Indiana Tribüne, Volume 26, Number 265, Indianapolis, Marion County, 30 June 1903 — Page 5
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Seöhrter Mister Editor! E paar Dag zurück hock ich for e Tschehnsch emol Nachmittags in mei Offis un hen so immer allerhand nachgedenkt, do kämmt mit einmal der Mister Mehr erein un sagt: Seh Meik. ich sin do c wenig in Trubel; heut Nacht is e pohlitickel Mietung un ich hen en Spietsch zu mache, awwer jetzt hen ich mit einmal e schreckliche Tuhsehk kriegt un es is gar nit dran zu denke, daß ich zu den Mietung gehn kann. Ich mutz reiteweg fort en Dackter sehn un dann gehn ich in mei Bett." Ich hen bis jetzt noch nit sehn könne, for was er mich des alles erzählt Hot, bikahs ich sin doch gar nit interestet gewese. For den Rieftn hen ich auch blos gesagt: 2)s ist zu bös."' Der Mister Mehr Hot dann arig surpreist geguckt un sagt: Is das alles, was du zu sage Host?" Well," hen ich gesagt, ich kann Dich doch Dein Tuhsehk nit abnemme un wann ich auch könnt, kannst Du doch nit eckspeckte, daß ich's duhn deht, bikahs ich gleiche selbst nit Tuhsehk zu hen." Do sagt der Mister Mehr:Meik, Du bist e Rindvieh; ich hen Dich doch schon oft e Fehwer aedahn un jetzt mußt Du mich emol eins duhn. Mit annern Worte, Du mußt heit Nacht zu die Mietung gehn un mußt den Spietsch for mich halte!" Mister Edithor, do. sin ich awwer doch so derschrocke, daß ich's Jhne gar nit sage kann. Ich sin in Spietschmache arig puhr un espeschellie in e pohlitickel Mietung, wo ich gar keine Eidie hen, was eigentlich das Subscheckt is. Wann ich's so ebaut vier Woche zurück gewitzt hätt, dann hätt' ich mich doch priepehre könne un hätt' mich mehbie en Spietsch ufffickse könne, awwer inseit von zwei Stunde en Spietsch zu ficksedas war unmöglich. Ich hen auch den Mehr alles gesagt, awwer er Hot gesagt: Das macht alleil nicks aus, der Spietsch muh gemacht wer'n un Du muht ihn mache, do kann gar keine Kwestschen sein. Iwwer den Spietsch brauchst Du nit zu worrie, bikahs aües is ficks un fertig, hier is die Kappte un wann Du's nit mehr bei Herz auswennig lerne kannst, dann kannst Du's ablese; Du kennst meine Händreiting un es is also ganz iesig for Dich. So, hier is die Kappie un jetzt mach's wie Du willst, awwer der Spietsch muh gemacht wer'n." Damit is er fort un Hot mich alleins gelasse. Well, ich hen e Wuth gehabt, die Hot einiges geböte. Ich hen geschwöre wie en Deibhenker un die Luft in mei Offis is davon ganz blau geworde. So e Schehm, mich so ebbes zuzumuthe! Ich hen mich dann die Kappie getäckelt un hen gestart zu lese. Es is ganz gut gange un ich hen schon t wenig besser gefiehlt. In die erschte Lein sin ich fortgange un hen e paar Drinks gehabt, bikahs ich hen doch e wenig Korrstsch uffpicke müsse. Dann sin ich heim un hen Soper gehabt un dann hen ich noch getreit, den Christ zu worke, dah er mehbie den Spietsch for mich mache deht. Do sin ich awwer mihtehken gewese. Der Christ Hot gesagt, noch nit un wann ich ihm hunnert dausend Dahler gewwe un ihn