Indiana Tribüne, Volume 26, Number 303, Indianapolis, Marion County, 14 August 1903 — Page 7
Indianer Tribüne, 14 Angnst 1903
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i -Dw ahvt urrts (S)Kick l Uman von J)llUl Jöluir jjöjfecr jyryrnwtnft-'''t-fr''M("'r"ntiwi'H'uiir (Fortsetzung.) iir preise den Arm der schönen srau leicht an sich. Ja, Marien sagte er leise. .Mso?" Ich habe mein Entlassungsgesuch eing:reicht Ei? waren auf der obersten Stufe ON5ela7.gr. Wie unwillkürlich ließ sie den Arm sinken. Dabei berührte ihre Hand für einen Augenblick seine Ltechte. Ich danke Ihnen, mein Freund." flüsterte sie. Eine einzige Sekünde ruhte ihr Blick auf seinem erregten Gesicht. Tann nickte sie harmlos lächelnd ihrem Gatten zu, der soeben dazustieß. Mr. Tonat ist der Unserige," sagte sie mit triumphirender Miene. Tarauf traten sie zu dritt in den Saal ein, in dem sich sämmtliche Herren der Thür zuwandten, um sie lebhaft zu begrüßen. Am folgenden Tage verließ Marion ihr Schlafzimmer erst zur Mittagsstunde. Sie war spät heimgekommen und wollte heute Abend wieder frisch sein. Sie brauchte ihre ganze Elasiizität, denn es hing viel von diesem Abend ab. Mit Staunen hatte sie beim gestrigen Herrendiner bemerkt, wie kühn, aber auch wie sicher ihr Gatte die Fäden nach allen Seiten auswarf, um das Capitant'sche Werk neu zu fundiren. Ihrer Mithilfe verdankte der kluge Geschäftsmann bereits einen Haupterfolg: Samossin, der vielfache Millionär, halte sich bis über beide Ohren in sie verliebt. Entsprechend der Verabrefcung mit George hatte sie ihn für heute Abend eingeladen und Samossin hatte angenommen. Tieser Erfolg war freilicü mit einer Verstimmung erkauft worden, die ihr unschuldiger Flirt mit dem reichen Mann zrnschen ihr und Tona! hervorgerufen hatte: Tonat war bald nach Mitternacht aus der Gesellschaft gegangen: er entschuldigte sich mit einer plötzlichen Abspannung. Ten Nachmittag über befand sich Marion in großer Erregung. Die Gäste waren auf sieben Uhr gebeten. Tas Fest dauerte vIraussichtlich lange, denn nach dem Diner sollte getanzt werden. Tie hiu-wirthschaftliche Fürsorae für ihre Gäste beunruhigte sie freüich nicht. Ihr Personal war von früheren Dienststellen he: vorzüglich geschult. Tie ushilssdienerschast hatte von dem Oekonomen, dem gewöhnlich die Lieferung der größeren Tines übertragen wurde, die nöthigen Anweisungen erhalten. An Lurus und Korreklbeit standen ihre Salons in keiner Weise denen der ersten Kreise, mit denen sie neuerdings verkehrten, nach. Schwierigkeiten bereitete ihr nur die bei der eia-nartiaen Znsammensekunz der Gesellschaft und bei Georges raffinirlen Plänen erforderliche Taktik: da mußte sie dieses Gejprach in Anregung br:n gen, dort jene Andeutung fallen lassen, hier die Bekanntschaft zwischen zwei Gästen vermitteln, und all diese kleinen Salonintr:guen mußten ganz unamfällig durchgeführt werden, wenn sie ihren Zweck nicht verfehlen sollten. Tie Friseurin und die Vertreterin der Modistin erschienen um fünf Uhr. Im Toilettenzimmer hatte bereits die Pracht des neuen Gewandes, das auf b:r Modcllfigur der schönen Frau harrte, die Bewunderung des gesamm ten weiblichen Personals erregt. Der pompöse Raum, der hernach als eines der Gesellschaftszimmer der Damen gelten sollte, war strahlend erleuchtet. Marion hetzte ihre Jungfer ebenso wie die beiden fremden Angestellten in ihrer Nervosität hin und her. Noch immer fürchtete sie, daß eine der wichtigeren Persönlichkeiten in letzter Stunde absagen könnte. Sie saß mit aufgelöstem Haar vor dem großen venezianischen Spiegel. Die Friseurin hatte das leichte Färbemittel, das die junge Frau benutzte, schon am gestrigen Tage sorgsam aufgetragen. Das volle Haar zeigte nun ein wundervolles Tizianblond, dessen leichter Goldschimmer sich dem herrlichen Ton der Hautfarbe ebenso anpaßte, wie er sich von der schwarzweißen Crepe de Chine-Seidc wirkungsvoll abheben mußte. Der Kamin, in dessen Nähe sie saß, strömte eine so behagliche Wärme aus, daß Marion den mit Spitzen besetzten Frisirmantcl auszog. Sie betrachtete sich wohlgefällig im Spiegel, beobachtete dabei aber jede Nadel, die die Friseurin bei dem kunstreichenAufbau des Haares verwendete. Es war eine Frisur, die Marion zum ersten Mal versuchen ließ. Alles Haar ward in breitem, leichtgetufftem Kranz unterchalb des Wirbels zusammengenommen, so daß es von vorn wie ein schmaler, goldner Rahmen, der hinter denOhren auftauchte, wirkte. Der Scheitel lag in der Mitte; in leicht gewellten Bahnen war das Haar rechts und links zurückgerafft. Sie trug keine Ohrringe, ließ aber im Haar selbst zwe: Vrillantnadeln anbringen. Die Friseurin, eine lebhafte kleine Pariserin, die ebenso vorzüglich ihren Beruf verstand, wie sie ihre Kundinnen zu beurtheilen wußte, brach von Zeit zu Zeit in einen kurzen Ausruf des Entzückens aus. Gerade hatte die Modistin der schönen jungen Frau das Kleid übergeworfen. als es an die Thür pochte.
