Indiana Tribüne, Volume 26, Number 286, Indianapolis, Marion County, 25 July 1903 — Page 7
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Indianer Tribüne, 23. Jnli 1903.
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o o O o O o O o O Per weihe Tod K j O o G o C o O o o o Noman aus der Glctscherwclt. o c O O C g Von UudolfStratz. o o OC OcCC'OoOoOoOCoOoOoOoOoOoo (Fortsetzung.) hinter tem Matterhorn yer itteg, eine weiße Mä?chc?!welt, ein ungeheurer eilicaH mit himmelstürinenden Zinnen aus dem Gewühl der Hochweli empor. Ueber Europa herrschend prangte da der Montblanc, und seine höchste Spitze, der Monarch, grüßte in'S Oberland hinüber zur jungfräulichen Königin dieser crdentrückten Pracht. Gegenüber, dort im Osten, trotzten die Tircler Berge den mächtigeren Schweizer Genossen. Die Ortlergruppe wölbte sich aus dem Gewimme! der niederen Spitzen, der zackige Großglockner stand in leuchtendem Glanz, und zwischen alledem schimmerten wie der Widerschein des Himmels tiefblau durch die Nebelsetzen die Fluthen des Lago Maggiore. Kein Laut keine Bewegung in der zahllosen Schaar der Gipfel, die ihr beschneites Haupt zum Himmel aufheben. Starr und fürchterlich wie die Ewigkeit stehen sie da, durch trüben Wolkendunst von der Welt da unten geschieden. Was kümmert sie Erdenlust und Erdenleid? So haben sie gestanden, lang vor den ersten jenes Zwerggeschlechtes, das ihnen jetzt seinen Fuß auf den Nacken setzt. so werden sie siehen, wenn der letzte der Pygmäen in der Gletscherwüste verkommt, die einst von ihren Hängen herab langsam über den erkaltenden Erdball kriechen wird. Auf Länder und Meere sehen sie hinab. Tort unten liegt das Deutsche Reich, da weiter vorn Oesterreich. Hier ring'7.: die Schweiz und da nahe dabei Italien da Frankreich Aber die Berge blicken in starrn Verachtung auf das blühende Leben unten. Und aus ihrem Sturme spricht die Stimme der Ewigkeit: Seit Jahrtaufenden schauen wir dem bunten Spiele zu. Die Völker kommen und gehen. Es ebben und fluthen die Zeiten. ES drängen sich die Dinge. Nichts bleibend als der Wechsel. Das wissen wir, die ewig Dauernden, die Leblosen! Winzig und vergänglich ist alles, was ihr Menschen da unten treibt, thöricht alles euer Thun und Hoffen, ein Nebeldunst das alles, was euch da unten groß und gewaltig erscheint, und ihr selbst ein armseliges, im Tage vergehendes. im Tage verwehendes GeUnwillkürlich suchten die beiden einsamen Menschen da oben einander mit ven Händen. Die verschränkten sie fest und blickten hinaus in die fürchterliche Pracht. Eine bange, schwere Pause. Am liebsten würd' ich niederknieen und xbeten!" sagte Elisabeth endlich leise. Der Freund nickte. Da wölbt sich über Kirchen und Bergen der wahre Himmelsdom. Und wenn wir 'runtersteigen, wissen wir's: wir waren drin! Und unsere Augen haben Gott geschaut!" 11. Kapitel. uf dem Heimweg war das Wetter umgeschlagen. Der Nebe! stieg aus den Thälern. Erst schwebte ein einsamer rauchiger Schwaden .langsam und sich wie zögernd bald nach rechts, bald nach links wendend über die glitzernde Firnfläche dahin. Kleine Nebelfetzen blieben hinter ihm zurück und krochen unschlüssig hin und her, während die Hauptwolke aufwärts strebend sich in dem Zacken der nächsten Felswand verfing und deren Rippen mit rieselndem, schlüpfrigem Thau überzog. Bon anderen Seiten erklommen andere graue Dunststreifen schwerfällig die Höhe des ewigen Schnees. Sie näherten sich, sie steuerten durch die merklich trüber und feuchter werdende Luft aufeinander zu.da erloschen die Strahlen der Sonne wie der Glanz des Firns, da verschwanden das Blau des Himmels und das Weiß des Schnees, und alles, alles floß in ein eintöniges, uferloses, unendliches Grau zusammen, von dem man nicht wußte, ob es aus Luft, ob es aus Nebel, ob es aus schwebendem Wasserkunst oder einem ganz feinen, durchdringend prickelnden Regen oder ob es aus dem allen zusammen bestand. Wundersam war von oben der