Indiana Tribüne, Volume 26, Number 209, Indianapolis, Marion County, 25 April 1903 — Page 4
5,nolna Tribune, 35. April 1903.
Zndiana Tribüne. Herausgegeben von der Gutenberg GO. Indianapolis, Ind.
harry O. Thudium 9 t Präsident GeschäftSlocal? No. 31 Süd Delaware Straße. TELRPMOiE 269. r-ntered at the Post Office of Indianapolis aa second dass matter. Die Lexow-Untersuchung. Die vielbesprochene Lexow-Untersu chung wird wohl wie der kreisende Berg ein Mäuslein gebären. Schaden kann ja eine solche Untersuchung nichts, desonders da jetzt die Budeluntersuchungen überall in der Mode find und unsere Stadt doch nicht zurückstehen will. Daß in vielen der städtischen Departements etwas faul war, ist und auch immer sein wird, so lange gewerbsmäßige Politiker dieselben verwalten kann ohne weitere Untersuchung bejaht werden. Der Bürger wird sich stets verleiten lassen. Parteilinien selbst bei städtischen Wahlen zu berücksichtigen u. ihn selbst trifft daher die Schuld an den Mißständen. Eine reinliche MunicipalVerwaltung, wie sie in deutschen Städten gang und gäbe ist, in amerikanischen StädteWesen herbeizuführen zu versuchen, wird stets an dem Parteifanatismus der Wühler scheitern. Es wirdkaunl möglich sein, amerikanische Bürgermeister und Stadtverordnete nach denselben Prinzipien wie im alten Vaterlande zu wählen. Dort wird das Amt eines Stadtverordneten als Ehrenamt betrachtet und die Stadtverordneten nehmen eine achtungsgebietende Stellung ein. Aus der ersten Unterfuchungs-Sitz-ung unseres Lexow-Comite geht üdrigens hervor, daß die angeblichen Miß stände selbst, wenn erwiesen, kaum größer sind, als wie sie in einem umfangreichen Geschäftshaus mit zahlreichen Departements vorkommen. Schaden kann es natürlich nicht, daß das allgemeine Publikum in etwas über die innere Maschinerie der Verwaltungs beHorden aufgeklärt wird und es dürfte dem Politikantenthum eine heilfime Lehre sein.wenn einer der ihrigen ertappt und bestraft wird. Der Uebereifer der Unternehmer, welche gewinnbringende Arbeiten zu ergattern wünschen, ist selbstverständlich in erster Linie für die Unregelmäßigkeiten verantwortlich. Ein jeder möchte gerne das Geschäft machen und versucht die Gunst der Beamten, der ein maßgebendes Wort zu ihren Gunften sprechen könnte, zu erwerben. Aus der Hatze der Konkurrenten um diese Gunst ziehen dann gewiffenlose Politiker Vortheil und verkaufen die Jntereffen des Hürgerthums. Glücklicher Weise ist tat Verwaltunzs-Syftem in unserer Stadt dermaßen geregelt, daß im schlimmsten Falle die Unehrlichkeit gewisser Departements-ChefS nur verhältnißmüßig geringen Schaden an richten kann. Eine Reinigung unserer Verwaltungsmaschine ist zeitweilig unter jeder Administration rathsam, weil dadurch Corruption in größerem Maße verhindert wird. Das beste Vorbeugungsmittel gegen Unehrlichkeit in der Verwaltung der städtische Departements ist natürlich das öffentliche Verhandeln aller öffentlichen Angelegenheiten. Die städtischen Behörden haben absolut keine Ursache Sternkammerfitzungen abzuhalten, auch unser Gesetz bestimmt dies. Wenn nun die zustehende Behörde in ihrer öffeutlichen Versammlung die versiegelten Angebote für irgend eine öffentliche Arbeit öffnet, so sollen sofort die Preisforderungen verlesen werden und dem niedrigsten Bieter de? Kontrakt verliehen werden. Durchstechereien würden da durch dermaßen erschwert werden, daß man sie kaum versuchen würde. Jeder der Unternehmer, der ver suchte, den öffentlichen Beamten zu sei nen Gunsten zu beeinfluffen, wäre ebenso schuldig, wie sein erfolgreicher Con current. Wir befürchten,daß die LexowUntersuchung einen höchst unzufriedenstellenden Verlauf nehmen wird. Die geriebensten Sünder werden sich reinzuwaschen wissen und die Einfältigen werden im Garne stecken bleiben. Dafür bürgen ähnliche Untersuchungen in an deren Städten. Nur wenn solche An gelegenheiten gänzlich aus den Händen der Politiker direkt vor die Grotzgeschworenen genommen werden, können die erbrachten Einzelheiten gründlich gesichtet und die wirklich Schuldigen zur Rechenschaft gezogen werden. Die
