Indiana Tribüne, Volume 26, Number 284, Indianapolis, Marion County, 23 July 1903 — Page 7

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Jndiana Tribüne, 23. Juli 1903.

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I OoQcOcOcCcOoCOoOoQoOoOoOcO y O O 1 Der weihe Tod I l O o I O -o- O

o o o Slflntui aus der Gletschcrwclt. o k 2 0 C g Von Nudolf.Stratz. g o o O: OcCoOcOoOcCOoOoOoOoOoOoq (Fortsetzung.) Niemand antwortete. Na Elisabeth!" tönte es nach einer Weile wieder von binten, mie gefallt Tir daN Großartig? Was? Tie Aussicht! Die haben wir zu Hause nicht! Und die in ollige Wärme und der lauschige Weg!" Er brach ab und unterdrückte einen Fluch. Ein paar Cteinchen kollerten herab. ; - wi i . ?

i -ie n?anoie cj zu oein yinrer qz I schreitenden Barcn. Ich weiß nicht," A sagte sie unsicher, aber viel Spaß

inacyt es nur yente aucy nicht. Ich om ganz ntett und müde " Aus dem Dunkel kam ein kurzes, dröhnendes Lachen. VTVitnVrt'S Vn,-2 S-r sts 5TflVn-s;r

i -ijllV.i i i-'UW V'fcV utiv vuvuvu I gesagt hat, gnädige Frau? ,Der einl -: - . orn..is, :ri v.

Z iy lUi.il; ic jL'tuii; ii uci )iuctui;uiiu;gensinuth.' Allons! Schaffen's sich den schleunigst an! 's ist höchste Zeit. Wir haben schon viertel Drei!" Sie lachte mit und nickte ihm im Dunkel zu. Recht hab:n Sie!" rief sie und sprang leichtfüßig hinter der Laterne her. Die machte jetzt Halt. Die Führer berathschlagten in ihrem schwäbelnden Kaudern?elsch, aus dem man nur das stetig wiederkehrende Wort: Moräne! vernahm. Man mußte also an einem Gletscher sein. Und richtig, da schimmerte ja in verschwommenen, weiblichen Umrissen das mächtige Frostgebilde durch die Nacht. Es lag in tiefer Ruhe. Das Sprudeln und Plätschern der Wasser war versiegt. Nichts regte sich mehr in seinen Schlünoen. Vor ihr zitterte der Lichtstreifen über einen hohen, mäßig steilen Geröllhang. Sie wollte ein paar Schritte daran heraufsteigen, aber schon beim ersten Tritt glitt sie auf den Kieseln und dem körnigen Sand wie auf einem Spiegel aus und rutschte unsanft herunter. Der Baron fing sie auf. Das ist alles vereist!" schmunzelte er und betrachtete prüfend den schmutzigbraunen Wall. All der Dr, der Gletscherkehncht da, ist beinhart zusammengefroren. Da heißt's halt Stufen hauen!" Und schon senkte sich sein Pickel krachend in den tückischen Abhang, daß die Schlnunspllttcr klirrten und ein Tritt nach dem anderen in dem häßlichen vereisten Vrei entstand. Endlich war die Leiter fertig. Der Führer, der geleuchtet katte, stieg wieder herab, bot Elisabeth die Hand und zog sie herauf, indem er sorgsam den Schein der Laterne jeweils auf die nächste Stufe fallen ließ, der sie ihren Fuß anzuvertrauen hatte. Nach Kurzem stand sieoben, und das Licht glitt wieder den chmutzwall hinunter. Na, hören Sie 'mal. lieber Baron!" klang von da eine joviale Stimme aus dem Dunstkreis des Lämpchens, die Bergfexerei in Ehren! Aber wenn das ein sogenannter Genuß sein soll " Komm' der Herr nur!" Man sah, wie der Führer sich mit ausgestreckter Hand vorbeugte. Herr von Randa tauchte oben auf und sah sich prüfend um. Also, nu'n Gletscher!" meinte er, bon! ich bin mit der Tour zufrieden! 's ist ja ganz interessant, auch einmal diese menschliche Verirrung mitzumachen!" Werd' ich denn hier nicht an's Seil genommen?" fragte Elisabeth. Gündlingen verneinte. Der Gletscher ist ganz flach und harmlos. Bei Tage treibt man da die Küh' und Ziegen 'rüber. Und wenn wo 'ne Schneebrücke sein sollt', so ist sie jetzt fest gefroren und trägt uns." In der That es ging sich sehr bcaucm auf diesem blanken, nur zuweilen sanft sich neigenden oder ansteigenden Eisparkett. In seinem Spiegel schimmerte weithin der Lichtkegel der Laterne, so daß man den Weg nicht verfehlen und leicht die da und dort klaffenden Spalten vermeiden konnte. In einer Viertelstunde war man auf der anderen Seite angelangt und stieg auf flüchtig gehauenen Stufen einen kleinen Eishang hinab, an dessen Rande wieder lose Kieselsteine unter den Sohlennägeln knirschten. Jetzt wird der Herr Gemahl wieder schimpfen!" sagte neben ihr der Baron trccken. Jetzt geht's in die Moräne!" Und unter den Moränen,' diesen Schmutzflecken der Alpenwelt, nahm die vor ihnen liegende einen hervorragenden Rang ein. Erst hieß es im Zickzack eine hochragende Schuttwand erklimmen, dann schritt man, vorsichtig mit der Laterne leuchtend, eine Weile den spitz zulaufenden, kaum fußbreiten Kamm entlang, auf der anderen Seite, halb gehend, halb in mitrieselndem Geröll herabgleitend, wieder herunter, über ein kleines, sumpfiges Wiesenstück, dessen Boden bei jedem Tritt quatschte und gurgelte, und einen neuen, ragend aufgethürmten Steinwall in die Höhe. Hier waren die Alöcke größer und fester. Man mußte sich zwischen ihnen herauf-, dann wieder hinabwinden, bis zu einem ebenen

