Indiana Tribüne, Volume 26, Number 302, Indianapolis, Marion County, 13 August 1903 — Page 7
Jndiana Tribune, 13 Ailgust IS3.
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1 3ie Tcthrf um's Kiek! ' piUil flshar Ziöckcr iVr'.?,n,"'TTiV''Mi,'ii;,,,Jur'iiii'i,?iT'ir f (Fottsetzung.). " uer cen jungen 'ssizier tarn urplölich eine große Sehnsucht ncch dem miliiär s cs-,en Tiefst. So angestrengt th'ätiz er die letzten Monate über gewefen tiar, so gewinnbringend in mehr-faef-er Hinsicht er seinen Urlaub verwandt hatte, er fühlte sich hier doch unsagbar fremd, rereinsaint. unbefriedigt. TaS Bataillon, bei dem er stand, defand iui in einer kleinen Grenzstation, die nicht viel Anregung bot. Es herrschte wenig Eleganz in dem kleinen Ort. nnd auch der Dienst gewährte, teenn nicht außerordentliche Verhältniss? vorlagen, keine besondere Abwechslung. Tennoch fühlte er seine Heimath nirgend anders als in diesem Kreise. Was ihn allein vor dem nertöfen Sinnlich, in den ihn der Vkckehr mit Marion verstrickt hatte, retten kennte, das befand sich dort bei der Truppe, bei den Kaineraden: er brauchte wieder den Zwang der streng geregelten militärischen Dienstpflicht. Sollte er sofort nach der Garnison zurüäkehren? Es zog ihn nach Teutschland, und eZ hielt ibn doch auch wieder mit allen seinen heißen Wünschen hier in Marions Nähe. Noch nie in seinem Leben hatte e: slÄ so unlustig, so zerschlagen gefühlt wie an diesem Morgen. In dem Hotel arm. rn vem er abgestiegen war, traf 11711, als er müde und wie gerädert am grauenden Morgen heimkehrte, fast lähn-.end die kalte, trostlose Nüchternhei:. Er schlief unruhig ein paar Stunden. Oft schreckte er empor. Es war ihm, als befände er sich noch immer auf dem Zf.'S:cmoVü, das mit der äußersten Geschwindigkeit durch' Land saus'?. Er sah die Chausseebäume, die weisen Prellsteine, Häuser und Scheuuen an sich vorüberfliegen, dann schnitt ihm dcr gellende Warnruf in' Ohr. das beulcnde Signal, mit dem sich der Chauffeur die Bahn frei machen muß. Der Wagen glitt v.it Windeseile vorwärts, vor ihm stieg die Straße eine Höhe hinan, im Nu war man oben, dann stnlte sich das Gelände, und mit erschreckender Geschwindigkeit schoß das Lesäh:t Bieter zu'Ihal. Es gab keine Abstände, keine Entfernungen mehr, kein: Terrainschwicrigkciten für dieses unheimliche Leförderungsmittel, nicht Maum noch Zeit. Allmälig überwältigte ihn jedoch die Müdigkeit, seine Sinne waren gar zu erschöpft; die Träume verließen ihn, er lag bis spät in den 2c binein. Ta fu: empor. Es war um, als stände sein Bursche am Vett, um ihn zum Tienst zu wecken. Ja. ich komme." sagte er ganz laut und richtete sich auf. Wie irr schaute er um sich. Er wußte im Augenblick nicht, wo er sich befand. Endlich fiel's i'iin ein: er war in Paris! Und mit unbezwinglicher Sehnsucht dachte er an Marion. Er preßte die hciße Stirn in die kalten Hände und wer ebenso unjchmsug,. ebenso zer Niürbt wie am Taae, vorher. Erst gegün Abend zog er sich an. Auf seinem Schreibtisch fand er Briefschaften, die d:e Bedienung, wahrend er schlief, dort niedergelegt hatte. Außer gleichziltigen Drucksachen aus Teutschland hatte die Post ein Billet von Marion ge bracht. Lieber Freund," schrieb Marion, ich bin sehr traurig, daß ich Sie soeben auf der Rennbahn nicht begrüßen durste. Das System Donat dem G:orge nunmehr offiziell den Namen .Marion' gegeben hat, wohl auf Ihren Wunsch? hat Sensation erregt. Sie dürfen sia? den Ovationen nicht entziehen. Kommen Sie morgen auf alle nlle. Und Nicht nur dieser Ovatronen wegen. Ich habe Ihnen viel, viel zu sagen. Am besten, Sie holen mich Mittags von hier aus der Wohnung ab. Ich bin da ganz allein. Abreisen lasse