Indiana Tribüne, Volume 26, Number 268, Indianapolis, Marion County, 3 July 1903 — Page 7

r-i i Jndiana Tribüne, I. Juli 1903. !

wx,

I

J. . , i l V s, ' ? l ' 4 (s (i l L--S , 'l t i i ! )- I ' i Ä f 's ' '4 J -st : ;1 W M 1 - ! !

ff y

' ; Eine vom Brett'l.

Roman von Heinrich Lee. (Fortsetzung) Heut," sagte darum Karoly. Oder konnte er sich vielleicht einen Star deutscher Zunge aus der Erde stamPsen? Hätte er hexen können, dann brauchte er den ganzen Winterpalast nicht mehr. Es klopfte. Der Diener meldete, daß ein Herr da sei. Es ist Niemand zu sprechen. Ob Sie das verstanden haben?" schrie Karoly. abermals kirschroth im Gesicht. Es ist Herr Kusey setzte der Diener hinzu; er hatte den bekannten ??achgenossen, ohne daß ihm dieser erst seinen Namen zu nennen brauchte, sofort erkannt. Einem Kuselz wurde nicht die Thür gewiesen. Kusey?" fragte Graff, seine Cigarre aus dem Munde nehmend. Auch Karoly theilte seine Verwunderung. Ein Lächeln des Verständnisses. der hämischen Genugthuung flog über sein Gesicht. Kujey?" sagte er. Dann wette ich, er kommt aeraden Weges von Minerva. Dort werden sie ihn also nicht mehr haben wollen. Gut! Herr Kusey soll hereinkommen, befahl er dem Diener, der sich wieder entfernte, Was er blos wird haben wollen? fragte Graff gespannt. Das Erschei nen des Angemeldeten schnitt eine wei tere Unterhaltung über ihn ab. Es war ein Moment, wie er in dem Directionsbureau des Winterpalastes noch selten vorgekommen war. Ein beliebter Künstler von der Concurrenz, der es nicht nöthig hatte, bei den Directoren herumzulaufen, und der nun in die Höhle des Löwen kam und wie ein Bittender dastand. Denn diesen Eindruck machte 5iusey, als er jetzt eintrat und bescheiden vor den beiden Chefs an der Thur stehen blieb. Er trug noch genau denselben gelben Paletot und Cylinderhut wie vor einem Jahr, nur daß er nicht mehr aaiu den eleganten Eindruck damit machte. Er hatte etwas Zusammengeschrumpftes an sich, etwas, was in jedem, der ihn früher gekannt, Befremden. ja Mitleid mit ihm erregen mußte. Aber das Leben der wandernden Künstler ist reich an Zufällen und Wendungen aller Art, an glücklichen und unglücklichen: bald tanzt sein Schifflein mit vollen Segeln und mit goldenen Schätzen angefüllt lustig auf hoher See, bald wirst es ein schlechter Wind rettungslos an den Strand, und dann, wenn es in tausend Stücke zerschlagen, mag der Schiffer zusehen, wie er weiter kommt. Dann hatte eben einer Pech gehabt und wer selbst in diesem Leben steckt', der wundert sich dann nicht lange über einen solchen Fall, eben, well er nicht so außergewöhnlich ist. Nun, Herr Kusey, redete Karoly, nachdem er in dieser Weise mit seinem Generaleindruck über ihn fertig war. den Künstler an was verschafft uns das seltene Bergnugen? Kusey hatte wohl kaum auf einen liebenswürdigen Empfang von Seiten dieses m der ganzen Kunstlerwelt kannten, umschmeichelten und gefürch reien Mannes qereazner. um aoer auf den Zweck seines Besuches zu kom men, mußte er erst erzählen, was mit ihm vorgegangen war. Er brauchte nur den Mund zu öffnen, das erste Wort zu sprechen, und der Klang sei ner Stimme sagte genug. Sie klang ganz heiser, röchelnd, und man sah und hörte es ihm an, welche Anstrengung ihm das Reden kostete. xai Unglück war ihm im verflossenenFrüh zahre zugestoßen. Eines späten Abend war er aus einem heißen Weinlokal, nachdem er ziemlich viel getrunken hatte, in die eisige Nachtluft hinausgetreten als er am nächsten Morgen erwachte, konnte er keinen Ton aus der Kehle herausbringen. Die Erkältung hatte ihm die Stimme geraubt, und die Aerzte hatten ihm auch nicht viel helfen können. Selbstverständlich hatte von einem weiteren Auftreten für ihn unter solchen U:nständen keine Rede sein können. So hatte er mit seinem erworbenen Vermögen im Sommer eine Direction angefangen unter einer Deckfirma, weil er die Sache nicht gleich an die große Glocke kommer lassen wollte. Aber das Unglück war mit ihm einmal im Zuge, das Unternehmen brach zusammen. Den Rest gab ihm der betrügerische Compagnon, der das von ihm bei der Behörde als Caution hinterlegte Geld abhob und damit verschwand. So stand er denn plötzlich ohne alle Hilfsquellen da, und er wollte nun versuchen, sich als Agent zu etabliren. Deshalb erlaube er sich, den Herren sich vorzustellen, gleichzeitiz mit der Anfrage, ob sie vielleicht einen Auftrag für ihn hätten. Karoly hatte diesen Herrn, der sich ehemals an das Minervas an den Feind" verdungen hatte, ganz ruhig zu Ende reden lassen. Also deshalb beehren Sie uns mit Ihrer Gegenwart, Herr Kusey." fragte er jetzt von oben herab sehen Sie mal an!" Dann wandte er sich an seinen Socius: Graff, können wir Herrn Kusey etwas zu thun geben?" Es schien in der Absicht Karoly's ZU liegen, mit dieser Frage die für den ausgedientenKünstler so demüthigende Situation nur noch etwas zu verlän-

