Indiana Tribüne, Volume 26, Number 268, Indianapolis, Marion County, 3 July 1903 — Page 4
Jndia! ribütte, 3. Juli 1903.
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Zndiana Tribüne. HeräuZgteben von der utndrs 6Indianapolis, Ind.
Harry O. Thudium t t Präsident. GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHOfsE 26. mered at the Post Office of Indiantpolis at second dass matter. (ul dem Heutige .Telegraph"). Zum letzten Mal. Wir veröffentlichen anschließend eine weitere Einsendung des Herrn RappaPort und bemerken mit Freude, daß er unZ von jeder Absicht ihn durch unsere Antwort zu verletzen freispricht. Nichts liegt uns ferner, als einen Mann, dessen ernste Bestrebungen wir seit langen Jahren schätzen und achten gelernt haben, dessen rednerische Erfolge wir so oft bei Vorträgen in St. Louis beschrieben haben, zu verletzen. Ader als bestes Zeichen unserer Achtung müssen wir seine Werte auf die Goldwage legen, was wir einem minderfähigen Manne gegenüber nickt der Mühe für werth gehalten hätten. So werden wir auch diesmal in unserer Antwort seine Argumente mit würdigem Ernst verfolgen und seine Schlußfolgerungen logisch zu beleuchten versuchen. Der Ausdruck Stick" war zuerst von Herrn Aappapvrt gebraucht worden, daß wir uns in der Hitze des Gesechts auch desselben bedienten, dürste wohl verzeihlich sein. Redaktion des Tägl. Telegraph." Ich habe das Vergnügen, mit dem Redakteur Ihres Blattes persönlich gut bekannt zu sein und bin überzeugt, daß eS ihm völlig ferne lag, mich beleidigen oder verletzen zu wollen, allein in den Ohren des Leser? klingen solche Aus drücke, wie Zahlenjugglerei", Trickberechnung", wie eine Beleidigung, gegen die zu rechtfertigen, Sie mir ge statten werden, so unangenehm lange Kontroversen erscheinen mögen. Ich bin mir wohl bewußt, ebenfalls den Ausdruck Trick" gebraucht zu haben, aber nicht Ihnen gegenüber, sondern dem Blatte gegenüber, dem der betr. Artikel entnommen war (1). Welche Fehler ich auch immer in meiner lang jährigen Thätigkeit als Redner und Zeitungsschreiber gemacht haben mag, das Zeugniß kann ich mir ausstellen, daß ich in Zahlenangaben und statisti schen Berechnungen stets skrupulös ehr lich war (2). Ich könnte in dem vorliegenden Falle mit gleicher Berechti gung, wie Sie von Zahlenjugglerei" und Trickberechnung" reden, denn um zu behaupten, daß durchschnittlich Einer 43 Mark Krankengeld im Krankheitsfalle bekam, muß man annehmen, daß er innerhalb zwanzig Jahren nur ein mal krank war. Oder macht eZ vielleicht keinen Unterschied, ob die Ans zahlung von 206 Millionen sich über einen Zeitraum von einem Jahr, oder über einen solchen von zwanzig Jahren erstreckte? Ist vielleicht bei einer Turchschnittsberechnung die Zeit kein Faktor? (3). Bei einer Durchschnittsberechnung deckt sich selten ein einzelner Fall mit dem Durchschnitte. Der einzelne Fall wird immer unter oder über dem Durchschnitte stehen. Wenn ich sage, daß auf den einzelnen Erkrankten 1 Mark 28 Pfennige per Jahr kom. nun, so ist damit keineswegs gesagt, daß er in Wirklichkeit jedes Jahr so viel bekam. Er mag mehr, er mag weniger bekommen haben; er mag in Zwanzig Jahren ein Mal, er mag fünf Mal krank gewesen sein, und mag dem nach die Gesammtsumme auf einmal oder in fünf Raten bekommen haben. Deshalb bleibt es aber doch richtig, daß auf den Einzelnen im Durchschnitte 1 Mark 23 Pfennige im Jahre kamen, wobei es ebenso selbstverständlich ist, daß, wenn Einer mehr bekam, ein An derer entsprechend weniger bekommen mußte (4). Ich habe auch nicht gesagt, daß zu den 206 Millionen die Arbeiter 122 Millionen beisteuerten, sondern daß die Arbeitgeber so viel hergaben, und habe das nach dem von von Ihnen selbst angegebenen Verhält nisse von 252 Millionen zu 434 Millio nen berechnet. Für die Richtigkeit oder Unrichtigkeit dieses Verhältnisses bin also nicht ich verantwortlich. Wenn ich die Zeit dazu hätte, hätt- ich mich darübe? wohl vergewissern können; allein Sie können doch nicht mehr ver langen, als daß ich Ihre eigenen Angaben zur Basis meiner Berechnung
mache.
