Indiana Tribüne, Volume 26, Number 306, Indianapolis, Marion County, 18 August 1903 — Page 7
Jndiana Tribüne, 1. August 1903.
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1 3 ic ahvi um1s Iück I fiomaw an PM Üs!uir Zjöckkr F 3 P jyrrm'ytT.it tyr.njmi;pMT"i'Hni'y (Fortsetzung.) Sie erhob sich und strich sich über Etiin und Augen, als wollte sie die häßlichem Erinnerungen von sich bannen. lind wie ist es Ihnen in der Zwischenzeit ergangen?" fragil sie dann ir.it einem leichten Lächeln. Sie haben damals merkwürdig schnell Entschluß? gefaßt und wieder verworfen." Er mußte immer nach ihren vorherigen Andeutungen nachsinnen, die ihn stzrk erregten. Ich haßte Paris damals," stieß er kurz, fast rauh aus. So rlötzlich?" Ich fühlte mich allenthalben ' so getäuscht und so gedemüthizt. Gottlob fand ich ncch rechtzeitig die Kraft, mich von allem frei zu machen. Denn in dem Wirrwarr dort wäre ich vielleicht untergegangen." Sie zuckte die Achseln. Ich hatte mir die Zukunft ja gleichfalls anders auZgemalt, und bin ebenso, wie Sie's von sich behaupten, Mißtrauen und Mißrerständniß begegnet. Ueberall. Auch wo ich's selbst so gut meinte. Ich habe sehr schwer darunter gelitten." Das letzte hatte sie leise und in weicherm Ton hinzugesetzt. Es bewegte ihn etwas in ityirn Ausdruck; aber er wollte dagegen ankämpfen. Er hatte sich erhoben, um sich zu verabschieden. Man hörte die Kinder über den Flur kommen. TaZ Mädchen folgte ihnen. Ihren Reden war zu entnehmen, daß sie kamen, um Gute Nacht zu sagen. Sie wollen schon gehen?" fragte sie ihn offenbar erschrocken. Das Mädchen bringt nur die Kinder zu Ve:t. Aber freilich, wenn Sie Wichtigeres vorhaben, will ich Sie nicht zurückhalten. Sie haben wohl noch Bekannte hier, die Sie besuchen wollen?" Er schüttelte den Kopf. Blos Mittwald; den könnte ich aber morgen begrüßen." Also wollen Sie mir noch ein Plauderstündchen schenken?" Eine Stimme in seinem Innern schien ihm zu sagen, daß er nicht bleiben dürfe. Er hatte die Lider gesenkt. Wieder trat ihm das Bild vom letzten Abend in Paris in's Gedächtniß. Eine wahre Sehnsucht, eine Art Heimweh nach Liselotte ergriff ihn. Marion hatte sich flüchtig entschuldigt und begleitete das Mädchen mit den Kindern, die scheu an der Schwelle stehen geblieben waren, auf den Korridor. Als sie zurückkam, blieb sie, nachdem sie die Thür hinter sich geschlossen, einen Augenblick stehen, indem sie ihn erwartunzsroll ansah. Sie haben mir noch nicht geantwortet, Tonat," sagte sie leise. Es lag Trauer und Vorwurf in ihrem Ton. Er athmete tief auf. Natürlich bleibe ich, wenn Sie mich dulden wollen." Marion lächelte ihm zu. Tann sagte sie mit wehmüthigem Ausdruck: Wir haben doch über so viel mit einander noch zu sprechen, denke ich." Er vermochte ihr nicht zu antworten, nickte nur in stummer Bejahung. Dabei fühlte er einen würgenden Schmerz in der Kehle. Kommen Sie, Donat, setzen Sie sich her zu mir. Hernach, wenn die Kinder zu Bett sind, theilen Sie meine einsame kleine Mahlzeit. Ist es Ihnen recht?" Sie hatte ihm ihre Hand hingehalten. Schweigend nahm er sie. Die seine war eiskalt, sie zitterte. Als sie das merkte, stieg ein leichtes Roth in ihre Wangen. Das gab ihr wieder den stolzen, unternehmenden, siegesbewußten Ausdruck. Ernst Mittwald und seine Schwester hatten bestimmt erwartet, daß Leutnant Tonat sie besuchen werde. Aber der Abend schritt mehr und mehr vor, ohne daß Tonat sich einstellte. Als sie erfuhren, daß im Speisesaal des Hotel du Lion d'Or alle in Chateau-Lanney einquartirten Offiziere bei einer fröhlichen Bowle rereinigt seien, gaben sie die Hoffnung endlich auf. In der Frühe des andern Tages es war noch nicht sechs Uhr rückten die Truppen wieder unter Vorantritt der Kapelle aus. Schon zeitig hatte Mittwald da-s Bett verlassen. Vor dem Schulanfang schlenderte er häufig über die Promenade oder ein Stückchen über's Feld. Heute sah er sich in den engen Straßen . , i des wtaota?ens oas vunic munariicnc Treiben an. So ward er auch Zeuge des Abniarsck:es der Pioniere. Die neuen Automobilwaaen. die das Ba taillon mitfübrte. erregten allgemeines Interesse. Auch Mittwald mischte sich unter die Schaar der Neugierigen. Plötzlich bestieg Leutnant Donat, von zwei Unteroffizieren begleitet, den vorderr. Wagen. Als Donats Blick ihn streifte, war es irn, als zuckte der lunae Offizier erschreckt zu arnrnen Tonat faßte sich aber schnell und grüßte ibn. Ta gleich'.eltla das Trompeterkorps der Tragoner, die über den Pla kamen, mit einem Reitermarsch einsekte. war irgend eine weitere Verstan digung ausgeschlossen. Soeben gab auch der Major dem Kompagnieführe? ein Zeichen, und Donat mutzte auföre
