Indiana Tribüne, Volume 26, Number 304, Indianapolis, Marion County, 15 August 1903 — Page 7
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,....,,,.,!.,.,.,,,,.., ü JVie 7crnrt NMs Kicks pon Paul jüoluir jjockcr jTTTl ' r,i.,.'tj,Z'i. ;"',., ''Piz,,,! ff (Fortsetzung.). c;i drücen dranq die Tanzmunr fjeriürcr, dazwischen das Lachen und Getreten der Gäste. Hans Donat Ijaiie all' feir.cn Groll auf Marion dergenen. ßo war ihin so seltsam warm lind weich um Herz geworden. Di: Begegnung mit Marions Kindern, der kindlich süße Ton des naiven Märchens hatten edle Regungen in seiner Brust gewebt, und es zwang ihn, als Liselotte die kleine Erzählung beendet hatte, mit ihr über Chateau-Lanney zu reden, über ihre Eltern, übe? ihre Heimath. Ich habe mich hier niemals heimisch gefühlt gestand ihm Liselotte dabei. SSären die Kinder nicht gewesen, so hätte ich'S sicher nicht so lange ausgehalten." Ilr.D nun ist es bestimmt, daß Sie reifen?" Sie sann trübe vor sich hin. Mir ist so bang geworden. Tas Schweigen von Mama beängstigt mich." Ihr Herr Vater hat sich das Unglüci damals also sehr zu Herzen genominen?" Ja, es hat ihn geradezu gebrochen," und traurig setzte sie hinzu: Er wird sich auch nicht wieder davon erholen." Ihre Eltern haben ihre Enkel noch gar nicht gesehen?' Sie schüttelte den Kopf. Marions Verhällniffe erlaubten früher die Reise nicht, und nun " Sie brach ab und fuhr gleich darauf hastig fort: Ich möchte sie am liebsten gleich mitnehmen. Mutter schrieb noch neulich, es wäre eine so große Freude für sie und Vater, wenn man ihnen die Kinde? brächte, :Ci:::d)t muß man sich doch beeilen damit es nicht zu spät ist." D, Sie sollten sich nicht so schweren Gedanken hingeben." ?!ein, nein. Sie haben recht: An einem Ballabend!" Sie fuhr sich leich! übe? die Augen, dann sagte sie: Aber Sie dürfen sich wirklich nicht so lange der Gesellschaft entziehen, Herr Leutnant." Mich vermißt Niemand," sagte er. Und hier fühle ich mich so geborgen. Es trat eine kleine Pause ein; jedes hing einen Gedanken nach. Raoul hatte sich müde in die Stuhles zuruag:leynt, aber Edith war noch immer munter. Mit ihren kleinenHändchen tätschelte sie schmeickelnd Lnelottens Wangen. Nun, hast Tu noch einen Wunsch. Tu Kleine c" fragte Tonat lächelnd das ''Kind. ,.0 csy Taute Lotte soll noch ein mal zählen." Was denn erzählen?" Meck'ieglein zählen." Sie lachten herzlich auf. Tas Kind konnte die schöne" Geschichte dreimal und noch öfter hintereinander hören. ohne daß sein Interesse daran erlahmte. Liselotte beschwichtigte Edith, indem sie sie auf ihren Knieen reiten ließ. Dann rutschte die Kleine aber hinunter, um ihre Puppen zu holen, die an dem Ve anügen theilnehmen sollten. Haben Sie denn schon einen neuen Entzchlun gefaßt, Herr Leutnant? fragte Liftlotte, während das Kind in seiner Spielecke herumkramte. Er antwortete nicht gleich. Eine gewijje Bitterkeit stieg wieder in ihr ein por. Er mußte daran denken, wie auf fällig Marion ihn seit gestern Abend zurücksetzte. Und ihretwegen allein hatte er doch den entscheidenden Schritt gewagt. Etwas zögernd berichtete er der Zungen Tame endlich. Sie schrak zusammen. Es scheint Sie nicht zu freuen? fragte er. Ich weiß, nicht, ob es zu Ihrem Gluck aus? plagen wird. Seen Sie so wenig Vertrauen in mein Können?" O, ich weiß, daß Sie überall Ihren W.'g finden werden, daß Sie in jedem Beruf Ihre Pflicht erfüllen werden, ja, noch mehr als das, aber daß Sie sich so mit einem Schlag von der Heimath trennen können " Sie leiden wohl viel an Heimweh, Fräulein Liselotte?" fragte er, seinen Ton etwas dämpfend. Sie wehrte ihn scheu ab: Vitte, bitte sprechen Sie nicht darüber!" Ihr seltsam wunder Ton drang ihm in's Herz. Er hätte ihr nun so gern etwas recht Liebes gesagt. Aber die kleine Edith ließ ihn nicht zu Worte kommen. Sie bestand darauf, daß die Tante ihr das Geschichtchen noch einmal erzählte. Offenbar war das Kind schon übermüdet und überreizt. Die Unruhe im Hause hatte es nervös gemacht. Tonat erhob sich, um zu gehen. Ich glaube selbst nicht, daß ich hier in Frankreich für immer bleiben werde," sagte er nachdenklich. Es ist uns Deutschen doch zu vieles fremd hier. In allem. In den Sitten und Gebrauchen und den Menschen." Er schüttelte die Bewegung, die ihn übermannen wollte, von sich ab. Vielleicht sehen wir uns nicht mehr, bevor Sie reisen, Fräulein Liselotte. Ich wünsche Ihnen also jetzt schon das Beste. Auch für die Gesundeit Ihres Herrn Vaters. WennSie nachHause kommen.dann " Er brach plötzlich unvermittelt ab. Es war ihm unmöglich, ihre Eltern grüßen zu lassen, wie er's ursprünglich gewollt
