Indiana Tribüne, Volume 26, Number 248, Indianapolis, Marion County, 10 June 1903 — Page 7
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Das Bpfrr orr x
Schwcstcr. UU von Margucritc PoradomsKa. I) e sssj4 (Fortsetzung.) öiues ist allerdings richtig," rief der Starost, indem er Vincente an's andere Ende des Hauses führte, im Ganzen betrachtet, könnte man das Bild viel eher für Noems Porträt halten. et:n Sie nur, liebe Frau Teznar." Nun ja, vielleicht von Weitem, aber Noemis Züge sind unendlich feiner." Als Fräulein Sophie dann gegen Abend am Arme HenerikZ nach Hause ging, murmelte sie vor sich hin: Die Leichifeugkeit dieser Teznars macht mir wirklich Sorge. Toas soll werden, wenn Andre sich nun nicht erklärt? Arme Malwa, ich las es heute deutlich in ihren Augen, wie schwer sie darunter leiden würde! Na, wenn der launenhafte Ostoya gar zu lange mit der Erklärung zögert so will ich ihm schon meine Meinung sagen, und zwar deutlich!" Ein unwillkürlich ausgestoßener schwerer Seufzer ihres Begleiters veranlaßte sie, aufzusehen, und dieser eine Blick in's Gesicht des jungen Mannes genügte, ihr seine innersten Gedanken zu verrathen. Ach, mein armer, armer Junge, so liebst auch Du sie? Und ich hatte keine Ahnung davon!" Schweigend und schweren Herzens setzten sie ihren Weg bei der hereinbrechenden Dämmerung fort. Als sie dann diz Thüre des Pfarrhauses erreicht hatten, sagte der Gerichtschreider, sanft die Hand seiner mütterlichen Freundin ergreifend: Werden Sie mir den Mangel an Vertrauen verzeihen? Aber was" hilft ein Aussprechen, wenn doch keine Hoffnung ist? Wundern dirs ich mich freilich nicht, daß sich ihr Herz ihm zugeneigt hat, denn ich habe ja keine ver glänzenden Eigenschaften, die die Frauen bestechen. Zürnen aber kann ich ihr nicht o nein, immer wird sie für mich die Verkörperung alles Scbönen und Guten bleiben." Thränen netzten die Augen des alten Fräuleins. ' Tu lieber, guter Junge!" flüsterte sie. Tann aber fuhr sie in plötzlich au-brechender Heftigkeit fort: Ach was. noch ist die Heirath nicht geschlossen. und wer weiß Malwa ist ja doch so vernünftig " Hensrik aber lächelte trübe. Bei der Liebe ist die Thorheit berechtigt." 13. Kapitel. n den Bergen kommt der Winter gar zeitig. Längst war Malwas Bildniß vollendet, und doch behauptete Andre, noch fortwäh rend Verbesserungen daran vornehmen zu müssen. Die Augen vor allem befriedigten ihn nicht, diese ernsten, tiefen Augen, die ein Geheimniß zu verbergen schienen. Manchmal wohl stellte er sich, verlockt durch den Frieden und die Ruhe, die er in Gegenwart dieses füen Geschöpfs empfand, plötzlich die Frage: Wenn ich sie nun heirathete?" Die egoistische Furcht jedoch, dem idealen Verhältniß, das sie Beide jetzt verband, in der Alltäglichkeit des Lebens eine andere, gewissermaßen bestimmtere Form zu geben, verscheuchte immer wieder solche Gedanken. Die Neigung, dre zu yjcairva hinzog, war eben mehr geistiger Natur und frei von der fieberhaften Erregung der Leidenschaft. Niemals vorher hatte ihm ein weibliches Wesen ähnliche Gefühle eingeflößt. 