Indiana Tribüne, Volume 26, Number 290, Indianapolis, Marion County, 30 July 1903 — Page 4
Jndlana Tribüne, 30. Juli 1903.
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ndiana Tribüne. HerauSAkAeben von der utenderg S. Indianapolis, Ind. harry O. Thudium .... Präsident. GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269.
bnterei at the Post Office of Indiana polis as secood class matter. 1 Unsere Weltdiplomatie. Fast gleichzeitig mit der Nachricht, daß der amerikanische Marine-Attache, Commandeur Smith, von der Gesandt schaft in Paris mit dem früheren Ma. rineAttache Barber eine Rei'e nach Rußland unternommen hat. trifft die Meldung aus Washington ein, daß der russische Geschäftsträger Hanson dem Staats-Tepartement mitgetheilt habe, daß außer in der Gesandtschaft nur noch drei russische Konsulate in den Vereinigten Staaten authorisirt sind, die Päffe von Amerikanern, die Ruß land besuchen wollen.zu Visiren. Bislang konnten Rußlandreisende ihre Pässe in 12 russischen Konsulatm, die in den verschiedenen Staaten sind, abgestem pelt erhalten. Die Mittheilung von dieser Einschränkung wurde wie alle ofsiciellen russischen Noten von keiner Erklärung des Warum" begleitet. Aus dieser russischen Anordnung läßt sich schließen, daß Rußland uns nicht traut. Es will einer etwa beab sichtigten Spionage einen Riegel vorschieben und deshalb scharfe Controlle über amerikanische' Rußland-Reisende halten. Daß ein gespanntes Verhältniß zwischen den früher engbefreundeten Nationen aus der dunklen Politik Rußland? in der Mandschurei-Frage entstanden ist, war dem Beobachter der öffentlichen Ereignisse längst kein Geheimniß. Doch könnte man auch den letzten russischen Erlaß auf die Anarchistenfurcht zurückführen, die im Reiche deS'Czaren stärker ist, als seit Jahren. Die Anarchisten-Colonie in den VerEinigten Staatln hat sich in den letzten Jahren besonders rührig gezeigt und der jüngste Alarmbericht, der die Reise Chicagoer Anarchisten, die nach dem Leben des deutschen Kaiser trachten sollen, meldete, mag füglich für die große Vorsicht Rußlands betreffs ametitanischer Besucher verantwortlich sein. Der russische Geschäftsträger läßt sich über die Gründe, die der eigentbümlichen Paß-Einschränkung zur Basis dienen, nicht weiter aus und überläßt es den Diplomaten der Vereinigten Staaten, das Räthsel zu lösen. Da aber diese für russische Räthselaufgaben zwar viel Mühe, aber wenig Talent be kündet haben, so werden sie sich damit beruhigen zu fragen Wat wull de Kerl?" Während Japan und England betreffs ihres chinesischen Handels anscheinend zufriedenstellende Conzessionen schon seit längerer Zeit wirklich erlangt zu haben scheinen, ohne daß die Welt davon wußte, ließ unser Staatsdepartement einen diplomatischen Sieg mit allem nnr möglichen Eclat ausposau nen, dem jede Begründung fehlt. Unsere Handelsverträge mit China sind immer noch nicht abgeschlossen, hinsichtlich der offnen Häfen der Mand fchurei haben wir nichts als dieselben vagen Versprechungen, mit denen Ruß land und China uns seit Anbeginn hinhielt. Die Mittheilungen unseres Staats Departements über Fortschritte, die in der heiklen Angelegenheit gemacht worden sein sollen, fanden stets durch die nüchteren und fachlichen - Meldungen unseres Gesandten Conger ihre prompte Widerlegung Während England mit uns liebäugelte und gegen Rußland hetzte, hatte es seine Handelsverträge mit China schon seit September abgeschlossen, nun sind dieselben auch endgültig ratisizirt und ausgetauscht. Japan hat den neuesten Berichten gemäß durch den russischen Kriegsminister seine Interessen in der Mandfchurei und Korea geregelt. Rußland verpflichtet sich darin, sobald als thunlich, die Mandschurei zu räumen, behält sich aber vor, die chinesische Ostbahn nötigenfalls mit Gewalt zu schürn, ohne jedoch die Unabhängigkeit China'S oder japanische Interessen zu verletzen. Auch gesteht Rußland den Japanern die Oeffnung der Häfen Tengtien, Yenku und Tangtangton für den ausländischen Handel zu und gestattet dort die Etablirung japanischer Konsulate, verbürgt den in der Mandschüre! ansässigen Japanern ihre gesetzlichen Rechte und verpflichtet sich, die
Einwanderung der Japanssen nicht zu beschränken. Alle diese Concessionen wurden ohne Aussehen von Japan erlangt, ohne Aufsehen setzte England seine Handelsvertrüge durch, während man bei uns inS große Horn tutete und außer dem Lärm nicht- erzielte. Niemals zeigte sich die amerikanische Politik so stümperaft wie unter der jetzigen Vermaltung. Man benutzt englischer Seits die Kraft der Vereinigten Staaten um die Kastanien aus dem Feuer zu holen, veranlaßt Amerika zu agressiver Stellungnahme in der Weltpolitik und läßt sich dann die Früchte trefflich schmecken. Wenn der ganze Mandschureikram vorbei ist. werden alle bctheiligten Mächte auf ihre Rechnung gekommen sein. Die Regierung der Vereinigten Staa ten wird sich mit den Abfällen begnü. gen müssen, wird sich aber trotzdem in die Brust werfen, ihre Diplomatie rühmen und die Kohlenrechnungen für das Geschwader in Pechili triumphirend zahlen.
Das Arbeiterorgan. die New Yorker Volkszeitung", schreibt über den Prozeß gegen Murphy den Schatzmeister der Steinhauer Union wie folgt : Es wurde u. A. publizirt, daß nach längerem Kampfe die Brooklyner SteinHauer veranlaßt wurden, sich der Union anzuschließen; aber kaum warm sie aufgenommen, so wurden sie schon an den Streik beordert, und als Grund für den Ausstand wurde den Bossen mitge theilt, daß sie mehrere Jahre Scabs beschäftigt hätten und dafür bestraft worden seien. Kurz darauf erschien das geheime Comite" bei den Bossen und benachrichtigte sie, daß sie um 350, 000 gebüßt worden, und dies bezahlt werden müsse, ehe ein Stone Cutter die Ar beit wieder aufnehmen könne. Die Arbeitgeber protestirtcn, sie erklärten, daß ihre Arbeiter jetzt Unionleute seien, aber 0ue Erklärung machte keinen Eindruck auf das Comite. Da die Bosse große Arbeiten auszuführen hatten, mußten sie einen Ausweg suchen. Sie beriefen eine Conferenz ein und beschlossen, mit dem Comite über den zu zahlenden Betrag zu verhandeln. Das Comite ließ thatsächlich mit sich handeln, es ging auf $40,000 herunter, später auf 530,000, dann auf 521,000, reduzirte die Forderung auf 813,000 und begnügte sich schließlich mit 510.000. Murphy ist bekanntlich beschuldigt, der Union 527,000 gestohlen zu haben. In oZesem Jahre virö zum ersten Male in der Weltgeschichte die Thatsache zu verzeichnen sein, daß die Frauen eines ContinentZ an die Wahlurne treten. ES geschieht dies bei den Wahlen für das Parlament des. australischen StaatenbundeS. In Neusüdwales und Victoria sind fortschrittliche Frauenvereine und radikale Frauen verbände bereits eifrig mit der Aufstellung eines radikalen Programms für die weiblichen Wähler beschäftigt. Aus Melbourne geht dem Londoner Daily Chronicle" ein Schriftstück zu, welches Aufschlüsse über die politischen Ziele der wahlberechtigten 850.000 Frauen in Australien giebt. Das Dokument wurde von den Vertretern der weiblichen Wähler Melbournes aufgestellt und enthält folgende Forderun gen: 1. In Bezug auf Gleichberechtigung der Frau vor dem Gesetz. a) Männer und Frauen sollen vor dem Gesetz des Staatenlandes vollständig gleichberechtigt sein. Der Un terschied des Geschlechts soll weder bei Ehen noch bei Ehescheidungen, noch in anderer Beziehung einen Einfluß ausüben. b) Alle Aemter des Staatenbundcs sollen zu den gleichen Bedingungen und mit den gleichen Gehältern für Männer und Frauen offen sein. Lediglich das Verdienst und die Brauchbarkeit sollten bei Ernennungen zu Staatsstellen ausschlaggebend sein. 2. Mit Rücksicht auf den Gesundheitszustand im Staate sollen . a) alle vom Auslande importirten Lebensmittel sorgfältig untersucht und die Einfuhr schädlicher Stoffe untersagt werden, und d) der Import von Opium und ähnlichen Substanzen, außer für medizinische Zwecke, verboten sein. 3. Für Förderung des industriellen Friedens sind Vorrichtungen zu treffen zur Einrichtung von Schiedsgerichten, die industrielle Fragen innerhalb deS StaatenbundeS entscheiden. - 4. Zur Förderung deS internationa len Friedens sollen a) das Ländheer und die Marine lediglich zu Defensivzwecken organisirt werden und d) ein Freiwilligenheer den Vorzug vor regulären militärischen Truppen er halten.
Aus Stadt- und Counth-Ber-waltung.
Die Jndpls., Logan Sport u. Chicago-Bahn-An g e l e g e n h e i t. Quincy A. Myers, Chäs. N. Thompson und I. N. Richie als Vertretcr der neuen JndplS., Loganport & Chicago Ry. Co. und das Hoch. bahn-Comite des Commercial Clubs, bestehend aus den Herren William Fortune, C. C. Foster, Louis Holl weg, S. E. Morß, Thomas C. Day und Arthur Gillette, und Präsident Gavin vom C. C., kamen gestern Vormittag um 11 Uhr in den Club-Räu-men zu einer Conferenz zusammen, um über das Wegerecht-Gesuch der neuen Bahn zu berathen. Die Ansicht der C. C.-Mitglieder war, wie in 1894 als dieselbe Co. ein gleiches Gesuch an die Stadt gerichtet hatte , die. daß die Bahn zum Einlaufen in die Stadt die Geleise bereits bestehender Bahnen benutzen sollte, daß sie andernfalls das Hochbahn-System einführen sollte, und schließlich, daß das Wegerecht für die Co. wohl 1 Million werth sein dürfte, sodaß also die Stadt auch einen Antheil deS Gewinnes erhalten sollte etc. Die Vertreter der Compagnie erklärten dagegen, daß sie die Einführung des Hochbahn-Syste'Ns für zu kostspielig und außerdem für zwecklos halten, daß die Bahn jedoch bereit sei, für Sicher-Heits-Wächter und Barrieren an den Straßenkreuzungen zu sorgen. Heute Vormittag wird die Behörde sür öff. Werke mit den Bahnvertretern eine Sitzung abhalten und ist es nicht wahrscheinlich, daß dann schon eine Einigung erfolgt. DieFolgedesBrandeSder