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hatte. Er fühlte sich dazu im Gedan-
ken an Marion nicht mehr berechtigt. Das Eeplauder der kleinen Edith verhütete eine Verlegenheitspause. Er nickte den Kindern fluchtig zu und gmg. muten aus cern Korridor rneu er einen Augenblick inne. Er faßte es nicht, daß er den Muth gehabt hatte, bzn Kindern Marions Kindern so frank und frei in's Gesicht zu sehen. Er sckän-.te sich vor Liselotte, die in ihrer L!einheit wohl keine Ahnung davon hatte, welche Leidenschaft ihn an die schöne, strahlende, leichtsinnige, vrc sührerische Mutter dieser blassen KiNder fesselte. Er stöhnte ganz laut auf, dabei erschrak er über den verzweiflungsvollen Klang seiner Stimme. Gleich darauf öffnete ein Lohndiene?, der ihn über den Korridor kommen sah, eine Thür vor ihm. Geblendet von der Fülle des Lichtes, hielt er am Eingang zum Ballsaal. Er erkannte Niemand in dem bunten, wirren Durcheinander. Er sah nur strahlende Toiletten, weiße Schultern. Nacken und Arme, blitzende Brillanten, erregte, schöne und pikante (ÄenÄter. schleierartiae. sÄimmerndz vierte die iq mit d?n Tänzerinnen im Kreise drehten, dazwischen elegante Fracks und weiße Westenausschnitte. Wie fremd er sich h:er suhlte. l?s klang noch immer das Kindergestammel und der süße Märchenton Liselottens in seinem Ohr. Wie ein Bad der Seele hatte das auf ihn. aus seine Sinne, seine Wünsche gewirkt. Nein, y ii i i es war ihm ienl man moaucy. zu ran zen, zu lachen, zu flirten, fröhlich zu sein mit den Fröhlichen. Als er im Vestibül Cylinder, Stock und Paletot hatte, blieb er aber wieder zögernd stehen. Ein trostloses Verlassenheitsgefühl stieg in ihm auf. Es graute ihm vor seiner öden Hotelwohnung, vor den stummen vier Wänden, den gleichgiltigen Bedientengesichtern, die ihn umgaben, wenn er in seiner verzweiflungsvollen Sehnsucht, ein menschliches Wesen zu sehen aus seinem Zimmer eilte. Nein, hier in Paris war seines Bleibens nicht, unter diesen Verhältnissen nicht. Er warf sich draußen in den nächsten Wagen und fuhr auf die Boulevards Hier herrschte das bunte, leichtsinnige. lärmende Treiben wie alle Abende, wie jede Nacht bis spät in den Morgen hinein. In einem Kafe ließ er sich das Kursbuch bringen. Hastiq schlug er die Vcrbindungen nach Deutschland auf. In den Morgenstunden ging ein guter Zug. Er konnte damit noch Abends die Garnison erreicht haben. Sein Entschluß war nun rasch gefaßt. In bitterer trotziger Stimmung fuhr er nach dem Hotel, um seine Koffer zu packen. Donats Abschiedgesuch hatte innerhalb des Offizicrkorps des Bataillons großes Aufsehen erregt. Denn eZ galt bei den Kameraden für ausgemacht, daß ihm eine vorzügliche militärische Laufbahn m Ausncht stand. Bei der Zurückmeldung auf dem Paroleplatz vor dem Offiziershau5 blieb der Major Westernhagen, der das Bataillcn führte, ziemlich frostig. Ueber das verspätete Eintreffen vom Urlaub verlor er zunächst kein Wort. Er sagte in kurzem, militärischem Ton zu dem jungen Offizier: Ihr Entlassungsgesuch ist gestern hier eingetroffen, Herr Leutnant Tonat. Es geht heute Abend an die Brigade weiter. Ich erwarte zuvor aber in meiner Wohnung Ihren Besuch." Damit wandte sich der Major von ihm ab. Eine halbe Stunde später ließ sich Tonat bei dem Vorgesetzten melden. Hier kehrte der in dienstlicher Hinsicht als sackstedegrob geltende Major zu Donats nicht geringem Erstaunen die menschliche" Seite heraus. Nun sagen Sie um Himmelswillen, Donat, was