Geröllboden, in dem ihr Licht sich

ringsum in siehenden Tümpeln widerspiegelte. Hier wurde eine kurze Rast gemacht. Ra Gott sei Tank!" sagte Herr von Randa inmitten der schwarzen. a)weigam i)lngelauerl:n Gruppe uno trocknete sich die Stirne. Gott sei Dank, daß dieser angenehme Gletscher hinter uns liegt. Hoffentlich wird die Sache jtzt gemüthlicher!" Der Führer neben ihm wies mit der Hand in die Höhe. Jetzt gehen wir über die Gusfeln!" SCie (busseln! Genaues konnte man da oben nicht unterscheiden. Aber in dem ersten ahnenden Dämmern des Morgens erkannte Herr von Randa doch, daß ein Labyrinth wild durcheinander gekollerter Felsenstücke, ein Chaos verwitterter Steinllumpen von der Größe eines Kopfes bis zum Umfang eines Zimmers, ja eines Hauses den aufsteigenden Berg bedeckte. Na sehr vertrauenerweckend sehen diese Guffeln nu auch nicht aus! ' meinte er ärgerlich, während die Karawane sich von Neuem zum Aufbruch rüstete. Die Führer hatten den Beginn des Morgengrauens abgewartet. Sie löschten jetzt die Laterne aus und versteckten sie unter einem Blocke. Ein fahles, zerfließendes Grau, in dem die Dinge noch wesenlos ineinander schwammen, lag über der wüsten Oede. Aber doch konnte man schon zur Roth erkennen, wohin man den Fuß setzte, und hoch oben, über den Schneefeldern, blinkte es in dunstigem Blutroth, wie vom Wiederschein einer mächtigen Feuersbrunst. in der Mond und Sterne langsam verblaßten und verschwanden. Es war ein mühsames Steigen von einer Felsplatte auf die andere, ein Herabschlüpfen von dem einen Felsbrocken, um den nächsten wieder zu erklimmen, ein Klettern und sich Hindurchwinden durch die sich mälig aufthürmenden Bergtrümmer. In Norwegen nennen sie so'n Zeug das ,Ur!' " sagte der Baron, als sie eine halbe Stunde gestiegen waren. Das ist der rechte Name!" Sein Gefährte hinten hatte es gehört. Kommen wir denn nu endlich aus dieser Urwelt heraus?" schrie er. Die Anderen lachten. Zwei Stunden ginge das noch so weiter! Inzwischen wurde es völlig Tag. Aber die überwältigende Pracht des Sonnenaufgangs, auf die sich Elisabeth gefreut, blieb völlig aus. Die schutterfüllte Thalmulde, die sie emporkeuchten, war rings von hohen Bergabstürzen eingeschlossen. Wohl sah man, wie darüber allmäliz ein paar vereist: Gipfel sich in warme, rosige Töne kleideten. Aber der Eindruck des Ganzen blieb doch frostig und streng, ja die Schneeflächen gewannen auf kurze Zei: ein ganz kalkiges, gelbliches Aussehen, und der Himmel war von blassen Nebeln wie verschleiert. Blieb doch auch die Sonn? selbst unsichtbar! Sie stand noch viel zu tief im Osten, hinter hochragenden Bergen, und nur eine färblose Helle verkündete ihr Dasein. Und dabei schien es, als wolle das Felsgewirr kein Ende nehmen! In trügerischen Absätzen, bei deren jedem man endlich den Kamm erreicht zu haben glaubte, zog es sich höher und höher hinauf und eröffnete von jedem neuerstiegenen Hang immer wieder den Ausblick auf ein Gewirr brauner Steinblöcke mit spärlich unter ihnen sprudelndem Wasser. :cann plötzlich machte der Baron mit den Führern, ohne daß ein Wort gewechselt wurrie, Halt und rüstete am Hang einer mächtigen Steinpyramide alles zur Rast. Er breitete ein Plaid für Elisabeth aus, auf das sie sich erschöpft, mit zitternden Knieen niederließ, und holte den Wein, sowie ein Fläschchen mit rohem Eidotter heraus. Trinken Sie das aus!" ordnete er an. Ich hab' noch mehr davon für Sie mitgenommen. Es ist das einzige, was Sie jetzt vertragen!" Sie schlürfte gehorsam das Fläschchen aus. Die abscheulichen Felsen!" sagte sie matt. Wie lange dauert es denn noch damit?" Zwei Schritte!" Er bemerkte ihr Erstaunen und setzte hinzu: Wir sind am Rande des ewigen Schnees. Da aber ein kalter Wind über die Fläche weht und wir erhitzt sind, so rasten wir hier im Schutze des Felsens!" Mit der Entdeckung, daß man die Guffeln überstanden, und unter dem Eindruck des Frühstücks hob sich die Stimmung wieder, während die Führer alles zusammenpackten und ihre Seile aufzurollen begannen. Ich schlag' Ihnen vor, wir theilen uns!" wandte sich der Baron an Herrn von Randa. Sie lassen sich von dem einen Führer an's Seil nehmen und vertrauen dem anderen und mir Ihre Frau Gemahlin an. Zwei Neulinge an einem Seile das könnt' unter Umständen unangenehm werden, wenn der Eine 'mal ausrutscht oder sonst 'was passirt!" . Herr von Randa gähnte. Sie haben zu bestimmen. Verehrtester Sie allein! Dirigiren Sie diesen abnormen Scherz, den wir uns heute leisten, ganz nach Ihrem Belieben!" Wirklich da lag die Schneefläche vor ihnen und ihr erkältender Hauch streifte die erhitzten Wangen. Ein einziges, unendliches, uferloses Weiß, in dem das Auge jeden Maßstab und jeden Anhaltspunkt verlor. Erst allmälig erkannte, man, daß dies blendende Feld seine Einsenkungen und Hügel, seine Mulden und mächtigen Hänge besaß.

