Indiana Tribüne, Volume 26, Number 211, Indianapolis, Marion County, 28 April 1903 — Page 8
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Jndiana Tribüne. 28. April 1903.
ff SKriftian. J.iederich Wilhelm VlUlv . sums, im Alter von 74 Jahren Monaten. Veertigung MUtwoch, 29. April, Nach. mittags 2 Uhr vom Trauerhause 90 Sud Missouri S trabe au. U ftlllls BeUeid bitten Sie Hinterbliebenen.
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Wetterbericht
Für 24 Stunden.endend 12 Nhr Abend, den 2ö. April Washington, 28. April. Für Jndiana : Bewölkt heute Abend ; wahrscheinlich Regen und kühler am Mittwoch. Local-Wett er bericht. Bewölkt heute Abend ; Regen und kühler am Mittwoch. Thermometerstand. Höchst? Temperatur 62 Grad Niedrigste Temperatur. 54 W. T. B l v t h e, ScctionsDirector. Briefkasten. Anfragen werden nur Sonntags im Spottvogel" beantwortet. Wiege Altar Grab. Geboren. Chas. und G. Rich, 062 Weft 21., Mädchen. Thos. und Flora King, 1121 Spann Mädchen. Michaels und Josephine Mascari, 428 S. East, Mädchen. David und Sarah Highbaugh, Jndpls., Knabe. James und S' Tandy, 1472 Booker, Knabe. Harvey und Emma Sherwood, 420 Ost Ohio, Knabe. John und Pearl Roß, 331 Hamilton, Mädchen. Lee und Emma Talbert, 2217 YandeS, Knabe. Wm. und Tina Siebert, 320 Randolph, Mädchen. Edwin und Mary Owens, Jndpls., Mädchen. Joseph und Johanna Caruso, 464 S. East, Mädchen. Geo. und Lizzie Prinzell, 1867 Union, Mädchen. Wm. H. und Anna Meyer, 814 Nord Oriental. Mädchen. Frank und Ella Leary. 34 Karcher, Knabe. Fred, und Emma Pieper. 1811 S. Meridian, Knabe. Calvert und Eleonore Houze, 143 Wcft Market, Mädchen. Edward und Florence McConnell, 1017 Ost Washington, Mädchen. Getraut. Andie Steineker Rcsie Hoffman. Ion Turner Verdie Brown. Thomas P. McGraw Annie Bell. Frank McHaffey Fannie Savage. Gestorben. Alexander Craig, 54, 224 N. Senate. Jeffe F. Hawkins, 63, 2211 W. Morris. Joseph M. Nichols, 48, Stadtkospital. Edna E. Dick mann, 8 Mon., 551 Jefferson. Wilbelmine Clariffa Noble, 5 Wochen, 710 Huron. John E. Foley, 46. 2514 N. Delaware. Säugling Mickolaga, , 711 Haugh. Joseph Varner, 57. 1123 Laurel. Sarah O'Brien. 50, Stadt. Wm. Andrew Kehling, 53. 4414 N. Noble. Grace Ketchum, 7, 1331 S. Meridian. Arthur D. F. Jaille!, 69. 1028 Keyftone. Eliza Devore, 75, 129 West 16. Straße. D. Sommers & Co. werden in den nächsten Tagen entscheiden, ob Indianapolis oder Cincinnati die neue Möbelfabrik, welche sie errichten lassen wollen, erhalten soll. In derselben werden 300 Leute beschäftigt werden. John Weber's Wirthschaft, No. 764 West Rorth Str. Mit den Pflafterungs - Arbeiten an der Madison Ave., welche die Western Construction Co. auszuführen hat, wurde gestern fortgefahren. 15 von den Streikern waren zurückgekehrt und 35 neue Leute waren angestellt worden. Capt. Benjamin Alvord vom 20. Ins. Regiment, welcher in Ft. Sheridan ftationirt ist, ist hier eingetroffen und wird sofort mit der Inspection der J.idiana National-Garden beainnen. Polizeiliches Allerlei. Wieder mehrere Vermißte. Sonstige Poli-zei-Ereignisse. Die Polizei wurde gestern gebeten. Umschau nach der in No. 113 'Decatur Str. wohnhaften Frau Josephine Lowder zu halten, die seit ge stern Morgen vermißt wird. Dieselbe war längere Zeit kränklich gewesen und ist gestern Morgen mit der 5-jährigen Doris Andrews, dem Töchterchen ihrer Logiswirthin, verschwunden. Ferner würd der Polizei gestern der 12-jührige Wm. Jliff vom Eherman Drive als vermißt gemeldet. Der Kleine scheint die Schule geschwänzt und sich deshalb verborgen zu haben. T. I. M o o r e von No. 2213 N. New Jersey Straße klagte der Polizei, daß Einbrecher das leerstehende Haus in No. 317 Nord Weft Str. mit ihrem nächtlichen Besuche beehrt und u. A. 6 messingene Wafferleitungskrähne etc. erbeutet haben. Von dem am Samstag auf dem Markte gestohlenen Pferd und Buggy des Juweliers Hy. C. Schergens' ist soweit keine Spur gefunden worden. Vandatta Bahn S1.00 Terre Haute und zurück Kl. 00 75c Greencaftle und zurück 75c Sonntag, 3. Mai. Abfahrt von Jndionapolis morgens um 7:25 Uhr. Rückfahrt von Terre Haute des pezialzuges um 7:25 Uhr Abends.
Die Berieselungs-Contract-Untersuchung schreitet nur langsam vor-wärts.