ist denn eigentlich in Sie gefahren? Hat denn das verflixte PariS Sie ganz aus dem Häuschen gebracht? Wollen Nachurlaub und als er Ihnen abgeschlagen wird, kommen Sie u:n Ihren Abschied ein? Das geht ja auf keine Kuhhaut. Seit ich das Portepee Seiner Majestät trage, ist mir so em Fall noch nicht vorgekommen. Nun reden Sie schleunigst frei von der Lebe? weg: was war los mit Ihnen, wie denken Sie sich die ganze Chose überhaupt?" Donat hatte sich vor der ersten Begcgnung mit dem Major geradezu gefürchtet. Aber nun that es ihm fast wohl, daß der Vorgesetzte ihn so derb anfaßte. Es klang bei aller drastischen Grobheit doch auch eine gewisse Wärme aus diesem Ton. Er berichtete ganz sachgemäß, in welcher Weise er seinen Urlaub ausgenutzt hatte: daß er in das Capitant'sche Automobilwerk als Volontär eingetreten sei und dort einen Versuch ausgeführt hätte, den er seinerzeit schon bei seiner Kommandirung zum Jngenieurkomite der vorgesetzten Behörde vorgetragen habe, ohne indessen die Gelegenheit zu einer Erprobung zu finden. Hm, das ist ja alles ganz schön und gut, lieber Donat. Als ich hörte, Sie wollten nach Paris, da glaubte ich zuerst, es seien .Moulin Rouge' und derlei Chosen, die Sie anziehen. Ich habe Ihnen unrecht gethan. Bon. Sie haben Ihre Zeit famos ausgenützt. Vloer der Jweck der Uebung ist nun da mit doch .erreicht? Wenn das Ding lief, das Sie da gebaut haben, dann danken Sie Gott und seien Sie der gnügt. Hier bei uns mit unsern beschränkten Geldmitteln, wo sie uns vom Korps aus am liebsten alle Tage noch etwas abknapsen würden, können Sie so kostspieliae Versuche nicht, anstellen.
Aber "was um" Himmelswillen wollen
Sie denn jetzt noch mehr? Sie denken doch nist im ürnft daran, ganz in's Maschinenfach überzutreten?" Ich hatte die Absicht allerdings, Herr Major," sagte Donat. In welcher Weise? Wollten Sie etwa Monteur werden? Wäre noch schöner! Oder haben Sie das groß: Lcos gewonnen, Erbschaft gemacht, wie? und wollen selbst 'ne Fabrik aufmachen?" Tonat berichtete, welcher Antrag ihm gemacht worden war. Von einer Pariser Firma?" rief Westernhagen entsetzt. Menschenskmd. Sie wollten überhaupt vq Frankreich übersiedeln?" Ja, das wäre dazu allerdings r.rthwendig." Aber das kann ein normaler Berufssoldat doch unmöglich ernst nehmen?" Donat zuckte die Ackiseln. Oder ist sonstwo vielleicht was nicht ganz in Ordnung? Schwerebrett, Donat, Sie wissen doch, daß ich viel für Sie übria habe. Es thäte mir yaarig ietf, wenn ie uns um Die lät gingen. Haben Sie gejeut?" Nein, Herr Major." Na, was man so gemeinhin sagt?" Thatsächlich nicht. Herr Major, ich habe noch nie eine Karte angerührt." Der Tausend! Oder sonst Schulden? Oder haben Sie was ganz Tolles begangen, Weibergeschichten oder so was? Oder sonst irgendwie in Schwierigkeiten gerathen?" Donat verneinte abermals. Es liegt kein äußerlicher Zwang vor, es ist nur die Sehnsucht nach einer andern Beschäftigung. Ich bin ein Anderem geworden, ich kann mich darüber nicht so aussprechen." Der Major hatte Platz genommen und ihm gleichfalls einen Stuhl angeboten. Nun schob er ihm die Havannakiste hin. ..Lieber junger Freund, lassen Sie uns 'mal ganz außerdienstlich sprechen. Stellen Sie sich 'mal vor, Sie säßen Ihrem alten Herrn Vater gegenüber. Glauben Sie mir, ich habe gar manche Existenz unter den 5lameraden scheitern sehen müssen. DaS Dasein ist kostspielig und zeitraubend, lieber Freund. Zu t?eitschweifig:n Vcrsucken läßt es einem keine Frist. Also hören Sie sich den Rath eines älteren Kameraden 'mal offenen Ohres und offenen Herzens an, wollen Sie?" Es bewegte den jungen Offizier etwaö in der Stimme seines Kommandeurs. Er hätte ihn solch' warmer Töne gar nicht für fähig gehalten. Ich stehe ja ganz allein im Leben, Herr Major," sagte er etwas leiser, fast bedrückt, und ich glaube nicht, daß sich Jemand finden könnte, der mir die Wahrheit selbstloser und ehrlicher sagte." Na, Freundchen, das ist doch schon was. Nun stecken wir uns also 'ne Cigarre an, damit die Chose nicht so 'ne Veichtphysiognomie