Indiana Tribüne, Volume 26, Number 268, Indianapolis, Marion County, 3 July 1903 — Page 3
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Vertrage zwischen Cuba und Amerika unter Dach. Llmerik. Interessen auf der Fichten-Jnsel völlig gewahrt. Sternburg zum Nange eines Botajters cih lben. Congo-Greuel vor der belgischen Kammer. Noseberry verhöhnt Chamberlain's Pläne. Wachsende Schwierigkeiten der östcr reichischcn Lage. Peter über Serbien's Stellung entzückt. Gilda. Unterzeichnet. &aD ana. 2. Juli. Ter 23er trag betreffs der Marine- und KohlenStationen sowie der Vertrag, welche die Fichten-Jnsel der kubanischen Souve ränität völlig unterstellt, wurden heute unterzeichnet. Die Unterzeichner dieser Verträge, die letzten unter den sechs Zwilchen Amrika und Cuba, waren Ee sandte? Squiers und Schatzsekretär Montes in Vertretung des abwesenden Staatssekretärs Zaldos. Der FichteN'Jnsel-Vertrag, obwohl er die Insel der unbeschränkten Sou veränität Cubas unterstellt, wahrt doch die Rechte und Privilegien amerikani scher Bewohner der Insel, als wohnten sie auf amerikanischem Boden. Die Abschließung des letzteren Vertrags ging glatt von Statten, während die Frage der Marine-Stationen lange Verhandlungen nothwendig machte. Nach Aussage des Präsidenten Palma werden die Verträge noch vor Vertagung des Kongresses genehmigt. Teutschland. S'tern b u rg i st B o t s ch a f ter. Berlin, 2. Juli. Die officiöse Norddeutsche Allzemeine Zeitung" kündigt heute die Ernennung des FreiHerrn Speck v. Sternburg zum deutschen Botschafter in Washington an. Die schlauen Japaner. B e r lin, 2. Juli. Der Kölnischen Zeitung wird in einer Petersburger Depesche gemeldet, daß nach russischen Quellen in China sich der japanische Einfluß bei der chinesischen Regierung mehr und mehr verstärkt, da die Chin? sen der Ansicht sind, Rußland hemme mit Absicht China's Entwicklung. Trotz des Verbots werden zahlreiche Waffen aus den Philippinen und Japan nach China eingeführt. Belgien. Congostaat-Debatte. Brüssel, 2. Juli. In der heutigen Sitzung der Dcputirtenkammer wurde über die Interpellation des Socialistenführers Vandervelde bera then, welche Schritte die fremden Mächte gegenüber dem l5ongo-Freistaate erqrei fen würden, sowie über den Antrag Vandervelde's, eine UntersuchungsCommission betreffs der von Beamten des Congostaates an Eingeborenen be gangenen Grausamkeiten zu ernennen. Der Minister des Aeußercn, de Va vreu, erklärte die Berichte über die Grausamkeiten für unbegründet und betonte, daß alle Excesse in dieser Rich tung sofort und energisch geahndet würden. Viele Amerikaner und Eng länder hätten die Trefflichkeit der Congostaat-Verwaltung bezeugt. .taatsmmlster Woeste bemerkte, blu tige Tragödien kämen selbst im civil! sirten Europa vor, und man könne nicht erwarten, daß ein wildes Land, das 82 mal so groß wie Belgien, gegen alle Gesetzesverletzungen gefeit sei. Der Minister beantragte dann ein Vertrauensvotum für die Congostaat-Ver-waltung des Königs Leopold, worauf die Kammer sich bis morgen vertagte. Türkei. Neue Kämpfe. U s k u b, 2. Juli. In Oakin. zw! schen Cievgyeli und Grumendjah, ist es zu einem heftigen Kampfe gekommen. Einzelheiten liegen nicht vor. , Antwort auf bulgar. Note. Wien, 2. Juli. Der türkische Botschafter überreichte dem hiesigen auswärtigen Amt eine Note, welche die Behauptungen der bulg. Note, betref. send Truppen Ansammlungen an der Grenze, entschieden bestreitet und für alles Geschehene die bulgar. Revolutionäre verantwortlich macht.
