Indiana Tribüne, Volume 26, Number 234, Indianapolis, Marion County, 25 May 1903 — Page 7
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Wer wird siegen ! Ein Zeitroman Qon Neinliold Ortmann (Fortsetzung.) Aber dieser Wink erfolgte nicht. Hertha zeigte sich dem Maler gegenüber vollkommen unbefangen. Sie hatte ihm allem Anschein nach durchaus nichts zu sagen, was das Ohr einer dritten Person nicht hören sollte. Und wenn sich, wie es oft geschah, seine dunklen Augen wie in stummer, bittender Frage auf sie richteten, konnte sie sogar in unverhohlener Mißbilligung die schön geschwungenen Brauen zu sammenziehen und ihm eine stolze, her rische Miene zeigen, die ihn gänzlich irre werden ließ an allem, was die Ereignisse jener Nacht ihn hatten vermuthen und hoffen lassen. So ging die bedungene Woche zu Ende. Das fertige Bild sollte am nächsten Morgen in der Lennestraße abgeliefert werden, und am darauffolgenden Abend sollte die glänzende GeKurts tagsgesellschaft stattfinden, die der beneidenswerthen Frau Jmgart die große Ueberraschung und dem jungen Maler die Entscheidung über seine Zukunft bringen würde. Gabor aber war unsicherer und unschlüssiger denn je. Als Hertha zum letzten Male in seinem Atelier erschien, mußte sie aus setner Wortkargheit wie aus seinem unruhigen, zerstreuten Wesen nothwendig den Zustand seines Innern errathen. Und diesmal endlich schien sie geneigt, seinem Schwanken und Zaudern zu Hilfe zu kommen. Sie erinnerte sich plötzlich, daß der Modistin noch eine wichtige Bestellung zu machen sei, und schickte die geduldige Engländerin mit dem entsprechenden Auftrage fort. Dann, als sie mit Gabor allein war, trat sie vor das in sei. nem kostbaren Rahmen prächtig wirkende Porträt und sagte: Wissen Sie auch, mein Freund, daß ich gar nicht sehr zufrieden bin mit dem, was Sie in diesen letzten acht Tagen aus mir gemacht haben? Es ist ein fremder Zug in das Bild gekommen etwas Kaltes und Herbes ich möchte fast sagen Grausames, das doch hoffentlich in Wirklichkeit ebenso wenig auf meinem Gesicht wie in meiner Seele ist." Er stand an ihrer Seite, und von der bemalten Leinwand kehrte sich sein Blick auf das schöne, lebendige Modell, dessen lächelnde Miene wahrlich in diesem Augenblick nichts von Kälte oder Grausamkeit zeigte. Ich habe Sie gemalt, Fräulein Hertha, wie ich Sie mit meinem geistigen Auge gefthen yaoe uno mcyl micy trifft die Verantwortung, wenn Ihr Antlitz etwas von einer Sphinx bekommen hat. Mir sind Sie jedenfalls in den letzten Tagen gewesen, was dereinst jenes sagenhafte Zwitterwesen den unglücklichen Sterblichen war, die seiner Zaubermacht verfielen." Es sollte wohl scherzhaft gemeint fein, aber es klang gar nicht wie ein Scherz. - Und Hertha schien vcn dem Vergleich nicht sehr angenehm berührt. Seit wann lieben Sie so drastische Bilder, Herr Sarlo? Dann muß ich ja am Ende noch froh sein, daß Sie mich nicht zuguterletzt noch mit Löwenklauen und ähnlichen anmuthigen Sphinxattributen ausgestattet haben. Aber ich erinnere mich wirklich nicht, daß ich Ihnen ein lebensgefährliches Räthsel zu rathen aufgegeben hätte." Es war wie kühler Spott in ihren letzten Worten gewesen, und in diesem Ton lag etwas, das ihn reizte. Mit gedämpfter Stimme obwohl er ja sicher war, daß Helene nicht daran dachte, ihn zu belauschen aber mit jener beinahe leidenschaftlichen Lebhaftigkeit, die seine Rede in Augenblicken der Erregung so leicht annahm, beklagte er sich über ihr Benehmen während der verflossenen Woche. Sie hatten mir versprochen, meinen Bedenklichkeiten und Zweifeln entgegen zu treten," sagte er. Aber Sie haben Ihr Versprechen nicht gehalten. Nicht ein einziges Mal seit dem Abend, an dem Sie mir eine so verlockende Zukunftsaussicht eröffneten, haben Sie mir Gelegenheit gegeben, mit Ihnen von dem zu reden, was mir jetzt mehr als alles andere am Herzen liegt." Nun, so reden Sie jetzt davon, Herr Sarlo Sie sehen ja, ich bin zu Ihrer Verfügung." Nein nicht so! Dies ist der Beistand nickt, den Sie mir verheißen hatten. Weshalb sind Sie in diesen Tagen so ganz anders gegen mich gewe sen als Sie es an jenem Abend wa ren? Ist Ihnen Ihre Absicht inzwlschen Kid geworden, so sagen Sie es mir gerade heraus. Noch haben wir uns gegenseitig ja zu nichts verpflichtet." Und Sie sind, wie es scheint, im Grunde Ihres Herzens sehr froh, daß es nock nicht geschah. Nein, mir ist nichts leid geworden. Aber ich habe nachträglich eingesehen, daß ich Ihnen an jenem Abend etwas versprochen kabe. was ich sowohl Ihretwegen als auck um meinetwillen nicht halten durfte." Ach. das ist doch mit anderen Wor4. dasselbe!" rief er verlegen. Und weshalb durf'.en Sie es nicht halten,
