Indiana Tribüne, Volume 26, Number 284, Indianapolis, Marion County, 23 July 1903 — Page 5

Jndiana Tribüne, 23. Juli 190.

Qe:i lsucht. Von Karl Herold. Ein fremdes, wildes Sehnen reißt mich fort. Dahin, tvo in der Jugend ich ge-

gangen; müßt' am Azurhimmel dort, Mir ist. aZZ Dem hellen, eine schöne Sonne Prangen; Mir ist, als müsse dort ein Leben sein. Dem alle Schmerzen fern und alles Leiden Und Menschen, liebreich, hochgesinnt und rein Und trostvoll, wie die stillen Einsamleiten. Ich weiß es wohl, es ist ein alter Traum, Und Paradiese giebt es nicht hinieden. Ich weiß es wohl, auf dieser Erde Raum Wohnt nie und nimmer gottgeborner Frieden. Und doch ein wildes Sehnen reißt zurück Dcn Sinn mir nach der stillen Jugend Tagen. damals damals gab es noch I Ach das Gluci! Nun hat man längst schon es zu Grab getragen. Als ich noch Zahnrich war. Von HanZ von Wentzel. Als ich noch Fähnrich war, Junker, icie man icgi iuicjjci uyi, iuu. im mer verliebt immer. Die Verliebtheit war sozusagen ein chronischer Zustand. Mein Herz brauchte aber einen Gegenstand, an den es sich anklammern konnte, ein Idealbild, meist unerreichbar und folglich in tiefe Melancholie aetaucht. Allein war es nie, dies jugendliche Herz, selbst in Hr Einsamkeit nicht. (5s war ein echtes uno rechtes aynrichsherz. Auch heut qrassirte latente Verliebtreit in mir. Es war Hochsommer, August, und Vormittags hatten wir im...";, r.jti . . r . i rp I ein iLtanoceracrccni aciicicu. uuu waren wir wieder m un er uaruer . . m , I marjchirt, in das schmucke, thurmgie . ... . , , r m I Dorfchen am Walde, wo es keinerlei ernreuungen gao. ytaajnmxag iuai ji' im U,,U VII.', Witt TirrlfrTt hon l!nnl den auf dem Felde. Ach. die hatten es gut! Wo sie auch hinkamen, gleich waren sie in ihrem Elemente, denn eine Male und Mine und Tine fanden sie ja überall und damit aucb ihren Himmel auf Erden. Wäre ich ein regulärer Unterofficier, oder hätte ich wenigstens ein richtiges Kommißgesicht gehabt, das wäre freilich etwas anderes gewesen. Mein College, der andere Fähnrich vom Regiment, durfte sich dieses Vorzugs rühmen und schlug auch redlich Kapital daraus. Er hatte immensen Anlauf da unten, denn atte Weibsleute c -n rtr, . i. I hielten ihn für einen wirklichen Untere officier mit späterer Aussicht auf den Feldwebel. Na. und Frau Feldwebel. das möchte manche werden, nicht wahr?. Aber ich, mit meinem Kadetten- und Milchgesicht, ich mußte freilich mein en in die Walder traaen. und die Wälder waren leer, trotz der vielen, vielen Bäume. Q du armes, pochendes Fähnrichsherz! Ich stqnd an einem Brombeerstrauch und pflückte die Beeren. Dabei ließ ich die holden Mädel Revue passiren, die mir in meinem jungen Leben begegnet waren und die mein Herz sogleich mit klammernden Organen umschlossen hatten. Da war eme aus der Kadettenzeit die Kadettenzeit lag meinem FähnmL 1ui 4 V m vV I a I jiivumiuiw trennten mich von ihr. Asta hieß sie, Asta von Volkmar, und war eme der gefeiertsten Schönheiten Potsdams geWesen, die Tochter des Commandeurs eines alanzenden Cavallerie - Reaiments v i Wir hatten uns nur einmal gesehen, dir einem öiaoettente t, und dies eine m m . i , , mm, , I Mll hatte vollauf genügt, denn mit der Liebe ist e wie mit dem Gewitter. wo ein Blitz genügt, em ganze Dorf :n Brand zu stecken. Sie hatte rmch vor allen anderen ausgezeichnet. Bei der Damenlour hatte sie mich geholt, nur mich, weiter keinen, und einen Orden hatte sie mir huldreich gebracht. Ter Orden verließ mich nie, und wenn ich ihn leider auch nicht tragen durfte. wenigstens nicht vor aller Welt, sonv vuullc.nJ uuts" vi "j9 VCil WaTii4mim 4 t K4a V m I vuxz uciyicittu, u uijiiz ins iiu auf allen meinen Feldzügen mit mir. Dadurch wurde mein Koffer sozusagen ein Gefühlskasten, ein Herngthum, eme Bundeslade. Der Orden darin war das Allerbeiliaste. Es war ein spak bafter Orden: ein silberner Gardestern und ein brennendes Herz darin, und