ckzen. Die kurze Beaeanuna hatte
Mittwald seltsam verstimmt. Am Nackmittaa kam Liselotte von Spaa zurück. Frau Kerkhövt war dort im Kurhaus ganz gut untergebracht. Einen länaern Aufentbalt in dem tbeuren Badeort xu nebmen. um der Mutler Gesellschaft zu leisten, vas erlaubten ihr ihre Verhältniße nicht. Der 5ZeiÄenlebrer hatte Nch frei gemacht, um Liselotte vom Bahnhof abzubolen und iür bei der Vesoranna ihres kleinen Gepäcks behilflich zu sein. Auf der verfahrt hatte sie vorn ??enster ihres Abtheils aus das Militär gesehen. Sie glaubte bestimmt, datz sie darunter die Pioniere erkannt habe. Mittwald berichtete ihr über die so unerwartet gekommene Einquartirung. .War Tonat dabei?" lautete ihre erste Frage. Und als der Freund bejahte, setzte sie rasch hinzu: Sie haben ibn aeseben. aesvrockien?" luazttg ja. besucht yat er uns nicht." Eine merkliche Erregung hatte sich Liselottens bemächtigt. Nun nahm ihr . Gesicht eine fast ängstliche Spannung an. vielleicht war er bei uns bei Marion?" An diese Möglichkeit hatte Mittwald noch gar nicht gedacht. Gzwiß, so wird es sein. Ja. da konnten wir ihn freilich nicht erwarten." Zwischen ihm und Frau Eapltant bestand lern gutes Einvernehmen. Mit ihren Ansprüchen, ihren Gewohnheiten paßte Frau Marion nicht mehr in diesen engen, bescheidenen Rahmen. Daß die VermögensVerhältniße ihres Mannes sie gezwungen hatten, sich mit ihren Kindern für eine vorläufig nicht absehbare Zeit hier niederzulassen, das schien sie ihre Umgebung entgelten lassen zu wollen. Wo es anging, vermied Mittwald also die Begegnung mit ihr. Auch jetzt trennte er sich von Liselotte vor dem Hause. ohne mit ihr einzutreten. Vom Dienstmädchen erfuhr Liselotte, daß ihre Schwester am Abend zuvor Besuch gehabt hatte. Den Namen wußte das Madchen nicht, aber ein Offizier sei es gewesen. Marion war so munter und guter Dinge, wie die Schwester sie lange nicht mehr gesehen hatte. Es war gar nicht, als ob man noch tiefe Trauer im Hause hatte. Ueber Donats Besuch sprach sie aber erst, als Liselotte sie direkt fragte. Ja, denk' nur, Lotti, die Ueberraschung! Natürlich läßt er Dich grüßen. Was haben wir nur alles zu schwatzen gehabt. Ich war im Anfang ja sehr böse, weil er uns damals doch so ganz ohne triftigen Grund im Stich gelanen hat. Aber jetzt ist die alte Freundschaft wieder vollkommen hergestellt. Ja, vollkommen." Es kostete Liselotte eme große Ueberwindung, die Schwester, die sofort flüchtig zu einem andern Thema übergehen wollte, noch weiter nach Donat zu fragen. Aber es drängte sie doch zu sehr, Näheres über ihn zu erfahren. Und wie fühlt er sich m seinem alten Kreise in der Garnison? Hat er sich da wieder völlig eingelebt?". och nicht fc recht," sagte Marion. Schon beruflich nicht. Er ist nun einmal doch mehr Ingenieur, Maschinenbauer, Konstrukteur oder was Du willst, als Soldat. Ja." Sie stand vor dem Spiegel, wo sie an ihre? Frisur ordnete. Leicht den Kopf wendend. so daß sie im Spiegel nicht langer den Blick der Schwester aushalten mußte, setzte sie hinzu: Und es ist nicht ausgeschlossen, daß er über kurz oder lang doch noch den bunten Rock auszieht." Liselotte war einen Schritt näher herangekommen und blickte Marion forschend an. Ja, sieh 'mal, mein Schatz," fuhr Marion fort, es kommt da noch so manches andere hinzu. Wer einmal Großstadtluft eingeathmet hat, der taugt nicht mehr für die engbegrenzten Verhältnisse eines kleinen Garnisonstädtchens. Die guten und getreuen Nachbarn verstehen einen nicht mehr, aber man versteht sie selbst auch nicht, man paßt nicht mehr in die frühere Umgebung hinein." Im Ernst, Marion, es ist also seine bestimmte