Fräulem Hertha e
SU wissen ja noch gar nicht, was ich meine. Ich halte alles aufrecht, was ich Ihnen damals gesagt habe nur das eine nicht, daß ich Ihnen behilflich sein will, mit Ihrem Gewissen oder wie Sie es sonst nennen wollen fertig zu werden. Ich will jede Verantwortung auf mich nehmen, bis auf Iti Verantwortung für die Gesial tung Ihres ehelichen Lebens. Ich bin an jenem Abend in meinem Jnterene für Ihr herrliches Talent und in meiner Herzensfreude. Ihnen einen Dienst erweisen zu können, vielleicht weiter gegangen, als es klug und schicklich war. Und ich habe mir nachher bittere Vorwürfe gemacht, weil Sie meinen Worten vielleicht eine falsche Deutung gegeben hnben konnten. Es war wirksich nicht meine Absicht, Sie Ihr Gattin zu entfremden. Ich habe den Künstler in Ihnen frei machen wollen, nicht den Ehemann. Und wenn das eine sich vom andern nicht trennen lassen sollte, so bewahre mich der Himmel davor, die Störerin Ihres häuslicken Glückes zu spielen. Ich habe dann eben Menschen und Verhältnisse falsch beurtheilt." Sie hatte das alles sehr ernsthaft und gelassen, doch mit einem feinen Beiklang von Ironie gesprochen, den Gabor recht wohl empfand. Aber er begriff noch nicht ganz, womit er diese
ziemlich unverhohlen kundgegebene Ge-
nngschatzung verdient yave. Er fragte es in einem Ton, wie Ich sehe, daß ich mir Ihr Mißfa!- totnn if)m soeben eine tödtliche BeleidiUrt zn,i?zoaen babe." saate er. Da ,,..c,:4 v. Är rss s;
.... -i r o " Sie mich's fühlen lassen, werden Sie rr. t vi- 1 1 r r. . mir. wie III) yosse, aucn oie uiaat nicht verschwetgen." Mein Mißfallen? Nicht im Mmdcsten ! Sie haben mir ja bei einer früheren Gelegenheit selbst gesagt daß Sie :fem Helfe an e6a!terftaifj ; seien. Und am nde kann Niemand über die , , . , , , y"1 Grenzen hinaus, die ihm von der Natur gesteckt worden sind. Aber tch möchte Ihnen einen wohlgemeinten Naih geben, lieber Herr Sarlo! Sie stnd mir doch nicht böse, wenn er aufrichtig ausfällt?" Nein und ich bin auf das Härteste j"? Sti'z . -m C..l u ' rr' ' i ft 31 Plane und Hof nun cm für allemal über Bord und bieiden (te in uiciucn oic in ucui Geleise, das Ihre Gattin für Sie gebahnt hat. Eines schickt stch nicht für alle. Und wenn man stch zu etwas Großem berufen glaubt, muß man nicht nur den Muth eines raschen Entschlusses, sondern auch jene innere Festigkeit besitzen, die keiner Anwandlung kläglicher Reue gestattet, den Begeisterungsrausch über Nacht in die tiefste Niedergeschlagenheit zu verwandeln. Noch einmal: seien Sie mir wegen mei- - . .. w. -..r ner Äufriaitigleit nicyr ooe, qczt i 'TZ r,-r n Cia f nmmon rnm rn nrnert I viuii1. Wlt iVWUUVIl WV7 iwvjv nicht wahr ?" Mit fest zusammengevreßten Li; pen und düster gefurchter Stirn hatte er sie angehört. Nun stieß er kurz und bei- ? ahe unhöflich rauh hervor: i fmm,nfm was Weiteres hinzuzufügen, so daß sie El -vJ! Li IJtifliL JrA O". iu7 vv.w wininvii I 1 1 1 1 1 Wlll'Ullt'lll Uliu V-uiuia' U"ui. V 1 I Aber er ließ stch auch durch diesen fraslenn 9Qstrf nisfil jit trnr Vn(U(rr! f .vt.vfc 'J mmmm Erklärung nöthigen. Schweigend war er ihr beim Anlegen ihres Pelzjacketts behilflich, und schweigend geleitete er sie bis auf den Vorplatz hinaus. Als er ihr die Entreethur geöffnet hatte, reichte ste ihm die Hand. Nun habe ich Sie doch gekrankt," saate sie mit aedämpfter Stimme lind dns rnnr meine Abuckt öcroitt o ' ' . nicht. Glauben Sie mir doch, daß ich es aufr cktia aut m bnen meine " Ich glaube es Ihnen, und ich bin nicht gekränkt. Es bleibt also dabei, daß Ihr Herr Vater mir morgen anbieten wird, die künstlerische Ausschmückung s wer Villa zu bewirken?" - i r n n ri"..i(!li Es bleibt dabei selbstverständlich! Die Entscheidung liegt einzig bei hnen" Gut denn! Ich werde bis morgen
zu einem Entschluß gelangt sein. Und nur anzuyen. um mir oer ganes wird ein Entschluß sein, den keine zen Große meiner Schuld bewußt zu MrnTvmMiinrt kläalicker Reue mebr ,n werden."
