Indiana Tribüne, Volume 26, Number 307, Indianapolis, Marion County, 19 August 1903 — Page 7

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1 3ic FfcrKrt Ilirr's CSMück L rI XXoman von Jfcul 4j6:ar Höcker iTTTJ' ,TH'n''lHlM"'Ur,M;i't'F!MMH'iy (Fortsetzung.) a toimeuiaje Paris, so elegant, so glänzend, so rauschend und berauschend es ist, läßt sich mit dem Paris der ersten, sonnenhejteren Lenztage nicht vergleichen. Schon der April bringt eine köstliche, genußsrohe Zeit, sowohl für d?n reichen, verwöhl en. leichtlebigen Weltstadtbummler, a.s auch für die Millionen an Entbehrung gewöhnten Kinder der Arbeit. Die Natur feiert in dein sündigen Label cm blauen Seinfluß mit dem wiederlehrenden Frühling ein Fest, zu dem alle geladen sind. Arme und Reiche, Große und Kleine, Gesunde und Genesende. Es ist, als glänzte die Sonne über der Niesenstadt viel lachender und lustiger als anderswo. Und auf allen Straßen duftet's nach Blumen; in ganzen Wagenladuugen sind die bunten Lenzesboten ren der Azurküste hergekommen ode? auZ dem strahlenden Granada. Tiefem erborgten Vorfrühling folgt dann acer rasch der eigentliche Pariser Lenz. Junges Grün sproßt an den Zweigen der Platanen, der Kastanien und Nußbäume. Aus den Boulevards, in den großen Parks der Innenstadt und draußen im Bois und in den vielen gartenreichen Vororten an der Seine zeigt sich die Natur in ihrem ersten, jungen, duftigen Frühlingsgewand. Es ist ein unvergleichliches Farbenspiel: das Hellblau der Syringen, das leucht:nde Gelb des Goldregens, die grellweißen Reflexe der SÄneeblüthen, das prächtige Karmin des Rothdorns. Bald darauf flammen die weißen und rothen Kerzen der Kastanie auf, dann misch:n die Üp7i5.?7. Blüthen der Akazie ihren inanvelartigen 2ufi in den wurzigen Hauch des sich wärmenden Erdreichs. Und wie mit einem tändelnden, koketten PuZz für kurze Feststunden schmücken sich die Parks und Gärten mit zartblätteriger Qbstötüthe, die nach dem ersten lauen Regen in Attlliarden kleiner Floden, rosa und weiß, wie leicht verwehender Schnee, über die vielen Promenaden niedergeht. Von der im strahlenden Sonnenlicht des Lenzes sich verjüngenden Natur geht ein Abglanz auf dieÄkenschen über. ie Stubenbleiche der armen jungen Kontoristen und der müden Ladenmädchen weicht einem frischen Roth der Wangen; die von der Gashitze der Tanzdöden und der Luft der großen Waarenhäuser und Vazare ermatteten Augen der kleinen Pariserin beginnen wieder schelmisch zu blitzen. Ter Frühling ist da, so strahlt es aus Jedermanns lachender Miene. Auf den Boulevards vor den unzähligen Kafes werden die sogenannten Terrassen hergerichtet: lange Reihen von Stühlen und winzigen Marmortischen für die Rastbedürftigen, die eine kleine Erfrischung nehmen und die Vorübergehenden in aller Behaglichkeit musiern wollen. Es ist eine unendliche Lästerallee, die sich von Ost nach West durch ganz Paris hindurch zieht, vom Vastilleplatz bis zur Oper und weiter vomKonkordienplatz durch dieEhampsElysees bis zum Bois. Und dicht vor den Lackschuhspitzen der unzähligen Tamen und Herren der Lebewelt, die da schwatzt, lacht, liest, flirtet, spielt, rechnet, ißt und trinkt oder blaue Eigarettenringel in die Luft bläst, schiebt sich vorüber der buntwechselnde, unaufhörliche, unerschöpfliche Strom der den Frühling genießenden Bummler aller Stände und sozialen Kreise. Dazu spielt ein kleines italienisches Streichorchester, ein Zigeunertrupp oder eine böhmische