Indiana Tribüne, Volume 26, Number 274, Indianapolis, Marion County, 11 July 1903 — Page 7

Jndiana Tribüne, !! Juli 1903

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Eine vom Brett'!.

Roman von Heinrich Lee. (Foitsetzunz) ?cocy ern paar Nachmittagsstunden, imb der Augenblick, wo Trude vor das Pariser Publikum treten sollte, war da. Heute Vormittag und gestern hatten mit dem französischen Kapellmeister die Proben stattgesunden. Alles war in bester Ordnung gegangen. Die Verabredung war, daß Tilly mit einigen vornehmen Bekannten in einer von dieser belegten Loge der Vorstellung beiwohnen würde. Das Weitere sollte sich am Abend ergeben. Ter Wagen fuhr jetzt über die Place de la Concorde auf die von allen Seiten mit Blumenläden umgebene Madelainekirche zu, von wo er auf die Boulevards abbog. Dort vor dem Grand Hotel hielt er an. Der Hotelportier trat heran, um Monsieur le Capi tarne" und Madame", wie er Trude immer anredete, beim Aussteigen behilflich zu sein, während Tilly sitzen blieb, um nach Hause zu fahren. Und vergiß nicht, uns der Frau Fürstin zu empfehlen wandte sich Monsieur le Cupitaine noch einmal zu ihr zurück sage ihr, daß wir nicht verabsäumen werden, ihr demnächst unser Aufwartung zu machen." So trennte man sich einstweilen. Monsieur le Capitaine reichte, dem goldbetreßten Manne mit Herablassung zunickend, feiner Nichte den Arm und schritt mit ihr durch fcn freundlich im Frühlingssonnenschein glänzenden Ehrenhos, in welchem dem distinguirten Paare alle Blicke der beri sitzenden Gäste folgten, um sich zunächst auf fein Zimmer zu begeben und dort für das Diner die nöthige Toilette zu machen. Es ist gut, ich danke Ihnen," sagte die Frau Fürstin zu dem aufwartenden Diener, nachdem dieser das Dessert auf den Tisch gestellt hatte. Der Diener wie in allen guten Pariser Häusern war er gleich dem Kutscher glattrasirt, trug Frackanzug, weiße Cravatte und schwarze, seidene Kniestrümpfe entfernte sich mit stummer Verbeugung, und die beiden Damen waren allein. Das Zimmer, in dem die Damen speisten, war ein luftiger, halbrunder Raum, di? Wände weiß und gold im Empirestil und diesem Stil entsprechend mit wenigem, aber um so kostbarerem Meublement ausgestattet. Die Aussicht durch die sehr hohen, von modernen Halövorhängen verhüllten Fenster, die jetzt offen standen, ging auf die hellgrünen Äaume des Bois. und der frische Duft des Frühlingstages zog herein. Er ließ seinen Glanz .auch auf dem verhärmten, edlen Antlitz'.der weißgekleideten Frau zurück, die hier saß. Nur war der Kummer. der sich noch immer darin ausdrückte, milder und sanfter geworden. Das Gespräch hatte sich 111s Tillys Vcrmittagsfahrt und auf den heutigen Abend gelenkt. Die Loge, in die Tilly eingeladen war, hatte acht Plätze, wovon drei auf Herrn von Lusignan, deslen veryeirathete Cousine und deren Gatten dem Paare, in dessen beständiger Gesellschaft er sich bewegte entfielen. Wegen Herrn von Lusignan, meine liebe Mathilde," nahm letzt die Für stin das Wort, möchte ich mit Ihnen reden. Wieder zog bei diesem Namen das verrätherischeRoth überTillys Wangen wie heute Vormittag im Wagen. Sie war eben damit beschästigt, einen Pfirsich abzuschälen, und sie beugte sich noch tiefer über die Frucht. Herr von Lusianan macht Ihnen den Hof. Das wäre nun bei den Pariser Herren nichts Besonderes, aber Herr von Lusignan meint es ernstlich mit Ihnen. In Ihrer Abwesenheit ist heute Frau von Valtamiers, feine Cousine, bei mir gewesen, und sie hat in seinem Auftrage mit mir darüber geiproazen. Das Messer zuckte in Tillys Hand, und ihre mütterliche Freundin fuhr in dem gleichen, sanften Tone fort: Um Ihnen das Wichtigste von vornherein nicht zu verschweigen, mein liebes Kind Frau von Valtamiers kam zu mir, um sich auf seinen Anlaß bei mir zu erkundigen, ob Sie geneigt sein wurden, ihm Ihre Hand zu rei chen." Wie?" fuhr Tilly. von freudigem Schreck ergriffen, auf, und der Pfir sich rollte auf den Teppich. Aber die Frau Fürstin machte eine abwehrende Handbewegung gegen sie: Hören Sie mich erst ganz an, und heben Sie auch den Pfirsich wieder auf. Ich habe die mütterliche Pflicht, meine liebe Mathilde, Sie auf ein Bedenken hinzuweisen, das Herrn von Lusianan selbst betrifft. Gewiß wäre er für Sie eine Partie, wie sie sich ein Mädchen nur wünschen kann. Er ist reich, unabhänatq, von bester Familie, er ist ein ehrenhafter Charakter, lieh- "swundia. kurz, er war ein Muster e, ' izlar feiner Art. wenn nicht eins an wäre. Er hat bisher in dem Ru) standen, der galanteste junge Mann von ganz Paris zu sein, und welche Bürasckaft wäre vorhanden. dak er das nicht auch noch in der Ehe bleiben, und dan er Sie damit nur unqlücklich machen würde? Ich habe offen über diesen Punkt mit Frau von Valtamiers gesprochen, und sie hat mir darauf entgegnet, daß ich. was die

