Indiana Tribüne, Volume 26, Number 283, Indianapolis, Marion County, 22 July 1903 — Page 7
Jndiana Tribüne, 22. Juli 1903.
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o O Der weiße Tod O o ö o o SJouian aus der Elctslhcrnclt. o O o O o O j .Q O O Von Uudolf.Strsy. g OC OcOcOoOoOoOOoOoOoOoOoOoq (Fortsetzung.) L. Kapitel. r O er?. Speisesaal war der Baron Seit Giindling?:; in die niedere Bierhcille an der Seite des Hotels getreten. Tort faßen an reservirtern Tisch die großen Gletschermänner, die angestaubten H:lden ihrer Sektionen und Vereine, die in der Fachpresse als Autoritäten über neue, unverinuthete Auffliege, führerlose Gipfelbezwingungen, Hochtouren zur Winterszeit und' ahnliche Wagestücke berichteten. Mit kurzem Gruße setzte er sich in ihre 2Htic. Wenn er auch sonst die Berührung mit der Well mied, so pflegte er doch den Kreis dieser Gleichgesinnten aufzusuchen, von denen man stets Wichtiges über Schneeoerhältnisse, Wetter und Führer und neue Ereigniise der Saison erfahren konnte. Und innerlich fern blieb er ihnen ja doch. Tenn hier tauschte man keine anderen Gedanken, keine anderen Empsindungen aus, als sie der Alpensport erzeugt. Er irar das Band, das diese an Leruf und Heimath, an Stand und Alter so verschiedenen, vom Gletscherbrand kupferfarbig gebräunten FirnWanderer zusammenhielt. Ta saß ein Tiroler Advokat, ein Mann mit kühngeschnittenem, blondbärtigem Gesicht und adlerscharfen Augen, dem der tolle Wagemuth aus jeder Bewegung des kraftvollen Körpers sprühte. Neben ihm, die glimmende Virginia im Munde, der Wiener ölcg-nt, der am Nachmittag die Nachricht von der Rückkehr der Matterhornsteizerin gebracht. Durch Salben alle? Art hatte er seine Gesichtshaut hell zu erhalten gewußt, die auf Touren stets mit Wildleder bekleideten Hände waren weiß und seine Kleidung, das bunte Hemd und der taubengraue Bummelanzug von auffallender Gewähltheit. In seinem Auge blitzte das Monocle. Man behauptete, daß er es bei der Traversirung des MatterHorns nach Breuil im Schneesturm, als der Führer neben ihm, vom Stein fall getroffen, zusammenbrach, unverwandt balanzirt habe und es bei seinen unglaublichsten Kletterkunststücken im Gesichte zu wahren wisse. Neben diesem schweigsamen, gleichgiltig dreinblickendcn böhmischen Grafen der Staatsanwalt aus Hamburg, ein robuster Mann in Lodengewand und Jäger'scher Normalwolle. Während seiner Ferienzeit gab der sonst so würdevolle, schnauzbärtige Herr nichts auf sein Aeußeres. Auf den Bergen oben müsse man ja doch nolens volen3 wie ein Ferkel herumlaufen, und was hier unten die Hotelsimpel, die Chausseeflöhe und Paßbummler von seinem Kostüm hielten, sei ja ganz gleich! Hier tfo er seine Ruhe, in den paar Wochen, wo er nichts vom Reichsstrafgcsetzbuch und seinem persönlichen Feind, der Sozialdemokratie, zu hören brauche. Tas haarbuschige Männchen an seiner Seite vertilgt unglaubliche Mengen Bier. Das ist ein Münchener Maler, der nicht nur aus Passion in die Berge geht, sondern ihre weltentrückte Pracht in Farbe und Leinwand wieder auferstehen läßt. Wenn der langbärtige Zwerg, die mächtige Eisaxt auf der Schulter, suchend in dem einsamen Geröll umherhuscht, könnte man ihn für einen Gnomen halten, der sich durch irgendwelches Wunder in das neunzehnte Jahrhundert herübergerettet hat. Aber sein Durst ist so goldecht und gediegcn, daß Zweifel an seiner urbayerischen Menschlichkeit nicht aufzukommen vermögen. Dann noch ein mit Schmissen übersätcr Berliner Regierungsreserendar, ein paar junge Leute aus Wien und Trieft, alles in allem eine gediegene Gesellschaft von Fachmännern, die sich mit Ernst und Eifer über allerhand Dinge von Interesse, die Vorzüge der Purtscheller'schen Steigeisen vor denen Wanner'scher Observanz, die Technik des Vorauswerfens des Pickels beim