Indiana Tribüne, Volume 26, Number 299, Indianapolis, Marion County, 10 August 1903 — Page 7

Indianer Tribüne, 1. August 1903.

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i xe 5faKri iim?s (S)IücK j u,nan höh plUil Dskar Höckcr v"rji"ltTT'Mui,H'M,,T!iummuHiJi (Fortsetzung.) vuW i;cme erwäynle lie üaceim nichts von der Begegnung. Diesen nafcen, traulichen Ton. der zwischen tfjncii herrschte, würde Marion ja doch nicht verstanden haben. Vielleicht hätte fiejogar irgend eine Bemerkung fallen lanen, die der Sache ihre Harmlosigseit raubte. Denn so viel Menschenkenntniß hatte sich Liselotte inzwischen erworben: ihre schöne Schwester, so viel gefeiert, so viel umschwärmt sie auch war. konnte doch nichts weniger vertragen, als wenn in ihrer Nähe irgend ein Herr sich irgend einer andern Daine widmete. G schien Marion sn selbstverständlich, cafe in ihrem Umkreis alle Welt ihr huldigte, daß sie eine Ausnahme hiervon geradezu als Kränkung aufgefaßt haben würde. Tiefe stillverschiIiegene Freundschaft mit dem LandZmann bildete nun die nächste Zeit über das Haupterlebniß für Liselotte. Auch Tonat schien nicht das Bedürfniß zu haben, einem der beiden Capi-tan:-irgend was darüber zu sagen. Schließlich ward's wie ein geheimes Einoernehmen zwischen ihnen. Als Liselotte einmal zur Dampferstatten kam, ohne Tonat zu begegnen, war:ete sie ein, zwei Schiffe ab, bevor sie an Bord ging. Es fehlte ihr dann den ganzen Tag über etwas. Sogar dem kleinen Raoul fiel es auf, daß sie so nachdenklich war. Während Marion mit ihrer Charrette unterwegs war sie traf sich in den warmen Mittagsstunden öfters mit ein paar Klubdamen draußen auf der Rennbahn benutzte Liselotte die Zeit zum Ueben. Diesmal spielte sie aber keine Etüde, sondern ein Beethoven'sches Adagio. Raoul liebte das Stück ganz besonders. Mucksmäuschcnsiill in seiner Spielecke sitzend lauschte er. Als Liselotte geschloß en hatte und sich niedersetzte, Geige und Bogen auf den Knieen haltend und verträumt vor sich hinsinnend, kam er auf sie zu. lehnte sich mit seinen dünnen Aermchen auf ihr Knie und sah forschend zu ihr auf. Woran denkst Du jetzt, Tante Lotte?" fragte er sie endlich. Sie schrak ein wenig zusammen. Ich? O, an so mancherlei. Das Stück hat Dir gefallen, Raoul?" Er nickte heftig. Aber sag' mir. Tante Lotte, woran Tu so denkst, wenn Du so schöne Musik spielst?" Run, woran denkst Du denn, Du kleine Neugier?" Wenn Du das spielst, Tante, das so weich und leise klingt, dann muß ich immer an den Schluß von dem Märchen denken, das Tu neulich der Edith erzählt hast." Sie lächelte und schloß dabei die Augen. So viel vom Erbtheil der Mutter hatte sie doch abbekommen, daß sie auch als erwachsener Menich sich manchmal noch goldenen Kinderträumen hingeben konnte. Was für ein Märchen das neulich gewesen war, das wußte sie nicht. Aber sicher war darin von einem Prinzen, einer Prinzessin, von einer guten Fee, von einem Zauberschloß und vielen, vielen andern herrlichen Dingen die Rede. In einer plötzlichen mütterlichen Regung küßte sie das Kind auf Stirn und Augen, dann spielte sie weiter, ohne das naive Geplauder deö Knaben zu beantworten. Andern Tags war Hans Tonat wie der zur Stelle. Ich bin Ihnen nun doch ungehorsam gewesen," sagte er gleich bei der Begrüßung. Und er setzte ihr auseinander, daß eine beson ders wichtige und verantwortungsvolle Arbeit in der Werkstätte ihn bis gegen Morgen draußen m Auteml festgehalten hatte. Er hatte blos :m Komptoir ein paar Stunden lang geschlafen, weil er Morgens die' Arbeit gleich wieder hatte fortsetzen wollen. Und nun sind Sie schon wieder auf dem Weg zur Fabrik?" Er schüttelte den Kopf. Für heute hab: ich mich freigemacht. Bevor ich mich wieder an's Werk machen kann, müssen zuerst ein paar technische Arbeiten erledigt werden. Tie hab' ich in der Werkstatt unter die Leute vertheilt. Aber morgen früh beginnt dann die letzte große Epoche für mich. Da werde ich auch Mittags keine Pause mehr machen können." Es war also vorläufig keine Aussicht, daß sie einander hier draußen auf dem Wasser wieder sahen. Bei dieser