Indiana Tribüne, Volume 26, Number 250, Indianapolis, Marion County, 12 June 1903 — Page 2

Jndiana Tribüne, 12. Juni 1903.

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Cafe

Betrügerische

Poft-ClerkS an die Großgeschlvorcnen überwiese. Die schamlosen Diebstähle beim Einkauf von PostSacken. Hoffnungsvollere Lage für die Stadt Ost-Zt. Louis. Weitere Vernehm'lna im Marcum Prozeß. Neuste Ewen macht sensationelles Ge ständniß. Der Neffe Dewey's ist noch in Sicherheit. Cra Eopenhaver's Verbrechen gesühnt. Wie es gemacht wurde. Baltimore, 11. Juni. Das Vorverhör von (. Ellsworth Upton u. Thomas W. McGregor, wegen Post-amts-Betrügereien beschuldigt, fand heute vor Bundes-Commisiär Rogers statt. Upton und McGregor wird zur Last gelegt, daß sie sich mit dem Fabrikan ten C. E. Smith aus Baltimore verbanden, der Regierung Postsäcke zu exorbitanten Preisen zu liefern. Smith trat heute als Zeuge für die Regierung auf. Er sagte aus. er habe die Säcke zu je 10,000 Stück in Worchester, Mass., gekauft und 30 und 35 Cents für den einzelnen Sack gezahlt. Auf den Rath von Upton reichte er ein Angebot von 90 Cents ein, das angenommen wurde. Als er das Geld erhielt, gab er 40 Procent an Upton und McGregor ab und steckte den Rest als Profit für sich selbst in die Tasche. Die Angebote habe er an Superint. Machen in Washington gesandt. Der Commiffar überwies die Angeklagten an die am Samstag zusammen tretende Grandjury. P o st a m t s-U n t e r s u ch u n g. W a s h i n g to n. 11. Juni. Der vierte Hilfs-Generalpostmeifter Bristow hat eine Untersuchung über die Verhält niise angeordnet, welche bei Errichtung aller Zweig-j und Substationen von Postämtern im Lande obwalten. Man will feststellen, ob solche Stationen überhaupt nothwendig sind oder ob sie ibre Existenz irgend welchen Abmachungen zwischen Beamten und Privatpersonen verdanken. Das kürzliche Zugeftändnitz des Generals W. W. Dudley, des früheren Pensions-Com-miffärs, er habe einem hiesigen Apothe ker eine Subftation gegen 6100 Gebühr verschafft, lenkte die Aufmerksamkeit der Behörden auf die Angelegenheit. Postmeister Van Gott von New York wurde ausgefordert, einen Bericht über die augenscheinlich übetriebene Anzahl von Cassirern und ähnlichen Beamten im New Yorker Postamt einzureichen. AngenehmeMittheilung. New York, 11. Juni. Vier weitere Postamts - Inspektoren trafen heute hier ein. 48 Superintendenten im Hauptpostamte wurden informirt, daß sie wahrscheinlich zu gewöhnlichen Clerks degradirt und entsprechende Ge Haltsbeschneidung erleiden würdei. Vorsicht empfohlen. Washington, 11. Juni. Der Präsident hat General Baldwin befohlen, den Truppen - Commandeur in Morenci, Ariz., dahin zu inftruiren, daß er nur dann zu drastischen Maßregeln greifen dürf?,w?nn bei denCidil Behörden des Territoriums alle Mittel zur Wiederherstellung der Ordnung erschöpft sei llten. Drei Schwadronen des 12. Cavallerie-RegtS. find zum Ab marsche nach Morenci beordert. Denver, Cot., 11. Juni. Nach einer Nachricht aus Phoenix, Ariz., wo Tausende von Leuten gegen die CivilBehörden in Waffm stehen, hat ein großer Regenfturm iu Morenci den Eifer der Streiker gedämpft. Bei dem von einer 'Hochfluth 'gefolgten Regen stürm find.9 Leute ertrunken. Parks wieder verhaftet. New York, 11. Juni. Samuel Parks, Vertreter der Hausschmiede Gewerkschaft, wurde heute abermals unter der Anklage der Er preffung verhaftet. Er wird von Jo fephus Plenty in Jersey City beschul digt, einen Check üb.'r $200 zur Beile gung eines Streiks angenommen zu haben.