Ueber dem Kamme eines jeden sol

chen Hanget blaute der Himmel. Es schien, als habe da der Berg ein Ende, als sei die Spitze erreicht. Stand man aber auf der Höhe, dann breitete sich wieder ein schimmerndes Plateau aus, das drüben ein neuer Hang begrenzte, um seinerseits oben abermals in eine neue Firnsläche überzugehen. Es war unmöglich, zu erkennen, wohin man stieg, was hinter einem zurückölieö. Einer Wanderung in grenzenlosc Weilen, die ohne Raum- und .eitscbranken fies ringsum zu debnen ia):encn, gncy ver endlose, einförmige Marsch durch den Schnee. Der harte Firn kreischte und knarrte unter den Nägelschuhen und den taktmäßig aufgesetzten Eisenspitzen der Stöcke, das Seil pendelte in regelmäßigen Schwingungen zwischen den wie stumme Maschinen schreitenden Eestalten hin und her, und stoßweise ballte sich der Athem als dünne Rauchwolke in der Luft. Ab und zu ein kurzer, prüfender Halt vor einer Spalte, ein Ruck am Seil, wenn einer unversehens in ein Schneeloch trat dann weiter weiter immer weiter. Gott sei Dank, da oben auf dem Schneekamme blitzte es warm und freudig auf. Da war endlich die Sonne die liebe Sonne, die Elisabeth die ganze Zeit ersehnt hatte. Ihre beiden Begleiter blieben stehen und nestelten von den abgenommenen Hüt:n die Schneebrillen los. Sie zögerte. Muß das sein?" fragte sie zweifelnd. Wenn sie fünf Minuten lang ohne Brille auf das besonnte Schneefeld schauen," sagte der Baron und setzte seinen Hut wieder auf, so sind Sie halb blind und haben acht Tage geschwollene Lider und thränende Augen. Aber ihre Tücher und den Mantel können Sie jetzt dem Führer geben. Da oben wird's heiß." Das hatte sie schon gemerkt. Der Firn will nichts von der Gluth der Sonne wissen. Er schleudert ihre Strahlen gefühllos zurück, daß sie über seinem Frostpanzer ziellos hin und her zittern und mit sengendem Hauch den Hochwanderer umfangen. Der Führer schob die abgelegten Hüllen in seinen Sack, während sie selbst sich mit ungeübten Händen die Eisbrille über den Augen befestigte. Pfui, wie häßlich!" rief sie unwillkürlich aus. Es war ihr, als sei die Sonne plötzlich untergegangen und es umfange sie wieder das trübe farblose Grau des heutigen Morgens. Kein bunter Schein, kein froher Lichtflimmer durchdrang das rauchige Glas und die engen Drahtmaschen. Es war unsäglich traurig. Sie empfand ein leichtes Zucken des Seils. Es ging weiter. Erst geradeaus, dann in ewigem Zickzack über steile Schneefelder, hin und her und wieder hin und her, eine Viertelstunde nach der anderen, und nichts ringsum zu schauen, als grauer Schnee und graue Luft und die grauen Gestalten ihrer Begleiter, die unter den mächtigen Brillen wie fremde, unheimliche Stubengelehrte aussahen. Du, Elisabeth " hörte sie einmal dreißig schritte hinter sich die Stimme ihres Gatten, was meinst Du, die Schneebrillen wollen wir künftig auch zu Hause tragen. Die sind zu angenehm nicht?" Sie erwiderte nichts. Sie fühlte sich nicht nur verdrossen und müde, sondern auch ein körperliches Unbehagen überkam sie immer stärker. Was es eigentlich war, wußte sie nicht. Eine Art von Beklemmung, von Schwindel und Uebelkeit es wuchs mehr und mehr kalte Perlen traten auf ihre Stirne, sie athmete bang und schwer. Endlich hielt sie das Seil fest und blieb stehen. Mir ist ganz schlecht zu Muthe!" sagte sie kleinlaut zu dem sich umwendenden Baron. Ihr Begleiter griff in die Tasche und holte eine Feldflasche heraus. Dreitausendfünfhundert Meter!" sprach er trocken. Das ist die kritische Höhe für die Bergkrankheit. Dagegen gibt's zwei Mittel: erstens ein Schluck Kognak! so! zweitens die Zähne zusammenbeißen und zu seinem inneren Menschen sagen: Ich will!" Ihr Gemahl war herangekommen. Wie siehst Du denn aus!" rief er. Du bist ja käseweiß im Gesicht, Kind! Nu wollen wir uns aber schleunigst rückwärts konzentriren!" Sie schüttelte den Kopf und gab das Fläschchen zurück. Weiter!" sagte sie matt und setzte mit gesenktem Kops die Zickzackwanderung fort. Wie schaut's ?"tönte es nach einer Weile vor ihr. Schlecht!" Zehn Minuten verstrichen. Dann hörte sie wieder die Stimme: Aber es geht doch vorwärts?" Sie furchte grimmig die Stirne. Es muß gehen!" Recht so!" Wieder nach einer Weile fühlte sie die Feldflasche in ihrer Hand. Jetzt noch einen herzhaften Schluck! Wenn wir noch hundert Meter höher kommen, so geht der Anfall weg langsam steigen ja nicht den Athem verlieren dann ist's gefehlt so immer tapfer so gar quittengelb schauen's gar nicht mehr aus oho jetzt fangen die Backen gar an, wieder roth zu werden " Es geht mir auch wieder besser!" erwiderte Elisabeth mit einem Versuch, zu lächeln. Na alsdann! so. Da sind wir oben! Da haben Sie Seine Majestät vor sicb!"

