Indiana Tribüne, Volume 26, Number 210, Indianapolis, Marion County, 27 April 1903 — Page 4
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3H0iflHfl Tribune. 27. April 1903.
Jndiana Tribüne. Herausgegeben von der Vutenderg TB. Indianapolis, Ind. Harry O. Thndiu Präsident Geschaftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269 t ntered at the Post Office of Indianapolis as second class matter. Das Sonntags-Vallspiel.
Einen recht guten Geschmack von der Suppe, die ihnen die in's Bockshorn gejagte Legislatur eingebrockt, erhalten nun auch eine große Anzahl Nativisten die sonst ihre Freude am Sonntags-Ballspiel-haben könnten. Viele der Herren, welche jetzt über den Verlust des unschuldigen Vergnügens seufzen, haben nur es sich selbst zuzuschreiben, daß sie den Sonntag nicht so genießen können, wie sie es wünschten. Diesel den Leute betrachteten bis jetzt mit unbeschreiblichem Gleichmuth die Ein griffe der Fanatiker auf die persönliche Freiheit ihrer Mitbürger. Sie verga ßen ganz sicher, daß wenn erst einmal der Anfang mit Anderen gemacht ist, auch die Reihe an sie kommen könnte. Es ist eine gute und heilsame Lektion, die diese Leute erhalten und wird wohl hinreichen, ihnen die Thatsache klar zu machen, daß nur dadurch, daß die Freiheit der Gesammtheit beschützt ist, der Einzelne seine Freiheit behält. Das Gesetz, welches SonntagsBallspiel verbietet, ist mit Hülfe des braven Eheweibes unseres Senators O'Brien angenommen und vom Gouverneuunterzeichnet worden. Es hat gerade so viel Kraft wie irgend ein anderes Gesetz und muß von jedem guten Bürger geachtet und befolgt werden. Die Methodistenprediger zeigen einen löblichen Eifer, indem sie auf Durchführung des Gesetzes bestehen, und je strenger die Beobachtung desselben erzwungen wird, desto lieber kann es jedem liberal gesinnten Menschen sein. Dem Amerikaner, dem es gleichgültig war. wie empfindlich der Deutsche in seinen freiheitlichen Gewohnheiten beschränkt wurde, kriegt nun selbst so einen kleinen Geschmack davon. Er wird nun begreifen, wie unrecht und gefährlich es ist, dem Temperenzler in seinem idiotischen Fanatismus irgend wie Vorschub zu leisten. Er wird ein sehen, daß alle Ideale fröhlichen Ledensgenuffes durch die schwarze Bande bedroht sind und wird sich nicht lange besinnen, in Gemeinschaft mit dem Deutsch-Amerikaner Front gegen das Gesinde! zu machen. Der Deutsch Amerikaner schuldet Frau Senator O'Brien und den Schwarzen, welche einen Einhaltsbefehl gegen Sonntags-Ballspiel erwirkten ein DankesBotnm, weil sie die freie Ab Haltung des Nationalspiels verhindern. Anderer Leute Freiheitsbeschränkungen kümmern den Vankee nicht, aber wenn ihm selbst auf die bekanntlich recht empfindlichen Hühneraugen getreten wird, dann wird er wild. Es war eine riesige Dummheit, die der Fanatismus die Sonntagsheiligen begehen ließ, als sie das nationale Spiel in Bann und Acht thaten. Eine Dummheit, die ihnen so manchen Seufzer erpreffen wird, weil sie dem li beralen Elemente ungeheure Verftär kungen zuführt. Wir begrüßen daher die unverkennbare Absicht der Sonntagsheiligen, auf strenge Durchführung des Baseball-Verbotes zu bestehen, mit größter Freude. Sie leisten dadurch dem liberalen Bürgerthum den denkbar größten Beistand und bereiten sich künf tige Niederlagen vor, die ihre Organisation in unserem Staate vernichten werden. Zu bedauern ist nur, daß sie nicht auch ein Gesetz durchbringen onn ten, welches das Schließen der öffentlichen Parks an Sonntagen anordnet; aber da es nicht anders ist, begnügen wir uns mit dem BallspieZ-Verbote, dessen Wirksamkeit sich bei der Wahl im Jahre 1904 in schönster Weise zeigen wird. Das Deutschthum ist zwar mächtig genug, allein den Kampf mit den Finsterlingen aufzunehmen, aber die sicher zu erwartende Verstärkung dürfte höchst willkommen sein. Ueberall, wohin man gestern kam, sah man Gruppen von Leuten zusammenstehen, die darüber erbost waren, daß ihnen als Bürgern einer freien Republik eine harmlose Belustigung verboten wurde, und der gerechte Un Wille sonst gleichgültiger Leute wird sich in einer dem liberalen Bürger höchst an genehmen Weise bei nächster Gelegen heit bemerkbar machen.