ein aufrichtiges Mitleid. Vielleicht kann uns Herr Kusey zu dem verhelfen, was wir suchen," sag!! t? ich meine zu einer deutschen Soubrette!" Das ist wahr," schmunzelte Karoly. Denn ebenso konnte man von Hufen verlangen, vatf er ihnen einen weißen Raben verschaffte. Herr Kusey." wandte er sich mit ironischer Höflichkeit dem ausgedienten Artisten wieder zu Sie sehen uns also gern bereit, von Ihren uns freundlich angebotenen Diensten Gebrauch zu machen. Verschaffen Sie uns eine deutsche Soubrette. Nur bitte, verstehen Sie uns recht. Wir meinen nicht so eine Soubrette, wie sie die anderen Agenten schon auf Lager haben, sondern etwas Neues, Originelles. Geniales, noch nie Dagewesenes eine Individualität. Herr Kusey. Finden Sie, entdecken Sie sowas, und bringen Sie es uns. Wir verpflichten uns, Ihnen dafür Eztrahonorar zu zahlen." Kusey hörte wohl den Hohn, der in diesem Auftrage, welchen ihm Karoly mit dem Anscheine, ihn zu unterstützen, ertheilte, verborgen lag, deutlich heraus aber er hatte ja keinen anderen Empfana hier erwartet. Eine deutsche Soubrette! Als wüßte er, der doch selber vom Bau war, nicht ebensogut wie Karoly selbst, wie aussichtslos ein solcher Auftrag für ihn war. Deutsche Soubretten gab es genug, um die Spree damit zuzustopfen. Aber ein Original, eine Jndividualität. wie es Karoly meinte? Indessen aebot ihm die Klugheit, höflich gegen den großen Herrn Director zu sein und den Auftrag mit Dank anzunehmen. Ich will mir Mühe geben, Herr Director." antwortete er deshalb. Dann empfahl er sich kurz. Ob er wiederkommen wird?" fragte Graff. nachdem sich wieder die Thür geschlossen hatte. Dabei gähnte er gelangweilt. Er wäre so gern nach Paris gereist. Es wäre doch wieder mal eine nette Abwechselung gewesen. Er wird wiederkommen," antwortete Karoly, schnorren wird er kommen." Aber die kleine, angenehme Alteration. die ihm das Erscheinen des heruntergekommenen Complicen von oer Concurrenz bereitet hatte, war schon wieder geschwunden. Die Sorge um die nächste Zukunft thürmte sich wieder vor ihm auf. Am Fünfzehnten war Gagetag; noch war das Baarguthaben aus der Bank groß genug, um die Gagen davon bezahlen zu können. Wie aber würde es am nächsten Gagetage damit stehen am Dreißigsten? Ion jour, Monsieur! Sag's Cocochen, sag's. Bon jour, Mon sicur." Es war ein halbdunkles, enges Zimmer. an dessen einzigem Fenster, um das Tageslicht abzusperren .das Rouleau herabgelassen war. Mitten im Zimmer, dessen ganze Ausstattung in spartanischer Einfachheit nur aus einem Bett, einem Tisch, einem Stuhl und einem kiehnenen, rothanstrichenen, etwas klapprigen Kleiderschrank, der schon vielen Geschlechtern gedient zu haben schien, bestand, saß Onkel Malthus. auf den Knieen einen hölzernen. schlichten Vogelkäfig mit einem gefiederten grünen Wesen darin. Dieses meiert war ein Papagei. Es waren m dem Leben des Hauvtmanns und dem seiner Verwandten Dinge einge- . i , .. lreieri. ore iyn oazu veranlagt yatten. sich nach einem kleinen Nebenverdienst umzuthun. Eines Tages fiel ihm eine eilung-annonce in die Hände, durch die Herren oder Damen" von aeduldiger Gemüthsart eine lohnende Beschäftigung nachgewiesen wurde. Er meldete sich. Die Annonce rührte von einem in Hamburg ansässigen, zur Zeit in einem eruner yole! anwesenden Vogelhändler her, und die lohnende Beschäftigung bestand darin, jungen, nocy nicyl von ver Eultur beleckten Papageien das Sprechen beizubringen. rrs , i i t . . . wit unierrlcylmelyooe war Nicht schwierig, sie forderte von dem betrefsenden Erzieher nichts weiter als Geduld. Um die Aufmerksamkeit des Vogels nicht abzulenken, mußte man Ncy Mit ihm in ein dunkles Zimmer setzen und ihm die zu lernenden Worte freundlich, in gleichmäßigem Tonfall, immer in derselben Art und Weise. einige tausend Mal vorsprechen. Für leben ausgelernten Vogel zahlte der Händler dem Lehrer zwanzig Mark. Es schien ein ganz annehmbares Geschäft zu sein, und Onkel Malthus hatte zugegriffen. Die Schattenseite dabei war nur. daß manche. Voqel in höchstem Maße ungelehrig waren, zerstreut, faul, widerspenstig. Nicht taufendmal, ' sondern zehntausendmal konnte man ihnen etwas vorsprechen, und sie begriffen es doch nicht. Ein solcher Vogel war es, den er jetzt in der Lehre hatte. Bon jour, Monsieur! Wenn du es sagst, Cocochen, bekommst du ein Stück Zucker. Bon jour, Mon sieiir!" Aber der Vogel im Käfig, auf einer Stange sitzend, sah ihn nur verständnißlos mit seinen dummen. schwarzen, runden Augen an. Dann hüpfte er von der Stange herab und stieß einen schlecht klingenden, unarticulirten, krähenden Laut aus. .Lummel. verdammter! schrie sem Erzieher wüthend, dabei schlug er. sich vergessend, mit der geballten Faust gegen das Gitter. Unter kreischenden Angstrufen flatterte der Voael in dem