ich Sie nicht, mein trotziger, kleiner Barbar. Am zweiten Februar geden wir hier bei uns ein Fest. Es ist mein Namenstag. Außerdem soll meine Namensvetterin, der Stolz der Firma Capitant, gefeiert werden. Sie werden mir die Freud: machen, dabei mein liebster, verwöhntester, bevorzugtesier Gast zu sein, nicht wahr? Richten Sie es mit Ihrem abscheulichen Soldatendienst ein, wie Sie wollen. Aber lassen Sie mich an meinem Festtag im Stich so sind wir Freunde gewesen. Seien Sie herzlichst gegrüßt vvn Ihrer auf Ihre Entscheidung sehr, sehr neugierigen Marion C." Das Herz schlug ihm hörbar, wahrend er diese Zeilen überflog. Und dann überlegte er wieder. Uebermorgen war der letzte Januar, er hätte an diesem Tage spätestens Mittags abreisen müssen, um sich am ersten Februar früh beim Bataillonskommandeur und ? r rn st- v,- a t fi t r4 jlttrtTST Wli.Wi.l ) VUitl UyilltUyt gU4MUj)U4bV4VVih Was könnte er zum Vorwand nehmen, um einen Nachurlaub wenigstens für ein paar Tage zu verlangen? Es war keine Zeit mehr zu verlieren. Er setzte sofort ein förmliches Gesuch auf und erbat sich telegraphische Antwort. Andern Tags fand er sich zur verabredeten Stunde bei Marion ein. Es war ein Fest großen Stils, das Eapitants für den zweiten Februar planten. Zum ersten Male hofften sie eine ?T einflußreicher Sportsleute
aus den Kreisen der Finanz- und Ge-burts-Aristokratie bei sich zu sehen. Marion war schöner, gewinnender, übermüthige? denn je. Sogar ihrem Manne, den sonst das aufreibende Geschäftsleben nur selten zum vollen Genuß eines Festes kommen ließ, fiel es auf, wie strahlend seine Frau sich in ihren glänzend ausgestatteten Salons ausnahm. Auch ihre neue Toilette mußte ihre Wirkung thun. Sie wollte an diesem Abend nicht durch gesuchte Farben auffallen, da sie die Gastgeberin war. Sie hatte daher eine langfließende Toilette von schwarzem gouffrir-
tem Crepe de Chine gewaylt. Die Einsätze bestanden aus einem kunstvollen und zarten Gewebe von Ehantilly-1 sp'.tzen. Das ganze Kleid war auf weißem Seidentaffet gearbeitet. Der tiefe, namentlich im Rücken tiefe Ausschnitt hob sich von dem schleinartigen schwarzen Seidenkrepp und dem feinen Spitzengemirre, aus dem da und dort gleich Thaupcrleu ein ajour gefaßter Brillant leuchtete, besonders pikant und wirkungsvoll ab. Ihr Hals, ihre Schultern, ihre Arme und ihre Büste hatten die erste junge Frauenreife ihr Gesicht, ihr schlanker, unmuthiger Körper, dessen edle Linien durch die mattschimmernde, in weichen Falten herabfließende Seide wohl zur Geltung kamen, erschienen noch durchaus m'ädchenhaft. Dagegen kam Liselotte nicht auf. Allein vornehm und eigenartig wirkte sie in ihrer anmuthigen Toilette gleichfalls. Deren Farbe war das neu in Mode gekommene bleu electrique, das ihre etwas blasse Gesichtsfarbe wirkungsvoll hob; besonders durch den im Sezessionsstil bestickten Goldraaen. bei den mit gleichfarbigem eidenkrepp verhüllten Ausschnitt abschloß. Liselotte hatte wenig Stimmung für das rauschende Fest, dessen Vorbereitungen in den letzten beiden Tagen das ganze Haus durcheinander gebracht hatten. Sie kannte die wenigsten der Geladenen, es war für sie eine ganz andere Welt. Am liebsten hätte sie sich davon ausgeschlossen. Es kam hinzu, daß der letzte Brief der Mutter wieder recht trübe gelautet hatte. Sie machte sich nun bittere Vorwürfe, daß sie überhaupt hergekommen war. und nahm sich vor, gleich nach dem Fest abzureisen. Künstlerisch hatte sie in diesem Vierteljähr eine ganze Menge gelernt. V!ehr als sie selbst gehofft hatte. Andere, kaum eingestandene Erwartungen freilich hatten sich nicht erfüllt. Die Erinnerung daran rief in Liselotte eine gewisse Wehmuth wach. Sie