Die H o ch f l u t h. St. L ouis, Mo., 11. Juni. Die Lage in Oft St. Louis ift etwa dieselbe wie gestern Nacht. Die Fluth vom Süden findet noch immer an der Missouri Avenue ihren Halt, wo der Damm unablässig von Tausenden von Arbeitern mit Sandsäcken bewacht wird. Der Fluß, wenn auch kaum merklich, be ginnt zu fallen; Wasserstand Morgens 37.9 Fuß. In Folge der kühlen Nacht hatten die Taufende Obdachloser auf der Ottfeite beträchtlich zu leiden. Diejenigen Leute in Oft St. Louis, welche die Fluth in dn oberen Stockwerken ihrer Wohnungen überraschte, empfinden besonders bitter den Mangel an Trinkmaffer. Der Genußes Fluß-Waffers, zu dem Viele genöthigt find, dürfte zu zahlreichen Krankheiten führen. 3000 Flüchtlinge aus Venice, Gra niie City und Ost St. Louis befinden finden sich hier in Obhut. Nach heutiger Aussage des Polizei Chefs von Ost-St. Louis, Purdy, hat durch die Ueberschmemmung daselb Niemand das Leben verloren. Die Leute seien so zeitig gewarnt worden, daß sie bei der ersten Warnungsbotschaft selbst aus den gefährdetsten Plätzen hätten entkommen können. Der Beamte erklärte zugleich, die Krisis sei vorüber und normale Verhältnisse kehren zurück. Der Fluß ist Abends mit 37.9 Fuß stationär. Seit dem Bruch am Jlli nois Central Damm hat die Fluth keine weiteren gefährlichen Zerftörun gen angerichtet, wenn sich die Ausdeh nung auch heute noch vergrößert hat. Einiges Wasser hat sich in die Gegend zwischen Missouri und Sl. Louis Ave. ergossen, aber die Bewohner dieses Districts waren nicht zum Verlassen ihrer Wohnungen genöthigt. Die heutige und auch fortdauernde HauptArbeit ist die Sorge für die Flüchtlinge. M r c u m-P r o c e tz. Jackson, Ky., 11. Juni. Die Menge im Court-Hause war heute be deutend größer als gestern. Curtis Jett und Thomas White wurden von Soldaten in den Gerichtssaal gebracht und die ganze Zeit über bewacht. White's Mutier ift hier, auch die Tochtir vom County - Richter Hargis saß wieder neben den Angeklagten. Es wurden eine Reihe Belastungszeugen gegen Jett vernommen. Traurige Gesellen. LouiSville, 11. Juni. Eine Special-Depesche an die Evening Post" aus Jackson meldet, Capt. B. I. Ewen habe heute dem persönlichen Vertreter des Gouverneurs Beckham. Staats-Jnspektor HineS, mitgetheilt.

