Indiana Tribüne, Volume 26, Number 211, Indianapolis, Marion County, 28 April 1903 — Page 7
Jndiana Tribüne, 2. April 1903
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f Wer wird siegen! f Ein Zeitroman o. 4 iion licimioic wrrrnann 4 M m. m fc 5S4sS4 (Fortsetzung.) Unb so überwältigt schien Dolly von diesem Unerwarteten, so ganz gelähmt von dem Entsetzen über das Unerhörte, daß sie gar keinen Versuch machte, ihm bU widerstehen oder sich ihm zu entziehen. Nur wie zu einem tiefen Seufzer hob sich ihre Brust, während er sie in seinen Armen hielt. Und er Hätte die Fassungslose vielleicht noch zum zweiien und dritten Mal küssen können, wenn nicht mit einem Male wie ein Sturz eiskalten Wassers das Bewußtsein seiner sträflichen und verdammenswerthen Handlungsweise über ihn gekommen wäre. Er gab sie frei und sprang aus dem Wagen. Sein erster Blick fiel auf das grinsende, rothnasige Gesicht des Kutschers, der sich auf seinem Bock umgedreht hatte, weil die Verabschiedung ihm etwas zu lange währen mochte. Und der Anblick dieses spöttischen Plebejergesichtes brachte Erich vollends um alle Haltung. Er murmelte etwas Unverständliches und schloß den Schlag mit einer Empfindung, als schlösse er damit für immer die eben erst aufgetbane Pforte eines paradiesischen Gefildes voll unnennbarer Seligkeiten. Wie ein unglücklicher Schatzgräber, vor dessen Augen die eben gefundenen Goldbarren in leere Luft zerfließen, starrle er der davonrollenden Droschke nach. Und erst, als sie im Eingang der engen Gasse neben der Kaserne verschwunden war, wendete er sich düsteren Antlitzes zum Gehen. 10. Kapitel. fCL mx Tage später, als MmKi Erich zum ersten Mal in seinec neuen i'jiuauuer vvunuiig cm t-ii cm c erwachte. Am voraufgegangenen Nachmittag hatte er seinen Einzug gehalten, nachdem alle die kleinen j Anschaffungen und Veränderungen bewirkt worden waren, die sich bei genauer Besichtigung als nothwendig herausgestellt hatten. Namentlich das Schlafzimmer hatte er ganz neu einrichten lassen, da es ihm trotz seiner Freiheit von jeglichem Aberglauben doch etwas unbehaglich geworden war bei der Vorstellung, in dem Bett seines eben verstorbenen Vorgängers zu schlafen. Aber er hatte die Ausstattung auf das unumgänglich Nothwendige beschränkt; denn er war fest entschlossen. mit dem Kapital, das ihm nach dem Tode des Obersten ausgezahlt worden war, nlöglichst haushälterisch umzugehen. Es sieht aus wie in einer Mönchszelle, dachte er, während er seinen Blick über das dürftige Mobiliar und die weißgetünchten kahlen Wände hingleiten ließ aber es ist gut so, denn ein bischen mönchische Askese kann mir auch in anderer Hinsicht für die nächste Zukunft nur förderlich sein. Er kleidete sich an und zog den Fenstervorhang zurück, um einen Blick in seinen Garten" zu werfen. Denn dieser Garten war ihm ja von dem Hauswirth als einer der größten Vorzüge des Quartiers angepriesen worden. Ihr Vorgänger war ganz entzückt, ein Atelier zu ebener Erde zu finden," hatte er versichert, und obendrein mit einem Garten, in dem er ungenirt malen konnte. Ich bin überzeugt, in ganz Berlin suchen Sie das vergebens zum zweiten Mal!" Nun hatte dieser vielgerühmte Garten allerdings nur die Größe eines mäßigen Tanzsaales; aber er mochte mit seinen beiden alten Bäumen und feinem verwilderten Strauchwerk zur Sommerszeit immerhin einen ganz erfreulichen Anblick gewähren. Jetzt, wo sich nur der erste grüne Knospenschimmer über Aeste und Zweige gelegt hatte, sah er recht wüst und verwahrlost aus, und die haushohen Stapel von Holzscheiten, die ihn von drei Seiten umschlossen, trugen auch nicht gerade dazu bei, die Aussicht anmuthiger zu gestalten. Das kleine, aus leichtem Fachwerk ausgeführte Ateliergebäude lag nämlich wie eine winzige Kulturinsel inmitten ausgedehnter LagerPlätze für allerlei Brennmaterialien, und der Himmel mochte wissen, wie sein Erbauer auf den Gedanken verfallen war, es gerade hier zu errichten. Jedenfalls werden wir ziemlich ungestört sein, tröstete sich Erich, und mit vornehmen Besuchern, die solche Umgebung abschrecken könnte, brauchen wir ja einstweilen noch nicht zu rechnen. Ein klapperndes Geräusch im Nebenzimmer veranlaßte ihn, die Verbindungsthür zu öffnen. Und eine merkwürdig rauhe, heisere Stimme, die man, ohne die Sprechende zu sehen, sicherlich für eine Männerstimme gehalten hätte, klang ihm entgegen: 'n Morgen, junger Herr! Schon 'raus aus tue Posen? Na. denn is et man jut, det der Mokka fertig is. Ich bin't noch so gewöhnt von früher her. Denn der arme Herr Stehling war auch immer mit die Lerchen munter. Wenigstens in seine juten Tage, ehe die dummen Frauenzimmerjeschichten ihn janz außer Rand und Band jebracht hatten."