'jiun war der erste Schnee gefallen, und der November stand vor der Thüre. Wie ein weißes Leichentuch breitete sich die tast endlose Ebene bis zu den Bergen hin. Früh neigte sich der Tag seinein Ende zu. Malwa aber fuhr, trotz der hereinbrechenden Dämmerung, eifrig an ihrer Nähterei zu arbeiten fort. Da plötzlich ertönte lautes, ihr gar wohlbekanntes Schellengeläute, und heftig pochte ihr Herz. Sie sah den Schlitten, den mit Schnee Überstreuren Pelzmantel und unter der Astrachanmütze den funkelnden Blick und die zornig gefaltete Stirne Andres, und ihre ganze Seele flog dem Geliebten entgegen. Bald faft er neben ihr auf einem nievrigen Stuhle und hielt ihre beiden Hände umfaßt. n welche Qual!" murmelte e Schon wieder habe ich einon heftigen Auftritt mit meinem Vater gehabt. Er rmeiaerte mir seine Pferde zur Forts.ssuna einiacr Gemälde, die ich auf -ine kleine Ausstellung nach Pest Wirten will. Seine Thiere seien zu wichtigeren Dingen da, als schlechte Klecksereien zu befördern, die nicht e:nmal die Rahmen werth seien. Ich habe nir dann im Dorf ein Fuhrwerk gemiethet aber all diese Geschichten reih mich auf. Ein solches Leben ist nicht mehr zu ertragen, und ich habe, weik Gott. Lust, davonzulaufen und mein Wanderleben wieder auszuney men " O," sagte sie erbleichend, das wäre feige ' Ein Mann hat nicht das Recht, seinem Vaterlande treulos den Rücken zu kehren es ist geradezu ein Verbrechen seine Kraft, seinen Verstand, sein Vermögen in der Fremde zu vergeu-den."
Was bleibt mir anderes übrig?" antwortete er mutblos. n dem Der dummenden Leben, das ich hier führe, geht mein Talent noch zu Grunde. Ach. kein Mensch weiß, wie viele blutige Thränen es: ruf "irrfdcn kl?5en. an vxnzTi utc beenge gietcngung ooer ipoitisch vorübergeoil Und wenn Jhn?7. einer sagt, daß er die bssentliche Meinung verachte und sich mit seiner eienen Befriedigung begnüge, so lügt er. Der Maler ist wie der Schauspieler, er kann ohne die Bewunderung und Gunn des Publikums nii leben. Schweigen oder Spott todten ihn. Einen gelehrten Kritiker oder liebenswürdigen Rathgeber kann er wohl entbehren, nicht aber ein liebevolles, begeisterungsfähiges Wesen, ein Wesen, das an sein a lent glaubt. O, dieser göttliche Glsube' Er allein kann den Muth des ftmftfarj
heben, ihm Energie und Selbstvertrauen schenlen und seinen Wunden Linderung verschaffen. Erst dann heben sich allmäüg wieder seine Schwingen, die Hoffnung erwacht in seiner Seele, und neugestärkt. kehrt er in's Land der Träume zurück." Die Hände über der Arbeit gefaltet, die Augen unverwandt auf den Maler gerichtet, las Malwa ihm die Worte förmlich von den Lippen. Ihr stürmisch klcpfenbc Herz aber hätte ifjr.: gerne zugerufen: ..Nun denn, so hole mich zu Dir. ich werde Dir zur Seite stehen. Dir in muthlosen Stunden Halt und Stüe bieten ich will Dein guter Genius sein!" Aber diese Worte traten nicht ans ihre Lippen, denn es gibt Dinge, die man niemals ausspricht, und müßte man darüber sein Leben lassen. Wie Sie mich ansehen. SRatoo! Ach, diese Augen, ich fühle es. daß ich ihren wunderbaren Ausdruck nicht wiederzugeben vermag. Ich möchte sie