Absicht?" Ich habe ihn nicht so ausfragen wollen; aber es machte mir doch so den Eindruck, als sei das nun endlich sein fester Entschluß." Danach sprach sie nicht mehr über den Besuch Donats.' Liselotte merkte, daß Marion ihr nur mit Widerstreben antwortete, und sie konnte den Verdacht nicht loswerden, daß Marion ih? nicht in allem die Wahrheit sagte. Es war kein erquickliches Leben im Hause. Jetzt noch weniger, als zu? Zeit, wo die Mutter daheim gewesen war. Marion hielt diesen gezwungenen Aufenthalt im Elternhaus nur für eine vorübergehende Störung. Sie sollte nach Paris zurückkehren, sobald die' dringendsten Geschäfte dort abgewickelt, mit einem Wort, die peinlichsten Zahlungsschwierigsten beseitigt waren. Nach dem kurzen Stillstand der Fabrik hatte sich ihr Gatte mit seinen Gläubigern dahin geeinigt, daß der Betrieb des Automobilwerkes zunächst für Rechnung der Gesammtmasse weitergeführ! werden sollte. Vom Bau des neuen Modells mußte er vorläufig Abstand nehmen, weil bei der fortgesetzten Kontrolle durch die Vertrauensmänner de? Gläubige? die Geheimhaltung de? Konstruktion nicht genügend gesichert geWesen wäre. Gerade in diesen Tagen fand die Wettfahrt Paris-Vordeaux statt. Eapitant hatte fest darauf gerechnet, daß sein Haus dabei auf's Glänzendsie vertreten sein werde; die Entiweiuna mit Samossin hatte ihm aber
aucy durch diese Rechnung einen dicken Strich gemacht. Als Sieger ging aus der vielbesprochenen Wettfahrt ein Landsmann Eapitants. der ehemalige Rad?ennfahre? Fournier, hervor. Seine Maschine wies eine ganz vo?zügliche Leistung auf. In dem kleinen Kreise der Eingeweihten, derer, die die Probefahrten der Marion" beobachtet hatten, herrscht: aber das einstimmige Urtheil, daß das neue Modell der Capitant'schen Fabrik dem Fahrzeug Fournicrs bedeutend zu schaffen gemacht habenwürde. In dieser Periode, in der so viele Konkurrenten günstige Geschäftsverbindungen erzielten, erhielt Marion sehr erregte, fast verzweifelte Briefe von ihrem Mann. Liselotte hatte unter den nervös wechfeinden Stimmungen ihrer Schwester daher viel zu leiden. Mit einem Schlage schien sich das dann aber ändern zu wollen. Liselotte kam eines Morgens von einer Unterrichtsstunde, die sie im Orte ertheilte, nach Hause zurück und fand die Schwester wie umgewandelt. Von Eapitant war ein Schreiben eingetroffen, das in Marion eine Art Siegesjubel geweckt hatte. Sie ging voll freudiger Erregung durch' Zimmer. , jetzt wird alles gut werden! Jetzt wird alles gut werden! Denk nur. Herzensschatz, endlich hat sich der rettende Engel gefunden; ein Brüsseler Herr, einer der Besitzer der Holzstofffaörik, deren Filiale unser Papa gehabt hat. Ist das nicht ein ganz eigenartiger Zufall? Ja. der interessirt sich also lebhaft für das neue Modell von Donat. Er kennt ihn schon von früher her. Hier in Chateau-Lanney hat er seine Bekanntsch.ist gemacht. Das war damals bei demBrande von der Fabrik. Da hat ihm schon einmal eine Arbeit von ihm sehr imponirt. Weißt Tu, das Sprengmittel, Tu erinnerst Dich doch? Ei gewiß. Du hast mir ja noch selbst davon erzählt." So plauderte sie weiter, dann las sie auch ein paar Stellen aus dem Brief laut vor. Nun noch höchstens ein paar Wochen und es ist alles wieder im Geleise! ' schrieb George Eapitant voller Zuversicht. In den nächsten Tagen kommt unser neuer Geschäftsfreund zum drittenrnal her, um nun endgiltig d?n Kontrakt abzuschließen. Ich werde Tir dann sofort weiter berichten. Tie einzige Sicherheit, die er verlangt, ist die, daß ihm das Patent der .Marion' verpfändet werden muß. Wir haben uns verpflichtet, bis zum Sommer zehn neue Maschinen Tonat'scher Konstruktion zu bauen. Tu kannst Dir denken, welch fieberhafte Thätigkeit es da aufzubieten gilt. Eine wahre Erlösung ist es für mich, daß mit übermorgen, dem Tag. an dem dieSchuldenlast mit dem Brüsseler Gelde glatt abgeschüttelt wird, jegliche Beaufsichtigung undBevormundung durch die Vertrauensmänner ein Ende hat. In dieser Weise wäre es nicht mehr lange weiter gegangen. Da war kein Unternehmungsgeist, kein Wagen, kein Riskiren möglich. Nun wird mit dieser Gcscllschast tabula rasa gemacht."