Standard Oil Co.Niederlage. Auf heute Äbend 8 Uhr ist eine Sitzung des StadtrathZ.Comites für öff. Sicherheit etc. einberufen worden, in der über die Moriarity'sche Ordinanz berathen werden soll, welche das Errichten oder Betreiben von Lagerhäufern für Oele etc. von mehr als 100 Gallonen Fassungskraft innerhalb der Stadt verbieten soll. In Philadelphia, Louisville, Cincinnati, Chicago und anderen Städten sind bereijs solche Ordinanzen in Kraft, allerdings . sind dieselben nicht ganz fo schroff, besonders bezüglich der sogen. Fuel"-Oele, "die zu HeizungSzwecken benutzt werden. Wahrscheinlich wird M.'s Ordinanz dementsprechend umgeändert werden. D i e A u t o m o b i l - F e u e rspritze. "' Die SicherheitsBehörde ernannte in ihrer gestrigen Sitzung John F. Peeples und R. A. Simmes zu Substitut Feuerwehrmännern, erledigte aber sonst keine nennenswerthen Geschäfte. Um 3 Uhr wurde trotz des Regens vom Mayor und den Mitgliedern der Behörde eine Probefahrt auf der bereits gestern erwähnten AutomobilFeuerspritze durch die Hauptstraßen der Stadt unternommen. Dieselbe wird von ihren Fabrikanten, der La France Company in Elmyra. N. La France Automobile Combination Ehemical Fire Engine & Hose Wagon" genannt, ist also eine Combination von chemischer Spritze und Schlauchwagen auf einem Automobil, wiegt 8000 Pfd. und kostet 55000, und - hat jedenfalls den Vorzug, schneller" zu sein, als ihr halsbrecherisch langer Name. Für heute Nachmittag hat der Agent der Gesellschaft, S. H. Mitschell aus Chicago, die Vertreter der Presse zu einer Probefahrt eingeladen. ' Das Feldlager der Milizen. Col Harry Smith, Commandeur des 2. Regiments unternahm gestern mit seinen Mannschaften einen Marsch, welcher den ganzen Tag in Anspruch nahm. Die Truppen waren feldmarsch mäßig ausgerüstet und jeder Soldat war mit einer Tagö-Ration versehen. DaS Ziel deS Marsches waren die Gründe in Lawrence Co., in deren Nachbarschaft der neue MilitärPosten etablirt werden wird. Der Gesundheitszustand im Lagerist ein guter. Im Brigade-Hospital befanden sich gestern . Abend nur fünf Patienten und deren Zustand war nicht bedenklich. General-Adjutant Ward hat erklärt, daß die Kosten des Feldlagers, etwa 532.000, wahrscheinlich von der Bun-deS-Regierung getragen werden. John Weber'S Wirthschaft, No. 764 West North Str.
2 NichterplodirendeS Gasolin. A. W. Irwin, General - Agent sür die B. & B. Co., die Fabrikanten einer chemischen Masse, welche dem Petroleum und Gasolin die explodirende Eigenschaft nimmt, veranstaltet zur Zeit im Hotel Morton eine Serie von Demonstrationen. Nachdem er eine Kleinigkeit der neuen Masse in eine Quantität von Gasolin oder Petroleum geschüttet hatte, führte er allerlei Experimente und zwar mit Erfolg aus. Er gießt die Flüssigkeiten über glühende Oefen, hält heiße eiserne Stäbe in die Masse etc., und nicht eine Spur von Explosiou findet statt. Die Masse sieht wie granulirter Zucker in versch. Färbung aus. Dieselbe soll auch noch die Eigenschaften besitzen, daß sie die Heizkraft des Gasolins resp. Petroleums vermehrt und Oelen den Geruch nimmt. E. R. Bertram, Präsident der Gesellschaft, welche die Masse fabricirt, befindet sich ebenfalls hier und assistirt Herrn Irwin bei setnen Demonstra tionen.
