Indiana Tribüne, Volume 26, Number 280, Indianapolis, Marion County, 18 July 1903 — Page 6

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Jltdiana Tribüne, 18. Juli 1903. s

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nremes Mut kommtvon einem außer Ordnung gerathenen Magen. ?r. August KSllkg's Mamöurger Tropfen fft die beste Sommermedkzln um den Magen in einen guten Zu. stand zu bringen und dadurch das Wlut zu reinigen. 000000000(C0000 )enn Sie das Beste wünschen das es gibt in Möbeln, C4li jf Y 1 1 1 1 1 1 1 Y I II ' r-T V VV V . . . .und .... ...Oefen... so gehen Sie zu WILLIQ'S Mööel-Laden, 141 W. Washington Str. Baar der Credit. LEttlÄNDÖ 14 Nord Pennsylvania Straße, Hauptquittier für Brillen und Operngläser. iL O' lvP$l lteS?V W&&iJi 2SN miW XlfcW KJit il zuLiy ScIQen werden nach oen besten Methoden den Argen ttzevaizt. ttnöNSe Augen werden schmerzlos eingesetzt. ig 4t Route ...Ercursionen... Sonntag, I. Juli. Sl.2Z Inewnat, u. zurück Spenalzüge die in keiner Richtung anhalten.

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W3$b ;we hestige Bewegung ausführt. WeiUhr Morgens ; Rückfahrt vom Cm. tl olictt man die Kolossaljtatue eines

erianen ven um 7.00 Ubr einnati Central Union Bahnhof 7 Uhr Abds. TetTe Haute $1.00 (Zreeneastls 75c Rundfahrt, 1 Abfahrt von hier 7 Uhr Morqens ; Rück fahrt von Terre Haute 7 Uhr Abends. H. M. Bronson, A. G. P. A. Deutsche Buchhandlung. (sarl Piugdank. trglnla Ave.. Z4. (Pembroke rcade.j FuruaceS, Eisen und Vlech-Arbeitev, Josexh Gardner, 3741 Kentucky Avenu, Telephon 322. Dachfimmse, Oberlichter und Reparatur arbeiten besorgt'

Dfunflioeruc im 31Iccrc.

Von einem antiken Schiffe stammend und bei Ccrigotto gehoben. SchiffSbalken Zahlreiche Bemannung Sie KapitSnskajüte AstronomonischcS Jnstru met Raub toon Bronze und VJlatuot VknkmSlern Lyra und Pferdcleibcr. m National-Museum zu Atben 0 ' ff f ... ri , r, , , . flache meist stark entstellt und zerfressen ist. ausgestellt. Es sind aber auch wohl-

Griechenland, sind gegenwärtig Kunst- V 1 - ' 7 ? ll E ?c trvri? in nUJ saffff c? lm Lause des ages eingelangtenEeld- regierenden Monarchen der Balkan-

: : V r r 0ZZV . r' : sendunacn zu holen. Der Postunter- Malen lnd 'achsolaer von aemordeten den

Wivmmi umpse von aiuen aus Uamt iefan Erös, der mit Mistn- oder abgesetzten Fürsten, und bei man- führt,

Bronze uno Marmor, oe en soer- h-h n,.s v,m aHhnrfe f snt eben aeht die LrriännntfhnsT -:x- ,.c hr

erhaltene Theile von großer Schönheit Uebernahme der Geldsendungen in die Der Sultan Abdul Hamid II. ist zerZeit wurde er durch seine waidmändarunter. Die Kunstwerke stammen Amtsräume, während dcr Postkutscher, der Nachfolger seines Bruders Murad nischen Heldenthaten berühmt, tödtete