Aus der gestrigen Comite - Sitzung. Das Stadtraths-Comite für Untersuchungen und Anklagen und sein Rechtsbeiftand Anwalt Noel, ebenso die Advocaten Ketcham und Matfon als Anwälte Edwin Logsdon's. quälten sich gestern Abend wieder mehr als 2 Stunden lang mit dem Zeugenverhöre in der angeblichen BericfelungscontractKlüngeln ab, ohne jedoch neue Enthüllungen zu machen. Der erste Zeuge war der Contractor Chas. Roepke, der, wie er angab, hier seit 1887 im Berieselungswerke thätig gewesen war und später auch zu der Combination gehört hatte, obschon er den Versammlungen derselben nicht regelmäßig beiwohnte. Zeuge gab zu. im Jahre 1901 oder 1902 die Zeit wußte er nicht mehr genau entweder an Frank Kennington oder an dessen Theilhaber Ruft, wie die übrigen CombinationsMitglie der, einen Beitrag für einen Cam-pagne-Fonds gezahlt zu haben. Er vermochte nicht anzugeben, ob diese Beisteuer den Demokraten oder Republikern zu gut kam. Dieses war das einzige Mal, daß er solchen Beitrag zahlte. Befragt, welcher politischen Partei er angehöre, antwortete Roepke unter allgemeiner Fröhlichkeit, er stehe auf beiden Seiten". Erklärend fügte er dann hinzu, er stimme stets für den besten Mann. Zeuge schilderte dann 2 Zusammeukünfte mit Kennington in diesem Frühjahr auf der Straße, bezw. auf der Courthaus - Treppe. Beider ersten frug K., ob er, Roepke, sich an dem Contract - Angebote betheiligen wolle, bezw. an der Arbeit, und ihm, K., dafür 10 pCt. Commission zahlen wolle. Dies habe er ausgefchlagen, weil in diesem Jahre nicht genug Geld in dem ganzen Contracte stecke zc. Beim zweiten Male habe K. ihm auf Befragen erklärt, er wolle die Gebrüder Nolting als Mitarbeiter annehmen, wenn dieselben ihm die 10 Procent zahlten. Wozu er diese 10 Procent benutzen wolle, gab K. nicht an. Da dieser Unterredung auch Ruft beiwohnte, frug K. diesen, ob er willens sei, ihm, K., seine Sprenkelwazen zu verkaufen. Worauf Ruft erwiderte, das wisse er noch nicht, da Kennington ja soweit noch nicht den Contract erhalten habe. Die übrigen Aussagen Röpke's waren von wenig Belang. Die Vernehmung des zweiten Zeu gen, des Contractors Wm. Führing, gab Anlaß zu einem heftigen Meinungsaustausche zwischen Anwalt Noel vom Comite und den Anwälten Ketcham und Matson, den Vertretern Logsdon's. Dieselben proteftirten entschieden dagegen, daß es Noel erlaubt werde, sogenannte Hörensagen-Angaben vorzubringen, und Anwalt Matson er klärte sogar, wenn das erlaubt würde, dann würden er und sein College nicht davon abstehen, einen Einhaltsbefehl gegen das Comite und die Fortsetzung der Untersuchung zu erwirken. Die Gemüther beruhigten sich aber schließlich wieder. Herr Fuehring, der hier seit 21 Jahren als Contractor, theilweise für Straßenreigung, theilweise für Straßenberteselung thätig gewesen ist, erklärte zunächst, daß Kennington im Jahre 1901 zu ihm in's Haus gekommen sei und ihn befragt habe, ob er willens sei, einen Beitrag für den demokr. Campagne-Fonds zu machen. Das habe er abgeschlagen und reifte er nicht, ob seine Firma, Gebr. Fuehring, den Beitrag leistete, denn sein Bruder besorgte die ContractGeschäfte etc. Im Jahre 1902 habe er keine Unterredung mit Kennington bezüglich Campagne-Fonds-Beisteuer gehadt, sondern nur durch die Anderen davon erfahren, z. B. durch seinen Bru der Fred. Am 16. Februar dieses Jahres sei er, Führing. zu Kennington's Office an der Nord Delaware Str. gegangen und von dort mit K. in das Sicherheitsgewölbe der Jndiana Trust Co., wo sie eine geheime Unterredung hat ten. Kennington verlangte dort 10 Proccnt. falls er die Arbeit mit den Gebr Führing theile, die für denselben Zweck wie im Vorjähre benutzt werden sollten. Dafür versprach K. den Contractoren einen Gewinn von 20 Procent, denn die Straßenberieselungsflächen würden erweitert werden' Befragt, wie das möglich sei, erwiderte Kennington: Wenn man die Stadtverwaltung hintersich hat, kann man Alles fertig bringen" und fügte hinzu, die ganze Appropriation würde in diesem Jahre aufgebraucht werden. Fuehring erwiderte hierauf K., er solle sich doch wieder mit seinem früheren Theilhaber Ruft verbinden, allein K. sagte: Nein, der plappert zuviel." Dann fügte K. sich an Fuehring wendend hinzu : Ich habe selbst schon zuviel gesagt, aber wenn Du mich verräthst, werde ich doch Alles leugnen." Seitdem hatte er keine Unterredung mehr mit K., sondern ließ zusammen mit seinem Bruder Fred durch Wm. Buddenbaum. den Neffin des Letzteren, ein unabhängiges Con. tract-Angebot einreichen, das sich aber als zu hoch erwies.
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