annimmt, und dann lassen Sie uns weiter schwatzen." Der Erfolg gab seiner Erfahrung recht. Die Tonart ward sofort eine frischere, als erst c;e klonen Dampfwölkchen aufstiegen. Also, lieber Donat. nun 'mal Mann gegen Mann: adl: Schulden haben Sie nicht, al 2: gejeut haben Sie auch nicht, ad 3: Keilerei und so 'ne Sachen hat's ebenso wenig gegeben, ad 4 und zum chlun p. p.: gesund sind Sie noch immer, patenterKerl, und so verbummelt sind Sie auch nicht, sondern Sie haben sich wäh rend Ihres Urlaubs feste auf die Hosen gesetzt und einen praktischen Kursus durchgemacht, den ich nicht von jedem meiner jungenHerren imBataillon verlangen dürfte. Also, was gibt's sonst noch, was einen Menschen mit guter Conduite und besten Avancementsaussichten um die Ecke bringen könnte? Da gibt's für einen alten Hagestolz wie Ihren hochwohlgebornen Herrn Bataillonskommandeur nur eine einzige Ant wort: Chcrchcz la sernniel" Tonat hatte die Stirn gesenkt. Er scheute sich, dem mit leicht überlegenem. aber doch gutmüthigen Lächeln ihm gegenübersitzenden ältern Ossizier in's Gesicht zu sehen. Stimmt's, alter Freund?" fuhr der Major fort. Na ja. das leidige Pa ris." Er seufzte leicht auf. Natür lich 'ne Actrice oder Chanteuse, wie? Na, indiskret will ich nicht sein! Es ist wirklich ein ganz besonderer all hier, sagte Donat Selbstverständlich, Donat" -rfirie der Major ab. Jeder Fall ist in neuer; aber sie ähneln einander zum Verwechseln. Es ist aber keine Dame vom Theater. Nein, Herr Major, über diesen Punkt kann ich nicht so welter spre chen Ruhe. Nuhe. Ruhe, bleiben wir bei der Logik. Daß eine Vertreterin des sogenannten schwacher Geschlecht daran schuld ist, daß Sie den Abschied nehmen wollen, das werden Sie nun nicht mehr bestreiten. Gut. Kommt die nächste Frage: Warum heirathen Sie nicht?" Donat wollte den Major mit einer ungeduldigen, fast trotzigen Kopfbcwe gung unterbrechen. Allein der Major fuhr fort: Da gibt's verschiedene Ant Worten. Die Häufigsie ist die: Ueberfluß an Geldmangel. Na, ist keine Schande. Das war seinerzeit, als ich mich als junger Dachs hjs über beide Ohren sterblich in unser Oberstentöch terchen verliebt hatte, die Ursache, daß ich ledig blieb und noch heute ledig bin, weil mir die ache damals furcht bar nahe ging. Na, das in Parenthese. Kommt die weitere Antwort: das Geld wäre vorhanden, aber das Mädel paßt mebt in OiMierskreise; ode? das Ma
del'ist eine ??rau. die nocki nicht wie
der ledig ist. Jesses. Donat, sehen Sie mich nicht so fuchtig an, das kommt alles in den besten Familien vor. und ich erwähne es blos der Vollständigkeit halber. Welche? von diesen Punkten in Ihrem Fall zutrifft, das geht mich nichtö an. und ich werde Sie nicht danach fragen. Aber rein akademisch bebandet, wird die Fraae wohl nickt anders beantwortet werden können. 4 t t fV 1 Z 0 jauw.a i 5 Donat zuckte die Achseln. Ich glaube wohl." sagte er gepreßt. Bon. dann sind wir schon einen iüchig:n Schritt weiter und ich kann Ihnen sofort meinen kameradschaftlichen, wenn Sie wollen: väterlichen Rath geben. Ter lautet nämlich ganz schlicht und prosaisch: Prüfen Sie, überleben Sie, und vor allem warten Sie." Ueberlegt habe ich mir die Sache Ichon oft und viel." erwiderie Donat. nun doch ein bischen verwirrt. .Auck aevrüft. Donat? Denn es ist ein heidenmäßig ernster Schritt." Auch geprüft." Hm, so ganz fest klingt das nicht. Donat. Wenigstens sollten Sie darum meiner striktesten Mahnung folgen: warten Sie!" Worauf soll ich warten, Herr Major? Ich werde mich nicht ändern. Ich habe viel gelitten. Es waren keine leichtsinnigen Tage, die in Paris. Es hat mich so von Grund aus aufgewühlt " Er brach stöhnend ab. Das glaube ich Ihnen alles, lieber Freund. Aber gerade weil Sie ein ernster, tüchtiger Mensch sind, um den es schade wäre, wenn er einer Leidenfchaft geopfert würde, sage ich: warten Sie wenigstens so lange damit, die Brücke hinter sich abzubrechen, bis Sie wieder festen Grund unter sich fühlen. Ich meine: bis Ihr Herz wieder ruhig. Ihr Kopf wieder klar geworden