Bergangenyeil lyres Aeners oerrase, wohl recht damit haben könnte, daß er sich die Hörner aber nun gründlich abgelaufen habe, und welchen besseren Beweis könnte er dafür geben, als

eben den. daß er heirathen will. Ich rTnkerie Sfcran VaUsimiT2. lrf wohl ein. daß er Damit den ernsthasten Entschluß bekunde, mit seiner bisher!gen Lebensweise aufzuräumen. Die Frage bliebe nur. ob er stch damit nicht übereilt habe, ob seine Neigung zu Ihnen, wie er behauptet, wirklich eine so starke und nachhaltige ist, daß ihn dieser Entschluß nicht schon in kurzem wieder reuen würde. Frau von Valtamiers mußte mir hierauf, weil sie die Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit liebt w ich, die Antwort schuldig bleiben. Und nun, meine liebe Mathilde, seien Sie nicht böse, wenn ich für sie gehandelt habe, als wenn Sie meine Tochter wären. Ich habe Frau von Valtamiers aebeten, Herrn von Lusianan zu sagen, daß ich von seinem Antrage noch gar nichts gehört haben will, daß er noch Zeit behalten soll, sich zu besinnen und zu prüfen. Will er seinen Antrag aber nach Verlauf einiger Monate noch wiederholen, hat ihn sein Entschluß bis dahin nicht gereut, so glaube ich dann mit gutem Gewissen mit Ihnen darüber reden zu dürfen. Allerdings, vor einigen Monaten wollte von Frau Valtamiers nichts hören, auf eine so lange Frist, behauptet sie, würde sich ihr Vetter in keinem Falle einlassen, und eine so große Concession dürfte sie mir als seine Anwaltm nicht machen. So haben wir uns denn auf vier Wochen geeinigt. Auch habe ich gegen Frau von Valtamiers eigentlich eine kleine Luge angewandt, denn ich habe ihr gesagt, daß Sie vor Ablauf dieser vier Wochen nichts von mir über diese Angelegenheit erfahren sollen, und auch Frau von Valtamiers hat mir im Namen ihres Vetters versprechen müssen, daß er inzwischen kein Wort davon gegen Sie verlauten lassen soll. Nachträglich aber fühlte ich die Pflicht, meine liebe Mathilde, es Ihnen dennoch zu sagen, damit auch Sie Zeit und Muße haben. sich zu prüfen, obwohl ich nun freilich merke, daß das bei Ihnen kaum noch nöthig sein wird." n die letzten Worte der Fürstin mischte sich, als sie Tillys Bewegung sah. eine leise Schalkhaftigkeit eine Neauna, die ihr sonst fremd geworden. Hochklopfenden Herzens stand Tilly da. So groß aber war das Glucksaefühl in ihr, daß sie. obwohl ihr die lange Red: der für ihr Wohl so besorgten Frau genugend Zelt dazu geladen hätte, kein Wort der Erwiderung jetzt hervorbrachte. Die Fürstin nahm sie in ihre Arme, mit vielleicht noch größe. rerZärtlichkeit als sonst, denn wie bald würde ne den in ihr gefundenen Trost nun wieder zu verlieren haben, und küßte sie auf die Stirn. Ich gehe ietzt mein Schiaschen tnachen," sprach sie, und es wird wohl lanqer dauern als