Sie lüftete ein wenia die Brille und

stieß einen freudigen Ruf aus. Dicht vor ihr erhob sich über einem jäh abschießenden, von kleinen Felszacken durchbrochenem Firnhang die eigentliche Kuppe des Berges, ein wild zerklüftetes, mächtiq emporstrebendes eiiengewtrr. in dem nur wenige Schneestreisen den bräunlichen Schimmer des Gesteins unterbrachen. Ganz oben hob sich in scharfen Umrissen die Gipfelspitze über dem tiefblauen Himmel ab. Wie steht's?" fragte er nach kurzer luhe. Wollen Sie noch weiter?" Sie schaute ihn erstaunt an, nahm, ohne ein Wort zu verlieren, ihren Bergstock zur Hand und. schritt fürbaß. Er hielt sie am Arme fest. Schneid' haben's schon!" lachte er. Aber lassen's nich voraus! Mit dem Grat da ist nicht zu spaßen!" Der Grat war höchstens fünfzig Meter lang, aber beinahe. Messerrückenschmal und senkte sich zu beiden Seiten als steiles Eisdach hinab, unter dem die freie Luft schimmerte. Vorsicht sest den Fuß aufsetzen! Nicht zu stark auf den Stock stützen der kann ausgleiten langsam immer ruhig!" tönte es vor ihr. Und wie ein Echo kam von hinten das Gemurmel des Führers: Vorsicht aufrecht gehen langsam nicht hinducken! Es geschieht der Dame nichts! Langsam!" ' Da waren sie drüben. Uff!" sagte sie und schüttelte sich. Eben hätt' ich doch als Frauenzimmer eigentlich das Recht gehabt, mich ein bischen zu fürchten!" Er sah sie prüfend an. Sie sind anders wie andere Frauenzimmer!" brummte er und wandte sich dann rasch, als bereue er das Gesagte, zu dem Führer: Gehen's zurück! Helsen's dem Herrn hinüber! Wir steigen indeß bis zum Firnhang hinauf." Tort angelangt begann er, ohne sich umzuschauen, kunstgerecht eine schnürgerade aufwärtsführende Treppe in das Eis zu schlagen. Sie blickte, ungeduldig im Schnee hin und her stapsend, zurück und sah ein seltsames Bild. Am anderen Ende des schwindligen Schneegrats verhandelte ihr Gatte mit den Führern. Sie schienen über etwas zu streiten. Wenigstens redeten die Leute eifrig auf ihn ein und wiesen nach der Stelle, wo sie stand. Er antwortete mit Kopfschütteln und erregten Handbewegungen. Ein plötzlicher, entsenlicher Verdacht erfaßte sie. Aber Gott sei Dank nein! Unten setzten sie sich in Bewegung und überschritten langsam die gefährliche Stelle. Sehr glücklich war das Bild nicht, das der in der Mitte dabei bot. Aber wahrscheinlich hatte sie selbst ja auch keine bessere Figur gemacht. Als er herankam, 'sah sie. daß sich seine Gesichtsfarbe merklich verändert hatte. Er holte schwer Athem. Das ist ja ein unsinniger Weg. den uns der Baron da schleppt," sagte er halblaut zu ihr. es ist für Dich besser. Elisabeth. Du kehrst um!" Warum denn?" fragte sie kühl. Mir ist wieder ganz gut. Und jetzt wird's ja erst schön!" Schön!" Herr von Randa warf einen Blick auf den Eishang und bemerkte jetzt erst die von dem Baron hergestellte Stufenleiter. Und da sollen wir hinauf?" Sie zuckte die Achseln. Es scheint so!" Ja. aber liebes Kind, sieh Dir doch 'mal die Geschichte an. Weiter oben kommen diese thörichten Stusen ja ganz dicht an den Hang heran. Wer da ausrutscht, fliegt taufend Meter in die Tiefe!" Man rutscht eben nicht aus!" lachte sie. Ich bin fertig!" schrie von oben der Baron mit seiner Löwenstimme. Los! Sie zuerst, gnädige Frau!" Ihr Mann richtete sich auf: Ich gestatte das nicht. Wenn Dir ein Unglück passirt" Die beiden Führer hatten einen Blick getauscht. Dafür sind wir da, Herr!" sagte der eine der beiden Brüder fest und weit entschiedener, als der bescheidene Mensch sonst auftrat, und wir stehen als zwei Bergführer ersten Ranges im Vädeker und im Tschudi, und Sie haben unsere Zeugnißbücher gesehen!" So kommen Sie doch!" dröhnte es von oben. Der eine Führer stand schon auf den Stufen: Halten Sie sich nur fest am Seil, Madame! Ich zieh' Sie herauf. Das geht ganz gut!" Mit kräftigem Ruck schleppte er sie von einer Stufe zur anderen die jähe Wand empor. Der andere Führer hinterher. Nach wenigen Minuten waren sie ohne Zwischenfall oben. Was hat denn der Herr wieder gehabt?" schnauzte der Baron sie an. Die Führer lachten, schauten sich an und zuckten vielsagend die Schultern. Dann stiegen sie wieder hinab. Elisabeth hatte sich abgewendet. Eine tiefe Rothe überzog ihr Gesicht. Eine unbestimmte Angst, daß sie sich ihres Gatten schämen müsse, kam über sie und wuchs erstickend an. Sie wagte gar nicht, den Firnhang hinabzublicken. Immer näher hörte sie dii zuredenden Stimmen der Führer und ein undeutliches Brummen des Barons. das nicht sehr schmeichelhaft klang. (Fortsedung folgt.) Arcade Kneipe, 38 Birg. Ave., Nenner & Brommer, Eigenth.

