Indiana Tribüne, Volume 26, Number 298, Indianapolis, Marion County, 8 August 1903 — Page 7

Jndiana Tribüne, 8. August 1903

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1 "Die "Siahvl uivi (SIiick j aman V?I, P'l flskar HöcKcr ?7."?"?.1':i'."sj'"?:'"I,''I'I,'',I'i' (Fortsetzung.) cn ic in der Folgezeit in die beifc:n Kiuderzimmer kam, mußte sie imn:e: cn d!' Unterredung zurückdenken, sich rerficslen, daß die Näumc Hier nun bald lecrs'.ehen würden. So kurze Zeit flejfcif Kinder erst kannte, sie war ihnen doch schon von ganzem Herzen zugethan. Naoul war ein schlanker, zarter. O-aszcr Junge, meiner rorpernazen Entwicklung konnte die Landluft gei?rj nur förderlich sein. Aber es lag ein seltsamer Ernst in seinen großen Augen, ein stummbittender Ausdruck. toit ihn Liselotte noch nie bei einem Kind wahrgencmmen hatte. In seinen Anrworten war er scheu und schüchtern, er war gewissermaßen vereinsamt. Hübsch war er nicht. Nach der in Frankreich üblichen Knabentracht hatte man ihm die bis zur Schulter reichenden braunen Haare von der Stirn an bis zum Wirbel hin abgeschnitten oder cislrnr abrasirt, so daß ihm die Haare linkö und rechs nach polnischer Pagenart über die Ohren fielen. Das gab ihm bei seiner Blässe ein fast leidendes Aussehen. Edith, ein niedliches, kleines Mädchen mit rosigem Gesichtchcn und blonden Locken, stach vortheilhaft gegen den älteren Bruder ab. Die pausbäckige Kleine wurde von ihrer Mutter und vom Fräulein wie ein Püppchen gehalten. Liselotte stahl sich oft, wenn Marion in den vorderen Räumen Besuch empfing. wobei sie sich entbehrlich vorkam, in's Kinderzimmer und nahm sich den Jungen vor.' Am liebsten hatte er es, wenn er Geigenspiel der Tante lauschen dürfte. Er faß dann ganz still in einer Ecke, sah Liselotte mit seinen großen, fragenden Augen träumverloren an und ließ das Spielzeug oder das Bilderbuch, das sie vor ihn hingelegt hatte, ganz außer acht. Seißt Tu. Tante Lotti," sagte er einmal, irenn ich erst in der Pension bin, dann will ich auch Geige spielen lernen " Hast Du die Musik lieb, Naoul?" fragte sie. ' Er nickte heftig. Am liebsten von der ganzen Welt." O, wirklich?" ..Ja, zuerst die Musik und dann Ediry. Aber sie darf nicht so häßlich weinen, sonst mag ich sie gar nicht. Kleine Mädchen weinen immer so viel. Nicht, das ist doch abscheulich?" Sie forschte weiter, wen er denn sonst noch so recht von ganzem Herzen lieb habe? Er machte ein sehr ernstes, nachdenkliches Gesicht: Den lieben Gott, die Mutter Maria und den armen Herrn Jesus." Hat Dir Mama vom lieben Gott erzählt?" fragte sie lebhafter, aufrichtig erfreut. Nein, Mademoiselle hat mich einmal in die Sonntagschule mitgenommen. da hat Jemand Orgel gespielt und noch Jemand hat uns schöne Geschichten erzählt und dann haben wir alle ein Bildchen bekommen." Er eilte davon, kam gleich wieder und zeigte ihr das Blatt. Es stand eine rührende Kindergeschichte darauf. Er wußte sie wörtlich auswendig, trotzdem er so viel noch nicht lesen konnte: Edichs Bonne hatte sie ihm oft vorlesen müjicn, bis sie in seinem Gedächtniß haften geblieben war. Sie spielte ihm nun auf seine Bitte das Kirchenlied, mit dessen Text die Geschichte schloß, auf der Violine. Er lauschte wie verzückt. In seinen Augen stand das Wasser, aber es kam kein Laut von seinen Lippen. Das Kind war ihr ein wirkliches Räthsel. Er. war im Grunde eine weiche, zärtliche, liebebc dürftige Natur. Nur die Einsamkeit hatte ihn so scheu und verschlossen aeuiacht. Als sie ihn: freundlich zusprach. ihm die blassen Wangen streichelte. schämte er sich plötzlich und verbarg sein Gesicht vor ihr. Hast Du Tante Lotti nicht auch ein wenig lieb, Raoul?" fragte sie ihn leise. Doch, doch," sagte er rasch. Und Mama?" Er schmieg lange; die Lider hatte er scheu gesenkt. Mama sagt nur imm?nIaß sein. Und ich soll Edith nicht ansagen." Das klang fast komisch, wie e? es so anklägerisch herausbrachte, und doch