zum Mehr von Appel Jack mache deht, also in schohrt, um kein Preis. Do hen ich denn noblenz kovlenz in den sauern Appel beiße müsse un sind fort zu die Mietung. Ofkohrs hen ich an den Weg noch emol bei den Saluhnwerth gestappt, bikabs mei Korretsch is schon Widder fort gewese. Wie ich endlich in die Mietung komme sin, do hen ich so tschallie gefiehlt, als wenn das Spietschmache das iesigste Ding von die Welt wär. Die Hahl war von vorne bis hinnc gekrautet un grad wie ich inseit komme sind, do is en Schentelmann an die Plattform un Hot enaunzt, da der Mister Mehr krank wär, un nit komme könnt un daß in sein Stett der Mister Habersack den Spietsch mache deht. Do hen se all in die Händs geklappt un einer Hot gehallert: Wats die Matter mit den Mister Habersack? Hies ahlreit! Hot die ganze Kraut gehallert. Der Schehrmann Hot mich dann interduhst, ich hen mei Bau gemacht un hen gestart: Schentelmänner. hen ich gesagt, es is e großes Plescher for mich, zu Jhne tahke zu könne (sell ist off Kohrs t verdollte Lei gewese). Der Mister Mehr is heut ganz plötzlich krank geworde un do Hot er mich gefragt, den Spietsch for ihn zu mache. Jetzt hen ich nach meine Specks gesucht, bikahs mitaus Specks is es en arig harter Schapp. Ich hen in all meine Packeis gehont, awwer denke Se nur emol an, ich hen se nit finne könne. Schiewiß, was hen ich da so schlecht gefiehlt! Ich hen ihwen in mei Hippackets gegriffe. awwer do sin mei Specks auch nit gewese. Sell Hot mich arig uffgemickst un ich hen schon genohtift, dah die Leut gelacht un geschnickert hen. Schentelmänner, hen ich gesagt, mitaus mei Specks kann ich nit gut sehn
un Se misse mich ecksjuhse, wenn ich mein Spietsch nit mitauZ Mihtehks mache sanft. Do hen wenigstens hunnert Mensche mich ihre Specks hingehalte, awwer die hen ich off Kohrs nit juhse könne. Ich hen dann mein Spietsch aus mei Kohtpacket erausgeholt un hen mit große Müh gestart zu lese: Die Kinder müssen in die Schule lernen, und wenn nicht, dann kriegen sie von die Tietscher ein Licken. Wenn die Bell ringen thut, dann thut die Schule starten un die Kinder müssen sich bihehfen ." Do hen alle gelacht wie 5?ehsig un e ganze Latt Hot gewisselt. Denke Se emol, hen ich do bei Mihtehk e Kamposischen von den Christ sein Bub in mei Packet gehatt, wo ich for ihn korrekte hen solle! Ich hen mich geschehmt wie alles un sin so emberrest geworde, dah ich am ganze Körperche getrembelt hm. Der Schehrmann Hot enaunzt, dah ich krank geworde wär un kein Spietsch mache könnt. Dann hen ich von die Plättform erunner gewollt un do Hot mich der Schehrmann zugewischpert: Sie sin e Pietsch, hier an den Tehbel hen Se doch Jhne Ihre Specks un den Spietsch hingelegt, un do liege se auch noch." Well, ich weih heut noch nit, wie ich aus die Hahl fort sin komme. Ich hen mich geschehmt wie alles un ich sin bis jetzt dem Mister Mehr noch nit vor die Auge komme. Mit beste RiegahrdS. Juhrs xxit, Mei! Habersack. ESktveier un Sheriff von Apple Jack Holie Terrer Kauntie. Der sehend gewordene Blinde.
