Indiana Tribüne, Volume 26, Number 264, Indianapolis, Marion County, 29 June 1903 — Page 3

Jndiana Tribüne, Juni IS.

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Gefahr

Eines Türkisch - Bulgarischen Kriegs in bedrohlicher Nähe. Systematische Verfolgung von Bulgaren im Bezirke von Adrianopel. Amer. Matrosen von den Kielern gerne gesehen Falscher Älarm bezüglich Erkrankung des Papstes. Jtal. Cabinet bewilligt Fonds für Ausstellung. Furchtbares Unglück auf einer spani schen Bahn. Irische Nationalisten mit Polizei im Kampf. Türkei. Trotzende Lage. London, 23. Juni. Eine Wiener Depesche an den Morning Leader bezeichnet die Lage im Vilayet von Adrianopel als hochernft. Viele Anzeichen liegen vor, daß Bulqarien und die Türkei mit der Wahrscheinlichkeit eines Kriegsausbruchs rechnen. Wie aus zuverlässiger Quelle verlautet, organifiren die türkischen Behörden eine systematische Verfolgung der bulgarischen Einwohner, ihre Dörfer werden bis ans den Grund zerstört und viele angesehene Bulgaren unter nichtigem Borwande in's Gefängniß gesteckt. In dem Vilayet stehen 120,000 Mann türkische Truppen. Deutschland. Die amer. Matrosen. Kiel, 2. Juni. Bei der heutigen Wettfahrt für Kreuzer - Schoner, Clasie A, schlug die Kaiser - Yacht Meteor die Hamburg um H Minuten. Die Kaiserin-Yacht Jduna blieb wiederum 20 Minuten zurück. An Bord des Meteor befanden sich als Gäste des Kaisers der amer. Botschafter Tower, Prinz Heinrich von Preußen, Prinz Adelbert, der Sohn des Kaisers. Graf Tiele-Winckler. Graf Redern und der amer. Marine-Attache T. M. Potts. Der Kaiser zeigte sich als ganz verschiedener Mann an Bord der Yacht als auf dem Kriegsschiff und unterhielt sich die ganze Zeit von Yacht- und SportAngelegenheiten. Beim Frühstück reichte der Kaiser selbst jedem Gast von den zahlreichen kalten Platten, die es gab. und Prinz Adalbert photographirte die Grnppe. Die Offiziere der Kearsarge" veranftalten am Montag Abend einen Empfang, zu welchem das Kaiserpaar, Prinz und Prinzessin Heinrich und sämmtliche Notabilitäten von Kiel Einladungen angenommen haben. Für die Mannschaften der deutschen Flotte findet voraussichtlich am Dienstag an Bord der Keasarge" ein Empfang statt; die deutschen Matrosen können das Innere des Schiffes besichtigen und sind Gäste der Mannschaft. Ueber das Verhalten der amerikanischen Seeleute, die Landurlaub erhielten, sind keinerlei Klagen eingelaufen. Sie sind überall willkommen; Läden und Restaurants haben Dolmetscher zu ihrer Bequemlichkeit angestellt. Ueberall sieht man Schilder mit Amerikaner, willkommen in Kiel!" Ziemliches Erstaunen erregt es bei den Deutschen, daß die amerikanischen Theerjacken in Wagen und Droschken umherfahren; mindestens die Hälfte der beschränkten Zahl solcher Fahrzeuge, über die Kiel verfügt, ist jeden Abend auf solche Weise engagirt. Oberpräsiden t von Hatzfeldt verabschiedet. Berlin, 28. Juni. Der OberPräsident der Provinz Schlesien, Herzog zu Trachenberg. ürst v. Hotzfeldt, ist zurückgetreten. Die Gründe der Verabschiedung des Fürsten sind seit geraumer Zeit öffentliches Geheimniß. Es fehlte ihm das Zeug zum eigentlichen Politiker. An seiner Amtsführung haftet die fatale Erinnerung, däß unter ihm national polnische Bestrebungen in Oberschlefien Boden faffen und daS Land erobern konnten. Im Uebrigen hat sich Fürst Hatzfeldt während der rund zehn Jahre feines Wirkens mannigfache Verdienste um Schlesien erworben. Arbeiter - Aussperrung. Berlin, 28. Juni. In Köln a. Rh. ist der Streik der Bauardeiter