erschüliern vermag." Er neigte stch auf ihre Hand herab. Dann schloß stch die Thür zwischen ifmen und Kabor Sarlo aina festen
Schrittes in das Wohnzimmer hin- lich fremder, verhärmter Zug um ihre über in dem er Helene wußte. Er Mundwinkel lag, bemerkte er ja in diebatte aelwfft sie allein ,u finden, und ftr Stunde zum ersten Mal. Und in
es bereitete ihm eine sehr unangenehme Ileberrasckuna. als er seinen Sckwieqervater erblickte, der stch allem An1 I ijr - ' ' . schein nach ganz gegen seine gewöhnliche Art in "recht übler Laune befand und ihn merkwürdig kühl begrüßte Auch Gabor war nicht in der Stimmung, den unbefangen Liebenswurdi aen m lvielen. Und so aab es nach dem Austausch einiger gezwungener und nichtssagender Redensarten ein längeres, drückendes Schweigen, währenddessen der alte Maler mit den Sckritten eines aefanaenen Löwen im Zimmer auf und nieder ging. Mit einem Ruck blieb er plötzlich stehen und wendete sich dem Gatten seiner Tochter
u: woraus Du mir emen Vorwurf machst. 'Höre 'mal, mein lieber Gabor," Denn ich bin unschuldig daran, das begann er in einem Tone, der wenig darfst Du mir glauben. Und wenn es Gutes zu verheißen sckien, ich halte eine bestimmte Ursache haben sollte, so es denn doch nachgerade für meine ist es jedenfalls eine andere, als Du Pflicht- vermuthest. Aber auch sonst bist Du Aber er kam nicht dazu, ihm zu im Irrthum über mein Benehmen. Ich offenbaren, was er für seine Pflicht habe Dich memals fühlen lassen wolhielt; denn Helene wcr auf ihn zuge- len.daß Du im Unrecht gegen mich eilt, hatte ihre Arme um seinen Nacken bist." geschlungen und ihm etwas zugeflü- Nun, so hast Du es unabsichtlich stert das wohl eine sehr dringende gethan. Denn daß dies Deine MeiBitte gewesen sein mußte; denn wenn nung ist. wirst Du doch wohl nicht in er auch zuerst unwillig seinen grau- Abrede stellen wollen. Ich könnte Dir's mähnigen Kopf schüttelte, drückte Sein- ja auch schließlich gar nichtsosebr
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rich Vollart doch in der nächsten Sekundc einen Kuß auf ihre Stirn, machte stch sanft aus ibrer Umarmung los und griff nach seinem SchlappHut?, den er vorhin auf einen Stuhl geworfen. Nun?" fragte Gabor, willst Du schon fort? Ich glaubte, daß es Deine Absicht sei. mir irgend etwas BescMderes mitzutheilen?" Heinrich Vollart zog die Brauen zusammen und räuspcrte sich sehr energisch. Aber ein flehender Blick Helenens bestimmte ihn. sich zu beherrschen. Das war meine Absicht allerdings." sagte er nur. Aber ich wurde gebeten, es zu unterlassen. Und vielleicht ist es wirklich besser, wenn Du ohne fremde Einmischung zur Erkenntniß dessen kommst, was Du Deiner Frau an Pflichten und Rücksichten schuldig bist." Er stürmte mit kurzem Gruße davon und warf sehr energisch die Thür binter sich zu. Als sie wieder miteinander allein waren, blieb es zwischen den beiden Gatten eine kleine Weile still, bis Gabor das peinliche Schweigen brach. Also Du beklagst Dich bei Deinem Vater über mich? Und was ist es, das Du an mir oder an meinem Benehmen auszusetzen hast? Welche Pflichten oder Rücksichten, die itf Drr schuldig gre habe ich verletzt?" quiiy uytuyi luciuwu iiuii. juuu rart alä are es ihm erwünscht, eine II' v Szene herbeizuführen. Helene aber kam einem solchen Wunsche nicht ent flegCT Mft ;, y.rffmm ßinr - .Ts tt?igCrtc fie ruhig. Ich habe mich nicht Zlagt. Mein Vater hat nur seine criTtr. - ,r II M3 n tvi v .. ZJL atW6ti hat unb as er mit eigenen Augen zu sehen glaubte. Und wenn unsere Unterhaltung nicht durch Deinen Eintritt unterbrochen worden wäre, würde es mir