Indiana Tribüne, Volume 26, Number 280, Indianapolis, Marion County, 18 July 1903 — Page 3

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Hauptschlag.

Um G. W. Beavers zieht sich die Schlinge zusammen. Der Ex-Cyef der Gehalts- . Abtheilung der Bestechung augeklagt. Annexion britischer Inseln durch amer. Schisse. Augensckcinlich liegt ein Mißver ständniß zu Grunde Nestaurant-Ttreik in Cleveland am Ende. General Boung als Nachfolger von Miles. Furchtbares Tornado - Wüthen in Illinois. Beavers angeklagt. New York, 17. Juli. Die Bundes.Grandjury in Brooklyn erhob heute gegen den ehemaligen Chef derGehaltZund Bewilligungsabtheilung im PostDepartement, George W.Beavers, An klage wegen Annahme einer Bestech ung von 8840. Ein Haftbefehl gegen den Angeklagten ist erlassen. Der Haftbefehl gegen Beavers ist das Ergebniß einer seit seinem Amts rücktritt im Frühling eingeleiteten Untersuchung, als deren erste Resultate über 3000 von ihm c.eortrnrte Beförderungen in den Postämtern annullirt wurden. Der derzeitige Aufenthalt von BeaVers ist nicht bekannt. Das Bekanntwerden der Anklage vor Zustellung des Haftbefehls kam den Postbeamten sehr ungelegen. Die I n s e l n-A n n e x i o n. Washington, 17. Juli. Im Staatsdepartement sind keine Borstellungen von der britischen Regierung eingelaufen bezüglich der kleinen Insein südlich von den Philippinen und nördlich der Küste von Borneo. Auch weiß man nichts von einerkürzlichenMa-rine-Operation in jenem Erdwinkel; in dessen erinnert man sich, daß vor einem Jahre ein amerikanisches Kanonenboot die Häuptlinge der kleinen Inseln besuchte und sie der Souveränität Amerika's unterstellte. Verwicklungen aus dem Zwischenfall hält man nicht für möglich. Dsr Sultan von Jolo besitzt wettliche und geistliche Gewalt such über die mohammed. Bewohner der Inseln bei Bornco. Die Ausübung der gcist lichen Gewalt dürfte zu der irrthümlichen Annahme geführt haben, die amer. Regierung maße sich Souverän!' tät über britischen Boden an. London, 17. Juli. Nach hier aus guter Quelle eingegangenen Depeschen besuchte vor einigen Wochen ein amerikanisches Kriegsschiff eine Anzahl Inseln an der Nordwestküste Borneo's und hißte auf 7 die amerikanische Flagge. Alle sollen britisch sein. Präsident war nicht überr a s ch t. Oyster Bay, N. I., 17. Juli. Die Mittheilung an den Präsidenten, daß die russische Regierung die Entgegennahme der Kishineff-Pitition abgelehnt hat, bildete für diesen keine Ueber raschung. Der Präsident wies den Staats Sekretär an, das Vorgehen unserer Regierung in der Angelegenheit der Oeffentlichkeit bekannt zu geben. Daß noch weitere Versuche gemacht werden, um Rußland zur Annahme der Petition zu bewegen, erscheint unwahrscheinlich. Washington, 17. Juli. Der Staatssekretär erklärte heute den Zwischenfall mit der Jüdischen Petition für geschlossen. Zugleich macht das Staats. Departement die Correspondenz bezüglich der Petition bekannt. Sie besteht in der Anweisung an Geschäftsträger Riddle in Petersburg, bei der russischen Regierung bezüglich der Annahme des Schriftstücks anzufragen und aus der Antwort Riddle's, daß das auswärtige Amt die Petition unter keinen Umständen annehmen würde. Hievon benachrichtigte dann der Staatssekretär das B'nai B'rith Comite in einer kurzen Depesche. Zar nimmt an. Washington, 17. Juli. Der Zar hat sich bereit erklärt, die SchiedZrichte? für das Haager Tribunal zu ernennen, vorausgesetzt, daß alle betheiligten Mächte sich dem Ersuchen an ihn anschließen.