lag dabei eine wahre Verzweiflung in dem blassen, schmalen Kindergesicht. Sie forschte nun nicht weiter. Es war ihr selbst ganz eng in der Kehle geworden. Mehr und mehr zog es sie zu dem einsamen Kleinen. Wenn sie morgens eine Pause in ihren Uebungen machte, so half sie ihm auch bei feiner Arbeit. Es entwickelte sich mit der Zeit ein drolliges kameradschaftliches Verhältniß zwischen-ihnen. Marion erfuhr nicht viel davon. Sie verließ ihr Schlafzimmer selten vor 11 Uhr. In den Mittagsstunden war das Fräulein mit den beiden Kindern draußen im Bois. Das Frühstück wurde nicht gemeinsam genommen. Die Kinder bekamen es vor ihrem Spaziergange. Marion frühstückte erst um 1 Uhr. Liselotte bald mit dem einen, bald mit dem anderen Theil der Hausgenossen, je nach der Lage ihrer Musikstunden. Zwischen Teieuner und Di-

ner erledigte Marion ihre gesellschaftlichen Pflichten. Wenn sie nicht' selbst Jour hatte, besuchte sie den der ihr bekannten Damen, oder es war eine

Kunstausstellung zu besichtigen, ein rv I I . . . oriraa anzuyoren. es gao islZungen von Bazarkomites, in die sie sich hatte wählen lassen. Ihr Hauptvergnügen aber war es, in ihrer eleganten Charrette Ausfahrten zu machen. Liselotte war selten zum Mitkommen zu bewegen, was Marion gar nicht begreifen konnte. Ich habe immer noch ein leises Grusein vor dem unheimlichen Apparat." gestand Liselotte der jungen Frau einmal. Marion lacht: sie aus. Das sagt nun meine leibliche Schwester. Und mein höchster Ehrgeiz ist es doch, mög-' vald iclot unter Die ickmctvignex Chauffeuscn von Paris gerechnet zu werden." Du hast stärkere Nerven als ich, Marion. Mich macht schon der Lärm der Maschine ganz krank." Aber die Geschwindigkeit, mit der man dahinsaust: ist es nicht, als ob man auf Winde-flügeln durch die Welt käme?" Ich werde des Genusses nie so recht froh in meiner steten Angst: es könnte irgend Jemand überfahren werden. Und ich kann mir nicht helfen: bei der Schnelligkeit, mit der Ihr bei Euren Sportsausflügen über die Landstraßen dahinrast, scheint mir alle Poesie, alle Freude an der Natur verloren zu gehen. Man sieht nichts mehr, man versenkt sich in kein Landschaftsbild, sondern man saust am Schönsten vorüber man erkennt nur noch Ehausseesteine und Telegraphenstangen." Du bist ja unbezahlbar. Kleine, mit Deinen altmodischen Ansichten. Ich kann Dir nur sagen: alles was in der Welt ein bischen was ist, huldigt heute schon dem Automobilismus. Und der Rest wird folgen. O, Du mußt einmal in die Fabrik mitkommen und Tonat darüber hören. Der ist vom Automobilteufel auch schon ganz und gar erfaßt." Liselotte hatte sich längst darüber gewundert, daß ihr Landsmann, seitdem sie hier weilte, nur so selten sich auf Marions Jour eingestellt hatte, wo sie ihn zudem nur immer flüchtig zu sprechcn bekam. Schon öfters hatte sie eingehender nach ihm fragen wollen. Marion aber lächelte stets so überlegen, wenn sie seinen Namen auch nur erwähnte als fände sie irgend etwas höchst Amüsantes in ihrem Interesse , daß eine gewisse Scheu sie immer wieder davon abbrachte. Nun ergab es sich endlich einmal ganz von selbst, daß Marion ein bischen ausführlicher über ihn sprach. Er ist wohl sehr beschäftigt?" fragte Liselotte scheinbar leichthin, während aber doch ein flüchtiges Roth über ihre Wangen huschte, da er sich so selten hier zeigt." Ja, er ist wieder einmal hinter einer neuen Erfindung her." Eine neue Erfindung im Automobilwesen?" Marien bejahte. Näheres bringt freilich kein Mensch aus ihm heraus. George weiß ja Bescheid, aber am liebsten möchte Dein kleiner blonder Prussien auch ihm gegenüber sein Geheimniß noch so lange bewahren, bis ihm die Sache selbst spruchreif erscheint. Es ist die reine fixe Idee bei ihm geworden. Den lieben langen Tag steckt er in der Fabrik da draußen in der Werkstatt bei seinen Zeichnungen und Modellen da kombinirt er, rechnet, drechselt, montrrt er soll sich kaum eine rechte