Blick aus diese Wolkenwelt, die langsam, alles in ihren grauen Fluthen verschlingend und ertränkend, aus den Thälern sich zum Himmel hob. So mußte die Sintfluth ausgesehen haben! Wohin das Auge schweifte, ein Wesenloses Chaos, in dem Himmel und Erde in eins zusammenflössen und alle Gebilde der Welt spurlos verschwanden. Nur die höchsten Gipfel wehrten sich noch. Wie schroffe, jäh aus dem Ozean aufsteigende Inseln erhoben sich ihrk schneeüberschütteten Zinnen aus dem Wolkenmeer, das ihr Hänge umspielte, aus diesem wellenl?sen, geräuschlos steigenden Meer, dieser Brandung, die. zu Eis erstarrt, die Klippen umkränzte. Nichts von dem Donner der Wogen, von Mövenschrei und Sturmgeheul, das die wüste See belebt. Nichts regte sich, kein Laut erklang hier in dieser Todesdämmerung. die wie die Ver-
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mchtung selbst schweigend höher und immer höhe? zum Himmel cmporwallte. In ihr verschwand alles, was man bisher gekannt und geliebt umsonst forschten die beiden einsamen Menjcrje von iyrem Schncehügel droben nach irgend einem vertrauten Punktalles, alles vcrfank in uferlose Weiten, die ganze Welt, die sie sonst umgeben, ihr ganzes Leben, ihr eigenes Selbst. Was sie bisher gethan und gedacht und empfunden, das nahm auf Nimmerwiedersehen der schweigende Nebel auf. das lag begraben hinter ihnen, und ihrer harrt? ein neues, geheimnißvolles Dasein, eine von grauen Wolkenschleicrn verhüllte, von Tod und Gefahren starrende Welt, in die sie fchwerathmend tiefer und tiefer hinabstiegen. Zuweilen sahen sie auf diesem Weg in das unbekannte Land hinab einander an, mit einer Art von Staunen. Also das bist Tu das Du. auf das ich ein ganzes Leben gewartet hab', ohne es zu kennen, ja. ohne es zu begreifen das Du, das mir mein eignes Ich nimmt und mich doch reicher macht, als ich bin, das zerstörend und verwüstend in mein Leben einbricht, das mich mit gewaltigem Stoß aus meinen altgewohnten Bahnen schleudert und mit sich reißt, Gott weiß wohin vielleicht in Sünde und Schuld, in Noth und Tod dies furchtbare, übergewaltige, gespenstige Du. das ich nie hätte schauen sollen, und das mir doch die Stunde zur gesegneten, zur einzigen lebenswerthen meines Lebens macht, die uns beide zusammenführte " Zusammen für immer sie sprachen es nicht aus sie dachten es nicht aus es stand als etwas geheimnißvolZ Schauerndes, als ein wonniges, unbestimmtes Grauen in ihrer Brust. Tiefer und immer tiefer hinab in das unbekannte Land! Schon umhüll. ten rings die Nebelschatten die schwer stapfenden Wanderer, ein feiner Wasserstaub, man weiß nicht, ist es Regen, ist es Nebel, senkt sich auf sie hernieder, mit seinem feuchten Dunst alle Poren der Kleider durchdringend, und unter ihren Fußen glitscht und rutscht der aufgeweichte, teigige Schnee. Dann über das weite Gewirr der Guffeln, der naßglänzenden, schlüpfrigen Felsblöcke, durch den aufgeweichten Schlamm der Moräne, über den Gletscher hin, von dem man im Nebel nichts sieht als die Eisfläche gerade vor sich und etwas abseits eine versprengte Ziege, die, blasirt meckernd, als ob sich das von selbst verstünde, zwischen den eisigen Schründen und Zacken umhersteigt. Endlich zum Chalet, wo man die Nacht zugebracht. Hier wollte der Führer rasten. Elisabeth sprach zum erstenmal seit langer Zeit wieder ein Wort. Ich möchte nicht lange hier bleiben!" sagte sie halblaut. Ich möchte so rasch als möglich hinunter in das Thal!" Ihr Freund nickte. Gehen wir weiter!" rief er kurz zum Führer und zog den Rucksack, den er schon hatte ablegen wollen, wieder über die Schulter empor. Weiter in das Thal, wo die Entscheidung harrte. Wie sie ausschauen, wie alles sich gestalten sollte, das wußte keiner von den beiden. Aber immer rascher wurden ihre Schritte, trotz der Ermattung des langen Marsches, trotz des schlechten, geröllüberschütteten Maulthierpfades, der sich in endlosem Zickzack hinabzog. Längst hatten sie die