Indiana Tribüne, Volume 26, Number 234, Indianapolis, Marion County, 25 May 1903 — Page 4

J Tribune. 25. Mai 1903.

Jndiana Tribüne. HerauSgtAtben von der utederg Es. Indianapolis, Ind. Gurrt) O. Thudium Präfideut BeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 69. tntered at the Pot Office of Indianapolis a second dass matter. ' Amerikanisches Wesen. Man beurtheilt vielfach, auch in ge bildeten Kreisen, das amerikanische Wesen nicht ganz zutreffend. Alle Welt spricht von der Macht der Milliardäre, von dem demoralifirenden Einfluß der Anhäufung solch pekuniärer Machtmittel, von der geringen Bildung in Amerika und oer Ueberlegenheit europäischen Wissens, europäischer Kultur. Leute wie Dewey werden als typisch ameri kanische Erscheinungen bezeichnet und das oft stark hervortretende Selbstbewußtsein des Amerikaners spöttisch belächelt. Indeß vergißt man nur zu leicht dabei, daß in den Vereinigten Staaten alles nur durch die bürgerliche Arbeit entstanden ist, auf einem Boden, der keine Traditionen bot. Alles ist seif rnade".

Amerika den Amerikanern", das ist ein Wort, das sich nicht bloß auf geo graphische Dinge bezieht, vielmehr spielt hier die Andeutung ziemlich klar durch: Unsere Entwicklung vollziehe sich nach den Bedürfnisien unserer Verhältnisse, nicht nach jenen der alten Welt." Man ist vollständig auf dem Holzwege, wenn man die nordamerikanischen Staaten heute noct,kausschließlich als ein Gebiet betrachtet, wo bloß dec Dollar den Ausschlag giebt. Schon heute befitzt Ame rika eine! Reihe von Bildungsstätten deö Geistes, um deren absolut freies Wesen sich manche für die Freiheit der For schung ausschlaggebenden Verhältnisse absolut anders lagen,als es in Europa der Fall ist. Rücksichtnahmen irgend welcher Art, die mit dem Wesen der freien Forschung und der unumwunde neu Aussprache der Meinung in Widerspruch stehen, sind dort eine unbekannte Sache. Man 'darf nicht verges sen, daß sozusagen 'alle Institutionen. welche der Kunst und Wissenschaft dienen, Stistungen des Bürgersinnes sind, nicht aber Anstalten, deren Lenkung in hergebrachter Weise-sich von einer ftaat lichen Centralftelle aus vollzieht. Alle Verhältnisse '.find daher wesentlich viel einfacher, die! komplizirten Instanzen wege unnöthig. Für allgemeine nützliche Zwecke ist der wohlhabende, gebildete Amerikaner durchschnittlich immer zu haben. Will man die besten französischen Bilder der Schule undFontainebleau ftudiren, so wird man sie künftig in Amerika suchen müssen. Sie finden sich nicht in Pri vatgallerien, 'sondern in öffentlichen Sammlungen, die mit Bildern, Skulp turen, Gebäuden, Baugrund und Ca pital zur Unterhaltung des Ganzen und passend erscheinenden Neuanschaffungen schenkungSweisesvon einzelnen Personen an dieses und jene Munizipium überlassen wurden. Das sind keine verein zelten Fälle. Steht sich der europäische Reichthum überall entsprechend zu den einschlägigen Fragens? Die Smartneß" allein ist eS nich mehr, die dem amerikanischen Bürger zum Ruhmes gereicht ; allmählich wer den ganz andere Anforderungen geftell und die Zeit ist vielleicht nicht sehr fern. wo Europa nicht blos die Macht des amerikanischen Geldmarktes eindringlich zu fühlenZbekommt was übrigens schon jetzt fühlbar ist, sondern wo sich die Worte Bings in seinem Buche : La culture artiftique en Amerique" (geschrieben nach der Weltausstellung zu Chicago)? mitMacht in Thatsachen umsetzen : Es beginnt jetzt eine neue Aera. Das mächtige Land des Geldes sieht eine intellektuelle Aristokratie sich bilden. die rasch auf weite Ziele zustrebt und für die inlnicht ferner Zeit Armuth an künstlerischem Empfinden etwas Beschämenderes sein wird als Armuth an Geld." In BezUtz aus zeltgemätze Entwicklung des Erziehungswesens, das sich zumTheil sehr in Gegensatz zu den vielfach veralteten Maximen euro. päifcher Pädagogik stellt, find die Amerikaner auf dem besten Wege Zielen zu. zusteuern, ja fie in Bälde zu erreichen, die das vielfach verknöcherte, jedem ge funden Fortschritt holde Wesen vieler, sehr vieler europäischer Schulen nie zu lassen wird. Auf die Entwicklung der natürlichen'.Jntelligenz wird weit mehr Werth gelegt als auf Kenntnisse, die