Mitfühlende Seeleu scheinen die Vertreter der Justiz in dem Städtchen Wedowee bei Montgomery. Ala., zu be-
sitzen. Vor Kurzem wurde daselbst aus ir gend einem Grunde ein Neger gehängt, der nach der officiellen Todeserklärung noch Lebenszeichen von sich gab. Ein Arzt wandte hierauf die nöthigen Wiederbelebungsvcrsuche an und nach eben eingetroffener Kunde geht der Mann seiner Gesundung entgegen. Zugleich wird jedoch betont, daß dies die erste Hinrichtung in diesem County war; die Beamten erfaßte Mitleid ob des armen Sünders und sie erlaubten, daß man ihn heradnehme, ehe noch das Leben seiner schwarzen Seele entflohen war. Es wäre ein Glück, wenn die Handhaber der Lynchjustiz im Süden auch mit solch' zartbesaiteten Gemüthern bedacht wären! Nun wollen auch die Schlachthausbesitze? sich an das Oberbundesgericht wenden. John S. Miller, der Advokat der Schlachthausbarone in dem Prozeß gegen die Vertrustung der Schlachthausfirmen erklärte in Chicago, daß seine Clienten gegen den Einhaltsbefehl des Bundesrichters Großcup an das Ober-Bundesgericht appelliren werden. Sie haben den Termin für einen Einwand gegen den temporären Ein Haltsbefehl des Richters unbenutzt verstreichen lassen, und es heißt, daß Richter Großcup jetzt den temporären EinHaltsbefehl gegen den Fleischtruft zu einem permanenten machen wird. Das Verhalten der Schlachthaus - Barone, daß sie ihren Appell direkt vor das Ober-Bundesgericht bringen wollen, wird damit erklärt, daß sie es vermeiden wollen, daß ihre Geschäftsgcheimnisse in öffentlicher Verhandlung vor dem Bundes-Kreisgericht preisgegeben werden. Westl. Post. Angenehme Menschen, diese Hartkohlenmagnaten und ihre Unrechtsvertreter ! Bei dem in New $or! vor der zwischenstaatlichen Handelscommisfion stattfindenden Verhör der Hartkohlensyndikate und der Kohlenbahnen, brüllte einer jener Unrechtsanwälte : Wir werden beweisen, daß New Vork in seiner Habgier der Kohlenregion sozusagen die Eingeweide aus dem Leibe reißt. Die Bewohner der Metropole erhalten ihre Kohlen fast geschenkt, und doch heulen sie wie geprügelte Hunde, wenn die Grubenbesitzer einen halbwegs anständigen Preis für ihre Produkte verlangen. Ich bezahle in Philadelphia mehr für Hartkohlen, als irgend ein New Vorker, aber ich kicke" nicht. Das ganze Unglück ist, daß ihr Nimmersatte Euer Brennmaterial viel zu billig haltet. Ich werde daher vor dieser Commission den Antrag stellen, daß die Frachtraten vom pennsylvanischen Kohlenrevier nach dem Meeresstrande erhöht werden." Die britische Regierung hat auch diesmal Rußland gegenüber genau so gehandelt, wie man es schon seit Iahren beobachten konnte: Zuerst bis zum Waffenklirren gehende Drohungen und sofortiges Ducken, nachdem die hochtrabenden Worte wirkungslos abgeprallt sind. Da man in Petersburg bei der neuesten Aktion zweifellos der Zuftimmung Deutschland's, von Frankreich ganz zu schweigen, gewiß war. so kön nen Protestanten" an dem definitiven Uebergang der Manschurei in Rußland's Hände nichts mehr ändern. Es ist deshalb ein Zeichen von Klugheit, daß den Meldungen, die Washingtoner Regierung wolle sich einem gemeinsamen Vorgehen England's und Japan's anschließen, das Dementi auf dem Fuße folgte bei der heutigen Gruppirung der Mächte ist ein ernstlicher Halt gegen Rußland's Fortschritte in Asien unbemerkbar. Und min wird in London noch ganz andere Dinge stillschweigend hinnehmen, bis endlich die unabwendbare Stunde der Abrechnung kommt. Damenverein des Unabhängigen Turnvereins. Die gestern Nachmittag vom DamenVerein des Unabhängigen Turnvereins veranstaltete Euchre-Partie nahm einen sehr gemüthlichen Verlauf. Folgende Theilnehmer errangen Preise: 1. Preis Frau Dicks, 2. Frau Ledig, 3. Frau Mannix, 4. Frau Maurath und 5. Frl. Neddie Kiftner. Die 4. Section, Vorsitzende Frl. Margarethe Hook.lhatte die Vorberei tungen in bester Weise getroffen.
