Indiana Tribüne, Volume 26, Number 294, Indianapolis, Marion County, 4 August 1903 — Page 7
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i 3ic 3rcthrf um's (S)Iiick l U""a Paul DsKar Höckcr t jtfvf' Juri u'nfii.pMuriuiumm'iry (Fortsetzung.) Inzwischen hatte sich aus dem Abtei platz wieder eine stattliche Menschen menge angesammelt, die in athemloser Spannung des Kommenden harrte. Aus dem mächtigen Trümmerhaufen inmitten des Platzes, dessen Größe man jetzt erst erkannte, wo der ehrwürdige Kirchenbau in sich zusammengesunken war. ragten noch immer zwei hohe Mauern und ein Theil des Kreuzgangs empor. Tie Gestalten der rauchgeschwärzten Feuerwehrleute und Pioniere, die und dort mit Aufräumungsarbeiten beschäftigt waren, hoben sich im flackernden Lichtschein der Fackeln nur in ungewissen Linien ab. An den Häuserwänden, die den Platz umgaben, verharrten die Zuschauer ziemlich regungslos. Wenn von Zeit zu Zeit ein Kommando erklang, so hielten sich die Arbeiterfrauen und DienstMädchen die Ohren zu, weil sie glaubten, die längst erwartete Explosion werde nun erfolgen. Manchmal ging dann ein Lachen durch die Reihen und Scherzreden wurden laut. Alle Gespräche drehten sich natürlich um die Sprengung. Mehr als Deutsch hörte man Französisch sprechen, oder vielmehr Wallonisch, das dem Französischen naheverwandte romanische Idiom, in dem sich in Chateau-Lanney das Volk verständigte. Liselotte lehnte im offenen Fenster neben Frau Anna Daus. Mittwald hatte sich am Nachbarfenster mit seiner Staffelei eingerichtet; bei künstlicher Beleuchtung nahm er von dem eigenartigen Bild wieder eine Skizze auf. Von Zei: zu Zeit schlug den Frauen irgend eine Bemerkung von den Zuschauern vor den Häusern an's Ohr. Da sie alle Beide, wie die meisten gebildeten Einwohner von Chateau-Lan-ney. jowohl die französische, ihre Mut, tersprache, als auch die deutsche Sprache beherrschten, entging -ihnen das brenncnde Interesse nicht, das die gesammte Bevölkerung dem Vorgang entgegenbrachte. Frau Taus bemerkte, daß auch die Aufregung ihrer Freundin stetig wuchs. Es zwang sie immer wieder, das junge Mädchen zu beobachten. Liselotte besaß nicht den wallonischen Typus ihrer Ellern, sie war nicht brünett, wie die Mehrzahl der hier ansässigen Romanen, sondern sie hatte dunkelblondes Haar und graue Augen. Ihre Figur war trotz ihrer einundzwanzig Jahre noch nicht voll entwickelt. Sie war schlank, anmuthig, aber durchaus keine auffallende Schönheit. Das wirklich Gewinnende ihrer Erscheinung lag blos in ihrem offenen Blick, ihren feinen Zügen. Tie wechselvollen Ereignisse der letzten Tage hatten sie aus dem Gleiche gewicht gebracht, ihr ganzes Wesen der rieih heute mehr Temperament, als ihre Umgebung bei ihr vorausgesetzt hatte. Voller Unruhe folgte sie den Vorbereitungen da unten. Leutnant Donat hatte verschiedene Minenschächte graben lassen, von denm Stollen nach dem noch stehenden Gemam vorgetrieben wurden. Ta der größte Theil dieser Arbeiten unter der Erde ausgeführt wurde, konnten die Zuschauer die Vorgänge nicht übersehen. Mehrmals glaubte man daber, daß eine Stockung eingetreten sei. Aber kurz vor Mitternacht kam eine große Bewegung unter sämmtliche Soldaten und Feuerwehrleute. Auf einen kurzen Befehl des jungen Offiziers verließen die Mannschafren die Brandstätte und traten bis dicht an die Häuserwände zurück. Hier bildeten sie mit geringen Abständen eine Kette, die das Publikum am unvorsichtigen Vordringen hindern sollte. Der weite Platz war nun fast menschenlcer und lag ziemlich dunkel da. Nur Leutnant Donat befand sich noch inmitten der Ruine, und zwei Unterossiziere, die Fackeln in der Hand trugen, hielten in seiner Nähe. Nun wurden auch sie zurückgeschickt und der Kommandoführer hantirte allein zwischen den Trümmerhausen; man sah ihn da und dort sich bücken, Bretter und Bohlen bei Seite schieben. Mittwald hatte seine Skizze im Stich gelassen und war zu den Damen zurückgekehrt. Binnen fünf Minuten soll das Werk gethan sein," sagte er in sichtlicher Erregung, ich bin auf's Aeußerste gespannt." Liselotte war bleich, ihre Blicke hefteten sich an die dunkle Gestalt des jungen Offiziers. Das ist ein gefahrvoller Beruf. Wenn seine Berechnungen nun nicht stimmen wenn die Mauerreste nach einer anderen Seite fallen, als er's erwartete? Da jetzt setzt er die Zündschnur in Brand! Sie sahen, wie Donat den beiden Fackelträgern Befehl gab, zurückzuweichen. Eilig verfügten sie sich in die Ketten der Soldaten. Mein Gott," sagte Liselotte, wird er selbst denn dort stehen bleiben? Das ist ja gerade, als wolle er daS Schicksal herausfordern!" , Unter den Zuschauern wuchs die Er regung. Die meisten Frauen erhoben die Arme und hielten sich die Ohren zu; die ängstlichen Blicke waren auf die exponirte. Gestalt. des Pioniers gerichtet.