gern. Aber in Graff regte sich

engen Bauer hin und. her. Malthus

nahm seine Geduld von neuem zusammen. Vor allem mußte er den Vogel jetzt wieder zu begütigen und sein Vertrauen zurückzugewinnen suchen. Er begann den Unterricht von neuem. Die Denhardt'sche Familie wohnte jetzt nicht mehr im eleganten W:sien, sondern in einer öden, von einer benachbarten Maschinenfabrik schmutzig geerbten, von vielen kleinen Leuten bevölkerten Miethskaserne im Norden. Im Hofe und auf den Treppen, auf denen immer der Dunst au-Z den schlecht gereinigten Wohnungen sich breit machte, spielte zu allen Tageszei ten eine Anzahl Kinder, obwohl im Hausflur unten ein Blechplacat ange schlagen war, wonach jeder unnütze Au;entbalt auf Flur und Treppen vom Wirth verboten wurde, und jeden Morgen ließ aus dem Hofe der Aus rufer nach Knochen, Lumpen und alten eisernen Bettgestellen" seine langgezogene, das Haus durchdnn gende Stimme ertönen. In diesem Hause, im dritten Stock, hatte die Familie eine Wohnung von drei kleinen Stuben, von denen in der einen, die nach dem Hofe zu ging, in dem zum Uecrfluß noch ein Pferdestall war, Onkel Malthus hauste. Es geborte ein Zlnanzaenie wie das, als welches sich Adah jetzt ent puppte, dazu, um mit den winzigen Hilfsquellen, die man hatte, selbst dies so nothdürftige Leben überhaupt nur aufrecht zu erhalten. Hätte man Onkel Malthus nicht gehabt, man hätte verhungern können. Was Adah selbst noch dazu verdiente, damit ließ sich gerade knapp zur Noth die Miethe be zahlen. Es war ihr inzwischen ge lungen, eine Beschäftigung zu finden. in emem literarischen Bureau, für das sie jetzt Uebersetzungen lieferte nur daß die Bezahlung eine so jämmerliche war. Von Tllly.war so wenig wie zuvor etwas zu bekommen kaum daß sie überhaupt noch manchmal ein Lebenszeichen von sich gab; zuletzt, vor mehreren Wochen hatte sie aus Italien geschrieben. Von Max ganz zu schweigen. Seit sie diese Wohnung hatten und das war nun schon über ein halbes Jahr her war er nur ein einziges Mal bei ihnen gewesen, zum Geburtstag der Mutter, und wieder war es bei dieser Gelegenheit er schien schon von vornherein eine große Verstimmung mitzubringen zwi schen den Geschwistern zu einer unerquicklichen Scene gekommen. Was Trude betraf, so war sie zum Geldver dienen nicht zu gebrauchen schon deshalb, weil man kein Dienstmädchen hatte und sie alles allein im Hause verrichten mußte. Die Mutter hatte gemeint, ob man nicht wenigstens zu den niedrigsten Arbeiten eine Aufwartefrau nehmen wollte, aber dazu war eben kein Geld da. Manchmal seufzte die Räthin in dem Gedanken an ihre Jüngste, und sie dachte an ihren seligen Mann. Wenn er vom Himmel niedersah wenn er sah, wie mit seinem Lieblingskinde umgegangen wurde! Aber Adah meinte, es ginge nicht anders, und Adah wußte und verstand ja alles am besten; dazu kam, daß der Influenza - Anfall der Mutter vom vorigen Herbst sich zu einer chronischen Krankheit entwickelt hatte. Im Sommer wahrend ver warmen, trockenen Tage hatte sich ihr Befinden Aebessert, aber mit dem Herbst und der naßkalten Witterung war es wieder schlechter geworben, so schlecht, daß jetzt täglich der Arzt kam, ein junger Mann, der noch keine Praxis hatte und darum in der Wahl seiner Patienten keine Ansprücbe machte. Er hieß Doctor Herling und wohnte in der Nachbarschaft. Adah hatte ihn das erste Mal, als es mit der Mutter wieder schlimm wurde, selber aufgesucht und ihn um Hilfe gebeten. So kam er seit einigen Tagen jeden Vormittag pünktlich um els Uhr, und eben während der Onkel in seiner Stube mit seinem Zögling beschäftigt war, erscholl wieder mit ihrem klimpernden Ton die Entr6eklingel. und Adah öffnete Doctor Herling die Thür. Man hörte sie in dem engen, dunklen Vorräum sich mit ihm begrüßen, dann trat der jungen Mann hinter ihr in das Krankenzimmer. Doctor Herling war keine glänzende Erscheinung. Er war kaum mittelgroß, mit ernstem, blassem Gesicht, auf dem noch die Spuren der unter allerlei Entbehrungen verbrachten Studienjähre sichtbar waren. Damit verband er ein schweigsames, zurückhaltendes Wesen, das aber für alle seine Kranken etwas merkwürdig Beruhigendes hatte. Doctor Herling war im ganzen Viertel bekannt. Alle Leute grüßten ihn, auch die Kinder wenn er kam; ste hielten ein mit ihren Spielen und eilten auf ihn zu, ihm die Hand zu reichen. Er hatte ja an ihrem Bett gesessen, und die Mutter erzählte ihnen noch jetzt, daß sie ohne ihn hätten sterben müssen. Die Räthin hatte sich wieder niederlegen müssen. Von Adah geleitet, trat der Arzt an das Bett. Die Kranke fühlte sich heute schwächer und angegriffener als je. Sie hatte wieder schreckliche Gliederschmerzen, und auch die Pulver, die doch sonst immer geholfen hatten, hatten in der verflössenen Nacht versagt zum ersten Mal. Wenn auch die Pulver nicht mehr halsen, wer wollte dann überhaupt noch helfen! Ruhig hörte der Doctor Serlina die weinerlichen Klagen seiner Patientin an. Er stellte einiae 5?raaen an sie.