am liebsten in meine Hänoe nehmen, diese lieben Augen und sie mitsammt Ihrer Seele auf die Leinwand niederlegen!" Alles Blut war aus Malwas Gesicht gewichen. Lautlos erhob sie sich. Manchmal." fuhr er langsam fort, frage ich mich, ob ich dieses liebevolle, trostbringende Wesen, nach dem ich mich sehne, nicht in Ihnen gefunden habe. Malwa" Am ganzen Körper bebend, wich sie zurück, doch hatte kein Muskel in ihrem Gesicht gezuckt. In diesem Augenblick ofsnete sich gcräuschvoll die Thüre: grelles Licht strömte in's Zimmer, und' Frau Teznar trat mit einer Lampe in der Hand in Begleitung ihres Gatten ein. Ein Telegramm, ein Telegramm!" rief sie außer sich. O Malwa. denke Dir. wie entsetzlich'. Eine Feuersbrunst hat einen Theil bc3 Schlosses Lipowa zerstört! Noemi kommt zurück. Gleich wird sie hier sein. Hoffentlich ist sie wenigstens gesund und munter!" Der Maler hatte einen Ausruf des Aergers nicht ganz zu unterdrücken vermöcht. Zum Kuckuck wünschte er dieienige. die ihm dieses schöne Zwiegespräch stört. Ah. Sie sind bier. mein liebe? Herr stoya! Ich hatte Sie gar nicht be5 merkt " nes Frau Tenar und fugte dann mit ihrer süßlichen, cinschmeichelnden Stimme hinzu: Doch vielleicht stören wir." Wieso stören .'" fragte er frostig, u: dem er rasch uach seiner Pelzmütze griff. In diesem Augenblick war ihm Frau Teznar wieder unausstehlicher denn je. Wie. Sie wollen schon fort, noch ehe Sie unsere Mika gesehen haben? Na. Malwa, rede ihm doch auch zu, daß e: noch bleibt." Das junge Mädchen stammelte einige Worte, der Maler aöer blieb unerbittich- . . ... . , . ... Ich war edcn im S?antf, mtq ccr. äulcin Malwa zu verabschieden." Frä) sagte er kalt. .Meine ett in zuoem sehr kurz bemesien. da ich morgen nach Pest fahren uno wenigstens vierzeyn Taoe dort bleiben werde. Dann also viel Gluck! murmelte Malwa. Und Muth!" Beim ymausbreiten fügte sie leise, in zärtlichem Tone hinzu: Ich werde Gott von ganzem Herzen bitten, daß er Sie beschüft " a zuerst Gott und dann denn Sie sind mein guter Engel." sagte r, voll Inbrunst die kleine Hand send. 14. Kapitel. y :v XS Perltmlm auch zur rechten tbto !7!1? iirid ka? Du mir bei der Buchwehenarüe ia Rahm und Eie: nicht sparst Aber Basia. wie dumm, lege doch ein Tischtuch aus. frrom Noemi ißt nicht auf Wachstuch! Ach diese häßlichen stählernen Gabeln, d sie nicht leiden kann! Honentlich ya der Laier sie warm eingehüllt, er is nii fr nar mat oorsoralica. 5ii!e mag sie der "frühzeitige Schnee erschreckt haben! Arme 5t leine!" Da plötzlich lautes Schellengeläute ein Aufschrei und Larm im Hauze dann Küjje, Uuarmungen, Ausrufe ohne Ende. Und nun saß die geliebte Mika im wohldurchwärmten Zimmer unter der Lampe, während die bewundernden Blicke der ganzen Familie an ihrem blassen Gesicht hingen. Man stritt sich förmlich darum, ihren Teller mit dc7. besten Bissen zu füllen, und überhäufte sie mit Fragen. ..A'er so laßt sie doch erst zu Athem kommen! Seht Ihr denn nicht, daß das Kind halb todt vor Erschöpfung und Erregung ist?" rief der Vater. Noemi s?h in der That ganz verstört aus und rübrte das Essen nickt an.