Madame der Briefträger!" mel
dete das Stubenmädchen. Sie händigte ihrer Herrin ein paar Postsachen ein, die soeben gekommen waren. An den in Paris üblichen blauen Umschlägen erkannte Marion, daß es Telegramme waren. Geben Sie her." Sie riß die Depeschen auf. Natürlich noch Absagen," kam es dabei ungeduldig von ihren Lippen. Ein kleiner Unfall der Mme. Bergerac (wahrscheinlich war die neue Toilette nicht fertig geworden), eine plotzliche von Mr. d'Ajoult. Es waren zum Glück keine allzuwichiigen Persönlichkeiten, die da ausblieben. Die beiden Telegramme flatterten zu Boden. Sie riß den dritten Umschlag auf, den Inhalt mit noch lächelnder Miene überfliegend: Der arme Papa heute Morgen acht Uhr sanft entschlummert. Ich erwarte Euch. Eure Mutter." Sie begriff gar ncht. was das heißen sollte. Es war ihr über all der Hast der letzten Tage ganz entfallen, daß man aus Chateau-Lanney so trübselige Nachrichten bekommen hatte. Ten letzten Brief der Mutter hatte sie Liselotte noch nicht einmal ausgehändigt. Es schien ihr mit einem Mal alles rund um sie herum zu schwanken. Sie tastete in die Luft, als müßte sie nach einem Halt suchen. Die Frauen rückten ihr hastig einen Stuhl hin, auf den sie niedersank. O, gnädige Frau, Sie dürfen sich nicht so aufregen," sagte die kleine Friseuse ängstlich. Aber es ist doch ein solches Unglück'. . . ." Ihre Brust hob und senk'e sich immer hastiger, sie empfand einen siechenden, dabei zusammenziehenden Schmerz mitten im Kopf hinter den Augen. Um alles in der Welt nicht weinen, gnädige Frau," warnte die Zofe. Und in vertraulicher Neugie? setzte ste hinzu: .Ist's eine Absage?" Marion bedeckte für ein paar Sekun den ihre Augen. Nein, nein, keine Absage Mit sanfter Gewalt iu&ie die ??rijeuje tyr Die schonen weißen crncc vom Gesicht zu nehmen. Q, bitte tausendmal, gnädige Frau, Sie ruiniren meine ganze Arbeit. Es war so wundervoll gelungen." Lassen Sie mich!" stieß Mar'n fast rauh aus. Plötzlich fuhr sie empor. Annette." wandte sie sich an ihre Zofe, laufen Sie sofort zu Mlle. Liselotte hinüber, es ist ein Unglück geschehen, es ist . . . ." Gnädige Frau, in zwanzig Minuten kommen die ersten Gäste," gab ihr die Zofe zu bedenken. Sie hörte nicht. Oder warten Sie, ich werde selbst." Hastig eilte sie auf die Thür los, die zum Korridor führte. Am Ausgang blieb sie wieder unschlüssig stehen. Nein, ich kann nicht, ich kann jetzt mcht! Sie hob die Hände empor, wollte sie wieder ggen Stirn und Augen pressen, da entsann sie sich der Warnung der ängstlichen kleinen Friseuse. ' Unwillkürlich hielt sie inne. Sie schlug die Hände krampfhaft ineinander. Und es war ganz seltsam, sie beobachtete sich dabei selbst. Sie wußte auch, daß sie später noch oftmals an diese Sekunden zurückdenken würde, aber sie hatte nicht die Kraft, all das Aeußerliche von sich abzuschütteln; sie stand zu sehr unter dem Zwang der Lorbereitungen für das bedeutsame Fest, das vielleicht über das Glück ihres ganzen Hauses entschied. Die Depesche war zerknittert. Sie überlas die kurze Nachricht noch einmal. Jetzt hatte sie endlich die Kraft. Wort für Wort sich einzuprägen, ohne dem Thränenreiz nachzugeben. Arme Mama, arme Mama," flüsterte sie vor sich hin. Tie Zofe winkte den anderen verstoblen zu. Während ihre Herrin regungslos dastand, näherte sie sich ihr wieder und fuhr in ihrer Arbeit fort, indem sie behutsam, als sollte es die junge Frau nicht merken, die winzigen Taillenhaken des kostbaren Kleides schloß, die versteckt unter den Crepe de Chine-Falten angebracht waren. Marion bemerkte es zuerst wirklich mcht, aber als sie es waarnahm, wehrte sie sich nicht dagegen. Sie seufzte nur leicht auf. Nun überlegte sie endlich in voller Selbstbeherrschung, was denn eigentlich geschehen müsse. Sie stellte sich vor, wie stark die Trauerkunde die weichherzizeLiselotte erschüttern würde. Gewiß würde Liselotte furchtbar weinen. Die arme Schwester dauerte sie am meisten. Ja, und