflößt, recht gute Chancen haben. Die Begeisterung für Roosevelt hat sich bemerkbar abgeschwächt, selbst unter sonst guten Republikanern. Mehr und mehr be greifen die Massen, daß nur der Sie gestaumel im Volke geschickt von den Steerern" für das republikanische Ticket ausgenutzt wurde, als Roosevelt Candidat für die Vice-PräZidentschaft wurde. Irgend ein anderes ParteiMitglied, welches aus dem San Juan Ritt so viel Reklame herauszuholen verstanden hätte, wäre damals erwählt' worden. AIS Roosevelt durch den Tod McKinley's, nicht durch die Wahl des Volkes, Präsident geworden, erwartete man von dem Reitersmann, daß er die Zügel der Regierung mit fester Hand führen würde. Eine . Enttäuschung aber folgte der andern. Der kühne Ritter von San Juan Hill, zögert im Angriff auf die korrupten Regierung?beamten. Statt sich der republikanischen Einfachheit zu befleißigen, welche seine großen Amtsvorgänger auszeich' nete, umgiebt er sich mit einem Hofstaat, die ehrwürdige Residenz der Prä sidenten der Vereinigten Staaten, das Weiße Haus" verliert den Charakter semer vornehmen Einfachheit, um fürstlicher Pracht Platz zu machen. Viele Präsidenten, Männer von wirklichem Verdienst und unsterblichem Ruhm bewohnten vor der Familie Roosevelt das Weiße Haus". Keinem derselben, selbst einem Manne von Lincoln'S Verdienst, fiel es ein, dem Inneren der Präsidenten-Residenz seine Jndividualität aufzudrängen. Sie wußten alle, daß das Weiße Haus" nur ihr vorübergehender Wohnort sei. Die Fa mitte Roosevelt scheint anders zu den ken und doch kann sie kaum glauben, daß das Weiße HauS" ihr Stammsitz werden wird. Die Damen Boudoirs mußten dem Geschmack des Prinzeßchen Alice gemäß, die Herren-Zimmer nach dem des Herrn Papa umgewandelt werden und doch waren die Roosevelt's nur als Gäste, nicht als Besitzer, in das hnriifiirrufipnh( .(virn hpr Präsidenten VVHVVV4VtlV -m -m f der Vereinigten Staaten eingezogen. Wie eine Entheilignng würde dem Preußen eine Veränderung der Ausftattung in den Räumen vorkommen, in denen ein Friedrich der Große, eine Königin Louise gewirkt und gelebt haben. Wie eine EntHeiligung sollte es dem Amerikaner erscheinen, daß die Räume, in denen ein Abraham Lincoln. ein Garfield und ein McKinley für die hohen Ziele der Republik lebten und strebten, von einem durch Zufall auf den Präsidentenstuhl Gekommenen für zu schlecht für seinen Gebrauch gehalten werden. Das Weiße Hauö" sollte den nationalen Stempel behalten, nicht den Roosevett'fchen erhalten. Hätte der Präsident unter den corrupten Politikern in den Staats-De-partements ebenso energisch au'geräumt, wie im Weißen HauS", so könnte man ein Auge zudrücken. Ebenso wie das Weiße HauS" mußten auch unsere Diplomaten ein anderes Gewand anziehen. Unter den uniformirten Diplomaten an fremden Höfen fällt Einem nicht mehr der einfache bürgerliche Rock der Gesandten der Vereinig ten Staaten in'S Auge. Ihre gold glitzerndenUniformen überstrahlen selbst die derVertreter monarchifchenReginun
gen, leider haben wir uns nicht unter