sonst aber entfuhr ihm 'kein Wort. Nur zum Schluß sagte er in seiner kurzen, bestimmten Weise, in die sich kein überflüssiges Wort einmischte: Es ist nicht nothwendig. Frau Sanitätsrath. daß Sie im Bett liegen blieben. Ich werde Ihnen auch heute nichts verschreiben. Ich werde morgen wiederkommen, und dann wollen wir schon sehen. Adieu!" Adah begleitete ihn hinaus. Sie

ahnte, daß der Verlauf der Krankheit ihn heute zu einer Ueberzeugung gH bracht hatte, die er vor der Mutter nicht aussprechen wollte. In der geöffneten Entr5cthür hielt sie ihn zurück. Sagen Sie mir die ganze Wahrheit. Herr Doctor." sprach sie verschweigen Sie mir nichts. Ich bin stark aenug. alles zu hören. Wir sind ig ovcu an oas ungiuci gewohnt. Was ist mit meiner Mutter? Sprechen Sie! Sie ist nicht zu retten?" lr zögerte. Warum? Er pflegte vocy jonst den Menschen, wenn sie darnach verlangten, erbarmungslos die Wahrheit zu sagen. Er fühlte ihre dunklen Augen auf sich ruhen, diese kühlen, verständigen, leidenschaftslosen Augen, die in den Bitternissen des Le bens nichts Neues mehr sahen, und deren klarer Svieael sein eiaenes Selbst zurückzustrahlen schien. Dik Wahrheit forderte sie von ihm. und er würde sie damit betrüben, ihr wehe' thun. Also sollte er sie belügen? Nein, lügen hatte er nicht gelernt. Und von allen Menschen auf der Welt hätte er sie am allerwenigsten belügen können, denn sie vertraute ibm rückbaltlos. Das fühlte er an diesen ihren Augen deren dunkler Schimmer ihn immer den Form, damit sie nicht allzusehr erschrak. Sie ist nicht zu retten?" wiederholte Adah hastig, leise. Doch, Fräulein Denhardt," entgegnete Doctor Herling Ihre Mutter ist zu retten. Aber unter einer Bedingung!" Welche ist es? Daß sie binnen ?inem Monat narq V. "tt f rv,i im, ' ücnr uoen reljl, nacg lallen: Und das ist die einzige Möglicb kcit?" Er zögerte wieder mit der Antwort, denn er wußte ja. daß diese einzige Möglichkeit eben eine Unmöglichkeit war. daß sur eine solche Reise nicht das Geld vorhanden war. Wäre es.in sei-