den Besitzer durchaus nicht immer befähigen, thatsächlichen Nutzen daraus zuziehen. Die ganze Anschauung der amerikanischen Erzieher differirt von der europäischen sehr stark, entschieden nicht zu Ungunften derer, die erzogen werden sollen; man verliert nicht ungezählte Jahre mit dem Auswendiglernen nutzloser tabellarischer oder sprachlicher Dinge, statt an Auge, Verstand und Hand jene Anforderungen zu stellen, die den Menschen zu sich kommen lassen.

sein Selbstvertrauen wecken, seine Aufassung und Beobachtung schärfen. Noch ist Amerika im Stadium des Aufnehmens, aber es wird eine Zeit ommen und zwar bald, wo es, seiner Selbständigkeit auch auf allen geiftigen Gebieten sich bewußt, als eine Macht von unberechenbarer Stoßkraft sich zeigen wird. Die Verschiebung gewisser Machtfaktoren nach dem äußersten Osten Asiens einerseits, wo ein altes Kulturvolk von unglaublicher Verftandes.Veranlagung seine Wirkung schon heute geltend macht, nach der westlichen Hemisphäre anderseits, wo ein Gemisch von eingewanderten Elementen auf ungfräulichem Boden eine neue Kultur zu schaffen sich angeschickt hat, das sind Dinge, die allen europäischen Rückwärtslern zu denken geben dürften. Freilich fragt man wohl vergeblich: Schauen die in's Weite? Jeder Schritt, der diesseits des Atlanticus nach rückwärts gethan wird, bedeutet die Verftärkung des jenseitigen geistigen Auf chwunges. (Mün. Nachr.) Die Jubelfeier der Methodisten Gemeinden. Die von den hiesigen Methodesten Gemeinden anläßlich der 200-jährigen Wiederkehr des Geburtstages von John Wesley, dem Gründer des Methodis mus veranstalteten Feiern fand gestern Abend durch eine in der Tomlinson Halle abgehaltene Massen-Versamm lung ihren würdigen Abschluß. Bischof kharles H. Fowler war der Festredner. Er wurde von dem Pastor C. E. Bacon vorgestellt. Außer ihm nahmen noch activ an der Feier die Pastoren Joshua Stanfield, E. B. Rawles und H. W. Kellogg theil. Das letzte Skat-Tnrnier im Unabhängigen Turnverein. In vergnügtester Weise verlief gestern Nachmittag das letzte Skat-Tur-nier der Saison im Unabhängigen Turnverein. Es wurden allerlei luftige Pläne für die Skatreise nach Cleveland gemacht und die schönen Preise gefielen allgemein. Die glücklichen Sieger blieben : 1. Preis I. Lipmann, 19 Spiele. 2. Louis Meyer, 548 P. 3. B. Keller, Solo gegen 4-80. 4. Preis H. Chase, 15 Spiele. 5. .. Aug. Hook, 511 P. 6. G. Seidenfticker, hohes Spiel. 7. Spiel G. Oberländer, Tourne gegen 5. 8. Preis Dtto Stechhan. Shortridge Hochschule. Die diesjärige Schlußfeier der Short ridge Hochschule wird am 10. Juni in English's Opernhaus abgehalten werden. Während der SommerMonate, beginnend am 22. Juni, wird in der Shortridge Hochschule eine 6-wöchent-liche Sommerschule abgehalten werden, hauptsächlich für solche Zöglinge, welche sich für das College-.Studium vordere! ten wollen, oder solche, welche zurückgeblieben sind Die Fächer sind: Eng lisch, Mathematik, Geschichte und Municipalverwaltung. Lateinisch, Deutsch, Französisch und Spanisch, Botanik, Physik, Chemie und phyficalische Geographie. Das Schulgeld beträgt je S10 für ein Fach, resp. Cursus, wie oben angegeben. . , . Fortsetzung der interessanten AnSftellnng. Die in der letzten Woche in der Ben jamin Harrison-Schule veranstaltete erste öffentliche Ausstellung von Hand arbeiten, welche in den Elementarschu len angefertigt worden find, wird in dieser Woche, und zwar heute, Dienstag und Mittwoch, von 2 bis 6 Uhr Nachmittags und von 8 bis 10 Uhr Abends fortgesetzt. Diese Ausstellung ist sehr sehenswerth. Handarbeiten, welche von Zöglingen der Frl. Wright's Privat-Schule her rühren, werden ebenfalls ausgestellt sein.

