Indiana Tribüne, Volume 26, Number 229, Indianapolis, Marion County, 19 May 1903 — Page 4
Jnorana Tribune, 19. Mai 1903
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ndiana Tribüne. Herausgegeben von der utenberg Es. Indianapolis, Ind. Harry O. Thudium Präsident
Geschäftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 9. I ntered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Roosevelt und Erpanfion. In Portorico macht sich der VolksUnwillen über die den schmuggelnden Offizieren der Armee und Marine von der Regierung gezeigte Milde in lauten Protesten Luft. Die Regierungsorgane erklären darauf, daß bei Schmuggeleien eigentlich nur das Hauptaugenmerk darauf gerichtet fei, die Steuerkaffe schadlos zu halten, und daß dies geschehen sei, indem die schuldigen Offiziere Geldstrafen zahlen. Mit welchem Rechte die Regierung in den Gang des Gerichtsverfahrens eingriff und die Prozesfirung abstellte, wird nicht als erklärenswerth erachtet. Auch nicht die Thatsache, daß eingeborene Kaufleute wegen desselben Verbrechens zu schwerer Kerkerhaft und boher Geldbuße verurtheilt wurden. Aus General Miles' Bericht, dessen gravirendfter Theil vom Knegsminifterium der Oeffentlichkeit unterschlagen wurde, geht hervor, daß selbst aus den Taschen der unglücklichen ConcentradoS (Zusammengepferchten) in den Philippinen Geld für Lebensmittel in erbarmungslofem Wucher von Regierungsbeamten erpreßt wurde. Scheußlichkeiten und Brutalitäten der barbarischsten Art, verübt gegen ein Volk, das McKinley im Wege peaceful assirnilation" unserer Na tion einverleiben wollte, berichtet General Miles. Ja wir sind groß geworden, aber noch lange nicht groß genug, wie Roosevelt. als er den Stillen Ocean erblickte, ausrief. Wir müssen größer werden und begeistert schaut der rauhe Reiter auf die unendliche Wasserfläche, sie im Geiste mit fürchterlichen KriegsMaschinen, die die Streifen und Sterne tragen, bevölkernd. Wir sollen an der Spitze und mit den anderen großen Nationen der Welt marschiren. Ausdehnung, fortwährende Ausdehnung sei die Mission der Vereinigten Staaten. Die stolze Einzelftellung, welche unsere Nation bewahrte, welche sie allein groß machte, soll aufgegeben wer den und die Arbeit und die Principien der Gründer unserer Republik sollen nur noch dunkle Erinnerungen bleiben. Als das geistige Auge des Präsidenten so streneous die Meeresfläche übersah, da fehlte ihm natürlich die Zeit, einen Blick nach Washington zu wenden. Dieser Blick, wenn gethan, hätte ihn sicher von der absurden Expanfionsbegeifterung bekehrt und ihm die Frage nahegelegt, ob wir nicht eigentlich schon so groß wären, daß selbst ein Roosevelt unfähig ist für eine ordentliche Ve,waltung zu sorgen. Diebftähle und Durchftechereien im Psftdepartement, Unehr lichkeiten im Schatzamt. Intriguen im Flottendepartement und Cliquenwesen in der Armeeverwaltung; das Volk unter der Knute von Monopolen und Ausbeutern und in fast jedem GemeinWesen eine korrupte Beamtenschaft. Auch Roosevelt besitzt den amerikanischen Nationalfehler, der nach der Größe nicht nach der Güte schätzen läßt. Wenn unser Präsident uns den Beweis erbracht hätte, daß er fähig ist eine gute innere Verwaltung, die über jeden Borwurs erhaben ist. zu schaffen, dann könnte man ihm schon seine Expansionsioee gönnen. Wenn er aber wie ein ruheloser Geist im Lande umherreift um dem Volke den Götzen von San Juan zu zeigen und den Blick der Bürger von den Mißständen im Innern abzulenken sucht, indem er mit dem Finger auf die Ferne weift, so würdigt er sich zum politi fchen Gaukler herab. Seine Pflicht sollte ihm in Gedächtniß zurückgerufen werden, den inneren Geschäften seine Aufmerksamkeit zuzuwenden. Die Lorbeeren von San Juan Hill sind vertrocknet. Frische und schönere für eine Bürgerkrone kann er in Washington er werben, wenn er mit eiserner Hand tapfer die Zügel der Regierunz lenkt, wenn er die Berwaltungstempel von den Tagedieben und Wucherern reinigt die unsere Republik im Ausland zum Gespött machen. Dieselben Worte über Expansion, von einem Beamten an den Präsidenten Monroe gerichtet, wären als Verleugnung aller amerikanischen