Abklettern und derlei unterhaltm. Dabei ist die Gegenwart eines Laien wenig erwünscht, und als Herr von Randa eintrat, den Baron begrüßte und von ihm aufgefordert wurde, an der Tafelrunde theilzunehmen, trat eine kurze Paufe höflichen Schweigens ein. Dann aber sah man, daß der neue Ankömmling als Weltmann sich zurückhaltend verhielt und in keiner Weise die Unterhaltung an sich zu reißen versuchte. So kam das Gespräch wieder in Fluß und wandte sich dem nächstgelegenen Objekte, den Bergen von Zermatt, zu. Natürlich nur den Bergen über viertausend Meter einzelne schwierige Ausnahmen, wie etwa den Abstieg von dem kleinen Riffelhorn nach der Gletscherseite, abgerechnet. Ernste und schwierige Dinge kamen da zur Sprache: die Tücken des so harmlos ausschauenden Lyskamm, dessen Wächte, die über den schmalen Grat überhängenden Schneemassen, unter dem Tritt des Menschen nachgeben und so bei einer einzigen Gelegenheit fünf Män-
ner, zwei Touristen und die drei Führerbrüder Knubel, in den Abgrund stürzen ließen, man sprach vom Steinfall am Zinnal-Rothhorn, von dem böfen Dent-Vlanche. in dessen jähe Eiswarnt man suns srunven hintereinander Stufen hauen muß, m die Spitze zu erreichen, von den vereisten Platten des Weißhorns Also ist eigentlich da? Matterhorn gar nicht das Schlimmste?" erkundigte sich Herr von Randa. Einige der anwesenden Klubmänner lächelten bitter. Sie gehörten zu der Schaar der Mißvergnügen, die das Anbringen ronSeilen.Stiften und Leitern an einem schweren Berge als eine persönliche Beleidigung der wahren, firmen Gipfelstciger betrachten. Das Matterhorn." belehrten sie erbost den Frazer, sei derart mit Tauen behängt und mit Eisen beschlagen, daß einem die Aug:n davon übergingen. Zum Glück aber könne man den Firn nicht auch so zurichten wie den geduldigen Fels, und darum seien noch Lyskamm und vor allem Tent-Blanche würdige
und gefährliche Berge, auf die sich nicht der erste beste mit zugekniffenen Augen von zwei gutbezahlten Führern heraufzerren lassen könne." Ach was!" gte Baron Gllndlingen mit seiner tiefen, ehernen Stimme, laßt jedem seine Freud'! Ich geh' auch ganz gern einmal auf einen leichtcn Berg!" Herr von Randa wandte sich zu ihm. Haben Sie schon so einen Berg in petto, Aerehrtester?" Der Andere nickte. Da will ich morgen 'nauf!" sprach er und wies mit der Hand in die Nacht hinaus, wo sich offenbar irgendwo der von ihm gemeinte Berg erhob. Wie hoch ist denn der Berg?" Ich glaub', viertausendvierhundert oder so 'was" Da ist er wohl sehr gefährlich?" Gefährlich gar nicht!" sagte der Baron und wischte sich den Bierschaum vom Barte. Aber mühsam und anstrengend schon. Da ist schon mancher auf halbem Wege umgekehrt." Aber es gehen wohl viele Leute hinauf?" Jetzt bei der schönen Jahreszeit viele! Die Aussicht ist prächtig! Ich fürchte, das Chalet ist morgen Abend voll, wenn ich hinkomm' " Herr von Randa rückte näher. Also da müssen Sie doch in Gesellschaft da hinaufsteigen?" Der Gletschermann nickte. So ein Berg ist für alle. Ich kann's Niemandem verbieten, vor oder hinter mir zu klettern, wenn's ihm Spaß macht. Aber freilich auf Schwatzen und unnützes Gethu' lass' ich mich nicht ein." Nein das sollen Sie auch nicht!" rief der Andere eifrig. Es wäre ja nur für den FaS daß es Ihnen nicht sehr unangenehm ist " Der Baron schaute ihn an. Was meinen's denn eigentlich?" Gott " Herr von Randa zögerte, ich hab' nu 'mal meiner Frau versprochen. mit ihr die eine oder andere Bergtour zu machen. Eigentlich mit der versteckten Absicht, es ihr bei der Gelegenheit gründlich abzugewöhnen. Glauben Sie denn, daß sie da hinaufkommt?" Es kann sein!" sagte der Baron kurz. Aber meist kriegen es die Damen und auch sonst weiche Leut' bei dreitausendfünfhundert Meter 'rum mit der Bergkrankheit zu thun Schwindel, Uebelkeit und