Vorstellung ward ihr's ganz traurig. Aber vielleicht schenken Sie mir da. für heute ein Stündchen mehr als ge. wohnlich?" setzte er bittend hinzu. Der Spätherbst hatte nochmals eine freundliche Miene aufgesetzt; die Luft war klar und sonnig. Erst schüchtern, dann etwas muthiger, machte Donat der Landsmännin den Vorschlag,-bis zur Endstation auf dem Dampfboot zu bleiben und dann wieder bis nach Passy auf ihm zurückzukehren. Nach kurzem Zögern willigte Liselotte ein. Sie wußte Marion auf der Rennbahn vor drei Uhr kam sie von da nicht zurück also brauchte gar Niemand von ihrer kleinen Exkursion etwas zu erfahren. Die Fahrt an den gartenreichen Vororten entlang, den Parks, aus denen die malerischen Schlösse? und Landhäuser so kokett heraus lugen, .bildete Liselotten ganzes

Entzücken. Weil sie noch so wenig tn ihrem Leben gesehen, hatte sie noch den ersten warmen Enthusiasmus. Sie

ging heute auch viel meyr aus iicn izeraus, als wenn sie mit Marion zusammen war, die bet solchen elegenyeiien immer em so spöttisch-überlegenes Lächeln aufsetzte. In harmloser Fröhlichkeit verplauderten sie die Fahrt. Als das Boot sein Endziel erreicht hatte, kam sie Beide die Lust an. in der goldigen Sonnenluft hier draußen unter den sich bcrbstlich färbenden Bäumen wenigstens ein kleines Viertelstündchen noch zu verweilen. Es war von der Dampserhaltestelle nicht weit bis zum Bois von Vincennes, einem prächtigen Gehölz mit steinalten Laubbäumen. Das Wäldchen war nur an den Sonntagen und zu den Rennzeiten belebt. Tie großen Pferderennen wurden dort abgehalten. Heute sah man nur ganz vereinzelte Spaziergänger, sonst meist Arbeiter, die von der Frühstückspause kamen. Auch die Mebrzalzl der kleinen Häuser, die hier an der Peripherie standen, schien von der arbeitenden Vevölkerung bew-zhnt. Am Ende des Dorfes, durch das man zum Park gelangte, befand sich eine kleine Schweizer. Hier ließ sich Liselotte ein Glas Milch geden, Tonat trank einen herzlich schlechten Kaffee ohne jede Klage. Sie waren Beide in eine so fröhliche Stiminung gekommen, daß die primitive Gestaltung ihres Frühstücks ihnen gar nicht weite: unangenehm auffiel. Wie still und friedlich das hier ist." sagte Liselotte, man sollte nicht glauben. so dicht bei einer Millionenstadt zu sein." In der kleinen Veranda weilte außer ihnen kein Mensch. Tie Dorfkinder spielten weiter unten bei den ZimmerWerkstätten. Man hörte nur eine Magd irgendwo in der Nachbarschaft beim Geschirrspülen mit den Tellern klappern und eine Katze schnurren, die sich in der Sonne wärmte. Von Zeit zu Zeit siel ein golden gefärbtes Blatt von der Kastanie, die bei der Veranda stand; raschelnd glitt es dann über das trockene Laub, das auf der kleinen Böschung davor lag. Fräulein Liselotte," sagte der junge Teutsche, nachdem sie sich Beide eine Zeitlang schweigend und verträumt dem sonnigen Frieden des stillen Mittags hingegeben hatten, ich hätte jetzt eine große, innige Bitte an Sie." Sie sah ihn ruhig fragend an. Hinterher erst fiel ihr auf: sie war gar nicht überrascht gewesen, daß er ihren Vornamen genannt hatte; es war ihr vielmehr gewesen, als müßte es so sein. Sie sollten nun ein wenig Geige spielen. Fräulein Liselotte." Ach hier!" Ja, warum nicht?" Sie sah sich um. Man war wirklich allein Nach kurzem Zögern öffnet sie ihren Kasten und traf die Vorbereitungen. Was foll ich spielen?" Ich meine, es müßte etwas Leises und Zartes sein." Sie spielte das Beethoven'sche Adagio, das der kleine Raoul so sehr liebte. Ihr Ton war nicht groß, aber klar und rein, und es lag eine warme Innigkeit in ihrem Vortrag. Nachdem sie geendet, schwieg er lange Zeit. Er hatte in die leicht zitternden Baumwipfel geblickt, durch deren buntes Laub man das frische, herbstliche Blau des klaren Himmels sah, an deren knorriaem Geäst die goldenen Sonnenstrahlen funkelten. Wissen Sie, Fräulein Liselotte," sagte er endlich, das ist eine Musik, bei der man am liebsten gar nicht daran erinnert sein möchte, daß man in Paris ist. Sie versetzt einen in eine ganz andere Welt. Es ist so etwas Großes. Deutsches. Kerniges in