auch die arme Mama. Aber die schwerste Aufgabe stellte das Schicksal doch ihr, ihr allein. Im Dienst ihrer Pflicht als Gastgeberin, im Dienst der Interessen ihres Mannes mußte sie sich beherrschen, mußte eine grausame Komödie spielen! Vor allem durste sie heute Abend Liselotte noch nichts von der Depesche sagen. Plötzlich ertappte sie sich dabei, daß sie schon wieder mit Interesse den um sie und um ihre Toilette bemühten Händen folgte. Sie lächelte mit einem Ausdruck müder Ergebenheit und sagte: Ach. laßt doch, das ist ja alles so qleichailtiq." Aber gleich darauf hob sie den linken Arm empor. Schließt denn hier schon alles? fragte sie erschrocken. Da fehlt wohl eine Oese?" Sie wandte sich so. daß sie im Doppelspiegel ihren Rucken sah. Nein, das geht nicht, das macht eine garstige Falte neben der Naht. Nehmen Sie eine Nadel, nein, keine Stecknadel, lieber eine Nadel mit Faden Die Modistin kniete rasch vor ihr nieder und heftete unter den schwarzen Crepe de Chine-Schleiern denVerschluz;
des weißen Taftunterkleides an der klaffenden Stelle zusammen. Die beiden anderen waren zurückgetreten und bewunderten die schöne Frau. O, großartig!" lobte die Friseuse. Und Annette stimmte ein: Noch nie habe eine Robe Madame so wundervoll gekleidet. Aber Marion war doch so viel Schauspielerin in diesem Augenblick, daß es sie verlockte, sich von dem Mädchen auch ob der schwierigen Rolle, die sie spielen mußte, bedauern zu lassen. Ach. Ihr guten Kinder." sagte sie seufzend, Ihr habt ja aar keine Ahnung, wie gleichgültig mir das alles heute ist." Sie that ein paar Schritte durch's Zimmer, studirte dabei, wie die kurze Schleppe fiel. Da das Kleid vorn sehr lana. war der Rock verjüngte sich in der Kniegegend und erweiterte sich dann wieder in einer schönen fließenden Linie gegen den weiten runden Saum, so war sie gezwungen, den Kopf zurück
und die Brust ein wenig vor zu nehmen. Das gab ihrer ganzen Haltung etwas Stolzes, Vornehmes, zugleich Sieghaftes. Man meldete die ersten Gäste. Also vorwärts," sagte sie eilig, Annette, benachrichtigen Sie Mademoiselle Liselotte, daß sie in den rothen Salon kommt." Indem sie das Zimme? verließ, raunte sie der Jungfer noch rasch zu: Am besten, Sie sagen Mademoiselle gar nichts von der Depesche, hören Sie?" Annette nickte verständnißvoll. Wenn Marion innerlich wirklich unter dem Eindruck der Trauerbotschaft stand, die ihr die Depesche der Mutter vermittelt hatte, so wußte sie sich doch nach außen hin zu beherrschen. Niemand ging eine Ahnung auf davon, daß die glänzende, strahlend-schöne Frau, die für jeden Ankömmling ein paar hübsche Worte hatte, die die HonneurZ mit vollendeter Weltgewanvtheit machte, von einem anderen Gedanken beherrscht sein konnte als dem. ihren Gästen den Aufenthalt so angenehm und fimfoeilia als möaliz zu macüen. '6. K a p i t e l. as Diner verlief in bester (2 ihn mung. Die Gesellschaft setzte sich hauptsächlich aus Sportsleuten zusammen; außer mz fen waren noch ein paar Künstler und Künstlerinnen geladen, die die Lücken zwischen dem Diner und dem Tanz mit Borträgen ausfüllen sollten. Der Hausherr war bei vorzüglicher Laune. Ein paarmal hatte er sogar ermunternde Worte für Liselotte, die sich in dem Wirbel der flirrenden Unierhaltung über tausend Dinge, die ihr fremd waren, nicht so recht behaglich fühlen konnte. Seinen neuen CcschäftZfreund Samossin stellte er ihr mi besonderer Wärme vor. Sein Tcn verrieth dabei eine gewisse Herzlichkeit, die Liselotte an ihrem steifen und korrekten Schwager ganz ungewohnt war. Samossin war kein Pariser. Er stammte irgendwoher aus den Donaustaaten. Niemand wußte, wo und wie er seine Millionen verdient hatte. Aber er hatte sich in den Ton eines Paris-r Lebemannes sehr rasch hineingefunden, trenn auch die kleinen Wortspiele, von den?n die Unterhaltung des Vollblutpariser? wimmelt, nicht so flott über seine etwas schwere Zunge wollten. Tas Hauptthema des Abends bildete