äTf n Ubr! In fünf Minut'n ts (! kann das Herrchen hier sein! 1 wy (v n rf . 3 t ; . 9 nrvi-s wfi
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.Äver läge nrn, ieonng," munneiif. Vincmte. da das Feuer doch nur materiellen Schaden gethan hat. so ist doch kein Grund zu solchem Kummer! Freust Du Dich denn nicht, Deine Mutter nach der langen Trennung wiederzusehen? Zur Marschallin kannst Tu ja zu jeder Zeit zurückkehren, denn ich weiß vom Fürsten, daß sie die Absicht hat. Dich dicken Winter mit nach Nizza zu nehmen." Noemis schöne Züge verzogen sich !Zch"?he nicht nach Nizza." sagte sie in einem Tone, der ihre Angehörigen erschreckte. Bravo!" antwortete der Hilfsrichter. Bleib nur bei uns: ein Stück Brod im eigenen Hause schmeckt besser, als eine auf Silber servirte Pastete in
der fremde. Bedenke, wie viel uns Dein Aufenthalt bei diesen Leuten gekostet Hai. und wie wenig im Grunde dabei herausgekommen ist." Mit finster umwölkter Stirne erhob sich Noemi. Ich möchte jetzt gerne in mein Zimwer gehen." sagte sie. ohne die väterliche Rede zu beantworten. Doch als Vincente ihr etwas kleinlaut erklärte, daß ihr früheres Zimmer zu feucht sei und sie deshalb die Stube mit ihr thcilen müsse, nahmen Noemis Züge einen harten Ausdruck an, und in spöttischem Tone, der im Herzen der Mutter wie das Läuten einer Todtenglocke klang, sagte sie: Na. das '.ernn ja recht nett werden!" Kalt fügte sie dann noch hinzu: Und was soll aus meinen Koffern werden, die morgen ankommen?" Alle Deine Koser. da Du doch wieder zur Marschallin zurückkehrst?" Wann habe ich das gesagt" fuor Noemi ärgerlich auf. Begreift Mama Srn i-ir-rr ntrflt1?" "" ""T" . . Schweigend schlang Malwa den ' m , ... , . i r Arm um sie und führte sie m s Schlaf?immer. Aeraere Dich nicht! Soll ich Dn beim Auskleiden helfen, so wie früher, . . cmuvjv 011 ii;u nocy ein ueintü inuuujcu warst?" Rathlos. aufs Höchste bestürzt. folgte ihnen Vincente. Komm, laß Dir die chuye ausnesteln." sagte sie zärtlich, indem sie vor ihr niederkmete. Noemi jedoch stieß, von einem plötz- . . m Y, , Y C t liehen Wuthanfall gepackt, beide Frauen Zurück. So laßt Mich doch um Himmels willen m ittufce; lern yr oenn man, daß Ihr mich zur Verzweiflung bringt! Äch." rief sie ichtucnzeno. me geoauten Faune auf die Äugen druäenv, icy .i. ü ivn nw;:ie, icy wäre umi Tief erichroaen wichen rau eznar und Malwa langsam bis an die Wand Zurück. Aber so geht doch endlich! schrie Noemi noch einmal, oie eioen oesiig zum Zimmer hinausstoßend. Schlaflos, in einen Lehnstuhl gekauert, brachte Vincente die stacht zu Von Zeit zu Zeit schlich sie ängstlich an die Thüre, um auf den keuchenden Athem ihres Kindes zu horchen. Am anderen Morgen wurden die un glücklichen Eltern durch emen höchst aufgeregten Brief der Marschallin über . t . emi t.:i V Isl. aue inzetyenen dcc iuiiui cimicyi yrer ocnier aufgeiiari. Na. da hast Du nun die schonen Früchre Teiner Eitelkeit und VerölendllNg!" donnerte der Hilfsrichter, wahrend Vincente nur zu weinen unv zu jammern Vermochte. Mitten in diesen yeiiigen ÄUirrill mir nur den Hang zu uxuö eingeinf tinh mirs mif ihr (Philips IfMtrt bP; rL ? v ' rtl ii handelt hat. Warum mir in jedem Mie.e wieoeryoien. icy mu ,e ru,u als möglich eine reiche Partie machen? )as bat mir den Kopf verdreht. Was soll nun aus mir werden, nachdem ich mich an's Wohlleben gewohnt habe Glaubt Ihr, ich könne mich wieder m Euer elendes Dasein finden? Ja, hättet Ihr mich nicht immer bei der Mar schallin. sondern zu Hause die Ferien zubringen lassen, dann wüßte ich nichts 77.