verfolgte, auch wenn sie nicht da war. ziemlich gleichgültig sem. wer PrasiSie sollte die Wahrheit wissen, die ent ist. so lange der Betreffende nur reine Wahrheit, aber in der mindern- seine Pflicht thut und das Gesetz voll-

nem Besitze gewesen wie rasch und c 11 "l"" nmcn ionnrn hnlh pL ifv mtf i,tV ten. So kommt es denn, daß Porgern yatte er es y. aus irgend eine f. . , ... fi .a 00' evJL:.

svr fnnnh rnrfct W MtrinU f, r, thun. Wie bitter er plötzlich seine Ar. ' . . , . ' . I I muth fühlte, so bitter wie noch nie. Die einzige, Fräulein Denhardt sagte er hastig, weil er fort von ihr mußte, weil ihn die Unfähigkeit, ih? helfen zu können, vor ihr zu Boden druckte adieur um ci inm iv ju "1"schen, aber er war ichon fort und es yy iimi ,Xk uDmI . I . f rr ' i . y V war nicht allein d-S Schreckliche was er ihr über die Mutter offenbart hatte, wehalb ihre Gedanken ihm nache.lten. es war noch etwas anderes, und sie , f , Y , I wußte doch nicht, was. Wahrend der wenigen, aber so entscheidungsvollen Worte die Adah draußen im Entröe mit Doctor HerIlng gewechselt hatte, war die Kuchenthur nur angelehnt gewesen Trude hatte an den Kochtöpfen gestanden, und kein Nnrt nnn hem sifhrnsfipnpn war . " i r - " ihr entgangen Also nach Italien mußte die Mutter sonst mußte it sterben. Als sie vorhin Adah mit Doctor Herling sprechen horte, sagte sie sich sofort, daß es nur wegen der Mutter sein konnte. Nur deshalb hatte sie aehorcht , ; ' ' ' und nun wußte sie es. Wenn sich kein Geld fand, daß die Mutter verreisen konnte nach Italien, dann mußte sie sterben. Das Geld! Das Geld! Aber wie sollte es Herbeigeschaft werden? Wer lome es iar passen k f.i. . f.fp. (i I Sie starrte, den hölzernen Kochlöffel in der einen Sand, die noch rother und rauher geworden war, in die lodernde ervgluty. Vom Herde stieg ein brenzllcher Geruch aus und dazu ein knackendes Geräusch, das von der auf dem Feuer stehenden Kasserolle kam, in der die Kartoffeln anbrannten. Trude fuhr zusammen, und voll Schreck riß sie das Gefäß herunter, während aus der Stube des Onkels wieder seine scheltende Stimme und das Zetern und Kreischen seines ungelehrigen Zöglings drang. Kusey war sich, als er den WinterPalast wieder im Rucken hatte, wie schon angedeutet, vollkommen darüber klar, daß er ebensogut aus einem Sandberge eine darin verloren gegagene Nähnadel hätte hervorsuchen können. wie in Karolys Sinne eine deutsche Soubrette entdecken. Es lohnte sich also nicht der Mühe, damit erst anzufangen. Er fing an. in seinen jetzigen VerHältnissen ein bitteres Vergnügen daran zu verspüren, seine ehemaligen guten Freunde abzuklappern-. Vor dem Hause lief eben ein Straßenbahnwagen vorbei, der nach derKurfürstensiraße fuhr. Mit diesem fuhr er mit. Als er an seinem Ziel aber anlangte,

: lT i'-"V ""V Republik, was es schon damals zur unsaubere und muffige Treppe hm- Genüge bewies, als die Verfassungsuntersprang, sie trat an das Geländer, bestimmnna pt h;,n

r: . r -1 ic ic . ' . : . i

mußte er wahrnehmen, daß vie Pension Denhardt nicht mehr existirte. Wohl jedoch konnte ihm der Portier darüber Auskunft geben, wo Frau Denhardt und der Hauptmann hinge-