sämmtlich von dem großen Antikenfund auf dem Meeresboden an der Nordküste der Insel Antikythera (Eerigotto). Dieser Fund hat ?n dem Au gendaa an, als im November 190O Schwammfischer dort eine bronzene Meere zogen, großes tl AltA3 h 1 Ttnrt hiinrn Hand aus dem ;c:tcn. Die Bemannung des Schis- . . r ' ic rcer zaiz.reill), roie oie grcne 'jjfenge de aufgefundenen Tbon- und Metallliehen Gebrauch diente. Da sind allein bc u;iri6 teicei i, oas zu iyrem laao . ... ' I - vviiyuiiiviiui llVClUtillC 'l5 I hnrrtVar. oliMn, .u. T - - T " l. I cn. kleinere oiaoaumicic üruae dien9. . . . . - 1 !?n ?ur AufbewaKruna des Weines, !on iüncn waren mindestens Sri an Bord. Sehr groß ist die Trinkbechern und Tassen, mcgarische Becher, samische ' I 1 r n c? rv Zahl von a sind oder arretinische, aber auch ein besonders schöner großer, der durch einen Reliefkranz aus großen Blättern geschmückt ist. Er stammt aus dem 2. bis 1. vorchristr r.. t , , .. . ' rnS Vs: rf. m Ibtl&tcittf rhn m nUr, tau ilul 1 ir 1 1 li 11 ti i rr kii rnnjp- i niTU St rr! christliche ?lakrbundert. Die Laduna des Sckifses bestand aus geraubten griechischen Bronze- und TTNmM.V.s m c . I UCUHIU CU iüIuIFC- UNO lern Aon den erhalrken ist die Krone des jjiaiiiivn.'t.iui;iuici,il, 4- a a CD am AtM. Lanzen die 1.94 Meier (1 Meter gleich tnicu Aüivticiuciicil Ilt 01C nrone oez hohe nackte Status eines Mannes, der auf dem linken Bein ruh,, Mm stand. etwa einen Ball. LebensaroZ? '?! auch der charakteristische Porträtköpf eines bärtigen Mannes. Die andern Bronzewerke sind meist kleinere Statuetten, wie sie als Weibaeschenke -, . . . -' -' in den Tempeln standen. Sehr schön i - .., fiih ! ,ii Kcu i. v " ' ' Ä Grtebe und cm un Ä StÄS 5u A Se n aie'mc1' n tfi-uc iua; ieaie nill llieiveraun in Statue in übernatürlicher Größe, eine linke Frauenhand, eine linke MännerHand, ein linker Arm. zwei Stücke Gewand oon einer großen Statue, zwei erzne Schwerter, eine kleine Lyra. Bon den Marmorwerken ist an erster Stelle zu nennen die Statue eines nackten Jünglings, der dtf rechte Knie fast ns zur Erde beugt, den Kopf nach oben wendet und mit dem aanzen Körver seyenden Mannes ohne Kopf (2.20 Meter), einen Mann, der mit Gewalt Gegenstand in der rechten Hand schleudert, einen sitzenden Gott, einen nackten Jüngling, der sich auf eine c... c-n , -. "'t einen mcaun in naiurlicher Größe, mehrere Jünglinge, einer bcgenfchießend, eine Aphrodite, eine Apollo-Statuette mit lang auf die Schulter herabwallenden Haaren, einen Kriege mit Helm. Besonderes Interesse errege noch vier gewaltige Pferdeleiber. Der schönste Rumpf (1.63 Meter hoch) hat den eingesetzten Kopf verloren, die Fug: aber zwischen Kopf und Rumpf ist noch heute durch einen schönen, in Marmor gearbeiteten Riemen verdeckt, der mit . Skulpturen, Adlern. Helmen. Schilden und Kriegskeilen verziert ist.

