Indiana Tribüne, Volume 26, Number 304, Indianapolis, Marion County, 15 August 1903 — Page 4

Jndlana Tribüne, 13. August 1903.

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Indiana Tribüne. HerauSAtgebkN von der Sutenberg S. Indianapolis, Ind. karry O. Thudium ... Präsident. Geschäfts local: No. 31 Süd Delaware Straße. Telephone 269.

Kr,;t'ei at the Post OfSce of Indianapolis as second class matter. Der moderne Kaufmann. Es giebt Zeiten, in denen die soziale Geltung des Kaufmann ein: besonderZ Hohe Stufe ersteigt: daZ sind die Zeiten, in denen ihm Aufgaben von außergewöhnlicher Bedeutung gestellt sind. Solch' eine Zeit war z. B. das große Jahrhundert, in dem die Neue Welt entdeckt wurde und der Handelsverkehr ganz neue Bahnen einschlug und neue Dimensionen annahm. Damals waren die Kaufherren von Nürnberg, von Auzsburg, von Antwerpen Sür sten; und ein Kaufmannsgeschlecht, die Medici, errang den Thron don Florenz. Und heute ist wieder eine große Epoche für drn Kaufmann angebrochen: denn es gilt jetzt die geographisch fast ganz eroberte Erde wirthschaftlich zu erobern. In Ländern, die noch vor ein paar Jahrzehnten auf unsern Karten durch weiße Flecke bezeichnet wurden, verlebkehren heute Eisenbahnen. In Län dem, die sich Jahrhunderte lang hermetisch abgeschlossen haben, dringt heute der enropäische und amerikanische Kauf mann unaufhaltsam als Pionier der Kultur vor. Die Macht des Kauf manns ist gewaltig gewachsen. Die captains of cornrnerce and industry sind heute auch caplains of civili zation, ja sie sind selbst im politischen Leben große Machtfaktoren geworden. Der alte Typus des königlichen KaufmannS" feiert eine Auferstehung in einem neuen großartigen Stile. Der moderne Kaufmann kennt diese seine Stellung und ist stolz auf sie. Mit aller Energie und Intelligenz strebt er darnach, sie zu befestigen, zu verbessern' zu erweitern. Er sieht, daß eine Fülle neuer Anforderungen an ihn herantreten. Er soll die politischen, die administrativen, die sozialen, die wirtschaftlichen Verhältnisse von Län dem und Völkern Überfehen, die bis vor kurzem außerhalb des Horizontes der Kultur lagen. Um sich in diesen fremde.i Welten zurechtzufinden, Bedarf er der Einsicht in die allgemeinen Prinzipien des sozialen und wirthschaftlichen Lebens. Er kann nicht mehr nur kauf männischer Spezialist bleiben er muß über das ganze gewaltige Gebiet deZ Handels, der Industrie, des Verkehrs einen Ueberblick haben. Und mit scharfem Blicke begriff er, daß die veränder ten Aufgaben seines Berufes ein neues Prinzip der kaufmännischen Erziehung erforderten. Seit dem Mittelalter bildete daZ vornehmste, aber auch das einzige Er ziehungsmittel des Kaufmanns das Reisen. Es ist noch heut in seinem Werthe und seiner Bedeutung ungeschmälert. Der englische, der amerika nische, der deutsche Handel hat den größten Vortheil davon, daß die streb samen jungen Kaufleute dieser Länder in großer Zahl in's Ausland gehen; der französische Handel leidet darunter, daß die Franzosen eine gewisse AbNeigung gegen den längeren Aufent halt im Auslande zeigen. Allein seit etwa 30 Jahren ist ein neues Prinzip in die kaufmännische Erziehung einge treten : das Prinzip, sie auf der Basis einer ausgedehnten und gediegenen all gemeinen Bildung aufzubauen. Ein erster Versuch dieser Art ist bereits im 13. Jahrhundert in Hamburg von Professor Büsch gemacht worden. Seine Handlungs-Akademie" bestand etwa 30 Jahre und wurde bezeichnenderweise sehr stark von Ausländern besucht: sie zählte neben 70 Hamburgern u. a. 80 Engländer und 30 Russen zu Schülern. Im 19. Jahrhundert wur den dann wohl allenthalben zahlreiche kaufmännische Schulen errichtet, allein sie stellten sich nur die Aufgabe, dem Kaufmanne die für ihn nöthigen Spe zialkenntnisse zu vermitteln. Wirkliche Handelshochschulen sind erst etwa 1870 entstanden. Der Rutzmder Priorität auf diesem Gebiete gebührt Oesterreich. In Wien wurde bereits 1873 eine HandelZakademie begründet, die indeß nur bis 1877 bestand; die Zeit war noch nicht reif. Das Verdienst, den neuen Ideen der kaufmännischen Erziehung Bahn ge drochen zu haben, gebührt Frankreich,