Grenzen des Baumwuchses erreicht und wandelten zwischen Lärchen und sturmgeschüttelten Kiefern hin, in deren struppigem Geäst die Nebel brauten. Schon kamen sie über triefende Matten, auf denen da und dort undeutlich die Sennhütten sich durch das fließende Grau hin abzeichneten und dumpfes Rindergebrüll erscholl, sie gingen an der Kapelle vorbei, über die Holzbrücke, unter der die grauen Eiswogen der Visp schäumten und tosten und da lagen die ersten Häuser von Zermatt vor ihnen. In dem Nebeldämmern des Spätnachmittags machte das verräucherte Bergdorf einen ganz fremden Eindruck. Es war. als sei der ganze Kulturfirniß, der es sonst während der Sommermonde überzog, mit einem Male vom Regen weggewaschen worden. Verschwunden waren die bunten, offenen Jahrmarktbuden zu beiden Seiten der Straße, verschwunden die schellenklingelnden Maulthierzüge, und wie von der Erde verschluckt die Fremden, deren buntscheckiges Treiben sonst in allen Sprachen der Welt die schmutzige Dorfgasse erfüllte. Der Massenschwarm der Touristen war bei Einbruch des schleichten Wetters, dessen Fortdauer für die nächsten Tage die Barometer mit seltener Einmüthkeit verhießen, einfach abgereist, die ernsteren Alpenfreunde aber hielten sich fröstelnd auf ihren Zimmern, lagen gähnend zu Bett oder schlugen am Billard oder im Rauchsalon die Zeit auf irgend eine Weise todt. Auch die Führer zeigten sich nicht. Theils saßen sie in ihrer Herberge. theils benutzten sie die unerwünschte Rast, um ihre Familien in Täsch, St. Niklas oder anderen Dorfern des Thales zu besuchen. Wären nicht die vierstöckigen Hotels gewesen, die da und dort über die Bauernhütt: aufragten, so hätte sich in diesem Augenblicke Zermatt in keiner Weise von irgend einem wirklichen Hochgebirgsflecken unterschieden, durch dessen aufgeweichte Gassen allenfalls einmal eine Kuh im Regengeriesel zur Tränke trottet und ein Paar Hirten im Wettermantel und Schlapphut dahinschlendern. Je mehr sie sich dem Hotel näherten, oeno langsamer wurden wieder Ellsabeths Schritte. Bei dem Gedanken, in weniaen Augenblicken vor ibrem .Gat-
ren zu stehen, empfand sie eme bettemmende Angst, wie vor etwas Niedrigem und Häßlichem, das ihr da unbestimmt drohte. Sie schämte sich selbst dieses erstickenden Widerwillens, sie suchte ihn niederzukämpfen aber schließlich blieb sie doch stehen und sah sich rathlos um. Gerade neben ihnen war die Kirche und an die sich anschließend der Friedhos, ein Gewimmel verwetterter, niedriger Holzkreuze, über die sich ein wohl dreißig Schuh hohes Niesenkreuz mit den Worten: Nur kein' Todsünd'!" schräg und dräuend neigte. Zwischen den Hügeln stand einsam und trotzig ein viercckiq behauencr Felsblock. Was ist das für ein Denkmal?" fragte sie ihren Begleiter. Es war das erste Md, daß sie wieder das Wort an ihn richtete. Er stieß die Thüre auf und ließ sie eintreten. Da liegt der Croz begraben!" sagte er. Der Michel Croz so ein Führer war einmal da und nicht wieder. Ter war der Erste auf dem Matterhorn." Und blieb dabei todt?" Er nickte. Er und die Anderen. Hudson und Douglas liegen dort drllben unter der Steinplatte. Ter dritte daneben ist nicht Hadow, dessen Leiche hat man nie gefunden sondern ein anderer. Engländer, der erst später am Matterhorn umkam." Und da?" Elisabeth buchstabirte den in einen Grabstein gemeißelten Wappcttspruch: Sender klein !4 - Das ist Herr von Grote, am Findelngletscher verunglückt da ein Straßburger blieb, glaub' ich, am Lyskamm todt da ein Engländer, der allein vom Gletscher aus das RiffelHorn ersteigen wollt' und dabei ist der Zacken von der anderen Seite linderleicht. Jeder Schulbub' klettert mit irgend 'nem Führer da hinauf Sie waren wieder zu den Holzkreuzen auf der anderen Seite getreten. Nachdenklich stand Elisabeth vor den buntgeschmückten, kreuzweise zusammenaenaaelten Holzplatten, unter deneu der Führer Biener 'von seinem Sturz vom Matterhorn für immer ruhte. Ein ungefüges