der Musik Beethovens. Es war mir wie ein Gruß vom Rhein. Mehr wollte sie, trotzdem er sie innig bat, mcht spielen. Sie packte das Instrument wieder ein. Eine Weile blieben sie darauf wieder Beide still. Plötz lich mußte Liselotte leise auflachen. Sie dachte an das, was Raoul über das Stück gesagt hatte. Es war immer so drollig, wenn er in semer altklugen Weise seine Kritiken abgab. Das letzte Mal hatte er die Stimmung aber ganz treffend, wenn auch nach Kinderart wiedergegeben. Donat wollte wissen, worüber sie lachte. Da beichtete sie denn. Sie ka men dann wieder Beide flott in's Plau dern. Eine Fabrikpfeife unten- am Flusse ließ sich jetzt vernehmen. Da schrak Liselotte empor. Es war Zeit, heimzukehren. Als sie wieder an Bord waren und dem lärmenden, hitzigen, hektischen Pa ris entgegenfuhren, sagte Donat: Das wird mir immer, im Gedächtniß bleiben. Wie eine Insel. Ja, wie eine Insel, die mitten in derVrandung liegt, die aber hoch hinauf reicht bis in die klare, ruhige Sonnenluft, und zu deren Gipfel nichts Wildes und Böses empor kann. Es klang so warm und so gut, wie er das sagte, daß ihr eine Blutwelle vom Herzen heraufschlug. Das war das allererste Mal in Paris, daß sie sich nicht vereinsamt, daß sie sich wirk lich heimisch gefühlt hatte. Von Passy aus gingen sie nur noch em paar Schritt gemeinsam. Sie wollte einen Wagen nehmenum mcht zu spat heim zukehren. Er dankte ihr noch einmal herzlich beim Abschied. Ist das nun nicht ganz eigen, ja, fast verwegen," sagte er, ihre Hand dabei noch eine Weile fest haltend, wie wir zwei fremden deut schen Kleinstädter dahergekommen sind. um hie? in der Riesenstadt unser Gtt"ü

zu macben? Beide voll Arbeitsdrang und heiler Sebnsucht nach dem Fort..aci) oer nerooutommnung und rund um uns herum das tobende, lärmende, rücksichtslose Paris. Wird Ihnen nicht manchmal bange V Sie sah ihn aanz glücklich lächelnd

an. O. jetzt nicht mehr!" kam es munter und voller Frische von ihren Lippen. Impulsiv drückte er ihr die Hand. Ja. das muß auch hier in der Fremde unsere Richtschnur bleiben: dem Muthigen gehört die Welt!" Sie nickte ihm noch einmal fröhlich zu. Es war ihr, als sei in dieser Sckünde ein etlicher Bund zwischen ihnen geschlossen worden. 4. Kapitel. n den nächsten Tagen ging Liselotte wieder wie im Traum einher. Sie merkte gar nicht, daß Marion sie manchmal so tuam musterte. Mit verdoppeltem Eifer übte ?lm liebsten war es ihr. wenn sie v:e Avenvstunden einmal frei hatte uno allein daheim bleiben konnte. Dann liefe it m der Aorverwoynung lern Licht anstecken und ging, die Geige am Kinn, ganz traumverloren spielend, von Zimmer zu Zimmer. Da war es ihr dann in der verträumten Stille, namentlich wenn sie das Adagio spielte, als erlebte sie die harmonische, schöne Stunde im Walde draußen am Wasser nccb einmal. Sie war in dieser U:ßigen Zeit recht glücklich. Freilich holte Marion sie dann und wann auch wieder aus ihrem drill heraus. ZU Spa zierfahrten, Besuchen, Theater, Gesellr e r ri r . icyasien. m ganzen ging arer yier doch ein jedes seine eigenen Wege. Ausfällig war es Liselotte, daß lt Tisch neuerdings so selten von Tonat die Rede war. Auf ein paar größeren Emvfänaen traf sie ihn zwar: aber da kam es nur zu flüchtigen Begrüßungen. Marions Jour besuchte er nicht. Tas wunderte Liselotte, und noch mehr wunderte sie's. daß Marion sich jetzt fast gar nicht mehr nach dem Stand r ccri i t. ri i . 1 einer mczu oei George eriunoigie. Oft drängte sich ihr jelbst eine Frage auf du Lippen; aber immer wieder hielt sie sie scheu zurück. Wahrscheinlich rechnet?, kombinirte, drechselte und montirte Donat wieder so intensiv an seiner Konstruktion, daß er für gesellige Zwecke nicht zu haben war. Als es aber in den Dezembcr ging, ohne daß zwischen den Schwestern je wieder die Rede von dem jungen Deutschen gewesen wäre, wagte Liselotte endlich doch einmal eine schüchterne Bemerkung. Hat sich Dir denn George noch immer nicht verrathen?" setzte sie an, indem sie, an Marion vorbeisehend, sich bemühte, eine möglichst unbefangene Miene aufzusetzen. Ich meine, ist aus ihm