Nachrichten aus Jndiana. Religions. Streitig, k e i t e n. M u n c i e. Die Katholiken von Muncie haben gegen die Aufführung eines protestantischen Stückes in nächster Woche, in dem Mitglieder der Er sten Presbyterianer - Kirche mitwirken sollen, proteftirt. Das Stück führt den Titel Die Geschichte der Reformation"

. und stellt das Leben und die Zeit Mar. in Luther's dar. Es ist eine Massnversammlung der Katholiken einberufen worden, in der darüber berathen werden soll, wie die Aufführung des Stückes verhindert werden kann. Auf beiden Seiten find die Gemüther ußerordentlich erregt. MaryT. Wilsonwillnicht r e s i g n i r e n. E v a n s v i l l e. Frl. Marv T. Wilson reichte am Samstag eine Klage gegen die TrusteeS des Südlichen Jr-ren-Asyls ein. In derselben ersucht sie um einen Einhaltsbesehl gegen die TrusteeS nach, durch welchen denselben verboten wird, sie ohne Weiteres als Buchhalterin des Asyls, welches Amt sie seit vielen Jahren bekleidet hat, zu entlasten. Eck st einlegung einerneu eu Kirche. S h e l b y v i l l e. Die Ecksteinlegung der neuen katholischen Kirche wurde am Sonntag unter eutsprechen den Ceremonien vorgenommen nnd die selbe gestaltete fich zu einer großartigen Feier für die gesammte katholische Be. völkerung von hier und Umgebung. Die eigentliche Ceremonie der Eckstein legung wurde vom WeihBischaf O' Donaghue geleitet. Derselben ging eme Parade vorauf, an welcher sich die sämmtlichen hiesigen katholischen Ritter und Organisationen betheiligten. In den Eckstein wurden außer verschiedenen Documenten auch Photographien gelegt von Papst Leo XIII., den beiden Biichöfen Chartard nd O'Donaghue, den fünf Priestern, welche nacheinander Rectoren der Gemeinde waren; Pfarrer I. P. Gillig, Wm. Doyle, Joseph Rudolf, Francis Torbeck und Kaeling, dem Märtyrer Präsidenten McKinley, dem Präsiden ten Roosevelt, dem Gouverneur W. T. Durbin und dem Mayor Dietze. Der Chase-Fall kommt in Fowler zur Verhandlung. L a f a y e t t e. Richter D. Har hat das Gesuch der Anwälte der Duhme's, den Prozeß nach einem anderen County zu verlegen, bewilligt und be stimmt, daß der Fall im Benton Countv Kreisgericht in Fowler vor Richter Joseph Rabb zur Verhandlung gelangen soll. Die Duhme's hatten geltend gemacht, daß Fred S. Chase, der Vater des jungen bedauerswerthen Millionärr einen zu bedeutenden Ein fluß auf die Bewohner von Tippecanoe County ausübt. In Benton County ist der größte Theil des Eigenthums des jungen Mil lionärs belegen, und das Gerichtshaus, in welchem jetzt endgültig entschieden werden wird, ob der junge Chase als Irrsinniger in einem Sanatorium un terzubringen ist oder ob er die Vermaltung semes enormen Vermögens über nehmen soll, wurde einst von dem Groß vater des Jünglings aus seinen PrivatMitteln erbaute. Während einer Schlußfeier gestorben. K o k o m o. Während Luch Hanson bei der am Samstag stattgefundeSchlußfeier sder New London -Hoch-schule eine Ansprache hielt, wurde ihre Mutter, Frau Thomas Hvnson. welche sich im Saale befand, von einem Herzschlage befallen und war in wenigen Augenblicken eine Leiche. DerKampf gegendieWirthe in M a r t i n s v i l e. M a r t i n s v i l e. Hier befinden sich zur Zeit elf Wirthschaften. Fünf von den Besitzern, deren Lizensen im nächsten Monat auslaufen, haben bei den County-Commissären Gesuche um Erneuerung derselben eingereicht. Die Temperenzler aber find auch nicht müßig und haben alle Hebel in Bewegung gesetzt, um zahlreiche Unterschriften auf Remonftranzen, welche sie in Umlauf gesetzt haben, zu erhalten. Selbstmord. Brazil. Frau James McPheters, wohnhaft im nördlichen Theile von Clay County, schoß fich gestern früh eine Kugel durch den Kopf. Tren nung von ihrem Gatten, welche vor ei nigen Tagen erfolgte, wird als die Ursache der verzweifelten That ange-geben.

