Indiana Tribüne, Volume 26, Number 306, Indianapolis, Marion County, 18 August 1903 — Page 4

Jndiana Tribüne, 18. August 1903.

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Jndiana Tribüne. HerauSzeAeben von der Suteberg Es. Indianapolis, Ind.

Harry O. Thudium Präsident. GeschäftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. Telephone ss. irnerei at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Deutsche in Süvbrasttien. (Aus einem Briefe der ..Franks. Zeitung" von Po rto A legre.) Dem Alter nach geordnet giebt es in Südbrasilien folgende drei, bezm. vier, ColonisationZ-UnterneHmungen, welche mit reichsdeutschem Capital in größerein Maßstabe arbeiten oder doch wenigstenZ arbeiten wollen : 1. Hansa", hervorgegangen aus dem Colonisationsverein von 1843, Sitz in Hamburg. Sie besitzt ausgedehnte, großentheils fruchtbare Ländereien im Hinterlande von Dona Franci-ca. der Colonieschöpfung der genannten älteren Gesellschaft. Dona Francisca ist ein deutschsprachliches Centrum von mehr als 30.000 Seelen in der Nordhälfte des Staates Santa Catharina. Die Colonisation schreitet verhältnißmäßig langsam voran, wie denn auch der ältere Verein selten mehr als tausend Seelen jährlich anzusiedeln in der Lage war. Häufig waren eS weniger. 2. Die Rio Grande Nord West. (Sahn) - Gesellschaft" im Staate Rio Grande do Sul. Von dieser Bahnlinie könnte nur die Strecke Tupacere-tam-Sao Vorja, welche das Bahnnetz des Ostens mit den Verkehrscentren des Rio Uruguay in Verbindung bringen würde, als zukünftig rentabel in Betracht kommen. Die übrigen etwa 800 Km. führen durch meist unbewohnte Wildniß, nicht auf Verkehrscentren zu sondern um solche herum. Es liegt also?lauf der Hand, daß der ursprüngliche Concessionär weniger einen Bahnbau, als die Erwerbung eines großen Gebietes anerkannt fruchtbarer Ländereien im Auge gehabthat, die ohne den Plan eines Bahnbaues nicht zu erhalten gewesen wären.- Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin. Es wurden bereits die am günstigsten gelegenen devoluten Landcomplexe nordöstlich von Sao Luiz, nicht zu fern von Rio Uruguay, erworben, aber der Zuzug von Ansiedlern ist ein sehr geringer, er fehlt nahezu. Es läßt sich auch rechnen, daß das ursprünglich eingezahlte Capital von 500,000 M. für ein so großartig veranlagtes Unter nehmen unzureichend gewesen ist. Wahrscheinlich ist man bestrebt, neue Capitaleinlagen zu realisiren. 3. Dr. Hermann Meyer's Colonisa tions-Unternehmen umfaßt die Colonie Neu-Württemberg im Munizip Cru; Alta und die Colonien Xingu, Boi Preto und Guarita im Munizip Pal meira. Der Unternehmer lebt in Teutschland und läßt durch Bevollmächtigte die Colonisation leiten. Cruz Alta ist Bahnstation. Von allen gegenwärtigen Privatcolonien größeren Umfanges in Rio Grande do Sul habe.r die Meyer'schen die günstigste Lage, daher der Zuzug von Ansiedlern verhältnißmäßig befriedigend zu fein scheint. Allerdings sind diese Ansiedler .größtentheils alte Colonisten, aus anderen Gegenden des Staates zugewandert, oder Söhne solcher. Deutsche Einwanderer fehlen nahezu. 4. Kolonialprojekt der Herren Dörken und Häußler. Die Unternehmer haben sich anscheinend für ein Jahr das Verkaufsrecht auf gewisse im Hinterlande der alten Kolonien gelegene Landgebiete kontraktlich gesichert; diese Gebiete werden voraussichtlich erworben werden, falls im Laufe des Jahres die Organisation einer Kolonisation?gesellschast gelingt. Sie liegen heute freilich noch etwas stark abseits von den vorhandenen Verkehrsstraßen, und alte erfahrene Colonisten oder deren Söhne meiden bei Neuansiedlung derartige Regionen. Im Jahre 1902 erhielt ganz Brasilien nach officiellen Angaben, einschließlich zugewanderter DeutschOesterreicher und Deutsch Schweizer, nur etwa 500 deutschredende Einwanderer, von denen der Hauptantheil nach Santo Catharina, der Rest größtentheils nach Staatskolonien von Rio Grande do Sul ging, wo die Leute Lewisse Unterstützungen erhalten, die