sonst. Denn ich fühle mich merkwürdig abgespannt. Vielleicht, daß es die Frühlingsluft ist. Ich lasse (sie allein, l'ebes Kind, und ich denke, daß Ihnen das lieb sein wlro. Damit verschwand sie durch die nach ihrem Schlafzimmer führende Thür. Tilly war allein. Wie hatte sie nicht glücklich sein sollen! Auch sie war Hektor ausrichtig zugethan schon lange. Dazu die Zukunst, die sie an seiner Seite haben wurde. Glanz, Reichthum und eine Vicomtesse! Aber in ihr Glück drängte sich auch em anderes Gefühl der Unmuth. Die ser Zeitraum, diese vier Wochen, die sie, blos auf die pedantische vsorge der Fürstin hin, nun noch zu warten haben sollte. Und dann ergriff sie die Angst. Wenn die Fürstin mit ihrer Sorge nun recht hatte? Wenn er Hektor sich in den vier Wochen wirklich eines anderen besann? Vier ganze, lange Wochen, die noch vor ihr lagen! Wie sollte sie diese Ausregung nur so lange überstehen! Wenn sie ihm eme Andeutung'gab, daß sie von seinem Antrag unterrichtet war, und wie gern sie ihn anzunehmen bereit war. Aber das ging nicht. Sie hätte dann die Fürstm in den Augen von Frau von Valtamiers Lügen gestraft, und überdies wurde das unweibllch, taktlos von ihr fein. Nein, es blieb nichts anderes übrig, als die vier Wochen vorübergehen zu lassen und eine gleichgültige Miene dazu aufzusetzen. Wie aber, wenn sie heute Abend mit ihm zusammentreffen würde? WUrde es ihr denn auch möglich sein, sich jetzt, nach dem Gehörten, ihm gegenüber noch zu verstellen, noch Harmlosigkeit zu heucheln? Der Diener trat wieder ein. Er überbrachte ihr eine Karte. Die Augen auf Mademoiselle" gerichtet, wartete er ihren Befehl ab, und mit aufmerksamem Blick gewahrte er, wie diesmal Mademoiselle beim Lesen des sonst im Hause schon so vertrauten Namens, der auf der Karte stand. schreckhaft zusammenzuckte. Ich lasse den Herrn Vlcomte bitten," sagte sie, mit aller Kraftanstrengung sich vor den fremden Augen bezwingend im Empfangszimmer." Der Diener verschwand geräuschlos. Er! Was wollte er? Und von ihr? Und jetzt um diese außergewöhnliche Zeit? Sie hätte ihn abweisen sollen. Aber nun war es zu spät, und ohne aufzufallen, konnte sie ihn auch nicht länger warten lassen. Sie probirte noch vor dem Spiegel das gewohnte gesellschaftliche Lächeln, dann folate sie dem Diener.

Bei ihrem' Eintritt in den reich irnl Stile Ludwigs XV. möblirten Zimmer stand der Gemeldete, den Hut in der Hand, mit finsterem, ungeduldigem Ausdruck, das Gesicht auf die sich öffnenden Vorhänge gerichtet, ihr egenüber. Herr Vicomte!" begrüßte sie ihn. mit Mühe ihr gelassenes 'Lächeln beibehaltend, aber die Sprache versagte ihr. und sie schlug den Blick vor ihm nieder, so daß sie nichts von seinen ici denschaftlich erregten Augen, mit denen er den Liebreiz ihres Antlitzes und