VermehrungderMosquitos. Washington, 17. Juli. Entomologe Howard im landwirthschaft lichen Departement erklärte, daß die gewaltige Vermehrung der Mosquitos, namentlich an der nordatlantischen Küste, von den ungewöhnlich schweren Frühlings- und SommerRegen herrühre. Herb st. Manöver. Washington, 16. Juli. Sekretär Root kündigte Abends an, er habe die Empfehlung der Generalstabs'Behörde, für das Departement der Seen in West Point, Ky., im Okt. Manöver zu veranstalten, gutgeheißen. Sämmtliche in dem Departement vorhandenen regulären Trappen nehmen Theil; außerdem wird die National - Garde der Staaten Wisconsin, Michigan, Jndiana, Kentucky und Ohio zur Theilnahme eingeladen. Der Restaurant. Streik. Cleve land, O., 17. Juli. Fast alle Restaurants haben die Forderungen der Streiker bewilligt und es sind kaum 100 Aufwärter am Ausstand. Bei Streik-Unruhen wurden heute 2 Verhaftungen vorgenommen. Die Streiklage. C h i c a g o, 17. Juli. Das gesetz. lose Benehmen der Streiker bei der Kellogg Switch Board Co. sowie ihrer Freunde veranlaßte heute Abend den Bürgermeister Harrison zum Erlaß einer Proklamation, der öffentliche Aufläufe in der Nähe der Fabrik verbietet. In Folge des Regens wurde' die Fracht-Wegfuhr von der Fabrik in geringeiem Maße gestört als während der letzten Tage. Schlichtung-versuche, die der Präsident des hiesigen Arbeiter Verbandes versuchte, haben sich zerschlagen. Der deutsche Militär . Attache. San Francisco, 17. Juli. Der deutsche Militär-Attache in Washington, Major Etzel, ist hier angelangt. Er besichtigt auf Anweisung des deutschen Botschafters die verschiedenen Militärposten des Westens und geht wahrscheinlich auch nach den Philippinen. Er besuchte bereits die Forts Riley und Leavenworth. Hier ist der Major Gast von General-Major MacArthur. T o r n a d o-W ü t h e n. Streator, Jll., 17. Juli. Ein Tornado tödtete heute Abend 5 Personen, verletzte Viele und richtete einen Eigenthumsschaden von 52,000,. 000 an. Die meisten der Getödteten kamen auf dem Rennplatze um, auf dem jedes der neuen Gebäude niedergerissen wurde. Ebenso sind einige FabrikGebäude schwer beschädigt, die Indiana, Illinois und Iowa Brücke, die 81,000,000 kostete, ist nahezu zerstört. Bloomington, Jlls., 17. Juli. Ein schwerer Sturm suchte heute Nacht Mittel-Jllinois heim, großen Schaden anrichtend. Zahlreiche klei nere Gebäude sind umgerissen; sei Gardner wurde ein ganzer Frachtzug, der auf einem Seitengeleise stand, weggerissen. Falschmünzer gefaßt. New York, 17. Juli. Agenten des Geheimdienstes fingen nach scharfem Kampfe in Brooklyn eine Bande italienischer Falschmünzer, 5 Männer und 2 Frauen. Sie gehören alle einer Geheimgesellschaft an, von der 7 Mitglieder ihres Prozesses unl'r der Anklage harren, Benedetto, dessen Leiche man in einem Fasse fand, ermordet zu haben. Hilferuf aus einem ruf. fischen Kerker. San R a f a e l , Cal., 17. Juli. George McCanich, dessen Angehörige hier wohnen, hat aus einem russischen Gefängnisse in Wladiwostock einen Hilfe-Appell gesandt. McCanich und zwei andere Amerikaner wollten auf den Kurrie-Jnseln mit Erlaubniß der japanischen Regierung Pelzthiere jagen. Ein Sturm warf sie an die russischen Inseln, wo sie zur Er. langung von Vorräthen an'S Ufer gingen. Die Russen hatten sie im Verdachte, daß sie Seehunde jagten, und sperrten sie ein. Seitdem sind sie halb verhungert im Gefängnisse, ohne Möglichkeit, sich an den Vertreter ihres Landes wenden zu können. ES wird versucht, die Behörden in Washington zum Vorgehen zu veranlassen.