Seük vocy." rief Frsu Anna plötzlich, er winkt uns zu!" Donat hatte sich thatsächlich iwch seinen neuen Bekannten umgewandt, für einen Augenblick beleuchtete der Schein einer Fackel sein iunaes Gesicht er grüßte dann, wies aus die schwärzliche Mauer, von der er kaum fünfzehn Mesei cüciiu war, uno zog seine -tu schenuhr. Das ängstlich erregte Stimmenge. turn fiei vis zum Tunern ao, oann herrschte Todtenstille. Liselotte hatte die Hände ineinander gepreßt. Sie bereute es nun doch, hier geblieben zu sein. Nein, ich vermag es nicht zu sehen," entfuhr es ihr. Aber sie hatte nicht die Kraft, den Blick abzuwenden. Wiederum athemlosks Schweigen. Da, da!" kreischte plötzlich eine Frauenstimme auf. Irgend etwas rührte sich oberhalb der Trümmerstätte, man hörte ein Rollen, nicht stärker, als ob ein Eisenbahnzug vorüberführe. Gleich darauf ein Klirren wie von Glas und Eisen, Gepolter von Steinen aber keine laute Detonation. Zu sehen war vorläufig gar nichts. Ticker, qualmähnlicher Staub wirbelte auf und'erfüllte im Nu den ganzen Platz. Wie eine gelbliche Wolke schlug die dicke Staubluft auch gegen das geöffnete Fenster. Mittwald hatte noch die Geistesgegenwart, es rasch zu schließen. Es ist schon geschehen!" rief er. Die Abtei steht nicht mehr!" Liselotte und Anna spähten sofort durch die vom Staub angelaufenen Fensterscheiben. Gegenstände waren durch die Dunstschicht hindurch, die über dem Platz lag, nicht zu erkennen. Man sah nur, daß die Fackelträger sich von allen Seiten des Platzes wieder der Mitte genähert hatten. Wie ein feuriger Ring hob sich der Lichtschein der Fackeln aus der dichten Wolke ab. Der Stille unten folgte jetzt ein lebHaftes Stimmengewirr. Man fragte, rief, einige lachten, die Mehrzahl aber hustete. Endlich legte sich der Staub ein wenig. Wo die Ruine noch kurz zuvor die Aussicht nach der anoeren Seite des Platzes versperrt hatte, erkannte man jetzt allmälig die gegenüberliegenden Häuserfronten: Die Mauern, die Rest: des Kreuzgangs, waren wie wegrasirt. Nur der Trümmerhaufen schien auf der Nordseite beträchtlich angewachsen. Da steht Donat!" rief Mittwald plötzlich. Er lebt?" fragte Liselotte zitternd. Seht nur, er winkt ja wieder ganz lustig zu uns herüber!" rief Frau Daus. Sie rissen nun doch das Fenster auf. Der junge Offizier verließ soeben die Stelle, an der er während der Sprengung ausgehalten hatte, und begab sich mit einer Anzahl Fackelträger nach dem Nordrand der Brandstätte. Im Fackel, schein sah man auch Civilisten sich näher wagen. Es war ein allgemeines Staunen, Fragen und Hinundherreden. Der ängstliche Druck war von den Gemüthern genommen. Für die Mehrzahl der Zuschauer war das Erlebniß nur eine kleine Sensation der Nerven gewesen. Auf Liselotte hatte es aber einen tiefen Eindruck ausgeübt. Sie war an diesem Abend nicht im Stande, noch länger mit den Freunden zu plaudern. Da auch die Sorge um den Vater sie nach Hause trieb, verabschiedete sie sich bald von Anna. Mittwalo begleitete sie heim. Die Straßen lagen noch über hundert Meter weit in dickem Dunst, der Staub legte sich auf die Athmungsorgane und hinderte Beide am Sprecherl. Zu Hause erfuhr Liselotte von ihrer Mutter, daß der Vater noch immer in tiefem Schlafe lag. Ohne sich über das Schauspiel der spätenNachtstunde weiter auszulassen, suchte sie ihr Bett auf. Andern Tages fühlte sich der Baumeiste? so weit gekräftigt, daß er trotz der ärztlichen Warnung ausstand. Aber seine ganze Haltung, der müde, grämliehe Ton, in dem er sprach, bekundete seinen Angehörigen, daß das Ereigniß ihn innerlich stark gewandelt hatte. Er war sichtlich gealtert in den paar Tagen. Liselotte war es nicht möglich, heute ihre tägliche Musikübungen vorzunehmen. Einmal hinderte sie daran die Rücksicht auf den Vater, dem vor allen Dingen Ruhe anempfohlen war, dann zitterte in ihr selbst auch noch die Erregung von den letzten Erlebnissen zu heftig nach. In den Vormittagsstunden stellten sich die beiden Direktoren der Brüsseler Firma bei Kerkhövt ein, in deren Begleitung sich der Vertreter der