Großbritannien. Roseberry gegen die Regierung.
London, 2. Juli. Im Ober Hause erneuerte Lord Roseberry die Dcbatte über die Vorschläge betreffs der Vorzugszölle, indem er nochmals um Information über die Pläne des Cabinets nachsuchte. In einer langen Rede zog er Colonialsekretär Chamberlain's Programm in's Lächerliche und sagte, erbezweifle, daß die Regierung überHaupt eine Untersuchung der Frage be absichtige. Alle diese Behauptungen dienen nur dazu, um die unverlöhnlichen Gegensätze zwischen dem ColonialSekretär und den übrigen Cabinets Mitgliedern zu bemänteln. Der Herzog von Tevonshire, LordPräsident des Minister-Raths, bemerkte. es sei unmöglich, jetzt einen genauen Plan über diese Untersuchung vorzule gen. Die Regierung habe aber eine vollständige und befriedigende Unter suchung beschloßen. Wenn auch die Stellung der Regierung derzeit etwas versieden sei von jener des Herrn Chamberlain, so liege doch kein Con flikt vor. Das ganze Cabinet, halte die Zeit für gekommen, um die Möglichkeit einer engeren fiscalischen Verbindung mit den Cclonien zu untersuchen. N e u e r P r i n z. London, 2. Juli. Prinzessin Carl von Dänemark, Tochter des Kö nigs Edward, gab heute in Sandrig' ham einem Sohne das Leben. Mutter und Kind sind wohl. Automobil. Wettfahrt. Grand Stand Bally Shannon, Irland, 2. Juli. Das internationale AutomodilRennen um den James Gordon Bennett Pokal wurde heute von dem deutschen Automobolisten Jonatzy gewonnen, der 3702 Meilen in 6 Stunden, 36 Minu ten und 9 Sekunden zurücklegte. Ver letzt wurden während der Wettfahrt nur der Engländer Jarrott und sein Chasseur, beide nicht lebensgefährlich. obwohl Jarrott nur um Handbreite dem Tode entging. Nach Meinung der britischen Autoritäten war die Mettfahrt die erfolgreichste, die jemals abgehalten, die wahrscheinlich Abneigunge gegen derartige Veranstaltungen kund gegen Motoren überhaupt wesentlich mildern würde. Ein Schlag für denDampferTrust. London, 2. Juli. Während der heutigen Berathung über das Marine Budget im Unterhause kündigte Ad miralitäts-Sekretär Forster an, daß die Admiralität nicht beabsichtige, die gegenwärtigen Subsidien für Handels schiffe, die in Kriegszeiten benutzbar j:nd, fortzusetzen. Am 1. April wird die Ankündigung erfolgen, 'daß die Contrakte ein Jahr nach jenem Datum erlöschen. Viele Schiffe der Internat. Mercant Marine Co. werden durch diese Ent scheidung betroffen. Oesterreich'Ungarn. Oesterr.. Ungarische Diffe r e n z e n. Wien. 2. Juli. Da die Delegationen sich über das Verhältniß der gegenseitigen Beiträge für die gemein samen Reichsauslagen Oesterreich's und Ungarn's nicht zu einigen vermochten. hat der Kaiser das gegenwärtige Ar rangement bis zum 30. Juni 1904 verlängert. London, 2. Juni. Nach dem Wiener Correspondenten der Times liegt das Schwergewicht der jetzigen Lage, mehr als in den Einzelheiten, in der Wirkung der doppelten Krisis auf die Monarchie. Ter ste'gende Gegensatz der Ungarn zu Oesterreich hat einen entsprechenden Antagonismus in Oester. reich erzeugt. Es heißt, daß die Bildung eines Ca. binets auf Grund einer Parlamentär!schen Coalition an Stelle des Koerber Ministeriums in Aussicht genommen 1. Ein derartiges Cabinet wäre jedoch kaum von langec Lebensdauer. Philippinen. 300 Soldaten Leichen. M a n i l a, 2. Juli. Der amerika. nische Transport'Dampfer Kilpatrick" uhr heute nach New Nork mit 500 Tonnen Ausstellungsgegenständen für St. Louis, einem Bataillon des 6. JnfanterieRegiments und 300 Sol datenLeichen ab. Schatzmeister Nollis von der Insel Negroö, der Unterschlagung beschul, digt, wurde unter $5000 Bürgschaft freigelassen.