Gedicht war auf dem Grabmal eingeschrieben, eine von dem Bruder verfaßte Widmung des Verstorbenen an seine lieben Freunde und Brüder, die Bergführer von Zermatt. Darin war das große Unglück beklagt, in das ihn das Bergsteigen gebracht. Anders aber wandte sich dann der Schluß: Ihr Brüder, verzaget bannn nicht! ES thu' ein Jeder seine Pflicht! &oit der Herr übt ein gnädig Gericht!" Elisabeth wandte sich ab und zog wie fröstelnd den Mantel über den schmalen Schultern zusammen Es thu' ein Jeder seine Pflicht!" Ihre Lippen wiederholten es halblaut, in rathlosem Bangen. Wie kam der Todte da unten, der armselige, ungebildete Knecht, dazu, ihr plötzlich in das Innerste ihres Herzens zu leuchten, sie bei dem Besten, was in ihr war, dem herben Stolze zu fassen? Sollte sie auch den verlieren, ihre Selbstachtung, die Vornehmheit de: Gesinnung? Ter rohe Aelpler, der da unten moderte, der hatte die Pflicht übernommen, einen Anderen durch Fährte und Nöthen treulich zu begleiten, und war lieber gestorben, als daß er seinem freigegebenen Worte 'untreu ward und sie Sie schritt langsam die menschenleere Gasse entlang, die Augen auf die glänzendenPflastersteine geheftet, und sie fühlte, wie ihr Herz immer gewaltiger, in mahnenden Schlägen pochte. Nun standen sie vor dem Hotel am anderen Ende des Dorfes. Aber sie konnte nicht hinein; wenige Minuten mußte sie sich noch gönnen. Da drüben liegt auch noch mancher begraben," sagte ernst ihr Freund und wies nach der weißleuchtenden englischen Kirche auf dem Hügel gegenüber. Da müssen wir auch nocheinmal hm!"' Sie folgte der Richtung seiner Hand. Warum nicht gleich?" fagte sie halblaut, ohne ihn anzuschauen. Das ist die rechte Stimmung und das rechte Wetter!" So gingen sie die hundert Schritte hinauf. Ter Führer hatte sich mit Handschlag entfernt, ohne ein Zeichen der Verwunderung zu äußern. Der Verkehr mit den schrullenhaften englischen Montanisten hatte ihm derlei abgewöhnt. Stärker und immer stärker wurde der Regen, als sie. an den armen, in Drahtkäsigen eingesperrtenAdlern und Gemsen vorbei, zum Fricdhof emporstiegen. Ganze Güsse trieften von den Dachrinnen des Gotteshauses und spülten öer die Steindcnkmäler hin, welche die Kirche rings umgaben. Ein Engländer ruhte hier neben dem anderen, fast alles Männer in der Blüthe der Jahre. Aged 21" stand auf der einen Grabplatte, die eine trauernde Mutter gewidmet, und auf der nächsten hieß es: Aus Lebensmitte riß ihn ein Sturz vom Lyskamm in dm Tod!" Gleich daneben beklagt eine jungeWittwe den Verlust ihres Gemahls, ein Bruder den Tod seiner Schwester, die am Zinnal-Rothhorn der Steinschlag ereilt. Elisabeth sah zum Himmel auf. Die Wolken verhüllten das Matterhorn, den Lyskamm und die anderen bleichen Riesen, deren Namen hier in Goldschrift auf den Grabsteinen prangten. Verunglückt in furchtbarem Schneestürm am Matterhorn" Abgestürvom Lyskamm." Das war da immer wieder zu lesen und darunter das siehende ,,I am tha resurrcction and tlie lile! Ich bin die Auferstehung und das Leben!" Innen in der Kirche schien Man zu
üben. Leise dröhnend, in gedämpfter Wucht zitterte der Orgelklang durch die Spitzfenster in die graue Welt hinaus, und silberbelle Mädchenstimmen scbwangen j.a) üuu iciaeui itiCi.iujvu ocijuHiue wie lachende Sonnenstrahlen zum Himmel auf. Durch daö Rauschen des Regens, durch das leise Stöhnen des Windes klang glockentlar der süße Laut, als stieg? er aus den Wolken hernieder, die er doch sehnend suchte. Elisabeth stand reglos da. Die Thränen drangen ihr aus den Auoen. Sie konnte ihnen nich: wehren. Ein unendliches, sehnsüchtiges Mitleid erfaßte sie. Sie wußte nicht, ob mit sich selbst, ob mit den Armen da drüben ob mit den Menschen überhaupt, dem vergänglichen, schwachen Geschlecht, das da, unter Stein gebettet, zu ihren Füßen lag, wie sie in wenigenJahrzehnten einst ruhen würde und der neben ihr uno der Andere. Und alles ein Traum, was sie erlebt und gelitten