Indiana Tribüne, Volume 26, Number 227, Indianapolis, Marion County, 16 May 1903 — Page 7
Jndiana Tribüne, 16 Mai 190;?.
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Wer wird siegcn ! f -o. Ein Zeitroman Von Reinl,o1d Grtrnann i (Fortsetzung.) .Ah und deshalb willst Du mich Deines Vertrauens würdigen? Deshalb hofftest Du bei mir heute ein willigeres Ohr zu finden für Deine sogenannte Rechtfertigung! Aber Du beurtheilst mich falsch. Ich weiß nicht, M welchen Gründen Du Deine Verlobung gelöst hast, und ich will es nicht wissen. Denn unsere Lebensanschauungen sind so himmelweit voneinander verschieden, daß ich Dir in meinem Urtheil wahrscheinlich unrecht thun würde, nur, weil es mir nicht gegeben ist, mich in Deine Dentungsweise hinAnzufinden. Wir werden uns nie verstehen. Erich, und darum ist es besser, wenn wir nicht erst den Versuch machen. uns zu verständigen. Ich fühle nicht mehr den Beruf in mir. Deine Vertraute oder Deine Retterin zu werden." Das heißt. Du glaubst nicht mchr an den Ernst meiner Vorsätze und an meine Kraft, sie durchzuführen?" Nein," sagte sie fest, und ohne auch nur eine Sekunde lang mit ihrer Antwort zu zaudern. Ich glaube nicht daran. Und Du solltest auch wissen, weshalb es nicht anders sein kann." Dann allerdings muß ich wohl die Hoffnung aufgeben. Dich zu versöhnen und das alte freundschaftliche Verhaltniß zwischen uns wieder herzustellen. Aber Du thust nicht recht daran. Magda, mich heute so von Dir gehen zu lassen. Und leicht genug könntest Du eines Tages Deine Härte bereuen." Wer selbst hart genug ist. um ungerührt an einem verzweifelnden Mitmenschen rciüber zu gehen hat der ein Recht, sich über die Mitleidlosigkeit Anderer zu beklagen? Und nun noch einmal, Erich, laß es genug sein dieser Erörterungen, die ebenso peinlich wie zwecklos sind. Vielleicht, wenn Du mir eines Tages beweisen kannst. daß Du ein Mann geworden bist, mag es zwischen uns wieder werden, wie es einst gewesen. Bis dahin aber bleibt es am be'en b?i dem ienioen Zustande. :uu nvtt woyl Andere, dle iDtr veer als ich bieten können, wonach es Dich verlangt." Sie war stehen geblieben, zum Zeichen, daß sie sich hie? von ihm zu verabschieden wünsche. Und er versuchte nicht länger, ihr seine Gesellschaft aufzudrängen. Seitdem ihre bitteren Worte ihm verrathen hatten, daß sie sein herzloses Benehmen gegen die kranke Bettlerin beobachtet hatte, wußte er ja, daß es ein vergebliches Bemühen bleiben würde, sie umzustimmen. Er verstand, daß sie ihn jegt nicht nur für leichtfertig, wankelmüthig und wortbrüchig, sondern auch für schlecht halten müsse. Und er war sehr geneigt, ihr in diesem Verdammungsurtheil rückhaltlos zuzustimmen. Ohne eine Erwiderung auf ihre letzten Worte lüftete er seinen Hut. Lebe wohl, Magda!" Nun zauderte sie doch. Etwas im Ausdruck seines Gesichts und im Klang seiner Stimme mochte sie swtzig machen. Aber die kleine Anwandlung von Unentschlossenhcit ging schnell vorüber. Lebe wohl, Erich!" gab sie zurück. Und ohne einen letzten Händedruck gingen sie nach entgegengesetzten Richtungen auseinander. 20. Kapitel. s war Mittag geworden, als Erich, zum Tode ermüdet und doch mit jagenden Pulsen, endllch seine Wohnung wieder betrat. Er hatte die letzten Stunden seit seiner Verabschiedung von Magda in der ersten besten Weinstube zugebracht, die er auf seinem Wege gefunden. Aber, wenn er gehofft hatte, mit dem feurigen Rebenblute Vergessen oder neuen Lebensmuth zu triirlen, so war es ein sehr thörichtes Unterfangen gewesen. Denn seine Stimmung war vux düsterer und trostloser geworden mit jedem Glase, das er unter Empfindungen des Ekels über sich selbst hinabgestürzt. Und er befand sich jetzt gerade in der rechten Gemüthsverfassung, irgend etwas Verzweifeltes zu beginnen. Es schien, daß die Haushälterin, die ihm geöffnet hatte, Willens gewesen sei, ihm eine Mittheilung zu machen. Aber seine hastig abweisende Geste und ein Blick in sein erschreckend verändertes. verstörtes Gesicht hatten sie betroffen verstummen lassen. Erich warf Hut und Mantel auf dem Vorplatze von sich und trat in das Wohnzimmer, das ihm hier zugleich als Atelier gedient hatte. Das zerschnittene Gemälde, von dem die Leinwand in langen Fetzen herabhing, stand noch auf der Staffelei. und in wüster Unordnung lagen seine Malgeräthschaften umher; denn er hatte der Haushälterin ausdrücklich verboten, irgend etwas anzurühren. Angewidert durch den trostlosen Anblick blieb er nach den ersten Schritten stehen. Da ließ ein Geräusch hinter seinem Rücken ihn erschrocken zusammenfahren. Er drehte sich um und sah in Dollys reizendes Gesicht.