Seibien.
Edward erwidert Peter. B e l g r a d , 2. Juli. Der König von England hat die Ankündigung von König Peter's Thronbesteigung in höflicher Form erwidert und wünscht ihm eine glückliche Regierung, die Frieden, Ordnung und Gerechtigkeit für das Land bringt. König Edward's Antwort hat hier große Zufriedenheit verursacht. London, 2. Juli. Officieller Mittheilung nach wird durch das Telegramm des Königs an König Peter Großbritannien's Haltung gegen Ser bien nicht geändert. Eine sofortige Wiederaufnahme der diplomatischen Be Ziehungen beider Länder findet nicht statt. Hochgeachtet". Belgrad. 2. Juli. Bei einer Diner-Ansprache gestern Abend drückte König Peter seine Genugthuung darüber aus, daß Serbien jetzt hochgeachtet in den Augen Europa'S dastehe. Seine ganze Sorge, sagte der König, müsse der Wiedergeburt des wirthschaftlichen Lebens und der Entwicklung der Armee gelten. Italien. Papst angeblich unwohl. Paris, 2. Juli. Der TempsCorrespondent in Rom theilt seinem Blatte aus, wie er sagt, maßgebender Quelle mit, daß der Papst sich heute früh unwohl fühlte. Rußland. Zar vorerst nicht nach Rom. St. Petersburg, 2. Juli. Der Zar hat den beabsichtigten Besuch in Rom bis zum Herbst verschoben. Das Kaiserpaar verbringt den Sommer in der Krim. China. Verstimmung bezüglich der Entschädigungs-Zah-l u n g. Peking, 2. 'Juli. Die Bankiers Commission Hot den Gesandten mitgetheilt, daß die halbjährliche AbschlagsZahlung der chinesischen Entschädigung summe am Dienstag in Silber zu Shangai ausbezahlt und unter dem üblichen Protest angenommen wurde. Die Verstimmung Chinas über das Protokoll ist hierdurch gestiegen sowie auch die Abgeneigtheit, dem Rathe der kompetentesten Ausländer hier zu folgen. die Gold-Bonds zu unterzeichnen und sich dann bezüglich der durch die Silberentwerthung bedingten Verluste auf die Großmuh der Mächte zu verlassen. Ter Thron küdigt an, daß 2 Städte in der Junnan Provinz von den Rebellen zurückgewonnen sind. Der dortige Rebellenführer ist enthauptet. Dänemark. Das amerikanische Ges ch w a d e r. Copenhagen, 2. Juli. Viele Offiziere und Mannschaften des amer. Europa-Geschwaders, das derzeit vor Kallundberg liegt, besuchten heute die Stadt. Ausflüge nach interessanten Punkten wurden veranstaltet und die Besucher erregten großes, durchweg freundliches Aufsehen bei der Be völkerung. Die amerikanischen Offizier; sind einig in der Werthschätzung der ihnen in Kiel erwiesenen Aufmerksamkeiten, erklären sich aber zugleich für sehr ruhe bedürftg nach den ausgedehnten An forderungen deutscher Gastfreundschaft. Hayti. Verbannt. Washington, 2. Juli. Nach dem Gesandten Powell in Port au Prince wurden über 50 Haytier, da runter der frühere Präsident Firmin nebst Familie, gerichtlich zu dauernder Verbannung verurtheilt. Kurze Depeschen. 2. Juli. Inland. Washington. Sekr. Hitchcook ist nach seinem Sommerheim in New Hampshire abgereist. San Francisco. Das Pa. cific-Geschwader, Contre-AdmiralGlaß, ist nach Puget Sound abgefahren. Ausland. Johannesburg, Südafrika. Der Jnter Colonialrath trat zusam. men. Lord Milner bezeichnete die Finanzlage als ermuthigend.