akut geworden. In den letzten Tagen schien es, als ob es zwischen den Arbeitgebern und den Arbeitern zu einem Kompromiß kommkn sollte. Dazu kam es jedoch nicht, weil die streikenden VerPutzer und Fuger die Aufnahme der Arbeit unter den gestellten Bedingungen verweigerten. In Folge deffen haben die Arbeitgeber alle Bauten eingestellt und sämmtliche Bauarbeiter ausgesperrt. In Rücksicht darauf, daß nur ein kleiner Theil der Arbeiter für Arbeitsablehnung war, hofft man. daß die Aussperrung bald ihr Ende finden werde. Italien. Befinden des Papstes. Rom, 28. Juni. Die Magenbeschwerden des Papstes dauern fort und fein Appetit ist verschwunden. Sein Arzt erklärt die Hartnäckigkeit des Uebels durch die Anfirengungen des jüngsten Confiftoriums und die Sommerhitze. Der Papst ist sehr schwach. Falscher Alarm. Rom, 23. Juni. Die spanische Botschaft beim Vatikan empfing Depeschen aus Madrid, worin mit Besorgniß wegen der Gesundheit des Papstes angefragt wird. Aus zuverlässiger Quelle habe man erfahren, daß der Papst schwer erkrankt sei. Das Gerücht hiervon breitete sich bald aus, eine neue Sensation verursachend. Bei einem Besuche des Vati kan stellte es sich indeffen heraus, daß es sich nur um einen weiteren falschen Alarm handelt. Des Papstes Befinden ist unverändert und er empfing heute den Bischof Jbague, Colombia, in öffentlicher Audlcnz. Der Pontifex sprach mit ihm über die Zustände m den südamerikanischen Republiken und die Nothwendigkeit, das Niveau des Clerus derart zu heben, daß er günstig auf die geistige und sittliche Hebung des Volkes einwirken kann. Heute Abend zog sich der Papst zeitiger als sonst zurück, doch nur, weil er morgen am St. Peters Tage früher aufstehen will. Bewilligung für St. Louis. Rom. 28. Juni. In Anbetracht der Minifter-Krise war es für die Kammer nicht möglich, vor ihrer heute

Abend stattgehabten Vertagung die Bewilligung für Italien's Betheiligung an der St. Louiser Ausstellung zu berathen. Das Cabinet beschloß daher, die nothwendigen Fonds aus anderen Quellen anzuweisen und in der Herbstsession die nachträgliche Genehmigung des Parlaments nachzusuchen. Die Scene wird als furchtbar geschildert. Viele Leichen wurden den Strom heradgeführt, der vom Blute thatsächlich roth gefärbt war. Es war unmöglich, eine Anzahl Verletzte zu befreien, die unter den Trümmern begra den lagen. Ein Bahnwärter, der beim Ausrau den der Todten abgefaßt wurde, wäre um ein Kleines gelyncht worden. Man glaubt, daß die amtlichen Zahlen die Anzahl der Todten nnterfchätzen; manche Berichte geben die Zahl auf 100 an. Der volle Umfang der Catastrophe läßt sich erst nach Entfernung der Trümmer ermessen. Oesterreich-Ungarn. Interesse an der jüdischen Petition. Wien, 28. Juni. Das Vorgehen der amerikanischen Regierung rücksichtlich der Petition an den Zaren wegen des Massenmords in Kishineff wird hier wegen seiner möglichen Wirkung auf die Angelegenheiten im Osten mit lebhaftestem Interesse verfolgt. Die Neue Freie Presse" sagt: Präsident Roosevelt's Schritt bei Rußland wird ihm unsterblichen Ruhm verschaffen. Das russische Selbftherrscherhum kann nicht unberührt bleiben von der Thatsache, daß der Präsident als Anwalt der Humanität es im Angesichte der ganzen Welt an die Pflichten erinnert, die es der Menschlichkeit und Gerechtigkeit schuldet." Mexico. GrubeN'Explosion. Barratoeran, Coahuila, 28. Juni. Bei einer Gas-Explosion in den Las Esperanzas - Kohlengruben, der Mexicanischen Kohlengesellschaft gehörig, wurden am Donnerstag 24 Arbeiter getödtet und etwa 50 gefährlich verletzt. Präsident Diaz nahm heute eine Einladung der hiesigen amerik. Colonien für d;e 4. Juli'Feier an.