-a jou yicej iiicß er yeroo.. Du hast also meinen Brief nicht erkalten?" Wäre ich hier, wenn ich ihn nicht erhalten hätte?" gab sie zurück, so weich, so demüthig und unterwürfig, daß er das Opfer eine? Sinnestär.schung zu sein glaubte. Konntest Tu denn im Ernst eine andere Antwort erwarten als diese?" Beim ersten Ton ihrer. Rede fühlte er, wie er wieder an ihn heranschlico. dieser schmeichlerisch süße, sirenenhaft lockende Zauber, der von ihrer holden Persönlichkeit ausging wie von der wunderthätigen Fee im 5Nndermärchen. Und er fühlte auch, daß er niemals weniger als in diesem Augenblick gerüstet gewesen sei. ihm zu widerstehen. Aber er wollte nicht unterliegen. Und im Bewußtsein seiner Schwäche nahm er seine Zuflucht zu einer erkünstelten Brutalität. Du hättest Dir und mir die nutzlose Aufregung ersparen fetten!" sagte er rauh. Hatte ich mich denn noch immer nicht deutlich genug ausgesprochen? Und kann Dir wirklicl. so die', daran liegen, daß ich Dir's in'3 Gesicht hinein wiederhole?" Nein. Es war an dem einen Ma! genug, um mir mein UnreeM zum Bewußtsein zu bringen. Uno nur um Deine Verzeihung zu erbitten, bin ich gekommen." Meine Verzeihung?" wiederholte er mit einem harten Auslachen. Was ist daran gelegen? Aber es kommt mir durchaus nicht darauf an, sie Dir zu gewähren, wenn es sonst nichts ist. was Du verlangst. Denn etwas anderes darfst Du von mir nicht mehr erwarten. Du siehst ja. ich bin ein Bettler." Um so besser, wenn Du es bist. Hast Du hie? nichts mehr aufzugeben und nichts zu verlieren, so gehörst Tu fortan nur um so gewisser mir allein. Und jetzt erst werde ich Dir in Wahrheit sein können, was Tu so lange vergeblich in mir gesucht. Teine treue Gefährtin und hingebende Bundesgenossin im Kampf mit dem feindlichen Leben." Was heißt das?" fiel er ihr in die Rede. Worauf soll das nun wieder hinaus? Du glaubst vielleicht, daß ich übertreibe, daß ich inich hinter eine lügnerische Phrase verschanze, um mich Deiner zu entledigen? Aber ich sckwöre Dir. Dolly. es ist mir bitterer Ernst gewesen mit iedem Wort, das ich Dir gescyrieoen. cy om lem ttunstler, ein es niemals gewesen. Und ich tauge wahrscheinlich zu irgend einem anderen ordentlichen Bk-ruf ebenso wenig wie ich zum Soldaten und zum Maler taugte. Es sind erst ein paar Stunden vergangen, seitdem mir einer meiner ehemaligen Freunde, der sich reckt und schlecht als gewerbsmäßiger Spieler durch's Leben schlägt, den wohlgemeinten Vorschlag machte, ihm ggen einen abgemessenen Beuteantheil die Dienste eines Gehilfen und Gimpelfängers zu leisten. Der Mann war ohne Z'veifel ein V!enschenkenner und verstand sich darauf, Leute meines Schlages zu beurtheilen. Ich denke, daß ich gut thun werde, sein Anerbieten in ernstliche Erwägung zu ziehen." Dolly hatte ihn ausreden lassen; aber als er geendet, eilte sie auf ihn zu und schlang trotz seines Widerstrebens ihre Arme um seinen Nacken. Vcein armer, armer Freund! Wenn ich doch früher geahnt hätte, wie es in Deinem Herzen aussieht! Dann wäre ja dies alles nicht nöthig gewesen und wir könnten längst vollkommen glücklich sein." Ich verstehe Dich nicht!" sagte er unsicher. Was wäre nicht nöthig geWesen! Und wie hättest Du es anfangen wollen, mich glücklich zu machen, wenn Dir mein Seelenzusiand früher bekannt gewesen wäre?" Aber hast Tu denn niemals geahnt. Du thörichter Mann, daß ich bei diesem sogenannten Spiel mit Deimn Empfindungen, aus dem Du mir in Deinem Briefe einen so bitteren VorWurf machst, noch unendlich viel mehr gelitten als Du? Daß ich mir immer wieder Gewalt anthun mußte, um Dir hinter scheinbarer Launenhaftigkeit und erheuchelter Kälte zu verbergen, wie heiß, wie glühend heiß ich mich nach dem Augenblick unserer endlichen Vereinigung sehnte!" .Und das soll ich Dir glauben, Dolly? Welche vernünftige Ursache hättest Du dafür gehabt, eine so grausame und gefährliche Komödie zu spielen?" Die triftigste von der