Von Stund an schien es Marion gar nicht mehr in Ehateau-Lanney zu gefallen. Aber jetzt schon nach Paris zurückkehren. das gestatteten die Verhältnisse doch nicht; denn die Führung eines großen Haushalts in Paris verschlang Unsummen. Ja, wenn ich wüßte, wo einstweilen dieKinder lassen, dann wäre es ja etwas ganz anderes!" sagte sie seufzend. Und wieder cntwickelte sie der Schwester, von wie großer Wichtigkeit ihre baldige Rückkehr nach Paris sei. Es war ihre größte Sorge, daß vielleicht der Sommer komwen könnte, wo ganz Paris in alle vier Winde zerstob, bevor sie sich dort wieder unter den alten Bekannten zu zeigen vermochte. Denn siehst Du, Lotti, vergeben werden, das darf man um alles in der Welt nicht. Das ist das Schlimmste, was einer Dame aus unseren Kreisen widerfahren kann." Eisig legte sich es Liselotte auf das Gemüth, als sie die Schwester so reden hörte. Da Marion immer wieder darauf zurückkam, sagte sie endlich an einem der nächsten Tage: Wenn Du Dich von den Kindern trennen willst, wenn Dir Deine Anwesenheit in Paris so wichtig ist, dann soll es an mir nicht fehlen, um Tir zu Deinem Glück zu verhelfen. Raoul und Edith könnten ja hier bleiben." Es war. als fiele Marion ein Stein vom Herzen, als Liselotte ihr das Anerbieten machte. Mit großer Lebhaftigkeit und Dankbarkeit nahm sie es an. Wenigstens für so lange, liebste Lotti." fügte sie hinzu, als unsere Verhältnisse uns noch nicht wieder die Führung eines großen Hausstandes gestatten." Die Trauer schien ganz vergessen, denn Marion widmete sich sogar schon wieder allerlei Toilettensorgen. Du mußt auch richtig verstehen, Herzensschätz." sagte sie. als Liselotte so vergrämt vor sich hinstarrte, was mich dabei bewegt, ist hauptsächlich die Stellung unseres Hauses, unserer Firma. Du kannst Tir denken, daß der Schlag, der uns im März getroffen hat. viel Aufsehen erregt hat. Man hält uns vielleicht schon für erledigt, für gesellschaftlich todt. Wäre ich damals in Paris gewesen, ich hätte nie Geduldet, daß George sich in so beschämender Weise mit den Gläubigern arrangirte. Lieber hätte ich es auf's Aeußerste ankommen lassen. Denk nur, die Louis XVI.-Einrichtung aus dem gelben Salon hat er mit versteigern lassen. Den Schmuck habe ich wenigstens noch gerettet. Aber jetzt wird es sich schon wieder machen. Tie erste Zeit werde ich .im
Hotel wohnen. Eigentlich habe ich das Leben im Hotel sehr gern. Man macht
oa manchmal so interessante Bekanntschaften, iknd es ist immer etwas los. Aber freilich, mit Kindern geht das nicht. Ich finde es wirklich allerliebst von Dir. Lotti. daß Du Dir die Mühe machen willst. Im Ganzen sind sie ja sehr lieb und goldig, nicht wahr, und geben wenig Arbeit. Ja, weißt Du. Liebchen, dann werde ich also gleich packen, damit ich morgen reisen kann." Sie telcgraphirte noch in derselben Stunde nach Paris und andern Tags war sie reisefertig. War es wirklich mütterliches Empfinden, das sich in ihr regte, oder machte sie nur die fröhliche Erwartung, wieder nach ihrem geliebten Paris zu kommen, so zärtlich? Wieder und wieder küßte und umarmte sie ihre Kinder, gab ihnen die süßesten Namen, liebkoste auch Liselotte, und et herrschte bis zu dem Augenblick, wo der Dienstmann mit dem Karren erschien, um ihr Gepäck abzuholen, die beste Stimmung in dem kleinen Landhaus. Frau Daus, die herbeigekommen war, um den Kindern in der ersten Stunde nach der Abfahrt ihrer Mutter Gesellschaft zu leisten denn Liselotte begleitete die Schwester zur Bahn meinte nachher: es sei nicht gewesen, als ob eine Mutter sich für Monate von ihren Kindern trennte, sondern als ob ein junger Backfisch zum erstenmal zum Balle ging. Der kleine Bahnhof bildete für das Städtchen zur Zeit der Abfahrt der Züge den Zielpunkt der meisten Spaziergänger, zumal Sonntags. Für sie war natürlich die junge Frau Eapitant in ihrer eleganten Toilette ein Gegenstand ehrfurchtsvollen Staunens. Marion aber blickte hochmüthig über die gaffende Menge hin. Als sie Liselotte, während der Zug schon einbrauste, zum letztenmal umarmte, gab sie, mit ihren Gedanken und ihrem Herzen schon