Die würdige Dame, von ver ncy Erich mit solchem Redeschwall übericyunet iah. hatte ihre Hantirung am weiß gedeckten Frühstückstische unterkrochen, um ihren neuen Schützling mit aufmerksam forschendem, aber unverkennbar wohlwollendem Bkick zu mustern. Sie war eine walkürenhaft gebaute Person zwischen vierzig und fünfzig Jahren mit einem derbknochigen, stark gerötheten Gesicht und kleinen, verschmitzten Augen. Die biderbe Treuherzigkeit ihrer Ausdrucksweise schien nicht ganz ohne eine kleine BeiMischung von Schauspielerei, und Erich fühlte sich davon nicht gerade anaenehm berübrt. Aber er faqie sick. oan es wenw potttticy iem wuroe. neu
durch eine hochmüthig ablehnende ZurückHaltung von vornherein um ihre Gunst zu bringen. Der Hauswirth 'hatte sie ihm als eine sehr ordentliche, zuverlässige Aufwärterin empfohlen, und er hatte sich schon deshalb entschließen müssen, sie vorläufig in feinen Dienst zu nehmen, weil der frühere Bewohner des Ateliers es so gehalten 'hatte, und weil ihre auf demselben Grundstück belegene Wohnung durch einen Elockcnzug mit der seinigen verbunden war. Auch war sie in ihren Ansprüchen sehr bescheiden gewesen, und er durfte doch am Ende nicht erwarten, eine Dame von vornehmen Umgangsformen als Aufwärterin zu gewinnen. So erwiderte er denn freundlich ihren Gruß und sagte, indem er sich an dem ganz einladend hergerichteten Kaffeetische niederließ: Sie haben meinen Vorgänger und seine Lebensgewohnheiten, wie es scheint, sehr genau gekannt, werthe Frau Schulze!" Na, und ob ich ihn jekannt habe! Vor mir hatte er kein Jeheimnisse. bis zuletzt, wo na, will nichts Schlechtes von dem armen Menschen reden. Und so viel kann ich Ihnen sagen, Herr von Brunneck: hätte er auf mir jehört, wie die Sache mit der Person anfing, er säß heute noch da, wo Sie jetzt sitzen. Den Tag, wie sie ihn mit'n Krankenwagen abholten, da hat er mir zum Abschied die Hand jejeben und het jesagt: Schulzen hat er jesagt Schulzen, seien Sie mir nich mehr böse! Am Ende wär't doch jescheiter jewesen, wenn ich auf Ihnen jehört hätte; aber ich habe ja nu meine Strafe erhalten. Un dabei lächelte er noch, aber mit fo einem Lächeln, daß mir die Thränen über die Backen liefen. ich mochte wollen oder nich. Denn er is ein juter Mensch jewesen bei all' seine Künstlerschrullen." Es war gut. daß sie ein Bedürfniß fühlte, mit dem Zipfel ihrer blauen Küchenschürze über die Augen zu sahren, denn der Strom ihrer Rede wäre sonst wohl noch eine gute Weile unaufhaltsam weiter gerieselt. So aber fand Erich Gelegenheit, den Erguß ihre? wehmüthigen Erinnerungen abzuschneiden, indem er ihr so licbcnswürdig wie möglich einen wirthschaftlicher. Auftrag ertheilte und sich damit wenigstens für jetzt ihren allzu vertraulichen Offenbarungen aus dem Leben seines bedauernswerthen Vorgängers entzog. Mißmuthig schob er, sobald sie sich entfernt hatte, die halb geleerte Kaffeetasse zurück. Denn ihre Worte hatten die ohnedies nicht sehr rosige Stimmung, in der er heute sein neues Künstlerleben begann, keineswegs heiterer gestaltet. Der Todte, von dem sie gesprachen, und den er nie mit leiblichen Augen gesehen, war ihm doch nicht mehr so fremd und so gleichgiltig, wie er sich's hatte einreden wollen, als er sich entschlossen, seine Hinterlassenschaft zu übernehmen. Hier an diesem nämlichen Tische hatte er oftmals gesessen, hatte vielleicht aus derselben Tasse getrunken und seine Augen auf denselben abenteuerlich gestalteten Feuchtigkeiisfleck in der Tapete gerichtet, der sich dem Sofa gerade gegenüber befand. Er hatte wahrscheinlich dieselben hochfliegenden Hoffnungen im Herzen getragen und dieselben Träume von Ruhm und Künstlergröße geträumt. Und nun lag er irgendwo draußen in der kühlen Erde, zu Grunde gerichtet durch die verderbliche Leidenschaft für ein Weib, die