Großgeschworencn suchen nur nach Ver dachtsmomenten und find genügend vorHanden, so wird Anklage erhoben und die Spitzfindigkeit der lAdvokaten kann sich den erst vor dem Richter geltend machen. Das UntersuchungS-Comite, vor welchem die Verhandlungen über die Be-sprenkelungs-Contracte stattfinden, besteht aus höchst achtbaren Geschäftsleuten, die zweifellos voll und ganz ihre Schuldigkeit thun werden. Sie find in den öffentlichen Verwaltungsmethoden bewandert und haben ein gutes Urtheilsoermögen. Sie baden eine schwere Aufgabe im Jntereffe der ganzen Bürgerschaft zu lösen und werden sich bemühen, das Recht zu finden. Sie wissen auch, daß durch die von Logsdon angeftrengteCivilklage gegen die News"
dasselbe Bemeismaterial, das ihnen vorliegt, nochmals geprüft werden wird. Unter den Zeugen gegen den Nngefchuldigten befinden sich achtbare Geschäftsleute. wie die Gebrüder Führing, deren Aussagen gewichtig genug sind, um volle Berücksichtigung zu erfahren. Die Parteien in dieser Frage wollen je' densalls strengste Unparteilichkeit, und die Personen des Untersuchungs-Co-mites bürgen dafür, daß Unparteilich keit geübt werden wird. Der Bürger als Steuerzahler, die meist interessirte Partei, muß sich mit der Rolle eines aufmerksamen Zuhörers begnügen. Aber auch er hat Gelegenheit, sein Urtheil in der nächsten städtischen Wahl kräftig und eindringlich zu sprechen. Die Verhandlungen vor der zwi schenftaatlichen Handelscommission, die in New Vork gegen den Kohlentruft geführt werden, beginnen recht inte ressant zu werden, wie ein Bericht des N. Y. Morgen-Journal" meldet. Das Blatt schreibt: In der Fortsetzung seiner Anklagerede führte Herr Shearn weitere Keulenschläge gegen das sich vom Raube mästende Kartell. Oft unterbrochen durch spöttische Zwischenrufe und erregte Proteste der Bacr und Konsorten vertretenden Rechtsverdreher, wies er an der Hand von statistischen Tadellen nach, daß die Einnahmen und Profite der Kohlenbahnen fünfmal größer sind, als diejenigen anderer Linien. ..Die durchschnittlichen Einkünfte aller Bahnen des Landes blaufen sich jährlich auf $2854 per Meile. Die Delaware, Lackawanna & Hudson nimmt jedoch $10,035 und die Reading gar 811,875 per Meile ein", erklärte der Anwalt des Journal. Solche enormen Profite können nur auf gesetzwidrigem Wege erzielt werden. Wenn die Contrakte vorgelegt sind, gedenke ich zn beweisen daß z. B. die Lehigh Valley Bahn 65 Procent des an der Küste er zielten Preises für den Transport der Kohlen erhält." ..Die Bahngesellschaften transportirten letzten Winter Hartkohlen zur nominellen Frachtrate von 35 Cents per Tonne hierher, aber in Wirklichkeit erhielten sie bis zu $15", fuhr Herr Shearn fort, und das brachte den Advokaten Baer's vollends aus dem Häuschen. Das ist nicht wahr", schrie der Ex-Richter, indem er jeden Respect vor der Commission vergessend, mit der Faust auf den Tisch schlug, sodaß es krachte. Der weitere Verlauf der Untersuchung wird die Richtigkeit meiner Behaupwng beweisen", erwiderte Herr Shearn mit Seelenruhe. Wo kommen denn eigentlich diese Klagen her?" wüthete der Schildknappe des Gottesgnaden-Barons weiter. Die unabhängigen Zechenbesitzer sind zufrieden und rühmen sogar die Liberalität der Kohlenbahnen. Die Kicker" sind die Eigenthümer der Paläste am Cen tral Park, die besitzlosen Schaaren in den Tenementhäusern und die Miether der Geschäftsvaläfte im unteren Theile von Manhattan. Das hier als Kläger auftretendeBlatt bestärkt die hysterische, gedankenlose Mengein dem Wahne, daß billige Kohlen billige Miethe bringen würden." Wir erwarteten diesen Angriff", meinte Herr Shearn lächelnd. Wenn wir bedenken, was Morgan, Hill, Baer und andere Trust Magnaten über Roosevelt und Generalanwalt Knox sagten, als dieselben sich anschickten, die Anti'Truft-Gesetze durchzuführen. ! könnten wir uns eigentlich geehrt fühlen." SS. Stiftungsfest des Indianapolis Liederkranz onzert und Bau Sonntag, den 26. April, in der Germania Halle.
