Indiana Tribüne, Volume 26, Number 276, Indianapolis, Marion County, 14 July 1903 — Page 4
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Jndiana Tribüne, VL Juli 1903. i -
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Zndiana Tribüne. HerauZc;egebkN von der Sutenberg C. Indianapolis, Ind.
Harry O. Thudiun t 9 t Präsident. GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPH0E 2G9. ntered at the Post Office of Indianapolis as second class matter. Die Deutschen in Evansville. Tie Thatsache allein, daß unter den von der Milz in Evansville getödteten und verwundeten, im Mod" befindli' chen Leuten die überwiegende Anzahl amerikanische Namen trägt, straft die Angaben der nativistischen Presse Lügen, daß' die Ruhestörungen auf Rech nung der etwa 60 Procent starken deutschen Bevölkerung kommen. Die Ausschreitungen wurden den b sten Quellen genäß, das heißt nach den Localberichten der Evansviller Zeitungen, durch eine Rotte von 25 Bengeln, Söhne prominenter amerikanischer Fa mitten der Stadt, begonnen; dieselben suchten am Abend das Negerviertel heim und amüfirten sich damit, ihre Revolder in die Lust zu entladen; dann schloß sich ihnen das stets zu Radau fertige Hoodlum"-Element an und der Aufrühr war im Gange. Selbstverständlich giebt es auch deutsche Hoodlums", halbwüchsige Buben, die unter keiner elterlichen Zucht standen und mit dem eingeborenen Janhagel fraternisir ten. Seit der oberste Beamte des Lan des auf Abenteuer im Lande umherreiste, hat die Dime-Novelle wieder erhöhte Lebenskraft erhalten und die damit gefütterte Jugend setzt ihren Stolz darin, allzeit fertig mit dem Schießeisen zu sein. Wenn anstatt Kunstsinn und Liebe zur Wissenschaft -der heranwachsenden Jugend Abenteurersinn durch hohes Beispiel eingeimpft wird, dann kann man sich über die Vorgänge in Evansville kaum mehr wun dern. Daß es ober nicht gesetzte Bürger, sondern kaum großjährige Burschen waren, die den Kern des johlenden Mob" bildeten, das beweisen die Altersangaben bei den Todten und Verwundeten zur Genüge, nur wenige davon waren über 21 Jahre alt. Tie Behauptung also, daß die Deutschen von Evansville und die dortigen Wirth, schaften für den Aufruhr verantwortlich zu halten sind, ist gänzlich aus der Luft gegriffen, und der Deutsche sollte die gemeinen Aligriffe, die auf seine Nationalität gemacht werden, damit erwidern, daß er die Urheber durch EntZiehung seiner Gunst straft. -C ms. rvx , ? ff, xt K t Ci?ll IHU UU3 uue -tyuiuuyc UC wußt, daß es keinen schlimmeren Rowdy wie den halbwüchsigen Amerikaner giebt. Wäre eine starke Bevölkerung von Ungarn und Polen in Evansville, so wäre behauptet worden, daß die Hunnen" an allem Schuld wären. Die Achtung vor dem Gesetze und der Obrigkeit ist dem Deutschen dermaßen anerzogen, daß Deutsche nur in den seltensten Fällen sich unter einen Mob mischen. Wohl mag mit Berechtigung einigen verworfenen Kneipen in denen mehr Schnaps wie Bier ausgeschenkt wird ein Theil der Schuld'beigemessen werden und daß diese Spelunken geschlossen werden sollten wird jeder Deutsche befürworten. Kein Mensch dachte daran den Branntweinbrennern in Kentucky die Schuld an dem Aufruhr in Jackson aufzubürden, wohl nur deß halb weil dieselben zumeist von Amenkanern geführt werden. In Evansville aber soll der Deutsche und der Brauer an allem Schuld sein. Ebenso lächerlich aber ist es von den englischen Zeitungen, die Socialisten al Anstifter des Riot zu bezeichnen. Sie haben absolut keinen Begriff, was Socialismus bezweckt. Ein Socialist .ist ihnen ein ebenso mythisches Wunder wie die Seeschlange. Anarchie und Socialismus geht bei ihnen in ihrer Beschränktheit unter einer Marke. Sie wissen nicht, daß die Socialisten eine allen Bürgern gerechte Gesetzgebung an streben, während Anarchie Gesetzlosig keit bedeutet. Mit genau demselben ' Rechte könnte man die von Negern ver übten Mistethaten den Republikanern in die Schuhe schieben. Der Deutsche, ob Republikaner, Demokrat oder Socialist, bat seine Hände nicht mit den Gewaltthaten be schmutzt, die in Evansville vorkamen. ES war die amerikanische Jugend, der der Sinn für alles Schöne und Hohe fern liegt, in welcher keine Ideale ge pflegt werden, dasür verantwortlich.
