Indiana Tribüne, Volume 26, Number 300, Indianapolis, Marion County, 11 August 1903 — Page 3
Jndiana Tribüne!. August 1903. 3
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Wahrheit. Appell des maced. Comites die GroKmächte.
an Sie vor Allem der Schuld an dem Aufstande geziehen. Ter Zar verlangt Bestrafung Consul-Mördcrs. des Drohender Generalstreik westphalischer ttohlengräber. Therese Humbert hält ilire tilgen ausrecht. Franz Joses nach Ungarn wegen der Krise. Schwere Orkane auf den Inseln Wegindiens. Türkei. Dasmace don. Comite a n Europa. Sofia, 10. Aug. Die hiesigen Delcgaten des macedonischm Comite's haben einen Aufruf an sämmtliche Vertreter der Mächte gerichtet. Es ist darin gesagt : Die systematische Unterdrückung der Mohamedaner hat die Christen Macedoniens und des Wilayets von Adrianopel gezwungen, einen allgemeinen Aufstand zu entfachen. Sie mußten zu diesem äußersten Mittel greifen, nachdem alle fried lichen Wege erschöpft waren, um eine Intervention Europa'S zur Erzwingung der Bestimmungen des Berliner Vertrages herbeizuführen. Die ver einzelten ReformVersuche der Mächte haben nur den türkischen Fanatismus und die Unterdrückung der Regierung verstärkt. Es ist selbstredend, daß zu wirksamen Reform Maßregeln die Ernennung nT? ? von laceoonien geyori, oer noq nie ein Amt unter der Pforte bekleidete und unabhängig von der türkischen Regierung ist. Außerdem haben die Mächte eine gemeinsame, permanente Verwaltungsbehörde einzusetzen. Nachdem das Comite diese That. fachen der civilisirten-Welt mitgetheilt, und zzugleich die Gründe dargelegt hat. welche die Macedonier zur Verzweiflung trieben, CUldU ks, den ötamps so lange fortsetzen zu wollen, bis der Zweck des Aufruhrs erreicht ist. Der Aufruf ist, im Namen des Comites, von den Doctoren Tatartcheff, Christo und Matoff unterzeichnet. Wcrnnng an die OrientBahn. Wien, 10. Aug. Boris Sarasoff, der Führer der macedonischen Jnsur. genien, yai oie irecioren oer uneni bahn davor gewarnt, Fahrkarten für Passagiere zu verkaufen, da alle Bah nen zerstört würden. Der Consul-Mord. St. Petersburg. 10. Aug. Der Zar hat die exemplarische Bestra fung nicht blos des Mörders gefordert. der letzte Woche den russischen Consul in Monastir umbrachte, sondern sämmt licher Beamter, die irgendwie für das Verbrechen verantwortlich sind. Dieser Mord, der zweite an einem Consular Vertreter in Macedonien binnen wenigen Atonalen, yal ungeyeure um rüstung hier hervorgerufen. m r Der Sultan drückte in einer Depesche an den .sann lein mniea Veoauern über die That aus. Belgrad, 10. Aug. Nach den neuesten Nachrichten über das Verorecyen in iuitmanir; oecyimpsie oer Consul den türkischen Gendarmen, weil er nicht grüßte und nannte ihn ein türkisches Schwein". Er schlug dann den Gendarmen, der auf Wachposten stand, mit seiner Reitpeitsche unter den Worten: Das nächstemal wirst du mich vielleicht besser kennen." Daraushin gab der Gendarm Feuer. ST?r.5f?ntti2?t rnr tn? 2 hrihl bri K?N I ."vvwi vw SnO.,vkl Türken wegen seiner ungeheuren AN. mrtc,,mrt rbohk vviyf j Er war 20 Jahre in Macedonien. kannte jedes Dorf und galt als großer Freund der Christen. Constantinopel, 10. August. Der Mord an dem russischen Consul bildet das einziae Gespräch auf den Straßen und in den Cafe's. Allgemeiner Meinung nach ,wird durch das Ereigniß die an sich schon ernste Lage in Macedonien verschärft und zweifellos werden die Bulgaren in ver Unterstützung der Ausstands-Be-wegung ermuthigt. Die Bewegung breitet i rapid, besonders südlich von Monastlr, aus.