Hinrichtungen." South McAlester, I T., 17. Juli. Dora Wright wurde heute wegen der Ermordung der siedenjährigen Annie Williams gehängt. Sie bestieg das Schaffott ohne Zittern. Sie ist die erste in dieser Gegend hingerichtete Frau. Thäterin wie Opfer wa. ren Neger. Charles Barrett wurde wegen eines Raubmordes gehängt. Entartete Eltern. New York. 17. Juli. In Gegenwart ihrer 12-jährigen Tochter bekämpften sich Enrico Canapa und Frau mit einem Meisel, bis schließlich ein Stich in die Schläfe den Tod der Frau herbeiführte. Bevor der! Mann sich in den Besitz des Instruments setzte, erhielt er zahlreiche Stickwunden. Ankunft von Kriegs schiffen. Bar Harbor, Me.. 17. Juli. 7 Kriegsschiffe, die ersten der Flotte, welche an den kommenden Manövern theilnimmt, trafen unerwartet hier ein. Es sind die Schlachtschiffe Jndiana" und Teras" und die TorpedobootZerstörer Chauncey", Barry", Dale" und Decatur". Keine Gehalt s-Erh öhung. Wilkesbarre, Pa., 17. Juli. Die Grubenarbeiter - Convention des ersten Distrikts zuPlymouth lehnte heute einen Antrag auf Gehalts-Erhöhung der Distrikts-Beamten ab. Die Kopfsteuer für Distrikts-Aus-lagen wurde monatlich von 3 ans 5 Cents erhöht. K artiges.

Die nachfolgenden Bartstudien entnehmen wir einer deutschländischen Zeitschrift: Bis zum Jahre 1843 sah man in Deutschland bei dem Bürger, dem Beamten und namentlich bei dem Pfarrer überhaupt keinen Bart, es sei denn auf jeder Wange ein fingerlanges und fingerbreites Streifchen. Von Schnurrbart und gar von Knebelbart oder Vollbart war keine Rede. Manche Officiere oder Unterofficiere trugen wohl auch einen kleinen Schnurrbart und allenfalls auch unter der Unterlippe ein ganz kleines Haarbüschlein, die sogenannte Mücke (uiouche), aber einen längeren Schnurrbart trug nur der Husar. Viele höhere Officiere, z. V. Moltke, trugen gar keinen Bart. Die Dienstvorschrift für die Barttracht bestimmte, daß der Backenbart und der Schnurrbart die Linie vom Mundwinkel bis zum Ohrläppchen nach unten nicht überschreiten durfte. So kam es. daß Herren mit starkem Bartwuchs, die ihren Bart dieser Regel entsprechend gezogen hatten, aussahen, als ob sie eine dunkle Binde unter der Nase über das Gesicht bis an die Ohren vorgebunden hätten. Erst mit dem Jahre 1848 begann man. die Bartvorschrift weniger zu beachten. Selbstverständlich aber galt ein Mann, der sich darüber hinwegsetzte als ein Mensch, der freisinnigen Richtungen huldigte, und wer gar einen Vollbart trug, war unbedingt ein ..Demokrat", ein Revolutionär". Hecker trug einen Vollbart, und danach nannte man einen Vollbart damals auch einen Heckerbart". Hecker, Struve. Zitz und Blum! Kommt und bringt die Preußen um!" war ein damal in Süddeutschland viel gesungener Reim. Im Feldzug 1849 sah man schon im Militär auch Knebelbärte, d. h. Bärte, die das Kinn umfaßten. Sie schwanden aber nachher bald wieder, und erst mit dem Jahre 1866 wurde der Vollbart stillschweigend zugelassen. Der damalige Krönprinz, nachmalige Kaiser Friedrich III., ging voran und wirkte auch darauf hin. daß der Vollbart nach dem Fcldzug erlaubt blieb. Selbstverständlich war der Krieg 1870 71 dem Vollbart günstig, und die Sitte blieb auch nachher bestehen. Doch haben in neuerer Zeit die Vollbärte im Heere wieder abgenommen, und nur die Schnurrbärte sind geblieben und allenfalls die Backenbärte mit ausrasirtem Kinn. Im Civil dagegen herrscht heutzutage völlige Freiheit, und namentlich die evangelischen Geistlichen tragen heutzutage, sofern sie über hinreichenden Bartwuchs verfügen, gewöhnlich den Vollbart. Ein zärtlicher Gatte. Sie: Wenn ich einmal sterbe, lasse ich mich verbrennen." Er: Natürlich; Hexen wurden schon von jeher verbrannt." Moderne Aussicht. Freundin: So hast Du Dich also auch gebunden, Clara?" Verlobte: Ja, ich war immer der Ansicht, daß ein Mädchen wenigstens einmal in feinem Leben heirathen soll." Durch die Blume. Sängerin lzum Kritiker): Nachdem ich Ihnen emige Proben meiner Kunst gegeben, zu welcher Partie würden Sie mir rathen?" Kritiker: Wenn ein reicher und wohlmeinender Mann um Ihre Hand bittet, dann sagen Sie