Harfenistenkapelle bekannte Weisen, die die Menge mitsummt. An den Straßenecken stehen Gruppen männlicher und weiblicher Straßensänger, die den neuesten Gassenhauer oder eine rührselige Romanze vortragen. Tie Umstehenden kaufen die feilgebotenen Notenblätter und dudeln die Melodie mit. Von den Höfen her hört man einen Tenor ein Liebeslied schmettern oder vernimmt die weichen Klänge einer Violine. Auch über Hans Donat war der große, mächtige, sinnbestrickende Rausch gekommen, der in den ersten warmen, sonnenvergoldeten Maitagen den Pariser zum Fröhlichsein, zum Leichtsinn, zum Jungsein verführt. Er war wieder wie damals im Winter mit Feuer und Flamme bei der Arbeit, aber nur so lange er draußen in Auteuil in der Fabrik weilte. Lag die Werkstatt hinter ihm, dann waren die Geschäftssorgen, die Bedenken, die Berechnungen, die Eeduldproben und die Aufregungen des Konstrukteurs vergessen. Ein Frühaufsteher war er noch immer. So ermüdend, so erregend die weiche Frühlingsluft war. er brauchte hier nicht halb so viel Schlaf als daheim. Wenn sich in sein schmuckes Junggesellenheim beim Park Moneeau, auf dessen BaumWipfel seine Fenster niedersahen, die ersten rothen Sonnenrefleze stahlen, dann duldete es ihn nicht mehr im Zimmer, mochte auch die laue Maiennacht, die hinter ihm lag, ihn bis zur mitternächtigen Stunde draußen in ihrem Bann festgehalten haben: bei einer fröhlichen Dampferfahrt auf der Seine, bei einem Picknick draußen in Versailles, in Fontaineöleau, in St. Cloud, bei einem der Gartenkonzerte in den Vergnügungsstatten der Champs-Elysees oder des

Bois, wo sich alles, was- jung und sorglos und elegant war, vereinigte. Es gab kein hübscheres Bild, als das eines sonnigen Morgens in Paris vor Beginn der Arbeitszeit: Da war das Aufundnieder der mit irgend einem liemen roretten Putz geschmückten Ärbeiterinnen, die in die Fabriken und Läden schlenderten, ihr Lachen und Schwatzen, wenn sie Bekannte trafen. Für die paar Morgenstunden bis um neun Uhr fühlten sie stch als die He?-' rinnen von Paris und auch ihrer Zeit, ihres Glücks, ihrer Jugend. Und so armselig die Erwerosverhältnisse der meisten sein mochten, in ihrem Anzug ließ keine eine gewisse tändelnde Sorgfält vermissen. Viele putzten sich wohl für die kecken Flirte, die sich unterwegs ergaben. Ebenfoviele aber auch blos aus dem Ledürfnib. recht hübsch auszusehen und es der großen Welt gleichthun. Die Art, wie sie das billige. aber doch elegante Schuhwerk zeigten, ein Sträußchen am Gürtel trugen, mit einem Sonnenschirm oder gar einem Fächer zu Hantiren wußten, war nur bei einer romanischen Rasse denkbar, der der südliche Schönheitssinn aus einer Jahrtausende alten Kultur als kostbares Geschenk überkommen ist. Hans Donat war mit beiden Füßen zugleich in dies neue Leben hineingesprungen. Manchmal, an den Regentagen aber auch nur dann stiegen wieder die alten Bedenken leise in ihm auf, und er mußte an die ehilichen, herben Worte Westerhagens denken, er mußte sich Liselottens vorwurfsvolle traurige Augen vorstellen. Jedoch gewaltsani riß er sich dann immer wieder los. Es war jetzt nicht blos Genußsucht, nicht blos Leichtsinn, was i$t hier festhielt, es war jetzt eher eine Art Trotz, die ihn gegen alles revolutionär stimmte, was ihn in Banden schlagen wollte. Nur einem Zwange fügte er sich, mit vollem Bewußtsein fügte er sich ihm, das war die Herrschaft, die Marion über ihn, über seine Sinne, sein ganzes Dasein ausübte. .Kapitel.