wahrscheinlich gelungen sein, seine Besorgnisse zu zer-n-JL. Nun, es ist mir immerhin interessant, zu erfahren, welcher Art die Ge- ' ; ' . da mnter meinem . ' r-v Rücken geführt w?rden. Also mein Herr Schwiegervater hält es für nöthig, stch Deinetwegen Sorgen zu machen? Er glaubt, daß ich Dich mißhandle oder Dich Noth leiden lasse, nicht wahr?" Nein. Und es ist doch wohl genug. wenn ich Dir vei sichere, daß nicht ich es gewesen bin, die ein solches Gespräch herbeigeführt hat. Da ich nicht daran denke. Dir einen Vorwurf zu machen, Vniäfmsh snsHfn mir rmHi M?it dar Zyj 7 ' " 7 UUCl CcUCIl i Das ist allerdings die einfachste und bequemste Art, einer Aussprache aus dem Wege zu gehen. Ich aber muß Dir sagen, liebe Helene, daß ich nicht gesonnen bin, diesen unnatürlichen Zustand länger zu ertragend L lv? tufn an Etwas wie grenzenloses Erstaunen s . . r rvs.. . w jr. ... . t r, stf r tth 111 Aldtm WA.A T ll 1 t j !,,. uuu -juiiiiiu luit tui 3uyi;uic 4u' immern freudiger Hoffnung war in ihrem auf sein finsteres Antlitz gerichteten Blick. Du kannst ihn nicht mehr ertragen, Gabor Du?" Nun ja ich! Glaubst Du denn. daß es ein Vergnügen für mich ist, wenn wir da ein Leben führen, als ob wir gar nicht zu einander gehörten? I fTs.. trj. cn . c. - n maajii mir icxne ormurre es ra wahr! Aber was Du thust, ist tauMcnumui liirnrn ai uas Was ich thue? Ja, loillst Du Dich nicht etwas deutlicher erklären? Denn ich bin mir keines Verschuldens bewußt." Natürlich nicht! Alles Unrecht ist selbstverständlich ganz allein auf mei ner Seite. Du lässest es mich durch Dein Benehmen ja schon seit Wochen deutlich genug fühlen. Und ich brauche Fast wider Willen hatten die letzten Worte stch ihm auf die Lippen gedrangt. Denn daß ste so blaß und leidend aussah, daß ein so eigenthümseiner augenblicklichen Stimmung sah er oarm nicois anoeres, ais emen weivlichen Kunstgriff, seine Sklavenfesseln noch fester zu schnüren. Aber die unzarte Anspielung wurde ihm doch ein wenig leid, als er aewahrte, welche Wirkung ste auf Helene übte. Ihr westcht erglühte wie im Widerschein einer Flamme, und an ihren Wimpern zitterten plötzlich zwei große, wasserhelle Tropfen, die seiner Aufmerksamkeit nicht entgangen waren. wie eilig auch die junge Frau bemuht war, sie zu tilgen. .Es thut mir leid, Gabor, wenn mein Aussehen Dir nicht gefällt aber das sollte wirklich das letzte sein,
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verübeln, wenn Dir der jetzige Zustand ! ebenso wenig gefiele, wie er mir gefällr." Sie kam ein wenig näher auf ihn zu und legte ihre Hand auf die Brust, als ob sie gewaltsam etwas zurückdrängen müsse, was da heiß und stürmisch nach Befreiung rang. Wenn Tu das empfindest, Gabor " sagte ste mit bebender Stimme. Hast Du denn noch nie daran gedacht, daß es in Deine Macht gegeben ist, es zu ändern?" Ja. ich habe daran gedacht." sagte er. den Blick ihrer in feuchtem Glänze schimmernden Augen geflissentlich vermeidend. Und ich glaube auch das rechte Mittel gefunden n haben. Aber ich trage fast Bedenken, es Dir zu nennen, denn seine Anwendung würde immerhin eine gewisse, wenn auch sehr bescheidene Opferwilligkeit von Deiner Seite voraussetzen." , wenn es nur das ist! Es gibt kein Opfer, das ich nicht mit Freuden bringen würde. Handelt es sich doch um mein Glück!" Nrn. ja ! Ich fürchte nur, daß Du darunter in diesem Augenblick nicht ganz dasselbe verstehst, wie ich. Obwohl Du als die Tochter eines Künstlers eigentlich viel eher als irgend ein anderes weibliches Wesen befähigt sein solltest, die Bedürfnisse einer Künstlernatur zu begreifen." Der