Indiana Tribüne, Volume 26, Number 215, Indianapolis, Marion County, 2 May 1903 — Page 2

Jndiana Tribüne, S. Mai 1903.

2

Henry's Platz 428 Süd Delaware Str. Vabst Bier an Iapf Jmportirte und einheimische Weine. Fei Liquöre und Cigarrm. Stbtn - feinet wärmet ch 9 Ms t unt.

Henry W. Kurz, 428 Gd Delaware tr. Jacob Roller, 301 West Washington Str. Verkäufer des berühmten Quinine :: Whisky Das beste Mittel gegen Malaria und Erkältung. Saloon und Restaurant. Offen lag und . The Ernhardt 16191621 Süd Eaft Str. Sample .Hoorn, Sommergarte und Kegelbahnen. ffetner Lunch den ganze Tag. DollftZndia nene Einrichtung, neue eaklbahne, und kühler schatNger Sommergartkn. Schone Klub immer für Vrsamm!unszwckk undNnterhattungeu t2LT Die arftelo Park Hat halt direkt vor bn Tdr an. i,n haedt. r.. m atniUm B. Smdardt. aen'ynmn. Neue Wirthschaft. Kierdorf's Büffet... 24 Süd PennshlvaniaStr Die feinsten Getränke und zuvorkommende 'Bedienung. Jefferson :: Hau 115-117-119 Ost South Str. Deutsches Gasthaus. tets vorzügliche HomeVie? an Aavs. Rein, Weine, gute iquöre. Bon 9 Uhr Bornnttaa bi l Uhr Nachmittags wird guter warmer Lunch aus Vorzügliche ittag uud Abendessen zu je 20 Et Teutsche üche. oft un Log zu mäßigen Preisen. M. J. lracta. Philip Zapf, Wirthschaft und Restaurant. 42 Virginia Avenue. Lunch täglich von 11:30 Vormittag bis 2 Nachmittags. Anfter Stew 15e. Rohe Auftern 10e. I EDWARD A. HARMENIN6, Eigenthümer Büffet Saloon 10 Nord Delaware Str. Neues Telephon 2258. ö. A. Roos und Allen McCauley, Schanttellner. Fritz's f Neue Wirthschaft 1918 O Washington tr Telephon, Alt. Main 2530. Die besten Weine, Liquöre und Cigarren. Nur Union Waaren wer den von mir verkauft. Chris. W. Brehob's Wirthschaft, 456 Süd Meridian Str. Alter Phone. Roth 7982. Guter Lunch Morgens und Nachmittags 1 Fatz Whiskies ersten Ranges. Absolut unverfälscht, von 10 bis S0 3ahre alt. Chas.Müllerschön "By that Depot."

Wundermär.