d:nn gar nicht herauszubringen, was Donat eigentlich treibt?" O, natürlich, er hat sich ja selbst schon oft genug verrathen, der gute Junge." Marion sah die Schwester übermüthig an. Ja, weißt Du, mir bleibt überhaupt nicht so leicht etwas verborgen, liebe Liselotte, man mag es noch so geschickt anstellen." Liselotte duckte leicht den Kopf. Schon mehrmals war es ihr gewesen, als spielte Marion auf ihr kleines Geheimniß an. Jetzt schien es ihr fast gewiß, daß Marion durch irgend einen Zufall in ihren unschuldigen Ausflug vom November eingeweiht war. Ja," fuhr Marion lächelnd fort, gerne wollte er natürlich mit der Sprache nicht heraus. So oft ich draußen in der Fabrik war, gab's immer die interessantesten Debatten." O Du warst schon öfter dort?" fragte Liselotte stockend. Gewin. ??ast iedesmal. wenn ick eine Fahrt im Automobil mache, spreche ich sur ein paar Äugenbllae m Auteuu vor." Daß Du mir nie davon erzahlt hast?" Was sollte ich Dir davon erzählen?" fraate Marion, ihr einen raschen Blick zuwerfend, wie es schien, um ihren Ausdruck unvermuthet zu mustern. :a. ricktla. fuhr sie dann fort, er hat Dich ein paarmal grüßen lassen. Habe ich das auszurichten vergeben? So hol ich's also jetzt feierlichst nach. Er wunderte sich natürlich, daß Du gar nicht zu bewegen warst, auf der Charrette mitzukommen. Sie lachte herz lich. Da gestand ich ihm dann end lich, was für ein kleiner Hasenfuß Du bist." Liselotte war das Wasser in die Augen getreten. Sie wußte selbst nicht weshalb. Aber, wie aesaat. Liselotte." scklok Marion, wenn Du einmal mitkommen willst, dann bedarf's nur eines Wortes. Es würde mich natürlich herzlich freuen. Es lag dabei jedoch wieder etwas so Hochmüthiges und Siegesbewußtes in '.'orwns Antlitz, daß Liselotte kleinmüthiq sch-vica. Gleich andern Taas bestellte M '.rion indessen aus eigenem Antrieb ihre Charrette für vier Uhr. Sie schlug ihrer Schwester vor. zunächst eine Svanerfahrt in die Stadt zu unternehmen und dann auf einem Umweg zur Fabrik zu fahren. Pünktlich fuhr der Chauffeur, ein Angestellter der Cavitant'scken ??abrik, der auch Marions Lehrer in der Steuerungskunst gewesen war. in der Avenue Victor Hugo vor. Es war ein mitver, klarer Wmtertag, die Luft, d3 Laub der Bäume noch aam herbstlich. .Ich verspreche Dir, durch Paris selbst blos die Geschwindiakeit Nummer eins zu nehmen," sagte Marion, als ne ich in lhrer flotten Art rn den Wagen schwang, damit Du Dich nach verzenslust umschauen kannst. 21

netner Philister kennst unser himmllsches Paris ja noch gar nicht." So ging es denn in nicht allzu raschem Tempo am großen Triumphbogen vorbei zu den Camps-Elysees. der mächtigen, breiten Prachtstraße, durch die sich an schönen Tagen in den Nachmittagsstunden das ganze feiernde Pariö zu Fuß, zu Pferde, zu Rad und

zu Wagen schiebt und drangt. Das Straßenbild verwirrte Liselotte; sie konnte sich aber doch nicht seiner brennenden Wirkung entziehen. In mehreren dicht gedrängten Reihen fuhren vornehme Equipagen, dazwischen rollten schwerfällige Omnibuste, deren Dacher vollbesetzt waren. Da und dort unter den Bäumen gewahrte man ein Ziegengespann, das von geputzten Kir dcrn gewandt gelenkt ward. Aus den seitlichen Promenaden wogte em Heer eleganter Spaziergänger, Ammen in bunten Trachten schoben ihre Kinderwagen, spielende Kinder vergrößerten den Larm mit ihrem ausgeladenen Rufen und Nennen. Fauchend und knatternd erzwängen sich da und dort inmitten des Rädergewühls die Automobilwagen mit rücksichtöloser Schnelligkeit ihre Bhn. Vor den Kafcs. den Restaurants und Chantanis und auf den den Weg lang sich hinziehenden Stuhlreihcn der Promenaden sah man die Herren Cigaretten rauchen, die vorüberflanirende Damenwelt mustern und einen Bock" trinken. Dazwischen wogte das bunte Heer der schreienden Straßenhändler und Zeitunzsverkäufer, säbelrasselnde Offiziere und Soldaten sowie Trupps von Studenten hoben sich ab aus dem bunten Bilde. Ist es nicht wundervoll?" fragte Marion in einer Art lokalpatriotischen Stolzes. Die junge Frau zog mit ihrem eleganten und leicht zu lenkenden Gefährt, ihrer