Hoffnungsschimmer in Helenens Augen war plötzlich bi auf das letzte schwache Fünkchen erloschen. .Vielleicht werde ich dazu im Stande sein, wenn Du mir ein wenig behilflich sein willst." sagte ste leise. An meinem redlichen Willen soll es jedenfalls nicht fehlen." Er zuckte die Achseln, als wolle er andeuten, daß er herzlich wenig Vertrauen in die Aufrichtigkeit dieser Verstcherung setze. .Dein Vater hegte offenbar soeben die freundliche Absicht, mir eine gründliche Vorlesung über meine Pflichten zu halten. Und wenn Deine Ansichten über diesen Punkt sich mit den seinigen decken sollten, darf ich mir wohl kaum Hoffnung auf eine Verständigung machen. Aber Du sollst mir wenigstens nicht nachsagen dürfen, daß ich es zur rechten Zeit an der nöthigen Offenheit hätte fehlen lassen. Also rund heraus und ohne alle Umschweife! Ich bin vor die Entscheidung gestellt, ob ich als Mensch wie als Künstler kläglich zu Grunde gehen oder mich noch einmal aus diesem erstickenden Dunst zu lichteren Höhen erheben soll. Und von Dir allein wird es abhängen, ob das eine oder das andere geschieht." Von mir?" Ja! Denn ich bin ein Ehemann, der um nichts in der Welt die Rückstchten außer Acht lassen mochte, die er Dir schuldig ist. Nur wenn Du bedingungslos Deine Zustimmung gibst, werde ich das Anerbieten annehmen, das man mir gemacht hat und das ich allerdings als die letzte Möglichkeit einer Rettung betrachte." Ich gebe ste, noch ehe ich weiß, um was es stch handelt. Du kannst in jeder Beziehung thun, was Dir zu Deinem Besten geboten scheint. Nein nicht so! Hier ist nicht mt Rede von einer einfachen Vilderbestellung, bei der es höchstens noch darauf ankäme, um den Preis zu feilschen. Höre mich an. und sage mir dann Deine Meinung mit derselben Offenheil, mit der ich Dir die Lage der Dinge offenbart habe. Ein einziges Wort von Dir, und ich werde ein für allemal meine Illusionen begraben." In raschen Worten theilte er ihr alles mit, was Hertha Jmgart ihm von dem in Aussicht stehenden großen Auftrage gesagt hatte. Mit einer Beredtsamkeit, die von vornherein keinen Cmwand und keine Unterbrechung duldete, schilderte er das Lockende der seltenen Aufgabe, um die hundert Andere ihn mit der ganzen Gluth ihrer Seele beneiden würden. Und er verschwieg nichts bis auf Fräulein Herthas hochherziges Anerbieten, ihr. nicht nur als Auftraaaeberin. fondern auch als getreue Mitarbeiterin, als inspirirende Muse zur Seite zu stehen. Mefe Verheißung war das einzige, was er seinem Weibe unterschlug. Und doch schien es seltsamer Weise nur dies eine gewesen zu sein, was ste aus seiner langathmigen Rede herausgehört hatte. Denn als er ihr mit den einleuchtend stcn Grünoen, die jemals ein Mann für die zeitweilige Trennung von feiner Gattin vorgebracht, die 'cotywendigkeit eines mehrwöchentlichen AufentHaltes in der zu schmückenden Villa dargelegt hatte und nun erwartungsvoll inne hielt, sagte sie nur: Es ist natürlich nicht Herr Jmgart. sondern seine Tochter, von der dieser man ausaebt und Du wirst Deine vorbereitenden Studien in ihrer Gesell schaft machen?" Gabor fühlte, daß ihm das Blut in die Wangen stieg; aber er suchte sich selbst zu überreden, van es mcoi v Röthe der Scham, sondern des Unwillens sei. Und mit einer aufbrausenden esiigieli. oie nm :mt icui uu vollkommene Maske für feine Ver legenheit war. fiel er ihr in die Rede: (Fortsetzung folgt.) Durch Bewässerungswerke, deren Bau einen Kostenaufwand von $128,000,000 verursachte werden in Britisch-Jndien 13.000.000 Acker Landes bewässert. Das in ihnen angelegte Kapital verzinst sich mit sieben Prozent.