Mittagspause gönnen. Wenn Du Dich übrigens dafür interessirst. mal einen Blick in die Fabrik zu werfen.dann läßt sich das ja zu jeder menschenmöglichen Tagesstunde machen," fuhr sie fort, indem sie die Schwester lächelnd musterte. Ich meinte nur immer, weil Du so wenig für den Sport an sich übrig hast, lohnte Dir der Weg nicht." Liselotte verwickelte sich nun in ein paar Widersprüche. Hinterher genirte sie sich vor sich selbst. Sie kam auf die Verabredung auch nicht mehr zurück. Und Manon schien sie rasch wieder ver gessen zu haben. Da traf sie Donat unrermuthet einmal aus der Straße, als sie im Begriff war, vom Conserva toire nach Hause zurückzukehren. Zuerst erkannte sie ihn gar nicht. Er war ziemlich bleich geworden. In dem schlichten dunklen Civilanzug sa er fast schmachtig aus. Er begrüßte Liselotte herzlich; aber es lag doch etwas Bedrücktes in seinem Wesen, das ihr nicht entging. Ich hörte, wie fleißig Sie die ganze Zeit über waren," sagte' sie zu ihm. Sind Sie zufrieden mit Ihren Fortschritten?'' Ganz und gar nicht, gnädiges Fräulein. Ein paar 'Tage lang hält mich immer ein wildes ErfolgZfieber gepackt da gibt's für mich nichts anderes als meine Tabellen und Konstruktionsmodelle aber dann kommt plötzlich wieder ein Nackenschlag: diese oder jene winzige Kleinigkeit hat man vergessen, nicht bedacht, mcht in Berechnung gezogen, und sofort ist die Er nüchterung da. So hockt man wieder auf derselben Stelle. Ach, es ist manchmal zum Verzweifeln." Daß Sie so muthlos sein können, das habe ich mir bis jetzt gar nicht vorgestellt." Nun lächelte er und schüttelte den Kopf. O, so leicht unterkriegen lasse ich mich nicht. Im Gegentheil, wenn sich die Schwierigkeiten rund um mich so anhäufen,daß mir kaum mehr ein Ausweg bleibt, dann reizt das die Kampfnatur in mir erst reckt. 5!cb rauft, es

durchsetzen, und ich werde es." Er hatte dabei Fäuste gemacht, mitten auf dem Boulevard, im tttchtei.ien Sedcange stehen bleibend. Liselotte fühlte sich in den Pariser Straßen sehr leicht verlassen und verloren, Sie fürchtete, ven Omnibus nicht zu finden, mit dem sie täglich heimfuhr, wenn iz ihn nicht an de? gewohnten Stelle abpaßte. Aengsilich blickte sie sich in dem Gewühl von Wagen, Fußgängern. Equipagen, Karren, Automobilrädern, Velos und Droschken um. Sie müssen schon nach Hause?" fragte er bedauernd. Als sie ihm über ihre Tageseintheilung berichtete, seufzte er leicht auf. ' Es war mir nämlich g:rade in diesem Auaenblick. als ick, pn, eine solche Äwyiival, cap icn in dem entsetzlich großen Paris einen lieben Bekannten traf. Ich kai's Ihnen kaum schildern, wie wohl mir das ge than hat. Ich glaube, ich hätte sonst wieder, wie schon mehrmals, eine große Dummheit gemacht." Er war so sprunghaft, fo wechselnd in seinem Ausdruck; sie wußte ynicht recht, wie sie ihn nehmen sollte. Haben Sie Verdrießlichkeiten in der Fabrik gehabt?" fragte sie ihn. indem sie von Neuem zögernd stehen blieb. Ja. Ich habe die Arbeit, die ich nun schon zum fünften Male vorhabe, ohne daß sie vom Fleck will, zornig in die nächste Ecke geworfen und bin davongelaufen, hierher, mitten in die

Stadt hinein." Aber Sie geben sie nicht auf?" Bewahre. Die vier ersten Male war's gerade so. Und da war ich eine halbe Stunde später wieder in der Werkstatt und fing von vorn an." Und da ging es dann besser?" Nein. Im Gegentheil. Das war eben meine Dummheit: daß ich immer gleich wieder umgekehrt war. Ich hätte mich erst auslaufen, oder irgendwem mein Herz ausschütten müssen. So wie heute." Nun kam fast ein gewisser Humor in ihm auf, der sie dann ansteckte. Er bat sie. ein Stück Wegs sie begleiten zu dürfen. Gern duldete sie es. Es war ihr selbst ein Bedürfniß, wieder einmal mit einem Teutschen zu sprechen. Auch über ihr eigenes Studium. wofür sie daheim kein Verständm,il$n c?te, gnädiges Fräulein." sagte er impulsiv, Sie sollten den Weg von Ihrem Professor nach der Avenue Victor Hugo immer