Versicherungsgesellschaft befand. Trotz des leidenden Zustandes von Kerkhövt ließ sich's nicht umgehen, daß die Regelung der geschäftlichen Seite sofort in Angriff genommen wurde. Auch die Sachverständigen der Feuerwehr, der Fabrikwächter und andere Zeugen, sowie die Vertrete? der Polizeibehörde wurden zu den Konferenzen hinzugebeten. Aus Schonung für den in seinem Nervensystem so stark angegriffenen Baumeister erlednzte man die Verhandlungen in seiner Privatwohnung. Kerkhövts hatten ein kleines Häuschen mit Vorgarten an der äußeren Promenade von Chateau-Lanney inne. Der Baumeister hatte es selbst aufgeführt, im einfachen Landhausstil, als er seine endgiltige Anstellung als Leiter der Fabrikfiliale hie? erhalten hatte. Im Giebel lagen nu? zwei Stuben, die er für seine beiden Töchter eingerichtet hatte: für Marion, die ältere, die sich aber schon vo? sieben Jahren, gleich
naa? Fertigstellung des Hauses, verhei- . , , . nff.f.ii.
rathet hatte, uno ju? üiicioiic Von ihrem Fenster aus hatte Liselotte die Aussicht nach der Botrange, dem etwa siebenhundert Mete? hohen Gipfel des Hohen Venn. Malerisch im herkömmlicken Sinne war das Bild durchaus nicht, denn das Plateau senkte firfi im Osten und Südosten aanz all mang in räum nennenswerlyen Avstufungen zur Eifel, blos im Norden setzte es mit einem scharfen Rand zum Tiefland ab. Sowohl daZ Hohe Venn als auch die beiden langgezogenen Flächen zwischen den Waldungen an der belgischen Grenze und diesseits von Eupen waren mit Torfmooren bedeckt. Es war im Ganzen eine recht unwirthliche Eggend, die oft wochenlang in Nebel gehüllt blieb. Noch nie hatte Liselotte die Einsamkeit und Abgeschiedenheit ihres Daseins in dem kleinen Grenzstädtchen so drückend empfunden, als in diesen Tagen. Mit ihrer Mutter verband sie die zärtlichste Liebe; allein ein rechtes Verstehen existirte nicht zwischen ihnen. Frau Kerkhövt war eine freundliche, weichherzige Frau. Gleich ihrem Gatten hatte sie keinerlei Feinde, aber auch tiefere Freundschaft verknüpfte sie mit keinem de? Ortsangehörigen, denn sie galt allgemein für ein wenig wunderlick. Es war ihr in der That von Jugend auf der schwärmerische Hang zum Romantischen , eigen. Wie ihr Gatte, ob er gleich mitten im Fabriktreiben stand, sich noch immer mehr als Künstler fühlte, so hatte auch sie gewissermaßen ein zweites, poetisches, ein innerliches Leben geführt, das neben dem prosaischen, dem wirklichen einherging, wie ein sich von der Kindheit in ihr Alter fortspinnendes Märchen. Sie las viel Romane das war der einzige Luxus, den sie sich, an ein hartes, arbeitsreiches Leben gewohnt, gegönnt hatte. Aber sie las sie nicht nur, sie erlebte sie auch wenigsten für sich, in ihrer etwas krausen Ideenwelt. Als ihre beiden Töchter noch klein waren, hatte sie einen großen Einfluß auf sie ausgeübt. Sie war eine phantasiereiche Märchenerzählerin gewesen, sie hatte das kindliche Dasein ihrer beiden Mädchen mit allerlei poetischen Scheingestalten erfüllt. In verschiedener Weise hatte das auf deren Gemüth eingewirkt. In Marion hatte es die Lust am Fabuliren, zugleich aber auch die Sehnsucht nach d Verwirklichung all' des Glanzes erweckt, den die mllt terliche Erzählungskunst in den stillen Dämmerstunden bervorzuzaubern wußte. Aus Liselotte hatte die Poesie reiner gewirkt, hatte sinnigere Eigenschaften wachgerufen; aber die Enttäuschung, die ihr, als sie groß geworden war, ebenso wenig erspart blieb, als der älteren Schwester, hatte sie ernster gestimmt. Es kam hinzu, daß Liselotte mit ihrer musikalischen Begabung sich in ihren Entwicklungsjahren ein Feld eroberte, auf das ihr keiner ihrer Anverwandten zu folgen wußte, auch die Mutter nicht. Liselotte war geistig hinausgewachsen über ihr weltfremdes Mütterchen, das immer Romane las oder insgeheim erlebte, oder da und dort witterte. Sie zürnte sich oft selbst, daß sie sich das eingeständ; aber ste hätte der ernste, offene selbstehrliche Charakter nicht sein müssen, um sich der Täuschung ihrer Kinderjahre noch länger hinzugebeil. Ein tiefes