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Oie e::e Ssgsnhalle dcS NiekengebirgkA in Schreiderhau. Auf dem Zackelöerg bei Schreiberhau im Riesenceöirge fand ur.l27.gst die selerlicye mwcihug der SagenHalle statt, die. ein künstlerisches Denkmal altdeutschen Naturgcfühls. dazu bestimmt ist. die Mythen des schlesischen Tag Rübezahl"-taiidbild. Gebirges an einem stimmungsvollen Orte ihrer Seimath durck die KunstMittel des Baumeisters. Bildhauers und Malers zu verherrlichen. Bequem zugänglich ragt der Bau zwischen Fichten und önesern und überschaut fast die ganze Gebirgskette. Xit Saaenhalle selbst, ein Werk des Baumeisters Paul Engler (BerlinKarlshorst) erstrebt eine Stimmung wie beim Gedenken an araue Vorzeit. An der Stirnwand des Baues prangen die Sinnbilder altaermaniscber religiöser Vorstellungen. Dracken. Midgardschlange. Widderschädel. Woians Wolfe und Wotans Sckwert. Hoch über das Dach raaen Zwei bölzerne Säulen, die einen altdeutschen tLldrmg halten. Zwischen den Säulen strebt Thors Sammer emvor. die furchtbare Waffe des Donnergottes. Im Innern derGrotte fällt die mächtige Gestalt Rübezahls in's Auae. So wie ihn einst Moritz v. Schwind auf die Leinwand bannte, so hat lhn der Berliner Bildhauer Schuchardt aeschaffen. Während aus diesem Standbild der Humor der Volkssace spricht, hat A!aler Herm. Hendrich. ebenfalls ein Berliner .Künstler, den Herrn der Berge urezayl m emem Reigen von acht Bildern durchaus mythisch im Sinne des deutschen Heidenthumes aufgefaßt. Joseph L. ZZriflow. Ter vierte HilsS-Generalpostmeister und sein schwierige Aufgabe. Der vierte Silfs-Generalvostmeister Joseph L. Bristow. der mit dem ersten Hilfs-Generalpostmeister Wynne zujammen die Untersuchung m den Unregelmäkigkeiten im Vostdevartement führt, hat bereits 1900 in Kuba seine Zähigkeiten sur eine derartige Aufgabe bewiesen. Im Hinblick auf sein damaliges und jetziges energisches Vorgeyen. fowle aus sein hervorragendes dienstliches Wirken überbauvt svrickt man bereits davon, daß er als Nachfclgcr des dermaligen Generalpostmeisters Payne ausersehen sei. Die Stelle eines vierten Hilfs-Generalpostmeisters velleldet Bnstow seit 1897. Dem Inhaber dieses Postens unterstehen die regulären Jnspektionsbeamten, etwa 200 an Zahl, die wenigstens einmal jährlich die Eintraaunaen und Berichte eines jeden Geldanweisungs-Bureaus der Post einer Durchsicht zu unterziehen haben. Joseph L. Bristow wurde 1861 in Wolfe County. Kv.. boren und kam im Alter von 13 Jahren nach Kansas, Joseph 5. Bristow. wo er an der Vaker-Universttät graduirte. Er funairte von 1886 l 1890 als Clerk des Distriktaerickts in Douglaß County, Kas., und war von 10 bis 1895 Herausgeber und Nedakteur des Sdina Daily Republican." im Mit 1894' begleitete Bristow den damaligen Gouverneur von Ohio und sväteren Vrändenten McKinley auf dessen Tour durch den Sunslower-Staat. Von 1895 bis 1897 war Bristow Privatsekretär des Gouverneurs Morrill von Kansas. Bristow gilt als ein vonüalicker Or, gamsator und unermüdlicher Arbeiter.
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