derlei Zeug." So?" meinte der Andere sinnend. Nun sagen Sie 'mal ehrlich, lieber Baron, wär' es Ihnen sehr zur Last, wenn wir, meine Frau und ich, uns Ihnen morgen anschlössen? Es ist doch eine ganz andere Sache, mit Jhnen so 'was zu riskiren als blos mit den Führern." Der Andere wandte sich zur Seite, um sein ärgerliches Erstaunen zu verbergen, und schwieg kurze Zeit. Weiß Ihre Frau Gemahlin denn schon davon?" fragte er endlich kurz. Nein! Aber die geht gleich mit! Und da Sie ihr ja schon einmal aus der Noth geholfen haben und, wie Sie sagen, Sie doch in Gesellschaft hinauf müssen Aber natürlichkostet Sie nur ein WorEin Wort nur freilich! Aber dies Wort war mehr als unhöflich! Und taktlos dazu. Wie sollte er es motiViren, daß er Elisabeth allein gerne auf ihrer Hochgebirgsfahrt geleitet hatte und es jetzt abschlug, wo ihr Gatte mit ihr war? Das mußte ja den Verdacht erwecken, als seien damals Dinge zwischen ihnen vorgefallen, die jener nicht wissen durfte. Ein Zorn regte sich in ihm gegen die Plumpheit des Schicksals, das seinen Vorsatz zu nichte machte, ein Zorn gegen den Mann neben ihm, der so gar nichts von der Gefahr ahnte, die über seinem Haupte hing, ein Zorn gegen sich selbst, daß er nicht die Kraft fand, mit einer, wenn auch rücksichtslosen Weigerung die Sache zu enden! Aber was verschlug es schließlich weiter, wenn sie noch einmal einen Tag unter den Augen ihres Gatten beisammen blieben? So kühl wie heute Abend konnten sie sich auch morgen begegnen, einander fremd bleiben und fremd auseinander gehen! Herr von Randa wollte sich erheben. Nehmen Sie mir meine Fehlbitte nicht übel," sagte er sichtlich etwas verletzt; ich bin offenbar mit den Gepflogenheiten der Bergtouren noch nicht so ganz vertraut!" . Der Andere schaute ihn prüfend an !)3 wollt' ich Sie eöen fragen! Waren Sie denn schon 'mal auf 'nein hohen Berg?"
Der schmächtige blonde Mann zuckte ärgerlich lachend die Achseln. Aber, Bester das ja nun freilich nicht! Aber es bandelt sich doch um meine Frau! Na und daß ich so weit mitkomme, wie meine Vtiau asfcen kann.
das werden Sie hoffentlich einem gefunden, kräftigen Menschen wie mir glauben!" ..Sind Sie denn scbwindelfrei?'-' Vollkommen! Dafür garantire ich!" Sie sollten's doch lieber erst anderswo versuchen." Der finstere Gletschermann murmelte das vor sich hin. Aoer als er den erneuten Aerger im Gesicht des Anderen sah, setzte er gelassen frirnu: 5ündcfe wie Sie wollen! Passiren kann auf dem Berge nichts, und des Menschen Wille ist fern Himmelreich! Ich bin also morgen zu Ihrer Verfügung!" 9. Kapitel. Mitten in der Nacht wachte -llL Elisabeth auf. Tiefes O Dunkel, regloses Schweigen umgab sie, und sie athmete den seltsamen, würzigen Dunst frischer Tannenbretter ein. Wo war sie nur? Richtig in dem kleinen, hölzernen Bergwirthshaus am Gletscher, wo sie die Nacht vor der Besteigung zubrachten. Die eigentliche Schutzhütte befand sich noch etwas weiter, am anderen Rand des Thales. Aber sie war unbequem und schmutzig, und so hatte man auf den Rath des Barons hier in dem sauberen Chalet Rast gemacht. Er selbst war erst spät Abends erschienen, als die letzten der Gletscherbummler, die sicb den Nachmittag über hier herumgetrieben, zu Thale stiegen, und Elisabeth schon hoffte, daß er gar nicht mehr konsmen würde. Sie hatte bei diesem Gedanken aufgeathmet. Ihr selbst bot sich ja nicht der Schatten eines Grundes, im letzten Augenblicke auf die Bergtour, die sie selbst so sehnlies) gewünscht, zu verzichten, wenn sie nicht etwa Krankheit heuchelte und damit die Sache doch nur auf wenige Tage verschob. Irgend ein äußerer Zufall mußte ihr zu Hilfe kommen. Aber nichts derlei geschah. Selbst das Wetter, das gegen Mittag noch zweifelhaft erschien, klärte sich auf, und alles deutete auf einen herrlichen