zu Wasser zurücklegen. Das ist zwar ein Umweg Sie müssen am Trocadero dann noch den Omnibus für das letzte Endchen nehmen aber es hätte einen großen, großen Vortheil." Nun?" fragte sie munter, da er sie mit einem plötzlich so hellen Blick fröhlich, fast übermüthig ansah. Ja sogar einen doppelten Vortheil. Den für Sie: daß Sie dann täglich ein bischen an die frische Luft kämen. Und den für mich: daß ich Sie dann öfters 'mal zu sehen bekäme." Sie ward ein wenig verlegen. Denn sehen Sie, wenn ich künftighin die Werkstatt Mittags verlasse, dann fahre ich immer schleunigst mit dem Tram in die Stadt, da nehme ich rasch das Frühstück irgendwo in der Nähe des Eonservatoire, dann marschire ich zu der Brücke, die hier vor uns liegt, und da warte ich dann, bis ich meine junge Landsmännin mit ihrem Violinkasten ankommen sehe, mit der ich, bevor wir Beide wieder zu unserer Arbeit wandern, noch rasch ein Viertelstündchen verplaudern kann" Er hatte eine so frische, herzliche naive Art, mit der er das vorbrachte, daß sie ihm nicht böse sein konnte. Wollen Sie, Fräulein Kerkhövt?" fragte er noch einmal, als sie seinen Worten noch ein We'...en in leichter Verwirrung nackiinc: öie waren inzwischen zu einer Brücke des Seineflusses gekommen. Auf den blauen Fluthen schössen die weißen, kleinen Verbindungsdampfer, die den Omnibusdienst auf dem Wasser ausübten, munter hin und her. Für zehn Centimes beförderten sie die Passagiere durch ganz Paris. Liselotte, die in ihrem ganzen Leben erst ein einziges Mal an Bord eines Schiffes gekommen war das war bei einer Rheinreise mU ben Eltern gewesen konnte der Lockung nicht widerstehen. Und sie empfand hernach eine fo große Freude über diese Fahrt, daß sie's aufrichtig bedauerte, daß man schon so schnell am Quai von Passy landete und aussteigen mußte. Vom Wasser aus gesehen präsentirte sich Paris so glänzend und Vortheilhaft wie nur denkbar. Durch die dreiten Straßenprcfpekte öffneten sich fortgesetzt die Ausblicke auf die wunderbarsten, ehrwürdigsten und berühmtesten Monumentalgebaude der ganzen Stadt viele wankten ihre Front auch direkt der Seine zu es war ein ganz einziges Panorama, geradezu überwältigend in seinen majestätischen Eindrücken für die deutsche Kleinstädterin. Das, was sie nun so überraschend schnell innerlich an Donat heranführte und was sicher auch ihn bestimmte, einen gewissen freundschaftlichen Anschluß an sie zu suchen das war wohl hauptsächlich das Gefühl des Verlorenseins inmitten dieser lärmenden, hastigen. glänzenden, nervösen Riesenstadt. Als sie landeten und er sie noch eine Strecke Weges - begleitete, um ihr die nächste und beste Route zu zeigen, die sie künftighin von der Dampferstatio aus innehalten mußte dankte er ihr herzlich dafür, daß sie feinem Vorschlag gefolgt war. Sichtlich hatte sich seine Stimmung aufgeklärt. Auch sein Gesicht wies sogleich etwas frischere Farben auf. Sie dürften sich nicht so völlia in der LVabrikarbeit veraraben."

sagte sie mit leichtem Vorwurs. Sre sind als Berufssoldat nun doch einmal n:ehr an's Freie gewöhnt." ...O, ich muß die Zeit ausnützen, die ml? noch bleibt. Ich habe nämlich einen großen, großen Plan." t Marion sagte mir schon, Sie seien hinter einer höchst geheimnißvollcn Ertinbiina htr." Ja. es ist eine Arbeit, mit der ich mich damals schon beim Ingenieurkomite viel abgeplagt habe. Aber dort waren ja die Mittel nicht da, um die nöthigen Versuche vorzunehmen. Jetzt wird mir's schon gelingen. O, es muß mir gelingen." Die kurze Aussprache hatte wieder jeme ganze Hofsnungsfreudigkeit wachgerufen. Er brachte sie noch bis an die Straßenecke, von wo sie sich mit Leichtigkeit zurückfand, dann verabschiedete er sich. Und wer den Sie morgen nach der Stunde wieder zu Schiff heimkehren?" fragte er, indem er sie bittend ansah, während er den Hut noch in der Hand hielt. Ich weiß noch nicht," sagte sie sichtlich verlegen. Hernach ärgerte sie sich über ihre scheue Art. Im Augenblick, als sie das gesagt, hatte sie doch fest und bestimmt vorgehabt, andern Tags herzukommen! Seltsam ihrer Schwester wich sie an diesem Nachmittag aus. Sie suchte sich zwar immer einzureden: diese Begegnung sei doch nicht so wichtig, daß sie sofort darüber sprechen müßte, wo-

