Indiana Tribüne, Volume 26, Number 210, Indianapolis, Marion County, 27 April 1903 — Page 3
Jndiana Tribune, 27. April 1903
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Germania
Haie
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Spanien
Sieht eine neue Erschütterung des Königthrones. In fast sämmtlichen roß ftadten republ. Candi date erwählt. Appell der Mormonen ' Missionäre an den Kaiser. Vollständige Niederlage der Regierung von San Domingo. b in neuer Präsident übernimmt die Geschäfte. Castro's Truppen von den Redellen geschlagen. Auch die Briten erleiden abermals eine Schlappe. Spanien. Republikanischer Sieg. Madrid, 26. April. Wie berichtet wird, sind die allgemeinen Wahlen günstig für die Republikaner ausgefallen. Sie haben in Madrid, Barcelona, Valencia und anderen großen Städten gesiegt. Zu leichten Unruhen kam es in Barcelona. Bilbao, Granada und anderwärts; in Barcelona sind derschiedene Personen durch Schüsse derletzt. Deutschland. Die Mormonen - Mi fs i o n ä r e. Berlin, 26. April. Hugh I. Cannon, der Mormonen-Missionär, hegt die Absicht, dcn Kaiser Wilhelm um Erlaubniß zu bitten, daß die M.irmonen 'in Deutschland bleiben dürfen. Er hofft, daß die Politik religiöser Duldung, von welcher der Kaiser geleitet ist, auch die Mormonen einschließt. In seiner Petition setzt Cannon die Moralität der Mormonen-L ehren auseinander und weift darauf hin, daß die Gegner kein einziges Beispiel anzuführen vermögen, bei welchem den Gesetzen oder dem Staat oder der Erfüllung der Bürgerpflicht nachtheilige Grundsätze verkündet würden. Zugleich erklärt Cannon, daß auf Anordnung des Oberhauptes der Kirche Polygamie nicht gelehrt werde. Am Mittwoch übersandte Cannon deutsche Ausgaben des Mormonenbuchs an das Kaiservaar. Fals der Kaiser nicht hilft und der Ausweisungsbefehl durchgeführt wird, so scheiden alle Missionäre in Ruhe. Cannon er wartet Intervention der Ver. Staaten in Fällen, wo Missionäre mißhandelt worden sind, wie am letzten Januar zu Osnabrück, wo 2 Missionäre durch die Straßen der Stadt geschleift und 3 Tage lang eingesperrt wurden. Man brachte sie dann nach Hannover und wieder in's Gefängniß, von da aus nach Hamburg. Die Vorfälle find den Senatoren Kearns und Smooth mitgetheilt worden und diese haben nach hier eingelaufener Meldung an Sekretär Hay das Verlangen gestellt, er solle von Deutschland für die brutale Behandlung amerikanischer Bürger eine Entschuldigung fordern. Unter den in Deutschland zum Mormonenthum Bekehrten befinden sich verschiedene Polizeidiener, die zum Ueberwachen der Missions - Versammlungen entsandt wurden. Falschmünzer verhaftet. Berlin, 26. April. In Posen find sieben Falschmünzer verhaftet worden. Sie stellten allerlei falsche Münzen hsr, deutsche und ausländische, auch solche der Ver. Staaten. Die Verhafteten sollen amerikanische Verbindungen besitzen ; do ist der Gerichtshof in Posen nicht in der Lage, hierüber vor Ablauf weniger Tage Aufschluß zu geben. Duell infolge des Aerzte Streiks. Berlin, 26. April. In Ger., hat infolge d.'s bekannten Aerzteftreiks ein Duell zwischen dem Fabrikanten Lubold, dem Vorfitzenden .der Textilkaffe, und dem praktischen Arzt Dr. Hirsch, zugleich Leutnant der Reserve, stattgefunden. Dasselbe verlief nn blutig. Der Zweikampf blieb nicht Geheimniß, und die Combattanten wurden zur Anzeige gebracht. Lubold ist zu drei Monaten Festung verurtheilt worden. Der Proceß gegen den Reserveleutnant Hirsch wird di ächft stattfinden.