richten können, ob die Uniformknöpfe ein R" tragen. Bombastisch in Wort. bombastisch in der Erscheinung, scheint das Streben der Verwaltung zu sein. Vielleicht hofft der Präsident so lange im Weißen Haus weilen zu dürfen, bis er Herrscher des Stillen Oceans ge worden ist. , Auch , über die Stellung des Präsidenten zur Negerfrage murrt das Volk und mit Recht. Durch seine langathmigen Erklärungen, Ernennungen nnd Briefe hat er den Negern Ideen von politischen Ehren in den Kopf gefetzt, die die kindliche Einbildung der Schwarzen für ausführbar hält und doch weiß Präsident Roosevelt, daß die Schwarzen nicht politisch reif genug sind, um überhaupt eine eigene politische Ueberzeugung zu haben. Ueber steuerzahlende Bürger hinweg setzt er Vertreter einer Rasse, die im bürgerlichen Leben zu träge ist, um sich durch Fleiß und Sparsamkeit em vorzuarbeiten und dem Gemeinwesen zu nützen. Die Bevölkerung weiß wohl, daß die Aussicht 'auf politische Ehren und Pfründen den Schwarzen nur vorgegaukelt wird, um sie für die Stimmkästen zu interessiren. Für den Rassenhaß, der jetzt schlimmer ist, wie seit Jahren, ist der Präsident zum großen Theil verantwortlich. Anstatt unser Land im Innern auszubauen, werden riesige Summen für Militär und Marine vergeudet. Millionen wurden schon im Voraus für einen Jsthmus-Canal verschwendet, ehe der Vertrag ratifizirt war. Millionen, welche für Schiffbarmachung unserer Flüsse, für Schutzdämme gegenUeberflu thungen verwendet, der ganzen Nation zum Segen gereicht hätten. Die Herr schende Prosperität kam dem inneren Ausbau des Landes nicht zu Gute. Zwar verwilligt der Congreß alljährlich Summen für Hafen- und Flußverbesserungen, aber nicht in dem Maße, um wirklich große Ergebnisse zu erzielen. Man vergleiche die Ufer unserer großen Wasserwege mit denen der Themse, der Seine, der Donau und sogar der Spree und man wird die Unterlassungssünde, die die jetzige Regierung trotz ihrer unbegrenzten Mittel begeht, verstehen. Der demokratische Campagne-Redner für 1904 hat wahrlich genügend Material an Hand, um das Volk zu überzeugen, daß ein Mann erwählt werden muß, dessen Blicke nicht in unerwünschte Fernen schweift, sondern für Verbesserungen im Innern in erster Linie zu sorgen trachtet. Den Generalstab hätten wir also. Nun fehlt nur noch der Moltke. (Milw. Herold.) TaZ Vernünftigste wäre, wenn man die Parry's und GomperS' zufammen einsperrte, bis sie sich gegenseitig todtgeschwatzt haben. Wenn man's hier nur auch könnte", seufzte so mancher Beutepolitiker, als er von der Hinrichtung chinesischer Zeitungsleute hörte. Vierzehn Delegaten sind bereits von hiesigen Vereinen ernannt worden, um bei Lösung der Theaterfrage mitzuwirken. Vivat sequens ! Nachdem die Gefahr des Bryan schen Silberdollars vorbei ist, wollen uns die Finanzgenies Kautschuck - Geld geben. Das nennt man vom Regen in die Traufe kommen. "In Sachsen ist auch dies möglich geworden", schreibt ein Berliner Correspondent. Die Leipziger Staatsanwaltschaft hat gegen den Herausgeber der Zeitschrift "Der Eigene", Adolf Brandt in Charlottenburg, Anklage erhoben wegen Vergehens gegen Paragraph 184 des Strafgesetzbuches. Wie uns mitgetheilt wird, werden die in jener Zeitschrift wiedergegebenen Kunstblätter von Fidus zu Schiller's Gedicht "Die Freundschaft" als unzüchtig im strafgesetzlichen Sinne befunden, da sie die widernatürliche Unzucht zwischen Personen männlichen Geschlechts schildern und verherrlichen". Ist schon der Paragraph 175 des Strafgesetzbuches unhaltbar und beseitigenswerth, so muß der Versuch der Leipziger Justiz, Schiller und Fidus wegen Aufreizung zu Handlungen, wie sie §175 bezeichnet, zu belangen, das höchste Erstaunen erregen. Was man in Leipzig nicht Alles fertig bringt! Erst klagt man Tolstoi an, jetzt Fidus und Schiller, den Maler der Keuschheit und den Dichter der Idealität.