Mitleid fühlte sie jetzt mit dem Vater. Kerkhövt hatte in unermüdlicher Arbeit all' seine Kräfte für den ihm ursprünglich fremden Fabrikbetrieb eingesetzt, er hatte das Werk zur Blüthe gebracht, aber der klingende Lohn blieb ihm aus, weil er viel zu gewinenbaft gewesen war, als daß er gewisse Konjunkturen für seinen eigenen Vortheil ausgenutzt hätte. Die Aussteuer seiner ältesten Tochter hatte größere Baaropfer von ihm gefordert, als seine Einkünfte ihm zu bringen eigentlich gestatteten. So hatte er gerade in den letzten Jahren mit nicht unerheblichen Geldsorgen zu kämpfen gehabt. Das hatte ihn mürbe gemacht, ihn vor der Zeit verbraucht. Wie ein letztes Verhängniß war da nun noch der Fabrikbrand hinzugekommen. Während die Herren in Vaters Arbeitsstube verhandelten, saß Liselotte bei der Mutter in der Küche. Das kleine Frauchen mit dem graumelirten Haar, dem rosigen Gesicht, der Brille mit den großen Gläsern, durch die die gutmüthigen alten Kinderaugen so naiv-verwundert in die Welt blickten, hantirte geschäftig herum. Es war eine Schwäche von Frau Kerkhövt, daß sie, trotzdem ein Dienstbote gehalten ward und Liselotte sich stets zur Hilfe bereit zeigte, fast jede Hausarbeit, die über die gröbsten Verrichtungen hinausging, selbst vornehmen wollte. Sie sprachen nun über die muthmaßlichen Ergebnisse der Unterhandlungen drinnen. Aufgebaut ward die Fabrikfiliale hier in Chateau-Lanney nicht wieder, so viel war bereits durchgesickert. Aber vielleicht betrauten die Belgier den langjährigen Leiter der Filiale mit der Neueinrichtung eines Betriebes an anderem Orte. So niedergedrückt Frnu Kerkhövt von dem Brandunglllck und dem schlechten Gesundheitszustand ihres Mannes gewesen war, sobald es an ein Ausmalen etwaniger Zukunftspläne ginz, belebte sich ihr ganzes Wesen wieder. Matt lächelnd sagte Liselotte endlich, indem sie ih? wehrte: Ach. Mütterchen. Du schwärmst wieder und dann wird die Enttäuschung nur um so größe?." Ei. Ih? Mädels," ereiferte sich Frau Kerkhövt, ich weiß gar nicht, was Ih? seid. Ih? habt Euch nie so ?echt auf etwas f?euen können wie ich-
Imme? nu? So?ge: am Ende ist's doch nicht möglich, am Ende kommt noch etwas dazwischen! Da wi?d man abe? nie feines Lebens froh! Ich sage: wenn auch nichts draus wird, so hab' ich doch wenigstens die Vorfreude gehabt!" n dieser Theorie svieaelte sich wirklich ihre ganze Charakteranlage wider. Liselotte konnte mit ihr nicht darüb:? rechten; sie wäre sich auch grausam vorgekommen, hätte sie der Mutter mit noch ernsteren Worten die Unsicherheit ihrer Hoffnungen dargelegt. Aber immer drückenoer, immer beengende? legte sich die bange Sorge um die Zukunft auf ihre Seele. Die Berathung der Herren dehnte sich endlos in die Länge. Liselotte hielt es im Hause schließlich nicht mehr aus. Sie nahm Hut, Schirm und Handschuhe und ging in's Freie. Zum Abteiplatz wagte sie sich nicht. Sie konnte die Trümmerstätte, an der Voraussichtlich Vaters ganze Laufbahn begraben lag, nicht mehr sehen. Dennoch mußte sie immer daran denken. Und stets erinnerte sie sich dabei des jungen Pionieroffiziers, der in der verflossenen Nacht sö muthig und siegesbewußt am Fuße der Ruine ausgehalten hatte, de? du?ch sein tapferes Verharren an- der gefährlichen Stelle ein so unverbrüchliches Vertrauen in die Kraft und Wirkung seiner Erfindung bewiesen hatte. Ja, dem Muthigen gehört die Welt," sagte sie zu sich. Als sie von ihrer einsamen Wänderung zurückkehrte, fand sie die Mutter in hellen Thränen vor. Liselotte wußte sofort, daß die VerHandlungen mit den Belgiern ein schlechtes Ergebniß gehabt hatten. So war es denn auch. Die Firma hielt sich an den Vertrag, wonach dieser bei elementaren Ereignissen solcher Art, wie sie hier vorlagen, als gelöst zu betrachten war. Das Brandunglück bedeutete für die Brüssele? ein glänzendes Geschäft fü? Kerkhövt Brodlosigkeit. Man zahlte ihm ein Jahresgehalt aus; mehr erklärte man nicht thun zu können. Ich bin jetzt siebenundsechzig Jahre," sagte der Baumeister halblaut, wie zu sich" selbst. Ta hält es