ntercsie erregt. Em antikes romi- schwunden waren. Nach den Anqaben ermordet wurde, mit der man ihm die hegen und die Waffe schließlich mit ihschcs Schiff war bei der Insel gestran- des Beamten Erös hatte der entführte deri aufschnitt. rem Besitzer identificirten. . dci, und mehrere Balken sind wohler- Postwagen etwa 400,000 Kronen ent- 0m3 Carol von Rumänien ist zur Diese Jagdleidenschaft verwandelte halten aus dem Wasser gezogen wor- halten. Die ganze Nacht hindurch Regierung gelangt, nachdem der Hos- sich bei dem Leutnant Rogers bald in dcn. Sie zeigen in regelmäßigen Ab- herrschte bei der Stadthauptmann- ffiax der Moldau und der Walachei, eine wahre Manie. Er tödtete nicht ständen große Löcher, durch die dünne schaft fieberhafte Thätigkeit. Um zwei Alexander Kusa, von einer Militärver- mehr aus waidmännischem Interesse. Breiter gingen, um die Bebindung mit Uhr Morgens endlich traf dieNachncht Ichworung des Thrones entsetzt und sondern einzig und allein, um zu tödden: nächsten Balken fester zu machen, ein, daß der Postwagen auf den Fel- auM Landes gebracht war. Die Ber- ten. Er hatte sich sogar die Erlegung Eis-crne Nägel zum Befestigen der dern in unmittelbarer Nähe von Ra- scyworer drangen in das Schlafgemach der Elephanten, die damals in den Breiter stecken noch in den Löchern. kos-Keresztur aufgefunden worden sei. des Hospodars und Zwangen ihn zur Ebenen von Uvab und im Bezirk Ba- .., r rw , r , . , , . , , illhnflnf imn . . 5 " .

v.ua? ein eiserner nier in gerjoven vrs wurve :erqeteut, van nur em löe .".""- dulla in überreicher yülle vorhanden

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i-v- blwbt iwiicuic wiiuiiyas ftüi -ci,tu tea uugciiü llllsuvrellzen, " -LT. r. Amphoren in die Söbe aezoaen. Reite doch entweder ist dieser Ner'suck mik- . Xez erste Fürst Bulgc

der Vroviantknnin:?? diz c?.-s,kf?pS w?- lnn? n?? Ho TfÄfrr wi.i- v,. der von Battenbera.

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leicht in die Kapitänskamte, ebenso wie Wi" Diaz besteht in Förderung erschossen worden war. Schrecken den Rogers den Smghale. einige .oenige silberne Ter unlängst ermordete König ß"""?0 2 lße!a2nBf ?i8 filtern STinfamrf Nnn Srnnj, meinbe durch seinen Einsluk. Auch Alexander I. von Serbien war der besetz des Cakya Muni befiehlt, das

itcnen :?anrnnnDert nnr, nphnrti titoi, Mtvijfc.i mciuuui ilcii 'jjiuaiiuuuzza sj ci uzz luiracnc

säyen sind nur Bruchstücke gefunden. i.sem unll sley: ienl iL'icjUO yoaj "uger onig Milans, oer nach tu V J rT' ;-! Ulii auch eine kleine Alabaster-Ampbore über den anderen spanisch-amerikani- ner Abdankung im Exil gestorben ist dieinghalesen, die sicherlich die ortyosr mu ff) schen Länd.rn. und selbst der Nachfolaer eines Gemor- doxesten aller Buddhisten sind, ist der

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flrmnent. das aus vielen kleinen Me- tlnt Schule ans je 1110 Einwohner. .Y;Z m T ' a"eä wachte dem armen Rogers das iallrädchm besteht, die in einer i - - was ein viel günstigeres Verhalt- drkitung fanden Leben schwer. Man behandelte ihn als eaigen hölzern n Schachtel laaen. Es & war. als bei den fortgeschritten- SJ"1'?" f?1 ei? n,aiJln 'inen Pestkranken. Kein Singhalese mub astronomischen Zwecken g dieÄ ftm Nationen Südamerikas, nämlich ÄU? .M,chl ein wollte ihm mehr dienen. Sein Groom. haben, wie aus einigen dabeilieoenden Brasilien. Argentinien und Ghile! 3 F nd sein Koch, sein Gewehrträger waren Äleiblattchcn hervorgeht, die in gan, und sogar das Verhältniß in einigm Mk!. w.Ä a'J Malayen oder Tamelen. Wenn - er kleinen griechischen Buchstaben eine Art k"rPischen Ländern übertraf. Die durch ein Dorf kam. schloß sich die entGebrauchsanweisung enthalten. Die Schulen wurden insgesammt n Rin SS setzte Bevölkerung in ihre Hütten ein. Buchstaben weis n auf das lekte vor 350.000 Zöglingen - in runder -"-1"- VtiiaU1 'den ich,, weil sie Furcht vor ihm hatte.