verschollen alles, weswegen sie einander gehaßt und geliebt, einander gefürchtet und gesucht! Was war dann von solch einem ganzen kampfreichen Menschenleben übrig? Was war dies Leben überhaupt? Heller und jauchzender klang von innen das Gebet durch das gewaltige Rauschen der Orgel. Ein Sturmstoß umfaßte das geängstete Weib, als wollte er sie wachrütteln aus Verirrung und Sünde. Sie hob das schöne Haupt nicht. Auf dem Grabstein vor ihr glänzte in Goldbuchstaben das letzte, ergebene Gebet eines jungen Berzsteiqcr?: Thy will bc done!" Jawohl Dein Wille geschehe! Ich bin schwach und hilflos geworden gib Du mir die Kraft zurück, zeig' Du mir den rechten Pfad und thu' an mir. wie es ebenda im Vaterunser heißt: Führe uns nicht m Versuchung!" Führe uns nicht in Versuchung! Sie hatte die Hände gefaltet. Aber das war kein Gebet, was ihre schlanken ninqer zusammenkramvfte und die vranen uver ryre vlaen Wangen rollen ließ, das war ein verzweifelter, innerlicher Kampf. Jawohl jener dort war schwach er war klein er war ihrer nicht werth es war das Recht der Natur, wenn sie, die Andersgeartete, ihn verließ! Aber aus den Klängen, die von drinnen warm und freudig durch die trostlose Regenwelt dahinströmten: da klang milde und mächtig zugleich eine andere Stimme: Eben weil er arm ist eben weil er schwach ist, sollst :u ihn lieben, wie er Dich liebt! Ebe,? weil er Deiner nicht werth ist. sollst Du ihn nicht verlassen. Denn höher als alles andere steht das Mitleid. Das hast Du ihm zugeschworen. Das bist Du ihm schuldig bis zu Deinem letzten Athemzug!" Si? erfaßte die Hand des Freundes und sah ihm zum erstenmal wieder fest in's Auge. Wir wollen uns heute und morgen nicht sehen!" sagte sie langsam. Erst übermorgen, wenn es klar geworden ist in mir und vielleicht auch in Ihnen! Bis dahin leben Sie wohl!" Er nickte schweigend und öffnete ihr die Thüre des Friedhofes. An das Gitter gelehnt, sah er ihr nach, wie sie, mit gesenktem Haupte, aber raschen und festen Schrittes auf das Hotel zuging. 12. Kapitel. yE5TYärc nur die erste Begegnung vorüber wären nur die ersteil Worte gewechselt! Elisabeth blieb unschlüssig vor der Thüre ihres Zimmers stehen. Wie würde ihr Mann sie empfangen? Vorstellen konnte sie sich das nicht recht. Anfangs wohl verlegen, mit halben Vorwürfen und unsicherem Zorn. Zu erwidern vermochte sie darauf nichts. Sie wollte es ruhig über sich ergehen lassen. Das einzige, was sie ihm sagen konnte, das traurige: Ich hab' Mitleid mit Dir!" das blieb besser unausgesprochen. Aber gerade ihr Schweigen mußte ihm neuen Muth geben! Das hielt er für Schuldbewußtsein. Daran gewann sein armer, kleinlicher Geist neuen Halt. Sie sah ihn vor sich, wie er, sich immer mehr in näselnden Zorn hineinredend und seinen blonden Schnurrbart drehend, im Zimmer auf und nieder ging, wie er sie halblaut, in gedämpfter Heftigkeit ausschalt, Viertelstunde um Viertelstunde, wie neulich in Grindelwald, und durch ihr müdes Schweigen nur noch mehr gereizt wurde. Das war unsäglich traurig und niedrig. Aber vielleicht war es gut so. Der Widerwille, der sich dann in ihr regen mußte, der Grimm, der sich dann immer wilder in ihr aufbäumte, der mußte ihre Lippen entsiegeln, und von ihnen entfiel jenes entscheidungsschwere Wort, das sie selbst in ihrem Innern noch nicht auszusprechen wagte, vor dem ihr heimlich graute. Dann würde es kalt und tonlos wie eine fremde Stimme von ihrem Munde klingen: Gib mich frei! Ich liebe einen Anderen!" Die erlösende That war geschehen! Mochte dann daraus werden, was da wolle .... Sie holte tief Athem und öffnete die Thüre. Er stand nicht auf, als sie eintrat. Vom Tisch,an dem er saß, hob er langsam den Kopf und wandte ihr sein bleigramzerstörtes Geückt u. (Fortsetzung folgt.) Den Zu chterprci s 5 c S deutschen Kaisers für die besten selbstaezückteten Pferde erhielt Gutebe sitzer Theodor Vanthun im Khedinger ntch. Dl"- Käferpreis ist ein sil. 6:mcr Tafelumven.