ihrer Gestalt jetzt verschlang, bemerken konnte. Verzeihen Sie die ungewohnte Stunde, mein Fräulein," erwiderte er ich habe erst nach der Frau Fürstin gefragt, aber es wurde mir gesagt, oafe sie schläft, und fo wollte ich mir wenigstens erlauben, von Ihnen mich zu verabschieden." Er sprach das mit einer an ihm ganz außeraewöhnlichen Hast und Bitterkeit, und sie fühlte einen jähen Stich in der Brust, denn er redete von Abschied. Ich bin genöthigt." fuhr er mit derselben Hast fort, als wollte er ihren etwaigen Fragen darüber zuvorkommen sogleich und auf einige Wochen zu verreisen. Ich bitte, empfehlen Sie mich der Frau Fürstin, mein Fräulein, und leben Sie wohl!" Er griff nach ihrer Hand, drückte sie heftigund nach einer Sekunde des Zögerns preßte er einen brennenden Kuß darauf. Dann riß er sich von ihr los, und ohne noch auf ein Wort von ihr zu warten, war er aus dem Gemach verschwunden. Wie betäubt blieb sie stehen. Einen Augenblick lang war es ihr, als müßte sie ihm nacheilen. Aber das eben durfte sie ja nicht. Was bedeutete dieses räthselhafte Benehmen von ihm? Und doch hatte ihr der Druck seiner Hand, sein Kuß deutlich genug gesagt, hafe es wahr sei, daß er sie liebte. Warum legte es sich plötzlich wie ein eiserner, immer enger werdender Reifen um ihr Herz, der ihr den Athem beklemmte? Warum senkte es sich über dem goldenen Zukunftsbilde von Glück und Glanz, das sie noch eben angelacht, jetzt wie ein dunkler, verhüllender Schlei:?, eine finstere, unheilbergende Wolke herab? Sie fürchtete sich vor etwas aber war es nicht Thorheit von ihr? Frau von Valtamiers würde ihr heuteAbend den Grund seiner Abreise erklären. Sie wollte nichts fürchten. Auch im europaljchen worden war der Frühling eingekehrt. Der blaue Himmel, der sich über die Stadt Paris breitete, strahlte auch über der guten Stadt Amsterdam, und an den sie durchgehenden Grachten, die im Win ter von unzähligen Möoen bedeckt gewesen, hatten sich die ihre User umsau menden Ulmen, Linden und Platanen mit frischem Grün geschmückt. Nur die verschwarzten, schmalen, alten. hohen Backsteinhäuser mit ihrer schmucklosen, glatten Front, die blos von den großen und weißgerahmten Fallfenstern belebt wurden, hatten Nichts vom Frühling an sich, sondern sahen zu den dunkelarünen, schmalen Wasserlaufen unten so ernst und mit so kalter GeschäftZmaßigkeit herab, als ainae sie sein Treiben nickt das Geringste an. An einem dieser Häuser, das genau so wie seine Nachbarn aussah und durch den hoch oben im Giebel heraus ragenden Krahnbalken auch schon äußerlich sich als altes Kaufmanns Haus kundgab, hina neben der grünge strichenen Hausthür, an der ein spiegelblanker Messinggriff blitzte, ein kl nes Firmenschild: Adrian van den Meulen. Das Schild war klein, aber die Firma, die darauf stand, sagte für jeden, der sie kannte und wer kannte sie in Amsterdam nicht?! genug. Als Kasseeslrma war sie an der Am sterdamer Börse tonangebend, und daran hatte sich auch nichts geändert. als durch den Tod des alten 5)errn em Besitzwechsel stattgefunden hatte und sie auf seinen Sohn übergegangen war. Ware der alte Kaufherr in Amsterdam gestorben und begraben worden die halbe Stadt wäre bet seinem Begrab niß zugegen gewesen. So aber hatte ihn der Tod in Batavia und gleichsam auf dem Schlachtfeld ereilt. Jawohl auf dem Schlachtfelde! Denn au Java war die Kaffeebaumkrankheit der Rostpilz, verheerend aufgetreten Noch ein paar Jahre die Krankhel weiter um sich greifen lassen, und ganz Java war verseucht. Der alte Meulen war deshalb auf die Idee gekommen. den kräftigeren und gegen den Pilz widerstandsfähigeren LiberiaStrauch in seinen javanischen Pslanzungen einzuführen, der außerdem auch noch den Vorzug hatte, daß er icht blos in Höhen von drei- bis viertausend Fuß wie der arabische Kaffeestrauch, sondern auch rm Tleflande gu fortkam. Als ein Mann, der selbf nach allem sah nach dem Grundsatz daß das Auge des Herrn die Kuhe fet macht reiste der alte Meulen Person lich nach Java. Auf der Südküste der Insel giebt es einen Hasen, den emzi gen auf dieser Seite TjilatZap einen wegen der bösen Dünste, die der Wind aus den nahen Sümpfen und Brackwassern herfuhrt, sehr unaesun den Ort. Hier hatte der alte Herr des billigen Preises wegen zur Bepflan zung mit dem neuen Strauch großeGe lande angekauft, als Arbeiter stellte ihm die hollandische Regierung au Java ihre Sträflinge zur Verfügung und hier, umgeben von emer Sumvt