Das prenkkische Herrenhaus ans seinem Schlummer gerüttelt. Die Handelsvertrage crrc gen den Unwillen der hohen Versammlung. Amerikanischer Konsul wird wegen Ungebühr bestraft. König Edward's Einzug in französische Hauptstadt. die Verhängung des Bclagerungszuftandes über Salonichi. Nachemorde durch fanatischeMoslims befürchtet. Zar legt sich für den Consul-Mörder in s Mittel. Deutschland. Leben im Herren Hause. Berlin, 1. Mai. Das gewöhnlich so schläferige und uninteressante preußische Herrenhaus wurde heute durch einen Antrag der Conservativen aufgerüttelt, der den Reichskanzler um Aufbietung seines Einflusses ersucht, damit Handelsverträge und Verträge mit der Klausel der meistbegünstigten Nation, soweit das möglich ist, unverzüglich gekündigt werden. Sofort nach Stellung dieses Antrages verließen die auf's Höchste überraschten Minister schleunigst den Saal, um an der Debatte nicht theilnehmen zu müfsen. Die Discussion nahm einen ungewöhnlich stürmischen Charakter an. Graf Mirbach setzte auseinander, daß der Antrag bezwecke, die Position der Regierung zu stärken. Der frühere Handelsminifter Lucius widersetzte sich dem Antrage, der wie ein MißtrauensVotum gegen die Regierung aussehe, und erklärte es des Herrenhaufes für unwürdig, einen Antrag anzunehmen, dem die Regierung vielleicht die Beachtung versagen müsse. Amerika. Consul verurtheilt. Solingen, (Rhein-Lande), 1. Mai. Der amerikanische Consul Landger, wurde heute im Amtsgerichte als Zeuge wegenZ unordentlichen Benehmens im Genchtssaale um 30 Mark gestraft. Als Landger protestirte und darauf hinwies, daß er in seiner Eigenschaft als amerikanischer Beamter nicht auf diese Weise bestraft werden dürfe, verurtheilte ihn der Richter zu drei Tagen Haft wegen fortgesetzt unordentlichen Benehmens. Der Consul entfernte sich, ohne. verhaftet zu werden. Mai-Feiern. Berlin, 1. Mai. Die Socialdemokraten hielten heute im ganzen Reiche Mai-Feiern mit Volksversammlungen und Reden ab. In Berlin kamen keine Ausschreitungen vor. Das Polizeiverbot gegen socialistische Ver sammlungen wurde heute in einigen Städten, wie Dresden, zum erstenmale aufgehoben. Italien. K e i!n e M a i-F e i e r. Rom, 1. Mai. Das socialistische Manifest, worin das Volk am heutigen Tage zum Niederlegen der Arbeit aufgefordert wird, blieb fast völlig unbeachtet. Frankreich. Edward in Paris. Paris, 1. Mai. König Edward traf heute Nachmittag 3 Uhr ein, auf dem Bahnhofevom Präsidenten Loubet begrüßt. Eine Militärkapelle spielte Gott schütze den König" und die Truppen präsentirten das Gewehr. Der König trug britische FeldmarschallsUniform. Auf der Fahrt durch die Avenuen, das Bois de Boulogne undjdie Champs Elyfees nach der britischen Botschaft be rettete lymßvas Puv.ttum Überall eine enthusiastische Aufnahme. Nach einer kurzen Ruhepause in der Botschaft begab sich der König nach dem ElyseePalast, wo er von Präsident Loubet empfangen wurde. Die Boulevards prangten in prächtigem Farben- u. Blumenschmuck; auch viele amerikanische Fahnen flatterten in der Luft. Während der Fahrt durch die Hauptstraßen erwiderte der König die Hochrufe des Volkes durch stetes Verbeugen und Lächeln. Einzelne vereinzelte Rufe Fashoda" und Krüger" vernahm man, allein sie verloren sich inmitten der stürmischen Beifallskundgebungen der gewaltigen Menge. Eine feindliche Demonstration von Be deutung trat nirgends zu Tage.

Mit Anbruch der Nacht gewährte Paris einen feenhaften Anblick. Die Facade der Oper erstrahlte in Mariaden von Lichtern, die Vendome Säule war durch einen Lichterkranz gekrönt, den Boulevards entlang hießen Flam menkronen und andere Abzeichen den König willkommen. Auf den Straßen der Stadt drängte sich eine durchaus gutgeartete Menge. Um 8 Uhr erschien Präsident Loubet auf der britischen Botschaft und führte den König nach dem Theater Francais, wo das Stück Die andere Gefahr" zur Aufführung kam. Nach der Ankunft im Theater machte der König im Foyer Halt, um mit Prinz Murat und anderen Freunden zu plaudern. Als der König und Präsident die Präsidentenloge zur Rechten der Bühne betraten, erhob sich das Publikum. Gebrochener Widerstand. Marseille, 1. Mai. Das verbarrikadirte Kapuziner-Klofter wurde heute von der Polizei genommen. Die Mönche und ihre Anhänger, die sich im Kloster befanden, sind verhaftet. Türkei. Bedenkliche Lage. Constantinopel, 1. Mai. Ueber Salonichi ist der Belagerungszustand verhängt und im ganzen Reiche