Amerika und England. In Frank reich tauchte der Plan einer HandelsHochschule bereits 1875 auf und 1831 wurde in Paris die Ecole des hautes

etudes cornrnereiales eröffnet, der seitdem Schmesteranstalten in Lyon, Bordeaux, Marseille, Rouen, Havre usw. gefolgt sind. In Amerila grün dete Joseph Wharton in Verbindung mit der Pennsylvania-Universität die Wharton School of Finance and Economy; 1890 beschloß dieAmerican Bankers Association die Gründung weiterer Anstalten nach dem Plane dieser Schule; neuerdings ist auch an der von Rockefeller begründeten Universität in Chicago ein College of Cornrnerce and Political Science in's Leben gerufen worden. In England ist zuerst in Birmingham, 1893 auch an der Londoner Hochschule sür Staatswissm schaften eine Handelsfakultät entstanden. In Deutschland ist erst 1893 in Leipzig die erste Handelshochschule er richtet worden; seitdem ist jedoch gerade dies Land mit besonderer Energie in die Bewegung eingetreten. In Aachen, in Köln, in Frankfurt a. M. find solche Anstalten entstanden, für Berlin ist sie beschlossen, in Hamburg, München, Hannover, Nürnberg, Würzburg, Mannheim, Darmstadt wird ihre Gründung betrieben. In Brüssel soll 1904 eine Handels Hochschule entstehen. Unter den Staaten Asiens ist Japan der einzige, der eine Handelshochschule besitzt. In ihren Lehrplänen weichen diese Anstalten von einander zum Theil nicht unerheblich ab. In Brüssel z. B. soll der Unterricht in den allgemeinen Fächern in den Hintergrund treten, während die deutschen Institute gerade aus die Pflege der Grundlage der allgemeinen Bildung großes Gewicht legen. Joseph Wharton stellte seiner Schule geradezu die Ausgabe, nicht allein für eine gute kaufmännische Ausbildung, sondern auch sür den Unterricht in den Prinzipien guter Regierung zu sorgen; er wollte also nicht nur gute Kaufleute, sondern auch gute Staatsbürger heranbilden. Auf einem ähnlichen Gedanken beruht die Frankfurter Anstalt, die eine Akademie für Sozial- und Handelswissenschaften" ist, also sich ausdrücklich die Aufgabe stellt, den Kaufmann auch sür die großen und verwickelten, sozialen : Aufgaben auZzu rüsten, die ihm heute gestellt werden. Zumeist sind die Handelshochschulen an Universitäten angegliedert, wie die Wharton School, die Handelsfakultätm in Chicago, Birmingham, London, die Handelshochschule in Leipzig; dann werden die allgemeinen Fächer vielfach von Univerfitätsprofessoren gelesen. Dagegen sind die Anstalten in Köln und Frankfurt vollkommen selbstständig, und ziehen mit Vorliebe Mäuner der Praxis zum Unterrichte heran; in Köln haben z. B. Richter und Rechtsanwälte, Eisenbahn-, Zoll- und Bankbcamte, sowie Gewerbe-Jnspekto ren über ihre Fächer gelesen. So sind die Anschauungen und Bedürfnisse in den einzelnen Ländern verschieden; gleich aber ist überall das Ziel; eine große und segensreiche Umwälzung in der Erziehung des modernen Kaufmanns. - Wie zu vermuthen war, entbehrt die Meldung, Präsident Roosevelt solle von China um seine Vermittlung in der Mandschurei-Frage ersucht werden, der Begründung. Ganz abgesehen von jedem andern Grunde, wäre ein solcher Schritt schon deshalb schwer denkbar. weil Amerika an den ostasiatischen Fragen in bedeutendem Maße interessirt, also selbst Partei ist. Und sodann dürste man auch Petersburg nach den Vorgängen der letzten Wochen kaum Lust haben, sich nach Washington zu wenden. UedrigmZ ist nicht recht ersichtlich, was es überhaupt zu vermitteln" gil t Es könnte sich höchstens um Pläne handein, die eine scheinbare Räumung der Mandschurei betreffen, denn die wirkliche ist jetzt noch unmöglicher als vor einem Monat. Alle Meldungen aus Petersburg, daß die Friedenspartet unter Witte über die Kriegspartei unter Minister Kuronatkin den Sieg davongetragen habe, vermögen daran nichts zu ändern die Mittel sind verschieden, aber der Zweck, die Vorherrschaft in Mittel. Asien, ist bei beiden Richtungen gleich. Den Verletzungen erlegen. Der Locomotivheizer Raymond Hobson, der wieberichtet in Greensburg von einer Locomotive schwer verletzt worden war, ist im St. Vincent'S HoS pitale denVerletzungen erlegen.