ist. Jetzt schwimmen Sie gegen den Strom, nicht wahr, kreuz und quer werden Sie hin- und hergeworfen. Gewinnen Sie erst wieder Uferland, junger Freund, damit Sie die Strömung übersehen und sich sagen können: dahin steuern wir." Es lag viel BeherzigenswertheZ in seinen Worten. Donat sah das wohl em. Ich glaube nur nicht, Herr Major." sagte er unsicher, daß ich jetzt noch die Kraft hätte, eine längere Frist abzuwarten. Westernhagen lächelte. O. das toürde ich Ihnen schon erleichtern. Wenn Sie mich in dieser Stunde bitten, 'daß ich Ihr Abschiedsgesuch als nichr eingetroffen behandle, dann sollen Sie heute Abend einen Dienstzettel für morgen vorfinden, der Ihnen jede Möglichkeit, auf dumme Gedanken zu kommen, abschneidet. Donat war so unschlüssig und schwankend aeworden, daß der altere Offizier schließlich, keine schwere Arbeit mehr mit ihm hatte. Aber noch in letz ter Sekunde zögerte er. Das verfüh rerische Bild Marions tauchte vor sei nem Geiste auf, das Blut stieg ihm warm vom Herzen herauf. Sogleich jedoch regte sich der trotzige Grimm wieder in ihm wie am letzten Abend in Paris. Herr Major," sagte er, sich erhebend, indem er wieder den dienstliehen Ton anschlug, ich ziehe mein Abschiedsgesuch zurück. Nun legte auch der ältere Offizier die Cigarre weg. Das freut mich aufrichtig, Her Leutnant Donat, und ich bitte Sie, auch künftighin Vertrauen zu mir zu haben und sich stets gegen wärtia zu halten, daß Ihr Komman deur nicht nur Ihr Vorgesetzter ist, sondern auch treuester Kamerad. Nicht wahr, das ist etwas, das wir Prussiens vor den windigen Franzosen da drüben denn doch voraus haben? Na, also abgemacht. Und nun zur Sache. Sie führen also bis auf Weiteres die dritte Kompagnie. DaZ wird Ihnen eine tüchtige Menge zu thun geben. Zwei verflixt schwierige Tage stehen Ihnen da bevor: erstens die Kompagnie-Vor-stellung, und im März die ökonomische Musterung. Da sind Sie vorläufig gut untergebracht, denke ich. Zu Befehl. Herr Major." sagte Donat. Westernhagen gab ihm die Hand. Damit schien die Audienz be endet. Als Donat zur Thür gelangte, rief der Ma:or ihn noch einmal an. Ja, richtig, Herr Leutnant Donat, und Ihr Urlaub war doch schon am letzten Ja nuar abgelaufen. Sie sind zwei Tage zu spät eingetroffen. Waren Sie trank? Ich erwarte darüber bis unorgen zur Parole Meldung. Es wäre dem jungen Offizier nun ein Leichtes gewesen, sich mit einer Nothlüge aus der Klemme zu ziehen. Dazu war er aber zu ehrlich. Ich war nicht krank. Herr Major," gestand er mit einiger Ueberwind ang. Nicht krank? So. Hm." Western, hagen strich sich über den Schnurrbart. Unglaublich, also geradezu veroum melt? Dafür diktire ich Ihnen acht Tage Stubenarrest. Her? Leutnant Donat, verstanden?" Zu Befehl, Herr Major." Am Abend war Liebesmahl im Ka sino für einen älteren Hauptmann, der versetzt wurde. Die Kameraden hatten Donats Entschluß, im Bataillon zu bleiben, gern mitgefeiert, abn Donat nahm an der Festlichkeit nM Theil. Es verband zwar Niemand eine festere Freundschaft mit ihm, aber gut waren sie ihm alle. Als die trübselige Woche, in der er das Haus nur zum Dienst verlassen durfte, vorbei war, fühlte Donat wohl heraus, daßhier unter den Kameraden
doch seine einzige Heimathwärl" Aber
rgend welche Auskunft über die Gründe, die ihn zur Einreichung und' dann zur Zurückziehung seines Abchiedsgesuches bewogen hatten, gab er keinem Menschen. Da man zu taktvoll war, um ernstlich in ihn zu dringen, so blieb dieser Punkt dauernd ein Geheimniß. Nach vierzehn Tagen sprach auch Niemand mehr davon. lNsrtsekunc; folgt.) BtSmarck und Ztddcv. Hätte man, als Stöcker vor zehn Jahren zur Chicagoer Ausstellungszeit herüberkam, eine Ahnung von seinen erst später an's Licht gekommenen perflden ettelungen gegen Bismara gehabt, dann würde er in Chicago die freundliche Aufnahme nicht gefunden haben; nchug ist es übrigens, daß cr sich hier.' gemäß dem Versprechen des seither gestorbenen Bruders Moody, der ihn herüberkommen ließ, aller antir i r w i i l. i.emllli.cyen Hetzereien cnirncu uno eine