auf der Rückseite ein kleiner Amor. Konnte sie wohl damals mehr thun als mir diesen, gerade diesen Orden derleihen? Wahrhaftig nicht! Ein Blick, ein unendlich wehmüthiger Blick am Schlüsse des Balles, ein Handedruck und von meiner Seite ein glühender Handkuß über dem Handschuh, ziemlich oben am Oberarm, eine Purpurwelle auf ihrem Geficht und ein zweiter Handkuß in die innere Handfläche, da wo der Handschuh die Oeffnung läßt. Das war alles gewesen. Wenig, verteufelt wenig, aber genug, es niemals zu vergessen Wo war sie seitdem geblieben?

Sie war ins Leen getreten, derweil ich nach Äernn tcnr.;.iaö Hauptcorps, das jetzt in. Lichterfelde steht. Die Mädchen sind ja viel früher flügge als wir. Das ist traurig, aber es läßt sich nickt nrr-n. 2:e r)att5 gehttrathek, einen Baron von Warneck, glaube ich. Es gibt so viele Warnecks! Dieser war Reserveosficier im Regiment ihres Vaters gewesen, weiter hatte ich nichts über ihn erfahren. Natürlich so einer mußte mir meine Asta fortschnappen, ein Sommerleutnant"! Das ist das Los des Schönen auf der Erde! Was machen Sie denn da?" klang plötzlich eine fonore Stimme hinter mir. Ich drehte mich um und erblickte einen stattlichen Menschen im Jägerkostüm. Zwei edle Jagdhunde begleiteten ihn. Die Flinte trug er über dem Rücken. Etwas pikirt über die formlose Anrede erwiderte ich ziemlich schroff: Ich füttere Brombeeren, wenn Sie nichts dagegen haben." Uebcrrascht blickte er mich näher an