Arbcitcr-Fürsorge. 1 erste ständige Umstellung im Tienst der Arbeiterwohlfahrt. Es ist bekannt, daß man sich jetzt, besonders in Deutschland, viel nachdrücklicher als ehedem bemüht, die Wunden zu heilen, die aus dem Schlachtfelds der Arbeit geschlagen werden. Was auf diesem Gebiete vom Deutschen Reiche, von den einzelnen Bundesstaten, besonders Sachsen und Württemberg, sowie von Groß'rndustriellen geleistet wird, beweist die stete Fürsorge, die unter Zuhilfenahme der neuesten wissenschaftlichen Errungenschaften die Arbeiter vor plötzlichen und chronischen Schäden bei der Arbeit zu schützen sucht. Nach der Berliner Hy-giene-Ausstellung von 1883 begründete man ein Hygiene - Museum, in dem schon viele gewerbliche Schutzmittel zu finden waren. Bahnbrechend war auch die Teutsche-allgemeine Ausstellung für Unfallverhütung 1889; von da an wurde der Wunsch nach einer ständigen Ausstellung fürArbeitcrwohlfahrt rege, wie sie nunmehr in Charlottenburg bei Berlin geschaffen worden. Verwirrend ist die Fülle der Gegenstände, die im Erdgeschoß und im ersten Stockwerk ausgestellt sind; trotzdem hat man nicht den Eindruck eines todten Museums, denn man hört allenthalben das Surren und Rasseln der Maschinen. Im Vorraum gleich bemerkt man eine Menge Augenschutzmittel, ferner Anzüge und Bekleidungsstücke für Maschinenarbeiter und Kesselreiniger. Die große Halle sieht man mit einer Menge Maschinen besetzt, an denen die SchutzVorrichtungen durch rothen Anstrich hervorgehoben sind; möglichst viel davon wird im Betriebe vorgeführt; man ging von der richtigen Anschauung aus, daß eine arbeitende Maschine lebend:ger. wirkt, als todte Zeichnungen oder Modelle. Da sind HolzbearbeitungsMaschinen, Maschinen der Metallbearbeitung, Schleifmaschinen, Maschinen der Papierbearbeitung. Bei allen sind durch sinnreiche Einrichtungen Beschädigungen der Arbeiter durch Gedankenlosigkeit und Unvorsichtigkeit unmöglich gemacht. Ja, manchmal scheint die Maschine selbst über das Wohl des Menschen zu wachen, scheint in gewissen Momenten denkender zu sein als er. Interessant sind die Sicherheitsgegenstände, welche die Seeberufsgenossenschaft in Verbindung mit den Rhedereien ausgestellt hat. Da sind z. B. die Dörr'schen Schottenverschlüsse des Norddeutschen Lloyds, die im Falle der Gefahr von dem auf der Landungsbrücke stehenden Kapitän herzustellen sind und verhindern, daß bei einem Leck das Wasser weiter eindringt. Bei den Fleischmaschinen sind Vorrichtungen getroffen, daß der Deckel