Drahtlose Telegraphie vom Bahnzuge. Berlin, 26. April. Zwischen Berlin und Zossen fanden erfolgreiche Versuche mit drahtloser Telegraphie statt, und zwar aus einem in voller Fahrt beslndlichen Eisenbahnzuge. Zur Anwendung kam das System BraunSiemens. Ein Berichterstatter des Berliner Tageblatts" sandte seiner Zeitung während der Fahrt drahtlose Berichte. Prinz Rupprecht's Amer i k a - R e i s e. Berlin. 26. April. Prinz Rupprecht von Bayern und seine Gemahlin, deren Töchterchen Jrmengard (1902 geboren) jüngst in Tegernsee an Diphtheritis starb, kommen binnen Kurzem in den Vereinigten Staaten an. Sie sind gegenwärtig in Nagasaki, Japan, nachdem sie Indien und China durchquert haben. Das ursprüngliche Reisepro. gramm wird beibehalten, aber wegen des Trauerfalles wahrscheinlich abgekürzt. Bagdad-Bahn gesichert. Berlin, 26. April. Betreffs der Ankündigung des Premiers Balfour im Unterhause, daß die britische Regierung beschlossen habe, sich nicht an dem Bagdad-Bahnunternehmen zu betheiligen, wurde im hiesigen Auswärtigen Amt mitgetheilt, die Verhandlungen wegen Betheiligung Englands an der Bagdad-Vahn seien allerdings vorläufig abgebrochen, aber die Engländer würden es sich schon überlegen, wenn sie säben, daß das benöthigte Capital auch ohne sie schnellstens besorgt werden könne. Die Bagdad-Bahn wird unter allen
Umständen gebaut, mit oder ohne England, dessen Verhalten immer wieder von der merkwürdigen Furcht zeugt, von Deutschland übervortheilt zu werden. Frln. v. Seckendorff frei. H a n a u. 26. April. Vor dem hiefigen Schwurgericht ging der seit mehreren Tagen verhandelte Proceß gegen die 21jährige Baronesse Emilie v. Seckendorff-Perna aus Rüsselsheim a. M. wegen Kindesmordes zu Ende. Die Angeklagte, welche schon bald nach ihrer Verhaftung das Geständniß abgelegt hatte, ihr neugeborenes Kind, welches ihrem Verhältniß mit einem Reitknecht des täterlichen Guts entsprang, in einem Garten vergraben zu haben, wurde freigesprochen, da sie bei der That ihrer freien Willensbethätigung nicht mächtig war." San Tomingo. Sieg der Revolution. San Domingo, Mittwoch, 22. April. Die Regierungstruppen in Barabona, San Pedro de Macoris und Seid haben sich den Revolutionären im nördlichen Theile der Insel angeschlossen; die Niederlage des Präsidenten Vasquez ist vollständig. Eine provisorische Regierung ist gebildet. Präsident: A. Wos-Gil; Minifter des Aeußeren: Fidekio Despradel. Das Elend in der Stadt San Domingo ist sehr groß; die Verwundeten leiden unter dem Manael aeeianeter Nahrung und Pflege. Doch wird die Stadt ruhiger und die Geschäfte leben wieder auf. Ost-Africa. Neues Gefecht. B o h a t l e, Somaliland, Samftaz. 25. April. Major Gough gerieth mit dem Feinde in der Nähe von Donap in ein Gefecht. Er verlor 13 Mann, darunter 2 Offiziere, 4 Offiziere find verwundet. Vom Feinde fielen 200 Mann. L ondon, 26. April. Hier ist über das Gefecht eine lange amtliche Depesche eingelaufen. Nach derselben griff Major Houghs fliegende Colonne. etwa 200 Mann, eine starke feindliche Streitmacht in der Nähe von Danop, an. Die Briten bildeten ein Quarre und kämpften mehrere Stunden mit Erfolg, von Danop Verstärkungen erhaltend. Als die Munition zur Neige ging, zogen sich die Briten langsam unter Mitnahme aller Verwundeter auf Danop zurück. Sie hatten unterwegs beständige Angriffe zu leiden. Außer den Gefallenen sind noch 28 Soldaten und 4 Offiziere verwundet. Der Mayor lobt das Verhalten seiner Truppe unter schwierigen Umständen und im Nahkampf. Er zieht sich jetzt nach Bohotle zurück, wo er am 28. April erwartet wird.