der großartige Plan des Automobilklubs, die Wettfahrt zwischen Paris und Bordeaux. Und geschickt wußte Capitant das Interesse immer wieder auf das neue Modell seines Automobilwerks zu lenken. Hans Donat wurde unter den vielen jungen Herren, die die Festsäle füllten, von Niemand weiter beachtet. Jede Eitelkeit lag ihm durchaus fern. Aber es wunderte ihn doch, daß Herr und Frau Capitant ihn in dem Menschenström sich verlieren ließen, daß es sie nicht drängte, ihn, den eigentlichen Schöpfer des neuen Modells, "zu dessen glänzend bestandenen Probefahrten man das Ehepaar den ganzen Abend über in be-eisterten Worten beglückwünschte, mehr in den Mittelpunkt zu ziehen. An Marion sich heranzudrängen, dazu war er zu stolz, vielleicht auch zu trotzig. Er ärgerte sich darüber, daß sie sich von dem plump zudringlichen Samossin gestern Abend so auffällig hatte den Hof machen lassen. Während musizirt ward, beobachtete er von einer Ecke des Salons aus Marion und die Art, wie sie mit ihrer Umgebunz flüsterte und lachte. Ein berühmtes Geigerpaar spielte Duos von Saint-Saens, dann sang eine Primadonna Vraoour-Anen, ein Klaviervirtuose spielte eine Liszt'sche dthapsodie, den Schluß bildete der Vortrag leichte? Chansons von einer bekannten Soubrette. Man vergnügte sich vortrefflich. Der Musik selbst ward keine besondere Aufmerksamkeit oewid met, im Gegentheil, die Unterhaltung gestaltete sich dabei nur noch leohafter; 1 m . i ? i. , m ucii Nebenzimmern yorie man uocr Haupt nicht viel. Nach dem musikalischen Theil zerstreuten sich die Gruppen noch mehr. Donat, der verdrossen über Marions altung durch die Raume wanderte. sah heute zum erstenmal die stattliche Ausdehnung der Capitant'schen Wohnung. Sie bot ein glänzendes Bild in der feenhaften elektrischen Beleuchtung. Auch Liselotte hatte den Musiksalon verlassen. Donat sah sie mit den Künstlern sprechen, denen sie, wie ihm skbien für ifcr nrtrrrn rinnst hnnn schritt sie weiter; er merkte ihr an. daß ste sich eben so fremd in diesem Kreise i . ! nsvwmw vutv, vuiin fühlte wie er. Auf ihrem Wege gab sie
derBedienung, die den Kaffee und die Liköre herumreichte, Weisungen, brachte auch selbst einigen Herren und Damen, die stch in einem der zum Rauchen bestimmten Zimmer niedergelassen hatten, Cigarren und Feuer: die lebhafte Kon-
verjation über ihr unbekannte Men-1 schen und Dinge ging aber weiter, ohne daß man sie zu halten suchte. Im Speisezimmer, das durch die Entfernung der verschiebbaren Holzwände mit den beiden Nachbarzimmern rechts und links zu einem einzigen großen Saal hergerichtet worden war, sollte getanzt werden. Die Tafeln hatte man inzwischen weggeräumt, die Fenster wurden soeben wieder geschlossen, und die kleine Tanzkapelle baute sich in einer Ecke auf. Sobald die ersten Takte erklangen, wogten die Paare herein. Donat ging weiter. Mit Liselotte hatte er noch kaum ein Wort wechseln können; er nahm sich vor, sie zu allererst um emen Tanz zu bitten. Um Marion wollte er sich vorläufig nicht kümmern; er wollte es sie merken lassen. daß er sich nicht von ihrer schwanrenoen 3puio aoyangig suyne. m Vegriff, Liselotte in den kleinen Salon jenseits des Korridors, aus dem helle Stimmen erklangen, zu folgen, blieb er aber stehen. O, Pardon," sagte er, da Liselotte sich in leichtem Schreck nach ihm umgewandt hatte, ich hatte die hellen Stimmen für Damenstimmen gehalten, es sind aber Wohl die der Kinder?" Ja. unsere Kleinen sind für ein paar Stunden heimathlos," sagte Lifelotte etwas verwirrt. Das ist sonst Georges Arbeitszimmer." Er war hier schon em paarmal geWesen, hätte den kleinen Raum aber heute nicht wieder erkannt. An der einen Seite war eine Barrikade von Möbeln aufgebaut, die in den vorderen Räumen überflüssig waren, in der Ecke stand ein Kinderbett. Eine Chaiselongue dicht daneben war für den kleinen Naoul als Schlafgelegenheit herge nchtet. Obgleich es schon zebn Ubr war, hatte man die Kinder noch