hinreißende geistliche und weltliche Veredtsamkeit entfaltete. Einige Jahre spater, noch zu Bismarck's Lebzeiten, kam es heraus, daß Stöcker kurz nach dem Regierungsantritte des jetzigen Kaisers mit andcren preußischen Conservativen" eine Verschwörung zum Sturze Bismarck's gebildet hatte. Leugnen konnte er dies um so weniger, als ein Brief aus seiser Feder, der den teuflischen Anschlag enthielt, aufgedeckt wurde. Wohlweislich schwieg Stöcker nun Jahre lang über Bismarck. Jetzt aber !,at er in dem hochorthodoxen Kirchenblatt Der alte Glaube" einen garstigen Ausfall gegen das Andenken Bismarck's verübt. Er sucht die beruhmten Bismarck' schen Gesetze überSozialrcform, Arbenerversicherung, Aroenerschutz u. s. w. boshaft zu verkleinern und spricht dem großen Staatsmanne, jowie Kaiser Wilhelm dem Ersten iedes Verständniß und jeden guten Willen in solchen Dingen ab. Derselbe sozialdemokratische Verliner Vorwär s". der einst jenen schandlichen Verschwörungsbrief Stöcker's an das Licht ?iog, benützt freudig die neuesten Ausfalle Stöcker's als hohe nachtraaliche Autorität für den alten sozialdemokratischen Versuch. Bismara s Thätigkeit für die Arbeiter herunterzureißen zu kleinlichen Parteizweaen. Aber das gerade auch in diesem Punkte so glänzende Andenken Bismarck s wird gegenüber den Anschlägen des Conservativen Stöcker und des sozialde-iokratischen Organs gewahrt von den Mannern derGeschichtschreibung. Da ist z. V. M a r L e n z. der ausge,ei hnete und stets freimüthige Berliner Professor, der m seiner Geschichte Bismarck's" folgendes darthut: Schon im Frühjahr 1863 hatte BlLmarck (als preußischer erster Mim ster) die Schaffung von Alterversor gungsanstalten angeregt und eineKommisiion durc.,gesetzt, die die Arbeiterfrage erörterte; über Arbeitszeit und Arbeitslohn, über Frauen- und Kinderarbeit. über Nachweis und Ver schaffung von Arbeitsgelegenheit, über Sicherstellung der Arbeiter vor Krankheit, Unfällen und Invalidität hatte er längst Erhebungen anstellen und Denkschriften ausarbeiten lassen. Die NieVerlage seiner Pläne später im Reichstage entmuthgte ihn nicht. Er achtete nicht die Warnungen der Freunde, die Drohungen v :r Gegner, den Hohn, mit dem die Sozialdemokraten die Almo sen" des Stc als zurückwiesen. Gerade jetzt bewog er den Kaiser, in den erha benen Worten der Botschaft vom 17. November1881 das ganze Programm der Reformen zu verkundigen . . . Was schließlich erreicht wurde, war lang: nicht das, was Bismarck erwartet und gewollt hatte. Er wollte das Reich unmittelbar als den Vertheile? der Gelder an die Invaliden der Arbeit aufstellen, in großen Reichsanstaltcn oder vom R'ich geleiteten Korporatio nen sollte ihr Strom ein- und ausfließen; Re.chszuschüsse sollten ihn verstärken. Statt dessen gingen aus dem Hader der Parteien drei Organisationen hervor, lückenhaft und schwer fällig, und schlecht ineinander sich fügend. Die Einen bekämpften die Reichszuschüffe. die Anderen dieReichsanstalt und ast Alle das Tabakmono pol. das Bismarck die Mittel für die m r r ' r i . crs r in .9 mesorm ormgen i.ouie. rnnocy 111 es ein Werk geworden, das seinen Meister loben wird, solange unsere Staaten vor die Aufgabe gestellt sein werden. Macht und soziale Wohlfahrt mltein ander zu verbinden. Und Niemand wird dem ( chopfer des neuen deut schen Reichs jemals den Rubm streitig machen können, unter den Sozialreformatoren aller Zelten als einer der ersten genannt zu werden. So gründlich ist Stöcker abgeführt. Mit Recht aber verwundert man sich in Deutschland darob, daß eine evangelische Kinenzeitung sich in dieser Sache zum Mundstücke Stöcker's hergab. Phlloiopdischer To d e s k a n d i d a t. Zu Mühlhauscn in Thüringen segnete dieser Tage ein Rentner das Zeitliche, der seine eigenen Todesanzeigen an seine Verwandten u. s. w. geschrieben hatte. Sie waren postfertig hergerichtet, nur das Datum war noch hinzuzufügen. Auch die Nachrufe in zwei Zeitungen und Telegramme an Kassen, von welchen er Agenturen verwaltete, waren von ihm selbst hergestellt worden.