it erstaunlicher Meisterschaft fjfl spielte s?rau Marion wieC tcr iic Weltdame in Pa. ris. Tie kurze Zwischenzeit ihrer Verbannung schien sie selbst ganz vergessen zu haben; und die Andern vergaßen es, nachdem das erste Raunen und Flüstern und Achselzucken überwunden war, gleichfalls. Monsieur Hevcsy. der Brüsseler Geschäftsfreund, hatte Capitant die Möglichkeit gegeben, seine dringendsten Schulden abzutragen und sich von der dem Betrieb so hinderlichen Bevormundung durch die Vertrauensmänner der Gläubiger freizumachen. Auf die Wiedereinrichtung ihrer großen Wohnung in der Avenc Victor Hugo leistete Marion Verzicht. Sie lebte viel lieber in einem ersten Hotel, wo sie von einem Heer von Angestellten bedient ward. Ihre einzige Trauer war die, daß ihre entzückende Charrette bei den Zahlungsschwierigkeitcn im März als erstes Opfer den Weg alles Irdischen gegangen war. Das Automobil, das ihr Mann ihr neuerdings zur Verfügung stellte, ließ sich nicht entfernt mit dem schmucken Gefährt vergleichen. Es war ein älteres Modell, das in der Fabrik nur frisch montirt worden war. Andere Arbeiten, als die Konstruktion des neuen Alkohol-Modells nach Donats System sollten vorläufig nicht ausgeführt werden. Sowohl Capitant als auch Hevesy hatten an dem System noch ein paar kleine Aenderungen vorzuschlagen gewußt, die Donat gern angenommen hatte. Es ward auch hierauf ein Patent erwirkt und der Bau dann sofort mit allem Nachdruck aufgenommen. Der Plan ging dahin, auf der großen Automobilausstellung in Buffalo mit je einem Musterwagcn für Luxusund für Arbeiterzwecke vertreten zu sein. Bei den Wettfahrten, die in Verbindung mit der Ausstellung stattfinden sollten, gedachten sie, die Leistungsfähigkeit der neuen Maschinen ausreichend darzulegen, und hofften für Sommer und Herbst auf starke Nachfrage. Marion hatte bestimmt erklärt, daß sie nach Buffalo mitkommen werde. Sie machte auch Donat klar, von wie großem Vortheil es für ihn sei, wenn er sich die Fachausstellung ansäl'e; außerdem schilderte sie ihm das Leben da drüben in so verlockenden Farben, daß er schließlich zu allem Ja und Amen sagte. Da brachte George Capitant aber eines Tages aus dem Automobil-Klub die sensationelle Nachricht, daß man einen schon im Winter viel besprochenen, wegen allerlei politischer und technische? Schwierigkeiten indessen wieder fallen gelassenen Plan einer großen Wettfahrt soeben von Neuem aufgenommen hatte, der geeignet war, alle Automobilwerke in fieberhafte Thätigkeit zu versetzen. Es war an einem warmen MaiAbend; die Herren hatten sich mit Marion dahin geeinigt, daß man sich um eine bestimmte Stunde an der Dampferstation der Jenaer Brücke treffen wolle, um gemeinsam nach einer der Gartenvorstädte am Seine-Ufer zu fahren, und dort ein ländliches Mahl zu nehmen, wie es Marion der Abwechslung wegen liebte. Hans Donat hatte sich gleich in der Fabrik te seinen hellen Promenadenanzug geworfen und kam, eine Blume im Knopfloch und ein Vorstecksträußchen für Marion in der Hand, als Erster zur Stelle. Fast gleichzeitig traf dann das Ehepaar ein. Denken Sie sich," rief Capitant dem jungen Deutschen zu, noch bevor wir über den Atlantioue wallfabrten.

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wird's hier in Frankreich eine allgemeine Promenade a Berlin aebcn." aazeno unlervraa) er stcy, als er Donats verwundertes Gesicht sah: Es ist aber kein so blutdürstiger Rachezug. wie ihn unsere Väter Anno 70 planten. Diesmal ist es nur eine freundschaftliche Blitzvisi." Donat hatte über den abenteuerlichen Plan einiger der eifrigsten Sportsleute von Paris, eine Wettfahrt von Paris nach Berlin zu unternehmen, im Auto-moöil-Rennkalender gelesen. Die Idee selbst war nun fast ein Jahr alt. Er hatte die Ausführung jedoch für ganz unmöglich gehalten. Besonders überraschte es ihn, daß man so bald nach der Fahrt Paris-Bordeaux, die im Ganzen, was die Aufnahme beim großen Publikum betrifft, doch eindruckt loser verlaufen war, als man in Sportskreisen erwartet hatte, den Muth zu einem solch' großen, noch viel umfassenderen Unternehmen