Was die Arbeiter selbst beitrugen, kann doch nicht als Wohlthat für sie angesehen werden, und das Gesetz der Abwälzung bringe ich gar nicht in Anschlag, denn seine Wirkung entzieht sich der Berechnung. Es ist aber wohl an zunehmen, daß ein Theil des Beitrages der Arbeitgeber auf die Arbeiter abge wälzt wird. (5) Meine Berechnung, daß auf den ein zelnen Erkrankten 1 Mk. 23 Pf. per Jahr Krankenunterflützung entfallen, ist also vollkommen richtig. (6) Mit anderen Worten, wenn das Krankengeld anstatt in einzelnen konkreten Fäl len. in jährlichen bestimmten Raten an eine Zahl von Arbeitern ausbezahlt würde, welch: der Zahl der wirklich Erkrankten entspricht, so käme auf jeden Einzelnen die Summe von 1 Mk. 23 Pf. per Jahr. Anders läßt sich die Einzzlwirkung im Durchschnitt nicht berechnen. (7) Es entsteht nun die Frage: Was kann der Arbeiter (und wir müssen hier von dem wirklich erkrankenden Arbeiter allein reden) mit 1 Mk. 23 Pf. jährlicher Krankenunterstützung ansangen ? Nach Ihrer Berechnung bekam der einzelne Arbeiter 43 Mark, aber der schließt ersten? den Beitrag der Arbeiter selbst ein, und läßt uns zweitens völlig unklar darüber, in wie viel Raten er die Summe bekam, nur daß, wenn danach im Durchschnitt der Arbeiter 43 Mark Krankengeld auf einmal bekommen hat, das eben nur einmal innerhalb zwanzig Jahren war. ES kommt also, im Grunde genom men, auf dasselbe heraus. Denn im praktischen Leben ist nicht anzunehmen, daß ein Arbeiter nur ein Mal inner halb zwanzig Jahren erkrankt. Nimmt man aber an, daß die Kran kenunterstützung in den einzelnen Fällen ausreichend war, so ist klar, daß dies nur möglich war, weil in Millionen von Fällen, wo Krankenunterstützung nö thig gewesen wäre, dieselbe versagt wurde, daß also in einer oder der an deren Weise das System nicht auZrei chend ist. Irgendwie sind die zwanzig Jahre in Anschlag zu bringen. Begnügt man sich mit der Berechnung von 43 Mark für den einzelnen Erkrankungsfall, so muß man sich eben mit der Voraussetzung abfinden, daß der Staat die Unterftützungsbedürftigkeit erst bei einem Grade anerkennt, der bei Srkran'ungen durchschnittlich alle zwanzig Jahre ein mal eintritt. (3.) Sicherlich haben Leute sozialdemo kratisch gestimmt, welche früher anders stimmten, denn wo hätte sonst der große Zuwachs herkommen sollen? Darin liegt jedoch nicht der Schwerpunkt der Sache. Dieser liegt vielmehr in der Frage, ob dieser Zuwachs ein perma nenter oder zeitweiliger 'st. Da die Partei fast ohne Unterbrechmung stetig wuchs, darf man annehmen, daß der Zuwachs ein permanenter ist, d. h. daß die neu Hinzugekommenen bleiben. Ob das wirklich der Fall sein wird, läßt sich erst gelegentlich der nächsten Wahl entscheiden. Bis dahin können wir diesen Punkt auf sich beruhen lassen. Nur ein Wort noch. Sie sagen zum Schlüsse Ihrer Erwiderung: Daß die Sozialdemokratie fortfahren wird, fort schrittlich zu arbeiten, bezweifeln wir nicht, wenn aber ihre Parteileiter nicht zugeben wollen, daß einer der Ihrigen den fortschrittlichen Einfluß der Partei im Ministerium ausübt, bis sie alle mit Ministerposten versorgt sind, so siehts schlimm mit dem Fortschritt aus." Ist das rnst oder Scherz? Habe ich etwas Derartiges auch nur angedeutet? Sind die Sozialdemokraten Narren? Wo sollten denn die vielen MinisterPosten herkommen? Es scheint mir, daß jeden vorhandenen Ministerposten durch einen Sozialdemokrat besetzen, doch nicht ganz dasselbe ist, wie jedem vorhandenen Leiter der Sozialdemokra.ten einen Ministerposten geben. Philip Rappaport. 1) Da der Artikel in unseren Spal ten Aufnahme fand, so übernahm die Redaktion selbstverständlich die Ver antwortung dafür und reagirte auf den Ausdruck Trick" den der Einsen der gebrauchte. 2) Wir unterschreiben dies mit größter Genugthuung, daß sich aber ein sonst als skrupulös ehrlich bekann ter Mann, in einem Zahlengewirr ver lieren und irren kann, ist nicht ause schlössen. 3) a) Der Einsender ist im Unrecht. Wenn innerhalb irgend eines Zeit raumeS eine Kranken-Versicherung für 4,800.000 Krankheitsfälle 206,000,. 000 Mark auszahlt, so kommt im
Durchschnitt auf jeden Krankheitsfall 43 Mark. b) Unter diesen 4.800,000 Krank heitsfällen die unterstützt wurden, rnö gen einzelne Individuen mehrere Mal erkrankt gewesen sein. Sie sind aber in der Gesammtzahl als einzelner Krankheitsfall eingeschlossen. Wer meh rere Mal erkrankt war, erhielt mehrere Mal die Durchschnittsunterstützung von 43 Mark. c) Es macht in der Berechnung ab solut keinen Unterschied, in welchem Zeitraum die Erkrankungen vorkamen. Wenn in einem Jahre an 4,800,000 Erkrankte 206 Millionen bezahlt wur. den, so erhielt jeder im Durchschnitt 43 Mark. Das Bild verändert sich 'also dadurch nicht. Die Zeit hat mit dieser Berechnung nichts zu thun, sondern nur die' Zahl der Erkrankungen und dle'ausbezahlte Summe. 4) Da die Summe von 1 Mark 23 auf gänzlich fehlerhafter Berechnung beruht, so können wir dieselbe auch nicht im Argument benutzen. Selbstverständlich ist es Jedem klar, daß, wenn man Durchschnittsberech nung anwendet, dieselbe nicht ergiebt, wie groß oder wie klein die Unterstütz, ung in einzelnen Fällen war. So mag ein nur auf kurze Zeit Erkrankte? 10 Mark, ein anderer, der länger leidend war, 90 Mark oder mehr erhalten haben. Hätten Sie unsere Angaben als Basis genommen, so wären Sie nie mals auf 1.23 gekommen. 5) Der schönste Punkt der ArbeiterVersicherung ist es ja, daß sie dadurch, daß auch der Arbeiter sein Theil dazu beiträgt, nicht unter die Rubrik öffent licher Wohlthätigkeit" kommen kann, also keine Armenkasse ist. 6) Vollkommen irrig, Herr RappaPort, weil die Minimalunterstützung täglich $ des Tageslohnes beträgt. . 7) Wenn innerhalb eines JahreS 4,800,000 Kranke zu unterstützen gewesen wären, so hätte die Unterstütz, ungskasse einfach 206 Millionen Mark bezahlen müssen, jeder Erkrankter ist nach den Vorschriften zu einer gewissen Summe berechtigt, die MinimalUnterstützung betrügt des gewöhnlichen TageSlohnes, das Maximum ei nen 5 mal so hohen Betrag und ist die Zeitgrenze zu der Hilfeleistung 13 Wo' chen und diese erhält er. ;it, 8) Der Herr Einsender ist entschieden über das Wesen der Krankenkassen schlecht unterrichiet. Dieselben stehen unter genossenschaftlicher S e l b st v e r w a l t u n g. Der Beitrag der Arbeiter dazu beträgt 1 bis 2 Prozent von ihrem Lohn. . Um aber ganz deutlich zu sein, nehmen wir den statistischen Krankenkassen-Ausweis von 1892. ES existirten damals 21,. 241 Krankenkassen mit einer Mitgliedschast von 7,093,884 Arbeitern. Es waren in dem Jahre 2,706,919 Krankheitsfälle mit 46,162,193 Krantheits. tagen zu verzeichnen. Die hierfür gewährte Unterstützung betrug 94,258,373 Mark. Jeder Erkrankte erhielt also pro Tag seiner Krankheit gegen 2Mark50. Ob diese Unterstützung nicht recht willkommen ist, überlassen wir der Beurtheilung der Leser. Wenn der Einsender aber von dem Standpunkt ausgeht, daß jeder aufgezählte Kranke 20 Jahre ununterbrochen krank war, was ja an sich undenkbar ist und eintretenden Falles da? Bestehen jeder Krankenkasse unmöglich" machen würde, dann freilich wäre es noch eine riesige Leistung jedem 1 Mark 23 auszuzahlen. Woher Herr Rappaport überhaupt die 20 Jahre als Multiplikant her hat ist uns ein Räthsel, sicherlich nicht aus dem beanstandeten Artikel. Da sich auch die anderen Schlußfolgerungen des Einsenders um das Ar gument 1 Mark 23 drehen, für dessen Irrigkeit wir den Beweis erbracht ha ben, da jeder Erkrankte zum Wenigsten i des Lohnes für die Zeit seiner Krankhe.t erhält, begnügen