sind außergewöhnliche militärische Vorsichtsmaßregeln getroffen. Man befürchtet, daß auch in Conftantinopel und sonstwo ähnliche Verbrechen 'roie gestern versucht werden. Das macedonische Comite hat äugenscheinlich den Angriff deßhalb gegen Eigenthum von Ausländern gerichtet, um die Intervention der Mächte herbeizuführen. Die Muhammedaner befinden sich in gefährlicher Aufregung und man befürchtet Massenabschlachungen gegenüber Macedoniern und Bulgaren. Gnade fürden ConsulMörder. Constantinopel, 1. Mai. Der Zar hat darum ersucht, die über den Albanesen Jbraham, den Mörder des russischen Consuls Scherbina in Mitrovitza, verhängte Todesstrafe in lebenslängliches Zuchthaus umzuwandeln. Cuba. Die Apotheker bleiben hartnäckig. H a v a n a , 1. Mai. Der CivilGouverneur von Havana, General Nunez, hat dem Provinzialrathe die Einführung einer Erleichterung bei der Stempelsteuer für Patentmedizinen em pfohlen. Die' bedeutendsten Apotheker der Stadt erklären jedoch, sie würden ihre Geschäfte vor gänzlicher Aufhebung der Steuer nicht wieder öffenen. Philippinen. Erfolge gegen die Jnfurg e n t e n. Manila, 1. Mai. Gouverneur Cailles von der L aguna Provinz nahm heute mit einer Freiwilligen-Truppe Rioz, den fanatischen Filipinos-Führer auf jenem Theile der Insel, gefangen. Capitän Perfhing, der Commandeur von Camp Bicars, bereitet eine Erpedition nach dem Oft-Ufer des Sees Lanao vor. Widerstand wird erwartet. Generalmajor Davis hat sich nach Benguet begeben, um mit Gouverneur Taft bezüglich der Regierung für die Moros zu berathen. Die Insurgenten - Bewegung in Misames, Mindanao, ist erloschm. Etwa 200 der eifrigsten Rebellen haben die Waffen gestreckt; die Leute kehren in ihre Ortschaften und zu ihren Beschüftigungen zurück. Kurze Depeschen. 1. Mai. H ol l i d a y s b u r a , Pa. Die gestrige Explosion in der Creßton Pulverfabrik hat im Ganzen 10 Menschenleben gekostet. New York. Der Maler I. Walls Champney kam um's Leben, indem er einen Elevator-Schacht vom 4. Stockwerk herabstürzte. C o l u m b u s, O. Bei einer Entgleisung des nach Cincinnati sahrenden Pan Handle Zuges No. 21 der Little Miami Division wurden ? Zugbeamte und ein Passagier verletzt. London. Der bekannte Componist Luigui Arda ist gestorben. Neapel. Die ital. Marinedivision hat Befehl, direkt nach Salonichi zu fahren. Constantinopel. Türkische Truppen haben bei Nevrokop eine 300 Mann starke bulgarische Bande ge

fangen.

Der letzte der riegSgouverneure. Dem Präsidenten Lincoln standen in der furchtbaren Krisis des Bürgerkrieges verschiedene der Gouverneure der Nordstaaten mit außerordentlicher Treue und Kraft zur Seite. Die großten derselben waren: Morton von Indianci, (5nrtin von Pennsywmiil'n, Aates von Illinois, Namsey von Minneseta. Die drei erst genannten sind längst dahin, und jetzt ist auch der letztgenannte gestorben. Alexander Ramsey erwarb sich nicht nur als Kriegsgouverneur, sondern auch in anderen Stellungen unvergeßliche Verdienste um dieses Land in Ost und West. Geboren wurde er am 8. September 1815 in der Gegend von Harrisburz in Pennsylvanien. Seine Mutter. Elisabeth Keller, war eine echte Penn-sylvanisch-Deutsche. Daher kommt es. daß er bis an sein Ende mit Vorliebe und ganz geläufig die pennsvwanischdeutsche Mundart sprach und stis warme Anhänglichkeit an die DeutschAmerikaner bewies. Er erhie.t eine oute akademische Bildung, schloß sich bald dem der Ausbreitung bn Sklaverei feindlichen Flügel der Wbiapartei an und hielt als junger pennsylvanischer Rechtsanwalt seine ersten politischen Reden denn Präsidenrenwablkampfe von 1840, in welchem die WhiaZandidlen Harrison und Tyler siegten. In seinem siebenundnanigsin li ve in's nationale Abgeordnetenhaus gewählt und dann wieder gewählt, tdat er sich als eifriger Vertreter der bceren Grundsätze der bcfferen Whigs hervor und verschafft? sich dadurch eil'cn nationalen Namen. So kam es, :of ihn im Iae 1849 nach der Org.inisation des rcllxium- Minnecla der brave z-Präsident Zctfvt zum Gouverneur beneiden machte, fortan war daZ Leben Aleia:,dei 5-.au. sey's MnnefD'a geweiht. Er 1 fließ als Tfrii::rhlHiouoe:neiir Ktt Verträge rnii den indianischen i'MNwohnern I. wodurch diese inef.r und mehr Land abtrcnen. So konnte bfru 2erritcriai(3 naerneur Namsey tre ersten erößer-.n Ansieolungen ten Wlißen in dem vorder beinahe tatä schließlich von Indianern bewohnten Gebiete herbeiführen; und da sich bald zahlreiche deutsche und norwegisch Einwanderer dem Gebiete zuwandten, so blühte dasselbe schnell zum Staate Minnesota empor. Im Jahre 1855 zum Bürgermeister von St. Paul gewählt, trug Ramsey