Venezuela. Erfolge der Revolution ä r e. W i l l e m st a d , Insel Curacao, Dienstag, 21. April. Hier ist die Meldung eingetroffen, daß die venez. Regierungs-Generäle Gomez und Ferrer bei El Guapa von Revolutionären unter dem Commando von General Rolando geschlagen worden sind. Gomez und Ferrer retirirten nach Caracas mit zahlreichen Verwundeten. Ferner sind Truppen der Regierung bei Burguisimetto, San Felipe und Moron geschlagen worden. Viele verwundete Regierungssoldaten haben Valencia, Puerto Cabello und La Guiara erreicht. Der Revolutionsgeneral Rivera hat La Vela de Coro geräumt und nimmt jetzt eine starke Stellung in der Nähe von Coro ein, eine Gelegenheit abwartend, um die Stadt ohne Blutvergießen nehmen zu können. Minister Velutini ist nach Europa gereist, um Silbergeld für die Republik prägen zu lassen. Der ganze Andes-Distrikt soll sich im Aufstande befinden. Italien. Congregation der Pro p a g a n d a. Rom, 26. April. Die Cardinäle der Congregation der Propaganda sind benachrichtigt, daß die Congregation am 4. Mai zur Wahl eines Bischofs von Buffalo zusammentritt. Die besten Aussicht? hat Rev. Colton, Rektor der St. Stephens Kirche in New York. Japan. Erklärliche Wünsche. Yokohama, 26. April. Selbst bis jetzt im Ton gemäßigter Zeitungen schließen sich der Meinung an, daß für alle Länder, die an der Integrität Chinas, seiner Entwicklung und den dortigen Handelsmöglichkeiten ein In-
teresse haben, jetzt die Stunde gekommcn ist, um Rußland bei seinen Manschurei - Forderungen fest entgegenzutreten. Peking fügt sich. London, 27. April. Der Corsespondent der Daily Mail in St. Petersburg hört aus autoritativer Quelle, daß China den russischen Vorschlag zur Modificirung des russisch-chin. Handelsvertrags. soweit die Modificirung der Zölle an den Seegrenzen in Betracht kommen, angenommen hat. Frankreich. König Edward's Besuch. Paris, 26. April. Zum Empfange König Edward's werden rasch wahrhaft königliche Vorbereitungen ge troffen; die Feste werden im Style jener arrangirt, die bei dem Pariser Besuech des Zaren abgehalten wurden und besondere Gelegenheit zu wirkungsvollen Schauftücken geben. Der König wird am Freitag vom Präsidenten Loubet. dem Ministerium und dem britischen Botschaftsstab am Bois de Boulogne-Bahnhof empfangen und in einer Stac:tskarosse unterKüras-sier-Escorte nach der brit. Botschaft gc leitet, woselbst er während des ganzen Aufenthalts wohnt. Abends ist der König Gast des Präsidenten bei einer Vorstellung in der Comedie Francaise, am Samstag findet eine Revue über 12,000 Truppen in Vincennes statt; Nachmittags Rennen in Longchamps und Abends Gala Vorstellung in der Oper. Am Sonntag gibt Minister Delcasse ein Frühstück und am Abend desselben Tages der König ein Diner zu Ehren Loubets in der Botschaft. Abreise von Paris Montag früh. Weitere Unruhen. Paris, 26. April. In den Provinzen kam es am Sonntag anläßlich der Ausweisung der Orden zu zahlreichen Ruhestörungen. Die schlimmften werden aus Laroche - Sur - Forol berichtet, wo 500 Bauern, die ein Ca-puziner-Klofter bewachten, 3 Beamte mit Steinen bewarfen und verletzten. Militär ist daselbst angelangt. Oefterreich-Ungarn. Fiume als America Hafen. Wien, 26. April. Die Bemühungen des ungarischen Minifterpräsidenten Koloman de Szell, die ungarische Auswanderung von Bremen und Hambürg nach dem ungarischen Hafen Fiume zu lenken, stoßen auf unerwar tete Hindernisse. Eme der größten Dampfer - Gesellschaften Europas hatte die Errichtung einer neuen Linie von Fiume nach America unter Erwägung