schwer, wieder wo anders den Anfänger zu spielen, den Lehrling oder den Kommis den' Untergebenen." Bei Tisch ward nur. wenig gesprochen, jedes hing seinen Gedanken nach. Nachmittags wurde , die Berathung fortgesetzt. Liselotte wollte es vermeiden, den fremden Herron im Hause zu begegnen. Sie ging daher zu Frau Daus. Ter Abteiplatz war jetzt, wo die leisten Zeugen der Bauherrlichkeit vergangener Jahrhunderte dem Erdboden gleich gemacht waren, kaum wiederzuerkennen. Das Pionierkommando sollte schon diesen Abend das Städtchen verlassen: Die Aufräumungsarbeiten sielen nicht in's Bereich ihrer Pflichten, die Besitzer der Fabrik mußten vielmehr in Gemeinschaft mit der Ortsbehörde die nothwendigen Arbeitskräfte aus dem Civilstand heranziehen, um Ordnung in das Chaos zu bringen. Im Hotel Zum goldenen Löwen." das am Abteiplatz gegenüber der Pension der Frau Daus lag, hatte sich, ein stattlicher Kreis Bürger um Leutnant Donat versammelt. Auch die Belgier ließen sich ihm in der Mittagspause, die ihre Verhandlung mit Kerkhövt und den Behörden unterbrach, vorstellen. um ihm für seine Hilfe zu danken. Mittwald hatte ihn drüben gleichfalls aufgesucht und war dabei Zeuge der Huldigung geworden, die dem entschlossenen Vorgehen der gut disziplinirten Pioniere und seiner Führung sowie seiner persönlichen Tüchtigkeit und Umsicht dargebracht wurden. Als der Zeichenlehrer aus dem fyoltl zu seiner Schwester zurückkehrte, bei der er Liselotte vorfand, erzählte er den Damen ausführlich von dem gewaltigen Aufsehen, das die Anwendung des neuen Sprengmittels bei sämmtlichen Fachleuten erregt hatte. Ich habe selbst ein Stück davon in der Hand gehabt," berichtete er. Und es ist nicht etwa ein Pulver, es ist eine gallertartige Masse, die nicht einmal brennt, wenn man sie mit einem Streichholz anzünden wollte. Auf unsere Bitte hat Donat das Experiment drüben ausgeführt." Und der Erfolg nützt ihm, glauben Sie?" fragte Liselotte gespannt. Er sagte gestern, er könne damit unter Umständen sein Glück machen," warf Frau Daus ein. Er hat es schon gemacht das glaube ich allerdings," erwiderte der Zeichenlehrer. Vielleicht kaufen ihm die beiden Belgier seine Erfindung ab. Sie haben sich alles haarklein' berichten lassen: Wie es zuging bei der Sprengung, nach welcher Seite die Trümmer gefallen waren, ob der Boden sich gehoben hat, ob Mauertheile umhergeflogen sind und so weiter. Ter Obmann der Feuerwehr, der Bürgermeister, die Zollbeamten, der Kreiskommissär. sie sind alle ganz weg vor Begeisterung. Am meisten hat ihnen ja das imponirt, daß Donat, während die Mine sich entlud, ohne mit der Wimper zu zucken, auf seinem Platze aushielt." Mi? zitte?n die Kniee jetzt noch vo? Aufregung, wenn ich daran zurückdenke." sagte Frau Daus. Sie wollten übrigens den Pionie?en heute Abend ein kleines Fest geben," be?ichtete Mittwald weite?. Abe? das hat de? Leutnant abgelehnt, sowohl fü? sich als auch fü? seine Mannschaften. Die armen Kerls müssen morgen früh schon wieder auf dem Manöve?gelände eintreffen und sofort in den Gang de? kriegerischen Ereignisse eingreifen. Da
beint es einen klaren Kopf "und ausge
ruhte Glieder mitbringen. Aber das hat er mir versprochen, daß e? sich noch bei meinen Damen ve?abschieden wird." Liselotte wa? es eine auf?ichtige Genugthuung. dem tapferen jungen Offizier noch einmal zu begegnen. Sie ma5e auch kein Hehl daraus vor den freunden. (Fortsetzung folgt.) Hin Lanag gegen den uchlrnst. Von allen Handelskombinationcn, welche zur Ausdeutung des amerikanischcn Volkes gegründet wurden, sind die Büchertrusts so ziemlich die gemeinschädlichsten. Unser gesegnetes Land erfreut sich zweier dieser Trusts, von denen der eine die Schulbücher und der andere annähernd alles Ucbrige komrollirt, was in Buchform in den Handel kommt. Der erstere brandschätzt nicht nur die Eltern der Schüler in rücksichtslosester Weise, sondern greift auch eigenmächtig in den Lehrgang der Schulen ein, während sein edler Bruder höchst willkürlich die Verfasscr bestimmt, deren Werke von dem großen Publikum