ihn allem anderen untreu gemacht hatte: seinen heiligen Vorsätzen und seinen hohen Idealen. Denn daran, daß die wackere Frau Schulze in diesem Punkte richtig gesehen hatte, zweifelte er keinen Augenblick. Es dünkte ihm so erschütternd wahrscheinlich, weil er's seit sechs Tagen schmerzlich genug an sich selbst verspürte, was die Leidenichaft für ein Weib in eines Mannes Leben bedeutet. Der Kuß, den er an jenem Unglückseligen Abend von Dolly Försters Lippen getrunken, hatte in seiner Seele einen Sturm entfesselt, der ihm nicht mehr Ruhe ließ bei Tage wie bei Nacht, und dcr trotz alles verzweifelten Sträubens wie mit Zaubergewalt seine Gedanken immer in dem nämlichen Geleise hielt. Er hatte sie nicht wiedergesehen, hatte sie nicht wiedersehen wollen; aber er verzehrte sich in brennender Sehnsucht nach ihr und verschmachtete wie ein fieberkranker vor heißem Verlangen nach i!,rem Anblick. Mit ängstlicher Sorgfalt hatte er seine wenigen Besuche bei den Vollarts so einaericbtet, daß eine Begegnung mit Dolly nicht wahrscheinlich war, und der Zufall hatte ihn in seinem Bemühen unterstützt. Aber jedesmal, wenn er das Haus seines ehemaligen Lehrers verließ, ohne sie gesehen zu haben, hatte er orimmia mit diesem Aufall aebadert
und hatte nichts anderes, als verächtlidje Bitterkeit empfunden über die heroische Beharrlichkeit seiner entsagenden Vorsicht. Von Tag zu Tag hatte er gehofft, endlich Herr zu werden über den unwürdigen Zwiespalt zwischen dem Bewußtsein seiner ernsten Pflichten und der gebieterischen Begehrlichkeit seiner Wünsche. Aber von Tag zu Tag war der Widerstand quälender und aufreibender geworden, so daß er niemals besser als in dem gegenwärtigen Augenblick den Seelenzustand eines Menschen zu begreifen vermochte, den die verderbliche Leidenschaft für ein Weib elend zu Grunde gerichtet.
Wäre nur Sarlo erst hter! dachte er. Ich glaube, es gibt keine schlechtere Gesellschaft für mich als der Geist dieses Malers, der wahrhaftig noch immer in seiner Behausung umzugehen scheint. Aus der Wohnstube, die nicht viel größer war als das Schlafgemach, führte eine zweite Thür in das eigentliche Atelier. Hier lag und stand augenblicklich alles noch so, wie es zu Lebzeiten des Vorbcwohners gewesen war. Die alte Verwandte, die ihn beerbt, hatte wohl nur seine werthvolleren Bcsitzthümer an sich genommen und was etwa an Bildern und Zeichnungen von seiner Hand dagewesen sein mochte. Denn von solchen sichtbaren Spuren seiner künstlerischen Thätigkeit hatte Erich nichts mehr gefunden. Nur ein paar Gipsabgüsse von menschllchen Gliedern hingen noch an den kahlen Wänden, und auf dem sonst völlig geleerten Bücherregal lagen ein paar alte, abgegriffene Bernde, die zu beseitigen Erich von einem gewissen dunklen Pietätsgefühl abgehalten worden war. Alles Uebrige war unberührt: der Teppich, die Vorhänge, die Staffelei und die lebensgroße, mit einem malerisch drapirten. bunten Seidenstoff behängte Gliederpuppe. Auf einem Taburctt lag sogar noch die mit eingetrockneten Oelfarbenhäufchen bedeckte Palette, und daneben stand ein großer, flacher, mit zahllosen Pastellstiften angefüllter Kasten. Als hätte der unbarmherzige Würger ihn mitten aus seiner Arbeit abgerufen, hatte der unglückliche junge Künstler sein Handwerksgeräth zurückgelassen, und nur die leeren Fächer und Schubladen der wenigen Möbel bewiesen, daß fremde, besitzlüsterne Hände in feiner kärglichen irdischen Habe gewühlt. Mitten in dem ziemlich großen Raume waren die Koffer und Kisten aufgestapelt, die Erich während der letzten Tage hatte hierher schaffen lassen. Da sich Gabor Sarlo erst am Nachmittag einfinden wollte, gedachte er die Vormittagsstunden zum Auspacken zu benutzen. Und er begann damit, einen der Kästen zu öffnen, in denen er seine bisherigen, mehr oder weniger