zogen waren. Es war dies freilich eine Stadtgegend, in die er noch nier rnais yingelommen war. Endlich hatte er die ihm von dem cnii c f. iuciicr angegebene ausnummer in der ungemüthlich aussehenden, langen Straße erreicht; ein paar Kinder, die auf dem Pflaster spielten, wiesen ihn zurecht, und nun zog er an der schma:en voynungLll)ur, Die von einem kleinen Porzellanschild bezeichnet wurde, die Klingel. Äaio wuroe iym geöffnet. Es war ein junges Mädchen, das vor ihm stand, und das man in seinem schlich ten Hauskleide für das Dienstmädchen yallen konnte. Herr Kusey!" rief sie voll Ueberraschung aus. Jetzt erst erkannte er sie. Fräulein Trude!" (Fortsetzung folgt.) Prsidcnt Tiaz. Wir sind uns eigentlich immer noch nicht recht klar darüber und unsere Nachkommenschaft wird es noch m:r 5er sein, je älter unsere Republik wird ct' Ceorge Washington wirklich dem Lande einen so großen Gefallen amit gethan hat, daß er durch sein Beispiel jenes ungeschriebene Gesetz" schuf, nach welchem keinem Präsidenten mehr als zwei Amtstermine zuthcll werden dürfen. Der großen Masse der Bevölkerung Zann es jedenfalls stockt, und das Beispiel, welches der Vater des Landes" gegeben, ist. jedensalls ganz gegen dessen Abncht, bisher nur von den Politikern für ihre Zwecke benutzt worden, was um so erklärlicher ist. als ja das Volk selbst bei der Auswahl der Präsidentschaftskandidaten von Seiten der Parteikonvcnte sehr wenig zu sagen hat. In unserer Nachbarrepublik Mexiko liegen die Dinge anders. Dort giebt es keine, durch einen geschichtlichen Heros wie Washington geschafiene ehrwürdige Tradition. Und das geschrieben? Gesetz abzuändern, weil es sie in der Freiheit ihrer Wahl behinderte, war für die Mexikaner eine Kleinigkeit, woran wir uns eigentlich ebenfalls ein Beispiel nehmen " I AMtS rT Vl""" nT frm l'Htrnrnn IVi . iu. viiimiuiu iuPif VUU UICl' malige Nomination anzunehmen, dann ist an seiner Wiederwahl nicht zu zweifeln, denn es wird wahrscheinlich gar kein ernstlicher Gegenbewerber auftreten. Mexiko ist nur dem Namen nach , v-J V V V ' . Präsidentschaft von Diaz im Wege d nfr nw rrm;rtft I 1 tv.. mv wivuiiiuu abgeschafft wurde, und was die seither ausgeübte diktatorische Gewalt seiner Regierung bestätigt hat. Wirkliche xTtun in ; w,riin rtwnnS y C MVIWVVVVMIVUV mit Revolution, und Zttata? Präsident Diaz hat Ruhe geschaffen und den ewigen Vronunciamentos" ehrgeiziger und nach der Macbt lüsterr Generäle und sonstiger Führer ein Ende mmeuhl wtxJ risw w dann von selbst ergeben, denn Diaz ist rn rt c. c ' hu jjiuuu, uzz oouig aus oer Vorie oer Zeit steht und um das materielle Wohl seines Landes besorat ist. Unter seinr n.ijnycu uuu lucijcn Regierung in ern ; . p , , , Ci W CY ? n Meriko auin?hm Snnh,i ns strie haben sich gehoben. sremdesKapital ist in das Land geströmt und durch den hnn r, r.;. ' - vnvuiinni iiiiu ltl.it natürlichen Hülfs - Qucllen entwickelt worden. Mit dem Auslande stebt die Wrhnfilif xiko auf dem besten ??une. denn in ibren Grenzen find d?? frmb. QnnUniß und .ndustric-llen. welcke firf. wt mt . ' ' , vergelassen haben, keiner Brandschairnna und Bedrückuna ausaesekt. wie in Mtnrzutln drck drn ten Castro. Der Präsident Diaz ist Kosmopolit im besten Sinne des Wortes. er beschützt und begünstigt die Angehörigen fremder Nationen, m deren Händen Handel und Gewerbe Mexiko's zum größten Theile ruhen und denen das Land seinen Aufschwung verdankt. Wie auf dem wirthschaftlichen. so war die Regierung des Präsidenten Diaz auch auf dem diplomatischen Gebiet eine erfolgreiche, und es ist ihr gelungen. die Verstimmung, welche noch aus den Zeiten des Maximilian'schen Kaiserthums und der Katastrophe beim Zusammenbruch desselben in Oesterreich und Frankreich gegen Mexiko herrschte, vollständig zu beseitigen. Mexiko brauchte zu seiner Beruhigung und Entwicklung einen Mann, wie Diaz. der selbst aus der Schule jener Umtriebe und Umsturzversuche hervorgegangen ist. welche das Land in beständiger Aufregung hielten. Kein Wunder, daß die Mexikaner sich nicht mit dem Gedanken befreunden können, die Regierungsgewalt in anderen Händen zu sehen, solange der jetzt 73 Jahre alte Mann noch unter den Lebenden weilt, und daß es nur dessen Zustimmung bedarf, um ihm einen weiteren Amtstermin zu sichern.