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'"- ''" ' r O ynyuvtiicu UUlCl- .,1 rr t . ff riefen n-fön ht.r r,, fttif,. nacht INI Konak eriNN

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Mit in Kühnheit sondergleichen lict der 3äucapciterHotluttcfceri'.:iici;a Mi:sinyay wenige Minuten, währen) deren er sich unveaussichtigt sah, dazu benutzt, mit )emem Postwagen davonzuführen. Auf freiem Felde hat er sodann den Wegen aufgebrochen und einz eiserne Kiste mit dem Inhalte von 9Z.000 Kronen geraubt. Micsinyay trat Abends den Dienst an und sollte mit einem Postsammelwagcn zu verschiedeo- n l r 1 . . . I - - vut VIV Geldsendungen übernehmen. Auf der lekten Station beaab sich Erös zur wie üblich, aus der tratze beim Wagen verwettte. Kaum yatte ros das Postamt betreten, als der Kutscher im raschesten Tempo mit dem Wagen davonraste. Drei Minuten später kehrte Erös auf die Strake zurück, und zu I . . ' . . v ' w feinern größten Entsetzen wurde er gemhx, daß Kutscher und Gefährt verm t vi trag von 93,000 Kronen fehlte. Das , . r -w. am luaroarnacn neti oes lüjarens vefindlicke Sülon war abaebrocken und I. ...p c. n- - i wuiLe auf oem am mooa aerunoen. Der Dieb hatte auch versucht, den vorI I ' y.:f v.o cm ? ..r...t rA hv, c as..--r:i IMIH IWUVVtV 1 uno uno in Der Mnkelyeit entn D-r Volizei aelana es na& ligem esfrwn Suchet Ä S : l.!Z SiSlT." C" t ? lommen ' uvuu i UllV UIV IN UCl UiUClliCU ClXI- . . ackttäaiaem in asvati u ermittln iinh ,i, h?r haften. Man r ' " 1 f .ri. w . " fand noch das ganze (Leid bei ihm. cywvwnu t lrri.anHlqrn uzuz Ah..- X. - 2 I P M. . wcsens. Eines der vielen Berdionste des lirn l7nhri 1RT1 2 fr ri M" -a-v -a. v m w " ' ii 1.111' 1 nehmen wir einiaen Mittbezlunaen im nn ra.w, ro.HfcT;i .t vv.vii 1 I es kam durch chnittlich . 1 Zahl besucht, oder von etwa 20 t-V siesten Prozont der noch im Schulalter wvvviuuuu. üii teil jiu ucu "ug die Regierung über Zl.600.000. und $1,200.000 wurden von Privathenden Bevölkerung. Von 'den Kost Inrn V? i'.'Um 51 Cslst ?iw,uw iuuucu uuu ZilliPersonen für dsen Zweck beigesteuert. Mehr als 8000 Lehrkräfte, worunter wa ein. Biertel weibliche, unterricheten an d,esen. nur dem Elementar0f,.?.r. v: o,...ci Beglich der Unterrichts . Methoden -iiiniiiiiirii iiii i i r -s. i i i i i i r i kti i - Traa.Tek'ra. In einer Pariser Abendgesellschaft, der Victorien Sardou beiwohnte wuel ' m " cn.f' v . manker mit den Worten: Die Mordert mich an Ihr.' genau Ihr Drama. das sich nun in der Wirklichkeit abzespielt hat. De? Oberstleutnant Naumowitsch. der die Verschwörer in o:c königlichen Gemächer führte, ist Ihr DZarcollus, der Centurio der Lndgarde. Und Draga, die zur Königin erhobene Favoritin, die eine ganz: Bevölkerung gegen sich und ihren Gatten aufreizt, ähnelt dcr Theodor! Gewiß erwiderte Sardou ruhig, da? stimmt mit dem Unterschiede, daß mein Drama bei weitem nicht so blutrünstig ist. In meinen fünf Akten leiste ich mir nur drei Opfer: d:n dienstthuenden Offizier, die Herrscherin und ihren Geliebten. In Belgra') dagegen war es ein großes Schlachten. Und da nonat man mich trotzdem den blutgierigen" Dramatiker. Ick habc obcnein die Handlung meines Stücke m's sechste Jahrhundert gelegt! Ich sehe nun. daß das Stück doch modern" ist. lech! Die Farbe der Blitze ist am häufigsten weiß und blau (oder violett), gelb und roth, seltener Purpurroth. Man hat Grund zur Annahme, daß die weißen und bläulichen Blitze die stärkeren und nicht zündiden, die gelben und rothen die schwächeren und zündenden seien.