und erkannte nun wohl mit dem Blick des gewesenen Soldaten, daß er einen Fähnrich und keinen gewöhnlichen UnJ.AA.&ia,a 1 .A A X W V A terofficier vor sich habe. Ich bin der Besitzer hier, Baron Warneck." Wie?" Baron von Warneck Aah! Fähnrich von Ättmmer." Er drückte mir die Ha ad. Ich hatte einen Bruder, der mit einein vaonnct) rzres namens oen w f - Ort C ug gemacht hat." Das war mein Bruder. Der bei Sedan fiel?" Ganz recht." Wie wunderbar! Begleiten Sie mich ein Stück?" Sehr qern. Sehen Sie, mein Bruder ist auch todt; er erlag den Strapazen des . später." trat eine lange Pause ein. Saaen Sie. Baron Warneck," unterbrach ich das Schweigen, emer Jy res Namens hat vor etwa drei Jahren in Potsdam ein Fräulein von Volkmar g - beiratbet " i J . cvst in irl- X " min hon Nolkmar " m I 0an, cht. Kannten Sie sie?" habe mit ihr getanzt, als ich oä Potsdamer Kadett war. Ach, da . ry." . r .in ti Ijt. N?ar eine icyone zii aiu cocutu, iui habe die junge Dame sehr verehrt." So?" Er blickte belustigt aus. Kolossal, sage ich Ihnen." Sieh da!" Sagen Sie mir doch, was aus Asta von Volkmar geworden ist. Meine Frau." Nicht möqlich! Sie sind " ich war stehen geblieben der Gatte!" .Aber das trifft sich a herrlich. Sie tnüffext entschieden den Abend bei uns verleben. Sie glauben nicht, wie Asta euen wird, einen alten Bekannten vnir an f?fun " ü" "l Nein, nein, das geht nicht." Warum nicht?" Unmöglich, und noch dazu in diesem Anzug." Was denn, Sie tragen den Rock des Königs." Aber einen Kommißrock." Was thut das?" Und diese Hosen, Drillichhosen, mit m Grasfleck." Aber das ist ja alles nur äußerlich. Wissen Sie nicht, was der alte Wrangel darüber gesagt hat? Der Fähnrich in Kommiß is mich's Liebste in der janzen Armee!" und ein andermal: Der Fähnrich in Kommiß der schönste Jüngling is!" Wir lachten. Kommen Sie nur. Hier uegt das Vorwerk, da lassen wir anspannen und zch fahre Sie nach Hause. Dann sind wir in 15 Minuten bei Asta." sträubte mich entsetzlich, aber es ' ' . ' - . half nichts. Die Liebenswürdigkeit s Begleiters besiegte alle Bedenir langten vor Wolfsburg an nd stiegen die altertbümlicke Sckloktreve Kinauf m?; h,hr n,tr itisiii .1 i i ij 11 l; L 1 1L 1 I U L 1 U . 111 os"U 1 r r I rnsst( sti tntihrfefurr iffct nseisfi nh : ns1tf ,im. ; wär? nm III VIV ! V it v f s:.f,tt ?np wZ-k?? s7nkskrnnn. aber es war sckon Zu svat. Inzwischen war es schummerig geworuf dem Korridor hing noch ein g-dM unh t-mt Cavallerie-Mütze. er ist angekommen?" fraate Varm b0n mnt4 den Diener. Der Herr Graf vvn Axenstein." Schön, kommen Sie nur," und er nöthigte mich in den Saltt. Tag, Arenstein! Liede Frau, ich tr-" y:r ,:, rtT. ,fslnntn? '''"U- " v Herrn von Wimmer. 3 Ich sehe im Schatten der Dämmerung in einem Sessel eine junge, sehr elegant gekleidete Frau. Reben ihr sitzt ein Eavallerieleutnant, der sich erhoben hat und Warneck begrüßt. Ich erfülle zunächst meine militärische Pflicht und nehme Front gegen den Leutnant, indem ich. wie üblich, die Hacken zusammenreiße. dann wende ich mich der Dame zu und mache ihr ein tiefes Eompliment. Ihre Züge konnte ich nur ungefähr erkennen, aber so viel sah ich an allem: von der kleinen, lieben Asta aus der Kadettenzeit war nichts, gar nichts mehr übrig geblieben. Frau von Warneck war aufgestanden, und als liebenswürdige Hausfrau empfing sie mich, wie sie jeden Gast zu empfangen gewohnt war: . sie reichte mir die Hand. Das ist seM freundlich von dir," sagte sie zu irjrnn Gatten und blickte mich verständnißlos an.