Wien, 10. Aug. Amtliche Kreise erkennen die Erschwerung der Lage, die durch die Ermorl. .ng deS Herrn Rostkowsli entsteht. Man glaubt indessen, Rußland werde trotz dieser Herausfor derung so lange als möglich eine friedliche Haltung bewahren. London, 10. Aug. In Folge der Ermordung des russischen Consuls hat die Balkan-Lage in den Augen der britischen Beamten ein ernstes Ansehen gewonnen. Man erwartet, daß Rußland, außer dem Verlangen nach Bestrafung der Schuldigen, Forderungen von größerem internationalen Interesse stellt, welche die ganze Balkan-Situa-tion berühren dürsten. Im Unterhause kam heute die Bal kan-Frage zur Sprache, doch erklärte Ministerpräsident Balfour, er sei nicht in der Lage, befriedige Aufklärungen zu geben. Die jüngsten Nachrichten, welche an die Regierung gelangten, seien weit davon entfernt, beruhigend zu lauten. Gefechte und Mordthaten. S a l o n i ch i, 10. Aug. Bei dem Dorfe Kailar in der Nähe von Norovitch fand gestern ein Gefecht zwischen türkischen Truppen und einer starken
Jnsurgentcnbande statt. Aus Anatolien sind 24 türkische Bataillone nach den revolutionäre Tistrikten in Macedonien entsandt. Nusbi Pascha kam heute mit 2 Bataillonen auf dem Wege nach Monastir hier durch. Amtlicher Meldung zufolge haben die bulgarischen Nevilutionäre in dem Vilayet Okheida 15 türkische Dörfer eingeäschert. Viele wurden ermordet. Die türkischen Truppen trafen zur Rettung der Dorfbewohner zu spät ein. Constantinopel, 10. August. k?v JtH Vali von Monastir ist abgesetzt und Hussin Hilmi Pascha, der frühere Gouverneur von Nemen. Arabien, zu seinem Nachfolger ernannt. Ein kaiserliches Jrade verfügt das Zusammentreten eines Kriegsgerichts in Monastir, um den Mörder Rostkowti's zu Processiren. Teutschland. Drohender GeneralStreik. Berlin, 10. Aug. Die Agitatioü zu Gunsten eines Generalstreiks macht unter den Kohlengräbern der Essener Gegend Fortschritte. Die Arbeiter hielten heute 15 zahl reich besuchte Versammlungen ab. Die größte fand in Stookum bei Mitten statt, wo der neugewählte socialistische Reichskagsabgeordnete Hue sprach. Er erklärte, der Generalstreik müsse in wenigen Wochen beginnen, falls nicht die Hauptforderungen der Grubenleute befriedigt würden, vor allem die For derung auf Entschädigungsansprüche für Kohlengräber, deren Gesundheit unter der Wurmkrankheit gelitten hat. Andere Beschwerden betreffen die Lohnverkürzung trotz erhöhter Arbeits stunden und das ungerechteFörderungssystem. wobei Kohle, die zu viel Steine enthält, nicht bezahlt wird. Berlin, 10. Aug. Die Be mühungen der Regierung, die tropische Wurmkrankheit unter den Kohlengrä bern im Essener Bezirk zu bekämpfen, sind gescheitert. Nach den letzten Berichten breitet sich die Krankheit aus. Sie wurde soeben in den Franziska und Bergmann - Gruben, mittlere Ruhr-Gegend, entdeckt, die bisher ver schont waren.' Früheren Berichten zufolge sind 20, 000 wepsthälische Koblengräber Opser der Wurmkrankheit. Nach dem Bericht der untersuchenden Regierungs Com Mission werden nur Solche, die das Sonnenlicht selten sehen , von der Krankheit befallen. Die Krankheit ver läuft selten tödtlich. Grokbritannien. Die D a k o t aS ch e i düngen. London., 10. Aug. Der Präsident des Scheidungsgerichtshofes gewährte heute D. C. Constandinidi eine Scheidung von seiner Frau, deren Aufführung Schuld an dem schlechten Betragen ihres Mannes sei. Dieser Scheidungsproceß brachte die Frage mit sich, ob die Dakota Ehescheidüngen in England rechtsgültig sind. Der Ehemann hatte seine Frau der Bigamie beschuldigt und eine Trennung von ihr erhalten. Der Anwalt des Petenten hatte ausgeführt, daß die Beklagte nach einer wilden", halbbesiedelten Gegend verzogen sei und nach 6-monatlichem Aufenthalt in Dakota durch Betrug eine sogenannte Scheidung erlangt habe.