Wie die Bank von England vew C)t wird. Den militärischen Posten beim Eingang der alten Dame von Threadneedle Street" sehen täglich viele Tausende von Londonern, aber wenigen ist etwas Näheres über die Art bekannt, wie dieses Institut, welches Millionen beherbergt, bewacht wird. Pünktlich um 6 Uhr abends trit die Wache an; sie besteht aus einem Offizier, vier Unteroffizieren, 29 Mann und einem Trommler, sämmtlich der königlichen Leibgarde angehörend. Aus den 29 Mann werden die Posten genommen; diese werden in allen hervorragenden Theilen des Gebäudzö aufgestellt und

tlt Stunde abgelost. Im Sommer dauert der Wachtdienst bis 6 Uhr moroens.. im Winter bis 7 Uhr. Vier Räume stehen der Wache zur Versügung, zwei für die Untcroffiziere und Mannschaften und zwi mit allem Komfort ausgestattete Zimmer sind für den Offizier da. Bis vor kurzem bezog dieser für den Wachtdienst eine Baarvergütung, bestehend aus einem neugeprägten Zehnschillingstück. Das ist aber vor einigen Jahren in ein Diner umgewandelt worden, zu welchem der Herr Offizier zwei Freunde einzuladen das Recht hat, augenscheinlich, damit der Dienst sich nicht allzu strapaziös gestalte. Die Unteroffiziere erhalten jeder 2 Schilling und 6 Pcnce und die Mannschaften 1 Schilling und 3 Pence für die Nacht. Eine Beson. derheit des Machtpostens der Bank von England bildet die Parole. Diese wird nämlich nicht mündlich ausgedrückt, sondern durch Aufstampfen mit dem Fuße in einer bestimmten Art. die für jeden Abend besonders festgesetzt wird, gerade so wie für andere Posten die mündliche Parole. Natürlich stellt die militärische Bewachung nur einenTeil der Sicherheitsmaßrgeln dar. mit denen die Bank umgeben ist; auch die Polizei ist nicht nur am Tage, sondern auch Nachts im Dienst mit einer Anzahl von uniformirten Beamten und solchen in Zivil, und bisher ist denn auck noch kein Einbruch in die Bank verübt oder auch nur versucht worden. TaS TodeSgck,eim::isz eines Ge lclirten. In Moskau ist Dr. Filippow, der Herausgeber und Redakteur der Wissenschastlichen Revue", gestorben, und zwar an einer Vlausäurevergiftung. die er sich in seinem Laboratorium zugezogen hatte. Einen Tag vor seinem Tode hatte er folgenden Brief an eine Moskauer Zeitung geschrieben, der nun veröffentlicht wird:' Seit ich in meiner frühen Jugend in der Geschichte der Civilisation von Buckle gelesen hatte, daß das Pulver die Kriege weniger mörderisch gemacht