Indiana Tribüne, Volume 26, Number 212, Indianapolis, Marion County, 29 April 1903 — Page 3
Jndiana Tribüne, SS. April 1903
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Die Mandschurei-Frage Vom Staats -Departement erörtert.
Eabinets - Sitzung in St. Louis. Die New Borker Mafia. Die Prafidentenreise zur Einweihung der Weltausstellung. General Baldwin exhonorirt. Wichtige ffsrschungen über Blattern' Peft. Die Convention der Arbeiter-Tom-miffäre. Angriff gegen General Miles. Ansichten d e s StaatsDepartements. Washington, 28. Avril. Das Staats-Departement hat bis jetzt weder vom Botschafter McCormick in Petersburg noch vom Gesandten Conger in Peking Antwort auf die Anfragen betreffs der russischen MandschureiForderungen erhalten. Der Widerspruch der halbamtlichen Nachrichten aus den Hauptstädten Rußland's und China's erregt hier einen Zustand der Spannung und Ungewißheit. In Ermangelung officieller Meldüngen überwiegt hier die Ansicht, daß die russischen Forderungen von letzter Woche einen Fühler" derselben und keine regelmäßige amtliche Form tragen sollten. Man glaubt, daß die starke Aufregung der öffentlichen Meinung, die sich überall geltedd machte, die gestrige Erklärung in Petersburg Zeitigte, wodurch verschiedene der Ursprunglichen Forderungen aufgegeben werden. Es ist kein Zweifel, daß eine derartige Ermäßigung der Haupt-Forderungen schon bei dem Fühler" letzter Woche geplant war. Rußland wird daher wohl der Erfüllung unseres Handelsvertrages mit China keine weiteren Hindernisse in den Weg legen; auch nicht hinsichtlich der neuen Häfen von Monkden und Taku Shan. Dagegen wird die vierte, von Petersburg als unwichtig" bezeichnete Forderung hier keineswegs so ange sehen, da hierin eine unbestimmte Fortdauer der gegenwärtigen Verhältniste in China unter russischer Leitung enthalten ist, wodurch alle Reformbestrebungen gehemmt würden. Wie jetzt verlautet, ist bei dieser 4. Forderung (die gegenwärtige Vermaltung derMandschurei bleibt ungeändert) ein wesentlicher Irrthum mituntergelaufen, indem statt Mandschurei" das Wort Mogelei" hätte geschrieben werden sollen. Wohl wegen der Mand s ch u r e i. Washington, 28. April. Der russische Gesandte, sowie der Gesandte Japan's werden durch Stellvertreter in St. Louis vertreten sein. Dringende Geschäfte verhindern die beiden Diplomaten Washington zu verlassen. Die Venezuela Protokolle. Washington, 28. April. Venezuela und die Verbündeten haben sich über die Bedingungen unter denen die Protokolle dem Haager Tribunal unterbreitet werden sollen, geeinigt. Dieselben werden sofort nach Rückkehr des italienischen Gesandten aus St. Louis unterzeichnet werden. C a b i n e t s - S i tz u n g i n S t. Louis. Washington, 28. April. Eine wichtige Beratbung zwischen dem Präsidenten und dem Cabinet wird vermuthlich Mittwoch Abend in St. Louis stattfinden. Der Präsident wird Mittmoch Nachmittag mit Specialzug in St. Louis eintreffen. Bei der Cabi nets-Sitzung soll die Haltung Rußlands in der Mandschurei, sowie der Poftamts-Skandal zur Besprechung ge langen. Während seines Aufenthaltes im Yellowftone Park hatte der Präsident ununterbrochen Verbindung mit Washington. Eine Anzahl Dokumente gingen ihm zur Unterschrift heute zu. Einfuhrverbot aufgehoben. Washington, 28. Aprit. Gesandter Leishman in Pera depeschirt dem Staatsdepartement, daß das Ein fuhrverbot für amerikanischesSchweine fleisch nach der Türkei, das seit 5 Iah ren in Kraft war, wieder aufgehoben worden ist.