hatte sich seinerzeit so innig auf das Wiedersehen mit Donat gefreut. Aber zu der ehrlichen Freundschaft, die sie sich in stillen Träumen und Ahnungen ausgemalt hatte, war es doch nicht gekommen. Sie kannte auch den Grund ode? glaubte ihn zu kennen. Marion hatte den talentvollen und begeisterten jungen Deutschen vor ihren Triumphwagen spannen wollen, und Hans Tonat hatte sich fast willenlos von ihren Launen abhängig gemacht. Anfangs hatte sie Marions Gefallsucht geradezu entsetzt. Dann sah sie jedoch mehr 'und mehr ein, daß ihre Schwester die Huldigungen, die ihr dargebracht wurden, selbst nicht ernst nahm. Einen großen Schreck aber jagte ihr am Tage vor dem Feste ein Gespräch Marions mit Hans Donat ein. Er hatte sich zu etwas ungewöhnlicher Zeit, zu der sie sonst aus dem Konfervatorium weilte, melden lassen. Beide waren leicht betroffen als sie unerwartet eintrat, ließen es aber nicht merken. Ich fürchtete schon, Sie würden Paris vor morgen Abend verlassen müssen und könnten das Fest nicht mehr mitmachen," sagte sie zögernd zu Donat. Es gab eine kleine Pause. Marion beobachtete ihn fortgesetzt. Es lag etwas nervös Gereiztes in ihrem ganzen Wesen. Ich war im letzten Augenblick noch rasch um Nachurlaub eingekommen, hauptsächlich es Festes wegen, aber man hat mein Gesuch leider abschlägig beschicken. Mein Urlaub ist schon gestern Abend abgelaufen. )," entfuhr es Liselotte in ziemlichem Schreck, da müßten Sie nun eigentlich schon m der Garnison sein? Donat bejahte trotzia. Marion hatte in lässigem Spott die Achsel gezuckt. Daß sich ein preußische: Ofiliier des furchtbaren Verbrechens schuldig machen kann, einen ganzen Tag zu spät zum Tienst zu kommen einer unniichtigen kleinen Pariserin we. gen, die ihren Namenstag feiert das entyalt ja ernc ganz allerliebste Tragi komik. Der kurzen, ziemlich gereizten Deoatte, die nun folgte, entnahm Liselotte, über welchen Lorschlag die Beiden kurz vor ihrem Eintritt in Marions Salon gesprochen hatten: Ma rlon hatte dem Freund gerathen, seinen Abschied zu nehmen und sich dauernd in Paris niederzulassen. Liselotte war äußerst verdutzt über diese Zumuthung, die Marion dem jungen Offizier da stellte, wahrscheinlich ohne auch nur entfernt die Folgen zu bedenken, . die em solcher Schritt nach sich ziehen wurde. Befriedigt Sie denn etwa Ihr Be ruf? fragte Manen, die in ihrer xa priziösen Weise erregt durch's Zimmer ging, da und dort stehen blieb, mit den Nlppessachen spielend, einen Blick durch's Fenster warf und dann wieder kokett den Kopf zurückwandte. Donat war selbst noch zu verstimmt und auch zu erregt, als daß er ihr daraufhin seine Auffassung von den militärisSen Sunden kätte ;u
geben' mögen. isr merkte, daß sie es darauf absah, ihn zu reizen. Allein ihr Schmollen hatte doch wieder etwas Verführerisches für ihn, etwas, das ihm schmeichelte. Sie war wie ein Kind, dem man das Spielzeug wegnehmen wollte. Auf Liselottens Vorhaltungen erwiderte sie trotzig: Und wcnn Du nun recht hast wenn mir's thatsächlich zu allermeist blos darum zu thun ist. daß Donat an meinem Fest theilnimmt, weil ich mich darauf unsinnig gefreut habe, weil mir der ganze