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nnern, liebe Asta. vom Kadetienball in Potsdam. Herr von Wimmer war ein Tänzer von dir." Jhti. Votsdam. natürlich, rn rn also aus Potsdam ich habe dort mit so dielen Kadetten getanzt." Erkennst du ihn denn nicht wieder?" Ebrlicb gestanden aber es ist auch so dunkel hier, man sieht kaum die Hand vor Augen. Wo liegen Sie im Quartier, Herr von ?" Ich wollte :n die Erde sinken, vor Scham. Sie erkannte mich nicht einmal wieder. Jeder Blutstropfen war aus mewem Besicht gewichen. Warneck riß mich mit feinem Gefühl aus der Verlegenheit. Kommen Sie, ich will Ihnen das Bild meines Äruvers zeigen," und er nahm mich bei der Hand. Inzwischen wurde Licht gemacht, und der Diener meldete, es sei angerichtet. Graf Azenstein verabschiedete sich, und der Hausherr sagte: Lieber Herr von Wimmer, wollen Sie, bitte, meiner Frau den Arm reichen?" Bei dieser erneuten Namensnennung und im Licht der Lampen erkannte die junge Frau mich endlich wieder. Natürlich! Jetzt weiß ich auch, wer Sie sind. Ich hatte Ihren Namen nicht verstanden, und die abscheuliche Finsterniß entschuldigen Sie nur." Warneck machte einen Witz, der das Gleichgewicht wieder herstellte. Ich athmete erleichtert auf. Allmählich wich die Befangenheit und räumte einem natürlichen Plauderton das Feld. Warneck spielte sich auf den galanten Ehemann. Zu wiederholten Malen küßte er seinem Frauchen die Fingerspitzen, schäkerte mit ihr und blickte mich dabei verstohlen an. Er war ein reizender Mensch, und ich gönnte ihm von Herzen diese reizende junge Frau und die charman ten Kinderchen, die pflichtschuldigst bei Tisch herumgereicht wurden. Aber je mehr d:e Mahlzeit vorschritt, um so befangener wurde ich wieder. .... Ich bemerkte nämlich plonncy zu , s x LP' O" I meinem Mienen, oay iaz mein ajede Bewegung zu controlliren ist. Meine Verlegenheit wuchs von Minute zu Minute, und weder Warnecks Heiterkeit noch Astas herzliches Entgegen, kommen vermochten das Geringste da ran zu ändern. Ich wurde unruhig, rückte auf meinem Stuhl hin und her, ich wechselte beständig die Farbe, kurz, jeder Unbefangene mußte den Eindruck bekommen, daß ich eine schwere innere Krisis durchlebte. Da kam ein Moment, da konnte ich das Furchtbare nicht länger verbergen. Ich sprang auf. entschuldigte mich und verließ für zwei Minuten den Tisch. Als ich zurück kam. saßen die Ehe leutc schweigsam und blickten auf ihre Teller. Wir sprachen noch ein paar gleichgültige Worte, dann wurde der Tisch aufgehoben und Bier gereicht. Es war spät geworden Draußen tand der Wagen. Als ich Abschied rry e i r v .tVim 9ym STi nmorf rtit TTt t(l -1t "-Tsl uui, p '" s. trinke darauf, daß Sie glücklich werden. Mochten wir uvtuni, der Zeitung lesen. r, m v bald einmal in Komm, Asta, du mußt mittrinken." und dann oruaten mir oelde Minutenlana die Hände. Ich bin nochmal wiedergekommen, am nächsten Tage. Mein Fähnrichsherz trieb mich wieder vor das Sloß. Hinern bin ich Nicht gegangen, obwohl ich , n nsntiiA mW fmttf 1InS ein zweiter Toggenburg, zu den FenII I v r 1 f stern aufschaute es konnte mich niemand erspähen wahrhaftig, da standen die beiden Arm im Arm am Fenster und blickten hinüber über den Wald in der Richtung, wo mein Quartier lag, und dann verschwanden sie plötzlich. Ach, wie pochte mein armes Fähnrichsherz. Ich war schon wieder einmal verliebt. Diesmal nicht in Asta Volkmar, sondern in die Varonin Warneck. Ncichthum. Von Otto Julius Bicrbaum. Perlen glittern durch meine Hand : Das war Wasser, das verschwand. Gold kam über mich hergelaufen : Wasserberge, Wolkenhaufen, Nichts ist mehr in meiner Hand, uno tm rann mir gar nians lausen, Und mir blieb nur, was ich fand: in erz tur Micy. ein Gluck für mich. Zwei Augen die leuchten: Ich liebe d?ch, it.v . : . i.t;ji.. Und eine Wärme innerlich: Du, du und ich Stoßseufzer. Räthin (zur Frau emes berühmten Vertheidigers): Dein Mann geht wohl ganz in seinem Berufe auf?" Ach ja! Es ist schrecklich, bei dem fangt der Mensch erst beim Morder an!" Ein Vielgeplagter. Wenn nur der Kuckuck die Sports leui voien ryai': Mein ganzes Äiey fahren mir die Automobil' zusammen: C o TS j Ä . 1 it . , rm m -r ca juara von meinem jnausi nat im Luftballon mitg'nommen; mich selbes hat em Sonntagsjäger :n die Wadel g'schossen; meine Alte hat mir ein r PP 1 m ÄNgier weaa n azt. und leit meme. Tochter sich in einen Radler verliebt bat. bat s' ein Nadl i'to!!" Selbsterkenntnis. Nackfisch: Wenn ich einen Haupttreffer machen würde, müßten Sie-mich zur Frau nehmen, Herr Leutnant!" Leutnant: Gnädiges Fräulein wollen wobl zwei Haupttreffer machen?! -