'!"! ! I : I h : 1 1 1 : !"! Inland t ' v! H ... . . . t H-M : 'M-M-M-M-Erfolgreiche Einbre cher. Jüngsthin in einer Nacht sprengten Einbrecher den Geldschrank im Postamts zu Navenwood, )bi. Va. Sie führten sich $10,000 zu Gemüthe und verdufteten. BarbarischerUnhold. Ter Grobschmied Adams in Modesto, Kal., brachte letzthin im Streite einem seiner Arbeiter Namens Shaw drei Messersticke bei und schlikte ihm den Bauch auf, daß die Gedärme herausdrangen. Nettes r ü ch t ck e n. n Logansport, Ind., wurde neulich der neunjährige George Craven verhaftet, der in drei Leihställen Feuer angelegt hatte. Ter jugendliche Bosewicht erklärte, er habe die fteuer anaeleat. um die Pferde laufen zu sehen. In South Bend, Ind., und in Champaign, Jll., habe er auch schon Häuser in Brand gesteckt. Meuterei auf einem Gefängnißschiffe. Auf dem im Flottcnbauhofe zu Charlestown. Mass., liegenden Gefängnißschiffe Soutyery unternahmen letzthin 70 bis 80 Seeleute einen Angriff auf einen Offizier. Sie wurden wegen Meuterei in Eisen geschlossen und erhielten je eine fünftägige Haft bei Brod und Waffer. Reform für Begräb nisse. Die Geistlichen in Reading, Pa., haben vor Kurzem in einer Konfcrenz einen Beschluß angenommen, demzufolge die Beerdigungen am onntaq aufboren und der Luxus bei denselben bekämpft werden soll. Es wurden folgende Vorschläge gemacht: Kurze Leichenfeier, keine Lobreden, keine Blumen, private Beerdigung. Einfachheit in der Bekleidung und m den Särgen. Die Leiche soll nicht öffentlich ausgestellt werden und die Familie nicht so lange Zeit, wie bisher, Trauer tragen. Minratbener Sohn. Der iunae Anton Ölesnowitsch in Scranton, Pa., bestahl seinen Vater und brannte durch. Als er erfuhr, daß sein Vater einen Haftbefehl aeaen ihn erwirkt hatte, kehrte er nächtlicher Weil? zurück id setzte einen an das väterliche Wohnhaus stoßenden Schuppen in Brand. In einer der darauffolgenden Nächte versuchte der Unhold dann das Wohnhaus selbst anzustecken und seinen Vater, seine Mutter und seine kleinen Geschwister dem Flammentod zu überantworten. Er wurde zedoch bei sei nem teuflischen Beginnen von der Po lizei erwischt und einaelocht. Seine Taschen waren mit Streichhölzern ge füllt. Von einem Mob umge bracht. Der Prediger Malone, der in dem Orte