iüttolchasi, in der dreißig Fuß hohe Schilfe blühten und kletternde, das Laubholz umwuchernde Rotangpal-

rnen, wilde Bananen, Bambusse und Buschpalmen undurchdringliche Dschungeln bildeten, in denen Rhinocerosse, Königstiger, schwarze Panther, Büffel und Kaimans hausten hier war der alte Herr auf eigenthümliche Weise ein Opfer der Landesverhältnisse geworden. Während er eines Tages, begleitet von seinem Geschäftsführer dem alten Härmen Langhuysen, der auf der Insel in den Diensten des Meulen'schen Hauses grau geworden war auf der Landtraße dem Hasenort zuritt, horte man aus der Ferne einen dumpfen Ton und ein wildes Geschrei. Der Ton kam aus einem der an der Straße aufgestellten, kleinen' offenen Wachthauscöen und rübrte von einer darin bängenden hölzernen Glocke her. Er bebeutete ein landesübliches Warnungslgnal, daß eine Feuersbrunst ausgedrochen oder daß ein Eingeborener vom Amoklaufen" befallen worden war. das heißt von emem durch zu tarken Oplumgenuß entstandenen und bis zur höchsten Raserei gesteigerten Tobsuchtsanfall. Und ehe Härmen Langhuysen seinen Herrn davor retten konnte, stürzte der in der BerserkerWuth daherrasende Malaye, seinen Kris schwingend, auf ihn zu und stieß ihm die Waffe in die Brust. Der Verwundete wurde von Härmen Langhuysen nach Batavia zurückgeschafft, aber die Kunst der Aerzte erwies sich an ihm vergeblich. Nur daß es ihnen gerade so lange sem Leben zu fristen gelang, bis sein durck Kabeltelegramm aus Europa herübugerufener Sohn anlangte. Vierzehn Tage nach dessen Ankunft war der alte Adrian van den Meulen ein todter Mann. Ueber ein Jahr blieb dann der junge Chef drüben", und man zerbrach sich in Amsterdam im Comptoir der Firma den Kopf, was er dort so lange zu schaffen hatte. Auch war es nicht un bekannt, daß das Haus durch die neuen Anpflanzungen sich m ein großes Risico eingelassen hatte ja, daß viel leicht damit seine ganze Existenz auf s Spiel gesetzt war. Möglicherweise war also das ein Grund, der den jun gen Herrn auf Java zurückhielt, obwohl doch schon Härmen Langhuysen dort war und bei wem war das nteresse der Firma wohl besser aufgehoben als bei ihm?! Man mußte Härmen Langhuysen nur einmal gesehen haben. Alle drei cahre kam er von Java seiner Gesundheit wegen nach Amsterdam herüber, dann erschien er auch im Comptoir. Eine hagere, von der Tropensonne ausgedörrte Gestalt, ein gelbbraunes Ge't mit eisgrauem Haar und stahlharten, fast gefühllosen Zügen, die sich nur belebten, wenn es sich um das Wohl und Wehe der Firma handelte. Daß er ein hartgesottener Junggeselle war. verstand sich dabei von selbst. Nun war es einen Monat her, daß der neue, junge Chef zurück war und wi.der das an der Singelgracht liegende väterliche Haus bezogen hatte. Niemand im Comptoir erkannte ihn. als er eintrat, und selbst die alte Hanske, die doch schon im Hause war, als er auf die Welt lim, und die es sich nicht hatte nehmen lassen, zu seinem Empfang die grüne Hausthür und inwendlg den engen, mit grauen Marmorfliesen ausgelegten, vor Sauberkeit nur so blitzenden Flur mit Guirlanden und Blumen zu schmücken selbst ixe alte Hanske hätten ihren jungen Herrn fast nicht wiedererkannt. Er sah um viele Jahre gealtert aus und war beinahe so mager geworden, wie Härmen Langhuysen. Ein freudloser, fast finsterer Ausdruck beherrschte sein Geficht und freudlos und finster, so blieb nach seiner Ankunft auch fein ganzes Wesen, ob er, mit Anstrengung in die geschäftliche Arbeit vertieft, unten im Comptoir saß oder die Zeit, in der dasselbe geschlossen war, oben einsam in den großen, alterthümlicken Zimmern verbrachte. Was war in aller Welt mit mit ihm geschehen? War es der Tod des Vaters. der ihn noch immer so betrübte? Nein, ein solcher Schmerz äußert sich anders auch war es damit nun schon über ein Jahr her. War es noch immer die alte Geschichte, pon der damals gemunkelt wurde eine Geschichte von einer gewissen jungen Amsterdamer Dame? Ach nein, auch das konnte es nicht sein aus ganz bestimmten Gründen. Waren es geschäftliche Sorgen? Aber die drohen den Wolken waren vorübergegangen, die neuen Anpflanzungen fingen an, sich glänzend zu bewähren, und das alte Ansehen des Hauses war auf's Neue gekräftigt worden. Es steckte also ern Geheimniß hinter Dolf's finsterer Stirn, ein Geheimniß, das er von drüben" mit herübergebracht hatte Nur einer konnte deshalb vielleicht darüber Aufschluß geben das war Härmen Langhuysen. Aber Härmen Lanahuvsen war Nicht da, und außer dem war Schwatzen . nicht seine Art. und deshalb, selbst wenn er das Gehamniß kannte, war er wohl der Letzte, der den Schleier davon gezogen hätte. Es war an einem Sonntag. Dolf hatte in der großen Eßstube mit den schönen, alten, braunen, vlämischen Möbeln, die in jedem Jahre neu gewachst wurden, und den bis an die Decke mit blauen Delfter Tellern und Bildern holländischer Meister beHangenen Wänden wieder sein einsames Mittagsmahl eingenommen.