Aus dem Staatshause. :
County-Auditor Harry B. Smith und Township-Assessor Michael Jefferson erschienen vor der StaatSBehörde und setzten derselben ihre Gründe auseinander, aus welchen es ihnen noch nicht möglich gewesen ist, der Behörde genaue Abzüge der Steuerlisten des Countys und der Stadt einzusenden. Einstweilen haben sie der Behörde folgende Liste, deren Zahlen auf ungefähre Abschätzung beruhen, übermittelt: Franklin Township S 1,646.910 Verry Tp 1,990,590 Pike Tp 1,649,780 Washington Tp :. 3,020,610 Wayne Tp 2,185,076 Warren Tp 2,228,120 Lawrence Tp 1,651,205 Decatur Tp 1.167,295 Center (außerhalb) 2,269,900 Broad Rlpple 182,570 Castleton 33,880 Indianapolis (Warren) . 993,330 Indianapolis (Wayne). . 1.952,790 Indianapolis (Center) . . 145,121,065 Woodruff 677.310 ES ist eine Bewegung im Gange, die Weltausstellungs Commissäre in St. LouiZ zu veranlassen, John L. Thomp son, Präsiednt der Jndiana Staatsbehörde für Landwirthschaft, zum Superintendenten für das Departement für Schafe zu ernennen. Staatsanwalt John BurnS von Hartford City hat dem Gouverneur schriftlich mitgetheilt, daß Schritte ergriffen worden sind, um die Mitglieder des . Mobs, welcher vor einigen Tagen organisirt wurde, um mehrere Neger zu lynchen, gerichtlich zu verfolgen. Die Staats-Behörde für ärztliche Registration hält am nächsten Dienstag Abend eine Special-Versammlung, um Arrangements für die Prüfungen derjenigen jungen Leute zu treffen, welche in ärztliche Colleges aufgenommen zu werden wünschen, aber kein Diplom einer anerkannten Hochschule, eines College oder einer Universität haben. Dr. George W. Hufford wird die Prüfung leiten. Endlich erwischt ;i: ' Wurde der Dynamit Sprenger und Frie densstörer Toß" Noland Seit Wochenfrist und länger hatten die Nachbarn der alten, de.m Abbruch geweihten Eisenwerke darüberBeschwexde geführt, haß die mit dem Abbruch beschäftigten Arbeiter wieder DynamitSprengungen vornahmen und dadurch nicht nur den Frieden der Nachbarschaft störten, sondern auchMenschenleben und Eigenthum gefährdeten, trotzdem der gemeinschädliche Unfug bereits vor vielen Wochen verboten worden war. Fast an jedem Tage seit Wochenfrist konnte man in der Stadt die Detonationen der verbotenen Sprengungen hören, doch wollte es der Polizei nicht gelingen, den Verüber derselben zu erwischen. ' Gestern Abend erst gelang dies, nachdem der betreffende unbefugte Feuerwerker oder Sprenger" vorher einen Menschen durch eine Sprengung verletzt und obendrein eine gebrechliche Greisin durch die durch die Sprengungen herbeigeführten Nervenerschütterungen auf's Krankenlager geworfen hatte. Bereits um 5 Uhr Nachmittags wurden die Radler zu den Gehöften des Eisenwerkes gerufen, da der in No. 822 Church Str. wohnhaste Michael McGlenn, als er dort durchging, von einem durch eine Sprengung Weitfort' geschleuderten Stücke Eisen gegen ein Bein getroffcn worden war, sodaß das Glied gebrochen wurde. Die Beamten ermittelten, daß der unter dem Namen Tcß" bekannte Arbeiter John Noland die Sprengungen vorgenommen habe, um ein riesiges Schwungrad zu zerstückeln und zu entfernen. Doch war Noland verduftet. Abends wurden die Sprengungen wieder von ihm fortgesetzt und durch den Lärm und die Erschütterungen wurde die 74 IJahre alte Mutter des Pol. Sergt. John Boylan, die in No. 726 Süd Capital Ave. wohnt, so nerVSS uud krank, daß man das Schlimmste für sie befürchtete. Da erst gelang es den Polizisten McCarty und Kiefer den langgesuchtcn Frevler Noland zu fassen. Sie steckten ihn wegen Schießens innerhalb der Stadtgrenzen und wegen thätlichen Angriffs (anläßlich der Verletzung McGlenn's) ein. Der Polizeirichter wird sicheilich keine Gnade walten lassen.'
Grundeigenthums Übertragungen.