nächsten Tag. Ihr Beisammensein am Abend war nur kurz gewesen. Das Chalet hatte sich, wider Erwarten, bei Einbruch der Dunkelheit völlig geleert. Sie blieben als einzige Gäste übrig, und auch in der Klubhütte drüben befand sich, wie ein von dort kommender Knecht erzählte, nicht ein einziger Tourist. Das sei nun einmal so! hatte die Wirthin bemerkt. Es sei ganz unberechenbar. wie sich die Herrschaften auf die Berge vertheilten! Vkanchmal seien ihrer zwanzig und fünfzig auf einmal oben auf einem Gipfel, daß sie gar nicht mehr alle Platz hätten, und am nächsten. ebenso schönen Tage ginge kein Mensch hinauf wie sich's eben gerade träfe. Nach dem Lärm und Getümmel, dem Maulthiergewieher und Gejuchze, das den Nachmittag über um das Chalet geherrscht, wirkte die plötzliche Stille am Abtnd beinahe beklemmend. Sie hatten wortkarg ihr Mahl verzehrt und sich dann in schwelgendem Einverständniß wenn auch zum Verdruß ihres Gatten, der gerne noch ein bischen geplaudert hätte schon um halb neun Uhr getrennt, um ihre Zimmer aufzusuchen. Aus offenen Augen blickte sie regungslos in das Dunkel. Sie hatte Angst vor dem kommenden Tag. Es war ihr. als müsse er ihr etwas Unerwartetes, etwas Ungeheuerliches brin-gen-. Und dieses gespensterhafte Schweigen! Kein Windhauch, kein Wasserrauschen nichts war vernehmbar, als ihre eigenen schweren Athemzüge. Aber doch jetzt knarrte irgendwo eine Thür. Es polterte unter ihr. In groben Tritten ging es da über den Flur, und durch das ganze, leichtgebaute Holzhaus pflanzten sich der Schall und das Knurren dumpfer V!ännerstimmen fort. Dann krachte es auch auf der Treppe, die von unten heraufführte, und schlürfte auf Pantoffeln vor ihre Thüre. Durch das Kläffen eines Spitzhundes, der unten anschlug, vernahm sie das Pochen und die Worte: .Halb zwei Uhr. Madame 3 ist Zeit aufzustehen!" Es ist gut!" rief sie mechanisch und tastete nach den Streichhölzern. Sie hatte nicht die geringste Lust, sich jetzt zu erheben. Der Seelenkampf ihres Innern und alles andere verblaßten in diesem Augenblick vor dem moralischen Zwang, das Bett verlassen und in die eiskalte Nacht hinaustreten zu sollen. Auch am Nebenzimmerchen hatte es geklopft. Sie hörte das nämliche: Halb zwei Uhr, Monsieur es ist Zeit, aufzustehen!" und dann einen gähnenden Fluck ihres Gatten und ein Gemurmel, aus dem nur Worte wie: Mitten in der Nacht blödsinnige Zucht!" hervorklangen. Und zugleich damit ging eine andere Thüre aus. Sie kannte den schwerfälligen, markigen Schritt, der über den Flur ging und die Treppe hinunter verhallte. Also n war schon auf und gerüstet, während man sie heraustrommelte. Sie beneidete ihn um so viel Entschlußfähigkeit und scheuchte den lockend auftauchenden Gedanken, sich im letzten Augenblicke krank xu
meioen uno oeyagltch wiever aus's d? zu legen, mit Energie zurück. In der Wirthsstube, in die sie verschlLsen blinzelnd eintrat, qualmte ein &i 9,Fötn N:'rck di- TitrJrn siel der klare Sternenschein. Im Nebenraum. der Küche, hantirten beim eqagiia) war oas niaji. In czui Flackerschein, der über das Steingeriesel unstet hinzitterte, konnte man nichts Rechtes unterscheiden. Alle Augenblicke strauchelte der ungeübte Fuß oder tastete unsicher in die Finsterniß hinein und glitschte über schlüpferige Rasenbüschel. Anstrengend war das im höchsten Maße. Elisabeth hatte alle Mühe, der vorausschwankenden Laterne zu folgen, und fühlte in Kurzem ihre Stirne trotz der Kälte feucht werden. Sie war aber auch ihrer Meinung nach zu dick eingepackt! Auf Befehl des Barons hatte sie sich einen Wollshawl unter dem Hute um die Ohren, einen anderen um den Hals geschlungen und Mund und Rasdurch ein davor gelegtes Seidentuch geschützt. Dazu der lange Lodenmantel, die festen Wollstulpen an den Handgelenken, die Pelzhandschuhe, die dicken