Behörde für öffentliche Werke. Aus der gestrigen Sitzung. Kreodone" allein den Anforderungenentsprechend. Auf Grund deS Berichtes, welchen der Chemiker für die Stadt Ansil Moffatt und sein Assistent Walter Buehler über ihre Untersuchung der von den versch. Contractoren eingereichten OelProben für Holzblockpflasterung der Behörde gestern vorlegten und worin sie angaben, daß das Kreodone" genannte Oel allein den Specifikationen für Holzblockpflasterung entspreche, vergab die Behörde den Contract für die Holzblockpfl. der Fahrstraße und Setzen von Rinnsteinen an der Ashland Ave., von der 23. bis zur 23. Str., an die Hoosier Constr. Co." zum Preise von 55.36 per L. F. I. K. Cooper. der Contractor, welcher 55.12 für diese Arbeit verlangte, hatte ein als Creoline bekanntes Oel benutzen gewollt; die Hoosier Constr. Co." hatte außer dem Kreodone" noch 2 andere Proben eingereicht, genannt' Oel A" und Oel B." Entrüstung in. d e n Coburn- ' und Knickerbocker Flats". Die Bewohner der Coburn Flats" und der Knickerbocker Flats" in der Nähe der New tyoil und Delaware Str. übersandten der Behörde einen langen Protest, in dem sie darüber klagen, daß die Gasoline-Maschine einer benachbarten Automobil'Fabrik mehr Lärm und Unfug verübe, als alle Automobils, indem sie durch ihre fortwährenden Puff Puff-Puff-Bift-Explosionen Niemanden in der Nacht zur Ruhe kommen lasse. Dieser Unfug solle eingestellt werden. An den Ingenieur verwiesen zur Untersuchung etc. wurden die folgenden C o n t r a c t A n g e b o t e : Cementirung der Sw. und Rinnsteine an der Cottage Ave., von Shelby bis Linden Str.: Marion Caldwell-51.19z. Jndpls. Construction Co. 51.20 51.10. Allen Caylor 51.20. Henry Maag 51.22 51.12. Cementirung der Sw. an La Salle Str., von der 25. Str. bis zur Roosevelt Ave. : Jndpls. Construction Co. 65c. I. D. Hoß 71c. Francis M. Lackey 74c. Backsteinpfl. der Allen nördlich der 10. Str., von Ashland bis Cornell Avenue : Gso. W. McCray 51.74 1.75. Capital Paving & Constr. Co. 51.76z. Bau eines Abzugscanales in der Ludlow Ave., von der 1. Alley östlich der Commerce Ave. bis 403 Fuß östlich der Nevada : I. L. Hudson 51.29. Jno Jenkins-51.32. M. E. Loughlin 51.34. Chas. R. Pease 51.36. Das Gleiche geschah mit den Gesuchen um die Erlaubniß für Cementirung des Sw. vor der Schule No. 51 an der Olney Str. unter Privat-Contract der Schulbehörde und für Herstellung einer Sw.-Einfahrt an der Ost 32. Str. unter Privat-Contract. Ferner wurde der Ingenieur mit der Ausarbeitung der Pläne für die Cementieung der Sw. an der Graceland Ave., von 35. bis 33. Str., beauftragt.- Die JndplS. Water Co. wurde benachrichtigt, ihre Leitung in der Northwestern Ave., von der Roache Str. bis zum Fall Creek zu verlängern.