wir uns mii einer letzten überzeugenden Beweisführung. Für 4.800 Erkrankungsfälle innrhalb 20 Jahren ist ein Fond von 206 Millionen zu vertheilen, macht 43 Mark auf den Erkrankten. Für 4,800,000 Erkrankungsfälle innerhalb 3 Jahren sind 206.000,000 Mark zu vertheilen, macht nach unserm Namensvetter Adam ebenfalls 43 Mark pro Erkrankungsfall. Auf den Schlußsatz des Herrn Rappaport, die Frage stellend, ob die So kial-Demokraten Narren sind, antworten wir ein entschiedenes Nein" mit dem bescheidenen Vorbehalt, daß auch außerhalb der Partei einige vernünf tige Menschen existiren mögen. Die Redaktion
Der Mangel eines siadt. Frei-badeS
Macht sich wieder einmal geltend. Weil sie gestern bei der drückenden Hitze, und weil es in der guten und noblen Stadt Indianapolis immer noch keine städt. Badeanstalt', resp, ein Freibad oder öff. Schwimmplatz giebt, im Pleasant Run nahe Madison Drive ein kühlendes Bad nahmen, wurden von dem Polizisten Kimpel der 15jährige Ehas. Kinney und der 16 Jahre alte Shirley Green wegen Badens innerhalb der Stadtgrenze" verhaftet. Der tapfere Polizist verfolgte die Knaben, die dort badeten, sogar mit ge spanntem Revolver. Doch erwischte er von den 15Badenden nur die beiden ge nannten. Polizeiliches Allerlei. Frau D. B. Holloway, Eassirerin im neuen Elaypool Hotel, berichtete gestern der Polizei, daß sie am Mittwoch von einem jungen und gut gekleideten Fremdling mittelst des ShortEhangeTricks" um $20 bemo gelt wurde. Weil er seine Frau ge ohrseigt hatte, nachdem dieselbe einen Zahnarzt in der Nachbarschaft besucht hatte, wurde Everett Rose von No. 717 Harrison Str. von den Radlerpolizisten eingesteckt. Als vermißt gemeldet wurde gestern der Polizei der 9-jährige Earl Delzell von No. 2325 Broolside Ave. Derselbe ist seit Mittwoch Morgen nicht heimgekommen. Im Laufe der Nacht traf aus Lo gansport die Nachricht ein, daß der junge Ausreißer dort festgenommen worden ist. ' Sergeant G i b l i n mit mehreren Polizisten überrumpelte gestern Abend in dem Lokale des Wm. Armitage, 311 W. Washington Str., eine aus sechs Personen bestehende Gesellschast, welche sich dem Poker gewidmet hatte. Dieselben wurden nach, der Polizei Station überführt, wo sie prompt gegen Stellung von Bürgschaft entlassen wurden. Aus Stadt- und County-Ver--waltung. Der Schulen-Kohlen E o n t r a c t. Die städt. Schulbehörde hat den Eontract für die Lieferung der Kohlen für die städt. . Schulen im .nächsten Schuljahre an die Firma Morgan & Jackson vergeben und zwar auf folgendes Angebot hin: Brazil Block 33.27 per Tonne; Linton S2.78; Hockmg Valley $4.15. Es wird berechnet, daß etwa 10,000 Tonnen benöthigt werden, wofür ungefähr $30.000 verausgabt werden würden. Die anderen Angebote waren wie folgt: Consol. Coal & Lime Co.: Brazil $3.61 ; Linton 82.93. A. B. Meyer & Co.: Brazil 63.55; Linton $2.95; Hocking Valley $3.65. Oaklandon soll trocken bleiben. Eine Remonstranz enthaltend die Namen von 312 Steuerzahlern aus Lawrence County ist den County-Com missären unterbreitet worden und gegen die Gewährung einer Wirthschaftslicens an Patrick Murphy in Oaklandon gerichtet. :- - Grundeigenthums Uebertragungen. Cora M. Owings an Theodore Kruce, Lots 127 und 123 in Crane's Nord Add. $2500. Mutual Home Saving Association an Barbara A. Schnell, Lot 26 und und ein Theil von 27, Block 33 zu N. Indianapolis. $1300. Nachrichten aus Columbus, Ohio, zufolge wird auch Rev. Franc!? H. Gaviök von dahier als einer der prominentesten Candidaten für den dortigen Bischofsstuhl genannt. Kurze Depeschen. Lln Stand. Santiago de Chile. Einem Gerücht zufolge beabsichtigt Japan Ankauf der jetzt im Bau befindlichen chile nifchen Kriegsschisse. Cftt. K sf.rtf sttAAwa IW JUtl Vfc l V UlUVK Ul .der Stadt, Mucho'S Longfellow".