ein Privatkolonisator nicht gut gewäh ren kann (wie z. B. einigermaßen regel

mäßigen Verdienst bei Wegbauten und kleine Beihülfen für den ersten Haus bau und Waldrodung). Drei Umstände wirken lähmend ein aus den Gang der deutschen Kolonisa tion in Südbrasilien: 1. Die Schwierigkeit der Beschaffung ausreichender Kapitalien. 2. 'Die Geringfügigkeit der deutschen Einwanderung; 3. das dem officiellen. ganz ungeeigneten Muster nachgeahmte System der Landvermeffung und Ein theilung in Grundstücke. Die Scheu des Kapitals vor Anlage in südbrasilianischen Kolonisations-Un ternehmungen wird vermuthlich in dem Augenblicke übermunden sein, ,in wel chem es einer der bereits arbeitenden Unternehmungen gelingt, schnelle Be siedlungserfolge zu erzielen und damit für die Theilhaber ein lukratives Ge schüft in Gang zu bringen. Die Geringfügigkeit der Einwände rung hängt mit dem Aufhören der freien Ueberfahrt zusammen, welche Brasilien früher allen europäischen AusWanderern gewährte, so daß selbst mittellose Familien nach BraPien übersie deln und hier von der Regierung Grundstücke auf Credit zu erwerben vermochten. Die Einwanderung aus Deutschland, welche früher bis zu 5000 Seelen in einem Jahre betrug, setzte sich im All gemeinen aus mittellosen und schwach bemittelten Personen zusammen, deren Gedeihen in den südbrasilianische Kolonien von den offiziellen Unterstütznngen abhing, welche ihnen gewährt wurden. Das Kolonisations-System der drasilianischen Regierung endlich war unstreitig anerkennenswerthen Absichten entsprungen. Sie wollte mit möglichst wenig Kosten möglichst zahlreiche Ar-beiter-Elemente Europas zu freien brasilianischen Grundbesitzern machen. So viel auch bei der Verwendung der zur Kolonisation bestimmten Budgetposten gesündigt worden sein mag das Grundprinzip blieb ein gutes. Zehn taufende von deutschen Einwanderern nebst deren Nachkommen verdanken diesem Prinzipe ihre heutige relative Wohlhabenheit. Von der Privalkolonisation ist niemals hinreichend beachtet worden, daß im Grunde ihr eigenes Hauptziel, ein gewinnbringendes Geschäft zu machen,' von dem Hauptziele der Regierung, un bemittelte Elemente in bemittelte Bauern zu verwandeln, durchaus ver schieden war. Die Regierung konnte sich für ihre Zwecke ein Landvermes sungssystem erlauben, das für die Ge schäftszwecke der Privatspekulanten durchaus ungeeignet war. Und wenn diese in besonders günstig gelegenen Gegenden trotzdem Erfolge erzielten. indem sie Privatland an wohlhabende alte Kolonisten oder deren Kinder verkauften, so - geschah es, weil diese die Fehler des Vermessungssystems nicht kannten und weil sie glaubten, die Sache sei nicht zu ändern. Die Regierung verfuhr bei der Be siedelung devoluter Landstrecken folgendermaßen : Sie ließ einen Weg durch die gangbarsten Stellen legen und zu jeder Seite des Weges Grundstücke von je 100 Brassen (220 Meter) Breite und 1000 Brassen (2200 Meter) Tiefe vermessen. Die Kolonien waren meistens von Urwald bestandene Gebirgsgegenden, die gangbarsten Stellen darin die mehr oder weniger engen Thäler. So geschah es, daß im allgemeinen jeder Kolonist nur ein verhältnißmäßig kleines Stück Thalgrundes, also nach der Entwaldung zugänglichen ebenen Bodens erhielt; dahinter lag der Berg und hinter dem Berge möglicherweise wieder ein Thal, das aber auf Jahre hinaus unzugänglich blieb. Die Ansiedelung der Kolonisten geschah nothwendig längs des Weges; alle 100 Brassen stand zu jeder Seite ein Kolonistenhaus. Dieses System schuf Handgreifliche landwirthschastliche Mißstände: der Kolonist wohnte an einer Schmalseite seines langgestreckten Grundstückes und konnte dieses niemals vom Hose ganz überblicken; je weiter er seine Kulturen ausdehnte, um so beschwerlicher wurden Arbeit, Feldbestellung und Transport der Ernten, zum Wege, d. i. zu den Wirthschaftsgebäuden. Die Ungleichheiten deS Bodens gestatteten keine rationelle Wirthschastsmethode, der Pflug war nur in der Ebene verwendbar und von dieser gehörte dem Bauern nur ein kurzer, schmaler Streifen (die Verwendung des Dampfpfluges ist begreiflicherweise dem brasilianischen Kolonisten ganz fremd geblieben), das Hauptarbeitsinstrument auf dem der-