nicht zur Ruhe gebracht. Sie waren auf Liselotte zugesprungen, die sie stürmisch begrüßten. Die mit einem rothcn Schleier bedeckte Hängelampe gab dem familiären, trotz des Wirrwars der übrigen Zimmerausstattung traulichen Bilde ein gedämpftes Licht. Donat fühlte sich sofort angeheimelt. DaS ist ivle eine freundliche Oase, sagte er zu Liselotte. Am liebsten bliebe ich hier." Aber nein." wehrte Liselotte, es is: ja so ungemüthlich." Das finde ich gar nicht, gnädige' Fräulein. Wenn Sie freilich befehlen, so muß ich gehen." Ich befehle nicht," erwiderte sie, noch immer etwas verlegen. Dann forderte sie die Kinder auf, dem fremden Herrn Guten Tag zu sagen. Sie hielten ihm Beide nach französischer Sitte die Wange hin. Er erröthcte leicht, wäh. rend er sich niederbeugte, um sie zu küssen. Sie sollten schon längst zu Bette sein." erklärte Liselotte, aber es geht an solchem Tage immer ein bischen drunter und drüber." Und nun waren Sie gekommen, um die vielbeschäftigte Mama zu ersetzen, und ich störe Sie. Ich war Ihnen nämlich gefolgt, weil ich ein Attentat auf Ihre Freiheit vorhatte. Ich wollt? Sie um den nächsten Walzer litten." Wenn Sie mir nicht böse sind, Herr Leutnant " Geben Sie mir einen Korb?" Ich habe dm Kleinen versprochen, ihnen im Verlauf des Abends ein Weilchen Gesellschaft zu leisten, denn ihr Fräulein ist im Anrichteraum mit beschiigt.' Wollen Sie mich dabei dulden? Oder muß der fremde Mann fort?" Er wandte sich mit der letzten Frage auf Französisch an die Kinder selbst. Raoul sah ihn mit seinen ernsten, großen Augen drollig prüfend an, schüttelte aber stumm den Kopf. Sein Schwesterchen verstand nicht, was der Besucher sagte. Er wiederholte es ihr auf Englisch. Ono," radcbrcchte die Kleine in einem drollig tiefen Ton, ,,you darf dableiben. Aber Meckzieglcin zählen, sonst I will not havc you." Meckzieglcin?" fragte Donat derdutzt. Nun lachte sowohl Liselotte als auch Naoul. Und Tante Lotte setzte Donat auseinander, daß sie Edih, um sie zum Artigsein zu verpflichten, versprochen hatte, ihr das Märchen von den Sieben eißlein" zu erzählen. O, das muß ich kennen lernen," sagte Donat mit scheinbar wichtiger Miene auf Englisch zu der Kleinen. Liselotte hatte sich am Tisch nieder gelassen und Edith auf den Schooß genommen. C indeed Mister Donat kennt not Meckzieglein? O, Mcckzieglein ist vciy beautistil !" Er nahm erwartungsvoll bei der Gruppe Platz. Liselotte, leicht verlegen wegen der Anwesenheit Donats, zögerte noch ein paar Augenblicke. Als aber Edith in ihrem hilflosen, halb irisch-amerikani-sehen, halb französischen Gestammel wieder zu betteln begann, indem sie beide Aermchen um den Hals der jungen Tante schlang und ihr Naschen an ihre Wange drückte, begann sie munter: Also, es war einmal ein Meckzieglein, das hatte sieben kleine Meckzieglein, und die waren ihre Kinder. Und eines Tages, da wollte das alte Meckzieglein hinaus in den Wald, und da saatees "
,,0no," unterbrach Edith die ErZahlung, da wollte das alte Meckzieglein in den Wald, um Kräuter und Nahrung zu suchen für ihre kleinen Babys." Ja, richtig, um Kräuter und Nahrung zu suchen für ihre kleinen BabyZ. Und da sagte sie: Hört' mal, Ihr kleinen Meckzieglein, sagte sie, ich gehe jetzt hinaus in den Wald, um Kräuter und Nahrung zu suchen für Euch, und wenn Jemand herkommt, während ich fort bin, dann öffnet ja nicht die Thür " Damit nicht der Wolf kommt und frißt Euch!" Ediths Blicke hingen in Verzückung an Liselottens Lippen. Raoul stand etwas verlegen abseits, hörte aber gleichfalls andächtig zu. Er hatte das Kinn in die Hand gelegt und die Ellenbogen auf eine Stuhllehne gestützt. Liselottens Organ klang weich und rührend, ihre Mimik war bei der Erzählung ebenso ausdrucksvoll wie ihre Stimme, die in kindlich anschaulicher Weise die feinen Stimmchen der furchtsamen kleinen Geißlein, dann die rauhe Rede des bösen Wolfs nachahmte. Es war köstlich, dabei zu beobachten, wie die Kinder jede Veränderung in der Miene der Erzählerin mitmachten. Besonders bei der kleinen Edith wirkte das geradezu sprechend. srtsekuna folat.