Principien betrachtet worden. Der Größenwahn macht sich in erschreckender Weise in allen Kreisen bermerkbar. Er schreckend, weil es sich nicht um Auftrebuna geistiger Größe sondern materieller handelt. Der amerikanisch denkende
Bürger hat kein Verlangen nach weiterer Expansion. Portorico und die Philippinen haben dasselbe gestillt. Schlagbänme an allen Krenzungen Wollen die Eisenbahnen gerne errichten ; doch halten sie die anderen Maßregeln für unpractisch, ja gefährlich. Das Eisenbahn-Comite des Stadtraths hielt gestern Nachmittag eine B? rathung über die Crall'sche Ordinanz ab, durch welche die Eisenbahn-Gesell-schaffen gezwungen werden sollen, an allenStraßen- oder Geleis-Kreuzungen, über welche Straßenbahn-Cars fahren müßen. Schlagbäume zu errichten. Wächter anzustellen etc. Ferner sollen die Eisenbahn-Wächter an jenen Kreuzungen den Zügen Signale zum Halten geben, die Züge sollen 40 Fuß entfernt von der Kreuzung halten etc. Als Hauptvertreter der Eisenbahnen waren I. Q. Ban Winkle von der Big Four und M. W. Mansfield von der Pennsylvania vor dem Comite erschi.'nen. Sie machten geltend, daß diese Ordinanz, ebenso wie die HochgeleisOrdinanz, wenn practisch durchgeführt, für Indianapolis vom größten Schaden sein würde. Würde z. B. die Hochlegung der Geleise durchgesetzt werden, resp, sollte dieselbe erzwungen werden, so würden die Bahnen sich genötchigt sehen, Indianapolis in weitem Umkreise zu umgehen, was jedenfalls für die Geschäftswelt vom größten Nachtheile sein würde. Durch die Bestimmung bezüglich AnHaltens der Züge an allen Kreuzungen würden andererseits in Jndpls. mehr Unfälle herbeigeführt werden, als je zuvor. Man solle z. B. bedenken, daß wenn die Züge überall anhalten müßten, daß sich dann Jedermann, auch Frauen und Kinder aus den Zügen drängen würden, um so bald als möglich in die Stadt zu gelangen, anstatt bis zum Bahnhofe durchzufahren. Und es sei gar nicht vorauszusehen, wie viele Unfälle sich ereignen würden, falls der betreffende Zug sich wieder unversehens in Bewegung setzte, während Hunderte von Menschen abzusteigen suchten ! Dagegen seien die Bahnen bereit, überall, an jeder Straßenkreuzung. Schlagdäume zu errichten etc. Diese Argumente machten auf die Comitemitglieder tiefen Eindruck, doch wird das Comite, ehe es einen Beschluß faßt, das Erscheinen des Präs. Jngalls von der Big Four abwarten, der geschrieben hat, er werde in 2 Wochen hier eintreffen. Die beste 5 Cent Cigarre in der Stadt, Mucho's Longfellow". Rene Zncorporationen. Folgende neue Gesellschaften erwirk ten ihre Jncorporationspapicre: Die Ward Telephone Co.", Hancock und Shelby Counties, Directoren Frank O'Bannon, Grant Wicker, I. W. Newhouse, Geo. Cole, Grant und H. P. Duncan und E. G. Croß. Andere Jncorporateure: Peter Rider. Geo. Waldrick. I. I. Bennett, U. S. Ward. Bailey Duncan und James C. Snider. Die Interstate Auditing Co.". Cavital $5000; Jncorporatoren: N. B.. H. A.. W. I. und G. D. Groff. Ferner als auswürtige Gesellschaften; Die Commercial Credit Co., Ari zona, Capital $'20,000; Staatsagent A. C. Hubbard, South Bend. Incorporatoren: David C. Weflbury, Ar thur D. Hubbard, John C. Cleis. Louis Rulo, Edward Phillips und A. G. Keltner, Alle von South Bend. Die Beall Non Pounding Frog & Crossing Co.". Süd-Dakota; HauptActionäre: Allen M. Beall und John C. Ullrich, South Bend. Nidrist sucht seine Familie. Joseph Nidrift aus der französischen Schweiz, der vor länger als zwanzig Jahren seine Frau und zwei Töchter in Indianapolis zurückließ, ersuchte brief lich die Redaction der Tribüne", den Verbleib derselben zu ermitteln. Die Angehörigen des Mannes können sich in der Redaction nähere Auskunft ver schaffen. Etwas Neues Das Morton Busset." Lunch von 9 Uhr Morgens an. 44 Circle. John N. Matz, Eigenthümer.