Wollstrümpfe und schweren Nägelschuhe es war wirklich zum Ersticken! Vorsichtig versuchte sie, etwas ihre Hüllen zu lüften. Aber die schneidende, geradezu brennende Kälte, die sofort ihre Haut überzog, belehrte sie eines Besseren, und seufzend sah sie ein. daß ihr Mentor einmal wieder recht gehabt hatte. Tiefer und tiefer stieg man hinab. Weit unter sich sahen sie im Zickzack da einsame Licht dahinschaukeln. Geflacker des Herdes ihre Führer, zwei stämmige, flachshaarige Brüder. Sie rollten Seile zusammen, packten die Tornister und schwatzten halblaut in ihrem rauhen Patois. Ihr Mann war noch nicht da. Der Andere aber saß vor der Lampe, rauchte eine dicke, schwarze Cigarre und schnitt sich bedächtig Brod und Käse in Stücke. Sie reichte ihm die Hand und setzte sich ihm schwerathmend gegenüber. Sie wagte nicht, ihn anzusehen, und sie fühlte, daß auch er seinen Blick von ihr abgewandt hielt und sich aufmerksam mit seinem Brod die Cigarre hatte er weggelegt bes chäftigte. Endlos langsam krochen die Minuten dahin. Auf dem Zifferblatt der Wanduhr, deren eintöniges Ticken allein den Raum erfüllte, konnte man sie schleichen sehen. Sie wußte: er dachte dasselbe wie sie in dem beklommenen Schweigen, und immer schwerer lastete dies unausgesprochene, dies nie auszusprechende und ihnen Beiden doch wohl bekannte Geheimniß auf ihr. Oder sollte er doch daran rühren? Er machte eine Bewegung zu reden. Verzeihen Sie, wenn ich davon anfang" sagte er rauh und schnitzelte an seinem Brode, aber es kommt oft vor, daß sich die Damen auf Bergtouren viel zu fest schnüren und dann " Nein. Gar nicht!" Sie schüttelte herb den blonden Kopf und sah zur Decke auf. Um so besser! Die Luft über viertausend Meter ist dünn, und mit einer Wespentaille kriegt man nicht genug davon in die Lungen. Und ändern läßt sich's nicht mehr, wenn wir 'mal aus dem Hause sind" Wieder schwiegen Beide, und durch ihre tiefen Athemzüge tickte eintönig die Uhr. Gott sei Dank da kam die Wirthin, eine dampfende Kanne in der Hand. Ich habe heiße Milch für Sie bestellt " fagte der Gletschermann gebieterisch. Nehmen Sie sich etwas Kognak hinein und trinken Sie, so viel Sie wollen. Aber essen Sie nichts als höchstens den Zwieback da. Sonst werden Sie unterwegs krank!" Sie gehorchte. Und sie empfand dabei ein merkwürdiges Gefühl der Genugthuung, sich wieder von ihm beschützt zu wissen und sich seinem starken, ruhigen Willen beugen zu dürfen. Er sah auf die Uhr. Wo bleibt denn eigentlich Ihr Herr Gemahl?" Sie stand auf. Ich werde ihn ho-
len," sagte sie mit leisem Unmuth in der Stimme, wahrscheinlich ist er wieder eingeschlafen!" Aber da hörte sie schon draußen sein Helles, weiches Lachen. 'Morjen!" rief er im Eintreten. Allerseits gut geruht? Ja? Wissen Sie, was die Führer für sich mitnehmen? Getrocknete Pflaumen und an der Sonne gedörrtes Bockfleisch! Brrr! Es wird einem vom bloßen Hinsehen übel!" Der Baron zog ein Packet aus der Lodenjoppe. Gerad' dasselbe hab' ich auch in der Tasch'n!" sprach er kurz. Und jetzt Halten's sich an's Frühstück, daß wir bald wegkommen! Wir müssen beizeiten über den Firn!" In wunderbarer Helle glitzerte und flimmerte über den Heraustretenden der Sternenhimmel. Anders als m dem trüben, lichtaufsaugenden Dunst der Ebene glühten hier, wie zum Greifen nahe, die Himmelskörper durch die eisklare Luft herab. Beinahe blendend wirkte ihr Glanz aus die Augen, die mühsam sich an das Stockdunkel ringsherum zu gewöhnen suchten. Es war schneidend kalt wie in emer deutschen Winternacht. Um die vermummten Gestalten zog der Athem in weißen Wolken dahin, und das Gras am Boden glitzerte von Reif. Jetzt kam auch der zweite Fuhrer aus dem Hause. Er trug eine brennende Laterne in der Hand und nahm mit ihr die Spitze. Langsam stieg man den Gcrollpfad hernieder.