Die deutschfeindlichen Angriffe der
Nativistenpresse sind eigentlich zu dumm, um überhaupt eine Entgegnung zu verdienen. Wenn eine bessere ErZiehung die Liebe , und den Enthusiasmus am Faustkampf und anderen rohen Sports ausrottet und die amerikanische Jugend den Turnvereinen und Gesangvereinen zufuhrt, dann wird auch der RowdyismuS, der zum Massakre in Evansville führte, aussterben. Dieselben Zeitungen, die gegen die Rohheiten gegenNeger eifern, weil einer ihrer Rassegenossen ein Verbrechen beging, mögen nur ihre eigenen Spalten prüfen, dann werden sie finden, daß sie derartige Brutalitäten durch die bis ins kleinste ekelhafte Detaille gehenden Berichte über Lynchmorde förmlich suggeriren. Sie beschreiben mit elelhafter Genauigkeit alle Zuckungen, alle Qualen eines sich auf dem Scheiterhaufen windendenOpfers amerikanischer Volks justiz. Auch die deutsche Presse bringt die Berichte, begnügt sich aber mit Beschreibung der nackten Thatsache, sie versagt sich das Behagen die teuflischen Einzelheiten zu bringen und enttäuscht den morbid Neugierigen. Aus ihren palten kann der grausam Veranlagte nicht lernen wie es gemacht wird. Grausamkeit und Gewaltthat war niemals ein Nationalsport der Deutschen und unsere Landsleute von Evansville sind sicher nicht aus der Art geschlagen. Recht bezeichnend für das Titel. wcsen in Deutschland ist die folgende Episode aus dem Processe der verkrachten Pomnernbank. In Frage stand eine Forderung an den Freiherrn von Broich, in Firma Perband & Eo. Diese Forderung stammte auch aus einem Darlehen" von 50,000 Mk., welches Eommerzienrath Schulz von der Pomnernbank, dem Freiherrn von Broich persönlich gewährt hatte. Der Vater des Letzteren, Frhr. v. Broich, hatte sich an Schultz gewandt, um von ihm Geld zu Zwecken zu erhalten, die er für gemeinnützig hielt." Er hatte dabei durchblicken lassen, daß er sich für Diejenigen, die ihn dabei unterstützen würden, um eine öffentliche Anerkennung bemühen würde. Präs.: Wann sind Sie zum Eommerzienrath ernannt worden, Herr Schultz ? Angekl.: Im Jahre 1900! In der betreffenden Gerichtssitzung wurde in die Beziehungen zwischen der Bankleitung und der Presse hineinge, leuchtet. Was da festgestellt wurde, compromittirt nicht nur einzelne Journclisten, sondern eine ganze PreßOrganisation. Des Staatsanwalts Bücher-Revisor hatte ' in einem der Eonti eine Forderung von 25,000 Mk., auf den Berliner Presse-Elub" lautend (nicht zu verwechseln mit dem Verein Berliner Presse"), gefunden. Angeklagter Romeick bemerkt hierzu auf Befragen, daß es sich hier um Auslagen" handle, die im In teresse der Immobilien Verkehrsbank gemacht wurden. ES seien von einem Charlottenburger Journalisten Gehlsen -sehr scharfe Angriffe geg:n die Immobilien Verkehrsbank erhoben worden und es konnte dieser nur sehr willkommen sein, als sich ihr die Gelegenheit bot, mit den Vertretern der Presse eine gewisse Fühlung zu erhalten. Dann sagte er : Daß ich den Herren gewissermaßen um ihrer schönen Augen willen 25,000 Mark geben würde, hat Herr Dr. Fulda doch unmöglich annehmen können. Wir haben das Geld im Jntercsse der Jmmobilicn-Verkehrsbank gegegeben, es muß ein Dankschrelben des Herrn Sudermann bei den Akten sein und nun kommt Dr. Fulda und spielt den Beleidigten." Beisitzer Landgerichtsrath Pancksch: Sie brauchten doch nicht erst Fühlung mit der Presse, denn diese hatten Sie doch schon durch die verschiedenen Tausendmarkscheine, dieSie nachweislich einzelnen Vertretern der Presse von Zeit zu Zeit zufließen ließen. So hat Dr. Wittenberg beispielsweise '2,000 Mk. pro Jahr bezogen." Die Philippinen auf der Ausstellung. St. LouiS, 14. Juli. Dr. W. H. Wilson, Ausstellungs-Commis sar für die Philippinen ist heute nach dreimonatliche? Abwesenheit zurückge kehrt. . Er berichtet, daß 40 ProVinz-Gou verneure sich für die Sammlung von Ausstellungsgegenständen interessiren und daß die Philippinen'Ausstellung eine große Anziehungskraft ausüben werde. Die erste Sendung von 500 Tonnen ist unterwegs nach St. Louis. Die Ausstellung schließt 800 Filipinos ein.