durch seine umsichtige und freisinnige Verwaltung viel zum Emporkommen der Stadt bei. Er betheiligte sich auch eifrig an der Errichtung der republikanischen Partei in ihrer ursprünglichen Reinheit. Von 1860 bis 1863 war er Gouverneur des Staates Minnesota und that sich ebenso durch gute Staatsverwal tung wie durch sein bereits erwähntes kraftvolles Wirken für Aufrechterhaltung der Union gegen die große Rebellion hervor. Unter den Gouverneuren der verschiedenen treu gebliebenen Staaten war er der allererste, welcher dem Präsidenten Lincoln Truppen anbot. Im Jahre 1863 in den Bundessenat gewählt, wurde er auch dort eine Hauptstütze Lrncoln's. In Folge fr ner Wiedererwählung gehörte er dem Bundessenat bis 1875 als eines der besten Mitglieder an. Während der letzten zwei Jahre der Präsidentschaft von Hayes (1879 1881) war er dessen tüchtiger Kriegsminister. Im Jihre 1882 machte ihn Präsident Arthur zum Mitglied der Utah-Commission. welche für Abschaffung der Vielweiberei daselbst zu wirken hatte. Seinen Lebensabend verbrachte er in St. Paul, verehrt und geliebt von Allen, wie er ja nie ein einseitiger Parteiklcpper war. Und jetzt, in seinem achtundachtzigsten Lebensjahr?. hat ihn ein sanfter Tod abberufen. Jncognito. Es reist' ein junger Prinz herum Mal in Aegypten oder wo, Für das gemeine Publikum Jncognito! Der deutsche Spieß kennt seine Pflicht Jedoch sogar in Cairo Und denkt: Ein Prinz ist für uns nicht Jncognito. Drum schreit die ganze Kolonie Hurrah" und schwenkt die Hüte froh. Doch ruhig läßt er stehen sie Jncognito . . . O Spieß, sei deshalb nicht betucht! Tbu nächstes mal aerade so Und bleib', wenn Dich ein Prinz besucht, Jncognito! (..Münchner Jugend.") Die Geschütz - Remise ver 4. Batterie des 7. bayerischen Feldarliflerie - Regiments in München brannte total aus. Sechs Geschütze wurden durch das Feuer unbrauchbar gemacht. Ferner verbrannten mehrere Fahrzeuge. Der Schaden ist sehr groß. Die Entstehungs - Ursache des Feuers ist noch nicht bekannt. Die Aerzte Deutschlands, besonders diejenigen, welche für Krankenkassen arbeiten, werden jetzt jämmerlich bezahlt. In Mühlhausen betrug das Honorar für die Einzelleistung 12 bis 13 Pfennige und wurde dann auf 28 Pfennige erhöht. Jetzt streiken" die Aerzte gegenüber den Kranken-lassen.