yansre yatte tym vte Speisen ausgetragen, aber kein Wort an sie war über seine Lippen gekommen, und ihre bekümmerte Mien? war ihm offenbar ganz gleichgiltig. Nun stand er an dem breiten, hohen, durch vielfache weißlackirte Holzleisten getheilten Fenster und sah hinunter auf die heute sonntäglich stille Gracht, auf dieKähne, die. an einem Pflocke festgebunden, über dem braunen Wasser schlummerten. auf die kurzen Brücken, die sich darüber spannten, auf die schlanken, kerzengeradenLindenbäume, die sich am Uferrande gleichmäßig aneinanderreihten und in deren hellgrünen, noch durchsichtigen Wipfeln die Spatzen zwitscherten. Von einem nahen Thurme hallte der Stundenschlag, und gleich darauf klangen aus allen Richtungen der Stadt die Glockenspiele alle Viertelstunden immer dieselben. Sonntag! (Fortsetzung folgt.)

Sie errnskiruncz der Nisscn. Der farbige Dr. Crum erklärte in einer Ansprache an seine Rassegenos scn. daß dcr Weg dazu berufen sei, das Land zu regieren. Die farb.ge evölkerung verdopple sich, den Censusermittelungen zufolge, von zwanzig zu zwanzig Jahren; bei der natürlichen Vermehrung der Rassen würden lt Vereinigten Staaten somit in etwa hundert Jahren nur 100.000.000 we:ße Bürger aber 250.000.000 Neger und Mischlinge ausweisen, und damit würden letz:erc natürlicher Weise langst die Macht zur unrejqranlten Herrschaft erlangt haben. MU dieser Behauptung legte der Redner, wie man zu sage:: pflegt, den Knüppel zum Hunde. Man dar? von Crum keine cezenters freundliche Gesinnungen g.'g:n die Wcisen erwarten. Xti Präsident ernannte ihn zum Zollcinnehm:r von Charleston. die dcrtigen Weißen erhoben jedoch cn!schi:d:nen Einspruch auf die Berufung eines Negers aus den verantwortlichen Posten, und der Sena weigerte sich infolgedessen, die Err.cnnung zu bestätigen. Ter Präsident wiederholte die Ernennung, und cer Senat hat bis setzt noch keine (ve.egenheit gefunden, sein letztes Wort in der Sache zu sprechen. Wenn der Mann 52 verechtizt iyn aoer keineswegs oazu. die Ergebnisse der Volkszählung auf den Kcpf zu st.'llen. um in seinen Rassegencsstn falsche Vorstellungen ton ihrer gegenwärtigen oder zukünft'.gen Bedeutung zu erweZen. er Vundescensus lehrt nämlich gerade das Gegenteil von dem. was Crum mit seine: Hülfe vorzuspiegeln ver. suchte. Im Jahre 1880 zählte die Negerbevölkerung