Großbritannien National .Institut sür tech. nifche Wissenschaften. London, 23. Juni. Lord Roseberry hat dem Vorsitzenden des London ner Stadtraths einen Plan unterbreitet zur Errichtung eines großen Instituts für höhere wissenschaftliche und technologische Erziehung. Als Kosten sind veranschlagt Kl,500.000. wozu Widener, Beit & Co., die bekannte Diamanten-Firma. u. A. bereits große Beiträge gezeichnet haben. Roseberry bittet den Stadtrath um einen Jahresbeitrag von $150,000 zur Aufrechterhaltung des Instituts, wovon die Durchführung des Planes abhänge. In seinem Bri?fe heißt es: Es ist beinahe eine Schande, daß unsere strebsame Jugend sich in America und Deutschland ihre technische Ausbildung holen muß." Er verweift noch auf den Schaden, der hierdurch der englischen Industrie erwächst. Irische Unruhen. London. 28. Juni. In Arklow. Irland, fand heute in Anwesenheit von 30,000 Nationalliften die Enthüllung eines Denkmals der Rebellen statt, die 1798 in der Schlacht bei

Arklow gefallen sind. Die Nationalisten geriethen mit Straßenpredigern in Konflikt, deren einer beinahe von der Menge erschlagen wurde. Das Haus, wohin er sich flüchtete, wurde zertrüm mert. .Verschiedene 100 Polizisten mußten die Nationalisten angreifen, und es kamen viele Verletzungen vor, bevor die Polizei die Menge bemeiftert ha.te. Das Einvernehmen zwischen Balfour und Chamberlain. London, 28. Juni. Alle Morgenblätter machen die Reden vom Colo-nial-Sekretär Chamberlain und Ministerpräsident Balfour im VerfassungsClub zum Gegenstand von Leitartikeln. Als besonders bemerkenswerth wird die Ankündigung derHarmonieizwiscken den beiden Ministern bei einer Frage betont, von der Viele eine bleibende Spaltung in der Unioniften-Partei erwarten. Es wird als zweifellos bezeichnet, daß der Colonialsecretär und der Premier über die künftige Politik zu einem Einvernehmen gelangt seien. Spanien. 30 Leben vernichtet. Madrid, 28. Juni. Bei einer Entgleisung des Bilbao Zugs, die gestern Nacht beim Pegrilla Flusse erfolgte, wurden 14 Leichen und 50 Verletzte aus den Trümmern gezogen. Amtlichen Nachrichten zufolge sind 30 Leute ums Leben gekommen und 60 gefährlich verletzt. Viele der letzteren werden sterben. Von den 300 Passagieren des Zugs sollen nur 6 unverletzt entkommen sein. Der Zug, aus 2 Lokomotiven und 16 Waggons bestehend, fuhr gerade über die Brücke, als 'das Unglück eintrat. Die Kuppelung zwischen den Lokomotiven zerbrach und die zweite Maschine verließ das Geleise, den ganzen Zug beim Sturz in das Flußbett mit sich reißend. Der Wasserftand war glücklicher weise niedrig. Aerztliche Hilfe war H Meilen entfernt. Die am Wenigsten Verletzten halfen den Uebrigen und thaten alles, was sie konnten, bis die Hilfszüge mitZPflegerinnen, Aerzten und Soldaten von Bilbao ankamen. Corea. Die Russen in Corea. Yokohama, 28. Juni. Nach einer Depesche aus Seoul, der Hauptstadt von Corea, berichtet ein coreanischer Offizier, der an den Yalu-Fluß gelangte, daß 150 russische Soldaten den Fluß überschritten und jetzt an zwei Plätzen auf coreanischem Gebiet stalionirt find. Serbien. Amtlicher B e r i cht üb e r die Mordthaten. Belgrad, 28. Juni. König Peter wohnte dem Gottesdienste in der Cathedrale heute ohne jede Begleitung bei. Der amtliche Bericht über die kürzlichen Ermordungen, auf Grund einer vom Kriegsminister angestellten Untersuchung, wird binnenKurzem erwartet. Wie man vernimmt, soll darin gesagt sein, daß die Verschwörer nicht die Abficht auf Ermordung des Königspaares hatten, fondern dasselbe nur außer L an des schaffen wollten. Sie seien aber zum Morde durch den Adjutanten des Königs, Leutnant Petrovics, der den ersten Schutz abfeuerte, aufgereizt wor den.