es seien ihm für seine Aussagen im JewProcesse fünf S1000-Noten geboten worden. Er sei unmittelbar nach der Mordaffaire aufgeregt gewesen und könne sich nicht erinnern, ob er Jett ge sehen habe oder nicht. Zu seinem besseren Schutze wurde Ewen heute in's Lager überführt. D e w e y's Neffe. St. F r a n c iö, Kas., 11. Juni. Alles ist heute ruhig, jede Gefahr auf einen Zusammenstoß zwischen Farmern und Miliz geschwunden. Chauncey Dewey und seine beiden Gefährten, die der Ermordung der BerryFamilie beschuldigt sind, wurden nicht von den Farmern belästigt. Doppel-Hinrichtung. M i chi g a nC i ty, Ind., 12.Juni. Ora Copenhaver von Indianapolis u. William Jackson von Evansville wurden heute früh gehängt. Um Mitternacht betrat der Warden mit seinen Gehülfen dieTodtenkammer, worauf die Gefangenen unter Beistand der Beamten schwarze Gewänder anlegten. Copenhaver wurde dann zu dem Galgen geführt. Er hatte nichts zu sagen. Nachdem Copenhaver's Leiche abgeschnitten war, wurde Jackson aus der Todtenzelle geleitet. Lebenslänglich verur theilt. L a p o r t e , Ind. , 12. Juni. Joseph, alias Red" Mallory, wurde heute im Kreisgericht des Mordes im zweiten Grade für schuldig befunden und zu lebenslänglicher Einfperrung im Zuchthaus von Jndiana verurtheilt. M. hatte in Begleitung zweier Neger, Boore und Rankin die Groocery von Koonsman in South Bend im Dezember auszurauben versucht. Koonsman wurde von Boone durch einen Schuß lebensgefährlich verletzt. Boone ift bereits verurtheilt, Mallory wurde als Anstifter proceffirt.

Kleidung aus dem itlccre. hiere als letderließeranten verschieden, artige MeereSerzeugnisse. Um den Körper gegen die Unbilden der Witterung zu schützen, bedient sich der Mensch der Kleidung, und zur Herstellung derselben muß das Schaf die Wolle, das Kalb, Rind und Pferd etc. die Haut hergeben. Fast ausschließlich also sind es Landthiere, die Haut und Haare lassen müssen, damit der Mensch sich tleiden kann. Ebensogut nun als Landthiere tonnte er zu denselben Zwecken die Thiere des Meeres benutzen. Stiefel und Schuhe können ohne Weiteres aus der gegerbten Haut des Walfisches und des Delphins gearbeitet werden. Strümpfe und Unterkleider könnten aus Muschelseide (Byssus), einem Gespinst der Steck muschcl (Pinna nobilis), das an Feinheit und Glanz der echte Seide fast gleichkommt, gewebt oder gestrickt werden. Zu Oberkleidern würde sich die gegerbte Haut der Aalraupc, die schon von den Tataren seit Jahrhunderten zu diesem Zwecke gebraucht wird, gut eignen; ebenso die Haut des Lachses. Und als Ueberrock was könnte man wohl wärmer oder weicher ersinnen, als einen Mantel aus Seehundsfell? Um die Kleider zu nähen, könnte man sich präparirter Walroßsehnen oder auch der Fäden aus Muschelseide bedienen. Für Knöpfe ist eine große Auswahl an Material vorhanden. Perlmutterknöpfe, die in allen Farben schillern, vom reinsten Weiß bis zum dunkelsten Blau und Schwarz. Prachtvolle Elfenbeinknöpfe ließen sich aus den Zähnen des Walrosses, oder aus dem Schildpatt der Rückendecke der Meerschildkröte herstellen. Für den Sommer würde sich ein Strohhut aus einer Art von japanischem Seegras mit einem Band aus Byssusscide Vorzuglich eignen; Winterhüte könnte man aus dem Filz machen lassen, der