Indiana Tribüne, Volume 26, Number 261, Indianapolis, Marion County, 25 June 1903 — Page 4
Jndiana Tribüne, S3. Jui 1903.
jndiana Tribüne. Herausgegeben von der utederg 5Indianapolis, Ind.
Harry 0. Thudium -.-.- Präsident. GeschäftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. Telephone 269. nuered at the Pott Office of Indianapolis second class matter. Rückblick auf die Ganger Tage. Der Rausch der Sünger.?age in St. Louis ist vorüber und mit alltäglicher Nüchternheit kann man nun kritisch darauf zurückblicken. Kritisch im breitesten und freundlichsten Sinne und zwar überhaupt nur weil wir in In dianapolis aus begangenen Fehlern Nutzen und Lehre ziehen muffen für das Sängerfeft in 1907. T Gleich Eingangs aber woll?n wir bemerken, daß die St. Louiser Feft-Ereku-tive ihrer schwierigen Aufgabe, so weit dies möglich war, mit bewunderungswürdigem Eifer gerecht wurde und die Fehler, die gemacht wurden, kommen nicht auf ihrConto. Noch wichtiger wie die Ermunterung durch Beifall ist eine ehrliche Kritik der technischen sowohl als auch der künftleri schen Leistungen eines Sängerfestes. Die Aufnahme und Verpflegung der fremden Sänger in St. Louis war tadellos, nur hätten wir gewünscht, daß den besuchenden Sängern beffere Plätze beim Empfangs-Concert gegeben worden wären, nicht allein aus Höflichkeitsrückfichten, sondern weil der Sänger Gelegenheit haben sollte, sich aus den gebotenen Leistungen Inspiration für die Arbeit des nächsten Tages zu holen. Den heiligen Funken der Sangesbegeisterung, den er aus weiter Ferne mit sich gebracht hatte, zur hellen Flamme zu entfachen, sollte ein Theil der Aufgabe des Empfangs-Concertes gewesen sein. Leider aber konnte der überwiegende Theil der Sänger, die am äußersten Theile der Riesenhalle ihre Sitze bekamen, nur die lautesten Töne des Orchesters hören. Auch der RedeaktuS am ersten Abend litt an demselben Uebel. Die Sänger von anderwärts, denen die Willkommengrüße galten, hörten nichts davon. Der riesige Raum verschlang die Worte; daß dieser Mißftand dem Akte die Weihe raubte, ist selbstverständlich. Wir würden be fürworten. daß jbei unseremSängerfeste die Reden auf je drei Minunten beschränktwerden. Die Hallen Frage ist unstreitig die wichtigste für das Gelingen eines Sänger Festes. Es war natürlich nur das Zusammentreffen mit dem Bau der Weltausstellung, der St. Louis die riesige Halle für das Sän gerfeft gab. Das im Mittelpunkt der Stadt gelegene Coliseumgebäude wäre unbedingt zweckdienlicher gewesen. Man vergaß, die der menschlichem Stimme gegebene Grenzebei Wahl der Halle in Rechnung zu ziehen. Freilich hatte die St. Louiser Feftbehörde durch Anbringung von Schallmänden sich bemüht, der Halle die bestmöglichste Akustik zu geben. Bei rauschender Orcheftermufik, bei vollen Chören, be währten sich auch die Schallwände vortrefflich, aber die besten Anstrengungen der Solisten, die zarten Nüancirungen des Orchesters und der Chöre gingen in dem riesigen Raum gänzlich jverloren. Der Satz drängt sich daher einem auf, daß die Grenzen dermenschlichen Stimme außerhalb und ich 0 im Innern des Conzert-Saales liegen müssen. Der finanzielle Erfolg des Süngerfeftes wäre in keiner Weise beeinträchtigtworden, wenn die Halle nur halb so sgroß und dann alle Sitze besetzt gewesen wären. Das Programm des Empfangsconzertes ist mit Recht beanstandet worden. Wir erwähnten schon die langen, nur einem geringen Theil des Publikums vernehmbaren Reden. Gänzlich ungerechtfertigt aber war die Aufnahme des Duetts aus Siegfried in das Programm. Die Nummer wirkte entschie den ermüdend. Das Conzert wurde ungebührlich lang ausgedehnt und viele der erschöpften Zuhörer warteten das Ende desselben gar nicht ab. Die durch das Herausgehen vieler Personen hervorgerufene Störung wirkte höchst unangenehm 'auf die Mufikliebhaber und die Exekutive für das hiesige Sängerfeft sollte sich eifrig mit der Frage beschäftigen, wie diesem Uedelftande hier entgegenzutreten ist.