vollständig ausgeführten künstlerischen Versuche verwahrt hatte. Das erste Blatt, das ihm in die Hände fiel, war jene am Todtenbette des Obersten entstandene Porträtskizze, deren Annahme Magda abgelehnt hatte, weil sie wünschte, daß er das Bild als eine stete Mahnung an seine noch ungesühnte Schuld vor Augen behalte. Er war der wohlverwahrten Zeichnung seit Wochen nicht mehr ansichtig geworden, und in seiner jetzigen Stimmung übte ihr Anblick auf seine gereizten Nerven eine so peinliche Wirkung, daß er sich plötzlich außer Stande fühlte, die begonnene Beschäftigung fortzusetzen und daß er den Deckel des Kastens wieder zuwarf, nachdem er das Blatt an feinen vorigen Platz zurückgelegt hatte. Einige Minuten später hatte er die Thür des Ateliers hinter sich verschlossen und befand sich auf dem über einen der Holzlagerplätze führenden Weg nach der Straße. Ein toller Entschluß war plötzlich in ihm gereist der Entschluß, unter allen Umständen ein Ende zu machen mit dem gefährlichen Spuk, der ihn um seine Ruhe und um das Gleichgewicht seiner Seele gebracht. Nicht länger wollte er in feiger Furcht vor der eigenen Schwäche der Gefahr auszuweichen suchen, sondern er wollte sie herausfordern, um sie ein für allemal zu besiegen. Wenn er jetzt bei den Vollarts mit Dolly zusammentraf, würde mit einem Schlage alles zu Ende sein, das galt ihm als ganz gemiß, denn nach der tödtlichen Beleidigung, die er ihr zugefügt, konnte sie ihn ja nicht anders als mit eisiger Verachtung behandeln. Und sicherer als 'alle jene mannhaften Vorsätze, die das Spiel seiner begehrlichen Phantasie immer wieder schon in der näch sten Viertelstunde zu Schanden gemacht, würde diese ernüchternde Wieder begegnung den unheilvollen Zauber zerstören, der so viel Macht über ihn geWonnen. So wenigstens redete er sich's ein und bemühte sich rechtschaffen, die im bequeme Stimme in seinem Innern zu überhören, die ihm wieder und wieder zuraunte, daß seine plötzliche Entschlossenheit nur ein Vorwand und ein kläglicher Versuch sei, sich selbst zu belügen. Er wurde nicht wankend in seinem Vorsatz und kehrte nicht kurz vor erreichtem Ziele um, sondern stieg die vier Treppen zu Heinrich Vollarts Wohnung empor in der Stimmung eines Patienten, der sich lieber dem grausamen Messer des Operateurs überliefern, als den leise, aber unaufhörlich nagenden Schmerz noch länger ertragen will. Mit energischem Ruck zog er die Glocke und schämte sich dabei in inner-
ster Seele des Herzklopfens, das ihm fast den Athem benehmen wollte. Aber als ihm dann das Dienstmädchen auf feine hastige Frage, ob die Herrschaften zu Haus und ob sie allein seien, geantwortet hatte, es sei Niemand da außer Herrn Sarlo, fühlte er eine so fatale Enttäuschung, als sei ihm nicht die Aussicht auf eine schmerzhafte Gewaltkur, fondern die Hoffnung auf ein großes Glück zerstört worden. Er trat in das Wohnzimmer und war einigermaßen überrascht, nicht nur das Brautpaar darin anzutreffen, sondern auch Heinrich Wollart. Der ont ein überaus fleißiger Arbeiter war und sein tägliches Pensum so gewissenhaft absolvirte, wie ein Aktenmensch seine Bureaustunden. Auf den ersten Blick gewahrte er, daß sich seit seinem letzten Hiersein irgend etwas Bedeutsames zugetragen haben müsse; denn diese drei Menschengesichter, die ihm so lieb und sympathisch waren, strahlten in einer Fröhlichkeit, deren Ursache zweifellos allerjüngsten Datums war. Und nicht lange brauchte er auf eine Bestätigung dieser Annahme zu warten; denn es gehörte weder zu Heinrich Vollarts, noch zu Gabor Sarlos Gewohnheit, ihre Freuden wie ihre Kümmernisse ungastlich vor fremden Blicken zu verschließen. Erich war noch kaum mit dem Händeschütteln fertig geworden, als er die große Neuigkeit bereits erfahren hatte. Sarlos Bacchantin" war verkauft naß von der Staffelei weg verkauft wie das Werk irgend