möglich über jedes Wort, das sie mit Donat gewechselt, Rechenschaft ablegen sollte. Dennoch erwartete sie die Heim kehr des Hausherrn etwas unruhiger und ungeduldiger als sonst, gewiß hatte Tonat ihrem Schwager erzählt, daß er sie getroffen hatte, und es kam nun bei Tisch zur Sprache. Zufällig konnte das Diner heute erst eine halbe Stunde später seinen Anfang nehmen; George Capitant war so lange in der Fabrik festgehalten worden. Es sind viel Aufträge?" fragte Marion gleichgiltig, als man sich endlich zu Tischse?te. Nichts von Bedeutung; blos Donat machte uns heute zu schaffen. Es stimmte ihm wohl etwas in seinen Bercchnungen nicht. Ganz niedergeschlagen und verzweifelt warf er endlich die Arbeit hin und lief davon. Aber unterwcgS schien ihn der ,furor teutonicus von Neuem gepackt zu haben. Er kam als ein ganz Anderer zurück, war fröh. lich und unternehmungslustig und den ganzen Nachmittag über hetzte er mir meine Monteure und Arbeiter durch:inander. Bald brauchte er solch' eine Schraube, bald wieder solch' einen Stift, dann wieder dieses und jenes es war manchmal kaum mit ihm fertig zu locrden. Dabei hat er eine Art, daß er uns alle um den Finger wickelt." Und Sie haben Vertrauen zu seiner Arbeit?" fragte Liselotte den Schwager. Eapitant nickte lächelnd. O natürlich ahne ich, worauf es hinaus soll." Man ging darauf zu einem anderen Thema über. Liselotte athmete tief auf. Donat schien in der Fabrik also nichts darüber gesagt zu haben, daß er ihr Mittags in der Stadt begegnet war. Gewiß erschien es ihm zu unwesentlich, dachte sie bei sich. Aber der nächsten Begegnung sah sie doch mit großer Spannung entgegen. Als sie am folgenden Tag um ein Uhr den Violinunterricht verließ, traf sie Donat gleich dicht beim Hause des Professors. Ich fürchtete schon, Sie würden nicht kommen, weil es über Nacht so rauh geworden ist," sagte er, nachdem er sie begrüßt hatte. Ja. es soll ein starkes Unwetter heute Nacht gewesen sein. Als ich zur Stunde ging, telephonirte man aus der Fabrik, der Sturm habe einen Schuppen abgedeckt. Donat nickte. Darüber kann ich Ihnen ganz genau Bescheid geben, denn ich war dabei. Sie waren dabei? Sie waren in der Nacht in der Fabrik?" Ja, denken Sie, als ich mich gestern von Ihnen getrennt hatte und nach Auteuil kam, da war mit einem Mal all' meine Zagheit weg und ich ging mit einem cuereifer wie noch tue an s Werk. .Das ist Ihr Verdienst. Ja, wirklich, Fräulein Kerkhövt. Einer von den Monteuren blieb dann bei mir und über all' den Versuchen war's im Nu Mitternacht geworden. Ueber die größte Schwierigkeit bin ich nun hinaus." Aber Sie ruiniren sich sicher Augen und Nerven, wenn Sie so unvernünftig laug, bis in die tiefe Nacht hinein, auf dem Werk bleiben." O, daö hat keine Gefahr. Ich sehe doch das Ziel schon so nahe vor mir. Da kann ich nun nicht mehr in langsamem Schritt darauf losgehen. Ach, Fräulein Kerkhövt. ich bin so glücklich. so unbändig glücklich, ich kann es Ihnen gar mcht schildern. Man sah es ihm an: senr ganzes Wesen strömte heute, trotz der Strapaze, die hinter ihm lag, eine gesunde, strahlende Frische aus. Als sie wieder an Bord waren, erkundigte'er sich auch voll warmer Antheilnahme nach ihren Fortschritten im Musikunterricht. Da bei kamen sie rasch in einen herzlichen Plauderton. Es war ein hübsches Viertelstündchen, das sie da verlebten Trotzdem ein heftiger Blasius vom Marsfelde her wehte, der LiselottenS aschblonde Löckche flattern machte und es ziemlich rauh hier auf dem Wasser war, fühlten sie sich doch Beide aus s Wärmste angeheimelt: es that ihnen so wohl, wieder einmal Deutsch

Die Dmncnskcn.