aus einer Seetangart, die in Massen in der Nordsee wächst, hergestellt wird. Die Haut der Flachfische (Schollen, Steinund Heilbutt) gibt gegerbt ein weiches, schmiegsames Leder, das dem feinsten Ziegenleder ähnelt. In der Nähe von Calais in Frankreich besteht übrigens schon eine Fabrik, die diesen neuen Industriezweig mit großem Erfolge betreibt und prachtvolles Handschuhleder aus Heilbutthaut herstellt. Schmuckgegenstände aus Korallen und Perlen brauchen wir als bekannt wohl kaum zu erwähnen. Endlich wäre sogar an Spazierstöcken aus den verschiedensten Meereserzeugnissen kein Mangel. Fst unzerbrechliche könnten aus dem Fischbein des Wals oder aus dem Horn des Narwals und des Schwertfisches hergestellt werden. Unwiffende Auktionatoren. Ueber unwissende Auktionatoren erzählt die Berliner AntiquitätenRundschau" die folgenden amüsanten Geschichtchen: Bei einer Auktion, die unlängst in Nizza stattfand, sollte unter Anderem auch eine Sänfte versteigert werden. Der Herr, der die Versteigerung leitete, kündigte den Gegenstand mit folgenden Worten an: Wir verkaufen jetzt einen Wagen aus dem vorigen Jahrhundert. Leider war es uns unmöglich, die dazu gehörigen Räder zu finden." Noch unterrichteter zeigte sich ein Versteigerer in Amiens. Man hatte einen geschnitzten Rahmen auf den Tisch gelegt; er war ehemals vergoldet gewesen, aber die Vergoldung war verschwunden. Der Versteigerer schien nun nicht recht verstanden zu haben, was ein Herr, der neben ihm stand, ihm in's Ohr flüsterte, denn zum Entsetzen der wirklichen Kenner rief er plötzlich aus: Dieser Rahmen hat seine Patina verloren; sollte sie sich noch vorfinden, so wird sie natürlich dem Käufer sofort nachgeliefert werden." Im Hotel Drouot" in Paris bot im vorigen Jahre ein Kenner" eine Uhr Ludwigs XIV. (1643 bis 1715) zum Hause, an und fügte, um die Käufer anzufeuern, weisheitsvoll hinzu: Das ist etwas sehr Altes, meine Herren, es ist von Louis XIV., also mindest?'.rs aus dem 14. Jahrhundert!" D i e Maikäferplage tn der badischen Bodenseegegend war Heuer so stark, daß die Stadt Ueberlingen an einem Vormittag neun Centner jener Schädlinge durch die Schuljugend hat einfangen und zur Vernichtung bringen lassen. Für das Kflo wurden fünf Pfenniae aezahlt. Eigenartiges Wahlk u r i o s u m. Bei den heurigen deutschen Reichstagswahlen wird sich in Elberfeld, Rheinprovinz, der wohl einzig dastehende Fall ereignen, daß ein Stadtoberhaupt in seiner Stadt nicht wahlberechtigt ist. Der Elberfelder Oberbürgermeister Funck wohnt nämlich in einer Straße, die zu ElberfeldSonnborn gehört. Sonnborn ist nun zwar schon seit einigen Jahren von Elberfeld eingemeindet worden, es gehört aber immer noch zum Wahlkreise Lennep-Remscheid-Mettmann. Panik in einem Cirkus. Während einer Vorstellung in einem Cirkus zu Philipps. Wis., erhob sich ganz plötzlich ein Sturm, so daß die Hauptstütze des Zeltes brach. Da zugleich ein starker Regen einsetzte, entstand eine große Panik in dem mit vielen Zuschauern besetzten Zelt. Alles strebte danach, sich aus dem Leinwandgefängniß zu befreien. Das Segeltuch mußte an vielen Stellen zerschnitten werden. Mehrere Personen wurden verletzt. Am schlimmsten betroffen wurde Frau Wilmet, die innerliche Verletzungen erlitt.