Tie deutschen Parteien Oeste? rcichö. Das Ministerium v. Koerber bleibt bis auf Weiteres wenigstens wieder im Amte, und damit bleibt auch. während die parlamentarische Maschinerie in Ungarn wieder langsam in Gang zu kommen scheint, im cisleithanischen Oesterreich holt Olles bei'm Ölten". In Wien nimmt man das zwar nicht besonders tragisch, denn dank dem famosen Paragraphen 14 der Verfassung konnte die Regierung sich ja wieder bis zum 30. Juni 1904 über die budgetlose Nothlage hinweghelfen; politisch und wirthschaftlich hat die Fortsetzung der Obstruktion aber doch ihre Bedenken, weil sie gleichbedeutend mit der Arbeitsunfähigkeit des Reichsraths ist und die Lösung der wichtigen handelspolitischen Fragen verzögert. Eine erfreuliche, freilich nicht beabsichtigte. Wirkung hat die widerborstige Tschechenpolitik aber doch gehabt; sie führte die parlamentarischen Vertreter der deutschen Parteien zur entschiedenen Wahrung der deutschnationalen Interessen zusammen. Die deutsche Fortschrittspartei, die deutsche Volkspartei, der verfassungstreue Großgrundbesitz und die christlich-soziale Partei haben eine gemeinsame Erekutivbehörde geschaffen, welche den Zweck hat, in allen Fragen von nationaler Bedeutung ein kraftvolles und einheitliches Eingreifen zu ermöglichen. Die einzelnen Parteiverbände geben damit weder ihre Selbständigkeit auf, noch verzichten sie auf die fernere Geltendmachung ihrer Sonderforderungen, aber überall da. wo es sich um die Machtstellung des Deutschthums in Oesterreich handelt, soll in Zukunft, Schulter an Schulter, geschlossen der Kamvf geführt werden. Die Alldeutschen und das katholische Zentrum sind der neuen Vereinigung noch nicht beigetreten, es ist jedoch wohl kaum zu fürchten, daß sie ihm ihre Mitwirkung bei der Lösung wichtiger nationaler Fragen versagen werden. Wenn diese Erwartung nicht täuscht, dann gehen die Deutschen Oesterreichs und der ganzen Habsburgischen Monarchie wieder einer hoffnungsvollen Zukunft entgegen. Geeint stellen die deutscher Parteien im Reichsrathe eine so beachtenswerthe Macht dar. daß Oesterreich nicht ohne oder gegen die Deutschen regiert werken kann, sondern nur mit ihnen. Und der Nothwendigkeit eines in seinen Grundzügen deutschen Regiments in Oesterreich wird man sich auf dieDauer in der Hofburg um so weniger verschließen können, je mehr der magvarische Größenwahn die Bande der Doppelmonarchie zu lösen und m lockern sucht. 23inc rnodcntc Aöchitt. Also Sie wollen doch kündigen, Kathi? Sie sagten ja immer. Sie wären zufrieden mit Ihrer Stelle!" Die Wohnung ist mir zu hoch gelegen!" Zu hoch? Wir wohnen ja im ersten Stock!" Ja. aber mein Schatz hat sich ein Fahrrad angeschafft und will es nicht immer so hoch hinaufschleppen!" Stsszlcfzcr.