längst nicht mehr daheim, noch flüchtig allerlei Aufträge: Liselotte sollte fleißig schreiben und ihr über die Kinder Bericht erstatten. Und grüß mir auch Mama vielmals, mein Herzensschatz. Soll ich George grüßen, das Ungeheuer?" Liselotte kam gar nicht zu Worte, denn Marion fuhr sogleich fort, indem sie durch die hastig aufgerissene Wagenthür einstieg. Und auch Donat natürlich, gelt?" Nun blickte Liselotte die Schwester ganz verstört an. Die war im Begriff, den Schleier wieder über's Gesicht zu ziehen; so konnte sie den Ausdruck im Blick Liselottens nicht sehen. Donat? Ja. triffst Du ihn denn in Paris?" Habe ich Dir das wirklich nicht gesagt? Aber George schrieb doch darüber. Ich habe Dir es sicherlich vorgelesen. Ja, denke nur, Donat ist also wieder in die Fabrik eingetreten. Er hat nun doch den Abschied genommen. Endgiltig." Die Schaffner liefen am Zug entlang, die Wagenthüren zuschlagend. Abfahren." rief der Bahnhofvorsteher. Lebe wohl.meine geliebte kleine Liselotte. Und iausendKüsse für Raoul und Edith. Ach, es ist mir doch schrecklich. daß ich mich nun für so lange von den süßen, süßen Kleinen trennen muß. Addio, mein Herzensschatz, addio und schreib mir recht fleißig " Sie hatte das Wagenfenster herabgelassen und aus ihrem Täschchen ein seidenes Tuch gezogen, mit dem sie aus dem offenen Fenster winkte, während der Zug sich in Bewegung setzte. Wie erstarrt stand Liselotte da. Auf die Abschiedsworte der Schwester konnte sie nichts erwidern. Ein Druck an der Kehle verhinderte sie am Svrechen.' Also Hans Donat weilte wieder in Paris.Marion würde ihn dort sehen, dort sprechen, ganz allein, wie sie ihn ja auch bei der Truppenübung damals hier in Chateau-Lanney gesehen und gesprochen hatte, ganz allein .... Der Zug war über das Bahnhofsgebäude hinaus gelangt. Aus einem 5loupefenster flatterte noch der Zipfel eines seidenen Tüchleins. Dann verschwand auch dieser. Noch immer verharrte Liselotte an derselben Stelle. Es war ihr zu Muthe, als sei in ihr etwas erstorben So kalt, so leer war es um sie her. Sie erhob die Hände plötzlich zu den Augen. Aber sie weinte nicht. Sie konnte nicht weinen. Sie hatte damals so unendlich viel um den Vater geweint. Das Thränenkrüglein war nun leer. Ihre Arme sanken wieder schlaff herab. Gesenkten Kopfes wandte sie sich zum Gehen. Die Leute starrten sie an. Ein paar Bekannte grüßten. Mechanisch dankte sie, ohne sie zu erkennen. An nichts anderes konnte sie denken, als daran: daß Hans Donat nun wieder in Paris weilte,' Paris. Marions geliebtem Paris, dem sie soeben der im Thale der Warche entschwindende Eilzug, von ihren . Kindern weg, in wachsender Schnelligkeit hinführte .... rFsrtsetzuna folgt.) Eine Tambourfamilie. Fünf Söhne einer Familie in Luzern sind gegenwärtig als Militärtamboure im Auszüge eingetheilt. Ein sechster hat sich dieses Jahr zur Aushebung zu stellen und will ebenfalls dem Beispiele seiner Brüder folgen. Letztes Jahr hatten alle Fünf gleichzeitig Dienst zu leisten. Bevor sie einrückten, schlugen sie im elterlichen Hause noch einen Abschiedsmarsch und zwar einen flotten. Die wackeren jungen Leute verstehen ihr Instrument. Die Familie wird wohl die einzige Familie der Schweiz sein, welche der Armee so viele Jünger des Kalbfelles" stellt. '
Eine Hundertmark
schein zum Frühstück verzehrt hat das jüngste Kind einer Familie in Erzleben bei Helmstedt (im Braunschweigischen). Den beiden jüngsten Kindern war in Abwesenheit der Eltern ein Hundertmarkschein in die Hände gefallen. Das ältere Kind zerschnitt den Blauen" mit der Schere in lauter kleine Fetzen, worauf das jüngste die kleinen Stücke auf das Butterbrot legte und mit verzehrte. Die Eltern fanden bei der Heimkehr nur noch geringe Ueberbleibsel des Scheines. C:n chauvudenvei?ner in Coney Island bei New Dork importirte kürzlich einen großenElefanten aus Europa. Die New Yorker Zollbehörden verlangten für den Dickhäuter einen Zoll, den der Schaubudenbe sitzer zu zahlen sich weigerte. Infolge dessen wurde der Elefant in einernLeihstall untergebracht, wo er sich indessen als ein sehr kostspieliger