auffallenden, aber durchaus geschmackvollen Toilette, ihrer ganzen noch so jugendfrischen Erscheinung, die echten Pariser Schick athmete, überall bewundernde Blicke auf sich. Sie wußte das und das steigerte ihr Wohlbefinden. Auch Liselotte imponirte der hübsche, gewist ermaßen festliche Anblick ihrer schönen Schwester. Sie konnte sich selbst nicht an ihr satt sehen. Und doch beängstigte sie auch wieder die zudringliche Art, in der die Herren in den dancbenfahrendcn Wagen ihre Schwesier musterten. Marion ward häufia gegrüßt und dankte mit einem leichten, überlegenen Kopfnicken. Man schien sie schon vielfach zu kennen. Da und dort jchlug Liselotte der Name ihrer Schwerster an's Ohr. Es lag stets lebhaftes Interesse in dem Ton, in dem man sie bezeichnete, sogar unverhohlene Bewunderung, aber wenig Ehrfurcht. Sie gelangten soeben auf den majestätischen Konkordienplatz, dessen geschickte Durchquerung bei der unauf hörlichen Kreuzung der Menschenströme und der rollenden Wagen eine wahre Kunst erforderte. Siehst Du, hier hat sich im letzten Jahr der Eingang zur Weltausstellung erhoben, erklärte Ma rion, für ein paar Augenblicke anhal tend. Hier ist das Centrum des elcganten Paris, wenn Du willst, de ganzen fashionablen Welt." Nach Osten und Westen hin begrenzten den mächtigen Platz die im letzten bunten Herstlaub prangenden Baumgruppen der Tuilerien und der Elysäiichcn Gefilde. Das prunkvolle Monu mcntalgebäude des Automobilklubs und das des Marineministeriums schlössen ihn auf der anderen Seite ab. Ueber den Seinefluß hin blickte man auf den Bourbonenpalast und weiter zur Rechten auf die Jnvaliden-Eöplanade mit dem Riesendom, vor dem sich noch das Gewirr der vielverästelten Eisengerippe der entschwundenen Ausstellungspracht erhob. Nach allen Seiten öffnete sich die Aussicht auf wunder bare Denkmäler, Kirchen und monumentale Profanbauten Zeugen von dem Luxus, der Pracht und der altehrwürdigen Kunst dieser Rlesenltadt. Marion imponirten die Bauten langst nicht mehr. Für sie war das Interessanteste das lärmende Eewoge, das die Straßen und Plätze erfüllte, die kostbaren, manchmal gewagten Toileiten, die es in den Eczipagen zu sehen gab. Und das stolze Gefühl machte sie trunken: daß sie inmitten der tausend blendenden Erscheinungen, denen die goldne Jugend" ihr Interesse zuwandte, selbst mit zu den Bestaunten gehörte. Ter ganze Horizont hatte inzwischen im Westen sich blutroth gefärbt. Die Sonne ging unter. Liselottens Be wunderung galt dem ganz einzigen Farbenspiel, das sich nun entwickelte. Die öluppel des Jnvalldendoms erglühte wie lauteres Gold. Auch vom Marsfelde ber sah man's gleißen und leuchten. Ter Sonnenball stand gerade hinter dem schlanken Eisfelthurm, in dessen wunderbar feinem Trägergerüst sich die Strahlen brachen. Liselotte hatte am liebsten noch lange, lange zugeschaut und gestaunt. Aber Marion, die die wenigsten der poetischen Neigungen ihrer Schwester theilte, erklärte, daß man weiter müsse, um noch vor Thoresschluß zur Fabrik zu kommen. Und während sie nun' das Fahrzeug nach der breiten Straße lenkte, die an der Seine entlang nach der Vorstadt Auteuil führte, beschleunigte sie das Tempo. Auch hier herschte ein starkes Gewühl. Es waren bnf zumeist Lastwagen, Geschäftsfuhrwerke und Drei räder. die neben dem aus mehreren zweistöckigen Wagen bestchendenDampfbahnzug den Hauptverkehr auf der Uferstraße ausmachten. Die kleinen Erhebungen und Senkungen der asphalHrtrn Cotrafce nahm das.WefQb.rt kk!,

lend. das nervenerreoende Marnsiänal