k VUUVIWII

Leuer -Signale.

i Pnmsylv und Starte 5 English'i Vpkrn-HauZ 6 Erstund N" Fort 7 Wellt und Michlgan 8 N. Jcrjey u. Nafs Ad 9 Pine und Notth :0 Market und Pine 11 Lmnent nah Säst 12 Nz. S Cpritzmhaus S2fi. Ave nahe Noble 13 Tkiwarc und Walnut U Jersey Centtal N. 15 Mass, und Cornell Lvt e Lsb rnb 11. Ltratze i7 Park Ave und 12 tt .5 Columbia unk Hillfld 19 Higbland Ave u.?xatt !l JllinoiS und l-t. Jo 23 ZIennsylv. und Pratt il Meridian und n. Ctt 25 L??.5SprisenhauS l5. nahe JUinol 2S Senate Ave a. StCIair 2? Illinois und ZMchizan i Pesylvania und 14. 13 Senate Ave. und 1Z. H No. 1 Spritzenhaus 5nd Ave naheNichiga Meridian und LZalnut ii California u Semirnt 35 B!a!e und New Fort Z6 Ind. Av. u. Lt. Elair i7 City Hosxi:al 58 Vlake und Notty 39 Michizan und Agnes 11 No. 6 Spritzenhaus Washington nahe West 12 Esendors u Wasb. 4Z Missouri u New Iork 45 Meridian u Wash 16 JllmoiS und Chio 7 Capitel Av. u Wash 43 mgan'S Porlhaus 49 Straßenbahn StZlle W. Washington Str . 61 No. io Spritzenhaus Illinois u Merrill 52 JllinoiS u Louisiana 53 Wett und Cou:h 54 West und McCarty 5 Cenate Ave. u Henry 57 Meridian und Ray 53 No. 4 Spritzenhaus Madison Av. u Morvis 89 Madiion Av.uDunlop 1 No 2 Haken Leiterhaus South nahe Telaware 2 Penn, u Merrill KZ Telaware u. McTarty 4 Säst und Rcty 5 Net Jersey u. Merrill 7 Lirg. Av. u Bradsha 55 Last und Prospekt 9 Büking und High 71 No. 11 Spritzenhaus Lir Ave. nh Hur, 72 Cest und Georgia 73 Eeda, und CInt 74 Davidson u Georgia 75 englisy Äv. u Pine 76 SbelSy und Bates 7S To. 3 Spritzenhaus Prospect nahe Sbclb, Ti Fletchcr Av. u Sbelby 51 Market u. New Jersey 2 Telaware und Wash. 83 Cast u Washington 54 NeForku.Tavidsor 55 Taubstummen Anstalt SS ?er. Staaten Arsenal S7 l7riental und Wash. 89 Fraum-Re!ormat. 91 No. 1Z Spritzenhaus Marvland nahe Mer. 2 Meridian u. Sccrqia SZ Meridian und South 4 Pennsylv u. Louisiana 95 Birini Ave u. Alab. 9S Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 93 Capital Ave und OhiT 23 Ns. l Spritzenhaus 16. un Ash. 189 Park Ave und 10. 12 Capital Ave und 17. 213 Pennsylv. u. Michig: 14 Illinois und 20. 215 Senate v und 11. 216 Pennsvlvania und 22. 217 Meridian und 16. 218 Capital Av und 26. 219 Lroad'.vay und 10. 2Z1 Illinois und McLea 224 No. 14 Spritzenhaus Aenn'ocd und 30. 235 JllinoiS und 33. 225 Tnnetta und 30. 237 No. S. Spritzt ra Udell und S'.a 228 UdcU kadder Wor? 2Z9 Jkabel und 27. 241 Meridian und 24. 212J2inoiS u St. Clsx. 243 Cldrioge und 23. 312 Wtft uud Walnut 313 WH und 12. 314 Howard und 16. 315 Torbet und Pa 816 Capital Ave und ltk 317 Northwestern Ave u 318 Sent und 13. 319 Canal und 10. I 3H Cerealine Works 324 Vermont und Lynn 325 BismarZu Grantvietr 326 No. 29 Spritzenhaus Haughlnlle. 327 Michigan u. Helme, 323 Michigan u. Concord 341 West und McJntvr? 412 Missouri u. Maryland 413 Missouri und rh 415 Capital Aveeorgia 416 Missouri u ÄentutfyA. 417 Senate Ave tu Wasy. 421 P und C Rundaus W. Washington. 423 Jrren-Hospital. 424 Mi.'y Ave u. I D u8 425 Wash und Harris 426 No. 13 SpritzcnhaiH W, Washington 427 Oliver und Birch 423 Oliver und Ogood 429 Nordhke und Dort 42 1 Hadlev Ave u. Morris 4Z2 Riv Ave u. Morris 454 River Ave und ay 435 Harding u. Tig 4 Si ? 426 Harding und Olwa 437 No. 19 Sprin&O Morris und Harbins. 