Wie ich i die Politik kam. Vom Ministerpräsidenten Dr. Ernst v. K o e r b e r. Wie ich in die Politik kam? Die Politik ist mir in meiner Siel !ung als Beamter vollständig ferne geblieben, weil ich der Meinung bin. daß ein Beamter überhaupt keine Politik zu machen bat. wenn ich auch zugeben muß. daß ich vom Anbeginn meiner Laufbahn allen politischen Vorgängen mit vollem Interesse gefolgt bin. Der intensiven Aufmerksamkeit, die ich den Ereignissen in der Politik zugewendet habe, danke ich es, daß ich vielleicht Manches gelernt habe. Daß man in Stellungen, gleich jenen, in welchen ich mich durch diele Jahre befunden habe, leichter einen tieferen Einblick in die Politik und deren Getriebe erlangt, ist wohl einleuchtend. Mir war ja die Möglichkeit geboten, verschiedene Zweige der Verwaltung kennen zu lernen. auch in ihren Zusammenhängen mit der Politik.
Die Verwaltung in allen modernen taaten hebt stch ja mehr oder weniger von einem politischen Untergrunde ab, und ste muß nur eines anstreben, die--sen. ihrenUrsprung. möglichst zu überwinden. Fallt schon überall dieics Auseinanderhalten zwischen der Politik als Anregerin und der Verwaltung als Executive organisatorischer Ideen nicht leicht, um so mehr in Oesterreicb, wo leider die politischen Einwickungen auf die Executive stärker als sonst wo sind. Namentlich in meiner Thätigkeit im Ministerium des Innern lernte ich als Leiter einer großen Section fast den ganzen verwaltungspolitischen Avvarat des Staates kennen. Nicht ohne Bereicherung meiner politischen Erkenntniß war meine Verwendung im Handelsministerium, dem ich lange angehörte und allerdings nur kurz auch als Chef vorstand. Dort war reiche Gelegenheit geboten, in die Bedürfnisse eines anderen Staates auf den Gebieen des Handels, der Industrie und der ihnen dienenden Verkehrsorganisationen einzudringen und ebenso deren politische Beeutung zu erfassen. Auch die praktische Justiz steht bei uns in Oesterreich in vielfachem Zusammenhang mit der Politik, beziehungsweise mit der nationalen fraqe. und so ommt es, daß man ihr fast überall begegnet. Aber erst als Ministerpräsident war ich genöthigt, a c t i v in die Politik einzugreifen. In einem Augenblick, da Parlament lebensgefährlich krank war und der Staat sich in einer schweren Krise befand, wurde mir durch das Vertrauen der Krone das Staatsrüder anvertraut. Objectiv und unoreingenommen ging ich an meine vcrzntwortunqsvolle Aufaabe. Denkende mögen ihr Urtheil fällen, inwieweit es mir gelungen ist, die Dinge bei uns zum Besseren zu wenden, nicht nur was unsere innerpolitischen Zustände betrifft, sondern auch in Hinsicht auf die derzeitige Stellung unserer Reichshalste qeqenuber Ungarn. Als österreichischer Ministerpräsident schwebte mir vom Anfang an das Ziel vor, uns in dem eryattniNe zu Unqarn eine gleichberechtigte Stelluna zu sichern. Diesem Ziele habe ich uncrmlldlich zugestrebt, trotz der inneren Schwierigkeiten bei uns. Ich lampfte nur für das Recht Oesterreichs und für die Erlangung seiner berechtigten Stellung und des gebührenden Einflusses in der Gesammtmonarchie. Unser Abgeordnetenhaus steht vor der wichtigen Entscheidung, ob es dies mein Bemühen durch seineZustimmung in i nen praktischen Erfolq wandeln will, denn fchon die Stabilität allein wäre ein solcher. Wir wollen das Beste hoffen und uns diese Hoffnung nicht durch die augenblickliche Schwierigkeit in der inneren Politik trüben lassen. (Neues Wiener Journal.) Das Dnnamit der Comites. Die Jnsependance Belge" hatte sich aus Konstan:inopcl melden lassen, daß das Dynamit, welches die Banden des mmhnnti chen isnniTtfi hrVnnhort wahrscheinlich aus der Dynamitsabrik IIIMJ VHl V V Z s I V i 4 V W IVVilVVltl in Philippopcl stamme, die eo zu 3 Fr. 35 C. verkauft. Der Handel mit Dynamit sei in Bulgarien frei. Auch aus Griechenland komme jährlich eine Menge von etwa 200.000 Kg. dort hergestellten Dynamits auf dem Wcge des Schmuggels in die Türkei. Nach Erkundigungen weih man in Fachkreisen von der Existenz einer Dynamitfabrik in Bulgarien nichts und zweifelt auch durchaus daran, daß sie vorhanden ist. Ein Sprengstoffgcsetz giebt es in Bulgarien, denn vor zwei Jahren begründete der Premierminister auf die Frag: eines Diplomaten die ungehinderte Versendung von Gewehren aus Ruftschuk nach Küstendil damit, daß er keine gesetzliche Handhabe besitze, dagegei einzuschreiten, nur bei Sprengstoff?n könne er es thun. Aus Griechenland wird zweifellos Dynamit in die Türkei eingeschmuggelt, besonders nacb Kleinasien von den Inseln des Archipels aus. aber keinesfalls ist es im Königreich hergestellt und macht auch nicht 200,000 Kg. aus. In Griechenland giebt es ebenfalls keine Dynamitfabrik. Schon seit Jahre haben die Comites Sprengstoffe besessen, in ?iner Reihe von Konsulatsberichten sind Bomben erwähnt worden, die bei gefangenen oder getödteten reischär!ern gefunden waren. Ebenso waren Anweisungen vorhanden, wie man am besten Kunstbauten mit Dynamit zerstören könnte.