Durch diese Störungen versäumten viele Musikfreunde eine der herrlichsten Leistungen des Conzertes, den Schluß des 1. Aktes aus Lohengrin. Der Vortrag der Solisten mit Massenchor der vereinigten Sänger aus St. Louis und vollem Orchester war überwälti gend und gereicht dem Dirigenten Hrn. Richard Stempf zu ganz besonderem Ruhm. Das Herausftampfen desPublikums. welches das Siegfried-Dnett durchqelitten hatte, wirkte dabei höchst unan genehm. Besonders rücksichtslos in dieser Hinficht zeigte sich das sogenannte bessere Publikum. Dasselbe war anscheinend nur gekommen, um die berühmten Solisten zu hören und verließ die Conzerthalle zwischen und nach den SoloVorträgen. Für diese Leute sind die deutschen Sängerfeste nicht ge schaffen und ihrem blafirten Geschmack sollte nicht Rechnung getragen werden. Die Dirigentenfrage ist selbstverftändlieb eine hochwichtige und wir behalten uns für ein anderes Mal vor, dieselbe besonders eingehend zu erörtern. Ueber die Zwecklosigkeit eines so riesigen Orchesters, wie das beim Sängerfest in St. Louis, herrschte selbst bei bedeutenden Fachmännern nur eine Anficht. . Die russische Regierung hat, wie
Depeschen aus St. Petersburg mittheilen, beschlossen, die jüdische Bevölkerung von Kischinew voll zu entschädigen für den ungeheuren Schaden, der ihr bei den Plünderungen unlängst zugefügt worden ist. Die iouverne-ments-Verwaltung hat bereits Wei sung erhalten, den Schaden zu vergtt ten, so weit er mit Geld wieder gut ge macht werden kann. Das ist in mehr als einer Hinsicht sehr erfreulich. Viele kleine jüdische Geschäftsleute in Kischinew waren durch die Plünderungen ruinirt worden. Außerdem wird es der entmenschte Pöbel in Zukunft wahrscheinlich weniger eilig haben, über die schutzlose und friedliche jüdische Be völkerung herzufallen, wenn die Gou-vernements-Regierung für den Schaden zu bezahlen hat. Was wohl diesen Gesinnungswechsel bei der russischen Regierung herbeigeführt haben mag? Noch vor Kurzem wollte sie nicht einmal gestatten, daß den mißhandelten Juden in Kischinew die im Auslande gesammelten Hülfsgelder zugestellt werden. Augenscheinlich ist ein starker Druck ausgeübt worden. Man wird wahrscheinlich nicht irren, wenn man an nimmt, daß die inanzwelt ihren weitreichenden Einfluß geltend gemacht hat. Denn der Geldbeutel ist nach wie vor beim Väterchen" in St. Petersburg die schwächste Stelle. Ein Unterrichts-Cnrsns für Gesundhcits.Bcamtc. Etwa 200 städtische und CountyGesundheitsBeamten fanden sich heute hier ein, um einen zweitägigen Unterrichts-Cursus zu absolviren. Die Vorbereitungen für denselben wurden von Dr. Hurty, dem Secretär der Staats-Ges undheits-Behörde getroffen . Im Ganzen werden fünf Sitzungen und zwar im Amphitheater des Medical College von Jndiana abgehalten werden. Den Vorsitz wird Dr. W. N. Wishard. Präsident der Stats Ge-sundheits-Behörde, führen. Vorträge werden von Dr. I. S. Wright. Prof. Burrage von der Purdue - Universität, Dr. A. W. Brayton, Marschall P. Leighton vom Ver. Staaten Bureau für Hydrographie, Prof. H. D. Geddings u. A. gehalten. Grundeigenthums Uebertragungen. Orville L Webb an JoS T Stokes, Lots 19 und 20, Square 1, Jndianapolis Car Co Add. $2,500. Harry M Johnson an John R Miller. Theil Lot 89, Bruce's Add. $1,125. Mary A Renihan an Anna M Sanders. LotS 12 und 13, Block 1, Nichols' Nord Park Add. 51.400. Nancy Crabb an John L Kclley. Lots 18. 19 und Theil 20, Square 37, Nord Indianapolis. Kl, 700. Hattie Gimbel an German Fire Insurance Co, Theil Lot 44, Coff. man'S Subd, Außenlot 101 Kl,. 532.03. E Mick an Calvin M Warren. Lot 7. Square 1, North Park Add. K3,903.87. Thomas I Hamilton an Wm L Hoffmann, Lot 12 und Theil von 11, Hubbard u. A. Subd, an Southeaft Add. K1,250. Arcade Kneipe, 38 Birg. Ave., Renner & Vrommer, Eigenh.