Oas ist aber doch voll!" vernahm
t nach einiger Zelt die Stimme ihres Mannes. Ich denke, wir klettern auf 'nen Gipfel, und dabei sinken wir immer tiefer. Das ist ja gerade, wie wenn's in em Berawerk am?!" (Fortsetzung folgt.) Taö Kerbholz als Brandstifter. Auf der Internationalen Ausstellung für Feuerlöschwesen, die unlängst in London stattfand, war ü, a. der Brand des dorngen Parlamentsgebäudes im Jahre 1834 durch einige Bilder illu strirt. Wenig bekannt ist aber die Ur sache des Feuers, und doch ist sie von Nicht ungewöhnlichem Interesse, denn man kann sagen, daß das Parlamentsgebaude seinerzeit das Opfer eines un glaublichen Stückes englischen Konser vatismus geworden ist. Es ging in Flammen auf, als man es unternahm. alle Steuerquittungen zu verorennen. Das hört sich gar nicht so wunderbar an, man vernehme aber weiter, daß diese Quittungen mcht aus Papier be standen, sondern aus Kerbhölzern, die, so unglaublich es auch klingt, bis zum Jahre 1826 das Quittungssystem des britischen Schatzamtes darstellten. Im Jahre 1066 hatten die Normannen dieses System eingeführt. Große Quantitäten kurzer Haselnuß- und Weidenstöcke wurden angehäuft, und wenn eine Steuerzahlung erfolgte, wurde die Quittung darüber au: beiden Seiten des Stockes eingekerbt: Name und Da tum, und darunter die Pfund Sterling m romischen Zahlen, die Anzahl der Shilling und Pence durch die Breite der Kerben unterschieden. Dann wurde der Stock gespalten, die eine Hälfte erhielt der Zahlende als Quittung, uno die andere bewahrte das Schatzamt auf als Beleg. Im Jahre 1783 wurde ein Geletzt erlaß en, welches dieses aller dings schon damals in der übrigen civilisirten Welt durch Papier ersetzte System untersagte. Das Schatzamt aber hatte noch 43 Jahre Zeit nöahig, um sich davon zu trennen, und bis zum Jahre 1826 wurden unter Verachtung von Tinte und Papier die Kerbhölzer beibehalten. Im Jahre 1834 entschloß man sich, die alten Holzer, die sich m ungeheuren Quantitäten angesammelt hatten, zu verbrennen. Diese Prozedur erfolgte am 16. Oktober 1834 im Pai lamentsgebäude selbst, wo die Hölzer ausbewahrt worden waren. Nachdem der Ofen mehrer Wagenladungen der Stöcke verzehrt hatte, verließen die Heizer das Haus um 5 Uhr Nachmittags. Um 6.30 stand das Gebäude in hellen Flammen, und kurze Zelt darauf lag es bis auf einen kleinen Rest rn Asac. TaS Mammuth in Petersburg. Das seltene Mammuth, das im Jahre 1901 in den ödesten Gebieten Norostsibiriens, im Kolymadistrikt, gefunden worden war und berechtigtes Aufieyen erregte, ist letzt im zoologi schen Museum zu Petersburg aufgestellt. Ueberbleibsel der Thier- und Pflanzenwelt entschwundener Erdperioden sind sonst nur in Form von Knochenresten und Versteinerungen erhalten, das Petersburger Mammuth jedoch, das ein Jakute aus seinen Streifzügen entdeckte, war in ganzer Gestalt vorhanden, nur der Rüssel fehlte. Die kaiserlich-russische Akademie der Wissenschaften ließ unter Leitung des Zoologen Herz das Thier in einzelne Stücke zerlegt nach Petersburg bringen. Nun zeigt sich das ausgestopfte Mammuth in derselben Lage, wie es in einem Abhang eingefroren aufgefunden wurde; Das Skelett ist besonders ausgestellt. Das Mammuth von 1901 bildet den ersten vollständig erhaltenen Fund dieser Art. Sein guter Zustand ist natürlich dem arktischen Klima zu danken. Im Uebrlgen wer den noch heute in Sibirien, besonders auf den Neusibirischen Inseln große Massen von Stoßzähnen, die ebenfalls vom Mammuth stammen, gefunden. und dieses fossile Elfenbein gibt einen Begriff davon, in welch ungeheure Massen das Thier vor vielen Taufenden von Jahren Sibirien bevölkert hat, bevor die große Eiszeit den gewaltigen Szenenwechsel ln der Natur bewirkt-. Frauen für Jlrmenpflege. Die in vielen deutschen Städten bereits eingeführte Betheiligung der Frauen an der Armenpflege ist kürzlich auch in Oberhausen, Rheinprovinz, in die Wege geleitet worden. In einer von Bürgermeister Wippermann einberufenen Versammlung der Armenbezirksvorsieher sprachen sich diese einstimmig für eine Betheiligung der Frauen aus; sie waren der Meinung, daß vielfach weibliche Hilfe geradezu nothwendig Jet. (&o sei für die Wöchnerinnenpflege diese Hilfe unbedingt erforderlich, besonders in Oberhausen, um nach Möglichkeit die große Kindersterblichkeit einzuschränken, die hier ungefähr 52 Prozent aller Sterbefälle betrage, gegenüber ungefähr 27 Zrozent im Reiche. Nach den gefaßten Beschlüssen sollen in jedem der zehn Armenbezirke zwei Frauen den Vorsteher unterstützen. Die Frauen sollen dem neu zu gründenden vaterländischen Frauenverein angehören. Brudermord aus Eifers.u ch t. In Eckartleben be: Halle geriethen unlänast zwei Brüder, die in dasselbe Mädcoen verliebt waren, in der elterlichen Wohnung in Streit, wobei der jüngere den älteren mit einem Stuhl erschlug. Kalifornische Ackerb a u e r pflegen beim Pflügen in den Erdboden eine Reihe kleiner DynamitPatronen zu legen, diese zur Explosion zu bringen uno dadurch de? Boden bequem und schnell seh? tief aufzubrechen.