Frankreich. Hu mbert - Proceß. P a r i s. 10. August. Ter Proceß
gegen die Humbert'Familie wegen des Crawford'schen Millionen-Schmindels, der am Samstag begann, zog auch heute wieder ein zahlreiches Publikum nach dem Justizpalast. Frau Humbert beherrschte wie neuich die Verhandlungen und verursachte verschiedene Scenen, als der Richter andere Glieder der Familie vernehmen wollte. Als der Richter trotz der Unerbrechungen von Therese Humbert in dem Verhör der übrigen Angeklagten ortfuhr, warf sie ihm in dramatischem Tone Parteilichkeit gegen die Angeklagten vor. Die Zuschauer amüsirten sich sichtlich über diese Intermezzos. Richter Bonnet's Aufforderungen an FrauHum bert, sich still zu verhalten, machten auf diese keinen Eindruck und sie bemerkte mehrmals, daß der Richter stets sein Vorurtheil z-ige. Frederic Humbert sagte über die von den Humbert's gegründete Versiche-rungs-Gesellschaft aus, bei deren Zusammenbruch Tausende arme Leute ihre sämmtlichen Ersparnisse verlcren. Er behauptete, das Vorurtheil, welches man beim Publikum gegen die Humt's erregt, habe das Fallissement dieser in gutem Glauben geführten Gesellschaft verschuldet. Während der Vernehmung von Romain Vurignac betheuerte Ä.yereja Hnmbert abermals ihre völlige Unschuld. Sie habe versucht, die Erawford's und ihreMillionen zu finden und. wenn auch nicht das Geld, so doch die Crawsord's entdeckt. Labori wisse alles und kenne auch den richtigen Namen der Crawsord's. Niemand, sagte Therese, werde einen Verlust erleiden; sie werde Jeden bezahlen. Falls die Crawsord's nicht selbst kommen, so werde sie ihren wahren Namen angeben und das werde genügen. Das Publikum, das bisher still gewesen, brach am Schlüsse von Frau Humbert's Erklärung in Hohngelächter aus. Der Gerichtshof begann die Vernehmung von 90 anderwärtigen Zeugen, was viele Tage in Anspruch nehmen wird. Frau Therese's Behauptung, daß die Crawfocd's in Wirklichkeit unter anderem Namen existiren, wird nur als ein weiterer Trick betrachtet, um Zeit zu gewinnen. Schwerer Bahnunfall. Paris, 11. Aug. Auf der elektrischen Unter-Grund-Bahn ereignete sich gestern Nacht eine Catastrophe, bei der viele Personen als verloren gelten. Bis heute Morgen sollen 7 Leichen geborgen fein. Es geriethen 2 Züge in Brand, worauf eine Panik folgte und viele Passagiere erstickt sein sollen. Casino in Trouville abgebrannt: N e w Y o r k , 10. Aug. Nach einer HeraldDepesche aus Trouville wurde am Sonntag das Casino völlig durch Feuer zerstört. Das Spiel sollte eben beginnen, als der Brand ausbrach und viele Damen und Herren, darunter Baron Henri Rothschild, halfen bei den Rettungsarbeiten. Oesterreich'Nngarn. Die Cabinets-Krise. Budapest, 10. Aug. Graf Hedervary theilte dem Abgeordneten Hause heute den Rücktritt des Cabinets mit und kündigt? an, daß König Franz ?!osef nach Unaarn komme, um ein neues Ministerium zu bilden. Das Haus vertagte sich während der Eabincts'Bildung. Blutiger Streik. Wien, 10. August. Bei Streik' Unruhen in Krakau, Oesterr.