Baldwin'S Interview. Washington, 28. April. Ober'st Mills, der nach Denver zur Untersuchung des Interviews von General Baldwin gesandt war, berichtete dem Kriegssekretär, daß dieses JnterView niemals stattfand und daß der betreffende Berichterstatter, der die Sache erfand, von dem Blatte entlassen wurde. Es scheint, daß Baldwin ein JnterView bei seiner ersten Ankunft in Denver hatte und sich darauf bezog, als er erklärte, man habe ihn mißverstanden. Oberst Mills sollte sich in dem angeblichen Interview ungünstig über die Neger und Filipinos als Soldaten geäußert haben. Convention von Arbeit sC o m m issä ren. Washington, 28. April. Die 19. Jahresvessammlung der Commissäre des staatlichen Arbeiter - Bureaus trat heute hier mit 34 Delegaten zusammen. Den Vorsitz führte ArbeiterCommissär Wright; S. N. D. North, der kürzlich ernannte neue Census-Di-rektor hielt eine längere Ansprache. Die Versammlung faßte einen Beschluß, der im Zusammenwirken des Census - Bureaus und der staatlichen Arbeitsbureaus befürwortet. Vor der Versammlung machten die Delegaten Handelssekretär Cortelyou ihre Aufwartung. Auf der Spur. N e w Y o r k, 28. April. Das Mysterium, welches die letzte Blutthat der
Mafia umgibt, beginnt sich zu lichten. In de.i Augen der Polizei gilt es jetzt als sicher, daß Tommaso Petto, einer der als verdächtig Verhafteten, den Mord Benedetto Madonia's auf dem Gewissen hat. Anfangs wiesen nur vereinzelte Indizien auf ihn als Thäter hin, aber immer direkter zog sich das Netz um ihn zusammen. Die letzten Zweifel an seiner Schuld hob das Auffinden der Uhr des Ermordeten, welche Petto gestohlen und am Tage nach der Unthot versetzt hatte. Das Corpus Delicti wurde von Salvatore Saglinbene, Madonia's Stiefsohn, einwandsfrei identisizirt. Die Folge dieser Entdeckung war, daß Petto aus der Zeugenhaft entlassen, aber sofort unter Mordanklage wieder arretirt wurde. I n I o w a. Des Moines, 28. April. Der schon von früher Morgenstunde an fal lende Regen hatte die Empfangsvorbereitungen für Präsident Roosevelt in beträchtlichem Umfange gestört. Der Präsident?nzug lief um i Uhr 20 Min. in der Stodt ein; ihm voraus kam ein Sonderzug des Gouverneurs Cummings mit dem GouverneurSftab und sämmtlichen Beamten. Die Ankunft der Gäste wurde der Stadt durch Kanonendonner von den Staatshaus-Gründen und Glockengeläute angekündigt. Die Straßen vom Union-Rahnhofe waren von einer dicht gedrängten Menge angefüllt. Als der Präsident den Wagen am Arm des Gouverneurs verließ, wurde er mit Hochrufen begrüßt. Nach einer Fahrt durch die Hauptstraßen der Stadt wurde am Auditorium Halt gemacht, wo sich die Edlen vom Mystischen Schreine" nebst Freun den versammelt hatten. Hierauf fuhr die Gesellschaft nach den Staatshausgründen, wo der Präsident, von Con greß-Abgeordneten H. A. T. Hull vorgestellt, im Freien eine Ansprache an eine 10,000 kopfige Menge hielt. Nach her kehrte er zum Zuge zurück, um nach Oscaloosa abzufahren. In Shenandoah, der ersten Iowastation, war der Zug des Präsidenten, von ekwa 10,000 Menschen erwartet, um 7 Uhr Morgens eingetroffen. Con-greß-Abgeordneter Hepburn begrüßte hier den Präsidenten, während sich ihm Gouverneur Cummings erst in Clärendon anschloß. Die kernige Ansprache erregte lebhaften Beifall. Miles vor der Good Roads Convention". St. Louis, 28. April. Die heutige Sitzung der Nat. Good Roads Convention" war besser besucht als geftern. In der Vormittagsfitzung hielt General Nelson A. Miles, mit lebhaftem Beifall empfangen, einen Vortrag über Militär-Straßen, wobei er die lange Vernachlässigung des Landftraßenbaus in unserem Lande lebhast beklagte. Feuerswüthen. Marfteltown, Ja., 28. April. Der ganze Geschäftstheil des Städtchens Melbourne ist heute früh abgebrannt. In Main Str. blieben nur 3 Häuser stehen.
