Indiana Tribüne, Volume 26, Number 266, Indianapolis, Marion County, 1 July 1903 — Page 4

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Zndiana Tribüne. HerauSeAedn von der Sutberg C. Indianapolis, Ind. Harry O. Thudinm Präsident. GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE LOS. rntered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Empörende Zustände Im Ver. Staaten-Gericht zu Macon Ga.. verurtheitte Richter Emery Speer drei iunae Leute zu je $1000 Geldbuße weil sie einen Neger zwangsweise in Arbeit hielten. Er milderte dann das Urtbeil in folgender Weife: Ich isuspendire die Strafe, wenn die Verurtheilten je $100 erlegen und sich in Zukunft gut verhalten, weil dies der erste Fall Peonage- (unfrelwMl gem Sklaventhum ist, welcher vor daS BundeZaericht im Staate Georgia ge langte. Ich wollte hiermit dem Pub likum kund und zu wissen thun, daß jedes Verbrechens dieser Art in Zukunft schwere Ahnung harrt." Dies war am 24. Juni. Erläuterung vorstehender Assoc. Preß" Depesche finden wir in einer späteren Spezial-Eorrespondenz: Der Neger Will Waters hatte mit dem Pflanzer Will Shy Arbeits . Eon trakt für die Dauer von Januar bis August geschloffen; er bekam einen kleinen Vorschuß (wie alle Neger) und freien Board". Nach kurzer Zelt fand er. daß er im Conto seines Herrn mit S35 Debet angeschrieben stand dem Gesamtbeträge seines Lohnes für die acht Dienstmonate. Da entfloh er dann und nahm auf einer anderen Farm Arbeit. Der Herr" jagte (mit Begleitung) ihm nach, fand ihn fchüefc lich und der neue Arbeitgeber lieferte ' den Schwarzen dem alten aus. Dieser band ihn an sein Buggy hmten ans LängSscheit und schleppte ihn so heim; hier wie unterwegs bekam der Neger schwere Peitschenhiebe. Seine Frau erfuhr davon und erwirkte durch einen Rechtsbeistand die Befreiung des Man neS, worauf die Prozessirung Shy's und seiner Mitschuldigen erfolgte. In Alabama ist es weit schlimmer. In Montgomery hatte (wie ein Cor respondent von Chicago Tribune" aus Opelika erzählt) V. St.-Rlchter Jones eine Grandjury instruirt, das söge nannte Peonage"System. über welches hinlängliches Material, als Be Weismaterial vorlag, zu untersuchen. Jener Berichterstatter schildert es wie : folgt : Der Schwarze kann hier nicht ohne Weiteres die Plantage verlassen und anderswo Dienst nehmen; er wird zu rücktran-portirt und mit dem Ochsen ziemer oder der Peitsche von seinem Herrn oder dessen Vormann schwer bestraft. Der Trick", unter welchem dies bisher sich ermöglichte, scheint im Norden wenig bekannt zu sein. Man erhebt wegen irgend einer Klei niokeit gegen den Neger Polizei-An klage sagen wir: daß er geflucht" hat. Oder man behauptet : C? hat mit Gewaltthat bedroht." Es giebt ja viele derartige Slang-Ausdrücke, welche bei ungebildeten Leuten gangundgäbe sind, ohne daß sie sich etwas dabei denken. Der Richter verhängt, auf einen Wink, Geldstrafe über den Ange klagten. Da tritt der Weiße, auf dessen Anre gung oder Antrag der Prozeß stattge ' -?uden. vor und erbietet sich zur Bürg scbaftsstellung, beziehentlich zur Zah litfg der Strafe (wenn sie nicht hoch ist) unter der Bedingung, daß der Verur theilte sich vor Gericht zu contractlicher Abarbeitung der Summe verpflichtet. Nach dem Staatsgesetze von Alabama und Georgio war solch' abscheuhch-hm terlistiger Gaunerstreich bisher statt hast. Doch blieb es nicht einmal hierbei. Die Sklavenhalter ignorirten schließ licb auch das Statut noch, welches dem verurtheilten Neger den kümmerlichen Schutz richterlicher Genehmigung des Arbeits'Contractes verlien, und schlos sen den schriftlichen Handel außerhalb des Gerichts ab. Was sie da mit den lesensunkundigen armen Teufeln an singen, läßt sich denken. Auf eine Null kam es ihnen niemals an. Neben diesem auf Trug und List be ruhenden teuflischen UnterjochungSSystem giebt'S aber noch ein rein ge setzmäßigeS". Vor zwei Jahren hat die Legislatur eine Bestimmung erlassen, wonach der