Täglicher Marktbericht. teyartt. JndianapoN Union iehhöfe, 12 Juni. Rindvieh. Gewählte bis vrima Export Stiere, 1200 1500 Pfd 56 ' 06 35 Mäßige bis mittlere Export Sttere, 1200-1400 Pfd 4 75-6 10 Gute bis prima Schlächter Stiere, 1000 1250 Pfd 4 75500 Gewöhnliche Stiere, 1,000 bis 1,260 Pfund 4 854 65 Gute bis gewählte Feeding Stiere 4 35-4 75 Mäßige bis gute Feeding Sttere, 800 1000 Pfd 9 764 36 Gute etcini 4 004 50 Leichte Stockers 3 604 00 Gute bis gewählte Rinder 4 404 76 Mittlere bis gute Rinder 4 004 25 Gewöhnliche Rinder 3 263 75 Gute bis gewählte Kühe 4 10-4 25 Mittlere Kühe 3 404 00 Gewöhnliche bis gute Kühe 3 253 75 Gewöhnliche alte Kühe 1 603 25 Gute Kühe mit Kalb 526 0 Gewöhnliche Kühe mtt Kalb WO 526 Gewählte Kälber 6 606 60 Schwere Kälber. 4 506 50 Prima bi fancy Export Butcher Bullen 3 504 00 Gewöhnliche bi gute Bullen 3 263 60 Gewöhnliche Bulle 2 503 25 Schweine. Gute bi gewählte schwere 56 106 20 Gemischte und schwere Packing... 6 956 10 Gute bis gewählte leichte. 5 906 00 Gewöhnliche leichte gemischt 5 766 86 Gewöhnliche leichte 6 655 70 Gute PigS 6 506 80 Leichte Pig 4 50-6 25 RoughS 5 255 80 Schafe. Gute bis gewählte Lämmer. 6 60- 6 75 Gewöhnliche bis gute Lämmer,... 4 00- 6 26 Gute bis gewählte Schafe 3 60- 4 00 Ordinäre bis gute Schafe 2 50- 3 26 Stocket- 2 00- 3 00 Böcke, per 100 Pfd 2 60 - 3 25 ssrttchte und emuse. Früchte. Citronen 53.50- 4 . 00 für 300360. Orangen California 2 .90 per Box. Bananen Gewählte 51.50-52 per Bunch. okusnüffe $3.50 per Hundert, epfel- Gewöhnliche : 53- 53. 25 per Faß . Trauben 56-57 per 100 Pfund. Feigen: 12 jc das Pfund. Cranberies 54 per Bushel. 510 bis 511 per Faß. Datteln 5c per Pfund, 60 Pfd. Kisten. Erdbeeren 11.50 per 24 Quart Cuse. Stachelbeeren 52.00 per Erate. e m ü s e. Rothe Rüben 5uc per Bushel. Znnebeln 9?c per Bushel. Bermuda Zwiebeln 52 00 per Crate. Kraut 51.50 per Faß. Spinat 51. 00 per Faß. Kartoffeln 76 per Bushel Süßkartoffeln 53.25 per Faß. Samen-Gemüse Süß - Kartoffeln gelbe Jerseys 52 00 per Faß: Rothe Jerseys 52; Soulhern Queen 52 26; gelbe Nanse, mond 52 ; rothe bermuda 53; Brasilianische 53 50; Kentucky gelbe Jerseys 52 per Bushel Kartoffeln Eartey hto 0c per Bushel; arley Rose 60c; Earley tf Wochen 75c; Red Triumphs 70c; Rural New Yorkers 5c. Setzzmiebeln gelbe per Bushel 60c ; rothe 75c; wnße 51. Neues Gemüse Pieplant 12 Cent per Dutzend. Zwiebeln 7c per Dutzend. Radiese 16c ver Dutzend Bunches Blumen kohl 54 per Dutzend. Petersilie per Dutzend Bunches L0c Tomatoes 5 3.00 per Erate Kopfsalat 8c per Pfund. Gurken 30 4 c pcr Dutzend. Gelbe Rüben 4vc per Dutzend Bunches. Grüne Bohnen 52 5er Bufhel Wachsbohnen 51 6V. Neue Kartoffeln 54.75 Per ?aß; Louisiana 51.75 per Bushel. cschtachteeeO Vieh. Frisches