und bereits Unterhandlungen mit der ungarischen Regirrung wegen der nöthigen Concessionen begonnen. Es stellte sich jedoch heraus, daß die Route über Fiume bedeutend mehr kostspielig würde: denn die Reise von jenem Hafen aus nimmt 14 bis 20 Tage in Anspruch, statt der 8 bis 12 Tage von deutschen Häfen aus. Die Verhand lungen wurden aus diesem Grunde auf unbestimmte Zeit vertagt. Jedoch ist die Regierung nicht willens, den Plan aufzugeben und als einziges Mittel zur Durchführung wurde die Anregung gemacht, eine solche Linie zu fubventioniren. Sowie die politische Lage es gestattet, soll dem ungarischen Parlament eine Bewilligungsvorlage zu diesem Zwecke zugehen. Rußland. Die Kronstadter Unruhen. Berlin, 26. April. Der Lokalanzeiger" bringt Einzelheiten über die kürzlichen Unruhen in Kronstadt, bei denen verschiedene Offiziere als getödtet gemeldet wurden. Der Streit, welcher zwischen Land--und Marine-Soldaten begonnen, artete in einen regelrechten Aufruhr aus. 12,000 Personen nahmen daran Theil; die Aufrührer rissen Pflastersteine aus und zerstörten Häuser. Verschiedene Polizeibeamte wurden verwundet. Schließlich erschien der Commandeur von Kronstadt, Admiral Lavroff, mit Truppen auf der Scene, welche die Ruhe wiederherstellten.
Kurze Depeschen. Inland. 26. April. St. Louis. Vice - Gouverneur Lee übersandte dem Gouverneur Nachmittags sein Rücktrittsgesuch. K n o x v i l l e, Tenn. Aus dem Postamt ist ein Postsack mit 24 eingeschriebenen Packeten auf mysteriöse Weise abhanden gekommen. Basc-Ball. American-Association. Die gestrigen Spiele resultirten wie folgt: Milwaukee, 26. April. Milwaukee ...11000420 8 Minneapolis.. 0000000000 Kansas City, 26. April. Kansas City.. 31001000 2 St. Paul.... 00013020 0 Louisville, 26. April. Louisville... 1 00000000 Toledo 10 0 0 0 10 2 Columbus, 26. April. Columbus.... 01000010 2 Jnd'pls 00100000 051 National-Liga. Die gestrigen Spiele resultirten wie folgt: Cincinnati, 26. April. Cincinnati. . ..4000010005 St. Louis ...0000000336 Chicago, 26. April. Chicago 00005031 9 Pittsburg 12000200 16 Räuber in stafic. Ueber eine erschreckende Zunahme des Räuberunwesens im fernen Osten (Mandschurei) klagt ein Berichterstatter der Nowoje Wremja". Raub, Mord und Ueberfälle nehmen von Tag zu Tag zu, und die räuberischen Chunchusen gehen in ihrer Kühnheit so weit, daß sie nicht nur die Bewohner der Dörfer ausplündern, sondern ihre Beutezüge auch auf Städte, wie Nikolsk und Dalny, ausdehnen. In Dalny raubten sie jüngst am hellen Tage einen mitten in der Stadt belegenen Juwelierladen aus. In Nikolsk wurde eine aus acht Personen bestehende Kaufmannsfamilie ermordet. Hin und wieder werden auch nach den Bahnhöfen der Sibirischen Bahn Raub- und Plünderungszüge veranstaltet, wobei gewöhnlich Personen entführt werden, für deren Freilassung dann ein hohes Lösegeld verlangt wtrd. An der Spitze der Räuberbände, die aus nicht weniger als 200 entlaufenen Sträflingen bestehen soll, steht ein ehemaliger Sträfling aus Sachalin. Dörfer und Städte werden von förmlichem Entsetzen beherrscht. Die Bauern wagen sich nur noch bewaffnet und in größeren Abtheilungen auf die Landstraße, und in den Städten werden des Nachts alle Thüren versperrt, als ob man in Kriegszeiten lebte und sich vor den Räubern fürchtete. Und es ist thatsächlich eine Art Kriegs und Belagerungszustand über das ganze SüdVlssische Gebiet verhängt. Das Land wird Tag und Nacht von Kosaken durchstreift, aber es ist rn$t leicht, die Verstecke der Räuber aufzuspüren, da sie sich mitten im Urwalde befinden.
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