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i r . r r i i . i uii uc iuii hihi rriTT riPTTT wiit im t r , -

Schwarzbuch dcr Balkanfürstcn. Ermordete oöer zur Abdankung gezwungen Herrscher und ihre Nachfolger. Im Hinblick auf den kürzlich erfolgten Einzug des neuen serbischen Kömg Peters 1. erinnert ein Wiener Älatt an die bemerkenswertbe Tbatsache, daß seit Menschenqedenken auf dcm Balkan kein Thronwechsel auf tem regulären Wege der Thronerledigung durch den natürlichen Tod des I Z a -I - A i n r- . - " " il-'l- !) l' f kv n;v uu. mehrere derartige Thronerledigungen Zurück. "er wegen rrimns nacy ganz kura ;neiung, oev yrones sur verlustig erklärt wurde und heute als Staatsgefangener im Schlosse in Dolma-Vagdsche lebt. Murad selbst war der Nachfolger Abdul An,', der l 3 iv t r, " ? ' ... nes gewaiiiamen oces gestorben :st, dem er im Bade mit einer Scheere Awtw UmW 1 1 . L , 3 von Griechenland I f nrn rflor ßrtJ Va? fc.C:i V" ""'"U vca vcicui euas oem Prinzen Otto von Bayern. rn her H?i,"Tonmrt tm ilal&tn'tt? ""'".""U' "uj kme Revolution zur Abdankung geMiL'unacn njurDC. I t . . . t j . Vnifr hu mni, aiciuu I W..W.... . r . ' 'VUHV VUlUi tlllC - au na7ulllulia jungen. Außer Landes gebracht, kehrte er aus Lemberg nach Sophia wieder zurück, aber sein ,, Wm llttarrekolte zur Whhstnfimrt I v .vj 14 II Htl l r. wieder zurück, aber sein neues Regime Ichion nach der bekannten Devescke an den Zaren Alexander III. mit freiwilf . . . rs 1 , . . iiger ooanluna. und mim Vverb U nano von Jtoöiira wurde sein NnckfnsI I ' I ger. Fürst Nikolaus vc Montenearo folgte seinem Vater Danilo. der in 1 , , ceien rnnr. . .? v,m chwarzvuche " Äalkan ur ten. dann mag eu aeunlich erscheinen, dan unheilkündende Provhec m - r . itltr att 1 1 r r tli)itt-ijsiMA IM V. . cv ü "7. 0 "v -'i v. ü" 1 . 1 1 1 f 1 nrTmniro t n a U. ctuiu.;tu 51V S.!: 2 " .Cl11.!? "Hif011 .i .. . - I ' ' ' c.. fl ..... ,', " "Zn 7 '""'? Sewdtet!' Man V' SäÄfe W nt? ri.. v m w. fiffiAÄ Q' ' a'i(?" t U m.,wj;i cmurji - . - r. I ZZ nZZ Z l.Z.lTt? ""i "f. 3 KTZi'ej"'- ' ' Mickä ' 7n ' LkÄ , j- - - n ' - ' - . I V ' viv tr An Vm sll .-,1- v . c "u -uiumi uuuiuc. uno von oem Zt?' ft? 1 UilUCU 7 VU 1 5 I k, ... rv-n , . ' . , i- . I l;cn ü."ian. irtntges davon: der Krieg mit der Türkei, die Schilderung seiner künftigen Gemahlin, die S S Sohnes die Scheidung, die Nonigskröirnrt itnS ,e; ..c u3 n- ' 1 Konia rrr . y , . i 1 lyuan das Wen kosten werde, hat sich nicyt erfüllt. Auch von der Königin Natalie wird erzayii. oan lyr. als Iie noch auf dem russischen Landsitze ihres Vaters bei Oden als einfaches Fräulein Kescho lebte eine Zigeunerin das königliche SPin norn aVnaiSt (M.f. , den Anwesenden mit Heiterkeit aufgenommene Prophezeiung ergänzte die Zigeunerin noch dahin, daß sie in der Zukunft, wann Natalie etwa 29 oder 20 Jahre alt sein werde, keine Krone mehr auf ihrem Haupte sähe; sie könne nicht sagen, ob der Tod oder ein anderes Ereigniß sie des Diadems berauben werde. lZewiß darf man derlei "? ; m r Z b""ia uuc. icjc üuu Gingen icin ewiazl oeimenen. Fue r r -C onl rr ewen serbischen visionären Bauer ist es nviuv ituuc ul )TUi kein allzu schweres Wagniß. den Großen auf dem Balkan Unalück zu vro phezeien. Es gibt so viele Zigeuner und Propheten, von denen jeder etwas anderes prophezeit, daß schließlich doch einer recht behalten kann. Gegen die Vergrasung der Luzerne ist ein Beweiden derselben mit Schafen das beste Mittel. 7n (5 h i n a ist die Ente, was für die übrige Welt der Stockfisch ist. Man ißt sie dort roh, gesotten, gekocht, gebraten, gebacken etc. und man kümmert sich um das Jahreserträgniß der Entenzucht wie der uns um en Weizeri.