- m.. in nl cc. jiuu uuu Mi mm ' 5 , . , rX. i 1 " . . Schluchzend warf sie y.ch auf s Sop'M. . Wie vernichtet ließ Frau Teznar den Kopf sinken. Sie glaubte ihren Ohren nicht trauen zu dürfen Alles hatte sie diesem Kinde geopfert: Geld Ruhe ia sogar die Lhre, und rnrn MlliZie k es erieoen, vaZ es erne eigene Mutter anklagte. O," murmelte sie, wie undankbar wie undankbar!" In diesem kritischen Augenblick trat plötzlich der Starost ein. Aber ich bitte Sie Sie sind wohl .uti iu; uu wit vii iuv iwiji alle nicht recht der Trost? Was hilft das Jammern und Weinen wozu die e gegen, eitlgen Vorwurfe? Die 5auptfache im Leben ist, gute Miene zum bösen Spiel zu machen Na. Panna M?kau uges Madchen wie Sie laßt doch den Muth nicht gleich sinken! Ein entschlüpfter Heirathskandidat. Ä ö" Cn,? aÄtfflS sich leicht zehn andere! Lassen Sie das nur meine Sorge sein." Verstohlen sah ihn Noemi an. Der Starost hatte recht. Aber ihr Herz war eben noch zu wund, und dann verfolgte sie trotz allem die heimliche Hoffnung em Lebenszeichen von Adalbert ZU erhalten-ine Versicherung serner Treue wer weiß vielleicht sogar den lag ngend . e u u . fuhr der Fürft fort, soll bei einem mel
hinem erschien Noemi in einem him- mu Sejnat8 Herz dagegen hatte melblauseidenen Morgenkle:de. m. , Ästige Eifersucht durchzuckt. Ja." sagte sie. Papa hat ganz recht. ' oftotja' Sie selbst hatte ihn Wozu brauchte man mich dieser alten wa zugeführt, und ohne Zweifel Egoistin an den Hals zu werfen, die , 1 ,,n mttiL Wahva
neq Freunde eine Treibjagd im Gebirge m lder Nähe der Straße nach Faworina abgehalten werden. Etwa zwölf Schützen beiheiligen sich daran, und in einer Sennhütte soll qefrühstückt wer-
den. Na, was sagen Sie dazu? Abgemacht, nicht wahr? Ich entführe Sie. und Malwa soll Ihre Gardedame sein." Noemi lächelte matt und dachte dabei an ein gewisses flaschengrünes Kleid, das ihr so gut stand. Und dann," fuhr der Fürst, immer lebhafter werdend, fort, handelt es sich jetzt vor allem darum, diesem Herrn Adalbert und seiner ganzen Sippe zu zeigen, daß man ihn sehr wohl cntbehrcn tann. Hören Sie: folgende Notiz stand gesscrn in den Blättern." iAca ?e:qte er den tarnen einen Artikel, d'.'r die Beschreibung der Feueröbruns und di: Nachricht von der i'csrnig:n Abreise der Marschallin in Begleitung der Gräfin Staniecki und ihre- Sohnes Adalbert enthielt. Noemis Gesicht färbte sich dunkelrotb. So willigte er also Widerstandsein. sich jenen Frauen anzuschließen, mit anderen Worien, sie. Noemi. ohne Weiteres aufzugeben O, wenn sie sich doch rächen, dem Elenden beweisen könnte, daß sie ihn verachtete, vor allem aber, daß sie über seinen Verlust getröstet sei! Ja, ja, Fürst," rief sie lebhaft, führen Sie mich unter Menschen, zerstreuen Sie mich verheirathen Sie mich!" 15. Kapitel. 