Welt, mein Freund! Ich mußte den Wünschen meines eigenen Herzens Zügel anlegen. weil ich Dir hier in Deutschland als Dein rechtmäßig angetrautes Weib nicht hätte gehören dürfen." Das sind immer neue Räthsel. Du hättest hier in Deutschland mein Weib nicht werden dürfen? sagst Tu. Was aber hätte dem entgegen gestanden? Der Widerstand Deiner Familie etwa dieser Familie, die sich längst von Dir losgesagt hat und die darum kaum noch ein Recht besit, über Dein Schicksal zu bestimmen? Das wäre doch wahrlich kein unüberwindliches Hinderniß gewesen?" Es ist nicht der Widerstand meine? Familie allein, Erich," flüsterte sie, ihr Gesicht verschämt an seiner Schulter bergend. Aber es qibt ein Geheimnis in meinem eden, das uver meinem Haupte schwebt wie ein ewig drohendes Verhängniß. Und dies Geheimniß war es. das mich bis heute gehindert hat, Dich glücklich zu machen." Bis heute nur? Du hast Dich also entschlossen, es mir ?.u offenbaren?"
Döllv schüttelte den Kopf: aber als
Erich daraufhin eine unwillige Bewegung machte, schmiegte sie sich nur fester an seine Brust. Du mutzt an mich glauben. Geliebter!" hauchte sie. Es ist nichts, das mich Deiner unwürdig machte ich schwöre es Dir bei allem, was mir , heilig und theuer ist auf Erden. Aber ich darf es Dir nicht jagen heule noch nicht. Erst an dem Tage, da wir Mann und Frau sein werden, brauche ich Dir nichts mehr zu verbergen." Und wie sollte dieser Tag jemals erscheinen, da noch, wie Du sagst, unserer Vereinigung unüberwindliche Hindernisse entgegenstehen?" Wir können uns nicht hier in Deutschland trauen lassen. Aber die Welt ist groß, und wir werden überall wohl aufgehoben sein, wo wir miteinander glücklich sein dürfen. Begreifst Tu nun. weshalb ich Deinen Entschluß. auf die Fortsetzung dieser Künstlerlaufbahn zu verzichten, viel mehr mit Jubel als mit Betrübniß vernommen habe und weshalb es nichts Schreckhaftes für mich hat, wenn Du Dich für einen Bettler hältst? Run gibt es ja nichts mehr, das Dich an die deutsche Erde fesselt. Wir werden uns ein neues Leben zimmern drüben, jenseits des Ozeans, in einem freien, glücklichen Lande, wo keine hemnicnden Vorurtheile sich uns entgegenstellen und wo wir nicht die Bergangenhcit wie eine Kette mit uns herumschleppen. Ist es nicht eine herrliche, eine berauschende Aussicht, Liebster? Und kannst Du Dich nur einen Augenblick bedenken, all' dies Häßliche und Bedrückende abzuwerfen, das Dir hier das Leben verbittert hat und weiter verbittern wird?" Der Strom ihrer Rede fluthete über ihn dahin wie eine süße Musik, der er Ohr und Herz nicht verschließen konnte, wie eindringlich auch die warnenoe Stimme der Vernunft ihn dazu mahnen wollte. Vielleicht hätte er vor den Erlebnissen des heutigen Morgens noch Kraft genug gehabt, der holden Verführerin zu widerstehen; die Unterhattung mit dem ehemaligen Kämeraden aber, und vor allem der beschämende Verlauf seiner Begegnung mit Magda hatten ihm so ganz allen Glauben an sich selbst und an seine Zukunft geraubt, daß ein Ausblick, wie Dollrisleidenschaftlich zärtliche Beredtsamkeit ihn vor seine Seele zauberte, auf ihn wirken mußte wie ein himmlisches Wunder. Wenn es Wahrheit werden könnte, was sie da ausmalte! Wenn er in einer anderen Umgebung, unter völlig neuen Verhältnissen, losgelöst und unabhängig von allem, was ihn hier einengte und behinderte, doch noch den rechten Weg fände, den er nach seiner letzten großen Enttäuschung hier nirgends mehr sich öffnen sah! Es war eine zu verlockende Hoffnung, als daß seine lebensdurstige Jugend sich nicht sogleich hätte an sie anklammern sollen, allen Einwendungen des zweifelnden Verstandes zum Trotz. Dolly hatte ihn neben stch auf das Sopha niedergezogen, und ohne seine Hand aus der ihrigen zu lassen, sprach sie weiter rasch, lebhaft, mit einer Klarheit und Bestimmtheit, die etwas wundersam Ueberzeugendes hatten. Denn für sie gab es nichts Ungewisses und