Wadell, Mo., eine Sekte unter dem Namen Die Geheiligten gegründet hatte und wegen gcsetzwidriaen Zusammenlebens mit einer verheiratheten Frau, Namens Frill, verhaftet und m die Obhut des ttonstablcrs Mooneghan gegeben worden war, wurde jüngst zu später Abendstunde .vo einer bewaffneten Schaar aus dem Hause des Konstablers herausgeholt und in emem nahen Gehölz erichoi en Auch der Konstabler war von den Lhnchern. als er ihnen die Thür öffnete. durch mehrere Schu le n:everae lrea worden, an denen er bald darauf verstarb. Augenscheinlich hatten die Lyncker den Konstabler m der Wunkelhei für den von ihnen gesuchten Prediger gehalten. Wilde Fahrt durai flammen. Drei Männer von Hammonton. N. A., hatten in dem 20 Meilen entfernten Mahs Landmg Ge schworenendienst verrichtet. Sie hat ten bei ihrer Rückkehr nach Hammonnn auf ibren weirädern etwa die Miste des Weaes zurückgelegt, als ihnen aus einem Walde, den sie zu passiren hatten, dichter Rauch entgegenauoll. Da das Reuer sich mden mch direkt auf ihrem Wege zu befinden schien, so fuhren sie in den Wald hinein. fiier war jedoch die Hitze schier unerträglich, und der Rauch machte die Radfahrer fast birnd. In lurzen Zwischenräumen fielen Asche und bren nende Baumzweiae auf sie nieder, je dock streiften sie dieselben ab. Sie setz ten ihre Fahrt in größtmöglicher Geschwindiakeit fort und gelangren schließlich ohne größere Beschädigungen aus dem brennenden Walde. Mas die Tschechen fertig bekommen, beweist folgende Mittheilung: Die Karolmenthaler Stadtvertretung beschloß, ihren Vertreter in der Prager statistischen Kommission aufzu. fordern, dahin zu wirken, daß in den Ausweisen derselben die deutsche Sprache entfernt und durch die kulturell bedeutend hoher stehende französische Sprache ersetzt werde. Also in Oesterreich, wo an 11 Millionen Deutsche und nur vereinzelte Franzosen wohnen, soll die deutsche Sprache durch die französische ersetzt werden. Sind die Tschechen denn ganz verrückt aeworden? Die junge Hausfrau. Er: Waö hast Tu denn getrieben, Schatz, der. weil ich im Club gewesen?" Sie: $ch war sehr fleißig und habe die abscheulichen Löcher Deiner Löwenund Tigerfelle gestopft! Er: Aber .ind. was fällt Dir ein! Die waren ja mein Stolz, da sie meine Ker. scküsse anzeigten I