2 er Starost hat recht." dachte Noemi. als sie am Abend ihr Bett aufgesucht hatte, der K-rinln ist trn QtUeri di? ptsache. und der wird nur dem - ... rjt i rv f - f 1 . .Hunnen m ioeu: imon im juuuci ' . .A w nff rtmitrt tL-titon liiui.i IV vvtij v t ü ' o " Schüchternen und Bescheidenen truaen .fnntansekuna und verweinte ,,,' fcnhrm di? decken und llnversn dagegen ernteten Lob und An- ' ' 00 Erkennung. eve cf, nina nun aber einmal an fi g b c-ldiaunaen. folglich ußte sie sich um jeden Preis ein Leben erschaffen suchen, das ihr diese Genüne bot. Tie ersten vierzehn Tage jedoch, die nn d?ss?n ftfirftia IIV UHHIH -V iv.. " ZJ n fo cht mehr gewöhnt war. verbrachte, erschienen ihr unerträglich. entfernt ihre eigenen Fehler einref)en ft. ihrer Mutter zu ..gn'und eine Verachtung für alles Schau zu tragen, was die e rau ausdackue. um ihr eine W . Freude zu bereiten. Xer Bater aver am QU ber zornmüthigen Stimmung überhaupt nicht mehr heraus. A.alwa vjax die eilniae. die ihre Ruhe bewahrte unb bemühte, den Frieden möglichst herzustellen. Unter diesen Umstanden erschien es allen wie eine Erlösung, als eines Moraens die stürmische Ankunft mehrerer. mit fröhlichen Jägern besetzter Schliiten erfolgte. Wir entfuhren Sie, meme amen. rief die laut schalleiide Stimme des dann "muß er eben nachkommen. ' . . r r" .. Oiuivi. ol w I "7 "7 - et vitnrtn nnrn rtTrnT n Pst 3einc Erfolge iN Peil ouen ion formberauscht haben. Lob. Anerkennunn üeüunatn in Menae! Ein ausgesprochener Sieg!" Malwa erbebte freudig. So war er Q zurückgekommen UNO hatte Gluck qehabt! Als Sieger würde sie ihn wieh . , mürfcc . beIn Ehrend ihre eigene , ' ' r f;.L.. t Achter vena en oeiieue liujeu muc; J . hübschen, mit Pfauenschmückten Mützchen Yupste 0emi Begleitung ihrer Schwester in einen Schlitten, worauf sich ver ug, eine Wolke funkelnden Schnees aufwirbelnd. unter lautem, lustigem Schellengeläute in Bewegung setzte. Nach etwa einer Stunde langte man in einem weiten, kessclförmigen, von hohen BeriVMnTpTiiTT ?bale an. Sofort ftür3tcn r.4 t dort versammelten, mit uucicu iu w w , , amtn Stangen bewaffneten reioer, I Ö . L f.. Lf. r. lnnip cir? e aus toneno. in oie ecien. , . hatte sich, eine kleine stTintf nf dem Rücken, voll Eiser gleich ? flUf den ibr anaeiesenen Platz begeben, während die hausmütterliche Malwa in der SenngÜ. riickblieb und der Bäuer'n half. gebrachten Mu itaebrachten Mundvorräthe in der Nähe eines ungeheuren Feuers auszupacken. Das aufgezwungene Stillstehen wurde der jungen Jägerin indeß bald lästia und da nicht allzuweit von ihr -nitPTTTt ein . . .ll fL V kleiner cpinicn nanu, . , , hinein, weckte das halb ein- ' rafene Pferd durch einen kräftigen tschenhieö auf und fuhr über Stock nd Stein auf's Gerathewohl davon, Hochebene angelangt, hielt sie Umschau. Zu ihren Füßen lag in bleus sich scheinbar in's Unendliche ausdehnende Thal mit seien röthlichen Felsen und riesigen Tannen ln pfiffen um sie her und SngftNch eilten die gehetzten Füchse. b sche an ihr vorüber. Zwijgj en sich unaufhörlich folgenden Sckiii7 liefen muthiae Bauern umlegte Wild zur Strecke zu w eincm in bcr Nähe des Schlittens abgefeuerten Schuß scheute mm Pferd; der winzige Schlitten fiel auf die Seite in den Noemi. Flinte und Decke mit - sich fortreißend.