Zweifelhaftes mehr in Bezug auf das, was nun weiter geschehen würde. Sie hatte einen ferngen Plan mitgebracht, und sie entwickelte ihn bis in alle Einzelheiten mit einer sieghaften Zuversicht, die alle Einwendungen und Bedenken im Keime erstickte. Sobald wie möglich wollten sie Berlin verlassen, um sich in Helgoland trauen zu lassen und dann von dort aus die Reise nach Amerika fortzusetzen. Ihr erstes Ziel würde natürlich New Z)ork sein; aber es lag keineswegs in Dollys Absicht, dort zu bleiben. Ick habe mir immer gewünscht, irgendwo im Westen der Vereinigten Staaten zu leben." plauderte sie. Ein Verwandter unseres Hauses, der ein ganzes Menschenalter in Colorado zugebracht hatte, pflegte uns das dortige Leben in so verlockenden Farben zu schildern, daß ich schon als Backfisch eine unbezwingliche Sehnsucht hatte, dahin zu kommen. Wir werden uns natürlich das schönste Plätzchen aussuchen, das wir auf unserer großen Hochzeitsreise entdecken, und werden uns dann ein Leben ganz nach unseren Neigungen gestalten. Du wirst eine Thätigkeit finden, die Dir zusagt. Denn ich weiß, daß Deine Kräfte nur Raum und Gelegenheit brauchen, um sich zu entfalten. Ich aber nun, ich werde bis zu dem Zeitpunkt, wo Du ein reicher Mann geworden bist, Musikunterricht geben und im Kirchenchor singen, was da drüben sehr gut bezahlt wird. Darum, daß wir ohne Noth und Sorge unser Leben fristen werden, ist mir wahrhaftig nicht bange! Zwei, die sich lieb haben, wie wir, können es schon mit dem Schicksal aufnehmen, wenn sie nur bereit sind, die Hände zu rühren und wenn sie sich um die Thorheiten der Welt nicht kümmern." Erich hörte ihr zu. ohne sie zu unterbrechen. Wohl raunte ihm von Zeit zu Zeit die warnende Stimme in seinem Innern zu: Es sind phantastische Luftschlösser, die sie da aufbaut. Nichts von alledem kann jemals Wirklichkeit werden. Und Deine Pflicht ist es, mit einem bündigen, unzweideutigen Wort ihre thörichten Illusionen zu zerstören. Aber er mußte doch wohl den rech- ' ten Augenblick versäumt haben, dies
Wort zu sprechen, denn als er sich end-
lich aufraffen wollte, es zu thun, brauchte sie nur ihr goldhaariges Köpfchen an seine Schulter zu schmiegen und aus ihren wundersamen Augen voll hingebender Zärtlichkeit zu ihm aufzusehen, um ihn verstummen zu machen. Wir werden so glücklich sein!" flüsterte sie mit einem Ausdruck, der jeden Widerstand dahinschmelzen ließ wie letzten Aprilschnee im Kuß der Frühlingssonne. Und tausendfach soll meine Liebe Dich entschädigen für alles, was Du um meinetwillen gelitten." Und Deine Familie, Dolly?" wagte er endlich zu fragen. Auch wenn man uns auf Helgoland trauen sollte, ohne nach der Einwilligung Deiner Eltern zu fragen, fürchtest Du nicht, daß es Dich eines Tag;s gereuen könnte, Dich mir ohne ihren Segen zu eigen gegeben zu haben?" Sie schüttelte den Kopf mit einem Lächeln, das hundertmal beredter war als alle Versicherungen, und das ihn vor einigen Monaten zu dem glücklichsten aller Sterblichen gemacht hätte. Auch heute ließ es sein Blut aufwallen und sein Herz in rascheren Schlägen klopfen; aber was er empfand, war nicht mehr das jauchzende Glücksgefühl jenes ersten Liebesrausches. Es mischte sich darein eine Regung des Unmuths und des Grolls über die räthselhafte, unwiderstehliche Macht, der er da erlag. Hast Du aber auch rechr bedacht, was Tu da thun willst?" sagte er. Bist Du Dir wirklich klar geworden über die Tragweite eines solchen Entschlusses? Ein Schritt wie dieser ist nicht mehr ungeschehen zu machen. Und kein verspätetes Bedauern könnte Dich aus den Fesseln lösen, von denen ich Tich heute hatte befreien wollen." Aber wie oft noch soll ich Dir sagen, Du thörichter Mann, daß ich von ihnen gar nicht befreit sein will daß ich Dich lieb habe über alles lieb, und daß ich mit Freuden noch viel, viel mehr als meine Familie und meine Künstlerträume hingeben würde für das Glück, Dir zu gehören." Und