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Ein Vottcsurtheil.

Cine wahre Begebenheit von Wilhelm Thal. Im Jahre 1840 kam der Leutnant Rogers mit einem Detachement des 57. Infanterie - Regiments nach Ceylon uno wurve nacy mam, der ehemaligen Verahauptstadt der smabaleslscken Könige, in Garnison geschickt. Er war ein großer und schöner junger Mann von 26 Jahren, der von seinen Kämeraden sehr geliebt und von den SoldaI 1 . r ! fr . w ich ieincr Compagnie oucyuaolicy vergöttert wurde. Man weiß, welches Leder enaliscbe Oftttter rn Indien und über welche Mußezeit er - - I "y- vn. .IU1IIUIU iIIVIJIO verbrachte sein ganzes Leben aus der aad. um sieb m zerstreuen. 5cn kur fi'rcrpn frtnn Ooitlr mehr als 500 Antilopen rn einem einzigen Jayr und durchstreifte unaus, hörlich die Dschungeln, um die Zahl seiner Opfer zu vermehren. Nach und nach wurde sein unfehlbares Gewehr von den Sinabalelen mit eifersücktiaer -' : ' 1 : ' v Furcht betrachtet, die vor der Bernich tung der Thiere einen tiefen Abschei , , m waren, zur Spezialität gemacht. Nach I . y . Ö den Äebauvtunaen eines Auaenzeuaen haüt der Maio? Nors mebr als L.' . . , i . ' .. 14 m lIekkanten ?r ent rth hatti all, sin. Mmh? in h.r Wrm mit m m. . , , , - Preis oes von iym eroeuleien isenhTna TiO3nTiTn frinnen I V..fcV... I " ' (V fV. iriJ V l L kV I C TTT "fnnT I Xj T Tp nTT9 nffs Krtt ment nach l?naland zurück- dock N nL V ' 7 i' der MaM geworden war konnte ?ch Nicht entschließen, den Schauplatz o VU "u seiner Thaten zu verlassen. Er de missionirte und trat als Eolonialresident für den Bezirk Uvah in denDienst der Regierung von Ceylon. Die Jagd wurde von Neuem aufgenommen. Der Bezirk Uvah lieferte das reichlichste Wildpret, das man sich nur denken kann. In gleichem Maße wuchs der Elephant im höchsten Grade heilig. Diese Verehrung nimmt sogar denUmfana ernesKultus an. denn man alaubt in Eevlon alloemein. bah die Seelen der alten Raiabs von diesen unaebeui I ij I n-t ... ren agieren venorpen roeroen. )as fonbetn weil sie keinen Antheil haben uu .vfcv in jvuiui vvi luui uuiu, VHVHU IVHl lv itlllCJl villUJCli IJUVCll wollte an der himmlichen Strafe, die 'hn früher oder später treffen würde. uüci fuict. iu cu iuucuc. Es stand für alle fest, daß der Major Rogers für die an harmlosen Thieren begangenen Morde exemplarisch be huls ui uic Ull liuiuuu ICH -illlClC straft werden würde. An einem Januartaae des Jahres 1845 hatte Rogers mehrere Theepflanzer aus dem Bezirk Mowwe Kosle eingeladen und stand im Beariff. mit ih nen eine Eephantenjagd zu unternehmen. Der Aufbruch sollte von dem Dorfe Badella aus stattfinden, wo er .. , -J ' . J"U"" ?- D . : . in o rrs Cjs.13 vvuvcl, v,r innen eines niiqis geheiligter Feigenbäume auf dem Wege nach Minneria lag. als die Aufmerks"! eit Rogers von einem alten Buddsisti'nvrp7ap? rrirtl tnitrhi hpr tnti 1 : aen nnf hen Wntnr futMi JVr o 1 y ......... . .w Priester streckte den Arm nach dem aroßen Elephantenjäger aus und sagte zu ihm: Weißer Sahib. Deine Stunde naht. Du hast die Körper gemordet und , die Seelen unserer geheiligten Brüder verwirrt, das Maaß Deiner Schandthaten ist voll und Du wirst . . i . . . . von oem teuer oes lmmels veneort werden, bevor Du Deine verfluchte Waffe noch zu einer neuen Heiligenschändung wirst erheben können!" Diese wenigen Worte, die der ehrwürdige Vertreter einer der edelsten und philosophischsten Glaubensanschauungen mit ruhiger und feierlicher Stimme sprach, machten einen tiefen Eindruck aus die Pflanzer von Mow- . fr-SU- rn.s crn: cn.3 i 1 3 . S ' Ä rlruJL auf seinem Pferde zusammen. Seine Augen starrten noch immer auf den Punkt, auf dem der Priester erschienen war, selbst lange Zeit, nachdem dieser in den Tempel zurückgekehrt war, und nicht ohne Mühe entschloß er sich, seinen Weg fortzusetzen. Dieser Vorfall warf eine Wolke auf den geplanten Zug. Der Major war düster und schweigsam geworden. Man kehrte nach Badella zurück, ohne einen Schuß abgefeuert zü haben, und noch an demselben Abend reiste Rogers in wichtigen dienstlichen Angelegenheiten nach Kolomoo. Man kann ülö denken, welche Necke-