Montags-Unheils-Chronik. Norman Oder durch Phosphor in lebensge fährlicher Weise verbrannt.
Von einem sonderbaren und dabei sehr gefährlichen Unfälle betroffen wurde gestern Abend gegen 9 Uhr auf der Massachusetts Avenue vor der John Boswell'schen Druckerei in No. 835 der 17-jährige Norman Oder von No. 222 Eden Place. Derselbe befand sich zur Zeit auf einem Fuhrwerke, das vor der benannten Druckerei hielt, und zwar in Begleitung von zwei Altersgenossen, Clarence Metlock und Roy Heal. Er vergnügte sich damit, durch Händcreiben eine Phosphorftangc, die er bei sich hatte, zum Funkeln zu bringen, als plötzlich einer seiner Cameraden darnach griff. Derselbe wollte auch ein wenig Vergnügen habin. Allein Norman schob die Stange in seine Hosentasche. Bald darauf erhob er aber ein entsetzliches Schmerzensgeschrei, und der Druckerei-Besitzer und Norman's Cameraden, die ihm zu Hülfe fprangen, konnten ihn nur mit Mühe beruhigen und vor den allerschlimmsten Verletzungen retten. Denn der glimmende Phosphor hatte Norman's Hose entzündet und ihm ungeheuer peinliche und sehr gefährliche Brandwunden an der Hüfte, am Unterkörper und den Händen beigebracht, als er selbst den Brand zu unterdrücken suchte. Boswell und die beiden anderen Knaben, die Norman die brennende Hose vom Leibe rissen, erlitten schmerzliche Brandwunden an den Händen. Der schwerverletzte Jüngling wurde von Dispeusariums-Arzt Dr. Crockett per Ambulanz heimgeschafft. Sein Zustand ist ein sehr gefährlicher. Einer Greisin Unfall an Pennsylvania und Washington Straße. Auf der Kreuzung der StraßenbahnGeleise an Washington und Pennsylvania Str. wurde gestern Vormittag die 60-jährige Wittwe Emma Duty, die mit ihrer Schwägerin Frau W. McCain, 6 Meilen südlich an der Bluff Road wohnhaft ist, durch das Scheuen des Pferdes von ihrem Sitze in einem Farmer-Fuhrwerke auf das Straßenpflaster geschleudert. Die alte Frau erlitt schmerzliche Verlegungen am Kopfe, die nicht ungefährlich sind. Sie wurde per Ambulanz in's Stadthosbital überführt. Vom Zuge gestürzt und schwer verletzt. Fred. White, ein Locomotivheizer aus Anderson, der in McCordsville von einem Big Four - Zuge gestürzt war und schwere Verletzungen am Kopfe, sowie innerliche davongetragen hatte, wurde gestern Abend per Bahn hierher und dann per Ambulanz in's St. Bincent's Hospital geschafft. John Weber's Wirthschaft, No. 764 West Nortk Str. Staats-Groftloge der Rebekka Schweftern. Die Staats-Grotzloge der Rebakka Schwestern eröffnete aestern Nachmittag ihre 19. jährliche Versammlung in der Großlogen Halle des I. O. O. F. Nach den üblichen Ceremonien und der Ernennung der verschiedenen Comites kamen die Berichte der Beamten zur Verlesung. Dem Berichte der Secretärin zufolge, befanden sich am 1. Mai 1903 517 Logen im Staate gegen 514 am L Mai 1902. 2938 neue Mitglieder wurden aufge nommen, so daß die Mitgliederzahl sich zur Zeit auf 40296 beläuft. Die Gesummt Jahres Einnahmen beliefen sich auf $38,606.08. Die Ausgaben auf S23.964.30. Die Groß-L oge hielt heute Vormit tag ihre Schlußsitzung ab und stattete am Nachmittag dem Odd Fellows Heim in Greensburg einen Besuch ab. Folgende Beamten wurden erwählt: Präsidentin: grau Olive McGrew von Indianapolis; Vice-Präfidentin: Frl. Rose L. Farr von Liberty; Wardein. Frau Tillie K. Mann von Muncie; Secretärin: Frau Nellie Lindsey von Kokomo; Schatzmeister, Frau Louise Langjahr von Lebanon; Truftees, Frau Mary A. Poths von Terre Haute, Frau Sadie E. Carter von Camden, Frau Margaret Parry von hier. Im neuen Claypool Hotel, wel cheö gestern eröffnet wurde, hatten sich bis zum Abend nicht weniger als 225 Gäfte regiftrirt. Der Reigen derselben wurde von Col. Shaw und Fraü von Cincinnati eröffnet.
Mai-Musik-Fest.