die Geschichte Deines Lebens das Geheimniß der Vergangenheit ich soll sie wirklich nicht erfahren?" ..Nicht vor unserer sedtrnU. Liener! Äder Du brauchn darum nicht so finster und mißtrauisch zu blicken. Nie würde ich Dein Vertrauen begehren, wenn ich mich Deiner unwürdig wüßte." Erich war aufgestanden und hatte gesenkten Hauptes ein paarmal das Atelier durchmessen. Dann blieb er vor seinem zerschnittenen Gemälde stehen, und noch einmal zogen in raschem Wechsel allerlei Erinnerungen an die Geschehnisse des letzten Jahres vor seiner Seele vorüber. Es waren viele darunter, die ihn sehr wohl wieder hätten wankend machen können in seinem &on halb gefaßten Entschlüsse. Aber ein letztes, nur zu lebendiges Bild, das schließlich alle anderen zurückdrängte, gab nach kurzem Zweifeln und Wägen den Ausschlag zu Dollys Gunsten. Es war das Bild seiner heutigen letzten Begegnung mit Magda die Erinnerung an die schroffe ZurückWeisung, die er von ihr erfahren, und an die unbarmherzige Rücksichtslosigkeit, mit der sie ihn trotz seiner reumüthigen Vorsätze die ganze Schwere ihrer Verachtung hatte fühlen lassen. Er hatte sich yor ihr so tief gedemüthigt, als ein Mann sich nur immer vor einem Mädchen demüthigen kann. Und doch hatte sie es verschmäht, seine flehend ausgestreckte Hand zu ergreifen doch hatte sie sich kalt und gleichgiltig von ihm abgewendet wie von einem rettungslos Verlorenen! Es war, als käme ihm erst jetzt die ganze Grausamkeit der tödtlichen Kränkung zum Bewußtsein, die er durch sie erlitten. Etwas wie wilde? Haß gegen ihre, hochmüthige Tugend und wie leidenschaftliches Verlangen, ihr den heutigen Schimpf durch eine gleich demüthigende Beschämung zurückzuzahlen, regte sich in seiner Brust. Das aber wußte er, daß es nur einen einzigen Weg gab, diesem Verlangen Erfüllung zu verschaffen. Nur wenn er ihr eines Tages durch unwiderlegliche Thatsachen den Beweis erbringen konnte, daß sie ihn falsch und ungerecht beurtheilt hatte wenn er es zu etwas Großem brachte, zu einer gesellschaftlichen Stellung, die ihr selbst gegen ihren Willen Achtung abnöthigte nur dann würde er wirklich den Triumph genießen, sie beschämt und gedemüthigt zu sehen. Hier aber dessen war er gewiß gab es keine Möglichkeit für ihn, ein so hoch gestecktes Ziel zu erreichen. Wenn es ihm überhaupt gelingen sollte, konnte es nur unter neuen Verhältnissen geschehen unter Verhältnissen, wie Dollys schmeichelnde Beredtsamkeit sie ihm eben so anschaulich und verführerisch geschildert hatte. Weshalb also sollte er zaudern, den Schritt zu thun, zu dem sie ihm rieth! Daß die Liebe des schönsten Weibes ihm dem Kampf erleichtern und die harte Arbeit versüßen sollte, war doch fürwahr kein Grund, auch dieser letzten Aussicht feige den Rücken zu kehren! Gut denn." sagte er, ich bin mit Deinem Vorschlage einverstanden.O, wie glücklich bin ich! Aber ich wußte ja, daß Du nicht Nein sagen könntest. Und wann werden wir reisen?" Das läßt sich wohl nicht so ohne Weiteres bestimmen. Ich habe hier noch Verschiedenes zu ordnen, und es
iorro immerhin einiae steif. hpmhn
bevor ich ! m kleinen Rest meines Vermogens flüssig machen kann." Ein Schatten der Enttäuschung glitt übn Dollys Gesicht. (Fortsetzung folgt.) Die Prinzen und die Teutschen. Aus Kairo geht den Münch. N. N." das folgende mit zahlreichen Unterschriften versehene Schriftstück zu: Bei Ankunft Ihrer Hoheiten des deutschen Kronprinzen und des Prinzen Eitel Fritz im Hafen von Alerandrien wurde den Abordnungen der dortigen deuten Körperschaften (Hilfsverein. Kirchen- und Schulgemeinden, Kriegeroerein und Sportverein) bedeutet. daß. da die Prinzen inkognito" reisten, irgend ein Empfang nicht stattfinden könnte; dieselbe Mitteilung machte der kaiserliche Gesandte einer Abordnung des hiesigen Deutschen Vereins, der die hiesigen Deutschen fast ohne Ausnhme zu seinen Mitgliedern (ungefähr 150) zählt und sein eigenes