Feuer - Signale.
l Pennsvlv und Markt 5 English'S Opern-Hau 6 EastundN-wDorr 7 Noble und Michigan 9 N.Jerjey u.Msis Lv 9 Pine und North 10 Mavkct und Pine 11 Vermont nah East 12 Nz. S Spritzenhaus TIaff. Ave nahe Noble .3 Deware und Walnut U 6. Jerscvu Centra! L. 15 Mass, und Lern ell Are 6 Ash id ii. Straße 7 Park Lve und 12 Ctr s Columbia und HiUflde i9 Highland Are u. Pratt ti JllinoiS und Ct. Joe ts Pennsvlv. und Pratt u Meridian und 11. Ctr J5 No. 5 Spritzenhaus IS. nahe Jllinvlö is CenateAveu.CtTlatr 7 JllixoiS und lAchigan Pesylvania und 14. Senate Ave. und iz. n No. 1 Spritzenhaus IndAvenaheWichiga 12 Mcridia und LZalnut a California u Cctnurnt 3.1 Blake und New Aork Zs Ind. Av. u. Ct. Clair 17 City Hospital 23 Blake und Nqp ?s Michigan und?Alet il No. 6 Sprltzenhau Washington nah West 2 Gsencorf u Wash. 3 Missouri u New York Meridian u Wash 'S Jllmois und Ohio ,7 Capitel Av.u Wash 18 Klngan'S PorkhauZ i Straßenbahn Ställe 23. Washington Ctr 61 No. 10 Cpritzenhsui JllinoiS u Merrill M JllinoiS u Louisiana SZ Wcst und Couth ' U West und McCarty 66 Senate Ave. u Henry 67 Meridian und Ray SS No. 4 Cpritzenhau LZadison Av. u MorriS SS Madion Av. u Tunlop tt No 2 Haken LeiterhauS Couth nahe Telawar, 62 Penn. Merrill 83 Telawar; u. McSart? 4 Last und VcEarty Ne Jersey. Merrill 7 Lirg. A. u Bradsha SS East und Prospekt SS Bicling und High 71 No. 11 CpritzenhauS vir Ave. nahe Huroa 72 East und Eeorgia 73 Leda, und Elm 7t Davidson u Eeorgia 75 English Av. u Pine 76 CbclSy und BateS 7? No. 3 Spritzenhaus Prospect nahe Chclby 79 Fletcher Av. u Chelby 51 Market u. New Jersey ?2 Telaware und Wash. 83 Cast u Washington 84 New York .Davids?? 85 Taubstummen Anstalt 66 Lcr. Staaten Arsenal 87 Orient! und Wash. SS Fraucn-Aesormat. 51 No. 13 Spritzenhaus Maryland nahe Mer. 2 Meridian u. Gcorqia 52 Meridian und Couth 4 Pennfylv u. Louisiana SZ Birgini Av u. Alab. ?6 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 93 Capital Ave und Dl 23 No. 16 CörizenhauS 16. und Slsh. 124 Alabama und 1. :Z5 Central Av und 1k.. 126 FandeS und 15. 127 Brookstde und Jupiter ;zg Central Ave und 17. 12g Delaware und 19. . 31 Alabama und 11. 132 Lcllefontaine und W. 134 College Ave und SS. 1Z5 Telaware und 18. 136 Alabama und North 137 Netvmann u:tto 19. 138 College Av und 14. 129 Coriieil Ave und 13. 169 Park Ave trab 10. 211 Capital Ave und 17. 13 Pennfylv. .Michiga? 214 JllinoiS und 2. 215 Senate Ave und 21. 216 Pennsvlvania und LZ 217 Meridian und 1. 218 Capital Av und 8. 219 Broadway und 10. 231 JllinoiS und SkcLetz 234 No. 14 Spritzenhaus Aenwood und 30. 35 JllinoiS und 53. 233 lnnctta und 30. 237 No. 9. Cpritz?nZic Udell und Raer 233 Udell Ladd Worit SZs Jiabel und 27. . 241 Meridian und 24. 22'J2inoiS St. Oxtx 243 Eldricge imd 23. 312 West uud Wainu 313 West und 12. 314 Howard und 1. 315 Torbet und ? 316 Capital Ave und n. 317 Northwestern Ave V. 318 Gent und 18. 319 Eanal und 10. 824. Cerealin Wer 324 Vermont und Lvm, 325 BismarZu Srandvicd. 826 No. 29 Spritzenha-S Haughville. 