gelesen werden sollen, und das sind natürlicher Weise diejenigen, bei denen die Matadore des Herausgeberverbandes am besten ihre Rechnung finden. Dn Schulbüchertrust ist ein altcs Uebel, sein Genosse trat aber erst vor etwas mehr als Jahresfrist in's Leben und führte sich bei den Bücherfreunden höchst unliebsam durch Aufhebung der üblichen Rabatte ein. Der Entwicklungsgang des Trusts war der übliche. Etwa fiwfzig der größten Verleger des Landes das heißt bei Leibe nicht etwa die Verfasser, sondern die Drucker der Werke setzten miteinander die Preise der Bücher fest und organisirtcn" dann die Buchhändler, die Retailer." Daß die Abmachungen in aller Stille undHeimlichkeit vor sich gingen, bedarf wohl keiner besonderen Versicherung. Von Zeit zu Zeit übertrat einer oder der andere der Buchhändler die Vorschriften des Trusts und überließ alten Kunden Bücher zu den herkömmlichen Preisen. Sobald derartige Vergehen zu Ohren der Buchmagnaten kamen, wurden die Sünder streng vertraulich" als Rebtllen gebrandmarkt und in Acht und Bann gethan. Trotz aller Heimlichkeit gelangte aber doch ein? Liste der Geächteten in die Oeffentlichkeit. und auf diesem Verzeichniß befand sich die Firma Maeey & Co. in New York. Die Herren waren der Ansicht, daß es ihr gutes Recht sei. Bücher wie alle anderen baar bezahlten Waaren an ihre Kunden zu den Preisen abzugeben, die si selbst für recht und billig hielten, und daß die American Publishers Association" sich eines ungesetzlichen Uebergriffes schuldig mache, wenn sie ihren Kunden dies Recht verkümmert oder sich weigert, Bücher an sie zu verkaufen. Die Sache kam, wie kürzlich bereits gemeldet wurde, zur gerichtlichen Entscheidung,, und die Appellations-Abtheilung der Supreme Court der Stadt New Aork Hai ein M:h:he"k:nniniß abeöcn, demzufolge in dem Vorgehen des Buchirusts eine unstatthafte Beeinträchtigung des Handels und eine Schädigung der öffentlichen Interessen zu erblicken ist. Zwei Richter wichen in ihren Ansichten von denen der Mehrheit ab. Zu ihnen gehörte der Vorsitzende des Kollegiums, welcher sich auf den Standpunkt stellte, daß der Verkäufer eines Gegenstandes, auf den er ein unbesckränktes Eigenthumsrecht, ein Monopol, besitzt, die Bedingungen für den Weiterverkauf nach Belieben festsetzen könne. Es ist wohl richtig, daß keinem Besitzer eines Hauses oder eines Pferdes die Stellung beliebiger Verkaufsbedingungen verwehrt ist. Wenn diese dem Kauflustigen nicht passen, kann er sich nach einem ande?en Hause oder einem anderen Pferde umsehen. Der Fall tritt aber sofort in ein anderes Licht, sobald ein Mann oder eine Anzahl Männer den Versuch machen würden, alle Häuser oder sämmtlick,e Pferde im Lande gerade wie die Bücher an sich zu bringen, um sich einen Zweig des Handelsstandes und durch ihn das ganze Volk in ungebührlicher Weise tributpflichtig zu machen. Und ein solcher Fall lieqt nach Ansicht der Mehrheit der Richter des New Jorker Appellhofes hier vor. Es wird wohl kein einsichtsvoller Mann einer Fabrikanten- oder Großhändlergruppe das Recht bestreiten, die Herstellung oder den Vertrieb und die Preise von Waaren .n grenzen zu galten, welche de? Ueberproduktion und einem zum Ruin führenden Konkurrenztreiben einen Riegel vorschieben. Wenn die Verleger sich aber das Recht anmaßen, den Wiederverkäufern die Preise vorzuschreiben und Leute in Acht und Bann zu thun, welche sich ihren eigenmächtigen Anordnungen nicht willenlos fügen wollen, so machen sie sich eines Eingiiffs in gewäbileistete Rechte und die Handelsfreiheit schuldig, der nicht geduldet werden darf. Durch die Thatsache, daß derartige Eigenmächtigkeiten im Lande nicht selten sind, werden sie weder entschuldbar noch ge?echtfe?tigt. Aus Lalla- Marina in Marokko wird gemeldet, daß ein dem Stamm der Mehaga angehörender Mann im Lage? von Sidi-Aiissa bei Udja einen Pistolenschuß auf Muley Mohamed. den B?uder deö Sultans, abgab. Dieser wu?de nicht get?offen, die Kugel verwundete aber einen Soldaten. Der Thater wu?de sofort festaenommen und lebendig verbrannt.