S'loar1901,mchtW'99
Der Verieselungs - Contractor Kennington corrigirt einen Irrthum und zeigt dann crnf 5 Neue, Wie die Stadt und die Steuerzahler von der Contractoreu - Combi nation über's Ohr gehauen wurden. Der Himmel öffnete seine Schleusen, und dic Kontractoren füllten ihre Taschen. Die zweite Sitzung des Unter suchungs-Comites. Bor dem Stadtraths-Comite für Untersuchungen und Anklagen wurde gestern Nachmittag, von 2 bis kurz nach 5 Uhr, das Verhör des Berieselung?Contractors Frank Kennington fortge setzt und beendet, wenigstens vorläufig, und dann vertagte das Comite sich bis zum Montag Abend 8 Uhr. Ehe Anwalt Noel, der Rechtsbeiftand des Comites, das Verhör wieder aufnahm, erklärte er den, Anwesenden, daß unter den Bestimmungen der StadtVerfassung das Comite von allen Zeugen die Beantwortung aller Fragen verlangen könne, daß jedoch Antworten von Zeugen, durch welche dieselben sich etwa selbst belasteten, nicht als Material in Criminal-Verfahren zulässig sein würden. Irrte sich bezüglich des Datums. Kennington corrigirte nun zunächst seine am Donnerstag Abend gemachte Aussage bezüglich der freiwilligen Beisteuer der Berieselungs - Combination zum demokratischen CampagneFonds" dahin, daß diese Beisteuer nicht im Jahre 1899, sondern erst 1901 gemacht worden sei, zu einer Zeit also, da Albert Sahm nicht Mitglied der Behörde für öffentliche Werke war. Kennington sagte, er habe sich am Donnerstag Abend geirrt. Nun bestürmte Noel den Zeugen 2 Stunden lang mit einem Kreuzfeuer von Fragen. Er wollte u. A. wißen, ob es wahr sei, daß er, Kennington, im Jahre 1902 seinem Genossen Fred. Fuehring gesagt habe, Logsdon verlange von der Combination eine Abgäbe resp, eine Beisteuer für den republ. Campagne-Fonds. Denn Logsdon hätte gesagt, es würd: den Republikanern schwer halten, Böok walter in 1903 wieder zu erwählen, und sie müßten deshalb einen Fonds von mindestens $100,000 haben. Kennington erwiderte hierauf, daß er niemals Führing eine derartige Mittheilung gemacht habe, ebenso bestritt er emphatisch, Führing gesagt zu haben, er, K., müsse jetzt (1902) schon Logsdon 10 Procent von den BerieselungsGeldern zahlen. Kennington erwiderte auf weitere Fragen in der Be ziehung, daß er niemals mit irgend Je mand über Logsdon oder derartige Abgaben gesprochen habe. Er destritt die in den bewußten Affidavits gemachten Angaben über die angebliche 10 Pro-cent-Contribution, wie auch die. daß er den Procentsatz von 10 auf 8 herabgesetzt habe. Verlangte persönlich 10 pCt. für seine Bem Ü h u n g e n. Zur weiteren Erklärung gab er dann an, daß er erst in diesem Frühjahr (1903), als die früheren Mitglieder der Combination zu ihm kamen und ihn aufforderten, wieder, wie früher, für sie alle das Contract-Angebot einzureichen, daß er dann erst denselben gesagt habe, er wolle Dies thun, wenn sie ihm persönlich 10 pCt. von ihren betr. Einkünften zahlten, und zwar für seine eigenen Mühen und Scherereien. Er gab zu, vorher niemals eine solche Abgäbe von seinen Genossin gefordert zu habm, bestand aber, trotz vieler Kreuzfragen, darauf, daß er diese Abgabe für sich persönlich gefordert habe, weil er sich dazu berechtigt glaubte. Auf eine andere Frage Noel's gab Kennington zu, im Februar mit Logsdon darüber gesprochen zu haben, daß die Berieselungsflächen der Stra ßen in diesem Jahre 1903 erweitert werden sollten, doch sei auch damals nichts von einer monatlichen Abgabe von $500 wie in den Affidavits an gegeben an LogSdon seitens der Combination gesagt worden, ebenso wenig sei davon die R :de gewesen, daß die gesummte Beriese'.ungS-Approprja tion der Combination zugetheilt werden solle, wenn diese Abladen flüssig wür