gigen Haupttheile des Grundstückes war die Hacke und ist es nothwendigerweise bis heute geblieben; die Auswahl passender Hauptkulturen war sehr erschwert, ja größtentheils unmöglich gemacht, da z. B. Reis, das versprechendste aller svdbrasilianischen AnbauProdukte, nicht gepflanzt werden konnte, wo der das Thal durchströmende Bach das Grundstück entweder gar nicht berührte oder doch nur auf eine Ausdehnung hin von etwa 220 Metern durchschnitt, was für Berieselungsanlagen meistens ganz ungenügend war. Aus diesen Umständen u. a. m. erklärt sich die verhältnißmäßige Zurückgebliebenheit der südbrasilianischen Ackerbauwirthschast.

Clasfifizlrung der Feuerwehr und Erhöhung der Gehälter beantragt. Anderes aus der gestrigen Stadtraths Sitzung. Wohl die wichtigste neue Maßregel, welche dem Stadtrath in der gestrigen Sitzung zur Begutachtung und Entscheidung unterbreitet wurde, war die von Mitglied Sourbier auf Ersuchen" eingereichte neue Ordinanz behufs Eintheilung der Feuerwehrmänner in Classen oder Grade und Erhöhung ihrer Gehälter. Der Ordinanz entsprechend sollen die Mannschaften wie folgt eingetheilt werden: 1. Classe Solche, die (bei Jnkrafttreten der Ordinanz 2 Jahre und länger im Departement gedient haben. 2. Classe solche, die mindesten 1 Jahr gedient haben. 3. Classe solche, die noch kein Jahr gedient haben. Die Gehälter sollen wie folgt erhöht werden : 1. Classe auf $2.50 pro Tag. 2. Classe auf $2.25 pro Tag. 3. Classe auf $2.00 pro Tag. Substitutes sollen $480 pro Jahr erhalten. Jetzt erhalten die Mannschaften $2.25 pro Tag. Die Gehälter des Chefs und der anderen Officiere des Depts sollen in Zukunft sein : Chef $2000 pro Jahr; 1. HMf-Chef-$1620; 2. Hülfs-Chef $1500; Telearaph-Supt. $1600; Asst. desselben $1020; Capitäns $1050; Lieutenants $960; Jngenieure-$1020; Chef-Telephon-Operateur $960. Andere neue Ordinanzen, welche unterbreitet wurden, waren folgende: 1. Eine Ordinanz, durch welche die Errichtung :c. von Lagerhäusern':c. für Petroleum, Gasolin und andere explosive Oele, mit mehr als 400 Barrels Capacität, innerhalb der Stadt verboten werden soll (Diese Ordinanz tritt an die Stelle der ersten, von Mitglied Moriarity eingereichten, durch welche die obengenannte Capacität auf 100 Barrels herabgesetzt worden war. Das betreffende Comite berichtete, diese erstere Ordinanz würde viele Geschäfte schädigen :c, und deshalb wurde sie zurückgezogen); 2. Eine Ordinanz behufS Transferirung von $5000 aus dem Brücken-Fonds fcrer B. o. W. in den Fonds für Straßenreparaturen :c; 8. Eine solche behufs Transferirung von $2.232.42 auö demselben Fonds in den für Zahlung von Asseßments anläßlich der Verbesserung der River Ave. vor dem Greenlawn Friedhofe; 4. Zwei Ordinanzen behufs Gewähnung von Seitengeleis-Privilegien an Reed und Graham (1. Alley östlich der Cornell Ave.) und an die Peoria und Eastern Ry. Co. (Depot Str. und Nachbarschaft; 5. Eine Ordinanz, durch welche die Union Ry. Co. gezwungen werden soll, an der West Market Str. Kreuzung einen Wächter anzustellen. Passirt wurde die Ordinanz, durch welche die electr. Bahngesellschaften (Jnterurban gezwungen werden, ihre Bogenlicht Wagenlaternen innerhalb der Stadt mit Netzen oder Schleiern zu verhüllen, sodaß der Lichtschein um mindestens 50 Procent vermindert wird; ferner die Ordinanz, durch welche Hitzenberger & Horn ein Seitengeleis-Privileg auf der Warman Avenue ertheilt wird. Zum Schlüsse unterbreitete Mitglied Holliday eine Resolution, dergemäß James T. Layman in Jrvington das Recht ertheilt werden solle, auf seinem Grund und Boden die Amseln (Mackbiräs) zu erschießen, die dort zu einer wahren Plage geworden sein sollen. Sowohl diese Resolution wie die neuen Ordinanzen wurden an die zustehenden Ausschüsse verwiesen. Sonst wurden keine neuen Geschäfte erledigt.