Indianapolis Liederkranz. Die Saison durch ein erfolgreiches Concert beschlossen.
Der Indianapolis Liederkranz be schloß gestern die Saison mit einem genußreichen Concert. In Anbetracht des Umftandes, daß der Verein gestern auch seinen 32. Geburtstag feierte, war der große Saal der Germania-Halle, in welcher das Concert ftaitfand, sowie die Bühne mit Guirlanden und Blattgewächsen in fest licher Weise geschmückt. Wie bei allen früheren Veranstaltungen des Liederkranzes, war der Besuch auch gestern wieder ein ausgezeichneter. Mit einer Jubel-Ouverture, welche Professor Beiser's Capelle in vortrefflicher Weise durchfühlte, wurde das Concert eröffnet. Hierauf hielt der Präsident des Vereins, Herr Jacob Behringer, folgende sehr beifällig aufgenommene Ansprache. Wiederum ist ein Jahr in der Ge schichte unseres lieben Liederkranz der Vergangenheit anheimgefallen. Wiederum feiern wir heute den Geburtstag unseres Vereins und zwar den zweiunddreißigsten. Aus dem schon bei seiner Geburt kräftig entwickelten Jungen wurde ein starker Mann ein Verein, welcher sich durch sein ehrliches, unermüdliches Streben eine Achtung gebietende Stellung erworben hat. Das beweift ja wieder der zahlreiche Besuch an unserem heutigen Ehrentage. Ich rufe Ihnen deshalb ein herzliches Willkommen zu und drücke Ihnen zugleich unseren besten Dank für Ihr Erscheinen aus. Dieser zahlreiche Besuch liefert zunächst wieder einen Beweis der that kräftigen UnterstüSung, welche bei allen Festlichkeiten, die der Verein veranstaltete, demselben seitens seiner passiven Mitglieder zu Theil geworden ist. Mit der Geschichte unseres Vereins sind wohl die Meisten der Anwesenden bekannt. Haß, Leid und Neid", wie es im Trompeter von Säkkingen" heißt, hat auch unser Verein empfunden. Doch seit langer Zeit ist alles besser und freundlicher geworden. Die in unserem Berein herrschende sangesbrüderliche Harmonie hat Refuk täte erzielt, auf welche wir mit großer Genugthuung blicken können. Wir schauen auch heute wieder auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Nicht nur hat die Zahl unserer passiven Mitglieder sich bedeutend vermehrt, sondern auch die der actil.cn hat sich vergrößert. Sie sehen, meine verehrten Anwesenden, hier einen stattlichen Chor vor sich, dessen reges Streben es immer war und auch bleiben wird, auf dem Gebiete des Männergesanges das Beste zu leisten. Der Liederkranz wird auch fernerhin eine Pflanzstätte des deutschen Liedes, deutscher Sitten und deutschen Bestrebungen sein und bleiben. Ein Deutscher V e r e i n in des Wortes ganzer Bedeutung. Deßhalb rufe ich Euch, meine lieben activen Sangesbrüder, zu: fahret so fort, hattet treu zusammen, wie ihr es in der Vergangenheit gethan habt ein einig Volk von Brüdern." Unter der bewährten Leitung unseres wackeren Dirigenten Herrn Ernst F. Knodel wird unser lieber Liederlranz auch ferner blühen und gedeihen !" Hieraus brachte der Chor das ftimmungsvolle Lied Der Wald" in solch vorzüglicher Weise zum Vortrag, daß die Zuhörer mit ihrem Beifall nicht eher ruhten, als bis der Schlußvers noch einmal wiederholt wurde. Das Lied war wirkungsvoll und die Glanz nummer der Chorvorträge. Mit dem reizenden Lied Blauäugelein" erzielte der Chor nicht dieselbe Wirkung, weil in demselben einigeUnsicherheit herrschte, eine drillante Leistung boten die Sänger aber wieder mit dem Liede Die vielen Musikanten," welches in flotter und eracter Weise zum Vortrag gelangte. Mit den Liedern Jägers falsch Lieb" und Auf Wiedersehn" legte der Chor wieder Ehre ein, sodaß sein Dirigent, Herr Ernst Knodel, alle Ursache hatte, auf die Leistung seiner Sänger stolz zu sein. Als Solisten wirkten gestern die So praniftin Frau B. Hallermann und Herr Franz Schäfer mit. Der Frau Hallermann, welche schon in einem früheren Concerte des Liederkranz aufgetreten war, wurde von dem Publi kum ein freundlicher Empfang zu theil. Sie brachte das Abt'sche Lied Mit Dir" in gefälliger Weise zum Vortrag;