Aus Stadt- und Connth-Ber-waltung.
Die ,.A r m e e p o st e n B o u l evardFrage. Gestern Mittag hielt das Park Comite des Commercial Club, bestehend aus den Herren Clarence Kenyon, C. C. Brown, Hy. Clay Allen, H. McKay London und W. W. Woollen, die geplante Sitzung behufs Besprechung der Armeeposten Boule vardFrage ab und nachdem die interessirten Grundbesitzer. A. F. Potts. W. P. Herod, C. I. Puchanan und W. I. Richards ihre Ansichten über die Route dieses Boulevards kundgegeben hatten, wurde auf Antrag des Herrn Potts folgtnder Antrag angenommen: Das Commercial ClubComite befürwortet den Bau eines Boulevards von der Stadt bis zu dem neuzugründenden Armeepoften östlich von Millersville. Derselbe soll den Windungen des Fall Creek folgen; der Rückweg soll über die Mt. Nebo-Route angelegt wer den; der Boulevard sollte, wenn möglich, unter die Oberaufsicht der ftädt. Park-Behörde gestellt werden, und alle Grundbesitzer längs des geplanten Boulevards sollten ermuthigt werden, für dieses Project zu arbeiten, sowie in der Nähe der vorgeschlagenen Route befindliche oder dieselbe kreuzende Landstraßen etc. zu verbeffern und zu ver schönern." Keine Einigung in Aus ficht. Was die Apvropriations - Ordinanz für den Fall Creek und den Pleasant Run - Boulevard anbetrifft, so ist das FinanzComite des Stadtraths der Ansicht, daß dieselbe vorderhand doch nicht pasfirt werden kann, weil dazu eine Zweidrittel.Majorität der Mitglieder nothwendig ist. Nun sind aber, so weit zu ermitteln war. sämmtliche demokratischen Mitglieder, ausgenommen Mitglied Meyer, und der Republikaner Wysong gegen die Appropriation. Die Demokraten sagen, der Mayor würde, falls die Ordinanz jetzt passirt würde, durch die Anstellung von vielen Männern bei den Boulevard - Arbeiten Stimmen für die Herbstmahl gewinnen, während Wysong der Ansicht ist, daß die $100,000 viel besser zur Ver besserung der vielen, jetzt völlig unpasfirbaren Straßen der Stadt verwendet werden könnten. Die Kuddelmuddel - Un t e r s u ch u n g. Das Stadtraths-Comite für Untersuchungen etc. hat soweit noch keinen Nachfolger für den Anwalt Noel als Rechtsbeiftand in der Untersuchung der Straßen - Berieselungs- und Reini gungs-Contracte gefunden, obschon, wie Vorsitzer Wynne erklärt, zahlreiche Anwälte ersucht worden sind, den Posten zu übernehmen. Dem Comite seh len eben die Gelder, um das Amt ver lockend zu machen. Wahrscheinlich wird das Comite, falls bis Ende dieser Woche kein Anwalt gefunden worden ist, in der nächsten Woche die Untersuchung ohne Rechtsbeistand wieder auf nehmen und beendigen. K e i n e S i tz u n'g. Die regelmäßige Sitzung der Sicher Heits-Behörde fiel gestern aus, da Vorsitzer Keller dem Picnic der Apotheker beiwohnen mußte. Wichtige Geschäfte lagen außerdem nicht vor. Dank aus Topeka. , Mayor Bookwalter hat gestern von Mayor Bergenthal von Topeka, KaS., ein Dankesschreiben für die von Jndianapolis den dortigen Hochfluth-Opfern geleistete finanzielle Hülfe erhalten. Unabhängiger Turnverein. Fröhlicher Schluß der Turn-Saison. Die Turn-Saison des Unabhängigen Turnvereins wurde gestern Abend durch ein Tanzkränzchen, an welchem sich die Activen, die Damen-Classe und auch viele passive Mitglieder mit ihren Damen betheiligten, in vergnügter Meise beschlossen. Von Anfang bis zum Ende herrschte eine urgemüthliche Stimmung unter den Theilnehmern an der hübsch arrangirten Festlichkeit vor. Heute Abend Karten Partie. Der Damenverein veranstaltet heute Abend, beginnend um 8 Uhr, eine KartenPartie für Damen, Herren und junge Damen. Die Vorbereitungen für dieselbe liegen in den bewährten Hän den der Frau W. C. Gardner, welche von den Damen Frau O. Bücher, Frl. Anna Schäfer und Frau Julius Kel ler Jr. asfiftirt werden wird.