Zcv Kampf m die Schule in Frattlrcich.
daZ Ministerium Eombcs sei, neu gehässigen Kampf gegen die kat t. oliichcn Ordcn begann, die uinnurc.d) dein Lehrberuf obliegen, ließ eö bic Mönche, welche eö zur Säkularisation (Verwelllichmig) zwang, mta Glauben, daß sie nach Lösung ö:r Bande, die sie an ihre Orden t'nüpften, ungestört ihrem Berufe an osfenl lichen und privaten Spulen obliegen tonnten. Eombes und seinem Anhan ge war aber schlecht gedient, als sie se hen mußten, daß ein großer Theil de? Eltcrn, xrcliic mit den Unterrichte er folgen der Orden zufrieden waren, ihre Kinder mit Vorliebe sakularisir. ten Schulbrüdern und Schwestern an vertrauten. Das Vereinsgesetz im Sinne der Neujakobiner nicht in dem der ursprünglichen Urbeber und am wenigsten Waldeck'Rousseaus selbst sollte das christliche Element aus d?r Jugenderziehung in den öf' fentlichen wie in b:n privaten Schu len mit Stlnnpf und Stiel ausrotten. Da dieser Erfolg sich aber mit den in Kraft befindlichen Bestimmungen nicht wohl erzwingen ließ, so wurde nun mehr ein Zusatz angenommen und Sä-kularisations-Gesetz benannt, obwohl er mit der Säkularisation der Orden nichts mehr zu thun hat. Dieser Zu satz lautet: Außerdem, und ohne daß eine Ve stimmung des Gesetzes und besonders des vervollständigten Artikels 10 au ßer Kraft gesetzt wird, soll während einer Zrist von drei Iahren von b:t Schließung einer .Ordensanstalt ge rechnet, jede Anstalt, welcher Art sie auch sei, als eine unter die Strafte slimmungen der vorhergehenden Pa ragraphen fallende Ordensanstalt be trachtet werden, wenn sie in derselben Gemeinde oder in einer Nachbar-Gö' meinde gelegen ist und wenn darin die Leitung oder der Unterricht von einem oder mebreren ehemaligen Mit gliedern der geschlossenen Anstalt aus geübt wird." Das beißt in gewöhnliches Laien deutsch übersetzt: Die ehemaligen Mit glieder eines aufgelösten Unterrichts ordens, die sich den Forderungen des Vereinsasetzeö unterworfen und sich sökularisirt liaben, sotten zur Strafe für ihren Gehorsam gegen das Gese des Rechtes eines jeden französischen Bürgers verlustig gehen, einen achtba ren Berrif rci auszuüben. Die Sä kularisation wird von der Regierung oline Weiteres als betrügerisches Scheinmanöver aufgefaßt und die ur sprüngliche Ordensanstalt in allen ienen Fällen als ungesetzlich fortbe stehend betrachtet, in denen auch nur noch eine einzige ihrer ehemaligen Un terrichtskröfte in dem betreffenden oder einem benachbarten Bezirke im Lehramte thätig ist. Allerdings ist von den Wortfüh' rern der Regieningsparteien behaup tet worden, daß ehemalige Ordens Mitglieder durch Scheinsäkularisatio nen Anlas; zu solcher Strenge gegeben baben. Es wurde darauf hingewie sen, daß aus den Orden ausgetre tene Mönche von ihren Oberen ge wisse Verhaltungsmaßregeln erbalten bätten, daß sie ihre Gelübde hielten und daß sie schrecklich! unter ihren weltlichen Kleidern Kreuze trü gen. Thatsache ist es demgegenüber, daß die ?.itglieder der säkularisirten Orden das gemeinsame Leben aufge geben baben, und daß der französischen Regierung in dem ursprünglichen Vereinsgesetzc vollauf Macht gewährt wurde, gegen Orden einzuschreiten, deren Säkularisation sich als Schein manöver herausgestellt, oder gegen säkularisirte Ordensmitaliedcr, die ihre Bcrufspflichten