Feuer - Signale.
X Pmnshl nd Market 5 Eglish'S Opcrn-Haus S East und Nw York 7 Noble und Michigan S N. Jerjcy u. Mfs 22 0 Pine und North 0 Market und Pine 169 Par? Ave und 10, 212 Capital Ave und 17. 213 Pennshlv.u.Michiaa 14 Jllinns und 2. 215 Senate Ave und tl. 216 Pennsylvania und LS. 217 VZeridian und 16. 218 Capital Ave und & - 219 Jroadway und 10. 231 JllinoiS und McLean 224 No. 14 Spritzenhau Kenwood und 30. 3h JllinoiS und 33. 233 Innciia und 30. 837 No. 9. Cpriyenhlu Udell und Raer 233 Udeil Ladder oiH 239 Jsabcl und 7. 241 Meridizn und 24. 242 J2inois u Ct. Clff,, 243 Cldridge und 23. 312 West uud Walnut 213 West und 12. 314 Howard und 16 315 Torbet und Paca 316 Capital Ave und It 317 Nerthwestern Ave u. 313 Gent und 18. 319 Canal und 10. 324 Cerealine Works 324 Vermont und Lynn 325 Bismarck u Grand viele 326 No. 29 Spritzenhaus Haughville. 27 Michigan u. Holmes, 823 Michigan u. Concord 341 West und McJntyre 412 Missouri u. Maryland 413 Missouri und r,t)U 415 Capital Ave-'Seorgia 416 Missouri entuSyA. 417 Senate Ave n. Wasy. 421 P und E Nimbus 23. Washington. 423 Irren-Hospital. 424 Miiy Aven.JDuQ 425 Wash und Harris 426 No. 18 Spritzenhaus 23. Washington 427 Oliver und Birch 42 Oliver ud Osgcod 42 Nordhke und Dort 431 Hadley Ave u. Morris 432 River Ave u. Morris 44 River Av und Ray 435 Harding u. Big 4 R ? 436 Harding und Oliv 437 No. IS SpritzenhAZ Morris und Harding, 48 Hcart mbtÜRttcß 459 etxxtyartft 451 Reisn und Bi3t 452 Howard und See 453 Morns und jtaptri 456 Lambert und Velnt 457 Nordyke Ave . Van mo Berti 612 West und Ray 513 entucky Ave u. Merriv 014 Meridian und Morrv 51 Illinois nd JUrnsa 617 Morris nd Dakota 513 Morris und Church 519 Capital A. u McCarty 521 Meridian und Palmer 523 Pine un, Lord 524 Madtsor.Aveu kincou, Meridian und Belt RS. 627 Carlos und Ray 523 Meridian und Arizona 529 Meridian u. viaymond 531 Meridian u. McC,. ' 522 No. 17 Spritzenhaus Morris nahe West 6.2 McKerna".und Tounh. 613 East u. Lincoln ni 614 Cast und Bcecher 615 Wright und Sanders 17 McCarty und Beaty 18 New Jersey u fc Ave 712 Spruce und Prospekt 7 English Ave. u. Laurel 714 Stawxu.Belt R 715 Shelby ad Veecher 716 State Ave und Orangi 718 Orange und Laurtl 7M Shelby u. Cutst tt 721 LexingtonA. 5uirtl 723 Fletchn Aveu-Sprua 724 State Ave u. Pleasan 725 Prospckt und UorA 726 Orange und Harlav 728 Liberty und Wen 729 Nole und South Ll No. 15 Spritzenhaus Ost Washington K 813 Market und Noble 814 Ohio u. Highland Av 815 Michigan u. Highlani 816 Market Arsenal 2 817 Ost S Clair und Union Bahn Seleise. b2l Pan Handle Shcps L23 Vermont und Wal 24 Wash. und State Atz. L25 Madden's kounge Fab. 826 TmkN und Dorfty L27 Wash. und Beville Ave L29 No. 12 Spritzenhaus Beville nahe Michig 81 Southeaftern 2e ur Woodside. 832 Wash. und Tearber, 834 Southeaftern und Arsen! Aves. 885 New Dork tob Tempi, 912 Illinois und Maryl. 13 Illinois und Market. 14 Penn, nd Wash. 9iö Telaware n tl Vermont nah East '2 32 Q. 8 Spritzenhaus Mass. A nahe Noble z TttZwark und Walnut 4 .Jerscy u Central 3. 