als encore" trug sie hierauf Schubert's ..Erlkönig" vor. Herrn Schäfer's sonst so melodische Stimme war anfänglich etwas belegt,
und die Folge war. daß er mit dem Vortrage des Liedes Ja, Du bist mein", keine volle Wirkung erzielte, dahingegen wurde das reizende Lied Morgen send' ich Dir die Veilchen" von ihm in wirkungsvoller, packender Weise vorgetragen. Einen hübschen Erfolg erzielte das rühmlichst bekannte Quartett des Liederkranz (E. Schmedel, I. Schulmeyer, F. Schäfer und E. Michelis) mit dem Vortrage der Lie der S' Rösli" und Einen Brief will ich Dir schreiben". Wohlverdienten Beifall errang sich das aus den Herren Knauer, Panden Curley und Rembusch bestehende StreichQuartett mit dem Intermezzo aus Mascagni's Cavalleria Rufticana." Mit einem von dem Orchester vortrefflich vorgetragenen Sousa'schen Marsch schloß das genußreiche Concert in bester Weise. Nach demselben fand ein Ball statt, welcher mit einer Polonaise eingeleitet wurde. Dieselbe wurde von Herrn Adolph Baur und Frau eröffnet und in effectvoller Weise durchgeführt. Die Saison, welche mit dem gestrigen Concert in solch' würdiger Weise beschloffen wurde, war eine der erfolgreichsten seit dem Bestehen des Liederkränz. Ein jedes Concert war in mu sikalischer und socialer Beziehung ein Erfolg. Die tüchtigen Leistungen der Sänger erwarben dem Verein in jedem Concert neue Freunde und erhielten ihm die alten. Die ftricte Disciplin, welche Herr Knodel hinsichtlich des Besuchs der Proben eingeführt hat, hat viel zu den schönen Erfolgen beigetragen. Sonst wäre es wohl kaum möglich gewesen, daß z. B. nach verhältnißmäßig wenigen Proben das viele Schwierigkeiten darbietende Lied Der Wald" in solch' vollendeter Weise zum Vortrage gelangen konnte, als wie es gestern Abend der Fall war. Demselben zu lauschen, war ein wirklicher Genuß. Wenn der Verein daher auf eine solche an Erfolgen reiche Saison zurückblickcn kann, so hat er dieses in erster Linie seinen Activen zu verdan ken, welche stets mit Begeisterung den deutschen Münnergesang gehegt und gepflegt haben. Damenverein des Socialen Turnvereins. Die Euchre Partie, weiche der Da-men-Verein des Socialen Turnvereins gestern Nachmittag für Damen und Herren veranstaltet hatte, erfreute sich einer starken Theilnahme. Aus dem zweistündigen Turnier gingen schließlich folgende Damen und Herren als Siegerinnen resp. Sieger hervor: Damen: 1. Preis Frau Kreiß, 2. Frl. Hulda Kerr. 3. Frau Otto Rombler. Gastpreis Frau Würger. Herren: 1. Preis Fred. Schlegel. 2. Chas. Bambach, 3. Ernst Jrmer. Die Arrangements für die Partie, welche in den Händen der 5. Section, Vorsitzende Frau.JuliuS Becherer lag, ließen nichts zu wünschen übrig. Damenverein des SüdseiteTurnvereins. Der Damenverein des SüdseiteTurnvereins nahm in seiner gestrigen monatlichen Versammlung fünf neue Mitglieder auf. Für die am nächsten Sonntag Abend vom Damenverein arrangirte Pinochle-Partie für Herren und Euchre-Partie für Damen wurden weitere Vorbereitungen getroffen; deß gleichen wurden die Arrangements für die am 2. Mai stattfindende Abend Unterhaltung der Activen getroffen. Es wurde ferner beschlossen, während des Sommers die Versammlungen an jedem letzten Dienstag im Monat abzu halten. ,, Deutsche Schreibmaschine. Für das deutschschreibende Publikum befindet sich jetzt eine Schreibmaschine auf dem Markt, welche einem wirtlich schon längst gefühlten Bedürfniß ad hilft. Die Hammond Schreibmaschine befitzt nicht nur ganz vollständig deut sche Schrift, sondern auch die lateinische Schrift mit den deutschen ö, ü und ä Lauten, sowie die englische Schrift, alle an derselben Schreibmaschine, mit saß augenblicklicher Umwechslung. Der hiefige Agent Frank D. Shera. 35 Monument Platz, wird sich freuen, die Vortheile dieser in jeder Hinficht vorzüg lichen Schreibmaschine Allen, di' sich dafür interesfiren, zu erklären.
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