-Polen, sind nach einer dortigen Zeitung in letzter Zeit durch Conflikte zwischen Streikern und Truppen 60 Todesfälle vorgekommen. Westindien. Stürme aus den Antillen. Kingston, Jamaica, 10. August. Der Orkan, der über die Antillen da hinbraust, richtete hier auf den Bana nen-Pflanzungcn großen Schaden an S a n I u a n, P. R., 10. Aug. Es herrscht große Beforgniß über die heftigen Südostwinde. AnS Barda dos kommen Orkanmeldungen. Fortde France, Martinique, 10. August. Die Insel Martinique wurde gestern Natzt von emem schwe ren Orkan beimaesucht. Der Sturm dauerte 10 Stunden und richtete beson ders in Fort de France große Zerstö rung an. Hunderte von Häusern wuv den entdacht und einige Segelschiffe schlimm beschädigt. Unglücksfälle sind nlcht beuchtet.
Hausindustrie.
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Wenn Sie schon vier Wcchen in Rom sind, Herr Commerzienrath. haben Sie gewiß Fräulein Tochter alle Museen gezeigt." Haben wir nicht nöthig. Herr Eeheimrath, meine Tochter malt selbst." JmConcert. Herr: Fräulein Engel singt nicht mehr so gut wie vor drei Jahren." Dame: Ach. es muß schrecklich fein, wenn eine Sän gerin merkt, daß sie ihre Stimme verloren hat." Herr: Noch schlimmer aber, wenn sie es... nicht merkt!" Das schwächere Geschlecht. 1.341 werde dich lebren. du Lump, bis zwölf Uhr im Wirthshaus herumzulungern und dein armes schwaches Weib so allein zu Hause zu lassen." Was ist ein Phänomen? In einem Schullesestücke kommt das schwierige Fremdwort Phänomen vor, und der Lehrer fragt. obJemand wisse. was es bedeute; Niemand weiß es. Darauf gibt der Lehrer folgende fachgemäße Erklärung: ftindn:, Ihr kennt doch alle einen Apfelbaum? Der Apfelbaum ist kein Phänomen. Ihr habt doch auch alle schon eine Kuh gesehen? Eme Kuh ist auch kem Phanomen! Aber wenn eine Kuh auf einen Apfelbaum klettert und mit dem Schwänze Aepfel pflückt, das ist ein Phänomen!" SchrecklicherAnblick. . . .Also so viel arbeiten thut er, Euer neuer Büreau-Chef?" Fürchterlich!. . . Mir wird's immer ganz schlecht, wenn ich ihm zuschau'!" Toilettenelend. Mrs. Greene: Bei der gestrigen Soiree trug ich doch mein neues pompöses Kleid und niemand schien es zu bemerken." Mrs. Black: Und ich trug mein altes. schwarzes Kleid zum drittenMale. und jeder richtete seine Augen auf mich." Uebertrofsen. Ihr Gatte beherrscht siebe?. Spra chen das ist erstaunlich." O, ich beherrsche noch viel mehr." .Wie wäre das möglich?" Nun, meinen Mann sammt seinen sieben Sprachen!" . ..
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