Vereirshaus besitzt, der also, wie man ruhig behaupten kann, das hiesige Teutschthum verkörpert. Die Thatsache des Besuches der Prinzen in Uniform" bei S. H. dem Khed-Toe, sowie der Theaterbesuch der Prinzen, auch in Uniform", ferner der Umstand, daß das zur Kartcnabgabe für die Prinzen inc Sc'voy-Hotel bestimmte Kästchen die Bezeichnung Prinzen von Preußen" trug, lassen die private" Eigenschaft (inkognito) des hiesigen Aufenthalts Ihrer kaiserlichen Hoheiten, wenn nicht als aufgegeben, so doch zum Mindesten als sehr durchsichtig erscheinen. Und an diesen Umstand knüpft sich die sehr berechtigte Beschwerde der hiesigen Deutschen, deren auffallende Vernachlänigung von feiten unserer hiesigen Reichsbehörden schon in mehreren Austrittserklärunaen aus verschiedenen hiesigen Körperschaften und Niederlegung von Ehrenämtern beredten Widerhall gefunden hat. Bei einem so nationalen Anlaß, wie es die Anwesenheit des deutschen Kronprinzen und seines vrinzlichcn Bruders in Mitte einer zahlreichen deutschen Kolonie im Auslande darstellt, mußte entweder der private Charakter des Besuches strengstens aufrecht erhalten werden, oder aber der Kolonie in ihrer Gesammt heit die Möglichkeit gegeben werden, ihrem patriotischen Empfinden durch Empfang bei den kaiserlichen Hoheiten sei es im Hotel der Prinzen, im Gesandtschafts-Hotel oder im Deutschen Vercinhaus Ausdruck zu verleihen. Keinesfalls durfte der kaiserlickie Gesandte, da doch schon offizielle" Besuche ausgetauscht worden waren, einen intimen" Empfangsabend zu Ehren der Prinzen im Gesandtschafts Hotel veranstalten, zu welchem unter dem Vorwand beschränkter Räumlichleiten (dies im Lande des Frühlings im Winter und der Gartenfeste während der rauh-sten Jahreszeit!) nur wenige Auserwählte geladen waren während die zahlreichen übrigen Ko-lonie-Mitglieder stillschweigend üb?gangen wurden! Es ist traurig, wenn von Seiten unserer eigenen Behörden jede Rücksicht auf das nationale Empfinden der im Auslande lebenden Deutschen einfach beiseite gelassen wird, wenngleich Methode darin zu liegen scheint. Laut Nachrichten aus Lissabon wurden die 100 Soldaten des in Oporto stehenden 18. Jnfante rie-Regiments, welche gemeutert hatten, in aller Stille nich Afrika eingeschifft. Das belgische Staatsblatt veröffentlicht einen Bericht der Regierung an den König, worin sie die Absicht kundgibt, den 75. Jahrcstag der Unabhängigkeit Belgiens im Jahrc 1905 durch große Feste in allen Stab ten des Landes feiern zu lassen, und dem König die Ernennung eines großen Ausschusses zur Vorbereitung der Festlichkeiten anräth. Edgar Combos, der Neffe des französischen Kammerpräsidenten, wurde wieder vom Untersuchungsrichter vernommen und bestritt auf das Entschiedenste, jemals eine Person btr auftragt zu haben, mit den Kartäusern zu verhandeln. Er kenne auch den Journalisten Besson nicht, und sei in keiner Weise an den von diesem bei Vervoort und Mazet unternommenen Schritten betheiligt gewesen. Der Direktor der derkrachten Leipziger Bank, Exner, der kürzlich vom Schwurgoricht Leipzig zu 2 Jahren 6 Monaten Gefängniß verurteilt worden ist, wurde zur Berbüßung der Strafe von Leipzig in das Landesgefängniß Zwickau eingeliefert, wo er, da ihm 1 Jahre der Untersuchungshaft angerechnet wurden, nur noch ein Jahr zu verbringen hat. Sein Gesuch, die Strafe im Leipziger Gerichtsgefängniß absitzen zu dürfen, wurde abschlägig beschieden. Ein schwedischer Arzt erklärt, ein Verfahren erfunden zu haben, wodurch Milch in ein feines Mehl verwandelt werden könne, das darauf, mit der passenden Menge Wasser vermischt, wieder wirkliche Milch mit all' ihren nährenden Eigenschaften darstellen soll. Walder von laublosen Bäumen gibt es in einigen Theilen Australiens. Die Bäume athmen, sozusagen, nur durch feine Endverzweigungen oder Sprossen, die hier die Blätter zu ersetzen scheinen. Die Bäume sind unter dem Namen laublose Akazien" bekannt.