Pflanzer einen Schwarzen durch Ge

walt zur Jnnehaltung seines Arbeits ContracteS zwingen kann. Die Alabamaer Gesetz ist vom V. St.. Richter Jones in seiner vorgedachten Instruktion an die Grandjury als verfassungswidrig gebrandmarkt worden. In Montgomery, Ala., wurde ein gewisser I. W. Peace. der sich in elf Peonage"Anklagen schuldig bekannte, vom V. St. Richter JoneS zu 5 Iah. ren Zuchthaus verurtheilt. Einer ver Belastungs.Zeugen, Neger Owen Green, sagte, ohne daß der An geklagte widersprach. Folgendes aus : Ich wurde von Peace als Arbeiter gedungen ; er versprach mir $16 Vor schuß, die ich für meinen Vater brauchte, der ein Pferd abzuzahlen hatte ; ferner S4 Monatslohn : und wenn ich zur Kirche wollte, könnte ich immer eines seiner Pferde haben. Ich unterzeich, nete den Kontrakt ; dann bekam ich Ar. beit und NachtS wurde ich unter Verschluß gebracht. Bei der Arbeit wurde ich vom Aufseher Kennedy an einem Tage fünf Mal gepeischt ; andere Auf seher peischten mich ebenfalls verschiedene Mal. So wurde ich ein Jahr und zehn Monate unter strengster Auf ficht bei Tag und Nacht gehalten und so oft ich meinen Lohn in Baar ($4 den Monat) verlangte, wurde er mir der weigert. Verlangte ich Hrn. Peuce zu sehen, wurde ich von den Aufsehern geprügelt und gepeischt ; Narben am Kopfe, die von Wunden herrühren, die fie mir mit Stöcken beibrachten, bewei. sen dies. Zuletzt würgten mich die Aufseher am Halse ; ich kam krank in Vaters Haus zurück, zwei Aerzte, Dr. Mebb und Dr. Rusting, behandelten mich. Nach den Auspeitschungen hatte ich immer Lungenblutung." Die Knute des Sklaventreibers gehört also durchaus nicht der Bergan genheit an, wenigstens nicht in den ge nannten Staaten. Der VeneralconslN von Euba in Hamburg, Garcia Voloz, hat seiner Regierung gemeldet, Staatssekretär Richthofen habe auf einem dortigen Di ner, woran auch der Kaiser theilnahm, ihm mitgetheilt, der deutsche Gesandte in Cuba werde es als seine erste Aus gäbe betrachten, Ansprüche deutscher Bürger gegen die kubanische Regierung geltend zu. machen. Welche Ansprüche dies sein sollen, geht aus der Mitthei lung des ConsulS nicht näher hervor. Ungeachtet der osfiziellen Form der Mittheilung möchten wir die Richtig keit der Nachricht selbst, über welche die Jingos jubiliren würden, bezweifeln. Da der Consul die Ankündigung auf einem Diner erhielt, so wäre ein Miß Verständniß doppelt leicht erklärlich. Von Richthofen wäre es zum Mindesten unvorsichtig gewesen, eine derartige be deutungsvolle Mittheilung während einer gesellschaftlichen Veranstaltung zu machen. Seit dem Ende der Venezuela Schwierigkeiten ist der Name des russi schen Botschafters der am meisten ge nannte unter den Diplomaten der Bundeshauptstadt und Graf Cassini versteht es in sehr geschickter Weise bei der diesseitigen Regierung seinen Willen zu vertreten, ohne hierbei durch Schmei chelei die Würde seines Amts und Lan des zu beeinträchtigen. Die Ansichten Cassini's genießen jedensalls beim Staatssekretär ein ganz besonderes Gewicht, trotzdem sich Herr Hay von dem Botschafter in der Man schurei-Frage in bedenklicher Weise übertölpeln li-.ß. Man darf deshalb ohne weiteres glauben, daß die persön lichen Beziehungen zwischen der Regie rung und dem russischen Vertreter durch die Petitionsangelegenheit nicht gelitten haben. Doch dies ist überHaupt von sehr geringem Belang und den einzig hierbei in Betracht kommen den Umstand, die Verstimmung der russischen Regierung über das geplante Vorgehen vermögen alle Freundschafts Erklärungen für den Botschafter nicht zu entkräften. Selbst wenn das Staatsdepartement von jedem Hintergedanken frei sein sollte, wird die russische Regierung die ihr von Washington aus schon durch die Ankündigung der Einreichungsab sicht bereiteten Verlegenheiten so bald nicht vergessen. D a in den letzten Tagen die Sterblichkeit unter den Kindern zu genommen hat, wie jedesmal während der heißen Jahreszeit, warnt die Ge sundheitsbehörde alle Eltern, doch ja auf Diät und Reinlichkeit der Spelsen lReträüke'.Gefäke ZU ackten. Da ttV " ' -w-w-wwww - - f W durch wird manche Erkrankung verhütet.