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euer - Signale. Pnmiylv und artet 5 English' Opn-Hau 6 Saft und Rw York 7 Noble und Mchigan S N. Jerley u. Mass Slv 9 Pme und Nvrch 169 Park Ave und iv, 12 Capital Ave und 17. 213 Pennsylv. u. Vichiga 214 Illinois und l. 215 Senate Ave und 21. 216 Pennsvlvania und 22. 217 Veridmn und 16. 218 Capital Av und 26, 219 Broadway und 10. 231 Illinois und VtcLem, 284 No. 14 Spritzenbaus Kenwood und 30. 235 JllimiS und 33. 236 Annetta und 30. 237 No. . Epritzenh: Udell und Raer S3S UdeU Ladder Wor 9 Jiabel und 7. 241 Meridian und 24. 242 JllinoiS u St. GXarx. 243 Eldridge und 23. 12 West uud Walnut 13 eft und 12. 314 Howard und 16. 315 Dorbet und Paca 16 Capital Av und IX 317 Northwestern Ave u 18 Gent uns 18. 319 Canal und 10. m Cerealine Lorki 24 Vermont und Lvnn 25 Bismarcku SrandvieW 326 No. 2 SvntzenhauS Haugbmlle. 327 Michigan u. Holmes, 328 Michigan u. Concord 41 West und McJnty 412 Mifsoun u. Maryland 413 Missouri und Hhi 415 Capital Ave .Oeorgis 416 Missouri KennukyA' 417 Senate Ave u. Wash. 421 P und E Rundkaus W. Washington. 423 Jrren-Hospiral. 424 Miey A u. I D ufl 425 Wash and Harris 42 No. 18 Svyenhai W, Washington 427 Oliver und Birch 423 Oliver und Osgoed 429 Nordyke und Dork 431 Hadlev Ave u. Morris 432 Rivr Ave u. MorriZ 4S4 River Av und Ratz 435 Harding u. Big 4 R 9 436 Harding und Olwei 437 Ro. 19 Epritzenha: Morris und Hardina. 436 hkx wmstkmß 439 Stockn 461 Kassier und Will 452 Howard und Lee 45 Mors und ftaw 466 Lambext und Beitt 457 Nordyke Ave u. fccax mon WorkS 612 West uud Ray 61 entuckyAve u.Merr. 614 Meridian und Morrtzs 61s Illinois rnd ansas 617 Morris und Dakota 618 Morris und Cburch 619 Capital Zl. u McCartY 621 Meridian und Palme 623 Pine un Lord 624 Madisor Ave u kmcol 6 Meridian und Belt ZkN 527 Carlos und Ray 628 Meridian uud Aniom 629 Meridian u. Raymond 631 Meridian u. NcCarty 632 No. 17 Spritzenhaus Morris nah West 6lt McKernanund trugt, 61 East u. Lincoln im 614 East und Beecher 6is right und Sanders 17 McCarty und Beaty 18 New Jersey u ir 71 Spruce und Prospekt 71 Euglish A. u. üauxt) 714 Etate Avu.?elt R5 715 Shelby uud Beecher 716 State Ave und Orang 718 Orange und Laurel 7 Shelby u. Ci.iia Avtz 7,1 Lermgton A. u Lauro? 72 Fllcher Aveu. 2prua 724 State ve u, Pleasan 72ö Prospekt und leasar.l 72 Orange und Harla? 72 Liberty und Meek 729 Nole und South Sl Ro. 16 Spritzenhaus Oft Dashmgum S 81 Market und Noble 14 Ohi u. Highland 815 Michigan u. Highlant 816 Market u Arsenal Av 817 Ost S. Clair und Union Bahn Seleise. 821 Pan Handle Shops 82 Vermont und Wako 824 ash. und tau Atz, 826 adden's ounge Kab. 8 Duckn und Dorsey 827 ash. und vevile Slv 829 Ro. 1 Spritzenhaus Bevill nahe MichtM 8! Southeafter 8ÜK UKi Woodsid. 83 Wash. und Dearbor, 834 Louthcastern und Arsenal AveS. 8 New York und Dempk 12 Illinois und Maryl. i JllinoiS und artet. 914 Penn, und osh. 915 Delaware und !0 Maet und Pine ll Vermont nah East 12 91$. 8 Spritzenhaus Hass. Slv nahe Noble 13 Deaware und Walnut 14 Jerjcy u Sentral Sl. IS Maff. und CorneL Av .6 fh und 11. Straße 17 Park Ave und 12 Str .g Columbia undHillfid l9 Highland Ave u. P,att U Jllinoi und St. I 23 Pennshlv. und Prait ii Meridian und 11. Str 25 No.s Spritzenhaus ib. nahe Jllinoiv SS Senat Slv u. StSIarr n Illinois und Mchigan 2 Pesylvania und 14. 