Ihre Bedeutung im Berkehr, in der Geschicht nnö ihr ästhetischer Reiz. Anläßlich der neulich in Köln abgehaltenen Versammlung der deutschen Vertreter der geographischen Wissenschaft hielt Dr. Halbfaß-Neuhaldens-leben einen interessanten Vortrag über die Bedeutung der Binnenseen für den Verkehr. Halbfaß ist einer der besten Seenkcnner. Nach seinen Ausführungen hat man bei den Seen zwischen Durchgangs- und Lokalverkehr zu unterschciden; letzterer spaltet sich noch in Saisonverkehr, insofern viele Seen das Ziel einer Reise nur zu gewissen Zeiten bilden. Für den Durchgangsverkehr haben Seen nur dann eine Bedeutung, wenn sie in größerer Ausdehnung im natürlichen Zusammenhang miteinander stehen oder durch Kanäle in künstlichen Zusammenhang gebracht sind. Das beste Beispiel liefern die fünf großen nordamerikanischen Seen, deren Ccsammtverkehr (an 110.000.000 Rezistertonnen) dreimal so groß als der zesammte Schiffsverkehr in den Häfen des Teutschen Reiches ist. Eine bedeu tende Zukunft steht den großen centralafrikanischen Seen bevor, sobald sie mit den Strömen Nil, Kongo und Sambesi in Verbindung gebracht sind. In Asien bereiten die großen Seen, der Baikalsee und der Kaspisee, dem Weltverkehr Hindernisse, die erst in einer ferneren Zukunft sich ausgleichen werden. Den größten Seeverkehr in Europa besitzen die drei schwedischen Seen Mälarn. Wenern und Wettern, der beim Mälarn beinahe 5.500.000 Registertonnen erreicht. Relativ wichtig für den Durchgängsverkehr sind auch die von zahlreichen Dampfern befahrenen Seen Norwegens; weniger in's Gewicht fallend die großen russischen Seen, die Seen Schottlands und die an der Ostküste Schwedens. Unter den Alpenseen steht in verkehrsgeographischer Bezie hung in erster Linie der centralgelegene Bodensee, auf dem 1901 40 Dampfer nahezu 1.500,000 Menschen und 1.300.000 Tonnen Güter beförderten, ein Gewicht, das dem Güterverkehr des Hafens Neufahrwasser-Danzig entspricht. Ihm folgte der Vierwaldstättcrsee mit 1.400.000 Menschen, aber nur 370,000 Tonnen, während von den übrigen Alpenseen nur noch der Genfer see über 1,000.000 Menschen auf Dampfern trug. Vergleicht man den Personcnverkehr mit dem Flächeninhalt der Seen, so findet man. daß im Vierwaldstättersee 10.000Passagiere auf 1 Quadratkilometer (1 Quadratkilometer gleich 0.38 englische Quadratmeilen) kommen, auf den Brienzersee ebensoviel, auf den Bodensee nur 2740, den Genfersee 183? Personen, während der Eisenbahnverkehr Teutschlands, auf einen Quadratkilometer vertheilt, nur 1523 Personen aufweist. Auch hinsichtlich der durch den Verkehr hervorgerufenen Einnahmen verhalten sich einige Seen sehr günstig, nämlich Brienzersee und Vierwalditättersee auf 1 Quadratkilometer rund 10.000 Mark, Comerfee 6200 Mark; die Einnahmen der gesammten Eisenbahnen Preußens erreichen auf 1 Quadratkilometer genau die Einnahmen des Starnbergersees, dagegen bleiben selbst die Einnahmen eines so bevorzugten Sees wie der Genfersee mit 1700 Mark auf den Quadratkilometer hinter denjemgen der oldenburgischen Bahnen mit 1840 Mark zurück. Der Plattensee we:st nur 90 Mark Einnahme auf das Quadratkilometer auf. Es kann daher nicht geleugnet wer den, daß die große Mehrzahl selbst der jcnigen Seen, die in verkehrsreichen Gegenden liegen, m ihrer Verkehrsziffer resp. Einnahme unter den Durchschnitt der betreffenden Lander sinken und daher als Verkehrswüsten innerhalb regerer Vcrkchrsgeblete zu bczeich nen sind. Daß der Einfluß der Seen auf den Gesammtverkehr der Welt nur gering anzuschlagen ist, rührt aber in erster Linie daher, daß sie nur in ihrer großen Mehrzahl in absolut Verkehrsarmen Gegenden liegen. Dennoch wäre es sehr verkehrt, den Einfluß der Binnenseen auf den Verkehr überhaupt leugnen zu wollen. Schon die beiden Thatsachen, daß so viele Seen in der Geschichte eines Landes eine bedeutsame Rolle spielen resp, gespielt haben und daß sie sehr häufig die Grenze mehrerer Staaten bilden oder mehreren Staaten zugleich angehören, legen Zeugniß ab für ihre Verkehrs- und bevölkerungs verdichtende Stellung. Zu ihren mannigfachen klimatischen Vorzügen kommt noch der ästhetische Reiz, den die Seen von jeher auf den Menschen ausgeübt haben und der die V?ranlassung geworden ist, daß sie das Ziel zahlloser Reisenden bilden, welche die betreffenden Gegenden unbesucht lassen würden, wenn die Seen nicht vorhanden wären. Die ganze Bedeutung eines Sees nach dieser Richtung hin geht klar hervor, wenn man sich Seen, wie den Bodensee öder den Plattensee, die der MittelPunkt einer großartigen Fremdenindustrie geworden sind und Unzähligen Erholung gewährt haben, aus ihrer Umgebung hinwegdenkt. Hemden, die niemals geplättet zu werden brauchen, und. auch derartige Hüte, werden von den Indianern im Innern Bolivias getragen. Sie bestehen auö der Rinde eines gewissen Baumes, die man bis zur Erweichung der Fasern in Wasser liegen läßt und sie schlußlich mit Steinen klopft, bis die Fasern leicht biegsam sind.