Ein Chinese, der den Tod seines Feindes wünscht, geht hin und erhängt sich vor dessen Thüre. Dieses Verfahren gilt nicht nur als das sicherste, den betreffenden Gegner zu todten, sondern auch sämmtliche Mitglieder seiner Familie in Lebensgefahr zu brinaen. ..... N e u e Goldfelder. Ter neue Gold-Distrikt in der Gegend von Skagway, Wash., soll ganz fabelhaft reich sein. Man spricht von nichts Anderem als von Goldfunden in jenem Distrikt. Ter Sand oben auf ergibt 1? Cents die Pfanne und meistens 25 Cents. Je tiefer desto reichhaltiger wird der Boden und bis jetzt ist noch Niemand auf den Bedrock" gelangt. Selbst Indianer sind nach der Gegend gezogen, um sicq einen Claim auszuneh men und Gold zu waschen. N e g e r st r e i t in d e r K i r 6) e. In emer Negerkirche zu Camock, Ga.. entspann sich kürzlich während des Gottesdienstes ein mörderischer Streit. Nasirmesser und Revolver verrichteten 0lutige Arbeit. Zwei Todte und sechs Verwundete, von denen vier lebensge fährlich verletzt sind, blichen auf dem Kampfplatz m dem Gotteshause. Wah rend des Handgemenges entstand eine wilde Panik unter den versammelten Andächtigen, die in sinnloser Angst den Ausgängen zudrängten. Frauen und Kinder wurden unter die Füße getrampelt und dabei viele übel zugerichtet. Hilflos in die Tiefe geschleudert. In einem Schau stück des Pariser Sommertheaters Ma rigny hatten in den letzten Wochen Sta tistinnen in einem Wasserfalle zu er scheinen. Dieser Trick bestand dann, daß 16 Mädchen an ein mit Leinwand überspanntes Brett gebunden wurden, das durch einen Mechanismus über die Bühne gerollt wurde. Neulich Abend brach nun die Welle und die Mädchen, die sich nicht rühren konnten, wurden in den Raum unter der Bühne mit furchtbarer Wucht geschleudert. Die meisten erlitten sehr schwere Verletzungen, wie Armbrüche, Durchschlagen der Zähne durch die Lippen u. s. w. Die Direktoren werden natürlich gerichtlich zur Verantwortung gezogen. Heldenmüthige Seel e u t e. Bei einem Sturm, der dieser Tage Holland heimsuchte, befand sich die norwegische Barke Nora" bei Amuiden in der größten Gefahr. Das Dampfboot Holland III" bemerkte dies, doch hielt es die Mannschaft für unmöglich, bei dem Sturm eine Rettungsschaluppe auszusetzen. Nur der Steuermann Bertus Krap bestand darauf, daß das Boot niedergelassen werde. Als es auf dem Wasser lag und die Mannschaft sich abermals weigerte, an der Rettungsaktion theilzunehmen, sagte der junge Matrose Cornelis Oldenburg zu Krap: Steuermann, wenn Ihr geht, gehe ich auch!" Unter der größten Gefahr und mit Ansvannung aller Kräfte ruderten die Beiden an die Nora" heran und retteten die zehn ausgehungerten und total erschöpften Schiffbrüchigen. Millionenforderung. Um eine Forderung von nicht weniger als 9,000.000 Mark handelt es sich in einem Rechtsstreit, den die Meidericher Steinkohlenbergwerke. Rheinprovinz, zu führen haben. Das Werk befindet sich in Liquidation, doch wird diese seit Jahren durch einen Rechtsstreit aufgehalten, der um einen Grundschuldbrief zu dem oben angeführten Riesenbetrag geführt wird. An dem Bergwerk war früher französisches Geld betheiligt. Personen aus diesem Kreise haben den Grundschuldbrief vor mehr als zehn Jahren nach Paris gebracht und erhoden theilweise Anspruch darauf. Bon deutschen Gerichten zur Herausgabe des Briefes verurtheilt, wandten sich die iFranzosen' an das Pariser Gericht. Dieses schloß sich den Ausführungen idtt deutscher. Richter an und erkannte ebenfalls auf Auslieferung des Brie;fe. Gegen dieses Urtheil haben nun itt Franzosen Berufung eingelegt. Sobald diese zu Gunsten deideutschen -In!teressenten evledigt wird, was noch jetwa ein halbes Jahr dauern kann, !dürste die Auslieferung des Briefes, der im Gewahrsam des französischen 'EerichtZ sich befindet, erfolgen.