Täglicher Marktbericht. Biekmarkt. Indianapolis Union Viehhöse, 2 Mai. Rindvieh. Gewählte bis prima Export Stiere. 1200-1500 Pfd 6 005 60 Mähige bi mittlere Export Stiere, 1200-1400 Pfd 4 60-5 03 Gute bis prima Schlächter Stiere, 10001250 Pfd 4 3V-4 75 Gewöhnliche Stiere, 1,000 bis 1,250 Pfund 4 004 50 Gute bis gewählte Feeding Stiere 4 35-4 75 Mätzige bis gute Feedmg Stiere, 8001000 Pfd 9 754 35 Gute Stocker 3 754 50 Leichte Stockers 3 003 50 Gute bis gewählte Rinder 4 50-5 00 Mittlere bis gute Rinder- 4 004 50 Gewöhnliche Rinder 3 004 00 Gute b gewählte Kühe 4 25-4 50 Mittlere Kühe 3 754 25 Gewöhnliche bis gute Kühe 3 00-3 76 Gewöhnlich alle Kühe 100 - 3 00 Gute Kühe mit Kalb 36 50 Gewöhnliche Kühe mit Kalb 20 25 Gewählte Kälber 6 006 50 Schwere Kälber 4 506 75 Prima bis fancy Export Butcher Bullen 3 754 00 Gewöhnliche bis gute Bullen 3 253 75 Gewöhnliche Bullen 2 503 25 Schweine. Gute bis gewählte fchmne 7 057 15 Gemischte und schwere Packmg... 6 907 00 Gute bis gewählte leichte 6 906 95 Gewöhnliche leichte gemischt 6 856 90 Gewöhnliche leichte 6 756 90 Gute Pigs 6 506 75 Leichte Pigs 5 006 50 Roughs 5 006 75 Schafe. Gute bis gewählte Lämmn 6 50- 6 00 Gewöhnliche bis gute Lämmer,... 5 00- 5 75 Gute bis gewählte Schafe 4 25- 4 75 Ordinäre bis gute Schafe 3 50- 425 Stakets- 2 00- 3 25 Böcke, per 100 Psd 2 50 400

fruchte und emuse. Früchte. Citronen $3.00- 3.25 für 300360. Orangen California 3 .50 per Box. Bananen Gewählte 1.60 2 per Bunch. Kokusnüffe 3.50 per Hundert, epfel Gewöhnliche: Z2 2.25 per Faß. Trauben-5-7 per 100 Pfund. Feigen: 12jc das Pfund. Cranbenies 4 per Bushel, l0 bis 11 per Faß. . Datteln 5c per Psunv, öu Pw. inen. Erdbeeren ?3Z. 50 per 24 Quart Cuse. e m ü s e. Rothe Rüben 40c per Bushel. Zwiebeln 50c per Bushel. Bermuda Zwiebeln 2 0) per Crate. Kraut 1.50 per Faß. Spinat: 25 per Faß. artoffeln-55 per Bushel Süßkartoffeln 3.25 per Faß. Samen-Gemüse Süß - Kartoffeln gelbe Jerseys 2 00 per Faß; Rothe Jerseys 2; Southern Queen 2.25; gelbe Nansemond 2 ; roth Bermuda 3; Brasilianische 3 50; Kentucky gelbe Jerseys 2 per Bushel Kartoffeln - Earley hio 60c per Bushel; Earley Rose 60c; Earley 6 Wochen 75c; Red Triumphs 