des Landes und der Bundescensus rechnet in sie alle MischUnge ein 6.580.793 Köpfe. Bis zum Jahre 1900 war sie um 907.995 Köpfe angewachsen und zahlte i,4bb, 788. Tls war eine Zunahme von 14 Prozent. Bei der Volkszählung des Jahres 1900 war eine Äegerbevölkerung von 8.840.789 Köpfen vorhanden. sie hatte sich somit tn dem ahr zehnt um 1.352,000 oder 18 Prozent vermehrt. In derselben Zeit stieg die weiße Bevölkerung des Landes von 43.403.400 (1880) aus 55.166.184 (1800) und 66.990.788 Seelen (1900). Sie nahm somit in d:n letzten zwanzig Jahren um 23.587.388 oder in der letzten Dekade um 11.824.604 Seelen, d. b. um 2.4 Prozent, zu. Die Neger bildeten im Jahre 1890 11.9 Prozent derGesammtb:völkerung T . . . i rk, r der Vereinigten Staaten, uno im ayre 1900 nur 11.6 Prozent. Die Weißen stellten dagegen im Jahre 1890 87.5 und im Jahre 1900 87. ProZient. Die Verhältniß,ahl der Neger zu der Gesammtbevölkerung hat sich somit in der letzten Dekade nickt nur nicht aeboben. sondern sie ist sogar um eine Kleinigkeit gesunken. Wenn Dr. Crum ehrlich rechnen wollte, so müßte er zu dem Ergebniß kommen, daß menschlicher Voraussicht nach die wciße Bevölkerung der Vereinigten Staatn in hundert Jahren immer noch zehnmal so groß sein wird, wie die farbige, und daß die Union auch dann noch des weißen Mannes Land" sein wird. Vielleicht öffnen die Crum'schen Ausfübrunaen aber den Hetzern gea?n dic Einwanderung die Augen ein klein wenig über das Ziel, dem sie zuzuneuern versuchen. Wenn Crum seine Rassegenossen vor Massenauswanderungen warnt, so mag das wehlgemeint und richtig sein. Es ist aber sehr wohl im Auge zu ral ten. dak diese Pläne gerade von Ne aern geschmiedet werden; die weife Be d'ölkeruna verlangt von den Farbigen nickt, dan sie das Land räumen: sie muß ober darauf bestehen und belt-üt mir L Ort S ... ' . (m. voraus, oan mz ceaer na? wk mtn fcfien und Bestien benehmen. 2& i e t n ö H a y n und Henne voin Perlhuhn zu unterscheiden? Wenn man die Thiere wiederholt betrachtet, wird man finden, daß der Hahn einen etwas längeren Hals und mehr Halsschmuck besitzt. Außerdem ist der Ruf maßgebend. Die Henne schreit: ctlort acht, Klock acht" und der Hahn Tscheiere, Tschetereck, reck, eck, eck." Mit diesen Anzeichen wir) man den Hahn wohl erkennen können, wenn man einen solcken besidt.