Festtag gestört ist, wenn Donat fehlt. veil ich ihn hier bei mir haben will, a, will, will, will warum soll ich das nicht eingestehen?" Sie machte ihm danach in ihrer nervösen. hastigen, leichtbegeisterten Art Lorschläge, wie er sein Leben hier am besten einrichten könne. Donat hatte nie ein Hehl daraus aemacht. daß er ziemlich mittellos war. Seine Eltern, verarmte Gutsbesitzer im Rheinland?, hatten ihm überhaupt nichts hinterlassen. Bon einem Onkel, der ihn im 5kadettenkorps hatte erziehen lauen, war ihm eine kleine Erdschaft zugefallen. Die gab ihm aber auch nicht 'mehr r.Iä einen kleinen Zuschuß zu seinem Gehalt. Ich wüßte etwas, lieber Freund, das Sie mit einem Schlag über all' die Kleinigkeiten des Alltags hinwegsetzen wurde," sagte Marwn plötzlich. Fragend sahen Beide sich an. Sie müßten hier bei uns eintreten in die Fabrik als Theilhaber dcr Firma, als technischer Leiter, oder wie Sie wollen. wie es Ihnen paßt." Donat war äußerst überrascht. Aber ich habe doch a.ar nicht das Kapital. das dazu gehört." sagte er ganz verwirrt. Sie haben das Genie, das dazu gehört. Für das Kapital finden sich Andere." Das ist Ihr Ernst?" Geloiß ist es mein Ernst." Und lebhaft malte sie ihm aus, wie einzig es wäre, wcnn sie dann für immer beisammen blieben. Es klana dabei wieder eine so derführerifche Äärme aus ihrem Ton, daß Donat, dem das Blut in die Wangen gestiegen war, die Lider senkte, um dem ängstlich forschenden Blick LiselottenS auszuweichen. Ader, Herr Eapitant?" fragte er endlich in unsicherem Ton. Wurde er auch so leicht einverstanden sein?" Sie warf ihm aus ihren fchonen Augen einen koketten, übermüthigen Blick zu. M. Eapitant hat keine andere Meinung als Mme. Capitant wenn IJlr.:t. Eapitant es darauf abgesehen hat. daß das geschieht, was sie sich in ihren ungezogenen Trotzkopf gesetzt hat Das Gespräch konnte danach nicht weiter geführt werden, denn Lieferanten wurden gemeldet, deren Abfertigung die Hausfrau selbst übernehmen mußte. So verabschiedete sich Donat denn. Als er Marions Hand küßte, sah sie ihn lächelnd an. Nun, und werden Sie mich morgen im Stich lassen. mein Freund?" Donat schüttelte den Kopf. Ich werde da sein, koste es, was es wolle." Seine Stimme klang aber recht unsicher, als er das vorbrachte. Er derbeugte sich kurz gegen Liselotte, ohne ihr dabei in's Auge zu sehen, und ging. Eine starke innere Unruhe hatte Liselotte erfaßt. Es war ihr, als müsse sie Donat warnen. Sie glaubte Marion U)tx zu kennen als er. Sie wußte, daß es sich bei ihr nur um eine Laune handelte, die sie nach ein paar Tagen vielleicht schon wieder vergessen hatte, während ein leichtsinniger Bruch mit seiner ganzen militärischen Vergangenheit Donat für sein Leben unglücklich machen konnte. Das Diner nahm Liselotte an diesem Abend allein mit den Kindern. Eapitant hatte Nachmittags von der Fabrik aus an seine Frau telephonirt, daß sie einer wichtigen Angelegenheit halber um sechs Uhr bei ihm vorsprechen müsse. Er hatte sich mit einer kleineren Gesellschaft für den Abend verabredet: man werde in den Ambassadeurs auf den Champs-Elysees gemeinsam diniren. Äls Marion, die sich bei ihrer immer zeitraubenden Toilette etwas verspätet hatte, in Auteuil anlangte, wartete George bereits in größter Unruhe. Weißt Du das Neueste? Der Club de France veranstaltet eine große Wettfahrt. Erste Firmen haben ihre Betheiligung zugesagt. Ich habe gleichfalls gezeichnet, und Baron Zuylen Hai mich für's Komite in Vorschlag gebracht." Ein Automobilrennen?" Ja, in einer noch nicht dagewesenen Ausdehnung." Auf welcher Bahn soll es stattfin den?" Auf keiner Bahn, auf der Landstraße. Es handelt sich um eine Fahr! zwischen Paris und Bordeaux." Marion war starr. Wie ist das möglich? Werden die Behörden das überhaupt gestatten?" Di? Träger der ersten Namen von Frankreich sind schon dafür gewonnen." Er athmete tief auf. Nrni wirst Du sehen. Marion, daß unsere Sache binnen wenigen Wochen einen ganz kolossalen Aufschwung nimmt." Ich finde die Idee gleichfalls ganz großartig. Du wirst natürlich das neue System vorführen?" Selbstverständlich! Bedenke doch: die mittlere Fahrgeschwindigkeit auf einer Strecke von über fünfzig Meilen knapp eine Minute für den Kilometer!