hat. trug .ich mich mit dem Gedanken, es könyt? wohl eine Erfindung die Kriege ganz unmöglich machen. Nun habe ich 'sie gemacht, diese Entdeckung ich hzbc einMittel gefunden, durch welches man die Wirkung der Explosion auf große Entrnungen übertragen kann. Meine Methode ermöglicht es mir. diese Fernwirkung auf Tausende von Kiwmetern auszudehnen, so daß eine.: jn Petersburg vorbereitete Explosion in Konstantinovel erfolgen könnte. Mein System ist das denkbar einfachste und nicht kostspielig. Es liegt auf de? Hand, daß ein Krieg in dieser Form eine Unmöglichkeit wäre. Ich gedenke. meine Erfindung in einem an die Akademie der Wissenschaften in Petersburg gerichteten Memoire im Herbst bekannt zu geben. Ich muß sehr vorsichtig und sehr langsam vorgehen bei meinen Experimenten, weil ich mit den allergefährlkchste-l Substanzen zu manipuliren gezwungen bin Der Empfänger des Briefes wollte vor Veröffentlichung desselben mit Dr. Filippow über den Gegenstand sprechen, als er die Nachricht erhielt, derselbe sei in seinem Laboratorium todt aufgefunden worden. Man ist nun gespannt, .zu wissen, ob der Gelehrte sein Geheimniß mit in's Grab genommen hat. hrung der Wlifi Hobhouse dura, die Buren. In Pretoria veranstalteten eine Anzahl Burenfrauen zu Ehren der durch ihr Wirken in den Konzentrationslagern bekannten Miß Hobhouse ein Gartenfest. Dem Standard" wird darüber mitgetheilt, daß die Kommandanten Votha, Smuts, Beyers, der Pfarrer Bosman und Andere htU nahmen. Die Burenfrauen Pretorias überreichten der Gefeierten ein Adresse, in der sie sagten, daß der Name der Miß Hobhouse in ganz Südafrika bekannt sei. In ihrer Antwort sagte die Dame, daß ihr Ziel jetzt sei. zwischen Engländern und Buren ein Friedensband zu knüpfen. Die Herren Smuts und Beyers dankten Miß Hobhouse herzlich für die Liebesarbeit, die sie während des Krieges unter der Burenbevölkerung betrieben habe. Eine Versöhnung der beiden Rassen sei erschwert durch das Verhalten Chamberlains. Man habe diesen mit aller Achtung gebetex?, daß er die Klagen der Buren berücksichtigen möge, aber die Bitte sei erfolglos gewesen. Cham berlain habe ihnen auf die Bitte hin lediglich Ungeduld vorgeworfen. DerimProzeßTerlinden zu sechs Jahren Gefängniß verur tbeilte Prokurist Kosbadt hat Revision eingelegt. Der diesjährige deu tsche Katholikentag wird vom 23. bis 27. August m Köln abgehalten werden.

Behörde für öffentliche Werke.