5 Maff undcorncllAv 6 Ash m,d 11. Ltraße 7 Park Lve und 12 Str .3 Columbia ndHillfide .9 Hizhland Ave u.Pr2tt tl JllinoiS und St. Jo ii ?ennsylv. und ?7att ü Meridian und 11. Srr i5 TiO. 6 Spritzenhaus 15. nahe JllinoiZ i6 Senate Ave u. StCla ? Jllinoik und ZAchigan ?esylvania und lt. Senate Ave. und li. U Ns. 1 Spritzenhaus Jnd AvenalMichiga :2 Meridian und Walnut n California u Vermont ib Blake ud New York 5 Ind. Av. u. Et Clair !7 Eity Hospital 8 Blake und Norty 3 Michigan und LZnes 11 No. 6 Spritzenhaus Washington nahe West iz Ssendorf u Wash. 43 Missouri u New York 45 Meridian u Wash 16 JllmoiS und Ohio 47 Capitol Av. u Wash 4S mgan'ö Porkhau 4 Straßenbahn StÄlle W. WaHington Str 51 N. 1 Spritzenhaus Illinois u Werrill 52 JllinoiS u Louisiana 53 West und Couth 54 West und VcCarty bS Cenate Ave. u Henry 57 Meridian und Ray 55 No. 4 Spritzenhaus L?adifon Av. u Mor-.-iS 09 Madijon 2lv. u Dunlop 1 No2HakmLeiterhaus South nahe Telaware 2 Penn, u Merrill 3 Telaware u. WcCartv 4 Eafi und VcGarty S New Jersey u. Merrill 7 Birg. Lv. u Bradsha öS East und Prospekt 69 Licking und High 71 No. 11 Spritzenhaus Lir Ave. ruhe Huren 78 East und Georgia 78 eda, und Elm 7 Davidson u Georgs 75 English Av. u Pine 7 CHelby und Bäte 7? No. 3 CpritzmhauZ Prospekt nahe Shelby 74 Fletcher Av. u Shelby Ll Market u. New Jersey HZ Selaware und Wash. 33 East u Washington 84 New Dork u.Davidsor 85 Taubstummen Anstalt 86 Vcr. Staaten Arsenal 87 Orient! und Wash. 9 Fraucn-Neformat. öl No. 13 Spritzenhaus Marvland nahe Mer. UZ Meridian u. Gcorqia. 93 Meridian und South 94 Pennsylv u. Louistana 95 Lirini Ave u. Alab. I Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 93 Capital Ave und Ehk 23 No. 1 Svritzenhaus 16. und Lsh. 124 Alabama und 1. 125 Central Ave und 15. 126 DandcS und 15. 127 Brookside und Jupiter 123 Central Av und 17 129 Tlaware und 19. 131 Alabama und 11. 132 Bellefontaine und W. 134 College Ave und 29. 135 Tlaware und 13. 126 Alabama und North 137 Newmann und 19. 133 College Ave und 14. 13s Cornell Ave und 13. 141 Jandes uno 19. 142 Highland Ave und 10. 143 Tccumseh und 10. U5 New Jersey un$ 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hiltside Av und 16. .43 College Ave und 22. 149 College Ave und 27. 152 Park Ave und 22. 152 L E u. W Bahn u. 12. 154 Namsey Ave und 10. 156 Stoughton u Newman 157 Atlas und Pike. 158 Bloyd und Pawpaw. 159 No. 21 Spritzenhaus Brightwood Zlrden und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Blohd 165 St. Clair u. Äeystone 167 Arsenal Ave un 23. 163 Bellefontaine und 28. Spezial.Siznale. Ersten t Schlage, zweiter Alarm, Aweitm 2 SchlZge, dritter Alarm, Dritten 2 Schlage, vierter Alarm. i-2-i, Feuer auZ und Schlauch aufgerollt. 3 Schläge, Wasserdruck ab. 1 Schlage, 1 Uhr Mittags. Die Zo bezeichneten Signale werden nur vom ThurnN Wächter angegeben da an den betreffende Straß kreuiunge KW AlarmIZIc? anaebracht sind. und der grosze Nordwefte vls )) (EdLSTLStdLW KöLL l(s kllakka Oawait Vhtlipptne Insel. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. Bon der Monon 47. Etr. Station, Chicago, id s nur 5 Minuten mittelst elektrischer Ear nach den Union Bieh bösen Frencli Lick Spring, in dem Orange County Hochland. ffamIllen-Hottl nter neuer GesckäftSleitung. Pluto. Proserpime ind Bowles Quellen. Bestes Miueralvasser der elt. wei Züge täglich via Srettcastle. Tickct-Ofncen : Union Station, Massachusetts 7lve nd 25 West Washington Straße. N. P. A l g e o. Distrikt Dass. Agent, Indianapolis. Ind. H McToel. E.H.Rock well, Präs. und Gen. Mgr. Letriebölkiler Frank I. Reed. Gen.Plss. Agent. Chicago, Jll.