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L ' s - ?riE se-SKts j 5. i tr - 55,5' SkS$SttJFj-C SvtfAl iWrcr-i-s-c: i&LW 5x o W Die Feier des
Am 1. Slugust 1903.
Die in der gestrigen Versammlung der Delegaten getroffenen Vorbereitungen für die heurige ßckv des Deutschen Tages.
In dem Verfammlungs-Locale des Unabh. Turnvereins, dem Hauptquartiere des Verbandes der Deutschen Vereine von Indianapolis, fand gestern Adend die sehr zahlreich besuchte und enthusiastische letzte Zusammenkunft der versch. Vereins - Delegaten unter zahlreicher Betheiligung der versch. Vereins - Präsidenten und Secrctäre statt, in der die Hauptvorbereitun gen für die diesjährige, am 16. August im Germania Park zu veranstaltende Feier des Deutschen Tages getroffen wurden. Außer den Delegaten hatten sich auch die Präsidenten und Secretäre der Vereine fast vollzählig eingefunden, und waren nahezu 125 130 deutsche Männer anwesend. Nach Erledigung der laufenden Angelegenheiten wurde zunächst das Raucher Casino No. 1" in den Verband aufgenommen und hieiauf wurden Ver-bands-Vice-Präs. Jos. Keller und Hr. Jacob W. Locper zu Delegaten des hiesigen Verbandes bei der im September in Baltimore, Md., stattfindenden Convention des Deutsch Amerikanischen National-Bundes erwählt. Hierauf wurde mit den endgültigen Vorbereitungen für die diesjährige, für Sonntag, den 16. August' geplante Feier des Deutschen Tages begonnen. 43 hiesige Deutsche Vereine sagten durch Delegaten ihre Betheiligung an dieser Feier zu, und bereits 2G melde ten ihre Fahnen-Delegationen für die Fahnen Parade am Vormittag des Fest-SonntagS an. Diese 26 Vereine waren die folgenden: St. Franciscus Verein, Socialer Sängerbund. Südseite Raucher-Casino, Plattdeutscher Unterst. - Verein, Hermann Unterst. - Verein, Germania Unterfl.-Verein, 30er Unterst.-Nerein! Bavaria, 35er Unterst.-Verein, Südseite Turnverein, Preußen - Verein, Südseite Schwaben - Verein, Heimath Unterst.-Verein.Unabhängiger Turnverein, JndplS Liederkranz, St. Josephs Unterst.-Verein, Alpha Untst.Verein, 40er Unterst.-Verein, Bierbrauer Unterst.-Verein, Schwäbischer Unterst.-Verein, D. A. P. WaisenVerein. Badischer Unterst. - Verein, Deutscher Gärtner.Verein, Deutscher Militär-Verein, Körner Loge No. 1, I. O. K. P.. St. George's Ritter (in corpore.) Selbredend werden auch die noch fehlenden Vereine ihre Fahnen-Delegatio-nen: Marschall, Fahnenträger und 4 Begleiter, zu ernennen haben, und sind dieselben ersucht, die Namen der Mitglieder dieser Delegationen umgehend in der Office der Tribüne" zu hinterlegen. Was die diesjährige Feier des Deut schen Tages am 16. August anbetrifft. so wird dieselbe, gemäß den gestern erfolgten Mittheilungen respective den getroffenen Vorbereitungen, wie Ver-bands-Präfident Fritz Francke hervorhob, wiederum beweisen, daß der Verband der Deutschen Vereine von Jndianapolis immer noch un ter allen Verbänden in den Ver. Staaten eine leitende Rolle spielt und bestrebt und fähig i ft , allen gleichartigen Vereinigungen zum Muster zu dienen. Das Fest-Programm, wie gestern bestimmt, ist in kurzen Umrissen wie folgt : ; Vormittags Fahnen-Parade. Nachmittags Großes Deutsches Volksfest im Germania Park. , Die Fahnenparade. ' Die Fahnen-Parade, unter der bewährten Leitung des Capt. I. L. Bieler, wirdsichum 10UhrVomittags prompt von der Halle 'd'eS