Nur Contract-Angebote en tgegengenommen. Die Behörde sür öff. Werke widmete sich in ihrer gestrigen Sitzung fast ausschließlich der Oeffnung der verschiedenen eingelaufenen Contract'-Angebote für Straßenverbesserungen wie folgt : Cementirung der Sw. und Rinnsteine an der Highland Ave., östl. Seite, von Marlowe Ave. bis New York Str.: Marion Caldwell, $1.41 per L. F. Kiesel -Macadamisirung der Fahrftraße und Backsteinsteinpfl. der West Str., von der Rorth Str. bis 90 Fuß nördlich der 14. Str.: Western Constr. Co., $3.70. Cementirung der Seitenwege an der Dearborn Str., von der Roosevelt Ave. bis zur 23. Str.: I. D. Hoß, 50.63 0.74. Cementirung der Sw. und Eingangswege, i Setzen von Rinnsteinen und Rasen-Anlage an der 25. Str.. von der Central bis zur Talbott Ave.: Indianapolis Const. Co. mit Rinnsteinen je nach Material, $1.20 und Hl. 12, Eingangswege .34,, Rasenanläge .07. Marion Caldwell, $1.18, Eingangswege .36, Rasenanlage .08. A. D. Bowen, 81.19 und $1.29. Eingangswege .33, Rasenanlage .03! Henry Maag, Hl. 20, Eingangswege .36, Rasenanlage .07. Geo. W. McCray, 81.19, Eingangswege .35, Rasenanlage .07. Francis M. Lackey, 81.31 und 1.18, Eingangswege .36, Rasenanlage .07. M. E. Laughlin, 81.34, 81.22 und 81.26, Eingangswege .34,Rasenanlage .07. Central Construction Co., 81.35. Eingangswege .36, Rasenanlage .07. Allen Caylor, 81.37, Eingangswege .37, Rasenanlage 0.8. Sämmtliche Angebote wurden an den Ingenieur verwiesen; sonst wurden nur unwichtige Roulinegeschäfte erledigt. John Weber's Wirthschaft, No. 7G4 West North Str. Aus dem Staatshause. Ein Gesuch, die Banken yöher zu besteuern. Bor der Staats- Steuer-Behörde wurde gestern über das Gesuch des Dr. James Carter, die verschiedenen Banken der Stadt zu dem vollen Werthe ihrer Actien und vertheilten Prosite einzuschätzen, argumentirt. Die County-Revisions-Behörde hatte entschieden,daß nur von 70 Procent derselben eine Steuer erhoben werden soll. Die Behörde nahm den Fall unter Berathung. Personal-Notizen. Frau M. Rhodius feierte ge stern im Kreise vieler Freunde ihr Wie gensest in gemüthlichsestlicher Weise. Bauerlaubnißschein e. Harvey Pearson, Tuxedo. zwischen 11. und 12., Wohnhaus, 8900. M. D. Schosield, 227 Minturn, Tchuppen. 8125. Charles E. Phillip, Downey nahe Ritter, Wohnhaus, 8960. L. A. F. Allgiel, Audubon Roard, Reparaturm, 81000. C. Haskins, 519 Blake, Veranda. 8100. Talge Machine Co., 1101 Ost 13., Reparaturen, $200. Heute Abend Turtle Suppe für Lunch bei I. W. Süß, Südost-Ecke Michigan und Noble Straße. Der tolle Mullah und Äu Hamara, der marokanische Thronprätendent, die schon einen so vielfachen papierenen Tod starben, sind Beide noch sehr lebendig. Der einzige Unterschied in ihrer Abneigung, ihren Gegnern den kleinen Gefallen zu erweisen, äußert sich darin, daß der Mullah nach seinem Tode in seiner tollen Wuth allemal die Cngländer verhaut, während sein bescheidenerer marokk. Zeitgenosse ebenso unfehl' bar in leidender Form, als Geschlagener bei Taza, austritt. Daß er eS den Truppen deS Sultans so bequem macht, ihn stets wieder an diesem ihm verhängnißvollenk.Platze zum Kampfe zu stellen, zeigtvon rührender Selbstlosig keit. Neue Ankunft von PanamaHüten. Speciell niedrige Preise. John Rosenberg,l 406 Ost Washington Str.

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