fand. Es gab noch an Vord des Dampfers, der in ziemlicher Geschwindigkeit die blauen, sich weiß überköpfenden Fluthen durchschnitt, einen lebhaften Meinungsaustausch hierüber. Marion war für jede Sensation zu haben. So zeigte sie auch für dieses neue Rennen sofort die lebhafteste Begeisterung. Die Wettfahrt Pc.ris-Bordeaux hat das schlummernde Interesse erweckt," sagte Capitant. Jetzt kommt aber erst der eigentliche Schlager, wo sich's um eine doppelt so große Strecke handelt und wo sich der Konkurrenzkampf frr französischen Industrie zum erstenmal auf deutschem Boden abspielen wird Ich halte das bei den im Ganzeri doch noch immer sehr gespannten VerHältnissen für ein Ding der Unmöglichkeit," erwiderte Donat. Sie vertieften sich darauf wieder in allerlei technische Details. Fournier hatte mit seinem Zwanzig-Pferdekraft-Motor eine Durchschnittsgeschwidigkeit von fünfundachtzig Kilometer in der Stunde erreicht. Von Samossins Chauffeur hotte Capitant kürzlich Nachricht aus Amerika bekommen. Das Originalmodell Donats hatte gleichfalls vorzügliche Leistungen hinter sich. Laralettc hatte sogar in dem gebirgigen Gelände, das sie passirt hatten, achtzig 5iilometer Geschwindigkeit notiren können. Es gilt für uns und die Firma einen verzweifelten Kamps," sagte Marion. Donat glaubte felsenfest an die Tüchtigkeit der neuen Maschine, die mit den letzten Verbesserungen ein erstklassiges Modell genannt werden durfte. Die Führung ist nun alles," sagte er. Es werden Anstrengungen gemacht wie noch nie. um die besten Chauffeurs herzubekommen." ließ sich Capitant vernehmen. Tie Firma Reilet sichert dem, der mit einem ibrer Wagen Sieger wird, ein Automobil im Werthe von fünfzigtausend Francs zu. Ich bin doch noch sehr im Unklaren, ob Lavalette der rechte Mann für uns sein wird." Donat blickte mit seinen hellen, frölichen Augen unternehmungslustig über das Deck des kleinen Schisfes hin, das mit lustig plaudernden Gruppen von Damen und Herren, meist Liebespärchen, angefüllt war. Nachdem man die Faörikvorstädte hinter sich hatte, nahmen die Ufer des Flusses ein immer schmuckeres Aussahen an. In großer Schleife fließt die Seine erst nach SüdWesten, wendet sich dann nach Westen und treibt ihre blauen Fluthen darauf in nördlicher Richtung auf St. Cloud zu. Rechts hatte man fortwährend den Ausblick auf das junge Grün des Parkes von Auteuil und daö Boulogner Wäldchen. Schlösser, Landhäuser, entzückende Rokoko-Villen blitzten aus dem saftigen Laubwerk hervor. An den Ufern sah man da und dort Gruppen von Spaziergängern. Kinder spielten in den Gärten. Es lag eine fröhliche Stimmung über dem Ganzen. O. wenn diese Fahrt wirklich zur Ausführung kommt," sagte Donat, dann soll .ins diese Sorge nicht allu lästig fallen. Ich würde die Steuerung schon zu führen wissen." Capitants sahen ihn Beide freudig erregt an. Sie würden selbst mitfahren?" Gewiß, warum nicht? Jetzt bin ich ja Niemand mehr Rechenschaft schuld'.g, wie damals, wo ich nur auf Urlauo hier war." Famos, famos!" jubelte Capitant, in einer bei ihm seltenen Anwandlung von Herzlichkeit Donats Hand erfassend. Bedenken Sie aber auch die Strapazen? Ueber elfhundert Kilometer wären abzufahren im wahnsinnigsten Gcschwindtempo durch halb Frankreich, den Südosten Belgiens und halb Teutschland!" Wie viel Zeit wird man dazu brauchen?" fragte Marion. Soll die ganze Strecke ohne jede Unterbrechung aögefahren werden?" Capitant hatte heute Nachmittag die näheren Bestimmungen erfahren. Es handelte sich eigentlich um zwei Wettfahrten. Tie erste, eine mehr touristische Fahrt, führte über Reims, Koblenz und Frankfurt nach Eisenach, Leipzig und Berlin. Falls die Eini:rf: - . m-t' ,

jyiuiyuag tcc eyoren reazizeittg eintraf, sollte die Fahrt schon am 22. Juni beginnen. Für die Nennfahrt starteten die Theilneymer am 27. Man hat es so eingerichtet, daß die Theilnehme? der beken Fahrten ziemlich gleichzeitig am Endziel eintreffen." meinte Capitant. Das steigert natürlich das Interesse und die Aufregung." Nehmen die Rennfahrer denselben Weg wie die Tourenfahrer?" erkundigte sich Marion.