der Maschine, das Liselotte jedesmal durch und durch ging, mußte bei den Begegnungen mit anderen Fahrzeugen und bei den Straßenmündungen immer wieder in Thätigkeit .gesetzt werden. Marion, ich bitte Dich." flehte Liselotte. der die entaeaenstreickende Luft den Athem nahm, fahr langsamer!" V xu kleine Provinzialin." lachte Marion sie aus. die von ihrem stummen Erfolg auf der Promenade wieder auf's lebhafteste anaereat war. Du munt Dich an unser Pariser Tempo nun endlich gewöhnen!" (Fortsetzung folgt.) Ter Nachlas; des Tiamanten Herzogs. ttoaen die Erden dcs enoa Wil heim von Braunschweig führen die Erben der Gräfin von Civry seit mehr als 20 wahren einen heftigen Vermögensstreit. Das Landgericht zu Braunschweig Mte dieser Tage ein ErkenntmN m dieser Sache und wies die Kläger mit ihren Alimentirungsansprüchen in Höhe von 200.000 Mark ab. Die Vorgeschiche des Prozesses ist folgende: Die Gräfin von Civry war eine natürliche Tochter des Herzogs Karl von Braunschweig. des Bruders des letzten Herzogs Wilhelm, und der englischen Lady Colville. Sie wurde durch Lacordair zum Katholizismus bekehrt und deswegen vom Herzog Slaxl verstoßen, gegen den sie mehrere Prozesse führte, um sich Ansprüche auf sein Vermögen zu sichern. Nach ihrem Tode setzte ihr Sohn Ulrick Eugen Graf Honore de Collin de Bar, Vicome de Civrey (geb. 1853 aus ihm Ehe mit einem Grafen von Civry) die Bemühungen, das Vermögen des Herzogs Karl zu erlangen, fort; er war durch zügelloses Leben in Bedrängnih gerathen und auch mit den Strafgesetzen in Konflikt gekommen. Ter Graf hatte früher mit seinen Ansprüchen bei den Richtern in Genf und' Braunschweig kein Gehör gefunden. nur in Paris erstrit er ein obsiegcndcs Urtheil. Nun sind, wie oben mitgetheilt, auch die Forderungen des Grafen Civry auf Alimentirung durch die Erben des Herzogs Wilhelm, des Nachfolgers des Herzogs Karl. d. h. den König von Sachsen undden Herzog von Cumberland. von dem Braunschciacr Landgerichte nicht anerkannt worden." Die Vertheidiger der Erben erklärten. daß der Prozeß entweder nach braunschweigischem oder französischem Rechte (Code Napoleon) zu beurtheilen sei. Wäre letzteres der ??all. so könnte von einem Alimentationsanspruch überaupt nicht die Rede sein; komme braunschweiaisches Recht in Betracht. sei einem außerehelichen Kinde väirlichersclts nothdurstiger Unterhalt nur b:s zum 14. Lebensjahre zu gewähren. Da die Gräfin Civry ihren Anspruch erst lange nach ihrer Verheirathung erhoben habe, so sei derselbe verjährt. .,TozialdtMokratisc!?c" Stimmen. Wie die Sozialdcmokratie mitunter zu Wahlstimmen kommt, dafür ein Pröbchen aus Sachsen: In einem Or:e des Erzgebirges, der früher nie sozialdemokratisch gewählt und auch heute keinen Sozialdemokraten aufzuweisen hat, wurden bei der letzten Stichwahl 40 Stimmzettel für den sozialdemokratischen Kandidaten abgegeben, während bei der Hauptwahl ke:n Mensch an die sen gedacht hatte. Aber das Oberdorf" und das Unterdorf" in dem im Gebirgsthale lang sich hinstreckenden Orte hattenbei der Hauptwahl derschieden gewählt, was sie sich leisten konnten, da zwei bürgerliche Kandidaten ?ur Verfügung standen. Beide Ortshälften huldigen eben von jeher demBrauch. nach welchem die eme stets das Gegentheil von dem thut, was die andere für richtig hält. Nun kam die Stichwahl, bci der der eine ordnungsparteiliche Kandidat ausfiel. Was thaten die Oberdörfer"? Um nicht in dasselbe Horn blasen zu müssen, wie die ..Unterdörfler", wählten sie den Sozialdemokraten. der denn auch mit einer Stimme Mehrheit siegte und schließlich als Abgeordneter des WahlZreises proklamiert wurde. Kirchensiegel reden mit Bild und Inschrift oft als werthvolle Urkunde von der Entstehung und Entwicklung einer Kirchengemeinde. Deshalb hat das Konsistorium der Rheinprovinz von allen Pfarrern Abdrücke der Kircuensiegel verlangt, und zwar von den jetzt gebräuchlichen wie von allen, die im Kirchenarchiv aus früherer Zeit aufbewahrt werden. Gleichzeitig soll eine Beschreibung von Bild und Inschrift beigefügt werden, wobei die Umstände zu erwähnen sind, die zur Wahl des Siegels veranlaßt haben. Wo eine Aenderung in Bild und Inschrift eingetreten ist. da sollen Nachforschungen angestellt werden, welche Gründe zu dieser Aenderung geführt haben. Das Konsistorium hofft dadurch werthvolle Beiträge für die Kirchengeschichte zu erhalten. Anstatt des wegen des Todes seiner Mutter zurückgetretenen Anwalts Henri Robert hat der aus dem Dreyfushandel bekannte Advokat Fernand Labori die Vertheidigung des Ehepaars Humbcrt übernommen. Der Beginn der Verhandlungen ist v'rläufig vom 3. auf den 1O. August derschoben worden.