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Dem von Noemi ausgestoßenen Schreciensruf folgte sofort ein zweiter. Malwa sind Sie verletzt?" Zugleich kam ein unbekannter Jäger auf sie zugestürzt. Sie aber hatte stch bereits wieder erhoben und stand nun, noch ganz verwirrt, vor ihm. Verzeihen Sie, mein Fräulein, ich kielt Sie für Fräulein Teznar. Mein Name ist Ostoya." Wie kam der ihr fremde Jäger plötzlich hierher? Dieser aber schien wie erstarrt vor Ueberraschung. Die vor ihm Stehende, das war ja seine Unbekannte die Waldfee dieselbe, deren reizendes Bild ihn bis in seine Träume verfolgt, und die wiederzufinden er schon alle Hoffnung aufgegeben hatte. Und nun fah er sie plötzlich wieder vor sich mit ihrem goldenen Haar, der blendend weißen Hautfarbe und den großen, sanften, kornblumenblauen Augen! Durch sein Schweigen verlegen, sagte sie: Sie hielten mich also für meine Schwester?" (Fortsetzung folgt.)
iieocr txiun unatauvlich frivolen Mord , berichten russische Blätter: Im Dorfe Schuliaki. Kreis Teraschischa, überfiel eine angeheiterte Bande junger Leute einen alten Bauern und mißhandelte ihn. Zwei von den acht Burschen wur den von dem Alten erkannt unv ver klagt. Die übrigen sechs faßten nun den Beschluß, icdem der erkannten beiden Complicen 1 Rubcl 20 Kopeken zu zahlen, damit sie die Schuld auf sich allein nähmen. Einer von ihnen er klärte sich mit diesem Vorschlage einvorstanden, während der andero, der Bauer Dantschuk. von jedem seiner Kumpane fünf Rubel Schweigegeld verlanate. Das war den übrigen sieben Mann doch etwas zu viel: sie traten zu einer Konferenz zusammen und beschlossen, den Dantschuk seiner hohen Forderung wegen einfach zu erschlagen, und diejenigen, d denlvcoro ausführen sollten, durch das Loos 31 bestimmen. Das Loos fiel auf den Bauern Pastuchcw und die Gebruoe Kasimirtschukow. Eine Gelegenhei zur Ausführung des Mordes sollte sich denn auch bald finden. Als m einem Nachbarort kurz darauf eine Hochzeit gefeiert wurde', zu welche? die gesammte Dorfjugend geladen war, beschloßen die Verschwörer, ihrem Opfer aufzulauern. Der Weg führte durch ein Gehölz, in dem sich die drei Burschen, auf welche das Loos gefallen war, versiegten. Als Dantschuk auf dem Wege zur Hochzeit das Gehölz passirie, stürzten sich die Mörder auf ihn. überwältigten ihn nach kurzem Kampfe und warfen ihn in einen vorbeifließenden Fluh, auf dem zur Zeit gerade Eisgang war. Der Unglückliche klammerte sich an eine größere Scholle und suchte sich auf diese zu schwingen; in diese in Moment sprang jedoch einer von den Mördern herbei, ergriff einen Stock und schlug so lange mit voller Kraft auf die Hände und den Kopf des Unglücklichen los, bis er in den Fluthen versank. Darauf beaaben sich d:e Mörder zur Hochzeit und aßen, tran ken und tanzten, als ob gar nichts vorgefallen wäre. Nach wenigen Tagen wurde Dantschuk iedoch vermißt; we einaeleitete