eines großen, berühmten Malers. Und wenn auch der Preis nicht ganz so hoch war, wie man ihn einem berühmten Maler zu zahlen pflegt, überstieg er doch jedenfalls bei Weitem selbst die kühnsten Erwartungen des jungen Künstlers. Ganz zufällig und völlig unerwartet war das große Glück gekommen. Ein Kunsthändler, mit dem Heinrich Vollart seit Langem in geschäftlicher Verbinduno stand, hatte den Maler des holländischen Interieurs aufgesucht, weil er just geeignete Verwendung für einen seiner anheimelnden Ofenwinkel zu haben glaubte, und bei der Gelegenheit war sein Auge auf die Bacchantin" gefallen, die ihn sogleich den eigentlichen Zweck seines Erscheinens ganz und gar hatte vergessen lassen. Es war die größte Dummheit meines Lebens, mich mit diesem jungen Menschen da einzulassen," erklärte Heinrich Vollart, während sein Blick voll leuchtenden Stolzes auf dem fröhlichen Knabengesicht des Ungarn ruhte. Ich habe eine Schlange an meinem Busen genährt, denn ich mußte es erleben, daß der Mann, der gekommen war, um mir ein Bild abzukaufen, nur noch Augen und Gedanken für den Grünspecht da hatte und für sein Geschäft mit mir überhaupt keine Zeit übrig behielt. Ich glaube, er hätte ihn am liebsten gleich auf Lebenszeit gepachtet, so vernarrt war er in ihn. Und ich würde mich durchaus nicht wundern, wenn er morgen käme, um uns mitzutheilen, daß er eine Aktiengesellschaft zur Ausbeutung seines Talents gegründet habe." Den Sinn dieser scherzhaften Schlußwendung lernte Erich erst verstehen, als er erfuhr, daß sich der Kunsthändler Wolffram in der That nicht darauf beschränkt hatte, die Bacchantin" zu kaufen, sondern daß er sogleich ein zweites Bild bei Gabor Sarlo bestellt und in vollem Ernst erklärt hatte, er sei fest entschlossen, ihn binnen längstens Jahresfrist berühmt zu machen. Hat man mir wohl jemals etwas Aehnliches angeboten?" fuhr Heinrich Vollart in seinem drolligen Lamento fort. Der Ruhm muß verteufelt wohlfeil geworden sein in dieser neuen Zeit, daß so ein geriebener Geschäftsmann ihn gewissermaßen im Portefeuille hat wie seine Hundertmarkscheine und daß er mit der Sicherheit eines Astronomen, der die nächste Mondfinsterniß voraussagt, erklären kann: ,An dem und dem Tage, Nachmittags drei Uhr zwanzig Minuten werden Sie berühmt sein. Verlassen Sie sich darauf, ich werde es schon einrichten!' Wahrhaftig, es ist ein rechtes Unglück, wenn man um vierzig oder fünfzig Jahre zu früh in diese veränderliche Welt hineingesetzt worden ist!" Ach, Meister, es sind nicht die zweifelhaften Prophezeiungen des Herrn Wolffram, die mich so glücklich ma chen," meinte Sarlo treuherzig. Aber wissen Sie, Herr von Brunneck: in sechs Monaten machen wir Hochzeit. Es ist alles beschlossen und besiegelt." Aber Gabor" wehrte Fräulein Helene erröthend seiner allzu weit gehenden Offenherzigkeit. Und als läge ihr daran, dieses Thema nicht noch weiter erörtert zu sehen, fügte sie hinzu: Möchtest Du nicht vor allem Herrn von Brunneck über die Verschwörung unterrichten, die Du mit dem Vater gestern gegen ihn angezettelt hast? Wenn er seine Zustimmung versagt, wie ich es für sehr wahrscheinlich halte, würde es jetzt immer noch Zeit genug sein, die etwas übereilten Einladungen rückgängig zu machen." Eine Verschwörung gegen mich?" fragte Erich verwundert. Da bin ich in der That sehr neugierig." O, es ist kaum der Rede werth," versetzte Heinrich Vollart, und wenn es angängig gewesen wäre, hätten wir Sie am liebsten damit überrascht, wie mit einem kleinen Faschingsscherz. Es handelt sich nämlich um das unvermeidliche Einweihungsfest in Ihrem und Gabors neuem Atelier."
Er sagte es, als wäre es wirklich oie selbstverständlichste Sache von der Welt. Erich aber blickte zweifelnd von Einem zum Anderen. (Fortsetzung folgt.)