Feuer - Signale.

i Pennsy! und Market 5 English'i Opern-Haui 6 East und Nis Dork 7 Noble und Michizan S N Jerjey u. Mag Ad 9 Pine und NorH :0 Masket und ?ine 11 Vermont nah Cast 12 N. 8 Spritzenhaus Maff. Ave nahe Ncile !Z TttZware und Wainut U Jersey u Centr-l Ä. 15 Mass, und Corncüllv 2sh m d 11. Straße 7 Park Ave und 12 Ztc .3 Columbia und HiUstd .S Hizy!and Lve u.Pratt t JUinoiS und Ct. Jse IS Pcnnszlv. und Pratt i Mcridiafl und 11. Str 5 No.kIprizenhauS lö. nah JllinorS CeneteNveuStcNa IllinoiS und ZAchizan Pesvlvania und 14. 9 Senate Ave. und 13. I No. 1 Spritzn,hau JndAvenaheMichiga 2 Meridian und Oalnut u California u Vermont 35 Blake und New Jork ZZ Ind. Lv. u. St, Elair 37 City Hospital 23 Blake und NorH 39 Mchigan und Lel No. 6 Spritzenhaus Wajhmgten nah West 42 Esendorf u Waff. 43 Missouri u New Fort 45 Meridian u Wash 46 JllmoiZ und Ohio 47 Capitol Av. u Wash 48 lnga't Porkhau 9 Etraßmbahn CtZNe 23. Washington Srr 51 No. 10 Spritzenhaus JUinoii u Werrill 52 Illinois u Lomsiana 53 West und Couth 64 West und McCarty 5 Senate Ave. u Henry 67 Meridian und Liay 68 No. 4 Spritzenhau Madison Av. u MorviS 89 Madiion Äv. u Tunlop 1 No2HakenLeiterhauS South nahe Telawar, 62 Penn. Merrill 3 Telawan u. McTartS 04 Gast und RrVsrH 65 New Jersey u. Merrill 7 Virg. Av. u Bradsha 83 East und Prospect 69 Bicking und High 71 No. il Spritzenhaus Lir Lve. nhe Huron 72 Cast und Seorgi 73 Kkda und Elm 74 Davidson u Eeorgia 75 english Av. u Pin 76 Shclby und BateS 7? No. 3 Spritzenhaus Prospect nahe Chelk? 79 Flctchcr Av. u Chelby Sl Markct u. New Zcrsey 82 Oelaware und Wash. 83 East u Washington 4 New Dork u.Tavidsor ß5 Taubswmmen Anstalt 86 Ver. Staaten Arsmal S7 Orients! und Wash. 69 Frauen. Normat. 91 No. 13 Spritzenhaus Mart?U natt Mer. 2 Meridian n. Scorqia. 93 Meridian und South 94 Pennsylv x Louisiana 95 Nirgini! Ave u. Alaö. 36 Hauptquartier. 97 Grand Hctel. 93 Capital Ave und Ct,ls 23 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 124 Alabama und 1. 125 Zentral Ave und 15. 126 7andeS und 15. 127 Brookside und Jupite? 123 Central Ave und 17. 129 Tclaware und 19. 131 AlabM und 11. 132 Belleiontaine unbiV. 134 College Av und 2g. 133 Dla!vare und 12. 13 Alabama und Ncrth 127 Ncwmann und 19. 123 College ülbe und 14. 12 Cornetl Ave nd 13. Ul JandeS un'o 19. 142 Hizhland Ave und 10. 143 Tecumseh und 10. 145 New Jersey nd 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hil.side Ave und 16. i.43 College Ave und 22. 149 College Ave und 27. 152 Park Ave und 22. 15? L E u. W Bahn u. 22. 154 Namsey Are und 10. 156 Stoughton u Newman '.S7 AtlaZ und Pike. 159 Blovd und Pawvaw. 159 No. Ll Spritzenhaus Drightwood 1Z Arden und Depot 1G3 Brightwoes und 25. 154 Rural und Bloyd 165 St. Clair u. Keystone 167 Arsenal Ave unH 23. 163 ZZellefontaine und 28. 169 Park Av und 10. 212 Capital Ave und 17. 215 Pennfylv. u. Wichiaa 214 Jlluun? und 20. 215 Senate Loe und 21. 216 Pennsvlvania und 22. 217 Meridian und 16. 213 Capital Ave und 26. 219 Broadway und 10. 31 JllinoiS und McLea 234 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 20. S35 JllinoiS und 33. 535 Annctta und 30. 237 No. S. Spti?tnhiuö, Udell und Raer 233 VUd Lad der Worl 239 Jbcl und 27. 241 Meridian und 24. 242' JllinciS u St. Cler 243 Cldridge und 23. 312 West uud Watnut 3:3 West und 12. 314 Howard und 16. 