Kostgänger Onkel Sams erweist, da er ein sehr gefräßiger Geselle ist und außerdem auch allerlei schlimmen Unfug treibt. Die Sache wurde dem Schatzamt in Washinaton unterbreitet. UeberDienstmädche n-Man-gel im Westen wird aus Kansas City, Mo., berichtet: Auch in den Staaten Kansas und Missouri ist die NachfragnachDiestmädchen größer als dasAngebot. Wohlhabende Farmersfrauen haben auf der Suche nach tüchtigen Dienstboten nicht weniger ihre Last, als ihre Ehemänner, denen es an Arbeitskräften zur Einbringung der Ernte fehlt. In ihrer Noth sind die bedrängten Hausfrauen erbötig, dienstbaren Geistern den für hiesige VerHältnisse außerordentlich hohen Lohn von $3.50 bis $4.50 die Woche nebst Board" zu zahlen, doch das Angebot ist nur gering. In Richrnond, Va., hat Frau Maggie L. Walker, eine gebildete Negerin, die Ehre, die erste Frau irgend einer Rasse zu sein, die in diesem Theile des Staates als Präsidentin einer Bank erwählt wurde. Sie wurde zum Oberhaupt der St. Luke Penny Savings Bank" erwählt, die unter den Auspizien des Ordens des hl. Lukas mit Depositen im Werthe von $75.000 den Betrieb eröffnen wird. Frau Präsidentin" Walker ist eine in weitesten Kreisen bekannte, thatkräftige und energische Frau. Sie war ein paar Jahre lang Lehrerin in einer Volksfchule und genießt die Achtung und das Vertrauen beider Rassen. Ueber kuriose Eskapaden eines Blitzstrahles wird aus Pennsylvanien berichtet: In der Wohnung des Herrn William Miller in DublinMills, bei Hancock, schlug der Blitz in den Schornstein, lief am Ofenrohre entlang in den Ofen und dann in den Fußboden; dort riß er denTeppich auf, zog von dem Fuße des Richard Miller die Sohle des Schuhes ab und verbrannte die Fußsohle. Frau Bergstrasser. die Mutter der Frau Miller, saß neben dem Ofen und nähte; sie hatte einen silbernen Fingerhut mit Stahlspitze an d?rn Finger. Der Blitz riß die Stahlspitze des Fingerhutes ab, ließ das Silber an dem Finger, sprang auf eine Scheere im Schooße der alten Frau, zerriß den Nähkorb und schmolz die Scheere zusammen, riß den Stuhlsitz auseinander und ging zur offenen Thür hinaus. Merkwürdiger Weise wurde Niemand ernstlich verletzt. Nur die alte Frau hatte schmerzhafte Brandwunden am Finger mit dem Ringe. Ein merkwürdigesAbenteuer hat F.'G. Smith aus Minneapolis erlebt. Er ruderte auf dem Minnetonka, während seine neun Jahre alte Nichte, Stella Gibson, im hinteren Theil des Bootes mit einer Angelleine saß. Kein Fisch wollte beißen und das Kind hatte die Leine um die Hand geschlungen, als es plötzlich einen Ruck gab und Stella aus dem Boote schoß. Herr Smith ist ein tüchtiger Schwimmer und sofort nachspringend, gelang es ihm, die Kleine zu erfassen und in das Boot zu bringen, in welches er auch nach mehreren vergeblichen Versuchen kam. Ein mächtiger Hecht hatte auf den Haken gebissen', aber es war wohl mehr der plötzliche Schreck über den starken Ruck, als die Kraft des Fisches, welcher Stella über Bord brachte. Da die Leine mit dem Ende an das Boot befestigt war, konnte der Fisch nicht entkommen und als Zeugniß des merkwürdigen, wenn auch unangenehmen Falles nach Hause gebracht werden. Wie sich ein Elephant nützlich machen kann, wird aus Mt. Vernon berichtet. Infolge des strömenden Regens waren die Räder der Wagen einer wandernden Menagerie und Circustruppe, die in Mount Vernon eine Vorstellung gegeben hatte, so tief in den Schmutz eingesunken, daß, als zum Aufbruch geblasen wurde, die Pferde sie nicht herausziehen konnten. Selbst zehn Pferde genügten bei einem Wagen nicht, es fertig zu bringen. Da holte man den großen Elephanten hervor und ließ ihn von hinten die Wagen mit dem dicken Schädel schieben, und dieses hatte auf der Stelle die gewünschte Wirkung. Auf der Reise von Mount Vernon nach Fonkers passirte der Truppe noch ein Malheur, indem ein mit Zeltpfählen hochbeladener Wagen umstürzte. Wäre er nach de? anderen Seite gefallen, so wäre eine mit großer Geschwindigkeit des Weges kommende, voll besetzte. Trolley Car gerade in ihn hineingesaust und hätte es dann wahrscheinlich ein schweres Unglück gegeben.