Feuer - Signale.
4 Pennsylv und Startet 6 English'S Opern-HauS Caslund9ltt2)ort 7 Noble und Michigan 5 N. Jersey u. Mafl t 9 Pine und Nvrth 10 Market und Pine 11 Vermont nahe East 12 31$. S Spritzenhaus Maff. Ave nahe Nolle 13 Teiware und Walnut 14 Jersey u Centra! A. 16 Mass. und EornellAv 16 Ash md 11. Straße 17 Park Ave und 12 Ctr .S Columbia unkHillsid 15 Highland Ave u.P,att il Illinois und Ct. Jo 5 Pennsvlv. und Pratt U Meridian und 11. Ct? 25 No. 5 Spritzenhaus 15. nahe JUinoti 26 Senate Ave u. CtSlair 27 JllinoiS und Michigan SS Pesvlvania und 14. :s Senate Lve. nd il. 31 No. 1 SpritzmhauS Jnd Ave nahNichiga 12 Meridia und Walnut 34 California u vnmont 35 Blake und New Fort öS Ind. Slv. u. et. Elair 57 Sity Hospital SS Blak und Norty Z Michigan und Lnel 41 No. S Spritzenhaus Washington nah Ocft 42 Gsendorf u Wash. 43 Missouri New Dort 5 Meridian u Wash 46 JllmoiS und Ohio 47 Capitol Av. u Wash IS mga'i PorkhauZ 4 Straßenbahn StZlle W. Washington Ctr 5l N,.10CpritzenhauZ JllmoiS u Werrill 62 JllinoiS u Louistana M West und South West und McCarty 58 Senate Lve. u Henry 67 Meridian und Ray 88 No. 4 Spritzenhaus MadisonAv.u MorriS 69 Madiion Av.u Tunlop No 2 Haken Leiterhaus Eouth nahe Telsware 2 Penn. Merrill 63 Telaware u. MeEsrU 4 Safl und NcSsrty S New Jersey u. Merrill 7 Lirg. Av. u Bradsha 6S East und Prospekt 69 Bicking und High 71 il Spritzenhaus ir Ave. mlheHuro 72 East und Georgia 7Z Eeda, und Elm 74 Davidson u Seorgi 75 English Av. u Pine 76 Shelby und BateS 78 No. 3 Spritzenhaus Profprct nahe Shelb? 7 Fletcher Av. u Shelb? 81 Market u. New Jersey 2 Telaware und Wash. 83 East u Washington 84 New Fort u. Tavidso? 85 Taubstummen Anstalt öS Ver. Staaten Arsenal 87 Orient! und Wash. 9 Frauen-Reformat. 91 No. 13 Spritzenhaus Marhland nahe Mer. 92 Meridian u. Secrqia. 93 Meridian und South 4 Pennsvlv u. Louisiana 95 Virgini Ave u. Alad. 96 Hauptquartier. 97 Erand Hotel. 93 Capital Ave und Ch U 23 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 124 Alabama und 16. 125 Central Ave und ll. 126 DandeS und 15. 127 Brooksid und Jupiter 123 Central Ave und 17. 129 Delaware und 19. 131 Alabama und 11. 132 Bellcfontaine und Vf. 134 College Ave und 2. 1Z5 Telaware und 13. 136 Alabama und North 127 Newmann und 19. 193 College Ave und 14. 13 Cornell Ave und 13. 141 DandeS un'o 19. 142 Highland Ave und 10. 143 Tecumseh und 10. 145 New Jersey und 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hilside Ave und 16. .48 College Ave und 22. 149 College Ave und 27. 152 Park Ave und 22. 15 L E u. L2 Bahn u. 22. 54 Ramsey Are und 10. 156 Stoughton u Netmnan 157 AtlaS und Pike. 15g Blohd und Pairpaw. 159 No. 21 Spritzenhaus Brightwood 12 Ardm und Tevot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Blcyd 165 St. Clair u. Zkeystone 167 Arsenal Av im 23. 163 Bellefontaine und 23. 169 Park Ave Kd 16. 212 Capitckl Ave und 17. 213 Pennsvlv. u. Vichiga 14 JllinS und 2. 215 Senate Ave und 21. 216 Pennsvlvania und 22, 217 Meridian und 16. 213 Capital Ave und 2. 219 Broadway und 10. 231 JllinoiS und McLea 224 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 80. 35 JllinoiS und 33. ZZi Annetta und 30. 237 No. 9. SpritzenhluS Ildc l l und Rao 3 Itteil Lad der Wer S39 Jsabel und 27. 241 Meridian und 24. 242 JllinoiS u St. Clr, 243 Eldridg und 23. 312 West uud WaKmt Z1Z West und 12. 