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" vifllr 1 Deutschen Tages Unabh. Turnvereins in Bewegung setzen, und zwar, zu den Klängen von 2 Musik-Capellen und unter Anführung einer Abtheilung Polizei, über folgende Marschlinie bewegen: Vom Sammelplatze auf der Ohio Str.. östlich und westlich der Illinois, südlich über die Illinois zur Washington, zur West Str., Gegenmarsch über die Washington zur East, zurück zur Delaware, südlich zur Germania-Halle, wo der Zug sich auflöst. Alle Fahnen - Delegationen müssen spätestens um 9 Uhr Vorm. in der Halle antreten, damit um 10 Uhr prompt die Fahnenparade beginnen kann. Der Verbands-Secretär hat den Auftrag erhalten, nicht nur sämmtliche hiesige deutsche Gesangvereine, sondern auch alle Turnvereine zur activen Betheiligung an der Feier einzuladen, und wird erhofft, daß die Turner, wie fm letzten Jahre, auch diesmal, in ihren schmucken Uniformen, resp. TurneranZügen, mit Rappier oder Floret als Ehren-Garde für die Fahnen-Colonne dienen werden. Selbstredend ist es ebenfalls erwünscht, daß sie, wie die Sänger, auf dem Festplatze selbst ihr Theil zum Gelingen des Ganzen beitragen werden. Zur Betheiligung an dem Umzüge haben die St. George's Ritter bereits ihr Erscheinen in corpore zugesagt; Eo. A., Phythian Guards, I. O. K. P., unter Capt. Forbes, wird auch nicht fehlen. Das Volksfest am NachMittage. Das Volksfest am Nachmittage wird. wie anders nicht zu erwarten, ein andere's Ehrenfest für das hiesige Deutschthum und seinen Verband werden. Als Festredner für dasselbe ist Herr Prof. Robert Nix von dahier gewonnen worden. Der Park selbst wird in festlicher Weise decorirt werden (Hof-Dccora-teur ist Herr Chas I. Truemper) und an Unterhaltungen aller Alt, für Jung und Alt, wird kein Mangel sein. Volksspiele, Kinderspiele, Tanz, Gesang etc. werden dazu beitragen, das ganze Fest, wie seine Vorgänger, zu einem idealen deutschen Volksfest zu gestalten, mit dem alle Theilnehmer nur Ehre für sich und ihre Gesinnung, ihr Wesen und ihr Treiben einlegen. Es erübrigt nur noch, hier beizufügen, daß gemäß Beschluß der gestri gen Versammlung Herr Carl Freund als Ehren-Fahnenträger des Verbandes fungiren wird. Ebenso ist daraus hinzuweisen, daß Vereinen, welche nicht im Besitze eigner Fahnen sind, Sternenbanner feinster Art am Morgen des Festtages in der Unabh. TurnvereinsHalle frei zur Verfügung stehen. Für diejenigen, welche Nicht - Mitglieder des Verbandes sind und on dem Feste theilzunehmen gedenken, werden weiße seidene Abzeichen beschafft werden. Zum Schlüsse mögen noch die von Präsident Francke ernannten FestAus schüsse erwähnt werden: Musik und Unterhalt u g Ernst F. Knodel, Vors.; Chas. Adam, Jacob Schmidt, Albert Ledig, Franz Schaefer, Louis Murr, Curt Toll. O r d n u n g Hy. Victor, Vors.; Phil. Graef, John Hoffmark, Fred. Stickan, R. Obergfell, Aug. Benzinger, Conrad Bauer. W i r t h s ch a f t Hy. Habeney, Vors.; Hugo Klingstein, Mich. Derleth, Bernhard Thau, David Pfaff, John Weber, Ignatz Strack. Transportation I. W. Loeper und Carl Mayer. - Presse JoS. Keller, JoS. Behrlnger. John Weber'S WirthsHaft, No. 764 West North Ott.