Um die Marion' selbst ist mir durchaus nicht bange. Blos eine Schwierigkeit gibt es noch." Die ist?" .Der richtig trainirte Chauffeur fehlt uns." Du glaubst nicht, daß M. Lavaleite Aussicht auf Erfolg hätte?" Er ist auf dcr Rennbahn vorzüglich. Aber ob er eine so gewaltige Aufgabe losen könnte, wo tausend Geländeschwierigkeiten zu überwinden sind, wo die äußerste Vorsicht geboten ist, besonders bei der Durchfahrt durch die dichtbevölkerten Ortschaften mit dem unvernünftigen Landvolk! Der ge, ringste Unglücksfall, den ein Chauffeur verursacht, kann der ganzen Sache ungeheuer schaden! Nein, es wäre ein Mann von größter Geistesgegenwart und Selbstzucht dafür erforderlich." Ich kann mir ungefähr vorstellen, an wen Du denkst," sagte sie nach einer kurzen Pause mit leisem Lächeln. Nun. und Du glaubst, daß man Aussicht hätte, wenn man an ihn mit einem Antrag heranträte?" Sie zuckte die Achseln. Er fuhr fort: Er thäte es vielleicht aus nun, wie soll ich sagen aus Freundschaft für Dich?" Marion verzog leicht die Lippen. Ein koketter und zugleich übermüthiger Zug tauchte in ihrer Miene auf. Capitant beobachtete seine Gattin eifrig forschend. Sie hatten den Namen des Mannes, den Beide meinten, noch nicht ausgesprochen. Es müßte da zuvor eine Art gemeinsames Interesse am Schicksal der Fabrik hergestellt werden," sagte sie etwas zögernd. Ja, ja, aber wie?" Nun entwickelte sie ibm. was sie dem jimgen euriqen im verlause lyreö Gesprächs am Mittag vorgeschlagen hatte. Er fand die Idee ganz brauchbar. Ich bin so wie so im Begriff," sagte er lächelnd, das Capitant'sche Werk von Grund aus umzugestalten. Es gehören bedeutende Kapitalien dazu, um das neue Modell mit wirklichem Nutzen auf den Markt zu bringen. Ich habe schon ein paar Geldleute in Aussicht, die sich unter Umständen betheiligen würden. Die ,Marion' ist in den letzten Tagen hervorragend gefahren und hat viele Bewunderer. Wahrscheinlich stelle ich den Bau der älteren Modelle ganz ein und werfe mich mit allen Kräften auf das neue System. Das hat die größte Zukunft. Aber dazu sind acht- bis neunmalhunderttausend Francs nöthig. Ich habe mit Samossin, dem Bankier, der heute Abend ja gleichfalls da sein wird, schon so mancherlei besprochen. Uebrigens ist es jetzt Zeit, hinzufahren. Wir plau-
dern unterwegs weiter. Ich werde es übrigens so einrichten, daß Samossin neben Dir zu sitzen kommt. Dann sindest Tu vielleicht Gelegenheit, ihn zwanglos zu morgen Abend einzuladen. Es wäre ein bedeutender Fortschritt, wenn er annähme." Auf der Fahrt entwickelte er ihr einen Theil seiner Pläne. Er beabsichiigte die Gründung einer Aktiengesellschaft oder einer Kapitalvereinigung mit verschiedenen größeren Einsätzen. Da er bei dem in den letzten Tagen bedeutend angewachsenen Ruf seiner Firma den Werth seines AutomobilWerks ziemlich hoch beziffern durfte, so blieb der Hauptantheil am Besitz der Fabrik ihm immerhin gesichert. Daß die übrigen Geldgeber gegen die Zuziehung eines so genialen und thatkräftigen Fachmannes, wie es Donat war, nichts einzuwenden haben würden, das stand für ihn fest. Man konnte dem jungen Deutschen also voraussichtlich eine ganz vorzügliche Stellung anbieten. Werden wir ihn heute Abend treffen?" fragte Marion lebhaft. Ich habe ihm vorhin telephonirt. Es wäre ganz günstig, wenn die Herren ihn gleich bei dieser zwanglosen Vorbesprechung kennen lernten. Es sind ausgezeichnete Namen darunter: d Arenberg, Gobron, Mors. Zuylen, Delauney, Velleville, de Moy." Nehmen auch die Damen theil?" Capitant lächelte. Das habe ich als selbstverständlich angenommen." Marion wußte sofort, daß hier eine Spekulation ihres Mannes vorlag: Er sagte sich, daß sie selbst der Mittelpunkt des Abends sein würde, und daß in Gegenwart einer eleganten Dame die Herren in vornehmem Takt die rein geschäftliche Seite der neuen Abmachung schneller und bereitwilliger erledigen würden. )as Restaurant, vor vem gleicy varauf der Wagen hielt, gehörte zu den vornehmsten der Champs-Elysees. Durch eine Reihe teppichbelegter Salons, in denen die jetzt noch unbeschäftigten Kellner katzbuckelnd Spalier bilbeten, gelangte man in die fürstlich eingerichteten oberen Stockwerke, in deren mittlerem der blaue Saal lag, wo die kleine Gesellschaft sich zum Diner zusammenfinden sollte. Die Mehrzahl der Herren war schon anwesend. Wie üblich, waren sie ohne Ausnahme im Frack erschienen, eine Gardenie im Knopfloch. Ihr Erstaunen, aber auch ihre freudige Ueberraschung war groß, als verlautete, daß Mme. Capitant ihnen die Ehre gäbe, an der kleinen improvisirten Festlichkeit, die der Vorbereitung der Fernfahrt Paris-Lordeaux galt, theilzunehmen. Als sie die Damengarderobe verließ, traf sie Hans Donat an der Treppe. Wie stehen wir. mein Freund?" fragte sie ihn lächelnd, indem sie ihren Arm in den seinen legte, um sich von ihm in das obere Stockwerk führen zu lassen. Haben Sie Ihre Entscheidung gctroffen?" ' (Fortsetzung folgt.)