Feuer - Signale.
I Pennsylv und Market 5 English's Opern-Hau 0 East und Nw Dork 7 Noble und Michigan 8 N. Jersey u. Mass 0 Pine und North 10 Mavket und Pine 11 Vermont nah Saft 3i?.8 EprhcnhauS Masi. Av nahe Nette 13 Dekware und Walnut 11 rt.3trfcdu Centra! X 15 Mass. und Eorncll Av . Ash ui d 11. Straße i7 Park Ave und 12 Str .3 Columbia undHillsid 19 Hizhland Av u. Ptatt tl JUinoiS und Et. Jo i3 ?ennsvlv. und Pratt t Meridian und li. Str 5 No. 5 Spritzenhaus 15. nah Jllino,5 -. Senate Ave u.StTla JllinoiS und Michigan Pesylvania und 14 i9 Senate Lve. und 13. n 3lo. 1 Spritzenhaus JndAvenahMichigan 32 Meridiau und Walnut H California u Vermont 35 Blake und New Aork 56 Ind. Av. u. Ct. Elair 37 Citlj Hospital i'8 Vlake und NorH 3 Michigan und 2ne tl No. 6 SpriZenhauS Washington nahe West 12 Jendorf u Wash. 43 Missouri u New Dork 45 Meridian u Wash Illinois und Chio 47 Capitel As. u Wash t3 Kmgan'S PorkhauS 4 Straßenbahn Ställe 25. Washington E 51 359. 10 Spritzenhaus Illinois u Merrill 52 Illinois u Louisiana 53 Wett und Couth 64 West und McEarty 5 Senate Ave. u Henry 57 Meridian und Rav No. 4 Spritzenhau MadisonAv.uMor.-iS 69 Madiion Av.uTunlop 51 No 2 Haken Leiterhau Eouth nahe Delaware 2 Penn, u Merrill -33 Telaware u. McEartv k4 Last und McTarty 5 New Jersey u. MernU 7 Birg. Av. u Bradsha 33 East und Prospekt 9 Bicking und High ?I No. 11 EpritzmhauS Cir Ave. nahe Huron ?t East und Seorgia T3 Keda und Elm 7 Davidson u Seorgia 75 Snglish Av. u Pine .'6 Chclby und BateS r? No. 3 Spritzenhaus Prospcct nahe Chclby Fletcher Av. u Shelby A Market u. New Zcrsey Delaware und Wash. East u Washington New Jork u. Davidson -fi Taubstummen Anstalt 6 Pcr. Staaten Arsenal i7 Oriental und Wash. 33 Frauen-Aeformat. 31 No. 13 Spritzenhaus Marvland nahe Mer. 2 Meridian u. Ocorqia. )3 Meridian und South '4 pennsyl u. Lomsian Jl Lirgini Ave u. Alab. '6 Hauptquartier. ?7 Vrand Hotel. '3 Capital Ave und Chlv 13 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. :4 Alabama und 18. ?5 Central Ave und 15. ?)nde und 15. 7 Broofside und Jupiter Z9 Central Ave und 17. 'delaware und 19. .31 Alabama und 11. :.2 Vellefontaine und .34 College Ave und 2. .35 Telaware und 13. :36 Alabama und North .27 Newmann tni 19. 138 Colleg Ave und 14. 139 Coniell Ave und 13. 141 DandeS un'j 19. l Highland Ave und ist. .43 Tecu'eh und IS. -45 5em Jersey Mi 22: 46 Alvord und 17. 47 No. 2 Spritzenhaus Hiside Ave und 16. 4? College Ave und 22. .49 College Ave und 27. .52 Park Ave und 22. b? LEu. W Bahn U. 22. 24 Ramsey Are und 10. 156 Stouzhton u Newman 57 AllaS und Pike. 58 Bloyd und Patrpa. '.ss No. 21 EpriMhauS Srightwood ik Arden und Depot :si3 Brighttvsod und 25. 164 Rural und Bloyd ;t5 3t. Clair u. eystone 167 Arsenal Ave unH 23. '63 Bellefontaine und 28. 169 Park Ave end lt. 212 Capital Ave und 17. 213 Pennfylv. u. Wichiaa 214 JUinotS und 20. 215 Senate Av und 22. 516 Pennsvlvania und 23. 21? Meridian und 15. 218 Capital Av und 2& 213 Broadway und 10. 231 JllinoiS und VicLm 234 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 50. SZ5 Illinois und 33. 333 Annctta und 30. 237 No. 9. Erritzenhiu Ubell und Staixr 238 ttteil Ladda Wer 239 Jsabel und 17. 241 Meridian und 24. 242 JllinoiS u St.Clk 243 Eldridge und 23. 31 West uud Walnut 313 West und 12. 