$mllUn Führt der Unterzeichnete meisterhafter Weise ans Ein ausregendes Frühfener au Nord Pennsylvania Str. Der Feueralarm kurz vor 3 Uhr heute Morgen ries die Feuerwehr zu dem Gebäude No. 124133 Nord Pennsylvania Str., in dessen Parterre sich die Wulschner & Stewart'sche und die Pearson'sche MustkalienHandlung befinden, während die ober sten Stockwerke ehedem als Hauptquartier der Central Labor Union und untergeordneter Organisationen dienten. Als die Feuerwehr anlangte, quollen dichte Rauchwolken aus den Fenstern des 4. Stockwerkes hervor und schien es, als ob das ganze Gebäude dem Untergang geweiht sei. Glücklicher Weise konnte die rechtzeitig alarmirte Feuerwehr aber bald seststellen, daß es sich nur um ein in solge von Selbstentzündung im Politur- und Versandt - Raume der Wulschner-Stewart Co., im Hin tergrunde des 1. Stockwerkes, entstandenes Feuer bandelte, das bald gelöscht werden konnte. Der angerichtete Schaden beläuft sich auf nahezu S20U0. Central Labor Union. Die Bcawtenwahl. In der gestern Abend abgehaltenen gut besuchten Versammlung der Central Labor Union wurden folgende Beamte für das nächste halbe Jahr er wählt: Präsident George Custer. Vice-Präsident E. P. Berry. Prot. Secretäe H. L. Simons. Finanz-Secretär D. L. Stoddard. Schatzmeister Lillian Fredericks. Organisator John Feltman. Trustees John Madden, Henry Friedman, Frank Braken. . Statistiker T. S. Gurley. Sergeantat-Arms Frank Beadle. Hierauf fand die Installation der neuen Beamten statt. Schiller-Loge, D O. S., Jnstallirte ihre neuen Beamten. In der Harugari-Halle hielt gestern Abend Schiller Loge No. 381, D. O. H., ihre halbjährliche Versammlung ab. Tie in der letzten Versammlung erwählten Beamten : Ex-B. H. Wischmeyer. O. B. Con. Ries. u. B. John W. Woerner. Schatzmeister Chas. Theo. Baaske. Secretär John Dietz. Aufseher Gottl. Camphausen. Führer Albert Ellig. Jnnere-Wache Carl Richter. Rechter-Beamter des O. B. John Freiberg. Linker-Beamter des O. B. Jacob Schmidt. Rechter-Beamter des U. B. Jobn Wsp. Linker-Beamter des U. B. Ernst Viewegh wurden vom Großbarden Christ Orth wein in ihre Aemter eingesetzt. Dann blieben noch die Anwesenden bei schmack haften Erfrischungen in gemüthlicher Unterhaltung beisammen. Die Schiller-Loge ist die einzige Männer-Loge des Harugari Ordens in der Stadt und zwar seltsamer Weise; denn der Orden, der stets deutsche Prinzipien aufrecht erhält, sollte unter den hiesigen Deutschen viele Freunde finden, besonders da die Finanzen der Loge nichts zu wünschen übrig lassen. Congreß R e v e r l e Logansport Automobil-Unfalles See Maxinkukee zut Insassen deS Autos, sentant Fred LandiS, Chicago, Frl. Laura Lottie Harrison von oder weniger schlimm p r. L a n d i s tzt. . In Folge eineS welcher sich am rüg, wurden die Congreß-Reprä-Glen Forgy von Howe und Frl. Logansport mehr verletzt. C. Piper Smith von Anderson. ist vom Secretär Freeman von der Staats Behörde für Forsten engagirt worden, um eine wissenschasttiche Untersuchung der verschiedenen Baümarten der Forst Reservation vorzunehmen.
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