die Zurücksetzung bitter empfindet, mz ihm wegen seiner Hautfarbe zu Thnl wird, so ist das recht wohl begreiflich;

euer - Signale.

i Pnmsylv nd Market b English's OpnHaui 6 Sast und NFork 7 Noble und Michigan S N. Jkrjey u. 2&ifi Ave 0 Pine und North 10 Mavket und Pine 11 Vermont nah Säst 12 Nz. 8 Spritzenhaus Maff. Ave nah Noble 169 Park Lve d IS. 212 Capital Ave und 17. 213 Pennsylv. tt. Vichig, 214 JllinoiS und 20. 215 Senate Ave und 21. 216 Pennsvlvania nd 22. 217 Meridian nd 16. 218 Capital Ave und 20. 219 Broadway und 10. 31 JllinoiS und McLea 234 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 30. 225 Illinois und 33. L-SZ Annetta und 80. 237 No. 9 Cpritzknhiu Ldell und Statt 238 Udeil Ladder Works 239 Jabel und 7. 241 Meridian und 24. 242 JllinoiS u St. Slarx, , 242 Eldridge und 23. 312 West uud Walnut 12 West und 12. 814 Howard und 16. 315 Torbet und Paca 216 Capital Av und TZ, 317 Northwestern Ave l 218 Gent und 18. 819 Canal und 10. 121 Cerealine LZerkS 324 Vermont und Lynn 825 Bismarck u Srandvietr 826 No. 29 LpntzenhauA Haughmlle. 827 Michigan u. HelmeS. 82S Michigan u. Conurd 841 West und McJntyre 412 Missouri u. Maryland 412 Missouri und phio 415 Capital Ave eorgia 416 Missouri u Aentucky Sl. 417 Senate Ave . Wash. 421 P und E RundKauS W. Washington. 422 Jrren-Hospital. 424 Miy Av u.J Du2 425 Wash und HarriS 42 No. 13 Spritzenhaus W. Washington 427 Oliver und Birch 3 Oliver und Osgood 429 Nordyke und Fork 431 Hadlcd Are u. Morril 432 River Ave . WorriZ 4A River Ave und Ray 435 Harding u. Big 4 R ? 4Z6 Harding und Oliv 437 No. 19 SpritzenhoZ Morris und Liardins. 438 Hsw5 in QCfct 439 Stocky 451 Reisner und Mile 452 Howard und L 453 MorriS und appZ 456 Lambcrt und EdcjnH 457 NordyK Ave u. Vor rnon Works 512 West und Ray 513 Kentmky2vu.Mer?iK 514 Meridian und Morris 51 JllinoiS nd ansa 517 Morris nd Dakota 513 Morris und Church 519 Capital A. u McCarty 521 Meridian und Palm 523 Pine un, Lord 524 Madisor.Aveu kincoiN 124 Meridian und Belt RR 527 Carlo und Stay 528 Meridian und Arizona 529 Meridian u. Raymond 521 Meridian u. McCarty 522 No. 17 Spritzenhaus MorriS nahe West 612 McAerna.und Dough. 618 East u. Lincoln at 614 East und Beech 15 Wright und Sanders 617 McCarty und Beaty IS New Jersey u LAvk 71 Spruce und Prospekt 718 Cnglish Ar, u. Laurek 714 State Av u. Belt R Zi 715 Ehelbyund Bch 716 Staie Ave und Orang 718 Orange und Laurel 7 Eheldy u. C.raae AV4 721 Lexmgton A. Laure 728 Fletchcr Ave u.c??ua 724 Statt Ave u. Pleasan 726 Prospekt und?ieasant 72 Orange und Hat'la? 723 Liberty und Vea 729 Nole und South 8,2 No. 15 Spritzenhaus Ost Washington tr 818 Market und Noble 814 Ohio. Highland A 815 Michigan u. 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Quellen. Beste Mineralwasser der Lelt. Zwei Züge täglich ia Sreracastle. Ticket-Ofsicen : Union Station, Massachusetts ve nd 25 West Washington Straße. R. P. A l g e . Distrikt Dass. aent. Indianapolis. Jnd. .HMeDoel, C.H. Rockwell. !ras. und en.vigr. Berrlevsinle Frank I.Reer. Sea-Pist. Agent. Shicago. J2.

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