reien diese Geschichte Rogers von seiten sein Freunde eintrug. Man hieß ihn im Army and Navy Club" von Kolombo in folgender Weise willkommen: Mr. Rogers! Sie sind ja noch am Leben! Der Donner hat Sie noch nicht getroffen: die mit dem Tode bedrohten Leute leben lange." Wie ging Rogers auf diese Anspielungen ein. Er war von Grund aus berändert, und ein schmerzlicher Ausdruck zeigte sich auf seinen Zügen, wenn man in feiner Gegenwart von der Elephantenjagd sprach. Acht Monate waren seit dem Vorfall von Badella verflossen, und Rogers hatte seitdem kein einziges seiner Gewehre berührt. Doch die Vcrsuchung wurde jeden Tag stärker. Ein unwiderstehliches Verlangen, seine

agdgrunde wiederzusehen, bemächtigte sich seiner, und er wunderte sich, daß es ihm gelungen war, die Jagd so lange zu entbehren. Gerade in dieser Zeit wurde im Kandy ein ungeheurer Elephant wahrgenommen, der bereits zwei Viehtreiber getödtet hatte. Das bestärkte seinen Entschluß. Er sammelte Einwohner von Kandy und Pflanzer von Kaduganara um sich, und in den ersten Tagen des Septembers 1845 machte sich die fröhliche Karawane auf den Weg. Am 9. September sollte dieJagd beginnen, und zwar in dem großen Palmenwalde, der sich von dem Adamsberg bis zu den Gebirgen von Newera Ellia erstreckt. Ein prächtiges Frühstück war im Voraus hergerichtet und alles schien aufs beste zu gehen. Es war ungefähr 10 Uhr, als die Karawane anlangte. Der Himmel war klar und rein. Nach dem Frühstück vernahmen einige der Gäste, als sie sich anschickten, eine kurzeSiesta zu halten, ein dumpfes Rollen, gleich dem des fernen Donners, und nach kaum 10 Minuten brach ein furchtbarer Sturm los, wie man ihn nur in den Tropenländern kennt. Der Regen fiel in Strömen, derHimmel ward immer schwärzer, während die Wolken von einer wüthenden Kanonade wiederhallten, Vit jeden andern als einen Bewohner von Ceylon entsetzen mußte. Riesenhafte Blitze beleuchteten zeitweilig die Landschaft, und dennioch bewahrte Major Rogers noch immer seineFassung. Wir werden heut Nacht ein prächtiges Wetter haben." sagte er, das wird den Himmel reinigen." Nach einer Viertelstunde hatte der Regen aufgehört, und der Himmel begann sich schließlich aufzuhellen. Ich glaube." sagte Major Rogers, wir können aufbrechen. 