Die ersten Eindrücke eines Blinden, der durch ärztliche Kunst im Alter von 30 Jahren den Gebrauch seines Augenlichtes gewann, wissen englische Blätter rührend zu veranschaulichen. Der Betreffende ist ein schottischer Gemüsegärtner Namens John Carruth, der mit seiner Mutter und seinen Schwestern in einem abseits gelegenen Dorfe wohnte, wohin die Kunde von dem hohen Stande der heutigen ärztlichen Technik noch nicht gedrungen war. Ein medizinischer Student, der zufällig nach dem Dorfe kam, hörte von der Blindheit des Mannes, suchte ihn auf und bewog ihn nach Glasgow zu fahren und daftlbst seine Augen untersuchen zu lassen. Nach wenigen Tagen war der Blinde sehend. Das erste menschliche Antlitz, das er sah, war das des behandelnden Arztes Dr. Stewart. Der Mann schien zu träumen, stierte den Arzt an und war eine lange Weile sprachlos. Die Krankenpflegerin Mellor war die erste Frau, der er in's Antlitz schaute. Es war dies an dem Tae, an dem die Bandagen von seinen Augen entfernt wurden. Ich wußte, sie war eine Frau," sagte oer Ucberglückliche, ihr Gesicht war bleich, kleiner und glätter." Als er seiner Mutter ansichtig wurde, stürzten ihm die Thränen aus den Augen und das Erkennen zwischen den beiden kann mit Worten nicht beschrieben werden. Mutter und Sohn lagen sich lange in den Armen und die Frau wußte sich vor Freude und Entzücken kaum zu fassen. Der von der Blindheit gerettete Mann sah auch gelegentlich des Besuches Königs Edwards in Glasgow den festlichen Aufzug. Die Worte fehlen ihm, um seine Freude auszudrücken, und alle die Herrlichkeiten aufzuzählen, die er sah. Ich hätte vor Entzücken laut aufschreien und meine Mitmenschen umarmen können!" erklärte er später seinen Anverwandten. Was ihm besonders imponirte, waren die grohen Volkshaufen in den Strahen. Er sagte, dah er sich niemals vorgestellt hätte, dah es so viele Menschen auf der Erde gäbe. Die Cavallerie - Eskorte und die bei der Prozession entfaltete Farbenpracht schienen ihm unaussprechlich glänzend und schön. Der Dreihigjährige gleicht seit der Gewinnung seines Augenlichtes einem kleinen Kinde, das sich über die geringfügigsten Dinge freut und Fragen stellt, die uns Erwachsenen als etwasSelbstverständliches dünken. Der Mann lernt mit jedem Augenblick. Er weth heute bereits nach der Uhr die Zeit zu bestimmen und vermag seinen Namn in schreiben. Reichmann-Anekdoten.
Der Tod des berühmten Sängers Theodor Reichmann veranlaßt ein Wiener Blatt, eine Reihe kleiner Geschichten aus der Wiener Glanzzeit Reichmanns zu erzählen. Wir lesen u. a.: Eines Tages passirte es einem Souffleur, dah er durch schlechtes Umblättern für emige Momente thatsächlich den Faden verlor. ReichmannWotan verlor dadurch einen Einsatz" und wurde so wüthend, dah er fort während mit seinem Wotan - Speer in den Souffleurkasten hineinstechen wollte. Er konnte kaum den Zwtschenakt erwarten, um seinem Zorn freien Laus zu lassen. Ich werde bei der Direktion erklären, dah ich mit Ihnen nicht mehr singe", schrie Reichmann. Sie können nicht mehr Dienst machen!" Herr von Reichmann!" antwortete dn Souffleur demüthig, irren ist menschlich, und ich habe, wie Sie wissen, elf Kinder - Ach was Sie müssen entlassen werden!" warf der Künstler leidenschaftlich dazwischen und wollte sich abwenden. Herr von Reichmann! Hören Sie mich doch an, wie es gekommen ift". erwiderte der verzweifelte Souffleur
und in seinen Äugen leucyreie ein freudiger Blitz, der ihm Rettung verhieß. Ich habe nur deshalb an das Umblättern vergessen, weil ich von Ihrem Gesänge zu sehr ergriffen war!" Sagte es. und von des Künstlers Ant litz war jede Spur von Unmuth gewichen. Sie sind ein braver Mann!" sagte der Sänger, reichte dem Souffleur die Hand, holte aus seiner Garderobe die Brieftasche und reichte dem eben noch so gehaßten unterirdischen Manne eine warme Fünfguldennote. Die Seelengüte des Künstlers offenbarte sich bei solchen Anlässen in wahrhaft rührender Weise. Was die leidenschaftliche Erregunq des Bühnenlebens versrhuldete, das suchte er möglichst schnell wieder gut zu machen. Eines Tages hatte ein Requisiteur dem Schuhleisten, auf dem Hans Sachs im zweiten Akt der Meistersinger" das Leder platt schlägt, derart morsch werden