455 Hoi?K ixiCiSfi 439 Stokvr7 451 Reisn und ZUZr452 Howard und L 453 Mornt und KapS 456 Lambext und &dzjrni 457 Nortyke Ave tt. War mon Works 612 West und Ray 513 Kentucky Ave u. MerrM 14 Meridian und Morris 51 JZinois tatX Sansas 17 Morris und Dakota bis Morris und Church 61t Capital TL u McCsrch 621 Merrdian und Palm L2Z Pme un), Lcrd 524 Madisor Aveu LincvK, 2 Meridian und Belt RR L27 Carlos und Ray 528 Meridian und Arizona 529 Meridian u. Jahmond 6Z1 Meridian u. McCart? 622 No. 17 Spritzenhaus Morrti nahe Wc 611 McKernanund Tough. 613 Säst u. Lincoln Lu 614 Cast und Beecher 615 Wrizht und Sander 617 McCarry und Leaty 618 New Jersey u Vir Zl 71 Epruce und Prospec 713 Cnglish Are. u. Laurel 714 State Ave u. Bell R Zi 715 Shelby uud Veech 71 State Ao und Orangt 718 Orange und Laurel 719 Shelby u. Caae Av 721 Lcxinzton Ä.u Laur 723 ?letchAveu.cip?uc, 724 State 2kve u. Pleasan 725 Prospckt und leasat 72 Orange und Harla? 72S Liberty und Men 729 Rck und South 81 No. 15 Spritzenhaus Ost Washington L13 Market und Noble 14 Ohio u. Highland Aö Ll Michizan u. Highlanl 16 Market u Arsenal Av, 817 Ost S. Clair und Union Bahn Seleise. 21 Pan Handle Shcps 23 Vermont und Walutt 24 Wash. und State Atz. 25 Madden's 5ounge Kal S2 Tmker und Torsey 27 Wash. und Berilie Av 29 No. 12 Spritzenhaus Beville nah Michiz, 31 Southeastern 2 ri Woodside. 32 Wash. und Tearbor, 34 Southeastern und Arsenal SveS. 85 New Dort und Tenchli 912 Jlinois und Maryl. 913 Illinois und Market. 914 Penn, und Wask 915 Telaware und K 124 Alabama und 16. US Central Ave und l. 126 DandeS und 15. 127 Brookside und Jupiter !2S Central Ave und 17. 29 Telaware und 19. 1Z1 Alabama und 11. 132 Bellefontame und. 134 College Ave und SS. 135 Tlaware und 13. 13S Alabama und North 137 Ncwmann ::nd 19. 138 College Ave und 14. 13? Cornell Ave und 13. 141 FandeS un' 19. 142 Highland Ave und 10. 143 Tecumsch und 10. 145 Ne Jersey und 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus . Hiltside Ave und 16. 14S College Ave und 22. 14Z College Ave und 27. 152 Park Ave und ,2. 15? LSu. W Bahn u. 22. 154 Namsey Ave und io. 156 Stoughron u Newman 157 Atlas und Pike. 153 Bloyd und Patrpaw. 159 No. 21 Spritzenhaus Brightwood l2 Arden und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 St. Clair u. Keystone 167 Arsenal Ave und 23. 163 Bellesontaine und 23. Spezial.Signale. Ersten 9 EchlZge, zweiter Alarm, Zweiten 2 Schlage, dritter Alarm, Dritten 2 SchUge, vierter Alarm. 1-2-1. Feuer aus und Schlauch aufgerollt, 3 Schlage, WasserdruZ ab. 12 Schlage, 1 Uhr Mittag!. Die Zo bezeichneten Signale toerden nur lern Thun, Wächter angegeben da a den bttrefsende Straße? Keu jungen fci AlarmUstn anaebracht sind. CtlniceLgo und der große Nordweste (i TA 'a wumm ejji.iaafl-rrrrja t-crenu ms. ((& UlaSka-Sawaii-PhiliPpine Inseln. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. Bon der Mono 47. Ctr. Station. Cbicea. find s nur S Minuten mittelst elektrischer Hat nach ven union lelzoosen reuek JLick Spriugrs, Indem Orange Countq Hochland. ffamilien-Hotei anier neuer e,aaflsiettung. viuto, Proserxine ind Bowles Quellen. Bette Mlneralwasler der Gelt. Zwei Mae tSglich via reieastle. licket-Offteen : Union Station. Maflalduletts r.tt nd 25 West Washington Straße. R. P. l g e s, iftrikt Dass. aent. Indianapolis, ftnd. .H.eDoel. S. H. R o ck e l l, Präs. und Eea. Vgr. etriebiltile, ff r a n k I. R e e d, en.P,ss. Agent. Chicago, Jll.

um

!

ii !!- j , i ! I i; : i -J i 1 i

X .