3ch will einen Augenblick hinausgeben und sehen, wie die Dinge stehen." Er ging in der That hinaus, und zwar zum letzten Male. Nie kam er wieder, nie sprach er mehr ein 'Wort, denn dreißig Sekunden später war der Major Rogers eine schwarze, unkenntliche Masse. Ein Blitzstrahl hatte ihn mit schrecklicher Gewalt aetroffen. bevor er noch die Mitte der Landstraße erreicht, der Herberge gegenüber, und hatte das ganze Fleisch bis auf die ttnochen zu Kohle verbrannt. Seine Stunde war gekommen. Zufall, wird man sagen, reiner Zufall! Unter den Myriaden menschlicher Wesen, die diesen Planeten bewohnen, können ähnliche Ereignisse vorkommen und man berichtet die seltwamsten Vorkommnisse. Tausende von Menschen werden jährlich vom Blitz erschlagen; warum sollte sich in der Zahl nicht ein einziger finden, dessen Tod im Voraus prophezeit worden? Doch die Geschichte hat eine Fortsetzung, die kein Zufall erklären kann und die vielleicht so seltsam ist, wie man nicht oft etwas gehört hat. Die Nachricht von dem tragischen Ende des Elephantenjägers hatte in Ceylon ein großes Aufsehen erregt. Nur die Singhalesen zeigten keinerlei Ueberra schung, als sie erfuhren, welches Ende der Elephantentödter" genommen hatte. Sie hatte für sie nichts Unerwartetes, denn sie waren Lberzeuat. es würde sich etwas Aehnliches ereignen. Man brachte Roaers Leichnam nack Newera Ellia und begrub ihn auf dem kleinen Kirchhof der europäischen Colonie.... Da Rogers einer der bekanntesten und populärsten Männ?? der Insel gewesen war so sammelten die Europäer zur Errichtung eines Grabsteins für ihn. auf dem d:e hauptsächlichsten Ereignisse seines 9?bens und die Ursache seines frühzcitigen Todes eingegraben war. Kaum zwei Monate lag der Stein an seinem Platze, als die europäischen Bewohner von Ceylon erfuhren, der Grabstein Ware vom Blitze getroffen und ernsthaft beschädigt worden, und was noch wunderbarer ist. diesen Stein bat dr Blitz im Laufe von 30 Jahren mindestens hundertmal getroffen, während die übrigen in der Nähe befindlichen Grabsteine unbeschädigt blieben. BoshafterNatb. JUW ich nur wüßte, wie ich mein neuestes Bild nennen soll?" Nenn' es doch einfach Torso"! Warum denn?" Na weil es weder Hand noch nun hat." UmRuhezuhaben. Fräuein Schreier ist nach Mailand gegangen, um iyre stimme ausbilden ?u assen." Schau', schau'! Nach Maiand? Ich wußte gar nicht, daß die Schreier's so viel Geld haben." Das haben sie auch nicht. Das nöthiae Geld haben die Nachbarn zusammengeschossen !"