Es scheint, daß der König von Gne chenland und nicht der von Italien Peter am Samstag gratulirt hat.

Kurze Depeschen. 28. Juni. Inland. Mount Vernon, O. Bur geh L. McElroy, Clerk des staatlichen Abgeordnetenhauses, ist, 45 Jahre alt, gestorben. Er spielte in der StaatsPolitik eine namhafte Rolle. Ausland F a l m o u t h , England. Der britische Dampfer City of Gloucester" traf in stark beschädigtem Zustande hier ein, in Folge eines Zusammenstoßes mik der Barke Eudora" bei Bishops Rock. Die Eudora" wird nach Plvmouth bugsirt. Der Präsident. O y st e r B a y, N. Y., 28. Juni. Präsident Roosevelt verbrachte einen ruhigen Sonntag im Kreise seiner Familie zu Sagamore Hill. Nachmittags statteten einige Verwandte und perfön liehe Freunde Besuche ab ; Vormittags hatte der Präsident mit Gattin und Kindern dem Gottesdienst beigewohnt. Selretär Loeb kündigte an, daß der Präsident in diesem Sommer nur wenige Besuche in Sagamore Hill empfangen wird. Leute, die ihn zu sehen wünschen, müssen von ihrer Ankunft in Oyster Bay sich zu diesem Zwecke mit Herrn Loeb in's Benehmen setzen. Die Vormittage will der Präsident den Regierungsgeschäften widmen, die Nachmittage de? Ruhe und Erholung. Nachmittags finden auch die Empfänge statt. Alle Geschäfte erledigt der Prä fident in seiner Bibliothek zu Sagamore Hill. Das Han dwerk gelegt. Harrisburg. Pa., 23. Juni. Jacob Devine wurde gestern Nacht in Columbia wegen Erbrechunz und Beraubung von Straßen-Briefkästen verhaftet. Er wurde abgefaßt, als er gerade einen Briefkasten erbrach. Mysteriöser Selbstmord. Chicago. 28. Juni. Eine Geheimniß umgibt die Persönlichkeit eines Fremden, dessen Leiche man heute im Hotel Bismarck fand. Der Mann, der sich als I. D. Munger. Denver, in's Fremdenbach einschrieb, hatte sich in die rechte Schläfe geschossen. Ein Grund st nicht bekannt. Die Polizei entdeckte in seinen Ta schen $225, aber ichts, was über seine Persönlichkeit Aufschluß geben könnte. Der angebliche Mnuger kam am Freitag ohne Gepäck an und bezahlte sein Zimmer im Voraus. Schiffsnachrickten. Abgefahren. Queenstown: Lucania" nach New York. Southampton: Bremen" von New Bork. . Angekommen. New York: Furnesfia" von Glasgow; Patria" von Marseilles; Cymrick" von Liverpool. Liverpool: Cedric" von New York; Etruria" von New York. Boston: Philadelphia" von London. Base-Ball. American-Asfociation. Die gestrigen Spiele resultirten wie folgt: Indianapolis, 28. Juni. Indianapolis. .01001000 0 2 Toledo 00000000 00 Dieses Spiel wurde in Muncie gespielt. Louisville. 28. Jini. sSw I Milwaukee, 28. Juni. Milwaukee. ...2022000006 St. Paul.... 00002010 03 Kanfas City, 28. Juni. Kansas City. . 00022002 2 8 Minneapolis. .2000500007 National. Liga. Keine Spiele angesetzt. prägnanter Sericnt. Können Sie mir vielleicht über die Lebensschicksale des Barons Sausweg einige Auskunft geben ?" Gewiß, gnädige Frau: Verliebt, verlebt verlobt, verheirathet verwittwet, verspielt verdorben, verstorben!"

The Victor.

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