Rindfleisch Westliche Sttere 7 7jc; hiesige Sttere 7$ -8c; hiesige Rinder 360 biS 50 Pfund 7Zc; hiesige Kühe 400 bis 660 Pfund 6c ; Kühe 660 biS 660 Pfund 7c; Stier Vorderviertel 7c, Stter Hinter, viertel 10c, Rind Hinterviertel 9c, Rind Vorderviertel 6$c, Kuh Vorr viertel 5c, Kuh Hinterviertel Sie Frisches albfleisch Kälber 10c, Hinter, viertel 13c, Vorderviertel 8jc. Frisches Schafsleisch Lämmer per Pfund 11c ; Schafe 9c ; Schenkel 11c; Racks, du?, 14 17c. Geräuchertes leisch. Sugar Cured Schinken Erste Qualität i 18-20 Pfund 14: 15 Pfund 14Zc; 10-12 Pfund 16 ; Zweite Qualität : 2018 Pfund 14c ; 15 Pfund 145c ; 12 Pfund 15c ; 10 Pfund 14;. Californifche Schinken 6 bis 8Pfund 10c; 9 bi 12 Pfund 10c FrühMck'Speck Klarer English Cured 18$, gewählter Sugar Cured 18c, 6-7 Pfund im Durchschnitt 17c ; 8 bis 9 Pfund im Durch, schnitt 14c; 10 bis 13 Pfund im Dmchschnitt 1 4 h c ; 5 Pfund im Durchschnitt, schmal, 14 jc ; 6 Pfund im Durchschnitt, schmal, 14 c. Speck, Snal. Gewählter. 8 M 10 Pfund im Durchschnitt. 14c; 12 bis 14 Pfund im Durchschnitt, 13c. Speck Klare Veiten, 50 M 60 Pfund im Durchschnitt, llc; Klare Seiten. 30 bis 40 Pfund, 12c ; Klare Bellies, 26 bis 30 Pfund, 12 jc; 18 bis 22 Pfd.. 13c; 14 bis 16 Pfund, 13jc; Klare Stücken, 20 bis 30 Pfund. 12c; Rücken 12 biS 15 Pfundige; Klare Rücken b 9 Pfund, 12jc GepöckelteS Schweinefleisch Knochenloses Fancy Pig 524.00; Klares Bean 523.60; Fam, ly 524.00; Short Clear 521.00; Rumpf 519.50. Schmalz in TierceS 1. Qual. 11 je; 2. Qualität 11 3. Qualität 10jc Schultern Engl. Sund, 18 bis 20 Pfund im Durchschnitt, lljc; 16 Pfund Durchschnitt, lljc 10 bis 12 Pfund 12ie.

Gedörrte Rindfleisch Schinken, reg. Se, 12c; Außenseiten 10jc; Innenseiten 14c Knöchel 13jc. Würfle Geräucherte ratnmrsi 9c Kankfurter 8c; Bologna in Därmen 6jc. i Tuch6Xc.

Mischt, ustern und Wtldpret. Händler.Preise: Auftern w Kannen New York EountS 45:; I. S. F. & Co. SelectS 40c. .Fische - Weißfische 12c; Ro. 1 Picker el 11c ; Catfisch 11c; knochenlose Häringe, 11t, gereinigte Häringe. 9c; Perch 7c. ClamS Little Recks 90c per 100. Hummern- -26c per Pfund. Shrimps 51.20 per Gallone. Butt, ter und efingel. Händler bezahlen folgende Preise: Butter Eountry, 12c, Creamery 23c Elai 26c Gier 12ic per Dutzend. Hühner 10c, Hähne 6, TurkehS 10c. äse. EngroS , Verkaufspreise Jmportirt Schmeizerkäfe 30c per Pfund einheimisch. Schmeizerkäse 17c, Wisconsin Cream , KSfe 13 -14c, R. Y. CheddarS '4c. einheimi. scher Limburger 13c. rick 14c. rocerieS. Zucker DommoeS 7.32c; Stückzucker 5.82; piufirter 6.32c; NXX puloerisirter 6.27c . feiner granulirter 6.42c; CubeS 6.47c; Con ftttionerS' A 5.27c; Ridgewood 4.7c; Phv. nix 4.92c; Empire 4.87c; Ideal Extta Golden E 4.67c; Windfor Extta S 