odcr'staatlichc Anord' nungen verletzen. Eombc5 und Genossen zogen es aber vor. jeden säkularisirten Mönch im Zweifelfalle als Betrüger brande marken zu können. Dieser Fanatismus ging nicht nur WaldeckRousseau viel zu weit, sondern machte auch eine Au zahl Radikaler und Sozialisten stutzig, die bislang stets und unentwegt in der Gefolgschaft Eombes' zu finden waren. Sie wollten ein Gesetz nicht unterstützen, das sich nicht nur gegen die Freiheit des Unterrichts, sondern gegen die persönliche Freiheit üb.'r Haupt richtet. Selbst der Vorsitzend? der Ordenskommission", Vnisson, sprach gegen die Vorlage und setzte es wenigstens durch, daß in Zwcifelsfäl len den Säkularisirten ..die Führung des Gegenbeweises" gestattet werden solle. Das ist das einzige ugeständ niß, zu dem die Regierung und ihr Anhang sich bewegen liefen. So haben die Leute, welche nun mehr seit vier Iahren die Geschicke Frankreichs leiten und sich bei jeder Gelegenheit auf die Freiheit des Gedankens" berufen, ein neues Gesetz der Unfreiheit, ein Gesetz zur persönlichen Verfolgung Einzelner geschaffen, das das Gerechtigkeitsgefühl in dem vor urtheilsfreien Theile der Bevölkerung Frankreichs um so tiefer verletzen muß, ali' es sich gegen dieselben P?r sonen richtet, die durch das Vcreinsge setz bereits hart getroffen sind und zwar ohne daß Thatsachen von Belang vorgebracht wurden, welche die neue Härte auch nur scheinbar rechtfertigen. Erkennungszeictzen. Hotelier: .Fritz, schau' Dir die Dame recht gut an, daß Du sie auf dem Bahnhof auch wieder erkennst!" P i c c o l o: O. ich hab' sie scho vorsichtshalber am Rücken ein wenig mit Sauce angeschüttet!"
Feuer - Signale.
'rmnsdlv und Wartet Cnglish's Oy-Hsu ' Ea,tur.d N-uFork i Ncbl'und Mck.gan ( 91. Jerjey u. icfi Qde Pine ur.b North - " Market und Pine l 3crracnt nah Cast ! 31c. 8 Cprizckchauj 'NaZZ. Ave nahe Nvl, le a Teware und LZalnui Jersey Centra! A. 5 Mass und Cornell Av Asb uid 11. C kratze 7 Lark Ave und 12 Str Columbia undHiUsüe Highland Ave u. Pratt i CllincU und et. Joe ' Tennsyw. und Pratt Meridian uno 11. Stt " ?.'. S TxrizenhauK l5. nahe J!lin?:S S-tnat 2a.tSlatt 7 JllinoiS und ZAchigan Pesylvania und 14. ' Senate Lve. und IZ. i TiO. l Spritzenhaus Jnd AvenadeMchiza ' Meridian und LZalnut i California u Veinnont '5 Blake und New Jork ia Ind. Av. u. i tSlair 17 Ci:y Hospital :3 ?lake und Not 9 Michigan undnei. l No. 6 Cprltzenhau Washington nahe West 2 Esendorf u Wasl). 3 Missouri u New Dort Meridian u Wash S JllmoiS und Ohio 7 Oapitol Av. u Wash 3 Kmgan'S PorkhauZ t Straßenbahn Ställe 33. Washington Ctr Sl No. 10 Spritzenhaus Jllinoi u WerriU 32 Illinois u Louisiana 23 West und South 54 West und McCattt) 6 Senate Lve. u Henry 67 Meridian und Ray 55 No. 4 Spritzenhaus MadisonAv.u MorriS 69 Madion Av. u Tunlop ei No 2 Haken Leiterhau Couth nahe Tclawar 62 Penn, u Merrill KZ Telaware u. TIckarU, 4 Sast und McEarty 5 New Jersey u. Merrill 67 Lirg. Av. u Brsdsha 63 East und Prospekt 9 Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus Lir Ave. iuh Huron 72 East und Eeorgia 73 Eeda und Elm 74 Davidson u Georgia 7K English Av. u Pine 76 Shelby und Bäte 7? No. 3 Spritzenhaus Prospekt nahe Chelby 79 Fletcher Av. u Chelby Sl Market u. New Zersey 2 Telaware und Wash. LZ East u Washington 84 New Dork u.Davidsor 55 Taubstummen Anstalt 86 Ver. Staaten Arsenal 87 Oriental und Wash. 89 Frauen-Reformen 91 No. 13 Spritzenhaus Marvland nahe Mer. 2 Meridian u. Sesrqia. 