3.5 Torbet ir.d Pa 316 Capital Ave und rt, 317 Nerthwes'.ern Ave u2; 313 6rt und 13. 319 Canal und 10. 324 Cerealine WorkS 324 Vermont und Lynn 325 Bismaröu lSrandvietr 326 No. 29 Spritzenhaus HaughvrUe. 827 Michigan u. HolmeS, 32S Michigan u. Concord 341 West und MeJntvre 412 Mifsuri u. MtN)Iand 413 Missouri und f!hi 415 Capital Ave-öorglz 416 Mifiounu Aer.tucky A. 417 Senate Ave u Wasy. 421 P und E RndauS W. Washington. 423 Jrren-Hospital. 424 Mi.'y Ave u. I D uO 425 2ash und HarriS 426 No. IS Spritzenhaus W. Washington 427 Oliver und Birch 423 Oliver ud OSgood 429 Nordyke und Dcrk 421 Hadlcy Ave u. MorriS 432 Niver Ave u. MorriZ S4 River Ave und Ray 435 Harding u. Big 4 R ? 426 Harding und Oliv 427 No. 19 SpritzmbZ Morrii und Harbins. S Hovstz EtöisaP 439 Ctocky 451 ReiSner unk Miie 452 Howard und 453 MorviS und Hot 456 Lambcrt und Belnnt 457 Nvrdyk Lve u. Ua& mon WorkS 512 West uud Ray L13 Kenwcky Ave u.MerI. 14 Meridian und MorriS 516 J2inoiS und KansaS 17 Morris und Tkota bis MorriS und Church 519 Capital A. u McCarty 521 Meridian und Palm 523 Pine und Lord 524 Wsdisor Aveu Sincoid 26 Meridian nd DeltNZ, 527 Carlo und Aay 528 Meridian und Arizona 529 Meridian u. Liaymond 531 Meridian u. McC. 522 No. 17 Spritzenhaus MorriS nahe West 12 Mcerna-.und Douh. 613 East u. Lincoln LU 614 East und Beecher 615 Wright und Landert 617 McCarty und Bcaty lg New Jersey u Di Av, 712 Epruce und Prospect 713 Engl.sh Ave. u. Laurel 714 State Are u.c!t Si Zi 715 Chclby uud Beecher 716 State Ave und Orangt 71S Orange und Laurcl 7 Chelby u. Guttia ÄV4 721 Lexington A. u ?au? 723 Zletchcr Aveu. Opruc, 724 State Ave u. PleasaN' 725 Prospekt und ?leasa7 726 Orange und Harlao 728 Liberty und W:u 729 Nole und South Si No. 15 Spritzenhaus Ost Washingion i. Market und Noble 814 Oio u. Higland As Li5 Michigan u. HighlaÄ L16 Market u Arsenal Av 817 Ost S Elair und Union Bahn Seleise. b21 Pan Hantle Sh?pS E23 Vermont und Walcou 824 Wash. und Etat 2. 825 Madden'S Lounge Fak 826 Tucker und Torsey 827 Wasl,. und Bevu?e 2tot 629 No. 12 Spritzenhaus eville nahe Michig, 831 Ccutheaftern SÜKURt Woodsid. 832 Wash. und Tearbor, 834 Coutheastern und Arsenal LveS. 835 New Dork itfid 2nU 12 Jll-noiS und Maryl. 9iZ JllinoiS und Market. 14 Penn, und Wash. is'Tttaware irnd s. Spezial.Sizuale. Ersten 2 SchlÄg, zweiter Alarm, Aweitm t Schläge, dritter Alarm, Dritten 2 CchUge, vierter Alarm. l-2-l, Fur aus und Schlauch aufgerollt, s SchlZge, Wasserdruck ab. 12 EchlZge, 1 Uhr Mittag. Die Zo bezeichneten Signale werden nur tom rhun tolchter angegeben da an den betreffende Straß? kreujunge keine Alarmkösten angebracht find. Chicago und der große Nordwesten fei kttaSka-Hawait-PHiliPpine Inseln. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. Bon der Mono 47. Str. Station, Thicags, Und nur 5 Minuten mittelst elektrischer klar nach den Union Blehdöfen French LIck Spring, in dem Orange (Xonnty Hochland. ffamilien-Hotei unter neuer GesedaftSleitung.' - Pluto, Proserpin ,nd Bowle Quellen. Beste Mineralwasser der Qelt. Zwei Züge täglich via Gremcastle. Dickct-Ofncen : Union Station, Massachusetti ve und 25 West Washington Straße. . R. P. A l g e o, DistNkt ZZass. Agent, Indianapolis, Ind. H. M c D o e l, C.H. Rockwell, Präs. und Gen. Mgr. Bctttebklkile Frank I. Reed, Sen.Piss. Agent. Tdicigo. 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