Nein, die eigentliche Wettfahrt geht über Aachen und Hannover. In den beiden Städten soll eine Nachtrast gehalten werden. Wenn Liselotte Intereiie für das Rennen hätte, müßte sie am ersten Abend nach Aachen herüberkommen. Man kann ja in zwei Stunden von Chateau-Lanney aus dort sein." eoer 'carwn nocy iconat erwlder ten hierauf; sie vermieden auch, einander m's Auge zu sehen. An Liselotte, an alles, was mit Chateau-Lan-ney zusammenhing, wollte keines von Beiden, wie es schien, erinnert sein. Sie landeten bei der Brücke Louis XIII. und schlenderten durch den Park von St. Cloud nach dem bekannten Restaurant La tctc noirc. Sowohl während ihres fröhlichen Diners, bei dem der weiße Burgunder eine Hauptrolle spielte, als auch bei der Rückfahrt im offenen Landauer, die sie hernach, als der Abend niedersank, durch das Boulogner Wäldchen ausführten, bzherrschte fortgesetzt der Gedanke an die Wettfahrt Paris-Berlin die Gespräche. Ein großer Schmerz war es für Capitant, daß er diesmal nicht mit in die Rennkommission gewählt worden war. Das Pech im Frühjahr mochte die Urfache sein, daß man ihn übergangen hatte. Es gehören auf französischer Seite die hervorragendsten Persönlichleiten im Automobilsport der Kommission an," sagte er, eine Blüthenlese von Namen. Noch nie hat ein sportliches Ereigniß solche Protektoren aufzuweisen gehabt." Wer wird auf deutscher Seite genannt?" fragte Donat, den das Rennfieber wieder mehr und mehr packte. Ter Herzog von Ratibor, Graf Schönborn und andere Sie werden die meisten Namen kennen und äußerndem Offiziere und Großindustrielle aus allen Theilen Ihrer Monarchie. Die Weltausstellung im vorigen Jahre hat die beiden Nationen um ein autes Stück einander naher gebracht. llner Spori. fest hat in gewissem Sinne also auch einen politischen Beigeschmack." Auf der breiten Allee, die quer durch das Boulogner Wäldchen nördlich von Auteuil nach dem großen Triumphbogen führt, herrschte noch immer ein lebhafter Verkehr. Marion bedauerte es, daß sie sich nicht ihr Automobil nach St. Cloud hatte kommen lassen, denn der gemiethete Landauer stach von den eleganten Karossen nicht eben Vortheilhaft ab. In doppelter Reihe floß der Strom der Wagen ohne Unterbrechung der Stadt zu. Dazwischen flitzten Radfahrer in eleganten Sportanzügen und Radfahrerinnen im flotten Hosenkostüm dahin. Spaziergänger in hellen Promenadenkleidern füllten die Parkwege hüben und drüben. Auch die weiten Rasenplätze wiesen noch bunte Gruppen auf. Ganze Familien lagerten mit Kind und Kegel auf dem weichen Rasen, nahmen eine einfache Mahlzeit ein, die sie im Korbe mitgebracht hatten, und sprachen auch dem Weine tüchtig zu. Kinder tollten singend und lärmend unter den Bäumen, Gesellschaften junger Leute beiderlei Geschlechis tummelten sich in ausgelassenem Spiel. Das letzte verglühende Sonnenlicht tauchte das ganze Bild in ein sattes Roth. Je mehr man sich der Stadt näherte, desto lärmender und bewegter wurde die Szenerie. Unter den Schaaren der Straßenverkäufer thaten sich mit besonders gut entwickelter Lungenkraft die Ausrufer der Abendzeitungen hervor, die an den Ecken ihren Stand hatten oder sich durch die Reihe tyr Spaziergänger schoben, die sensationellen Meldungen der Abendblätter dem Publikum in's Ohr kreischend. Die Nachricht, daß die Fahrt ParisBerlin nunmehr gesichert fei, bildete heute das Hauptlockmittel. Auch eine Siegesfahrt nach Berlin! so hatte ein chauvinistisch gesinntes Blatt seinen Leitartikel überschrieben. Ter Sieg der Pariser Industrie sei auf dem Cebiet des Automobilwesens, das die deutschen Konstrukteure nicht entfernt so beherrschten wie die französischen, von vornherein gesichert, meinte es. Die Franzosen würden also mitten im Frieden den Deutschen Schlachten liefern, bei denen für die Nachbarn nur Schlappen zu holen seien. -Am meisten Aussehen erregte ein Telegramm, das eines der zuletzt erschienenen Abendblätter brachte. Ein Siegespreis vom deutschen Kaiser!" riefen die Zeitungsverkäufer. Man riß sich um die Blätter. So kühk die Franzosen im Allgemeinen die Möglichkeit einer Annäherung an Teutschland beurtheilten, so brennend interessirte sie alles, was mit der Person des temperamentvollen jungen deutschen Kaisers zusammenhing. Auch Donats Neugier ward aus's Lebhaftesie angeregt. Die Mittheilung. die das Abendblatt brachte, war seiner Meinung nach für das Zustandekommen der geplanten Riesenfahrt von höchster Bedeutung. Wie viel Maschinen können die Fabrik bis Mitte Juni verlassen?" fragte Marion lebhaft den Deutschen. Das elfte Modell ist so gut wie fertig, wir können dieser Tage wieder mit den Probefahrten beginnen. Und ich denke, wir werden sie diesmal Nachts ausführen." Warum Nachts?" Aus verschiedenen Gründen. Einmal werden wir tagsüber nur wenig aus der Fabrik kommen, denn es muß dort fortgesetzt Aufsicht geübt werden. Dann erfordern die Probefahrten diesmal eine ganz besondere Vorsicht. Wir haben alle Ursache, die neue Maschine den Augen der Konkurrenten möglichst islüfl an. entziehen."

Capitant hätte seiner Brieftasche einen Kalender entnommen, den er im Weiterfahren studirte. Mitte Juni haben wir Vollmond; wenn das Wetter gut bleibt, können wir die mondhellen Nächte zu größeren Versuchsfahrten benutzen." lsrtsenuna folat.