Der Pulsl'chlag dcr Erde. klkoderne Srvbebenforschung ?er unterir vische Teismograph in Przibram. Der österreichische Universitätsprofessor F. Erner erstattete kürzlich der Wiener Akademie der Wissenschaften einen Bericht über die auf Hosten der Akademie aufgestellten beiden Seismographen ober und unter der Erde in dem Silberbergwerk Przibram in Böhmen. Bei diesem Versuche, der überHaupt zum ersten Male durchgeführt wurde, waren große Schwierigkeiten zu überwinden. Der oberirdische Pendelseismoaraph ist in einem eigens erbauten steinernen Häuschen untergebracht. In diesem Häuschen befinden sich die Uhr, die verschiedenen Batterien und die Telegraphenstation, welcher ein direktes Zeitsignal von der Wiener Sternwarte zur Kontrolle der Uhr übermittelt wird. Das unterirdische Pendel ist in einer ausgemauerten Kammer untergebracht, und zwar in einer Tiefe von 3680 Fuß im Przibramer Bergwerk, welches eines der tiefsten auf der Erde ist. Beide Pendel sind durch eine elektrische Leitung von 8580 Fuß Länge mit einander in Verbindung. Jedes Pendel hat ein Gewicht von 2600 Pfund. Die Bedingungen für das Funktioniren des Seismographen sind keine besonders günstigen. Zunächst bewirten die unvermeidlichen Temperaturs chwankungen ein dauerndes langsames Hin- und Herwandern der Zeiger, ferner verurfachen die Maschinen der Erzaufbereitung ein fortdauerndes Zittern des Erdbodens. Gegen alle diese Störungen mußten sinnreiche Korrekturen erst geschaffen werden. Beim unterirdischen Pendel mußte nur ein Mittel gegen die Schäden der Feuchtigkeit angewendet werden, sonst waren, nachdem auch die Dynamitsprengschüsse keine Störung bewirken konnten, die Funktionsbedingungen günstig. Bei dem ersten großen Fernbeben ergab sich das interessante Resultat, daß die Aufzeichnungen am oberen und unteren Apparat in allen Details übereinstimmten. Gewisse feine Unterschiede, die sich zeigten, bilden nun den Gegenstand sorgfältiger Untersuchungen. Die präzise Uebereinstimmung ist der erste Beweis dafür, daß beträchtliche Massen des Erdbodens gleichmäßig in Bewegung begriffen sind. Erwähnenswenh ist, daß die Rahebeben in Böhmen in jüngster Zeit an den Instrumenten nichts erkennen ließen. Nur mit der Lupe war es möglich, an beiden Apparaten gewisse Wahrnehmungen zu machen. Aus den bisherigen Erfahrungen läßt sich fchließen, daß aus dieser Institution, die bisher einzig und allein in Oesterreich besteht, die Forschung interessante Aufschlüsse erwarten darf. Revolution durchS Telephon. Seit einem halben Jahrhundert ist es das erste Mal, daß ein Präsident von San Salvador seine Herrschaft friedlich angetreten hat. Escalon hat die Zügel der Regierung von einem Manne übernommen, der vor vierJahren eine R-volutian durchs Telephon machte. General Regalado so hieß dieser Vorgänger klingelte einfach bei dem damaligen Präsidenten an und sagte ihm, daß er nicht länger Präsident wäre, und diese wirklich moderne Form des Staatsstreiches brachte ihn auch thatsächlich an die Spitze eines Staates von 7000 englischen Quadratmeilen. Der Vorgang war einfach genug. Eines schönen Tages wurde Senor Gutierre im Präsidentschaftspalast ans Telephon gerufen, und er erfuhr, daß am anderen Ende des Drahtes General Regalado stände, der sich in der Artilleriekaserne in der Hauptstadt aufhielt. Sie sind nicht mehr Präsident", rief der General, alle Bataillone stehen zu mir!" Der Präsident ging fort vom Apparat, um in anderen Kasernen freundschaftlich gesinnte Truppen zu suchen. Unterwegs traf er eine kleine Abtheilung; da er jedoch fürchtete, die Soldaten wären Anhänger Regalados, floh er nach der Grenze, und sein Freund, der Präsident von Honduras, nahm ibn freundlichst als Gast auf. Und an seiner Statt regierte von nun an General Neailidn in &an Salvador . . . Roher Scherz. James Knox, ein armer Arbeiter in Brooklyn, N. F., kam unlängst mit seiner Frau und drei Kindern nach Utica, N. I., wo ihm von einem Manne eine gute Anstellung zugesichert worden war. Es ergab sich, daß Knox das Opfer eines Spaßvogels geworden war, und die Wohlthätig-keits-Kommission in Utica sah sich veranlaßt, auf ihre Kosten Knox mit seinen Angehörigen wieder nach Hause zu schicken. Lief mit gebrochenem Schädel herum. In einem Hospitale zu Philadelphia erschien neulich der 15jährige Charles Reese aus dem nahen Camden und klagte über Kopfschmerzen. Es stellte sich heraus, daß der Junge einen Schädelbruch hatte. Wie Reese erklärte, hatte ihm acht Tage vorher ein Spielkamerad einen Ziegelstein an den Kopf geworfen, der wahrscheinlich die Verletzung verursachte. Der Thäter, ein 14j ähriger Bursche Namens Stiles, wurde verhaf-tet.