4.62c; Ridgewood 4 87c; gelber E 4.42c; 16 gel, ver 4.27. Indianapolis KaffeePreif Gewöhnl. bis guter 10 12c, prima biS ge, wähUer 14 -16c ; Fancy 324 33c, Golde Aellom 18 bi 22c, Java 28 32c. In Packet,: riosa 59.75, Lion 59.75, Jersey 59.76; Caracas 59.75, Dillworth'S 59.75, Dutch Java Blend 512.60. MailPou ?9.76, SateS Blendet, Java 510.26. ReiS Carolma, Kopf, 6f--7tc, Japan S 6fc, gebrochener, 4 4jc. Salz Lake, Waggon Ladungen 78c Klei nere Quantitäten, 8Ze 88c, 100 drei Pfund Packete 52 10, 5 fünf Pfd., 52. 28 hn Pfund 51.90. Essig-Malz (40 Gr. Test). Faß. 8-8c per Gallone. Eingemachte Früchte Blackberri 3 Pfd., 51.10c; Peaches Standard. 3 Pfd., 52 52 . 26; Seconds 3 Pfund 51 . 5051 .65; Pu Peaches. 51.40-51.50; nanaS, Standard. 2 Pfd., 51.65 $1.90; SecondS. 2 Pfund, 51 25 51.46; grüne Bohnen. 3 Pfund an, nen, 51, Bahama Ananas 51.90 52.26c, Gesiebte Erbsen. 51.20-51.76, frühe Juni 96 Cents, Narrow 90c, eingeweichte 66c 80c, Tomatoes, 3 Pfund, 51.10-51.15, Zucker, Korn 90c 51.26, Apfelbutter. per Dutzend, 3 Pfund. 51. Stärke Pedrl, 4 je. Champion Gloß. 1 und 3 Pfund Packete 5s. Korn. 1 Pfd. Packete, 6t c Syrup Medium 29 31c, gewählter 36 40c, Sorghum 33 34c, Korn, Faß, 28 30c per Galle ne. Halbfaß 30 32c, New Orleans prima bis guter, 25 35c, gewählter 36 46c. ämereren. Kaufpreise: Kleesamen: Roth 56.006.26, englische je nach Qualttät 5454.50, Alfyke 56.60 bis 58.60, lfalfa 56.00 per Bushel. Detail,Preife : MiUet: Deutscher 51.60-N 76. Kleesamen : Prima 54.6056.60. Timothh : Gewählter 52.00, ptvma 52.36. Blue SraS: Fancy Kenwcky 51.40 per Bushel, extra reine 50 60c per Bushel Red Top : 51.00 bi 51.45. Orchard Gras : 51.60 bis 51 . 75. English Blue Gras: 52.30 biS 52 40 etreide. Weizen Ro. 2 rother 75c auf Seiet fen, 75c von der Mühle; Ro. 3 rother 72c; auf den Geleisen 73c; Wagenweizen 73 Korn No. 1 weiß 49c; Ro. 2 weiß 49c ; Ro. 3 weiß 46jc ; No. 4 weiß, 45c; Ro. 2 weiß gemischt 47c; N?. 3 weiß gemischt 47c ; No. 4 weiß gemischt 44c ; No. 2 gelb 48c ; No. 3 gelb 48c ; No. 4 gelb 45c; Ro. 2 gemischt 47c; Ro. 3 gemischt 47c ; Ro. 4 gemischt 44c ; Kolben 47c. Hafer No. 2 weiß 38 tc; No 3 weiße, 37jc; No. 2 Gemischt 36c; No. 8 gemischt 35c. Heu No. 1 Timothy 515.6); Ro. 2 Timothh 514.50. Vsrn Wagen Markt. Timothy Berkaufspreife : 513.5014.5. Klee Berkaufspreife: 510.00511.00. Welschkorn Berkausspreise: je nach der Qualttät, 42 45c. Hafer qefchätt 36 37c; w den ehren. 510.00512.00 per Tonne. Stroh Preise, je nach dem Grad, in Ba len. 56-58. Holt U. WMMO Anthracit. $ 7.00 i&udjlojc 6,00 2j(k(If Ost um 5,00 Pittsburg 4.7f Raymond City 4.75 Winifrede 6.00 Kanawha 4.76 Luhrig 4 76 Brazil Block 3. 75 Greene County 3 60 Jndiana Lump 3.26 Bloßburg... 5.60 Hockinz Valley 4.60 Stack Jndiana M..MM 00