314 Howard und 16. 315 Torbet nd Paca 316 Capital Lve und tt, 317 Northwestern Ave 21 318 Gent und 18. 319 Csnal und 10. 324 Cerealine WorU 324 Vermont und Lyn 25 BiSmarcku Erandtzittr 326 No. 29 SHrltzenhaut Haughvrlle. 827 Michigan tt. Hslmek, 328 Michigaa . Koncord 341 West und MeJnryr, 412 Missouri u. Maryland 413 Missouri und Cttfi 115 Capital Zlvecorg 416 Missouri u KentuSy A. 417 Senate Av u. ZLash. 421 P und E RundbuS 23. Washington. 423 Jrren-HospitQl. 424 Mi.'et)AvU.J Du5Z 425 Wash nd Harris 426 No. 13 Cpritzenhmch LZ. Washington 427 Olwcr und Birch 423 Oliver und Osgood 429 Nordhke und ZZork 431 Hadley Ave u. MorriS 432 River Av u. MorriS IU River Ave vnd Slay 435 Harding u. Big 4 R ? 436 Harding und Oltva 437 No. 19 Spritzenh MorriS und Harding 430&tM&8!()C28 439 Etocky 451 SieiSn und M2e 452 Howard und 453 Mors und SP5K 456 Lamberi und VeleFnj 457 NordhK Ave n. fero ron Worts 612 West und Ry 513 Aentucky Av. Merrill 614 Meridian und MorriS 616 JllinoiS tmi ansaS 517 MorriS und Datota 518 MorriS und Shurch 619 Capital X u McCarttz 621 Meridian und Palm 523 Pine un, Lord 524 Madisor, Av u Sincolk 26 Meridian und Belt RZt S27 Carlo und Ray 623 Meridian und Arizona 529 Meridian .Ltaymond 631 Meridian u. McCai. 622 No. 17 Spritzenhaus Morri nah West 612 Mcerna.und Douah." 613 East u. Lincoln 614 East und Beecher 615 Wright und Sander 617 McCsrty und Leaty 13 New Jersey u Ave 712 Cpruce und Prospect 713 English Ar, u. Laure? 714 State Ave u.B'lt R Zi 716 Shelby ud Beecher 716 State Are und Orangt 713 Orange und Laurel 7 Chelby u. Cvaaa AV4 721 LeringtonA. Znurel 723 gleicher 2vu.Oprua 724 State Ave u. PleasaN' 725 Prospi und lcasal 726 Orange und Haila? 728 Liberty und Me 729 Nbvle und Couth 61 No. 15 Spritzenhaus Ost Washington U 813 Wartet und Noble 14 Ohio . Highland 815 Michigan u. Highlanl 616 Märtet u Arsenal Lv 817 Ost . lair uud Union Bahn Geleise. . K21 Pan Handle Shrpi 823 Vermont und Wakott 824 Wash. und State A. 825 Madden'kounge Fkx 826 Tuck und Dorsey 827 Wash. und ma Av 629 No. 1 Spritzenhaus Beville nah Michig 831 Southeaftern Ai und Woodside. 632 Wash. und Deartor, 834 Southeaftern und Arsenal AveZ. 835 New Dort und TevchK 12 JllinoiS und Msryl. 9is JUinoi? md Markt. 914 Penn, und Sash. 15 Telaware und Spezial Signale. Ersten SchlZg. zweiter Alarm, Aweltea Schläge, dritter Alarm, Dritten 2 CchlZge, vierter Alarm. 1-2-1. Feuer auZ und Schlauch ausgerellt. 3 SchlZge, Wasserdruck ab. 12 Schläge, 1 Uhr Mittag. Die Zg bezeichneten Signale werden nur dom Thur wicht angegeben da an de betreffenden Straß Kreuzungen keine AlsrmU sten angebracht find. Chicago und der große Nordwefien via t)) tZzrr.r.'?rjs tfarsm (( lakka Hawaii Vbilipptue Insel. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. Von der Mono 47. Str. Station. Cbicaao. find S nur 6 Minuten mittelst elekrrijcher Car nach den Union Liehdösen French Lick Springs, ta dem Orange County Hochland. ffamilien-Hotei anter neuer Veschäftklettung. Pluto. Proserxine nid Bowle? Quellen. Beste Mineralwasser der Seit. Zwei Züge täglich via Greracaftle. licket-Offtcen : Union Station. Massachusetts ve nd 25 West Washington Straße. R. P. 1 g e o, Tistrikt Baff. Agent, Indianapolis. Jnd. .HeDel. C.H.Rockmell. Präs. und Gen. Mgr. Betriebtteite Frank I. Reed. Sen.P,ff. Agent. Chicago, Jll.