70c; Rural New Dorkers65c. Setzzwiebeln gelbe per Bushel 40c ; rothe 90c; weiße 1 . Treibhaus Gemüse Pieplant 10c per Dutzend. Zwiebeln 7c per Dutzend. Radiese 20c ver Dutzend Bunches. Blumenkohl 3 per Dutzend. Petersilie per Dudend Bunches 40c Tomatoes j 3.50 per Crate. Kopfsalat 16c per Pfund. Gurken 1.35 per Dutzend. Geschlachtetes Vieh Frisches Rindfleisch Westliche Stiere ?i 7jc ; hiesige Sttere 7$ 8c; hiesige Rinder 350 bis 600 Pfund 7ic; hiesige Kühe 400 bis 550 Pwnd 6c ; Kühe 550 bis 650 Pfund 6jc; Stier Vorderviertel 7c, Stier Hinter viertel 10c, Rind Hmterviertel 9c, Rind Borderviertel 6jc, Kuh Borderviertel 4$c, Kuh Hinterviertel 8c Frisches Kalbfleifch Kälber 10c, Hinter, viertel 13jc. Borderviertel 84c Fnsches Schaffieisch Lämmer per Pfund 12c ; Schafe 9c ; Schenkel 11c; Racks. dn?, 14 17c. eraucherreA fleisch. Sugar Cured Schinken Erste Qualität : 18-20 Pfund 14f ; 15 Pwnd 14Zc; 10-12 Pfund 15t ; Zweite Qualität : 2018 Pfund 14c ; 15 Pfund 14c ; 12 Pfund 14 -,c ; 10 Pwnd 14jc. Californifche Schinken 6 bis 8Pfund 10jc; 9 bi 12 Pwnd 10jc. Frühsrück'Speck Klarer Englifh Cured 18z, gewählter Sugar Cured 18c, 67 Pwnd im Durchschnitt 17c ; 8 bis 9 Pfund im Durch, schnitt 14c; 10 bis 13 Pwnd im Durchschnitt 14zc; 5 Pfund im Durchschnitt, schmal, 14jc ; 6 Pwnd im Durchschnitt, schmal, 14c. Speck. Sngl. Gewählter. 8 Ins 10 Pfund im Durchschnitt. 14s c; 12 bis 14 Pfund im Durchschnitt, 13c Speck Klare Seiten, 60 bis 60 Pfund im Durchschnitt, 11 je; Klare Seiten, 30 bis 40 Pfund, 1 2$c ; Klare BeUies. 25 bis 30 Pfund, 12c; 18 bis 22 Pfd., 13c; 14 bis 16 Pfund. 13c; Klare Rücken, 20 bis 30 Pfund. 12 jc; Rücken 12 Ks 15 Pfund 12jc; Klare Rücken 6 bis 9 Pwnd, 12 ic GepöckelteS Schweinefleisch nochmloses Fancy Big 24.50; lares Bean 24.00; Fam ily 24.00; Short Clear 21.00; Rumpf 19.00. Schmalz m Tierces 1. Qual. 12c; 8. Qualität 1156: 8. Qualität lljc Schultern Engl. Cured, 18 bis 20 Pwnd im Durchschnitt, llje; 16 Pfund Durchschnitt. Iljc. 10 bis 12 Pfund lc. Gedörrtes Rindfleisch Schinken, reg. Sets, 12c; Außenseiten 10c; Innenseiten 14c, Knöchel 13c. Würfle Geräucherte Bratwurst 9c, Frankfurter Sjc; Bologna in Därmen jc, w Xuch6ic.