lassen, dah das Holz beim ersten Schlage Reichmanns auseinanderging und Reichmann sich reckt tüchtig mit dem Hammer auf das Knie schlug. Diesen Arbeiter wollte Reichmann thatsächlich durch eine Anzeige bei der Direktion aus dem Dienst bringen. Wir geben unser Herzblut für den Bühnendienst, und der schlamperte Mensch gibt uns ein verfaultes Holz!" meinte der Künstler. Aber noch während der Vorstellung änderte Reichmann seinen harten Smn. Es erschienen nämlich zwei Kinder in seiner Garderobe, die für ihren Vater den schlamperten" Arbeiter nämlich um Gnade baten. Reichmann wurde sofort weich, versicherte den Kindern, dah ihrem Vater nichts geschehen werde, und beschenkte sie mit je zehn Gulden. Nachträglich stellte sich heraus, dah diese beiden Kinder gar nicht Kinder jenes Arbeiters, sondern zwei kleine Ballettelevinnen waren, denen ein Bühneninspizient die Rolle der bittenden Kinder eingepaukt hatte. Dieser Inspizient wollte den Arbeiter vor einer Anzeige durch Reichmann bewahren, und wuhte. dah dies nur durch einen Appell an des Künstlers gutes Herz zu erreichen war. Der Schwindel mit den verkleideten Kindern wäre nie ausgekommen, und am allerwenigsten hätte Reichmann selbst Kenntniß erlangt, wenn sich nicht wegen der Zwanzig - Gulden - Spende des Künstlers ein förmlicher Prozeß entsponnen hätte. Dabei hatte aber der anspruchsvolle Arbeiter gar keine Kinder. Der Künstler entschied natürlich zu Gunsten der Kleinen, denn eine Belohnung für die Schlamperei wollte selbst er dem Arbeiter nicht derschaffen. Daß Reichmann in nicht geringem Maße Schmeicheleien zugänglich war, beweist außer der zuerst angeführten auch die folgende Anekdote: Direktor Iahn hatte eben den Trompeter von Säkkingen" vorbereitet, mit dem er namentlich durch Reichmanns Poesievolle Leistung einen großartigen Repertoire - Erfolg erzielen sollte. Da kam am Vormittage der Premiere der Künstler einigermaßen erregt in die Direktionskanzlei und ersuchte den Sekretär, ihm um jeden Preis zwei Sitze zu verschaffen. Er wolle sie selbstverständlich bezahlen; aber er müsse sie haben, denn ein befreundeteK Ehepaar sei von weiter Ferne eigens nach Wien gekommen nur um ihn bei der Premiere zu hören. Der Sekretär bedauerte, dem Wunsche des Sängers nicht nachkommen zu können, das Haus sei ausverkauft und selbst der Direktor habe für zwei auswärtige Theaterdirektoren keine Plätze mehr bekommen können. Nun wurde Reichmann wüthend. Die Direktion müsse eventuell von Agioteuren Plätze zurückkaufen, meinte er, wenn ein Künstler von seinen Verdiensten eine solche kleine Bitte so dringlich äußere. Statt dessen rege man ihn am Tage einer Premiere bis zum Wahnsinne auf. Ein Beamter wollte nochmals erwidern, aber Reichmann stürzte in höchster Erregung dem Ausgange zu. gab schreiend die Erklärung ab. daß er am Abend ganz gewiß nicht auftrete, wenn man ihm die zwei Billets nicht verschaffe und schlug die Thüre zu. Die Direktionsbeamten wußten sich nicht zu helfen. Sie fürchteten, der KUnstler könne in seiner Erregung aus der Absage wirklich Ernst machen und sandten um den Kassencbef. Es war der kaiserliche Rath Neumann, ein alter Herr von viel Klugheit und Erfahrung. Dieser versprach den Direktionsbeamten, die Sache schnellstens in Ordnung zu bringen und eilte dem Künstler nach. Er erreichte ihn noch an der Pforte des Hauses. Ter Kassenchef hielt Reichmann am Arme fest und sagte nichts als: Lieber Herr v. Reichmann wie konnten Sie auch nur auf den absonderlichen Gedanken kommen, dah am Tage einer Reichmann - Premiere, wo Sie in einer neuen Rolle auftreten, auch nur ein Sitz für's theuerste Geld zu haben wäre? Wie können Sie sich selbst so unterschätzen!" Und diese wenigen Worte bewirkten das gröhte Wunder. Der wilde Reichmann, eben noch bereit, die ganze Premiere ftt die Luft zu sprengen wurde sanft wie ein Lamm, reichte dem Kassenchef die Hand und sagte: Sie haben Recht, mein Herr, und ich habe Unrecht! Verzeihen Cie!Und Reichmann war beruhigt und sang des Abends und lieh nie mehr ein Wort über die Angelegenheit fallen. R a sche G ä h r u"n g des Saukrautes findet statt, wenn man die selbe durch Wärme beschleunigt; auch kann man zur schnellere Säuerung etwas Effia und Zucker zusetzen.