29 Senate Ave. und 13. 31 No. 1 Cpntzmhaus Jnd Ave nahBiichigan ZZ Meridia und Walnut 34 California u Vermont 35 Blake und New Kork 3 Ind. As. u. St. iair 37 Sith Hospital 28 Blake und Norty 39 Mchigan und Agnes 41 No. Spritzenhaus Washington nah West 42 Gsendorf u Wafh. 43 Miffouri u New Fort 45 Meridian u Wash 46 JllmoiS und Ohio 47 Capitol Av. u Wash 48 ingan'S Porkhaus 49 Straßenbahn Ställe W. Washington Str Sl No. i Spritzenhau JllinoiS u Merrill bk Jllmois u Louisiana SZ West und South 64 West und McCartv 5 Senate Slve. u Henry 67 Meridian und Rav S6 No. 4 Spritzenhaus Madrson Slv. u MorS 69 Madiion Av. u Dunlop 1 No 2 Haken LeiterhauS South nahe Delawar 2 Penn, u Merrill 63 Delaware u. McCarttz 4 afi und MM New Jersey u. errill 7 Birg. Av. u Bradsha 68 East und Prospekt 69 Bicking und High 71 No. 11 Spritz-ichau Bir Ave. nahe Huron 72 East und Georgia 73 eda, und Elm 74 Davidson u Georgia 7b Snglish Av. u Pine 7 Shelbv und Bäte 78 No. 3 Spritzenhaus Prospekt nahe Sbelby 7 Fletchr v. u Shelby Ll Market u. New Jersey 2 Delaware und Wash. 83 East u Washington 84 New Dork u. Tavidsoe 85 Taubstunnncn Anstalt 86 Bcr. Staaten Arsenal 87 Orvental und Wash. 89 Frauen-Reformat. 91 No. 13 Spritzenhaus Marvland nahe Wer. 92 Meridian u. Vcorqia. 3 Meridian und South 94 Pensölv u. Louisiana 93 Birrini? Ave u. Alab. 9 Hauptquartier. ?7 Grand Hotel. 98 Capital Ave und Dbk .23 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 124 Alabama und 16. 125 Central Ave und st, 126 Dsndei und 15. 127 Brooksid und Juvit 128 Central Ave und 17. 129 Delaware und 19. 131 Alabama und ll. 132 Bellesontaine und 134 College Ave und 2. 135 Delaware und 13. 136 Alabama und Rorth 137 Newmann und 19. 198 College Ave und 14. 13 Cornell Av und 13. 141 Dandes und 19. 142 Hiqhland Av und 10. 143 Tecumseh und 10. 145 New Jersey und 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hiltside Ave und 16. 14 College Ave und 22. 149 College Ave und 27. 152 Park Ave und 22. 165 L G u. W Bahn u. 22. 164 Ramsey Ave und iv. 156 Stoughton u Nennnan 15? Atlas und Pik. 168 Bloyd und Pawvaw. 159 No. 21 Spritzenhaus Brightwood 12 Arden und Depot 163 Brightwood und 26. 164 Rural und Bloyd 165 St. Clair u. ikeystone 167 Arsenal Ave und 23. 163 Bellefontaine und 2. Spezial, Signale. Ersten 2 Schläge, z'oeiter Alarm, Zweiten 2 Schlage, dritter Alarm, Dritten Schlag, vierter Alarm. 1-2-1, Feuer aus und Schlauch aufgerolkt. Schlag. Wasserdruck ab. 1 Schlage, u Uhr Mittags. Die V bezeichneten Signale werden rnt vom Thun Wächter angegeben da an den betreffend S kratze? kreuzunge kine Llarmköstn' angebracht find. Chicago und der große Nordweft toi 17 Iaka-5awaii PHilivvtne Insel. Bier tägliche Schnellzüge nach Chicago. T- Bon der Vkonon 47. Str. Station. Cbicaao. stnd s nur 5 Minuten mittelst elektrischer gar nach den Union Biehdösen French Lick Springs, in dem Orange Eounty Hochland. Familien-Hotel unter neuer eschäftslelkung. Pluto. Proserpine ind Bowle Quellen. Beue ?ilneraimaer oer elt. Zwei Züge täglich via reevicaftle. 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