Ich fyabe
Uhrmacher meinem Reparatur.Tepartement beigefügt. Warum ? Weil eS mir unmög- t lich war. mit den sich vennehrenden Geschäften fertig zu werden. Wenn Sie eine I f: ? : ,.: i rrx. cm i . . - t
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sagt, nicht reparirt werden kann, so bringen Sie dieselbe zu uns, wir werden einen guten Zeitmesser aus derselben machen, wie wir es schon taglich für Andere gethan haben. C 1 DAcf DiamantenWrtil 1. Kaufmann. 15 Nord Illinois Str. Das ist mw gegenüber.
M n IU1 fö Wäsche abgeholt und abgeliefert. Garten-Concert Des Teutschen Clubs und Musikvereins. Heute Abend findet da zweite Garten-Concert des Deutschen Clubs und MusikvereinZ statt. Folgende in teressante Programm wird von der Jndpls. Militär-Capelle zur Durch, führung gelangen : TiTt I March "Emancipation Day"..Von Tilzer Selection "Serenade" Herbert (a.) "Under the Bamboo Tree Air by Rembusch (b.) "Panamericana''. Herbert Euphonium solo "Corea" Dalbey Mr. Nicholas Rembusch. Part II Overture "Semaramide" Rossini (a.) Intermezzo "Anona". . VivianTrey (b.) "Dixie Girl" Lampe Selection "Maiy Marion".. .. De Koven Fantasiä "Old Kentucky Hörne". .Dalbey Part III Selection "Lucia" Donizetti Church chimes "Stand up for Jesus".... Medley "Comin' Thro' the Rye" Von Tilzer "Storming of El Caney" Alexander Indianapolis Liederkranz. Der Indianapolis Liederkranz hielt gestern Abend seine wöchentliche Probe in dem freundlichen Sommergarten seines .Mitgliedes, des . Herrn Peter Scheid in Brightwood ab. Derselbe bewirthete die Sängerbrüder in nobler Weise. 83.00 Chicago u. zurück 85.00 viaMonon Äahn. Tickets werden am 3ten und 4ten Juli verkauft.' Rückfahrt beschränkt auf 6ten Juli. Vier Schnellzüge ersten Ranges täglich. 823.00 Boston, zurück 823.00 via C.H. & D., B. k D.S. W.u. 23. & O. Fohrkarten werden vom Iten bis ein schließlich 5ten Juli verkauft. Retour fahrt beschränkt auf Iten September. Aufenthalt in Washington. Baltimore, Philadelphia und New York ist gestattet. . 83.30 Cincinnati u. zurück 83.30 83.30 Dayton nnd zurück 83.30 via C. H. & D. Bahn. Fahrkarten werden am 3ten und 4ten Juli verkauft mit Rückfahrts-Beschrän. kung auf 6ten Juli. Sechs Schnell züge ersten Ranges täglich. Mono Bahn. Vierte Juli Ercursionen. Einfacher Fahrpreis für die Rund fahrt. Fahrkarten werden am 3ten und 4ten Juli verkauft. Retcurfahrt beschränkt auf 6ten Juli. (5. H. & D. Bahn. Vierte Juli Ercursionen. Einfaiher Fahrpreis fr die Rundfahrt, innerhalb 200 Meilen. Fahrkarten werden am 3ten und 4ten Juli verkauft, mit Rückfahrtbefchränkung auf 6ten Juli. ., 828.40 Denver u. zurück 828.40 via Monon Route. Fahrkarten werden vom 1. bis 10. Juli verkauft. Rückfahrt beschränkt bis 31. August mit dem Privilegium irgend eine Route zu benutzen. Sprecht im Union Bahnhof oder 8 und 10 Nord Jll. Str. und im Claypool Hotel vor.
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