Stoßseufzer. cSnmh 1 I; i !., NW . JJ jfr'?'' M "'ttK3tL 0mk 0ctäß$$ tt. ) i2 tf i v yni Vjii ' sr A V -t Ys w $vÜ "$V?V 1 M ? v j. .r; V 9S l-vVf-A' h.-- 'Jj-Hfrm ) WfM tlliif ' WMWl

.Wenn' nur 'mal wieder ander's Wetter gebet', daß man was zu red'n hätt', wenn man einen Bekannten trifft!" Doppelsinnig. Da bei der Premiere eines kürzlich aufgeführten Dramas das Schluchzen eines großen Theils des Publikums störend wirkte, sah sich die Theaterdirektion genöthigt, dem Theaterzettel die Klaus?! beizufügen: Um stillesVeileid wird gebeten!" Um Gotteswillen, gnä' Fräul', hören S' auf zu singen. . . ich glaub', ein Herr ist da, der um Ihre Hand an halten will! ' I f 1 4 S AM L m soriwaoreno yieroieioen uuy Wiederkommen" ruft?" I bewah- . das sind nur seine vielen Glaubiger, die Angst um ihr Geld haben!" Auch ein Vortheil. nUe Chit st Vrtr itrrä ntTTt m ',fUn V' st eine aam he gekriegt!" . AJ, mMu tnn I CU tU uuui vuivu jv , . I " '.. r. ch mn etzt die Haare schneiden laß' . ' 4 Vllt 'lmM tUtltei ,nJf' Jf mtnn Citt ttirnrnor 'riiniPr I U1.UUUI 1XI lltviitvii uut 4..v " ifun'" mn' ?lmSetrathsvureau. Auf Ihre Empseylung der )ame ym babe ick mich aestern mit ihr verlobt. nacktraalick und mir aber, doch mancherlei Bedenken aufgestiegen." Nun, wenn sie Ihnen nicht convenirt, ist ja bei uns Umtausch jederzeit gestattet. "Tr 77" c 1 c 1 u u 1 1. Die dicke Schwiegermutter (pustend ms Zimmer tretenoi: Ztlnoer, mir scheint, ihr habt diese neue Wohnung mit den schmalen Thüren nur gemiethet, daß ich nicht hineinkann; es ist i mir aber doch gelungen. . . aber ich ! fürchte, ich kann nicht wieder hinA9 au. M a s s l n ! r !. :cn werve eZ meiner Gattin freistellen, ob sie eine Badereise nach Rorderney. nach Helaoland, nach Ostende oder St. Moritz i , , i r unternebmen will oann lommt ite der Badesaison sicher bis zum Ende zu keinem Entschluß!' Warnung. f .' I -. .Minna, beut' Mittag kommt mein Bräutigam zu Tisch da werde rch selbst das Essen zubereiten!" Fräulein! Fräulein! Sie werden noch Ihre ganze Aerlovung auseman 1 derkochen!

Wohlgemeint. 11 '! U s?$ ' ' ' ' Ai- vaT', -V" rM

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