Polizeiliches Allerlei.

Sollen einen Merchants-Polizisten verha matscht haben. Ein Policy.Sviel" auszehoben. Die wichtigsten gestrigen Polizei Ereignisse. U n t e r der Anklage des thätlichen Angrisss wurden gestern der Farmer Alfonse Marhan und der Farmerssohn Frank Beynon, beide aus New Augusta, auf einen von dem MerchantZ. Polizisten John G. Finney erwirkten Haftbefehl hin .von der Polizei ein gesteckt. Finney behauptet, die Beiden und ein dritter Mann seien von ihm vor 3 Wochen ertappt worden, als sie versuchten, Pferd und Wagen Oliver Mackey'S von No. 1021 West 23. Straße aus dem Hofe zu stehlen. Er eilte ihnen per Fahrrad nach, holte sie an derFluß. brücke oberhalb Crown Hill ein, und da wurde er, als er sie zu fassen verschte. in's Kinn geschossen. Er und Mackey haben seither privatim Detectiv-Arbeit mit dem obigen Resultate gethan. , D e r a m M o n t a g wie berich tet hier verhaftete und in Ost St. Louis wegen Mordes eines Rassegenossen verlangte Neger Flenory Kelly wurde bereits gestern Mittag vom dortigen Po-lizei-Chef abgeholt. John Creß' Wirthschaft in No. 16 West Pearl Str. erhielt in der Montag Nacht den Besuch von Etnbrechern, die mehr als 300 gute 10c Cigarren und etwa $2.50 in Nickeln mit nahmen. Der hier während der Woodmen'S Convention wegen Taschendieb stahls verhaftete Mathew McMahon, der jetzt im Arbeitsbause sitzt, ist mit telst des Bertillon-Systems als ein gefährlicher Gauner identificirt worden, der bereits in Chicago, Louisville, Cincinnati, Toronto und Cleveland ver. haftet worden war. Die D e t e c t i v s Holtz und Bray hoben gestern Nachmittag in Ho race Heston'S Wohnhaus an Blake nahe North Str. ein im vollen Betriebe be. sindlicheö Lotterie (Policy)Spiel au und verhafteten Heston und Frank Hert unter entsprechender Anklage. Beide sind als sogen. Policy Sharks" feit Jahren bekannt. Die Beamten be fchlagnahmten die ganzen Parapherna lien, d. h. Bücher, Tickets etc. , ' Erute-Bericht. Der während der verflossenen Woche am Montag und Samstaz gefallene Regen hat dem Getreide, welches zur Ernte reif war, nicht weiter geschadet. Mit dem Dreschen des Weizens in den südlichen Counties ist begonnen wor den, und das Resultat ist ein wenig be friedigendeS; in den centralen Coun tieS ist mit der Ernte begonnen und es sind die Aussichten etwas besser; in den nördlichen EountieS ist die Ernte versprechender, doch mehr als eine Dur,chschnitts Ernte wird nicht erttartet. Mais ist im Allgemeinen drei Wochen hinter der Saison zurück und hat nur angsame Fortschritte gemacht; die Pflanzen haben bis jetzt eine gute Farbe. Klee hat eine ungewöhnlich starke Ernte geliefert. Im Ganzen haben sich die Aussichten für Hafer gebessert. aber eine volle Ernte ist nicht zu erwar en. Dasselbe läßt sich auch von Karosseln sagen. Niedere Temperatur hat das Wachschum des Tabaks, der Tomaten, Melonen, von Kohl und allen GartenGemüsen gehemmt. Die Berichte bereffend die Apfelernte lauteten in der etzten Woche ermuthigender. Damen - Sektion des Deutschen Metzger-Bereins. Die gestern Nachmittag von der Damen - Section des Metzger-VereinS in der Wohnung der Frau Hafner, No. 2722 Ost Washington Str., veranstaltet? und von Frau C. Heinrich und Frau John Wacker trefflich gelei tete Euchre'Partie erfreute sich einer sehr zahlreichen Betheiligung und nahm einen sehr fidelen Verlauf. Die glück lichen Siegerinnen waren: 1. Preis Frau Jos. Miller. 2. 3. 4. 5. 6. -Frl. Rosa Hafner. Frau John Hahn. Frau ChaS. Wechsler. Frau Koeckert. Frau Rexroth. Trostpreis Frau Rowe. Präsident John Mitchell von den Ver. Gruben-Arbeitern wird den 4. Juli bei seiner Familie in Spring Valley zubringen. -