iine größere Anzahl junger Polen Berlins hat dem Dziennik erlmski" z .folge an den Aögeordneten Kulerski ein B'grüßungs- und Glückwunschtelegramm gesandt. Unter den Unterzeichnern des Telegramms befinden sich folgende Landsleute" des neuen polnischen" Abgeordneten: Kegel. Schmidt, Hoffmann, Lange, Dyzert, Stellmach. Handszu,Boucher u. a. m. Herr Kvlerski hat selbst vor nicht zu langer Zeit sein Polenthum cntdectt. Sein Bater nennt sich noch heute einen Deutschen. Die Zahl der 1903 einzustellenden rus'rschen Rekruten ist durcb kaiserlichen Ukas auf 320,743 Mann festgesetzt worden. also rund 2000 mehr als 1902. Die Kosaken, bei denen die Einsiettu"gen besonders auch wegen der Neu'-ildungen in Asien fortwährend wamsen, sind nicht mitgerechnet. Glücklicher F , n d e r. cr Farmer John Rockwell, welcher in Butternut Valley im New Yorker County Otsego wohnt, fand dieser Tage beim Graben auf einem Felde ein Gefäß, welches Gold- und Silcermünzen enthielt, die etwa 240 Jahre alt sind. Der Tcpf oder Krug enthielt 32 Goldstücke im Werthe von je etwa $6, 37 ilbcrmünzen von der ungefähren Größe -ines halben Dollars und acht Kupfermünzen. Die Goldmünzen tragen das Bildniß George's III., die Silbermünzen dasjenige George's des II. und die Prägungsjahre erstrecken sich von 1761 bis 1769. Die Geschichte erzählt, zur Zeit des Massakres von Cherry-Vallcy hätten die Indianer auch Butternut Valley abgestreift und die Ansiedler gefangen fortgeführt. Unter diesen Pionieren befanden sich Mitglieder der Familien Lull. Garratt und Johnson. Die erwähnten Familien hatten um die gedachte Zeit ihre Kostbarkeiten versteckt. Ein Mitglied der Familie Garratt hatte zum Beispiel sein Silbergeräth unter der Streu im Schweinest5.ll verborgen und fand es bei seiner Rückkehr nach sieben Jahren unbeschädigt wieder. U n b e st e ch l i ch. Der ChefQuartiermeister des Departements Texas. Oberst Clem, fand kürzlich auf seinem Schreibpult eine Kiste Cigarren mit eingelegten $100 und konstatirt?, daß dieselbe von einem Kontraktor, der unter der Aufsicht Clems eine Arbeil für die Regierung verrichtet, an ihn geschickt worden war. Clem war sehr entrüstet und theilte die Sache dem Kommandeur des Departements, General Fred. Grant, mit. Tcr Kontraktor bekannte sich daju, die Cigarren geschickt zu haben, wollte aber von dem eingelegten Gelde nichts wissen. Grant war der Meinung, unter den Umständen könne der Kontraktor wegen Bestechungsversuchs nicht gerichtlich verfolgt werden, und schickte die Cigarren und das Geld an das Kriegs-Te-partement; dieses überantwortete das Corpus dclicti dem Schatz-Departement, wohin alle herrenlose Fonds, geschickt werden. Tie Cigarren wurden dann für $3 verkauft und sammt den $100 dem Fiskus einverleibt. Schmrichclliafte Ausrede. Als der Marschall Hektor v. Villars auf dem Gipfel seines Siegerruhmes in den Niederlandcn stand, trat eines Tages ein junger Offizier in das Zelt des Hrzogs, um eine Meldung zu überbringen. Ter junge Mann bemerkte den hinter einem Vorhang stehenden Marschall nicht und fragte den am Tische sitzenden Sekretär: Wo ist Villars?" Verdrossen über diese unangebrachte Vertraulichkeit trat der Herzog hervor und sagte: Villars? Zum mindesten konnten Sie doch .Monsieur' vor meinen Namen setzen!" Einen Augenblick stand der Zurechtgewiesene beschämt; aber sogleich wußte er sich zu fassen. Niemals," sagte er. habe ich gehört, daß man einen Cäsar oder Alexander den Großen mit Monsieur' zu bezeichnen für nöthig bielt'." Un&crmiml. K a r l ch e n : Warum siehst Du denn so. ärgerlich aus, Papa?" Papa: Weil Du unartig gewesen bist, denn wie ich nach Hause kam, hörte ich, wie Mama Dich auszankte." K a r l ch e n : Ach, Papa, wenn ich jedesmal ein ärgerliches Gesicht machen wollte, wo .Mama Dich aus'zankt, da könnte ich überhaupt kein vergnügtes mehr machen." Entwcdcrsdcr. Hausherr: ... O, mit den Häusern hat man so viel Unannehmlichkeiten und Verdruß! Ich rathe Ihnen, Herr Schnipperl, kaufen Sie sich nur nie ein Haus oder kaufen S' mir mein's ab!" Sictirrcs .ettnzcictxen. A.: Haben Sie denn nicht bemerkt, daß Sie einen fremden Rock nahmen, statt den Ihren?" V.: Nein. Gepaßt hat er mir, Geld war auch keines darin, da hielt ich ihn für meinen Nsck!" Beim Essen ersticken, wie glaubwürdige englische Statistiker versichern, jährlich mehr Leute in England als auf den englischen Eisenbahnen zu Grunde gehen.