nur bei Stillstand der Maschine geöffnet werden kann; so firtt unvorsichtige, die Glieder gefährdende Griffe ausgeschlössen. Die Maschinengruppen der Textilindustrie zeigen Centrifugen, die mit Schutzdecken und Schutzmänteln versehen sind; bei einem Kalander ist eine Schutzstange angebracht, damit des Arbeiters Hände nicht zwischen die lausenden Walzen gerathen. Ferner bemerktman landwirthschaftliche Maschinen mit Schutzgitter an den Riemen. Wenn man die Galerien besteigt, die rings um den großen Saal führen, findet man noch andere Jndustriegebicte mit ihren Schutzmaßregeln vertreten. So stellt ein interessantes Modell einen Kalksteinbruch bei Bernbürg dar, daran schließen sich die Sicherhcitsmaßregeln der Steinbruchsgenossenschaft. Der Brauereibetrieb zeigt, wie man die Lagerfässer gefahrlos mit Laufkatzen bedient; in der chemischen Industrie wird gezeigt, wie man Säuren gefahrlos abfüllen kann. Ebenso wie mit der Verhütung plötzlicher Schäden befaßt sich die Ausstellung mit dem Schutz gegen chronische Gcsundheitsschädigungen, d. h. mit geweiblicher und sozialer Hygiene. Die Reinhaltung der Athmungsluft in Fabriken und Betrieben ist dabei eine der ersten Forderungen; Apparate zur Lustuntersuchung zeigen, in welcher Weise die Kontrolle ausgeübt wird. Eine kleine Spezialausstellung beschäftigt sich mit der Bedeutung des Staubes für den Arbeiter; Bade- und Wascheinrichtungen ergänzen die Fürsorge für bessere Luft. Von der Akkumulatorenfabrik in Hagen, Westfalen, ist ein sehr beachtenswerthes Modell eines Arbeiter-Speise- und Waschgebäudes da, wie überhaupt in Deutschland die rheinisch-westfälischeJndustrie an der Spitze der Wohlfahrtseinrichtungen steht. Es ist unmöglich, alle Einzelheiten der sehr bemerkenswerthen Ausstellung aufzuzählen; erwähnt sei nur noch das im ersten Stockwerk untergebrachte T.uberkulose-Museum, das sich mit den Schutzmaßregeln gegen die gefährlichste Gewerbekrankheit befaßt, und die Unfallstation, die sich im Hofe des Gebäudes befindet. Interessante elektrische Entdeckung. Landwirthen dürfte die Benützung der folgenden elektrischen Entdeckung gute Dienste leisten. Ein gewisser Hellberger wollte ein in die Erde gebautes Gußmodell elektrisch austrocknen. Nach Einschalten des Stromes erschienen plötzlich Regenwürmer und Schnecken an der Oberfläche und versuchten nach allen Richtungen hin zu flüchten. Bei Wiederholung des Versuches wurden innerhalb einer halden Stunde ein Pfund Regenwürme? und Scknecken erbeutet.