ZZchanviung der Cigarre. Schlüsse, vie ein Arzt aus den Charakter dcr Raucher zieht. Daß das hauchen zur Beurtheilung des Charakters eines Mannes gute Handhaben bietet, hat neuerdings ein bekannter Arzt herausgefunden. Nicht zwei Männer gibt es, so behauptet er, die ihre Cigarre in der gleichen Weise rauchen. Und aus der Art, wie man seinen Glimmstengel behandelt, leitet der scharfsinnige Herr seine Folgerungen ab. Der Mann, dem die Cigarre nachlässig im Mundwinkel hängt, ist ein trager, sorgloser, schlaffer Mensch. Derjenige dagegen, der sie krampfhaft mit denZähnen festhält.so daß dieSpu, ren des Gebisses deutlich zu bemerken sind, besitzt in der Regel einen erregten, leicht reizbaren, aber auch energischen und muthig vorwärts strebenden Charakter. Während er denjenigen, der seine Cigarre ohne große Sorgfalt, nachlässig und schnell anzündet und rasch und in ungleichen Pausen den Nauch wegbläst, für einen genialen aber gleichzeitig leichtfertigen Charokter erklärt, der schnell einen Freundschaftsbund schließt, ihn aber, seines wankelmüthigen Charakters wegen, ebenso schnell wieder löst, und in den man also kein Vertrauen setzen kann, behauptet er von dem Manne, der seine Cigarre, nach behutsamer Entfernung der Spitze, gleichmäßig auf der ganzen Brandflache anzündet, und dann den Rauch in regelmäßigen Pausen langsam fortbläst, das gerade Gegentheil. Kühle Ueberlegung, kluge Zurückhaltung. Vorsicht. Treue und felsenfeste Ehrlichkeit zeichnen diesen aus. Viele Männer tragen ihre Cigarren, obgleich sie manchmal eine Auswahl der schd'nsten Etuis besitzen, in der oberen Rockoder Westentasche. Diese Männer sind faul, so lautet das bündige Urtheil des Arztes. Die kleine Mühe des jeesmaligen Oeffnens der Tasche und des Auswählens des Rauchkrauts ist ih7,en zu viel; und trotzdem meistens die Hälfte der in angedeuteter Weise mitgeführten Cigarren zerbricht, ändern sie sich nie. Das beweist also auch einen Hang zur Verschwendung, oder auf alle älle doch einen nachlässigen, bequemen, arbeitunlustigen Menschen, der ihm übertragene Arbeiten zwar fertigstellen würde, aber nur so, daß sie eben genügen, ohne die Sorgfalt daran zu wenden, die ein fleißiger, arbeitsfreudiger Mann darauf verwenden würde. Am meisten aber warnt der Erfinder der neuen Kunst des Charakierdeutens aus der Art der Behandlung der Cigarre vor jenen Menschen, welche die Spitze der Cigarre mit den Zähnen abzubeißen pflegen. Wehe dem, der einem solchen Manne Geld leihen, oder ihm einen Vertrauensposten übertragen würde. Er würde schmählich betrogen sein. Cigarren, denen die Spitze abgebissen wird, rollen bekanntlich leicht auf, können meistens nicht ordentlich in Brand gesetzt, sondern müssen bald weggeworfen werden. Ein klarer Veweis also, daß Leute mit dieser Charaktereigenschafi weder Werth auf Zeit noch auf Geld legen und solche Leute sind bekanntlich unbrauchbar. Die fatale Pucrlinie. Der gesunde und normale Fingernagel muß regelmäßig und gleicyfarbig sein. Aber oft sieht man Nägel, die Querlinien aufweisen. Diese Linien, die übrigens in dem Maße verschwinden, wie der Nagel wächst, sind Anzeichen einer Ernährungsstörung: nicht einer augenblicklichen Störung, sondern