i

leberall Willkommen find die Biere der

Home Brewing Co.

Schmackhaft Stärkend Absolut rein. Office-Telephon 1050.

Auch in Flaschen durch

zu beziehen.

Telephones: Neu THE HOME Wäsche abgeholt und abgeliefert. Damen-Verein des Sudseite Turnvereins. Gemüthliche Euchre-Partie. Der Damen-Verein des Südseite Turnvereins veranstaltete gestern Abend für Herren und Damen eine EuchrePartie, welche einen gemüthlichen Ver. lauf nahm. Nach mehr als zweistündigem Tur nier gingen folgende Damen und Herren als Siegerinnen resp. Sieger aus demselben hervor: Damen: 1. Preis Frau E. Huegele. 2. Frl. H. Gackstetter. 3. Frau Heller. Herren: 1. Preis Ed. Huegele, 2. F.W. Fuhr. 3. Henry Victor. Vandalia Bahn S1.00 Terre Haute und zurück 11. 00 75c Greencastle und zurück 75c Sonntag, 31. Mai. Abfahrt von Indianapolis morgens um 7:25 Uhr. Rückfahrt von Terre Haute des pezialzuges um 7:25 Uhr Abends. Bandalia Linie. Wichtige Zeitumänderung. Effektiv Sonntag, 24. Mi'i. Zug No. 33, Terre Haute und Effingham Accomodation, früher Zug No. 3. verlüfet Indianapolis täglich um 4.45 Uhr Nachmittags, anstatt um ö.45 Uhr Nachmittags. , Pennsylvania Bahnen wichtige Zeitabänderung. Der New Nork Limited, ein Zug absolut ersten Ranges und vollständig unabhängig von Indianapolis nach Philadelphia und New York, wird nach Sonntaa. 24. mal, Indianapolis um 6.50 Uhr Nachm. verlassen, (anstatt um 7.15 Uhr N. M.) m Phitadetpyia um 3.47 N. M. ; New York um 6 Uhr Abends ankommend. Die Equipirung besteht in Bibliothek, Rauch Waggon, Dinner-Waggon. Observa tions-Waggon und Schlaf-Waggons. Keine eitveränderung fand mit No. 20 Keystone Expreß-Zug statt, welcher mit durchlaufenden Salon- und Scklafwagaons Indianapolis täglich um 3.05 Nachmittags verläßt und in New York um 3 Uhr Nachmittags ankommt und No. 14, die New York Ervren verläßt Indianapolis täglich um 8.10 Uhr Vormittags und kommt in New York um 7.30 Uhr Vorm. an. Große uswayl von C Z 5 f 3 Aug. Diener, o. 449 Ost Washington Str ftetttf Telephon 2525. Dr. j. A. Suteliffe, Wund -Arzt, Geschlechts, Urin. undRectum Krankheiten. Oce : 155 OK Market Stt. Tel. 94 Osftce-Slunden : 9 ftii 10 Ubr m. : 2 I 4N5?

das Flaschen -Departement

1030z Alt 1050 LAÜNÖRY Telephon: Main 1769. Frenzel Bros., o. I W. Washington Ztv (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriese und Postanweisungen auf alle Städte Europas. s chisssscheine nach und von Europa. An und verkauf ausländischen Geldes. icht was man verdient, sondern was man erspart, führt zum Reichthum. Wm V Indiana Trust Company nimmt Depositen an von $1.00 aufwärts, die zu jeder Zeit gemacht werden können. ES bedarf weder eines bestimmten Betrags nnch eine bestimmte Zeit zu deponinn. vssie,: Jndiana Trust Gebäude. Ecke Wash. Str. und Virginia Ave. Capital 91,000,000 Surplns 150,000 ...Samftag Nachmittag geschlossen... Zleisch-Markt 1228 Süd Meridian St. Irisches, gesalzenes und ge rSuchertes Fleisch, Schmalz, tvurft u. s. w. Pferde-Geschirre, Buggies, Koffer nd Reisetaschen am besten und billigsten bet 136 Oft Washington Str. FumaceS, Eisem nnd Blech-Arbeite, Joseph Sardner. 3741 enwcky den Telephon 322. Dachrinnen, Waffen öhren und Reparaturabeiten besorgt.

TMr KckM'8

Teclii KMU