Fred. R. John an Michael Hubert, Lot 23, Klingenfmith's Sub., Theil von Outlot 123. S1050. Roy M.Roß an William D. Haines, Lot 25. Block 4, Nord Indianapolis. $1500. John S. Goode an Chas. E. Beason, Lot 69, Shoemaker & Lippencott's Add. $1600. Robert L. Pythian an Charles L. Hummel, Lot 101, Clifford Place Ad. S2000. Morris E. Bundy an Christian I. Kruger, Lot 24, Alen's Sub., Theil von Henderson's Add. 82400. Henry Maag an August Schott, Lot 23, Miller's Subd., JandeS Subd., Carson Farm. $1900. Nancy I. Vice an Samuel I. Hays, Theil von Section 23, Township 14, Range 3. $1500. Hubert E. Heine an Jas. F. White, Theil von Lot 176, Woodruff Place. $5200. Chas. A. Bookwalter an Jenny G. Shirley, Lot 46, Kenwood Addition. $1950. William M. Gentle an Otto S. Fisher, Theil von Section 23, Township 14, Range 3. $1500. Wm. C. Van Arsdel an Harry B. Marsh, Lot 7 und Theil von Lot 8. Edgewater Add. $3450. Frank W. Morrison, Trustes, an William Smitbson, Theil von Section 7, Township 15, Range 3, und Theil von Section 12, Township 5,Range 2, 129 Acker. $13,000. Den auswärtigen Zeitungen, welche so freundlich waren, ihrer Anerkennung für die Feftausgabe des ..Spottvogels" Ausdruck zu geben, unseren herzlichen Dank. Dem Wunsche vieler Deutschen folgend, ist von der Fcstausgabe des Spottvogels" noch eine Ausgabe gedruckt worden auch diese wird bald vergriffen fein. Es ist interessant darüber nachzu denken, wie Kreisanwalt Folk unter den nationalen Budlern aufgeräumt haben würde, wenn er an der Spitze der Verwaltung stände. Cs sieht beinahe so aus, als ob der Budler-Bekämpfer Joseph W.'Folk als Gouverneur von Missouri kalt gestellt werden soll, damit er nicht als Dar! Horse" in der demokratischen NationalConvention gefährlich wird. Leroys'amuse" Präsident Roosevelt läßt sich zum Zeitvertreib die Flotte der Vereinigten Staaten nach Oyster Bay holen. Noch nie in der Geschichte des Landes hat ein Präsident die Kriegsmaschinerie der Nation in dem Maße als Privateigenthum betrachtet, wie Roosevelt. Um nach Oyster Bay zu gelangen, mußten die Geschwader große Umwege machen und riesige Quantitäten Kohlen wurden vergeudet. Für seine Freunde hat der Präsident stets mehrere Regierungsdampfer zur Verfügung, und wenn seine Besucher und Gäste Unterhaltung brauchen, läßt er seine" Flotte manöveriren. Dak Papst Pius X. ein eifriger Kirchenmusikreformer ist, wird nun auch über Madrid bestätigt. Die dortige Epoca veröffentlicht Auszüge aus einem vor acht Jahren veröffentlichten Hirtenschreiben des damaligen Cardinal-Patriarchen von Venedig, Sarto, worin er auf's schärfste gegen die vielfach eingerissenen kirchenmusikalischen Mißbräuche, insonderheit gegen die Absingung kirchliche? Hymnen nach weltlichen Melodien, sowie gegen willkürliche Verstümmelungen des liturgischen Textes nach dem individuellen Geschmack der Componisten protestirt und sowohl Jnstrumental.Musik wie auch Frauenstimmen von den Chören verbannt wissen will. Pius X.", so schließt das Blatt, wird der kirchlichen Liturgie ihren Ehrenplatz zurück geben und der Musik von neuem die ihr gebührende Rolle einer demüthigen Magd zuweisen." Nichts wäre so sehr geeignet, die Reform der Kirchenmusik auf dem ganzen Erdkreise zu fördern, als die erneute Einschärfung der längst bestehenden kirchlichen Vorschriften durch einen fachverständigen und von besonderem Eifer für diese wichtige Angelegenheit beseelten Papst. (Amerika.) Hoffentlicht dehnt der Papst auch seine Fürsorge auf die Harmonie im Concert der' Mächte aus. (Die Red.) Die beste 5 Cent Cigarre in der Stadt,' Mucho'S Longfellow".
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