Die Pferd'schau. Folgende Besitzer von werthvollen Pferden haben sich bereits bereit erklärt, dieselbe in der im September hier stattsindenden Pferdeschau auszustellen: Gust. G. Pabst und Fred. B. Pabst Milmaukce; Frank K. Bull, Racine; M. H. Tichenor. Chicago; I. C. Thornburg, Milwankee; C. C. Harris, Oconomowoc. Wis.; Thomas Baß, Mexico, Mo.; James Bright, St. Louis; W. C. Carling, St. Paul; A. E.' Ashbrook, Kanfas City; W. A. Rule, Kanfas City; Edward C. Green, Milwaukee, H. P. Crane, St. Charles, Jll.; W. B. White, Cleveland; Fred. R. Hartigan, Chicago; und F. C Hogan, Lexington, Ky. t
Grundeigenthums Uebertragungen. Nicholas I. Lindes an Frederick T. Adam ?c., 'Lot 14, Square 19, Beatty's Addition, 51100. David A. Haywood an Ernest V. Clark :c, Theil von Lots 76 und 77, Bruce Place Addition, 51600. Arthur H. Darling an Andrew I. Elzea, Lot 93, Johnson & Hogshire's Ost Washington Str. Addition, 51300. Boyd M. Ralston, Commisionär, an August Kellum. Lot 3. Elliott'S Subdivision, Außen-Lot 156, 52700. Addie E. Morrison an Frank Seidensticker, Lot 83, Englewood, nahe Washington Str. und Gürtelbahn, 55000. Sarah R. Sawyer an William Fox, Lot 36, Alvord & Co's Subdivision. Butler & gleicher Addition, 56000. Oliver P. Bray an JameS O. Barrett :c., Lot 29, Square 10, LincolnPark, 53500. Amelia H. H. Kistner an Frank E. Walcott, Lot 20, Blackford's Subdivision, Außenlot 152, 55000. Joseph F. Flack an Henry G. Lambert :c, Lot 63, Dunlop k Tutewiler's Subdivision, Morris Addition, 51050. Mary O. Klingensmith an Elizabeth I. Lewis, Lot 24, Square 15, Lin coln Park, 52150. Manusacturers' Building & Power Company an Henry C. Atkins ?c., Grundeigenthum südlich vom UnionBahnhofe, OldParty Plant, $135,0C0. Indianapolis Land & Jmprovement Co. an Thomas E. Jarvin, Lots 32, 33 und 34, 1. Section, North Park, 51200. Joel L. Wright an Jacob H. Woodruff, Lot 1, Wright's Park Ave.-Addi. tion und angrenzendes Terrain, 52500. David C. Adkms an Jvy D. Stockdale, Lot 7, Tweed's .1. Indianapolis Addition, 51500. Elizabeth Miller :c. an Benjamin R. Miller, Theil von Section 3, Township 16, Range 4, 52133. Charles Laner an Charles McGinty, Lot 25, Russell's Erben Subdivision, Außenlot 123, 52300. Frank A. Muzzy an William T. Stevens, Lot 14, Woods' Subdivision, Theil von Creß' Addition, 51000. Hanna E. Morris an Wilbur A. Shook, Lot 83, Clark's 3. Addition, West Indianapolis, 51000. Frederick W. Egelus an Jos. M. Williams :c., Lot 1 B 96, Brightwocd, 51400. Henrietta A. Stone an Lynn E. Stone, Theil von Lots 5 und 6, Blake's Subdivision, Außenlot 7, 56000. AuSflug nach den Niagara Fällen. via C. H. & D. und Erie Bahnen D i e n st a g, den 4. August. 87.00 Rundfahrt $7.00 Fahrkarten gültig für 12 Tage. Spezialzüge durchgehender Passagierund Schlafwagen verlassen Indianapolis um 5 Uhr Nachmittags. Das Ueberlicgen ist gestattet zu Chautauqua Lake und Cambridge Springs. R. P. A l g e o, D. P. A. C., H. & D. 81.25-Decatur und zurück-8Z.25 Sonntag, 2. August' Special-Zug verläßt Indianapolis um 7 Uhr Morgens. Rückfahrt von Decatur um 6.20 Abends. Tickets und weitere Auskunft im Union Bahnhof und in der Ticket Office 3 und 10 N. Jlls.Str. Claypool Hotel. R. P. Algeo. D. P. A. DaS Datum, (5. August. 815 für die Rundfahrt von Indianapolis nach Atlantic City, Cape May und sieben andere attraktive Ocean Aufenthaltsorte. Einzelnheit von 28.-23. Richardson, D. P. A. Pennsylvania-Bandalia Linien.
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