Feuer - Signale.
Pennshlö und Trket 6 Onglish'S Op-HJ' 6 Oastund N'w Dork 7 Noble und Michigan S N. Jerlcy u. Tuift 2ü 3 Pine und Norch ;ö TZarket und Pin 11 Vermont nah East 12 3lQ. 8 CpNZnhZuS Maff. Ave nahe Rolle 'S Twareund !alnut u Ikrsc?u Cennsl ll. ;5 2.nafi und eorncll LIv . Lsh m,d 11. Tnaße .7 Park 21 und 12 tr .6 Columbia ur.df file Highiand Ave u. Pratt IUinoiS und . Joc Z Pennfylv. und Pratt a Zicvifcian uno ll. Sir ??.'. 5 Spritzenhaus 15 nah Jllinoi 'S CenattLveu.Ctla n Illinois undMchigan i Pe;ylvania und 14. i9 Senate Ave. und IS. n To. 1 Spritzenhaus Ind Ave naheMichigan Meridia und Walnut California u Vermont iS Blake und New York s Ind. Av. u. et tflaix 37 öity Hospital 28 Blake und Norty ZS Michigan und Lzn tl No. 6 Spritzenhaus Washington nahe West 42 Ssendorf u Wash. 43 Missouri u Dort 45 Meridian u SZash 46 Jllmois und Ohis 47 Eapitol Av. u Wash 43 Kmgan' Pot-khau 49 Straßenbahn Ställe W. Washington Str 51 S!s. 10 Spritzenhaus Illinois u Werrill 62 JllmoiZ u Louisiüna 53 Wett und South 64 West und TÜcCartv 5 Senate Ave. u Henry e? Meridian und Nay LS No. 4 Spritzenhaus LüadisonAv.uMor-.-iz 69 Madifon Av. u Tunlop No s Haken Leiterhaui Couth nahe Telawar 2 33,. u Merrill LZ Ttlavan u. NcCsrtt 64 Cail und WcCarch S New Jersey u. MerriU 67 Lirg. Av. u BredshL S8 Cast und Prospekt 9 Bicking und High n 5io. 11 Cpritzmhau vir Ave. nahe Huro 7t East und Georgia 72 Keda, und Elm 74 Davidson u Eeorgi, 75 önglish A. u Pine ? Cbelby und BateS 7? No. Z Spritzenhaus Prospcct nahe Shelby 7$ Fletcher Av. u Shclby Sl Market u. New Zcchy 8? Delatoare und Wash. 83 Esst u Washington ß4 New Dork u. DavidsS Taubstummen Anstalt 66 Lcr. Staaten Arsenal 7 Oricntal und Wash. 89 Frauen-Resormat. si No. iz C'.'rizer.hal:Z Marvland nahe x. ? Meridian u. Sccraia. S3 Meridian und South 4 Vennsylv u. Louisiana Z5 Oirgini Ave u. Alab. )6 Hauptquatticr. 97 rand Hotel. 9Z Capital Ave und Oh 23 No. 16 Spritz'haus 16. und Ash. 124 Alabama und 1. 125 Central Ave und It. 126 Handel und 15. 127 Brookside und Jupiter 128 Central Ave und 17. l2S Delaware und IS. 131 Alabama und ll. 132 Bellcsontaine und 134 College Ave und 2ö. 135 Tlaware und 13. 136 Alabama und NcNH 127 Ncwmann und lg. 13S College Ave und 14. 139 Corncil Ave und 13. 141 DandeS un'o IS. 142 Highland Av und 10. !4Z TttMseh und 10. 145 New Jersey -nb 22. 146 Alvord und 1.7. 147 No. 2 Spritzenhaus Hiltsid Av und 16. .43 College Ave und 22. 143 College Ave und 27. ;&2 Park Ave und 2. -5? L C u. W Bahn u. 22. 154 Ramscy Are und la. 156 Stoughton u Netoman '.57 Atlas und Pike. 153 Bloyd und Patvpa. 159 No. Ll Spritzenhaus örightwood r Arden und Depot 163 Brizhtwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 St. Clair u. 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Washington. 423 Irren-Hospital. 