Feuer - Signale.
4 Pknnsyl und artet 6 Englifh'iOpum-Haui 5 Saft und 9c 2)orl 7 Noble und Michigan g N. J1eh u. Waff Ad g Pine und North !0 Mnket und Pine 11 Vermont nah East 12 ftg. 8 Spritzenhaus Mass, v nahe Nobl 13 Dawäre und Walnut 14 . Jersey u Eentral Sl. 15 Maff. und Cornell Av .6 Ash und II. Straße .7 Park Ave und 12 Str .6 Columbia undHillflde 19 Highland Av u. P,att 11 Jllino und St, Js 23 Pennsylv. und Pratt 24 Meridian und ll. Str 15 No. 6 Spritzenhau 15. nahe Jltmoiö 26 Senate Ave u. StSIair !7 Illinois und Michigan 2? Pksylvania und 14. 29 Senate Ave. und 13. 31 No. i Spritzenhaus Ind Avenahichigan 32 Meridian und Walnut 44 California u Skroont 35 lake und New Jork M Ind. Av. u. Et. lair 37 Sith Hospital t Blake und Nortt) 29 Mchlgan und Agnes 41 No. e SprltMhau Washington nah West 42 sendorf u Wash. 43 Miffeuri u New Kort 45 Meridian u Wash t Illinois und Ohw 17 Eapitol Av. u Wash 48 King an 'S Porkhaus 49 Straßenbahn Stall W. Washington Str 51 No. 10 Spritzenhaus JliinoiS u Merrill 52 JllinoiS u Louisiana 53 West und South 54 West und McCarty 56 Senate Ave. u Henry 57 Meridian und Rav 68 No. 4 epritznchauk Madison Av. u Mor.-it 59 Madiion Av. u Tunlop 1 No 2 Haken Leiterbaus South nah Delatoar 62 Penn, u Merrill 63 Delawar u. McEarth 64 aft und VeEarttz 5 New Jersey u. Merrill 67 irg. Av. u Bradshaw 63 East und Prospekt 69 Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus Vir Ave. nah Hur, 72 East und Sorgia 73 Eeda, und Elm 74 Davidson u Gkorgt 75 English Av. u Pine 76 Sbelbv und BateS 7? No. 3 Spritzenhaus Prospcct nahe Shelby 79 Flctcher Av. u Shelby ?1 Market u. New Jersey 2 Tclaware und Wash. 83 East u Washington 84 New York u. Davidsor 85 Taubstummen Anstalt 86 Ver. Staaten Arsenal 87 Oriental und Wash. 89 Frauen-Resormat. 1 No. 13 Spritzenhau Marvland nabe Mer. 92 Meridian u. Veorqia. 93 Meridian und South 4 Pennsylv u. Louisiana 95 Viraini? Ave u. Alad. 96 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 93 Capital Ave und Obi. ,23 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. l24 Alabama und 1. ,25 Central Av und 1k.. 126 HandeS und 15. 127 Brookstd und Jupiter 128 Central Ave und 17. 129 Delaware und 19. 131 Alabama und tU 132 Bcllefontain und W. 134 College Av und 2. 135 Delaware und 18. 136 Alabama und Rorth 137 Newmann und 19. 138 College Ave und 14. I3g Cornell Ave und 13. 141 Dandes und 12. 142 Highland Ave und IS. 143 Tecumseh und 10. 145 New Jersey und 2. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hiltside Ave und 16. 143 College Ave und 32. 149 College Ave und 7. 152 Park Ave und 2. 15L L E u. W Bahn u. 22. 154 Ramsey Are und 10. 156 Stoughton u Newman 157 AtlaS und Pike. 153 Bloyd und Pawpaw. 159 No. 21 Spritzenhaus Brightwood 12 Arven und Depot 163 Brigbtwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 St. Clair u. eystone 167 Arsenal Ave und 3. 168 Bellefontaine und 23. 169 Park SV uud 10, 212 Capital Ave und 17. 213 Pennsylv. u. Vichtga 214 Illinois und 2. 215 Senate Ave und 21. 216 Pennsvlvania und 22. 21? Meridian und 16. 218 Capital Ave und Lr. 219 Broadway ur 10. 231 JllinoiS und McLea 234 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 30. 235 Illinois und 33. 23 ö Annetta und 30. 37 No. 9. Sprrenbius Udkll und Siaoer 233 Udkll Ladder Wort'S 39 Jtabel und 7. 241 Meridian und 24. 242 JllinoiS u Ct. Sla. 243 Eldridge und 3. 