314 Howard und IC 315 Torbet und Paca 31 Capital Ave und lt. 817 Northwestern A u H 318 er t und 18. 819 Canal und 10. 324 Cerealin Wor 324 Vermont und Lyn 825 BismarckuSrandkietc 32 No. 2 Spritzenhaut Haughville. 827 Michigan u. HlmeS 328 Michigan u. Concord Hl Wcst und NcJntyre 412 Missouri u. Maryland 413 Missouri und Oh 415 Capital Ave !rg, 416 Missouri entuSy K, 417 Senate v n. Wash. 421 P und E RundauS W. Washington. 423 Jrren-Hofpital. 424 Miy Ave u.J DtS 425 Wash und HarriS 426 No. 18 Cpritzenhaul 23. Washington 427 Oliver und Birch 423 Oliver und Osgood 429 Nordhke und Dork 431 Hadlcy Ave u. Vorn 432 River Ave u. MorriZ U River Ave und 9ta, 435 Harding iu Big 4 St? 436 Harding und ClÜxt 437 No. 19 Spritzenha Morris und Hardina, 8ctx ur.dE2cE 439 Ctdct 451 ReiSn tat SK3e 452 Howard und &t 453 Mor und ftsittMS 456 Lambert und Seüsfttf 457 Nordhke Ave u. ta& mon W or!S 612 West und Ra? 513 enwiky Avu.Merres 614 Meridian und MorrjS 61 JllinoiS und SansaS 617 Morris und Dakota 618 MorriS und Church 619 Capital X u McCsrttz 621 Meridian und Palmer 623 Pine un), Lord 624 Madisor. Ave n Lmcols 26 Meridian und velt RSt 627 CarlcS und Ray 628 Meridian usd Lnzona 529 Meridian u. Raymond 6S1 Meridian u. McCai. 622 No. 17 Cpritzcnh2u MorriS nahe West 6lt MeÄernanand Douny. 613 Last u. Lincoln hW 614 East und Beecher SIS Wright und Sander 17 McCarty und eaty 613 New Jersey Lic Mx 712 Epru und Prospekt 7 Sng'lsh Are. u. Laurrt 714 EtatAvu.BUR 715 Chclby uud Vch 716 State Ave und Orangl 718 Orange und Launl 7 SbUy u..taoA 721 LexingtonA. Ltturek 723 Fletcher Avu.Oyru 724 State Ave u. Pleasak' 725 Prospckt und leasanl 725 Orange und Harlap 728 Liberty und Mea 729 Noöle und South Li No. 15 SpritzenhmtS Ost Washington U 13 Market und Noble L14 Ol u. High land I 615 Michigan u. Highlm 816 Market u Arsenal Av W Ost 6 Elair und Union Bahn Gleis. d2i Pan Handle ShepS 823 Vermont und Walcou 824 Wash. und State Atz, 825 Madden'ikoungeTk 82 Tk und Tiorsey 827 Wash. und Bevile JM 829 No. 12 Spritzenhaus eville nahe Michiga, 831 Southeafter A und Woodside. 83 Wash. und Tearbor, 831 Southeaftern und Arsenal AveS. 36 5.ew Dor! mtd ZcsQU 912 JllinoiS und Msryl. 13 JllinoiS und Market, 914 Penn, und 3ta 915 Telaware nnd 95 Spezial-Siznale. Ersten 2 CchlZge, zweiter Alarm, Zweiten t Schlage, dritter Alarm, Dritten 2 Schläge, vierter Alarm. 1-2-1, Feuer aus und Schlauch aufgerollt, i Schläge, Wasserdruck ab. u Schlüge, Ohr Mittagt. Die so btzeichneten Signal werden nur vom Thun wichter angegeben da an den betreffende Straß? ireuzunge kein AlarmUsten angebracht ftnd. (Uhicciso und der große Nordwesten di I sWlT'.'? lbnvul L"" l(s Ula ka Hawaii-PlztlU,ine Inseln. Mer i 'gliche Schnellzüge nach Chicago. tW Btz der Monon 47. Str. Station, Cdicagv, Ind i nur 5 Minuten mittelst elektrischer Kar nach den Union Ä.ehböfen French Lick Spring, indem Orange County Hochland. ffamilien-Hotet anter neuer GeschäftSleitung. Vluto, Proserpine ind Bowle Quellen, üenti Mineralwasser de? LZelt. Zirei Züge täglich via GreeJcaftle. Zillet-Osficen : Union Station, Massachusetts 5lve und 25 West Washington Straße. R. P. A l g e , Tistrtkt Pass. Agent, Indianapolis, Ind. . H McDoel, C.H.Rockwell, Präs. und Gen. Mgr. Betriebsleiter ?Zrank I. Reed, Een.Piss. Agent. Tbicago. JL.
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