eine? solchen, die zu jener Zeit bestand, da sich der Theil des Nagels bildete, dcr die Querlinie zeigt. Man weiß, daß nach schweren Krankheiten diese Lime oft zu Tage tritt, und der Arzt, der sie bemerkt, weiß, daß eine Krankheit bestanden hat. Die Querlinien auf den Nägeln existiren gleichwohl auch bei etwa 10 bis 11 Prozent der normalen Menschen. Nach einer Enquete, die vom Journal of Mental Pathology" veröffentlicht wurde, findet man sie bei 46 Prozent der Verbrecher, bei 47 Prozent der Prostituirten, bei 43 Prozent de? Idioten und Kretins; bei Gcistesgestörten ist der Prozentsatz am höchsten: 30 Proz-ent. Aber der Prozentsatz variirt wieder je nach der Art der Krankheit: man trifft die fatale Querlinie bei 41 Prozent der Melancholiker und bei 44 Prozent von denen, die an allgemeiner Geistesstörung leiden; die Wahnsinnigen weisen ZA Prozent und die periodisch 'Geistesgestörten 7? Prozent auf. Die Querlinken der Nägel scheinen also einen Entartungszustand der oberen Nervencentren darzustellen; sie stehen in Beziehung zü psychischen, moralischen, intellektuellen Störungen, sowie zu rein physischen. uc a c a r o n l - W e i z e n. In de? Gegend von Mitchell, S. D., sind viele Proben mit der Aussaat von Macsroni-Weizen gemacht worden, und diese versprechen sehr gute Resultäte; man rechnet auf einen doppelt so großen Erirag wie von gewöhnlichem Weizen. Werth volle Perle. Beim Fischen fand dieser Tage der 17jährige Frank Hastings in Prairie du Chien, Wis., eine Süßwasser-Muschel, die eine weiße Perle im Gewicht von 185 Gran- und von 15-16 Zoll Durchmesser enthielt. Ein Juwelier zahlte ihm für die Perle, wie sie aus der Schale kam, $2675 aus. Die kostbare Perle soll die größte bis jetzt gefundene Süß-wasser-Perle sein.
Feuer - Signale.
4 ?mnsyl und Market 5 English'S l)pan-Hauz S East und Nw York 7 Noble nb Michigan 3 N. Jerlq u. Mssi Ave 3 Pine und Nerth 10 Ma.-ket und Pine U Vermont nah East 11 91?.. 8 Spritzenhaus Mass. Ave nähe Notte 3 Tewareund llallmt 4 Jerscy u Centtal A. .5 Tlafi und eorncllTve Ash u. d 11. Strotze 7 Park Xve und 12 Srv .i Columbia undHillsit Highland Aveu.P,att n ,JllinoiZ und St. Joe Pennsylv. und Pratt 4 Meridian unv 11. Str 5 TpritzensauS 15. nahe Jl'invl ' Senate Ave u. StTla 7 JllmciZ und ZNichigan Pesylvanis und 14. Stnatt Ave. und 13. n T.o. l Spritzenhaus AndAvenaheMchiga 'Z rimdia und Walnut 14 California u Vermont 5 Blake und New Aork Ind. Av. u. Ct, Llair 7 eity Hospital Blake und Norch Michigan und Lgnes u No. 6 CpritzeiHauS Washington nahe West ti Esendorf u Wash. 43 Miflouri u New Jork 15 Meridian u Wash 6 JllmoiS und Chio 7 Capitol Av. u Wash tS Kmgan'S PorkhauS 49 Straßenbahn Ställe 23. Washington Str 51 92o. 10 Spritzenhaus JllmoiS u Verrill 52 JllinoiS u Louisiana 53 Wett und South 54 West und TZcCany s Senate Ave. u Henry 57 Meridian und Ray öS No. 4 Spritzenhaus Madison Av. u Morvis 59 Madion Av. u Tunlop No2Hakn LeiterhauZ South nahe Telaware 92 Pcnn.u Mem!l 53 Telaware u. McEartd 4 afi und McEarty es New Jersey u. Merrill 7 Lirg. Av. u Bradshaw 58 East und Prospect es Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus 55 Ave. nahe Huro 72 East und Georgia 73 Ceda, und Elm 74 Davidson u Veorgt 75 Snglish Av.u Pine ? Shclby und BateS 78 No. 3 Spritzenhaus Prospekt nahe Chelby 7 Fletcher Av. u Shelby si Market u. New Jersey 82 Telaware und Wash. 55 Saft u Washington 84 New Dork u.Tavidso? 