Feuer - Signale.

i Pennshlv und Market 5 English's Opan-Hau 6 Esst und Isirto SJort 7 Noble und Michlgan 5 N. Jersey u. Mass 9 Pine und North t0 Market und Pine 11 Vermont nah East 12 Nz. 8 Spritzenhaus Maff. Ave nahe Noble 13 Dewsre und Walnut it Jersey u Central A. IS Tlafi. und LornellAve Ash ui d 11. Straße .7 Park Ave und 12 Str .3 Columbia undHillsto lS Highland Ave u.Pratt kl JllinoiS und Ct. Jo i3 Pennsylv. und Pratt -44 Meridian und n. Etr IS No.k Spritzenhaus 15. nahe Illinois :6 CmateAöeu.CtTla 17 JllinoiS und Michigan 19 Pesylvania und 14. 9 Caiate Lde. und IZ. 31 No. 1 SpritznhauA JndAvknahMichigan 32 Meridian und Waknut s California u ermont 25 Blake und New Jork Ind. Av. u. Ct. Zhxit 17 City Hospital 28 Blake und Ncttl? W Mchigan und LjneS u No. 6 Spritzenhaus Washington nahe West 9 Esendorf u Wash. 3 Missouri u New Dort 5 Meridian u Wash 6 JllmviS und Ohw 47 Capitvl Av. u Wash ,3 Kmgan'S PorkhauS 4S Straßenbahn Ctölle 23. Washington Ctr 61 Ns. l Spritzenhaus JllinoiS u Werrill S2 JllinoiS u Louisiana 5Z Wett und Couth 54 West und McCarty 5 Senate Ave. u Henry 67 Meridian und Ray S8 No. 4 Spritzenhau Madison Av.uMorviS 55 Madion Av.uDunlop 1 No 2 Haken LeiterhauS Couth nahe Telalvare Penn.u MerriU 35 Telaware u. McEsrtv 4 Säst und McSart) S New Jersey u. Merrill 7 Lirg. Av. u Bradsha S Cast und Prospect 9 Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus Lir Ave. nahe Huroa 72 East und Georgia 7Z Eeda und Elm 74 Davidson u Georgia 75 Englifh Av. u Pine 76 Chclöy und BateS re 3lo. 3 Spritzenhaus Prospect nahe Chelby 7ck Fletcher Av. u Shelby 81 Market u. New Jersey S2 Telware und Wash. 83 East u Washington 84 New Dork u.Tavidsoo 85 Taubstummen Anstalt 56 Ler. Staaten Arsenal 87 Oriental und Wash. 8S Frauen-Neformat. S1 No. 13 Spritzenhaus Mardland nahe Mer. 2 Meridian u. Vcorqia. gs Meridian und South 4 Pennsylv u. Louisiana 95 Lirgini Ave u. Alab. 36 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 93 Capital Ave und Cih 23 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 121 Alabama und 16. 125 Central Ave und 15. 126 FandeZ und 15. 127 Brookside und Jupitn 123 Central Ave und 17. 129 Telawar? und 19. 131 Alabama und 11. 132 Bellefontaine und 134 College Ave und 2. 125 Tlaware und 13. 136 Alabama und North 137 Newmann und lg. 13? College Ave und 14. 12 Cornell Ave und 13. 141 Dandes un'j 19. 112 Highland Ave und 10. 143 Tecumseh und 10. 145 New Jersey nd 2. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hiltside Ave und is, .48 College Ave und 22. 14g College Ave und 7. 152 Park Ave und 22. 15Z L E u. W Bahn u. 22. 154 Ramsey Ave und 10. 156 Stoughton u Newman 157 Atlas und Pike. 15 Blohd und Pairpaw. 159 No. 21 SpritznutuS Lrigbtwood i:- Arden und Depot 163 Brightwood und 25. Ib4 Rural und Blohd 165 Ct. Clair u. Keystone 167 Arsenal Ave uuW 23. 163 Bellefontaine und 28. 169 Park Ave und ie 212 Capital Dve und 17. 213 Pennsylv. .Vichiaa 214 JllinoiS und 2. 215 Senate Ave und 21. ?16 Pennsvlvania und 22. 217 Meridian und IS. 218 Capital Av und 24 219 Broadway und 10. 231 JllinoiS und McLean 234 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 3. 235 JllinoiS und 33 535 Annetta und 30. 227 No. 9. Epritzenhuii Udell und Rar ZS Ndcil Lütdcr Sork? 239 Jsabel und 27. 241 Meridian und 24. 242 JllinoiS u St. Clr, 243 Eldridge und 23. 