Feuer - Signale.

, Pennsyl und Markt English's Ovan-HauS 5 Ezstund N'W Fork 7 Ncdlk und Michigan S N. JNeY u. Msss Ave Z Pine U7.d LZcrth .a Mar5et und Pine .'1 Vermont nahe Cat 2 Ny. 8 EprimhauZ Maff. Ave nae Not le .K Tkwareund Waln:it . &orJc$uCer.ircl31. :5 Mass vaCb Cornctt2te Ash m d ,1. Etrae 7 Vark Are und 12 Str Columbia und Hillsid Ödland Lve u.P?att l IllinoiZ und Et. Joe Tennsylv. und Pratt i Äcndian uNö il. Ctr - No.sSvrixenbaui iS. nabt Jllinvl ' Senate Ave u.LtLla .'? Illinois und TZichigan P, svlvania und 14. S Siate Ave. und IZ. 3lo. l Spritzenhaus Ind ArenabeMichiga 2 Meridian und Walnut n California u Cerrnont 55 Blake und New Aork ii Ind. Av. u. Ct. Äair 37 City Hospital Vlake und SlrjtP Nichigan und?Aez l No. 6 Spritzenhaus Washington nahe West i Gfendorf u Wash. Z Missouri u New Jork Meridian u Wash 6 Jllmois und Ohio 47 Capitel Lv. u Wasy t3 lngan'S Porlhau Straßenbahn StÄl 23. Washington Ctr No. 10 Spritzenhaus JUinoiS u Aerrill S2 Illinois u LouisZana SS West und South West und WcCarty K Senate Lve. u Henry 67 Meridian und Ray öS No. 4 Spritzenhaus MadisonAv.u MorriS 69 Madion Av. u Tunlop I No2Hakm LeiterhauZ South nahe Telaware 2 Penn, u Merrill 63 Telawar u. McEartv 4 Vast und VcEarty s New Jersey u. MerriZ 7 Lirg.Av.u Bredsha 58 Last und Prospekt sS Bicking und High 71 Ns. 11 Spritzenhaus vir Ave. nahe Huron 72 East und Georgia 73 Eeda und Elm 74 Davidson u Georgia 75 English Av. u Pine 76 Chclby und BateZ 7? No. 8 Spritzenhaus Prospekt nahe Shelby 79 Flctchcr Av. u Shelby 81 Market u. New Zcrsey ?2 Telaware und Wash. ?3 East u Washington 94 New York. Tavidsor S Taubstummen Anstalt SS Ler. Ttaaten Arsenal 7 Oriental und Wash. 59 Frauen-Neformat. SI No. 13 Spritzenhaus D'.aryland nahe Mer. 2 Meridian u. Vcoraia. 9Z Meridian und South ?4 Pennsylv u. Louisiana 95 Virgin Ave u. Llab. öS Hauptquartier. 97 Erand Hotel. 33 Capital Ave und EhI 23 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 124 Alabama und 16. 125 Central Ave und lt. 126 J-rndcS und 15. 127 Brookside und Jupiter 128 Central Ave und 17. 129 Teiaware und 19. 131 Alabama und 11. 132 Bellefontaine und W. 134 College Av und 29. 135 Telaware und 13. 136 Alabama und North 137 Newmann und 19. 138 College Ave und 14. 139 Cornell Av und 13. 141 FandeZ un'o IS. 142 Highland Ave und 10. 113 Tecumsch und 10. 145 5e Jersey nd 22. 14S Alvord und 17. 147 No. 3 Spritzenhaus Hilisifce Ave und 16. 148 College Ave und 22. 149 College Ave und 27. :S2 Park Ave und 2. 153 LEu. W Bahn a. 22. 154 Namfty Are und 10. lös Stoughton u Newman !57 Atlas und Pike. l53 Bloyd und Pawpaw. 159 No. 21 Spritzenhaus Brightwood l2 Arden und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 St. Clair u. Keystone 167 Arsenal Ave un 23. 163 Bcllefontaine und 28. 169 Park Ave und 10. 212 Capital Ave und 17. 213 Pennsylv. u. Michizar. 214 JUmvlS und s. 815 Senate Av u.ie ti. 21 C nnf!östnia it;ib 2J. 217 Meridian unk 1. 218 Capital Ave ut:d 26, 219 Br?adwad und 10. 231 Illinois und 5lcxn 834 No. 14 Spritzen hau tfenirccd und 0. Z5 Illinois und 5. 03Z Annette und 30. 237 No. S. SpTi?nfjjn; lldell und Stoßet 233 VW! Ladder Svrtt 239 Isabel und 7. 241 Meridian und 24. W Illineis u Ct. Clffi, 243 Eldridge vnh 23. 515 West uud Watnut 213 Lest und 12. 814 Howard und 16. 