Ein treffliches Konzert erfreut ein gewähltes Publikum. Das warme Wetter trug wohl die Hauptschuld daran, daß das Eröff-nungs-Conzert des Mai-Festes nur) spärlich besucht war. Die wirklich vorzüglichen Leistungen hätten ein volles Haus verdient. Von den Solisten verdient in erster Linie Frau Gcnevieve Clark Wilson hervorgehoben zu werden. Das herrlich: Organ der Künstlerin und ihr hinreißender Vortrag entfesselten frenetische Beifallsstürme; besonders gefielen ihre Partien in Hayden's Mu sikwerk Die Schöpfung". Sie sang darin d?n Engel Gabriel. Auch der Baritonift Arthur Beresford und der Tenorist George Hamlin bettraten ihre Partien in glänzender Weise. Beide Herren sind routinirte Sänger und gaben genußreiche Leistungen. Der Chor hielt sich wacker, aber den Män stimmen fehlte die nöthige Wucht beim Beginn der Cantate. Sie erholten sich jedoch fpäter und erzielten bei dem Theile Die Himmel rühmen die Ehre Gottes" etc. eine überwältigende Wirkung. J-denfalls ist die beste Kritik über die gestrige Musikaufführung, daß trotz der vorherrschenden Wärme, das anwesende anscheinend höchst musikverständige Publikum interessirt und dankbar bis' zum Schluß des langen Musikwerkes aushielt. Das Orchester (Symphonie Orchester von Chicago) war unter der Leitung seines Dirigenten Rosenbecker vorzüglich. Sämmtliche Vorträge boten einen herrlichen Kunstgenuß. Das Publikum zeichnete die Musiker durch rauschenden Beifall, wofür sich die Künstler durch eine entzückend schöne Dreingade, deren Componiften der Berichterstatter leider nicht in Erfabrung bringen konnte, bedankten. Mit dem Vortrag von Bruch's Ave Maria" führte sich Frau Wilson bei den Anwesenden ein und gewann sich durch den feingefühlten Vortrag die Herzen der Hörer. Der Enthusiasmus, mit dem sie applaudirt wurde, war in höchster Weife schmeichelhaft für die Sängerin. Anstatt des Jnfelice" von Verdi, mit dem er auf dem Programm stand, führte Herr Beresford sich mit der Arie aus dem Messias Warum etc." in günstigster Weise ein.' Auch das im Doppelquartett gesungene Heilig, Heilig, Heitig" oon Mendelsohn, wurde von den Damen undHerren: Frl. Ada Bell Sweenie, Frau Leo B. Riggs, Frau Gertrude Heßler, Frl. Jessie Mae Payne Frl. Cathe. rine Gibson, Frl. Litta Grimm und Frank N. Toylor und Homer Van Wie dankenswerth vorgetragen. Es war ein so genußreiches Conzert, daß der Ruf desselben allein genügen sollte heute alle Musikfreunden in's English Opern Haus zu bringen. Das Programm für heute Abend lautet: Abend-Concert. Solisten Frau Clark Wilson, Sopraniftin; Frau Sue Harrington-Fur-beck, Altistin; GeoraeHamlin, Tenorist; Arthur Beresford, Baritonist; Frau Clara Murray, Harfenistin; W. C. E. Seeboeck, Pianist. Erster Theil. Ouvertüre zu ..Die lustigen Weiber von Windsor", Nicolai. Concerts, Seeboeck Herr Seeboeck. Auszug aus London Tag bei Tag", Mackenzie. Caprice", Cheshire Frau Murray. Er soll seinen Engeln geben" aus Elias", Mendelsohn. Doppel-Quarte!t-Frau Leo B. Riggs, Frl. Jda Sweenie, Frl. Litta Grimm, Frl. Jessie Mac Payne, Frl. Gertrude Fugate. Frank Taylor, Homer Van Wie, W. H. Laut, I. W. Bussey. Pause von 30 Minuten. Zweiter Theil. Stabat Mater" Chor. Solisten und Orchechester; Frau G. Clark Wilson, Frau Sue Harrington Furbeck, Herr George Hamlin, Herr Arthur Beresford. ZDie Stadt der Conventionen.
Da in diesen Tagen hier in Jndianapolis wieder mehrere und wichtige Conventionen abgehalten werden, ist es von Jnteresie zu erfahren, daß die Se cretäre des dem. und des republ. Na-tional-Comites den Secretär Hoover vom Commercial Club benachrichtigt haben, daß die durch den Club an die Comites übermittelte Einladung, die National'Conventionen der beiden Par teien in Indianapolis abzuhalten, von den Comites zur geeigneten Zeit die ge bjlhrende Berücksichtigung erhalten wird.
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