Behörde für öffentliche Werke.

Noch kein Entscheid bezügl i ch des I. L. k C. B a h nW eg e r e ch t e s. Allerdings war erwartet, resp, sogar angekündigt worden, daß die Behörde sür öff. Werke gestern ihre Entscheidung bezüglich des Wegerecht Gesuches der Jndpls., Log anspart & Chicago Ry. Co." bekannt machen würde, doch erfolgte nichts Derartiges. Vielmehr hieß eS gestern Nachmittag, am Schlüsse der Bureaustunden, daß die Behörde und die Vertreter der Co. sich noch nicht betreffs der Contract-Bedingungen hätten einigen können. Die Behörde verlangt unter Anderem von der neuen Bahn, daß sie ihre sämmtlichen Geleise hochlegen muß, sobald die anderen Bahnen dazu gezwun gen werden. Vorläufig soll die Gesellschaft aber ihre Geleise an den Kreuzungen der 30., Geisendorff- und Douglaß Str. hochlegen; das Ufer von der 21. Straße zur Jndiana Ave. erweitern und verbessern; soweit die Durchfahrt durch das Riverside-Park-Gebiet in Betracht kommt, alle Bedingungen der Parkbehörde erfüllen; an allen Straßenkreuzungen von 6 Uhr Morgens bis 3 Uhr Abends Wächter anstellen und für die Nachtstunden elecirische Alarmapparate anbringen :c. Einzelne dieser Bedingungen sind der Compagnie genehm, andere aber nicht. Vielleicht wird bis morgen eine Ein! gung erzielt. Endgültig bestätigt wurden von der Behörde die Resolutionen betreffend: Cementirung der Seitenwege an der 16. Straße, von der Olney Str. bis Sherman Drive, Kostenvoranschlag $975; Cementirung der Seitenwege und Eingangswege und Rasenanlage an der WoodlawnAvenue, von Shelby Straße bis State Ave., $4525; Cementirung der Sw. an der McLain Str., von Howard bis Miller'Str., $1550. Die erstweilige Asseßment-Umlage für die Verbesserung der 31. Str., von NorthWestern Ave. bis Brvan Str., wurde gutgeheißen, und an den Ingenieur verwiesen wurden die Petitionen um: Bau eines Abzugscanals (Pri-vat-Contract) in der 1. Alley östlich der Temple Ave., von der 11. Str. 200 Fuß nördlich; Erlaubniß zu einer Sw. Verbesserung (unter Privat-Contract) an der Haugh Str., zwischen Walnut und Calvelage. Polizeiliches Allerlei. Der Polizei wurde gestern ge meldet, daß am Sonntag Nachmittag bei einem Baseball-Spiele auf den Grundstücken an 30. Straße und Cen tral Ave. der in No. 1120 Alvord Str. wohnhafte Earnest Hubbard von Phil. Shobe von No. 1215 Lewis Str. in den Unterleib gestochen worden sei. Die Untersuchung ergab, daß es sich um einen unglücklichen Zufall handelt, in dem Hubbard unversehens gegen Shobe angeprallt war, der ein geöffnetes Taschenmesser in der Hand hielt. Die Verletzung soll nicht gefährlich sein. Die Hermandad nahm gestern unter Anderem zwei Verhaftungen vor. die darauf gerichtet sind, die Jugend aus den Wirthshäusern fernzuhalten. So wurde der Schankwärter Wm. Lotz von der Ost Washington Str unter der Anklage verhaftet, einem Minorennen dem 13-jährigen Frank Hurt ein Glas Bier verkauft zu haAußerdem wurde Lotz, da er diesen Verstoß am Sonntag begangen haben soll, noch wegen Nicholson-Gesetz-Ver letzung gebucht. I o b n Cook, einanderer Schankwärter wurde wegen Duldens von Minorennen in seiner Wirthschaft am verflossenen Samstag eingesperrt Die Deutsche Theater - Betvegung. Auch die KörnerLoge No. 1, I. O. K. P., schließt sich an. In der gestern Abend abgehaltenen Sitzung der Körner Loge No. 1, Verb. Orden der Pythias-Ritter, wurden die Herren Aug. Woerner und Ferd. Strens zn Delegaten der Loge ernannt, um dieselbe in dem in der Entwicklung begriffenen Deutschen Theater Verein von Indianapolis zu vertreten. John Weber's Wirthschaft, No. 7G4 West North Str.

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