Untersuchung führte auf die Spur der Verbrecher, die jetzt nach kurzem Leugnen auch ihre Schuld gestanden. Der schwedische Eisen babnbeaintc- Löfdahl. der wegenUnterschlagungon verhastet wurde, gestand ein. einenMord. mehrere Morddrande, Diebstähle und umfangreiche Fälschungen in den Lohnungsliston der Eisendahnverwaltung begangen zu haben. Von einem Erfolg der Zionisten berichtet die ..Deutsche Tageseituna": Soeben ist eine jüdische Kolonisationsgesellschaft für den ganen Orient mit dem Sitze in Berlin begründet worden. Der weck der Ges ellschaft ist. den jüdischen Auswanderern im Orient Heimstätten vorzuvereiten und die Emigranten in den etrieb der Landwirthschaft einzuführen. Man plant den Erwerb ausgedehnter Länderstrecken, die durch bezahlteLandarbeiter in einen ertragsfähigen Zustand versetzt werden. Das soll insbesondere durch den Anbau von Obstbäumen und Gemüse geschehen. Dann sollen die Kolonisten angesiedelt werden. Die in Berlin errichtete Gesell schaft. der größere Kapitalien zur Verfügung stehen, will das Unternehmen solange betreiben, bis aus den Kolonisten selber sich eine Gesellschaft gebildet hat, die dann alles übernehme kann. Dicnlrwillig. Madame: Na. Minna, haben Sie alle Nüsse für heut' Abend aufgeknackt, wie ich's Ihnen gesagt habe?" Dien st mädchen: Jawohl. Madame; bloß die großen Walnüsse habe ich nicht aufgekriegt, dazu sind meine Zähne nicht stark genug!" Steter Mectiset. Baron: Johann, soll ich den Schirm mitnehmen?" Diener: Ja. Herr Baron, ich weiß selbst nicht. Das ist heut' so ein komisches Wetter: fünf Minuten beständig und dann wieder fünf Minuten unbestanvig. vilmi aomlmuttein. vausyerr: ..Wenn ich nicht ein viel zu gutmüthiger Mensch wäre, würde ich Sie sammt 5vrem Kram hinauswerfen!" H a us i r e r : Vielleicht Buch gefällig: ,W!e- werde ich energisch?'
euer - Signale.
4 Pennshlv und Varket 6 English'i Opern-Hau 6 5ast und Rw york 169 Part Av und 10. 12 Capital Ave und 17. 213 Pennshlv. u.Michig 14 JllinoiS und 20. 215 Senate Ave und 21, 16 Pei'.nsvlvania und 2. 217 Vendian und 1. 218 Capital A und 2. 219 Broadway und 1. Zl Illlno.S und 3tanwt 34 No. 14 Spriendatit Äennircb und 30. 35 JllmoiS und 33. ZI KM und 50. 237 No. 9. SpnyluS Udell und Slaer 38 Ud:U Ladder Wor S9 Jiabel und 7. 241 Mer-ian und 4. 42 Illinois u St. Clax. 43 Eldrioa und 3. 312 West uud Walnut 13 West und 12. 314 Howard und II. 15 T?rbt u.id Pa Zia Capital Av und N. 17 Nortbioestern Av, u 18 Gent u:is 18. 19 Canal und 1V. 24 Cerealine WerkS 24 Vermont und Lvnn 325 Bismarck u E:andvietk 26 Ro. 29 SprrzenhauS Haughville. 27 Michigan u. HolmeS, 28 Michigan u. Concord 541 West und McJntyr? 412 Missouri u. Marvland 13 Missouri und bio 15 Capital Ave .. Jeotgtt 416 Misioun u KeniuckyA' 417 Senate Ave u. Wasy. 21 P und E RundKuS W. Washington. 25 Jrren-Hospital. 2 Mi.ey Ave u. 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