315 Torbet und Paa 316 Capital Ave und n. 517 Northwestern ?ve u 318 Gent und 13. 512 Canal und 10. 824 Cerealine Wer 324 Vermont und Lynn 325 BismarZu Krandvieir 826 No. 2S $rifci6.a HaugkMle. 327 Michigan u. Holme, 828 Michigan u. Concord 341 West und McJntyre 412 Missouri u. Maryland 413 Missouri und hio 415 Capital Ave ecrgiff 416 MisZoun u Sentucky A . 417 Senate Ave ,l. Was?. 421 P und E RmldKauS TZ. Washington. . 23 Irren-Hospital. 424 Miy Ave u.JDuS - 425 Wash und HarriS 426 No. 13 Epritzenhauß W. Washington 427 Oliver und Sirch 428 Oliver ud Oszood 429 Nordhke und Ferk 431 Hadlev Ave u. MorriS 32 River Ave n. MorriS tZ4 River Ave und Ray 435 Harding u. Big 4 51 J 436 Harding und Oliva 437 No. 19 SpritzenhaZ Morris und Hardina, Hovuk,W2avk 43 Stkyd 1 Reiiner und Mille 452 Howard und L 453 MornS und JtaftMS 456 Lambert trnb fki&vi 457 Nordhke Ave u. feax mon WorkS 612 West uad Rah 613 Kentucky Ave u.Mer?kL 514 Meridian und MorrU 516 JllinoiS und Sansat 17 Morris und Dakota 518 MorriS und Church 519 Capital A. u McTarttz S21 Meridian und Palm 523 Pine un, Lord 624 Madisor.Aveniincol 26 Meridian und Belt RR 627 CarloS und Ratz 528 Meridian und Arizona 529 Meridian u. Naymond 631 Meridian u. McSal. 632 No. 17 Spritzenhaus MorriS nahe West 612 McÄerna-.und Dounh. 613 East u. Lincoln a 614 East und Bacher 615 Wright und Sanda 617 McCarty und Beetty 18 New Jersey u Lic Ave 71 Cpruce und Prospect 7 Engllsh Ave. u. Laurel 714 Etat Ave u. Seit St & 715 Chelby uud Beech 716 Ctate Ave und Orang 718 Orange und Launl 7 Chelby u. Cutaae Avt 721 Lexington A.u fimirrf 723 FletcherAveu-Sprua 724 Ctate Aveu. Pleasan 726 Prospekt und leasak 726 Orange und Harta 728 Liberty und 35a 729 Nble und South Ll No. 15 Epritzenhml Ost Washington 18 Market und Noble ölt O;io . Highland 2v 815 Michigan u. Highlant 816 Market u Arsenal Av, 817 Ost e Clair trab Union Bahn Ecleise. b21 Pan Handle ShepS L23 Vermont und Walutt 824 Wash. und State 1. 625 Madden'S kounge Fak 826 Tmker und Torsey S27 Wash. und BeviSe Av 829 No. 1 Spritzenhaus Beville nahe Michigan 831 Southeastern Slve und Woodside. 832 Wash. und Tearbor? 834 Sotheaftern und Arsenal AveS. 835 New York und Tnnpk 12 JllinoiS und Maryl. I3 JllinoiS und Market. 14 Penn, und Wash. 915 Teiaware nnd ?as Spezial.Slznale. Ersten I Schläge, zweiter Alarm, Aweiten l Schläge, dritter Alarm, Dritten 2 Schlage, vierter Alarm. 1-2-1, Feuer auZ und Schlauch ausgerollt. 3 Schläge, Wasserdruck ab. l Schlage, 1 Uhr Mittag. Die so bezeichneten Signale werd nur vom Thür Wächter angegeben da an den betreffende Straß kreujungm keine LlarmUen angebracht sind. Chicago und der große Nordwefte toi (i060irnmou trtjwvrm gvv ((a Makka-Hawali-Vbiliddine Inseln. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. Bon der Monon 47. Str. Station. Ebicaa. Ind 6 nur 5 Minuten mittelst elektrischer klar naod den Union Biehdöfen rrenck kiek Springern dem Orange Tounty Hochland. ffamillen-Hotel unter neuer GeschäftSleituna. Pluto, Proserptne md Bowle Quellen. Beste? Mineralwasser der Seit. Zwei Züge täglich via Srer.icastle. Ttcket-Okficen : Union Station, affachusett ve nd LS West Washington Straße. . R.P.AIgeo, DiftrlN Daff. Agent, Jndianapvll. ftnd. . H McDoel, C.H.Rock well, Präs. und Gen. Mgr. Bettiebtteiler Frank I. Reed, 03en.ifT. 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