Seuer - Signale.

4 Pennsylv nb 55 arte 5 English'i Opnn-Haul East und N-tt Fork 7 Noblk und Michigan S N. Jerjcy u. Itafl Lve 9 Pine und NorH 10 Market und Pine 11 Lmnont nah East 12 9ty. 8 Spritzenhaus Maff. Ave nahe Noble 1Z TevZwark und Walnut 14 . Jersey u Central A. 15 Mass. und Cornell Av 1 Ast u..d II. Etraße17 Vark Ave und 12 Stt .S Columbia und Hillsid 19 Highland Avk U.P?att kl Illinois und Ct. Joe 3 Pennszlv. und Pratt 24 Vcridian und 11. Crr 25 No. 5 Spritzenhaus 15. nahe JllinorZ 28 Senate Ave u.Cu?lair 27 JllinoiS und Michigan 2 Pesylvania und 14. 29 Senate Ave. und 15. 21 No. 1 CpritzmhauZ Jnd Ave nahsMichiga 32 Meridian und Walnut Z4 California u Lnmont 85 Blake und New Fork S Jnd.Lv. .St, Clair 57 City Hospital LS Blake und Nort? Z9 Michigan und LneS 41 No. S Spritzenhaus Washington nahe West 4 Esendorf u Wash. 4Z Missouri u New Fort 45 Meridian u Wash 46 Illinois und Ohio 47 Eapitol Av. u Wash 4g Kmgau'S PorkhauS 49 Straßenbahn Ställe W. Washington Str 51 Ns. 10 Spritzenhaus JllinoiS u Merrill 52 JllinoiS u Louisiana 5Z West und Couth 54 West und Mcarty 5 Senate Ave. u Henry 57 Meridian und Ray 55 No. 4 Spritzenhaus MadisonAv.uMor-.-i 09 MadionAv.uTunlop 1 No2Ha!enLeiterhauS South nahe Telaware 2 Penn. Merrill U Telaware u. McCarttz es East und NcSarth New Jersey .Merrill 7 Lirg. Av. u Bradsha SS East und Prospekt 9 Bicking und High 71 Na. 11 Spritzenhaus Lir Ave. nhe Huroa 72 East und Georgia 73 Citat und CInt 74 Davidson u Georgs 75 English Av. u Pine 7 Chclby und BateS 73 No. 3 Spritzenhaus Prospekt nahe Chelby 79 Fletcher Av. u Chelby 81 Market u. New Zersey 2 Telaware und Wash. 83 East u Washington 84 New Forku. Tavidsor 85 Taubstummen Anstalt 86 er. Staaten Arsenal 87 Orient! und Wash. 89 Frauen-Nesormat. 1 No. 13 Spritzenhaus Marvland nahe Mer. 2 Meridian u. Gcorqia. 03 Meridian und South 4 Pennshlv u. Louisiana 95 Virginia Ave u. Llab. 95 Hauptquartier. 7 Grand Hotel. 93 Eapital Ave und 3 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 124 Alabama und 16. 125 Central Ave und 15. 126 DandeS und 15. 127 Brockside und Jupiter 123 Central Ave und 17. 129 Telaware und 19. 131 Alabama und 11. 132 Bcllefontame und. 134 College Ave und 2. 1Z5 Telaware und 13. 136 Alabama und North 137 Newmann und 19. 133 College Ave und 14. 13s Cornell Ave und 13. 141 DandeS un'o 19. 142 Highland Ave und 19. 143 Tecumseh und 19. 145 New Jersey nd 22. 146 Alvord und 17. 147 Ns. 2 Spritzenhaus Hiltstde Ave und 16. .48 College Ave und 22. 149 College Ave und 27. 152 Park Ave und 2. 15? L E u. LZ Iahn u. 22. 154 Ramsey Ave und 19. 156 Ttoughton u Newman :L7 AtlaS und Pike. 15g Blovd und Pawpaw. 159 No. 21 Spritzenhaus ' Brightwood 12 Arden und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 St. Clair u. eystsne 167 Arsenal Tve nS 23. 163 Bellefontaine und 23. 169 Park Ave und 10. 212 Capital Ave und 17. 213 Pcnnfylv. .Vichiga 214 JllinoiS und 2. 215 Senate Ave und 21. 216 Pennsvlvania und 22. 17 Meridian und 16. 213 Capital Ave und 26, 219 Broadway und 10. 231 JllinoiS und DtcLt 234 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 30. 25 JllinoiS und 53. 233 Annetta und 30. 237 No. 9. CpritzknhiuS lldell und Rao 2Z3 Ndkll Ladd Worli 239 Jsabel und 27. 241 Meridian und 24. 242 JllinoiS Et.Cls 243 Eldridge und 23. 