424 Miv Lve u.JDuQ 425 Wash and Harri 426 No. 13 Spritzenhaus. 23. Washington 427 Oliver und Birch 428 Oliver ud Osgood 429 Nordyke und Dor 4Z1 Hadlcy Aveu.:' 432 River Av u. ! L4 River Sl tmi 435 Harding u. Big 436 Harding und 1 487 No. 19 Spritz MorriS und H 4sa$te SKdtft 439 S tocky 451 Reisn und ZA' 452 Howard und 453 Morris und Lav 456 Lambcrt und Lei, 457 Nordyke Ave u. ! on Works 612 West uud Sicch 13 KcnwkyAve u.W 614 Meridian und 5Jlc 616 JZinoiS tmx ftcn 517 Morris und Dakota 613 MorriS und Church ' 619 Capital A. u McCan 521 Meridian und Palme 623 Pin unk, Lor 624 Madisor.Aveu Lmcou, 6 Meridian und Belt ZÄ 627 Carlo nd Ray 628 Meridian und Anzo 529 Meridian. Naynu, 631 Meridian u. McC. 522 No. 17 Spritzen Morris nahe West 612 McKcrna.und Douy. 613 Cast u. Lincoln fc 614 Cast und Brecher 615 Wright und Sander 17 McCany und Bcaty 618 New Jersey u Ave 712 Cpruce und Prospekt 7l3.English Are. u. Laurek 714 S iAve u.eit R A 715 Chelby und Brecher 716 State Ave und Oranat 713 Orange und Laurel 7 Chelby u. Cuix Avi 721 Lexington A. iutrt 723 FletchAvku.Oprua 724 State Ave u. Pleasak' 725 Prospekt und IcasarJ 726 Orange und Harla? 723 Liberty und Mea, 72? 3lblU und South 81 No. 15 Spritzenhaus Ost Washington 813 Market und Neble 814 Ohio.Hightand A 816 Michigan u. Highlani 816 Market ZlrsenalLv, 817 Ost C Clair und Union Bahn Geleise. 821 tyan Handle CheZ 823 Vermont und Wal 824 Wash. und Statt Atz. 825 Madden'seoungeF 26 Tuckn und Dorsey 827 Wash. und BeviLe Ave 829 No. 1 Spritzenhaus BeviLe nah Michig 831 Southeaftcrn 2 und Woodsid. 882 Wash. und Tearbor? 834 Coutheaftern und Arsenal Aves. 835 New York und Tmchlf 912 Illinois und Maryl. 913 Illinois und Markt. 914 Penn, nd Wash. 915 Telawar rmd Spezial-Siznale. Trsten 2 CchlZz, zweiter Alarm, Zweiten 2 Schläge, dritter Alarm, -Dritten 2 Schläge, vierter Alarm, l-i-i, Feuer aus und Schlauch aufgerollt. Schläge, ZQasierdruck ed. 12 Schläge, 12 Uhr Mittags. Tie Zo bezeichneten Signale werden nur vom Thurv Wächter angegeben da an den betreffende Straß kreuzunge tÄne Zllarmlöen angebracht ftd. (ÜKiOQZO und der große Nordweften tu im wmYsgttai1 b??tTuiRy-y latta-Hawatt-PdUiPptne Insel. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. fc- Boa der Mono 47. Str. Etation. Chicago, fnl Stirn: 5 Minuten mittelst elkktrischer Ear na$ den Union Biehdösen Frencli Lick Springs, in dem Orange County Hochland. ffamilien-Hotei unter neuer Aeschifisleilung. Pluto. Proierpin nd Bowle Quellen. Beste Mineralwasser der töelt. Zwei Züge täglich via Grerucastle. Ticket-Osficen : Union Station. Aaffachusetti ftM nd 25 West Washington Straße. R. P.Algeo, Tlftrtkt Vass. Agent. Indianapolis, Ind. M e D e 1. tt. ). dtod eil. ras. und Gen.Mgr. Betriebtlile Frank I. kkd. Gen.Piss. Agent. Ebiczao. Jll.
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