Mische, nftern und Wildpret. Händler.Preife: uftern in Kannen New York Sounts 40c; I. S. F. & Co. Selects 35c. See-Fische Wejßfifche 11c; Ro. 1 Picker 10e ; Catfisch 11c; knochenlose Härmge, 10c, gereinigte Häringe. 7c; Perch 7c. Clams Ltttle Recks 80c per 100. Hummern- -26c per Pfund. Shrimps-1.20 per Gallone.

Butter, Vier und eftügel Händler bezahlen folgende Preise: utter Country, 12jc, Creamery 23c. Elain 26c Eier ISc per Dutzend. Hühner 10c, Hähne 6, Turkevs 14c. mku. Engros . Verkaufspreise Jmporrw Schweizerkäse 30c per Pwnd einheimische. Schweizerkäse 17c, Wisconsin Cremn , äse 13 -14c. R. Y. CheddarS '4c. einheinn. scher Limburger 13c, Brick 14c. roceries. Zucker DominoeS 7.20c; Stückzucker 5.65; pulveristrter 5.15c; XXXX pulverisirter 6.20c, feiner granulirter 5.05c; Cubes 5.30c; Eon fectioners' 4.90c; Ridgewood 4.80c; Phö. nix 4.75c; Empire 4.70c; Ideal Extra Golden C 4.62c; Windsor Extra C 4.57c; Ridgewood A 4.52c ; gelber C 4.42c; 16 gel. der 4.22. Jndianapslis Kaffee.Preis Gewöhnl. bis guter 10 12c. prima bi wählt 14 16c ; Fancy 324 33c, Golden Aellom 18 bis 22c, Java 28 32c. In Packeten : riofa 10.25, Lion 10.25.Jsey 10.25; Caracas 9.75, Dillworth's 10.26, Dutch Java Blend 12.50, MailPouch $9.75, GateS Blended Java 10.25. Essi-Malz (40 Gr. Teft), Faß, 8-9c per Gallone. Eingemachte Früchte Blackberries, 3 Pfd., 1.10c; Peaches Standard. 3 Pfd.. 2 2.25; Seconds 3 Pfund 1.5051.66; Pie Peaches. 1.40 1.50; Ananas. Standard, 2 Pfd., 51.66 1.90; SecondS. 2 Pfund. 1.25 1.45; grüne Bohnen. 3 Pfund Zkan. nen, 1, Bahama Ananas 1.90 2.26c, Gesiebte Erbsen. 1.20 1 .75, frühe Juni 96 Cents, Narrow 90c, eingeweichte 55c 80c, Tomatoes, 3 Pfund, 1.10 1.15, Zucker. Korn 90c 1.L5, pfelbutter. per Dutzend, 3 Pfund, kl. Reis Carolma, Kops. 6Z 7c, Japan 6 6jc, gebrochener, 4 4 je. Salz Lake, Waggon Ladungen 78c Klei nere Quantitäten, 6 ic 88c. 100 drei Pfund Packete 2 10, 66 fünf Pfd., 2, 28 zehn Pfund 1.90. Stärke Pearl, 4jc. Champion Gloß. 1 und 3 Pfund Packete 5, Korn. 1 Pfd. Packete, 5t 6c. Syrup Medium 29 31c, gewählter 36 40c, Sorghum 33 34c, Korn. Faß. 28 ZOc per Gallone, Halbfaß 30 32c. New Orleans prima bis guter, 26 36c, gewählter 36 45c. Getreide Weizen No. 2 rocher 73c auf Gelei. sen, 73c von der Mühle; No. 3 rother 70c; auf den Geleisen 73c; Wagenmnzen 72. orn Ro. 1 weiß 44c ; o. weiß 44c ; No. 3 weiß 44c ; No. 4 weiß, 40c; No. 2 weiß gemischt 42jc ; No. 8 weiß gemischt 42c ; No. 4 weih gemischt 40c ; No. 2 gelb 42c ; No. 3 gelb 42c ; No. 4 gelb 40c; No. 2 gemischt 42c; No. 3 gemischt 42c ; No. 4 gemischt 40c ; Kolben 41c. Hafer No. 2 weißer 334c; No. 3 weißer 32c; No. 2 Gemischter 32c; No. 3 gemischte, 31c. Heu No. 1 Timochy 515.00; Ro. 2 Timochy 14.00. Born SvageMarkt. Timochy Verkaufspreise: 13 50 16.00. Klee Verkaufspreise: 10.00 12.00 Welfchkorn Verkaufspreise: je nach d.r Qualität, 46c. Hafer geschält 35 37c; in den ehren 9.00511.00 per Tonne. Stroh Preise, je nach dem Grad, in Bau Im, 55-56. Sämereien. Kaufpreise: leesamen: Roch 5.00 5.25, englischer je nach Qualität 4-O4.50. lsyke 4.50 bis 8.50, lfalfa 6.00 per Bushel. Detail-Preise : Millet: Deutscher 1.50- ?1 76. leesamen : Prima 4.6055.60. Timochy : Gewählter 52.00. prima 2.85. Blue GraS: Fancy enwcky 51.40 per B".shel, extra reine 50 60c per Bushel. Red Top : 51.00 bi 1.45. Orchard Gras : 51.60 bis 51.76. Gnglijh Blue Gras: 52.30 bis 2.40 ohlen. lW nchracite. ...... 7.00 Rauchlose 6XV Jackson,.,. .. ..... 5.00 Pittsburg 4.76 Raymond City 4.75 lköinrfrede , ,.. ... .. 6.00 anawha - 4.76 Luhrig 4 76 Brazil lock 3.76 Greene Counry - 8 60 Jndiana Lump 3.26 33loburQ . - ... Hockinz Valley 4.60 Slack Jndiana - S.k O Dr. J. A. Sutcliffe, Wund Arzt, Geschlechts, Urin. und Rectum Krankheiten. Office : 155 Oft Market Str. Tel. 941 Office-Stunden : 9 bi 10 Uhr m. ; i MI 4Udr

K