85 Taubstummen Anstalt 86 Ver. Staaten Arsenal 67 Oriental und Wash. 69 Frauen-Neformat. ei No. 13 Spritzenhaus Nzröland nahe Wer. 2 Meridian u. Vcorqia. S3 Meridian und South 91 Pennsylv X Louisiana 9s. viraini Aöe u. Alab. 90 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 93 Capital Av und hh 23 No. 16 Spritzenhaus IS. und Lsh. 124 Alabama und 1. 125 Central Ave und 15. 126 FandeS und 15. 127 Brookside und Jupiter 128 Central Ave und 17. 12g Telaware und IS. 131 Alabama und 11. 132 Bellefontaine und . 134 College Ave und 2S. 135 Telaware und 15. 126 Alabama und North 137 Newmann und 19. 133 College Ave und 14. 139 Cornell Ave und 13. 141 JandeS un 19. 142 Highland Ave und 10. '.43 Tecumseh und 10. 14S New Jersey nd 22. t46 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hilside Ave und 16. .48 College Ave und 2. 149 College Ave und 27. 152 Park Ave und 2. 15." LEu. W Bahn u. 22. 154 Namsey An und 10. 156 Stoughton u Newnan :57 Atlas und Pike. 15 Bloyd und Pawvaw. 159 No. 21 Spritzenhaus Srightwood it: Arbeit und Depot 163 Brightwoos und 25. 164 Rural und Bloyd 165 St. Clair u. Kehstone 167 Arsenal Ave un 23. i63 Bellefontaine und 28. 169 Park Ave und 14. 212 Capital Ave und 17. 213 Pcnnsyl. u.Vichi 214 JllinoiS und 2. 215 Senate Ave und tt. 21 Pennsvlvania und H. 217 Meridian und 1. 218 Capital Ave und i. 219 Brsadway und 10. 231 JllinoiS und Mc?ean 23 No. 14 TvritMhau Kenwood und 30. 35 ?1linois UNd 33. 233 Lnnetta und 30. 237 No. . Spritzen? IU Udcll und Ra 233 Uttd Ladder orfl 259 Jsabel und 27. 241 Meridian und 24. 242 JUinoiS u St. Ctex, 243 Elrridze und 23. 812 West uud Wainut 13 West und 12. 814 Howard und 1. 315 Torbet und Pac 316 Capital Ave und 1c 317 Northwestern Ave u si 318 Gent und 19. 319 Canal und 10. 324. Cerealine Wort 324 Vermont und fitrna 825 Bismarck u Grandvielr. 826 No. 29 S4?rllzenyauS Haughville. 827 Michigan . Hlmes, 528 Züichigan u. Concord 841 West und McJnty 412 Missouri u. Maryland 413 Missouri und 415 Capital Av - eorgZ 416 Missouri cntuckyS417 Senate Ave . Ws?. 421 P und E tfau W. Washington. 423 Irren-Hospital. 424 Mi.-y Ave u.J D uQ 425 Wash und HarriS 426 No. 18 Cpritzenhaul W. Washiugton 427 Olivcr und Virch 23 Oliver und O?geod 42 Nordyke und Fsrk 431 Hadlcv Ave u. VemZ 422 River Äve u. WriS 454 River Ave und Stay 435 Harding u.BigR? 436 Harding und Oliv 437 No. 19 E-pritzenkZ Morris und zardü. 8 KBäB08 9 etoäprW 451 Reisn und !2iZe 452 Howard und et 453 Storni und sxpS 456 Labbert und Seiest 457 Nordbke Slv n. Var nen WorU 612 West und Rah 613 AenwaAve u.Merrkk 514 Meridian und MorrU 616 JllinoiS nv ansaS 617 Morris und Dakota 513 Moi ris und Church 515 Capital X. WcEarth 521 Meridian und Palm 523 Pine uns, Lord 624 Madisor Aveu ktneot, SS Meridian und Vklt ZSe 627 Carlos und Rah 628 Meridian und Arizvnc, 52S Meridian u. Naymend 631 Meridian u. McCar. 632 No. 17 Cpritzenht NerriZ nahe Wcft 12 Mokerra-. and Douh. 613 East u. 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