312 West uud SEalraii 813 West und 12. 314 Howard und 16. 315 Torbrt and Po 316 Capital Lve und iv 817 Northwest Av u U 318 Gent und 18. 319 Canal und 10. 324 Cenalin Wor 324 Vermont nd Lyn 325 Bismku Srandieä 32 No. 2 SpritznchaK Haughvtlle. 327 Michigan u. HslmeS, 323 Michigan u. Concord 341 West und McJntyre 412 Missouri u. Mary land 413 Missouri und pchi 15 Capital Ave corgia 416 Miffounu KenWcky A. 417 Senate Av . Wasy. 421 P und E Rundlug W. Washington. 423 Jrren-Hospital. 424 Miy Ave u.JDuÄ 425 Wash and HarriS 426 No. 13 Cpritzenhauk W. Washington 427 Oliver und Birch 423 Olivcr und Osgood 429 Nordyke und Fort 421 Hadlcy Ave u. MorriS 432 River Ave u. MorriS 44 River Ave und Ray 435 Harding u. Big 4 R ? 426 Harding und Oliv 487 No. 19 Spritzenha MorriS und Hardina. tt$rtc A&iacr 439 Etocky 451 ReiSn ud StiZt 452 Howard und L 453 MornS und SLXftti 456 Lsmbert und Bekenj 457 Nordyke Ave u. aa nen WorkS 612 West uud Siay 513 KentukyAvu.Mrrkk 614 Meridian und Morrhö 516 JlinoiS und SansaS 517 Morris und Dakota 513 MorriS und Church 519 Capital A. u McCarty 521 Meridian und Palm L23 Pine uuif Lord 624 Madisor.Av u incou, 6 Meridian und Belt RZk 627 CarloS und Ray 528 Meridian und Anzona 529 Meridian u. Raymond 531 Meridian u. McCai. 532 No. 17 Spritzenhaus MorriS nah We? 612 McKernr:und Touny, 613 East u. Lincoln !u 614 East und Beecher 615 Wright und Sander 617 McCarty und Leaty 61Z New Jersey d? 712 Spru und Prospecl 713 Enzllsh Ave. u. LaunI 714 State Ave u.Bclt R 715 Shelby und Beecher 716 State Ave und Orang 713 Orange und Launl 7W Chelby u. Cvaage AW 721 LexingtonA. Srture? 723 Fletcher Ave. Spru 724 State Ave u. Pleasa' 725 Prosplkt und leasak 726 Orange und Harla? 723 Liberty und Me 729 No!,lZ und South 8, No. 15 Spritzenhaus Ost Washington 1, Market und Noble 814 Ohü, . Highland A 815 Michigan u. Highlani 16 Market u Arsenal Ad 817 Ost 2 Clair und Union Bahn Geleise K21 Zpan Handle ShopZ 823 Vermont und Wal L24 Wash. und State 2. 825 Madden'S Lounge Fad. 826 Tuck und Dorsey 827 Wash. und Deville v 29 No. 1 Spritzenhaus Beville nahe Michigas 831 Eoutheafter W und Woodside. 852 Wash. und Teardor, 834 Eoutheaftern und Arsenal Ave!. 835 New Fork und Tempi 912 JllinoiS und Maryl. 13 JllinoiS und Market. 914 Penn, und Wash, 9isDelaware und Y Spezial-Siznale. Ersten Schlag, zweit Alarm, Zweiten 2 Schläge, dritter Alarm, Dritten 2 Schläge, vierter Alarm. l-2-l, Feu aus und Schlauch ausgerollt. 3 Schläge, Wafferdruck aö. 12 Schlage, 1 Uhr Mittag. Die Zo bezeichneten Signale werden nur vom Thn Wächter angegeben da an den betrefsend Strab kreujung KW Alarmvste? angebracht sind. Chicago und der große Nordwefteu via 0)iiEssrtfttg frfrypm BnY ((a UlaSka-Hawaii-PbllidPtne Jusel. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. W Von der Monon 47. Etr. Station, Chicago, ftnd 6 nur 5 Minuten mittelst elektrischer Ear nacd den Union Vlehdöfen Fi-encli Liek Springs, In dem Orange County Hochland. ffamilien-Hotei unter neuer GescdäflSleitung. Vluto, Proserxine :nd Bowle? Quellen. Beste? Mineralwasser der Seit. Zwei Züge täglich via Srer.,castle. ricket-Offtcen : Union Station. Massachusetts ve und LS West Washington Straße. R. P. A I g e o, Distrikt Daff. Agent, Indianapolis, Ind. . H McDeel, S.H.Rock welk. ras. und Sen. gr. 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