General MilcS angeg r ff f e n. St. Paul, 28. April. In einem
offenen Brief wirft George C. Squircs. der schwaaer von Maior Edm. ft. Glenn, der wegen Grausamkeit gegen Filipinos von einem Kriegsgericht verurtheilt wurde, dem General - Major Miles vor, daß derselbe durch seinen letzten Bericht den guten Ruf des am.'rikanischen Offiziercorps schände. Betrügerischer Beamter. New York, 23. April. Henry C. Wilson, früherer Hauptclerk im hiesigen Armee - Ordinanz- Departement, wurde heute wegen versuchter Erpressung angeklagt. Er soll von einer ContraktorenFirma $4500 für Benützung von Regierungsbooten collektirt haben, obwohl die Regierung freieBenützung gewährte. Hinman's Vernehmung. Springfield, Jll., 23. April. Das Budel-Untersuchungs'Comite erstattete dem Hause heute früh keinen Bericht. Ueber die Aussagen des Redakteurs Hinman vom Chicagoer Jnter Ocean werden viele Vermuthungen laut ; es heißt, er habe dem Comite eine lange Liste von Personen gegeben, welche in dem BudelFalle verwickelt seien oder Kenntniß davon besitzen. Die Blatternpeft. Boston, 28. April. Dr. Wm. E. Conncilmann, Prof. der Pathologie an der Harvard Universität, verkündete heute Abend vor der medicinischen Gesellschaft in Boston, daß er die Ursache der Blatternkrankheit entdeckt habe und zwar mit den Aerzten Megrath und Brinkerkoff in Gemeinschaft bei unternommenen Forschungen, welche im Auftrage der Gesundheitsbehörde von Boston während der Blatternepidemie angestellt wurden. Demnach sind die Blattern durch mikroskopische Thierchen verursacht. Dieser Befund diene dazu, zu beweisen, daß eine Verwandschaft zwischen dem Sumpffieber und den Blattern bestehe und letztere von den ansteckenden Krankheiten, welche durch Batterien, (Spaltpilze) wie Cholera und Typhus entstehen, unterscheide. Gouverneur von Wyom i n g f. C h a y e n n e , Wyo., 23. April. Gouverneur de Forest Richards ist heute einem Nierenleiden erlegen. Richards war 1846 in Charleston, N. H., geboren, kam später nach Wyoming, wurde zum Staats-Senator und 1898 als (rep.) Gouverneur erwählt, desgleichen 1902. In Ermangelung eines Vice-Gou-verneurs übernimmt Staatssekretur Chatterton das Gouverneursamt. H e a r st's H e i r a t h. New York, 28. April. CongreßAbgeordneter WilliamRandolph Hearst, der Eigenthümer des New Jork Ame rican", des New Vork Evening Journal", des Chicago American" und des San Francisco Examiner" wurde heute mit Frl. Millikan Wilson, Tochter des Präsidenten der Advance Music Co.", vermählt. Nachmittag trat das Paar eine Europa-Reise auf dem Dampfer Kaiser Wilhelm II." an. Schiffsnachrichten. Angekommen. Glasgow: Laurentian" und Fürnesia" von New York. Plymouth: Pennsylvania von New Aork. New York: Lombardia" von Genua; Bovic" von Liverpool. Algier : Cawbria" von Neapel nach New York. Abgefahren: New York: Georgic" nach Liverpool; Kaiser Wilhelm II." nach Bremen. Unter den Päpsten, die seit dem Jahre 42 den Stuhl Petri inne hatten, erlebten außer Leo' XIII. nur zwei den 25. Jahrestag ihres Pontifikats. St. Petrus, der Stammoater der Päpste, regierte von 42 bis 67, also 25 Jahre und es galt früher für das vrädestinirte Loos aller seiner Nachfolger, daß sie die Jahre Petri" nicht erreichen könnten. Und in der That bis auf Pius IX. konnte kein Papst das 25. Jubiläum seiner Wahl feiern. Pius überlebte die 25-Jahr-feier um sieben Jahre und steht mit einer 32jähriaen Regicrungszeit (1846 bis 1878) beispiellos in der päpstlichen Geschichte da. Dut gezogen. Köchin: Ein schlaues Vieh ist doch der Hund von meinem Bräutigam; sowie er den Schritt von der Gnädigen hört, springt er in den Küchenschrank!"