12 West uud Oainut 313 West und 12. 514 Howard und 16. 515 Torbet und Pac Z16 Capital Ave und it. 317 Northwestern Ave u 213 Gcnt und 18. 319 Canal und 10. 324 Cerealine Work! 324 Vermont nd Lyn 825 Bismarcku SrandtzieA 326 No. 29 SHntzenhauS Haughttlle. 327 Michigan u. HolmeS, 23 Michigan u. Concord 41 West und McJntvre 412 Missouri u. Varyland 413 Missouri und Dfji 415 Capital Ave'- ans 416 Missouri eatuSyA. 417 Senat Ave u. Wasy. 421 P und S RundkauS W. Washington. 423 Jrren-Hospital. 424 Mii-Y Av u. I D UZ2 425 Wash nd HarriS 426 No. 15 Cpritzenhauß W. Washington 427 Oliver und Birch 423 Oliver und Ogood 429 Norddke und Dork 431 Hadley Ave u. VorriS 432 River Ave u. MomS 4L4 River Ave und Ray 435 Harding u. Big 4 R ? 436 Harding und Oliv 437 No. 19 Epritzenha MorriS und Harding ADiSta 439 etoAprW 451 ReiSn und 5ce 452 Howard und et 453 MorriS und SUtppH 456 Lsmvert und Belohnt 7 Nordyke Ave u. fco mon WorkS 612 West und Ray 613 AentuSy Ave u. MarS 614 Meridian und MorriS 016 JllinoiS nv ansaS 517 Morris und Takota 513 MorriS und Church 519 Capital A. u VcCarty 521 Meridian und Palm 523 Pme unk, Lord 524 Madisor.Aveu Lincotd 26 Meridian und Belt RZ 527 CarloS und Ray 523 Meridian und Anzona 529 Meridian u. Raymond 531 Meridian u. McSai. 5Z2 No. 17 Cpritzenhi MorriS nahe West 612 McAernaand Douah. 13 East u. Lincoln ni 614 East und Brecher 615 Wright und Sander 17 McCarty und Beaty 613 New Jersey u L Ad 712 Cpruce und Prospect 713 English Are. u. Lauret 714 State Ave u.Velt R X 715 Shclby uud Veech 716 State Ave und Orang 713 Orange und Laurel 7W Ehelby u. Cutaae Av, 721 Lexinzton A. Imirtf 723 Fletcher Aveu. Sprua 724 State Ave. Plealan725 Prospekt und lcasak 726 Orange und Harla? 723 Liberty und Mea 729 Nble und South 81 No. 15 Spritzenhaus Ost Washington U 813 Market und Noble 814 Olio u. Hizhland Av 815 Michigan u. Highlanl 816 Market u Arsenal Av 817 Ost S Clair und Union Bahn Geleise. 821 Pan Handle ShopS 823 Vermont und WalttU 824 Wash. und Statt A. 825 Maddm'SLounge F 826 Tucker und Torsey 27 Wash. und Bevi2e S2t 829 No. 13 Spritzenhaus Beville nahe Michig 831 Eoutheafter Av und Woodside. 832 Wash. und Tearbor, 834 Southeastern und Arsen! AveS. 855 New York und TemPk 12 JllinoiS und Marhl. 913 JllinoiS und Market. 14 Penn, nd Wash: 915 Telaware nnd tact Spezial.Signale. ersten 2 SchlZge, zweittr Alarm, Aweit 2 Schlage, dritter Alarm, Tritten 2 Schlage, vierter Alarm. l-2-l, Feuer auZ und Schlauch ausgerollt. Schlage, Wasserdruck ab. 1 Schlage, 12 Uhr Mittag. Die Zo bezeichneten Cignae werden nur dom Thurm wacht angegeben da an den Betreffenden Straß kreuzunge eine ZllarmISste? angebracht sind. Chicago und der große Nordwesten via )Cgfatsra iV MaSka-Hawali-PlztltPPine Inseln. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. tV Bon der Mono 47. Str. Station, Chicago, fad nur 5 Minuten mittelst elektrischer gar nach den Union Liehbösev Frencb Lick Spring, In deck Oringe Countq Hochland. ffamllien-Hotei anter neuer Geschafteleituna. Pluto, Proserxine ,nd Bowle Quellen. Beste Mineralwasser der elt. Zwei Züge täglich via reeueanle. Ticket-Ossicen : Union Station, WaffachusettS ve und 2S West Washington Strafe. R.P.Alge. 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reden zu können. (Fortsetzung folgt.)