27 Michigan u. Holme, 823 Michigan u. Concord 341 West und McJntyre 412 Missouri u. Warylazl, 413 Missouri und 415 Capital Ave 4orgia 416 Missouri u KentuZy. 417 Senat Ave u. Wa. 421 P und E RundiuS W. Washington. 423 Jrren-HoZvii. 424 Mil'y Ave u.J DuQ 425 Wash and Harris 426 No. 18 Spritzenhaus 23. Washington 427 Oliver und Birch 428 Oliver und Ogood 429 Nordyke und Fort 431 Hadley Ave u. MornS 432 River Sd u. Stwnä tu River Ave und ?az 435 Harding u. Big 4 R ? 426 Harding und ClCixx 437 No. 19 Epritzenh, MorriS und artnna 488 HatMrd tnfcCOäs 430 euntycrM 451 ReiSn und CMSec 452 Howard und Lee 453 MorriS und JtapjuS 456 Lambert und Scüral 457 Nordyke Ave u. Vcar aen WorkS 612 West ud Sey 513 Kentucky Ave u. MerrkL 614 Meridian und MorriS Ll JllinoiS vxti Sanls 517 Morris und Dakota 51 S MorriS und Church 519 Capital A. u McCarth 521 Meridian und Palm 523 Pine unl, Lord 524 Madtsor, Ave u tincol 26 Meridian und Blt RA 527 Carlo und Nay 528 Meridian uud Arrzcm 529 Meridian u. Raymond 5S1 Meridian u. MeEsr. 522 No. 17 Spritzenhaus MorriS nahe West 61 McSerna:und Dounh, 13 East u. Lincoln t-m 614 East und Brecher 615 Wright und Sander 17 McCarty und Beaty IS New Jersey u Bic Ave 712 Cpruce und Prvspec 713 Engllsh Are. u. Laurel 714 Cta Ave u. Belt R 3k 715 Chclby uud SeeHer 71 Ctate Ave und Orangi 71S Orange und Laurel 7 Cheldy u. Cl..aae 721 LexingtonA. Laure 723 Fletcher Avru. Svru 724 Ctate Ave. Pleatai' 725 Prospekt und "leosak 72 Orange und Halst? 728 Liberty und SRea 729 No5k und Couth Sl No. 15 Spritzenhaus Ost Washington ti 813 Market und Noble 814 Ohio . Highland Av L15 Michigan u. Highlant Ll Market u Arsenal Av, 17 Ost Clair und Union Bhn Geleise. b2l Pan Handle Shop 823 Vermont und Walcott 824 Wash. und State A. 825 Maddcn'SLounge Jali 82 Ducker und Torsey 827 Wash. und Bevki Ave SLS No.12 Spritzenhaus evill nahe Mchig 831 Coutheastern Tunt Woodsid. 832 Wash. und Tearbor? 834 Southeastcrn und Arsenal AveS. 88 New Dort und Temdk 12 JZinoiS und Msryl. 9il JllinoiS und Market. 14 Penn, und Wsih. Si5Tklatoan und Ra Ul FandeS un'j 13. 112 Highland Ave und 10. '.3 Tccumseh und 10. 145 5Iew Jersey nd 22. !4S Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hil.side Av und 16. l4S College Ave und 22. 149 College Ave und 27. 52 Park Ave und 22. 15? L E u. W Bahn u. 22. 154 5!amsey Are und 10. 106 Ctoughton u Newma 757 AtlaS und Pike. 15S Bloyd und Pawvaw. 159 No. 21 CprinhauS Brightwood l2 Arven und Depot 1S3 Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 16S St. Clair u. eystone 167 Arsenal Ave 23. 16a Bellefontaine und 23. Spezial.Siznale. krpen l CchlZge, zweiter Alarm, Aweiten Schlag, dritter Alarm, Dritten t Schlage, vierter Alarm. l--l, Feuer auS und Schlauch aufaerollt. 3 Schläge, Wasserdruck ab. 12 Schlage, u Uhr Mittag. Die so bezeichnete Signale werd nur vom Thür Wächter- angegeben da an den betreffende Straß kreupmg seine AlarmUste? anaebracht sind. Chicago und der große Nordwesten vk e)) CPfes&iafcssgatf Rwg (fo laka vawait Vbtttpptne Inseln. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. M cd., v. n.M.. ä fii. 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