Körner Loge No. 1, 1. 0. K. P. In der gestrigen zahlreich besuchten Versammlung der obigen Loge wurde die Beamtenmahl begonnen, die am nächsten Montag beendet werden wird. Die Mitglieder wurden aufgefordert, am Samstag, 4 Juli, so zahlreich als möglich mit ihren Familien sich an der von den Vereinigten I. 0. K. P.Logen im Germania Park veranstalteten großartigen Feier des glorreichen Vierten zu betheil:gen. Ferner machte Supreme - Secretär Ernst F. Knödel den Mitgliedern die traurige Mittheilung, daß er aus New Vork privatim die Nachricht von dem Ableben des Paft. SupremeCommandeurs Louis Jngwerfen, eines der besten Vorkämpfer des Ordens, erhalten habe.
Pferde-Ansftellnngs-Ber-einigung.
Seit geraumer Zeit sind im Stillen Schritte gethan worden, um hier eine Pferde-Ausstellungs-Vereinigung mit einem einbezahlten Capitale von $10, 000 zu organisiren, und verlautet, daß sich bereits viele Bürger und Geschäfts leute für das Project interessirt und Actien übernommen haben. Die PferdeAusstellung in diesem Jahre soll in einem Riesen-Zelte an 16. Straße und Capital Ave. abgehalten werden und am 21. Sept. beginnen.
SS. Chicago u. zurück 5.00 v i a M o n o n Bahn. Tickets werden am 3ten und 4ten Juli verkauft. Rückfahrt beschränkt auf 6ten Juli. Vier Schnellzüge ersten Ranges täglich.
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$23.00 Boston u. zurück 23.00 via C.H. & D., B. & D.6. W. u. B. & C. Fahrkarten werden vom Iten biSeinschließlich 5ten Juli verkauft. Retour fahrt beschränkt auf Iten September. Aufenthalt in Washington. Baltimore, Philadelphia und New York ist gestattet.
821.00 Bogon u. zurück 821.00 via C. H. & D. und Erie Bahnen. $23.00 via New York. Fahrkarten werden am Iten Juli bis einschließlich 5ten verkauft. Rückfahrt beschränkt aus Iten September. Privilegium der Bentzung des Hudson River Tag-Dam-pfers Albany nach New Vork. Liberale Ueberliegungs-Privilegium. Durch laufende Schlafwaggons von Jndianapolis am 2. Juli.
83.30 Cincinnati u. zurück 93.30 83.30 Dayton nd zurück 3.30 via C. H. & D. Bahn. Fahrkarten werden am 3ten und 4ten Juli verkauft mü Rückfahrts-Beschrän. kung auf 6ten Juli. Sechs Schnell züge ersten Ranges täglich.
Monon Bahn. Vierte Juli Excursionen. Einfacher Fahrpreis für die Rund fahrt. Fahrkarten werden am 3ten und 4ten Juli verkauft. Retourfahrt beschränkt auf 6ten Juli.
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928.40 Denver u. zurück 828.40 via Monon Route. Fahrkarten werden vom 1. bis 10. Juli verkauft. Rückfahrt beschränkt bis 31. August mit dem Privilegium irgend eine Route zu benutzen. Sprecht im Union Bahnhof oder 8 und 10 Nord Jll. Str. und im Claypool Hotel vor.
C., H. & D. 51.25-Decatur und zurück-8l.2S Sonntag, 5. Juli. Special-Zug verläßt Indianapolis um 7 Uhr Morgens. Rückfahrt von Decatur um 6.30 Llbends. Turn-Feft im Park des Turnvereins. Goodman's berühmte Kapelle wird Musik liefern. Seht den Agenten R. P. A ! g e o, D. P. A.
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tleveland, Cincinnati, Chicago Sc 5t Cours Railwar.
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Abgang New Sork Expreß tägl 4 40Bm Muncie & FtWayne Exp p. 7 00Vm R S k B Lim täglich 8. . . . 8 00m Clev k Benton Harbor Sxp.11 10Vm 8 & 8 Lim, tägl äs.... 2 55Vm Union kity Acc tägl 4 4"m iknickerbocker Sp täglich d k 8 6 25 mit
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