Dir Macht ocr Gewohnheit. Er war heute in prächtigster Laune, unser Förster. Wir baten ihn deshalb, er möchte eine seiner berühmten Geschichten zum Besten geben. Er lachte und blinzelte mit dem einen Auge. Dann begann er: An einem bewölkten Sommertage kam ich aus dem Städtchen, wo ich früh am Tage einen größeren Betrag für eine Holzlieferung einkassirt hatte. Ich ging durch den Wald und gelangte auf einen schmalen Pfad, an den das Unterholz ganz dicht herantrat. Mein Feldmann lief träge vor mir auf dem Wege dahin. Plötzlich begann er zu knurren und dann heftig zu bellen. In demselben Augenblick springt ein verwegen aussehender Kerl aus dem Eebüsch und dringt mit hoch erhobener Axt auf mich ein. Mir wurde es roth und gelb vor den Augen, die Bäume schwankten, und ich hielt mich schon für verloren. Da begann es auf dem Kirchthurm des nahen Torfes Mittag zu läuten. Ein Zucken geht über das (Besicht des Strolches, die Axt entsinkt seinen Händen und fällt rücklings über seine Schultern hinweg zur Erde. Dann wischt er die Hände an seine Hose und trollt sich davon. Ich aber springe in die Büsche und bin gerettet. ilnb wissen Sie, welchem Umstand ich meine Rettung verdankte?" endigte der Förster seinen Bericht. Nur der Macht der Gewohnheit. Als nämlich der Wegelagerer, der bis vor Kurzem Maurer war, das Mittagläuten hörte, glaubte er sich momentan bei der Arbeit und eilte, in der Meinung, es sei Brodzeit, von bannen. Diese wenigen Augenblicke genügten aber, mich zu retten." Vittfactier Ausweg. Der Verein der Anti-Mkoholiker macht einen Landausflug, und kommen die Mitglieder sehr erhitzt und müde in ein Dorf. Vorstand: Können wir Milch und Limonade haben?" W i r t h i n : Nein aber Bie.. G'rad' is frisch an'zapft wor'n!" V o r st a n d : Frisch angezapft? Dann, meine Herren, schlage ich vor, den Verein aufzulösen. Morgen können wir ihn ja wieder neugründen!" 5en?innltstft. Sarah," sagt der Moritz in der Früh zu seiner Frau, Sarah, biet'
mer af mern' Hopfen 150 Mark! Sagt de Sarah: Nu, ich biet' Der af Dein' Hopfen 150 Mark!" Dann geht Moritz aus den Hopsenmarkt, wo ihm von einem Händler 100 Mark geboten werden. Was!" schreit Moritz empört, 100 Mark? Der Schlag soll mer treffen, wenn mer heit net schon sind worden geboten 150 Mark!" Aus der Scizule. ...Wenn ich Deinem Vater 500 Mark geborgt hätte, unter der Bedingung, daß er jährlich 75 Mark davon zurückbezahlen müßte wie viel würde er mir dann nach Verlauf von drei Jahren noch schulden?" Fünfhundert Mark!" Falsch. Junge!" Aber Herr Lehrer, ich kenn' doch meinen Vater!" Angenehrne Aussrctxt. Fremder: Sagen Sie 'mal, ist in dem Dorfe vielleicht ein Barbier?" B a u e r : Ein Babier nu g'rad nich, awer de Smid, hier dicht bi, de balwirt. Hei is ja wull nen beten zitterig, äff un an sneid hei ooch daneben, und sin Messer is ooch nich mihn ganz scharp, awer hei macht sin Sach ganz gaud." Vorn Attn?al.tstisct7. Vertheidiger: Allerdings hat mein Klient dem Beschädigten seine Kleider geraubt! Möge der hohe Gerichtshof den Umstand als Milderungsgrund acceptiren, daß dies an jenem Tage, wo es so entsetzlich schwül war, für den Beschädigten eigentlich eine Wohlthat war!" Su der Nerlegenlieit. Leutnant (der seinen Burschen beim Rauchen überrascht): Kerl, ich glaube gar. Du rauchst meine Cigarren!" $ u r s ch e : Ent entschuldigen der Herr Leitnant nur, aber meine Juste kooft mir blos immer dieselbe Marke, die der Herr Leitnant roochen!" Verlängerte tzual. Frischgebackene Braut: Dort kommt meine Freundin Bertha, der unausstehlichen Person bringe ich meine Verlobung tropfenweise bei." Hlatsctzbascn. Mir träumte, ick hätte meinen Moppel mit kochend Heeßes total verbrieht, und als ick ihm gleich danach verbinden wollte, da wachte ick uff und " Na, heer'n Se, is man jut, dat Sie jleich uffjewacht sind, da hat sich dat arme Viecherl doch nich so lange quälen brauchen,"
The Victor.
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