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Meiner Seel', wenn der Strick reißt, dann dann geb' ich 's Bergsteigen auf!" yur.i4,ctJCtt. A.: Denke Dir, dieFrau unseres Lehrers sandte ihm gestern Abend den Hausschlüssel in die Kneipe muß das ein seelengutes Weib sein!" B.: Weil sie Euch, dumme Jungens, für ihre Tochter kapern will! , Sie denkt bei sich: wenn die am Stammtisch das sehen, dann beißen sie doch eher an." Secintractitigung. E r (zur Hochzeitsreise rüstend): So, und jetzt muß ich noch ein Kistchen Cigarren einpacken." Sie: Aber, mein Gott! 'Du wirst doch nicht unterwegs rauchen wollen?" Fie Aauptsactio. Meta ist geradezu bezaubernd; ihr silberhelles Lachen, ihr goldnes Herz suchen ihresgleichen Wie steht es aber mit die Papierchen, junger Freund?" ' Verknappt. , Dein Mann ist wohl recht knauserig?" Na, ich sage Dir, mein letztes Kleid habe ich tragen müssen bis es bezahlt war!" In San Francisco ist die Besenfabrikation ganz in Händen der Chinesen.

The Victor.

5,'. .T: ?'-.V.rV ? VV '.' 4j.:-V , V? - "v-v -" Tv-, . . i f '.-f . " . lv . "5.- r ir" . T Ecke Noble und St. Clair tztr. Ich erlaube mne meinen Freunden uud etunnte anzuzeige. daß ich unter dem Namen "The Victor' na obkngenannlem Platze eine iu jeder Letiehuni erste Klaffe Wirthschaft eröffnet habe. EI wird mein Bestreben sein, ein in jeder Be,iehnny respektable! Hau? zu führen und an meine Geschastl freunde, bei eoulanter Bedienung, die besten Quält töten an importirte uud eiuheimisthe Weine. Liquören. Cigarren. Bier, etc. in verabreichen. EI wird mir zur Ehre gereichen. Sie in meinem tetziai Lokale begrüben zu können. Achtungsvoll HENRY VICTOR. Großer .. Ncduktious - Verkauf leichten und hellfarbigen Anzügen für diese Woche. Irgend einen 525 Anzug nach Maß, g Irgend einen $22.50 oder 520 Anzug, jj Irgend einen $18, $16 oder $15 CjO Csj Anzug, zu OI&iuU Dieses bedeutet ganz genau was cS sagt W. O. Schneider, 38 West Monument PlaK. Verlangt: 1OO Buchhalter, Illustratoren, Bank Clerks, Architekten, Stenographisten Cartonisien, Zeichner Telegraphisten, Pharmaeisten. Stellungen sind jetzt offen, welche von $1000 bis $2000 jährlich ein tragen. Sie sind zu einer berechtigt, sobald Sie sich dafür qualisiziren. Wir qualisiziren Sie dafür sehr schnell. Wir verschaffen Ihnen eine lohnende Stellnng Spezielles Sommer-Kursuö. Sprechen Sie heute vor. Indianapolis M USINESS UÜIVERSITli E, T. HEEB, Ml 32 N. te St. Stets ein großes Lager .... von. . . Kohlen Holz an Hand. Erhalten Sie unsere Preise bevor Sie kaufen iteues Phone 8291. Altes (Main) 118 $mmimm In 4? Stunden werden VonarrdLa und Viusflutz au r?n urin i'rz anen durft atal:Mi auiaebobe ohne UndquemliikeltkN. Prei iftlTTI il V im k?, Triisioinr nhr IfHVIj . v " ip'l" V. O. S?o? Stil, Nen, Aork. Schisssnachrickten. Angekommen: Plymouth: Moltke" und Kaiser Wil. Helm der Große" von Nem Voek. Liverpool: Prinzeß Irene" von New Bork. Hamburg: Phönicia" von New Jork. Cherbourg: Kaiser Wilhelm der Große" von New York. Queenstown: Lucania" von New York. Boulogne: Rhyndam" von New York. Plymouth: Großer Kurfürst" von New York. Liverpool: Belgenland" von Phila delphia. ' Greenock: Cathagenian" von Phila delphia. Liverpool: New England" v. Boston. QueenStown: Arabic" von New Vork nach Liverpool.

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