Feuer - Signale.
4 Pennsylv ne Wartet 5 English'S Opern-HauS 6 East und R York 7 Noble unb Michlgan 8 N. Jerjev u.Mafl.Ak 9 Pine und Rorth 10 Martet und Pme 11 Vermont nah East 12 Rz. 8 Spritzenhaus Mass. v nahe Noble 18 DeZware und Wawut 14 N. Jersey u Eentral A. 16 Mass. und ornell Ave .6 Ash und II. Straße 17 Part v und 12 Str 8 Columbia unkHillfide 19 Higbland Ave u. Pltt 21 JllinoiS und St. I 2 Pennsylv. und Pratt 24 Neridian und 11. Str 25 No. 5 Spritzenhaus 15. nahe Illinois 26 Senate Ave u. StSlair 27 Illinois und Michigan 2 Pesylvania und 14. 29 Senate Ave. und 15. 31 No. l Spritzenhaus JndAvcnaheMichigan 32 Meridian und Walnut 34 California u Bemnont U Blake nd New Kork 26 )nd. Av. u. St. lair 37 City Hospital 38 Blake und Norty 3g Michlgan und Slgne 41 No. 6 Sprttzenhau Washington nah West 42 Gsendorf u Wash. 4, Missouri u New Dort 45 Meridian u Wash 46 JllmoiS und Ohio 47 Capitol Av. u Wash 43 lkingan'S PorkhauS 49 Straßenbahn Ställe W. Washington Str öl Ro. 1 Spritzenhaus Illinois u Merrill 62 JllinoiS u Louisiana 53 Wett und South 54 West und McCarty 56 Senate Ave. u Henry 67 Meridian und Rad 58 No. 4 Spritzenhaus Madison Av. u Mor.-iS 59 Madiion Av.uTunlop 61 No 2 Haken Leiterbaus South nahe Delawar 2 Penn, u Merrill 62 Detaware u. Mekarth 4 aft und Wettart 65 Ne Jersey u. Merrill 67 Birg. Av. u Bradsha 68 East und Prospekt 69 Bicking und High 71 No. II Spritzenhaus Lir Ave. naheHuron 72 East und Georgia 73 Leda und Elm 74 Tavidkon u Georgia 76 knglish Av. u Pine 76 Shelby und BateS 7? No. 3 Spritzenhaus Prospcct nahe Shelby 79 Fletcher Av. u Shelby 81 Market u. New Jersey 2 Delaware und Wash. 83 East u Washington 84 New York u.Davidso? 86 Taubswmmen Anstalt 86 Ver. Staaten Arsenal 67 Oriental und Wash. 89 Frauen-Rekormat. 91 No. 13 Spritzenhaus Marvland nahe Mer. 92 Meridian u. argia. 93 Meridian und South V4 Pennsylv u. Louisiana 95 Birginw Ave u. Alab. 96 Hauvtquartier. 97 Krand Hotel. 98 C?pital Ave und Ohi, .23 No. 16 Spritzenhaus is. und Ash. 124 Alabama und I. 125 Central Ave und 15. 126 Bande und 16. 127 Brooksid und Jupiter 123 Central Ave und 17. 129 Delaware und 19. 131 Alabama und 14. 132 Bellefontaine und & 134 College Ave und 2. 125 Delaware und 12. 136 Alabama und Rorth 137 Newmann nd 19. 138 College Ave und 14. 13 Cornell Av und 13. 141 Dandes und IC. 142 Highland Ave und 10. 143 Tecumseh und 10. 146 New Jersey nd 2. 146 AWord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hilside Ave und 16. 148 College Ave und 2. 149 College Ave und 27. 152 Park Ave und 82. 16. L E u. W Bahn u. L. 154 Ramsey Are und I. 166 Stoughton u Rewman 167 Atlas und Pike. 153 Blovd und Pawpaw. 159 No. 21 Spritzenhaus Brightwood l2 Ar den und Depot 162 Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 St. Clair u. eyftone 167 Arsenal Av und 23. 4 Bellefontaine und 23. 169 Part ve nd 10. 212 Capital Ave nd 17. 213 Pennsylv. u. chiW 214 JllinoiS und 2. 216 Senate Av und 21. 216 Penrsvlvania und 22. 217 Verdmn nd 1. 218 Capital Are und 24, 219 Breaoway und 16. 231 JllinoiS und VcL 234 Ro. 14 Spritzenhaus Kenwood und 2. 