9Z Meridian' und South 4 Pennshlv u. Louisiana öS Virginia Ave u. Alab. 56 Hauptquartier. 97 Erand Hotel. 93 Capital Ave und l 23 No. 16 Spritzenhaus 16. und Lsh. 124 Alabama und 16. 125 Central Ave und 15. 126 FandeS und 15. ,27 Brookside und Jupiter 123 Central Ave und 17. 129 Delaware und 19. Ul Alabama und 11. 132 Bellefontaine und W. 134 College Ave und 23. 135 Telaware und 13. 136 Alabama und North 137 Newmann und 19. 1ZS College Ave und 14. 13? Cornell Ave und 13. 141 DandeS unU IS. 142 High land Ave und 10. '.43 Tecumseh und 10. 145 New Jersey und 2. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hiltside Ave und 16. 148 College Ave und 22. 149 College Av und 27. 152 Part Ave und 22. 15 L E u. W Bahn j. 22. 154 Ramscy Ave und 10. 156 Stoughton u Newman 157 Atlas und Pike. 158 Blovd und Pawvaw. 159 No. 21 Spritzenhaus Brightwood l2 Arden und Depot 163 Drigitwood und 25. 164 Rural und Blohd 165 St. Clair u. eystone 167 Arsenal Ave 23. 163 Bellefontaine und 23. 169 Park Ave nd i, 12 Capit! 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Washington 427 Oliver und Birch 423 Oliver und Osgood 429 Nordvke und Dort 431 Hadlcy Ave u. Morris 4Z2 River Lve u. Morris 434 River Ave and Ray 4Z5 Harding u. Big 4 Zt 3T 436 Harding und Olive 437 No. 19 erienhO Morris und Hardina, 438 mBC&a 439 e UKTyflM 451 ReiSn und 5213 452 Howard und L 453 Morns und avx? 45 Lambert und &lctri 457 Nordyke Ave u. Uen on Works 612 West ad Ray 515 entucky Av n. Ma-rtL 14 Meridian und Morris öl Illinois und ansas 517 Morris und Datota 513 Morris und Church 519 kapital A. u McCarty 521 Meridian und Palmer 523 Pme un Lord 524 Madtsor.Aveukmcol 2 Meridian und Belt RR 527 Carlos und Ratz 523 Meridian und Arizona 529 Meridian u. Raymond 5S1 Meridian u. McS. 52 No. 17 Cpritzenh!us MorriS nahe West IS McLerna-.und Douy. 613 East u. Lincoln im 614 East und Beecher 615 Wright und Sanders 17 McCarty und Beaty 18 New Jersey u Lic Ave 71 Spruce und Prospekt 713 English Are. u. 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Signale. krsten I Schlage, zweiter Alarm, Jweltm Schlage, dritter Alarm, Dritten 2 Schlag, vierter Alarm, l-i-l, Feuer aus und Schlauch aufgerollt. 5 Schlage, Wasserdruck ab. 1, Schlage, 12 Nhr Mittag. Die so bezeichneten Signale werden nur om Zhtm tvächter angegeben da en den betreffende Ctraß treutunge kein Alannkö!? angebracht sind. Chicago und der große Nordwesten )) swastaaaaatfcaaau Itea (G laöka Sawail Pbilippine Insel. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. M. v vvu yv wi'v m . w twiiv t-f (fivuy Vi find t nur 5 Minuten mittelst elektrischer gar nach den Union Biehbösen French LIck Spring's, t dem Orange Eonnty Hochland. ffamilien-Hotei unter neuer Sesckaftsleitung. Pluto. Proserpine ind Bowles Quellen. Bestes Mineralwasser der Welt. Zwei Züge täglich via Srentcaftle. licket-Officea : Union Station, Massachusetts ve nd LS West Washington Straße. R. P. l g e 9, Distrikt Dass. Sgent. Indianapolis. Ind. .HMkDoel, E.H.Rockwell, Lrüs. und Sen. Mgr. etriebkleiler Frank I. Reed. 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