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via Monon Bahn. TicketS werden am 3ten und 4ten Juli verkauft. Rückfahrt beschränkt auf 6ten Juli. Vier Schnellzüge ersten Ranges täglich. 923.00 Boston u. zurück $23.00 via C.H. & D.. 23. & O.S. W.u. B. & O. abrkarten werden vom Iten bis ein' scklieklick 5ten Juli verkaust. Retour fahrt beschränkt auf Iten September. Aufentbalt in Washington. Baltimore, Philadelphia und New orl ist ge. stattet. 93.30 Cincinnati u. zurück 83.30 83.30 Dayton und zurück 83.30 via C. H. & D. Bahn. 5?abrkarten werden am Lten und 4ten Juli verkauft mit NücksahrtZ-Be,azran. kuna auf 6ten Juli. Sechs Schnell' züge ersten Ranges tügücy. ZJlonon Bahn. Vierte Juli Ercursionen. Einfacher Ztabrvreis für die Rund' fabrt. ffabrkarten werden am 3ten und 4ten Juli verkauft. Retcurfahrt beschränkt auf 6ten Jull. C. H. & D. Bahn. Vierte Juli Exkursionen. Einfacher Fahrpreis für die Rundfabrt. innerhalb 200 Meilen. Fahr. karten werden am 3ten und 4ten Juli verkauft, mit Rück ahrtbe chrünkung auf 6ten Jull. ' 828.4:0 Denver u. zurück 828.40 via Monon Route. Fabrkarten werden vom 1. bis 10. ?tuü verkauft. Rückfabrt beschränkt bis 31. August mtt dem Privlleglum irgend eine Route zu benutzen. Sprecht im Union Babnbof oder 8 und 10 Nord Jll. Str. und im Claypool Hotel vor. (5., 65 & D. 81.25-Dccatur und zuröck-81.25 Sonntag, 5. Juli. Special-Zug verläßt Indianapolis um 7 Ubr Morgens. Rückfahrt von Decatur um 6.30 Abends. Turn-Fest im Park des Turnvereins. Goodman's berühmte Kapelle wird Munk liefern. Seht den Agenten R. P. Algeo, D.P. A. Niedrige Fahrpreise Für Vierte Juli Reisen, über die Pennsylvania Linien. A.n 3ten und 4ten Juli sind Excursions'Fabrkarten von allen Tlaet-Sta-tionen an der Pennsylvania zu haben. nack iraend einer anderen Station an dieser Linie innerhalb eines Umkreises von 200 Meilen. Excursions Tickets sind für die Rückfahrt bis einschließlich Oten Juli giltig. Für Einzelnheiten, wegen Raten, Zeit der Züge, wende man sich an die Paisagler. und lcketAgenten der Pennsylvania Bahnen. 821.00 Boston u. zurück 821.00 via C. H. & D. und Erie Bahnen. S23.00 via New Nork. Fahrkarten werden am Iten Juli bis einschließlich 5ten verkaust. Rückfahrt beschränkt auf ten Sevtember. Pnrnieglum der Ae nukuna des Hudson River Tag-Dam pfers Albany nach New York. Liberale Ueberlieaunas-Vrlvllealum. Durchaufende SchlaswaggonZ von Xsoia napolis am 2. Jull. Verlangt: lOO Buchhalter, Stenographisien Illustratoren, Cartonisten, Bank Clerks, Zeichner Architekten, Telegraphlsten, Pharmaeisten. Stellungen sind ieU offen, welche von $1000 bis 82000 Mma) ein i traaen. Sie sind ,u emer berechtlgt. loostlö (Sie icg oayur quuiiiijiitu. m i - r r r". .t:i:.:o. sK5 '. qualisizireu S:e dasur eyr ycyneu. Wir verschaffen Ihnen eine lohnende Stellung Spezieller Sommer-KnrsnS. Sprechen Sie heute vor. ift Indianapolis M yUSHIESS UlilVERSITli E.T.HEEB, RSs. FurnaceS, Eisen- und Blech-Arbeiteu, Joseph Gardner, 3741 Kenwcky Aden, Telephon 322. Milchkannen, Oelbehälter und Aschenbehälter aus Beueuung gemaozr.

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