236 Illinois und 35. 2-36 Annetta und 90. 237 Ro. 9. EpritzenhzuS Udtll und Rader 238 Ndal Ladder Wor 269 Jfabel und 7. 241 Meridian und 24. 242 Illinois u Ct. ClS 243 Eldrida und 13. 312 ÄZeft ui;d ä-kllrait 313 West '.nd 12. 314 Howarc und 1. 816 Torvet wid Paca 316 Capital Ave und 10, 317 Northwestern Av utt 318 Gent und 18.' 319 Canal nd 10. 324 Ccrealin er 324 Vermont und Ly 326 Bismarcku Srandvie 26 Ro. 2 SpritzenhasS Haghville. 27 M,chigan u. Helme, 28 ichigan u, Eoncor 341 Wkst und McJntyr 412 Miffourt u. Maryland 413 Miflouri und fidi 415 Capital Ave., Georgia 6 Mifsourru entulkyU. 417 Senate Ave u. asy. 421 P und E RundauS W. Washington. 422 Jrren-Hofpital. 424 Mü Av . J DW 425 Wash. und Harris 426 5io. 18 Spritzenhaus, 23. Washington 427 Oliver und Birch 428 Oliver und Osgood 429 Rordvke und Dort 421 Hadlev Ave u. Morrii 432 Niver Ave u. MorriS L4 River Ave und Ratz 436 Ha.ding u. Big 4 R ? 436 Harding und Oliva 437 No. 19 Spritzch?Z Morris und Hardina. 48 Howard mcd VWa'' 499 StockvardS 461 Reisner und ilkr 462 Howard nd Lee 463 NornS und apS 466 Lambert nd uid 457 Nordyke ve u. Vcan mon Worts 512 West und Ratz 513 Kenrucky Ave u.Merrtk 514 Meridian und MorrtS 516 JllinoiS nd ansaS 517 orrut und Dakota 518 Morris und Church 519 Capital A. u McCarty 521 Meridian und Pal 523 Pine uns, Lord 524 Madisor Avku kincol 26 Verthan und elt 527 CarloS und Ray 528 Meridian und Anzona 529 Meridian u. Raymond 521 Meridian u. McCarty 522 Ro. 17 Spritzenhaus MorriS nah West 12 McKernan und Dough. 13 East u. Lincoln Lu 14 East und Brecher 615 Wright und Sander 617 McCarty und Beaty 18 Rew Jersey u 712 Epruce und Prospekt 71 SngUsh Are. u. Laurel 714 KtaAveu. BtltRi 715 Shell und Beecher 716 State ve nd Orang 718 Orange nd Laurel 71 Shelby . fetaaa Av, 721 Lerington. u Lau 723 Fletcher Av. Sprua 724 State Ave u. Pleasan. 726 Prospekt und lcasat 726 Orange und Har la 728 Liberty und Merk 729 Rvle nd South 81 Ro. 15 Spritzenhaus Oft Sashmgtvn E 81Z Market und Rodle 814 Ohio u. Highland Av 815 Michtgan u. Highlant 81 Market u Arlenal Av 817 Ost S Clair und Union Sahn Gls. 8kl Pan Handl Shop 823 Bkrmont und Waltt 824 Wash. und tat Atz. 825 Maddn S kougAak 82 Duckn und Dorfttz 827 Wash. und BevlNe 829 Ro. 12 Spi-itzenbauS eville nahe Michia 831 Southeaster Woodstdk. 832 Wash. und Dearbe 834 Sotheastern nd Arsenal Ave. 8 New Hort nd Dempk 12 JllinoiS und Maryl. 13 JllinoiS und Markt. 14 Penn, nd stz. 915 Delaware nnd Spezial-Signale. Ersten 2 Schlag, zweiter Alarm. Zweiten 2 Schläge, dritter mann. Dritten 2 Schlage, vierter Alarm. 1-2-1, Feuer aus und Schlauch ausgerollt. 3 SchlSq, Zkafserdruck ab. 12 Schlag, l Uhr Mittags. Die Zo bezeichneten Signale werden n? vom Thür Wachter angegeben da an den betreffenden Etratz Kreuzung, leine MarmtStten angebracht find. Chicago und der grosse Nordwefteu via r g)) QSjfc&WWHWIBLlrt laSka Hawaii Ptzillvvine Inseln. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. Bon der Monon 47. Str. Station. 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