312 West uud Walnut 313 West und 12. 514 Howard und 16. 515 Torbet und Paca 516 Capital Av und U 317 Northwestern Ave un 318 Gent und 18. 319 Canal und 10. 324 Cerealine Werks 324 Vermont und Lvnn 25 Bismarck u lHrandiet 326 No. 29 Spritzenhaus Haughvtlle. 27 Viichigan u. Holmes, 328 Michigan u. Concord 341 West und WcJntyre 412 Missouri u. Maryland 413 Missouri und f!hu 415 Capital Ave., borgte, 416 Missouri u entuety A' IV Senate Ave u. Wasy. 421 P und E RmiduS W. Washington. 423 Jrren-Hospital. 424 Miley Ave u. I D uSL 425 Wash und HarriS 426 No. 18 Epntzenhaui 33. Washington 427 Clivcr und Bl?ch 428 Oliver und Osgood 420 Nordyke und Dort 431 Hadlcy Ave u. Morri 432 River Ave u. MorriS 454 River A und Stay 435 Harding u. Big 4 R ? 436 Harding und Oliv 437 No. 19 SpritzenhoZ Morris und Hardina, 438 HowarH izüKXha439 S ttxrvar ds 451 Reisn und MI er 452 Howard und Le 453 Morns und Aapxö 456 ambert nd Beir.Mi 457 Nordyke Ave u. aco ttusn WorkS 612 West und Rav 513 KintuckyAve u. Merrik 514 Meridian und Morris 516 JllinoiS nd SansaS 517 Morris und Dakota 518 Morris und Church 519 Capital A. u McCarttz 621 Meridian und Palme 523 Pine unl, Lord 524 Madikor Ave u Lineol 26 Meridian und Belt RR 627 Carlos und Rad 628 Meridian und Arizona S29 Meridian u. Ravmond 631 Me-.idian u. McCarttz 632 ÄS. 17 EpritzenhuS Morris nah West 612 Mckernan und Dough. 613 Satt u. Lincoln L 614 East und Beecher 615 Wrigbt und SanderS 617 McCarty und Beaty 18 New Jersey u ir v, 712 Spruce und Prospekt 713 English Ar, u. Laurek 714 State Ave u. Belt R K 715 Shelby uud Btkcher 716 Etat Av und Orangt 71 Orange und Laurel 71 Shelby u. Ciaa Avi 721 Lerington A. u Laure 723 lcher Aveu. Spru 724 State Ave u. Pleasan. 726 Prospekt und leasar.s 726 Orange und Harlav 728 Ltderty und Meek 729 9tnlU und South 81 No. 16 Spritzenhaus Ost Washington SU 81, Market und Noble 814 Ohio u. Highland X 815 Michigan u. Highlant 816 Market u Arsenal Av 817 Oft Clair und Union Bahn eins. 821 Pan Handle ShepS 825 Vermont und Wakotk 24 asb.und tat . 825 Madven'SLoungk rM 82 Tk und Dorsey 827 ash. und Sevill 829 No. 1 Spritzenhaus eville nahe Michiga, 831 Southeafter 9bK wi Woodside. 832 Wash. und Dearbor 834 Southeastern und Arsenal AveS. 836 New York und Tempk fli2 JllinoiS und Maryl. 913 JllinoiS und artet. 14 Penn, nd astz. 915 Delaware e Spezial Signale. krsten 2 Schlag, zweiter Alarm, Zweiten 2 Schlag, dritter Alarm, Dritten 2 Schlägt, vierter Alann. l--l, Feuer aus und Schlauch ausgero. 3 Schlag, Wasserdruck ab. 1? Schläge, 1 Uhr Mittag. Die rfi bezeichneten Signale werden nur vom ?bur Wächter angegeben da an den treffenden Strafte Kreuzungen tan AlarmV anae bracht smd. Chicago und der große Nordweften vi 25" Blflf a fratoaü Vb t ltttn n Insel. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. VVll V1IVII W W Kit Wfjvf ttid nur 5 Minuten mittelst elektrischer ar nach den Union Biehböfen Frencli Lick Spring, in dem Orange Eounty Hochland. Familien-Hotel unter neuer VeschäftSIeituna. Pluto, Proserpine md BowleS Quellen. Bestes Mineralwaffn der elt. Zwei Züge täglich via reeucaftle. Ilcket-Officen : Urnon Station, Massachusetts Ave nd A West Washington Strake. . P. I g e ,, Diftnkt ass Agent. Indianapolis. Ind. . H. McDoel, C. H. o ck w e l l, Präs. und en. gr. Betrieb!, in Frank I. eed, en. Pafs. Agent, 2dcigo. Jll. 32 nn K- 01) nw rn i? tr f&ritinn ß h rnn t