Polizeiliches Allerlei. L. Sterritt von No. 640z Ost Washington Str. klagte der Polizei geftern Abend, daß ihn ein gewisser Jos. Tingle um $10 beraubt habe. Er ttird einen Haftbefehl erwirken. Vom Sergeanten Scheigert wurde gestern Abend der 24-jährige Harry Reecer, ein Glasbläser aus Marion, unter der nominellen Doppelanklage des thätlichen Angriffs und des Besuches eines lüderlichen HauseS eingesteckt. Derselbe ist beschuldigt, unlängst seine junge Frau hier in ein lü derliches Haus gebracht und von ihr verschiedentlich Geldbeträge von 50c bis K2 erpreßt zn haben. Gestern erschien er wieder in dem lüderlichen Hause und verlangte mehr Geld von seiner Frau, die aber nur 10c besaß. Diese entriß er ihr und schlug dann unbarmherzig auf sie ein, bis seine VerHaftung erfolgte. Charles Gates, ein 55 Jahre alter Agent von der Nord Penn syldania und Vermont Str., wurdc gestern hier vom Sheriff von Shelbyville verhaftet. Er ist angeklagt, in Shelbyville mehrere Advocaten-Osfices geplündert zu haben. Letzte Nacht fahndete die Polizei u. A. auch wieder auf Slot-Ma-schinen, und die Folge war, daß der Wirth Thos. Kinney von No. 201 Süd Noble Str., wegen Haltens oder Ausstellens eines solchen Glücksspiels-Appa-rates eingesteckt wurde. Ferner wurde der Grocerist Maurice Krauß von No. 907 West Washington Str., der nebenbei auch einen kleinen Ausschank betreibt, wegen Verkaufes von Spiritussen an Minderjährige verhaftet. W. A. Willitt von No. 62 N. Rural Str., klagte der Polizei, daß er in der Dienstag Nacht den Besuch von Einbrechern erhielt, die alle Schränke etc. bei der Suche nach Werth sachen durchstöberten und schließlich mit seinem neuem Rock nebst Weste abzogen.
Lockerbie Str. Fair. Die zum Best? der Frische Luft Mission" veranstaltete Lockerbie Str.Fair wurde gestern Abend unter den günstigsten Aussichten eröffnet. Der Besuch war ein ausgezeichneter, so daß die Damen in den verschiedenen Ständen vortresffiche Geschäfte machten. Die Vaudeville Vorstellung fand vor ausverkauftem Zelte statt und das dankbare Publikum zollte den mitwirkenden Künstlern und Künstlerinnen reichen Beifall. Von James Whitcomd Riley's neuefter poetischer Schöpfung Die Lockerbie Fair" wurden viele Exemplare ver kauft. Ein sehr bedenklicher Fehlgriff. In der Wohnung ihres Schwagers, des Anwaltes Fred. . Ritter in Jrvington, an Washington Str. und Ritter Ave., hätte Frau V. Ritter durch einen Fehlgriff sich beinahe um's Leben gebracht. Die Dame wollte nämlich die ihr verordnete Arznei nehmen, ergriff aber eine Carbolsäure enthaltende Flasche. Nur dem Umstände, daß sie das Gift in ein Glas Waffer schüttete, verdankt sie ihre Erhaltung Sie erlitt allerdings sehr schmerzliche Brandwunden am Munde etc. und fiel in Ohnmacht, doch brachte D. T. T. Thompson sie bald wieder auf die Beine. K1.2ö-Eincinnati u. zurück-81.25 via C. H. & D. Eisenbahn. Sonntag, den 28. Juni. Zwei spezielle Schnellzüge. Der erste fährt um 6:30 Morgens ab und führt ohne Aufenthalt durch. Der zweite fährt um 7:15 Uhr Morgens ab und hält nur in Rushville, Connersville und Hamilton an : Retourfahrt von Cincinnati um 6:20 Uhr Abends. Tickets und weitere Auskunft im Union Bahnhof und in der Ticket Office 8 und 10 N. Jlls.Slr. Claypool Hote.. R. P. Algeo, D. P. A. Niedrige Fahrpreise Für Vierte Juli Reisen, über die Pennsylvania Linien. A n 3ten und 4ten Juli sind Excur-fions-Fahrkarten von allen Ticket.Stationen an der Pennsylvania zu haben, nach irgend einer anderen Station an dieser Linie innerhalb eines Umkreises von 200 Meilen. ExcurfionS . Tickets sind für die Rückfahrt diS einschließlich 6ten Juli giltig. Für Einzelnheiten, wegen Raten, Zeit der Züge, wende man sich an die Passagier und TicketAgenten der Pennsylvania Bahnen.
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