den. Das Erste, was er von diesem angeblichen Uebereinkommen gesehen oder gehört, habe er durch die Zeitnn gen erfahren. Führing habe ihn, ehe er sein Angebot für den BerieselungS-Eontract einreichte, auf der Delaware Str. getroffen und gefragt, ob er wieder, wie früher, das heißt im Namen der Combination, zu bieten gedenke, worauf er, K., erwidert habe: Nein". Am 27. März, nachdem er, K., sein zweites Angebot eingereicht hatte, sei Führing zu ihm in's HauS gekommen und habe ihn gefragt, ob er ihm nicht einen Theil der Arbeit überlassen wolle, worauf er, K., geantwortet habe, das könne er noch nicht sagen, da er ja noch nicht wisse, ob er den Contract erhalten werde. Auch wisse er deshalb noch nicht, ob er F's Wagen kaufen werde. Am nächsten Tage habe er Führing und Ruft auf der Straße getroffen und dann in einer Unerredung unter vier Augen Ruft wurde weggeschickt, da er und K. sich angeblich kurz vorher entzweit hatten in einer gewissen Bank Führing erklärt, er würde ihm die Arbeit in den Distrikten 2, 4 und 6 überlassen, vorausgesetzt, daß Führing ihm 8 Procent von den Einkünften für seine Mühen :c. zahle. WiederBruch kam. Die Fragen betreffend die obigen Punkte wurden 4 bis 5Mal zu verschieden Zeiten wiederholt, fanden aber stets dieselbe Beantwortung. Kennington erklärte, er habe den Procentsatz von 10 auf 8 herabgesetzt, weil seine früheren Genossen sich weigerten, die 10 Proc. zu zahlen. Als sie sich dann aber auch hartnäckig weigerten, die 8 Proc. zu zahlen, und als die Newby'sche Klage eingereicht worden war, da entschloß Kennington sich, wie er angab, ein selbstftändiges Angebot einzureichen und den Contract allein auszuführen. Er werde jetzt da er den Contract erhalten neue Apparate, Karren etc. anschaffen und allein die Arbeit verrichten. Der einzige ehemalige Genosse, der bereit war, ihm die 10 Proc. Abgabe zu zahlen, war nach K's Angabe Charles Roepke. Kennington wurde darauf aufmerkfam gemacht, daß in den Angedot-For-mularen eine Clausel enthalten ift, in welcher der resp, die Bieter unter Eid aussagen müssen, daß unter ihnen keine Combination besteht etc., sowie ferner daß diese Formulare unterschrieben und muthmaßlich auch beschworen worden sind, obschon in den betr. Iahren die Berieselungs-Combination bestand. Kennington erwiderte hierauf, er habe die betr. Formulare oder Clauseln wohl unterschrieben, wie die anderen Contractoren auch, könne sich aber nicht entsinnen, jemals ein solches Document beschworen zu haben. Die jetzige Verwaltung verlangte Nichts. Auf eine diesbezügliche Frage des Anwaltes Ketcham, des VertretersL ogsdon's, erwiderte Kennington, daß weder Megrew, noch Logsdon, noch Maguire je eine Forderung betreffs einer Abgabe an ihn oder die Combination gestellt hätten. Er. K., sei von Kindesdeinen auf ein Demokrat; die Mitglieder der gegenwärtigen Stadiverwal tung seien ihm zumeist fremd, oder doch nicht so bekannt mit ihm, daß sie es wagen könnten, eine solche Forderung an ihn zu stellen oder richten zu laffen, ob schriftlich oder mündlich. Zurückkommend auf die Begegnung mit Führing und Ruft, erwiderte K. auf eine Frage Ketcham's, daß er Führing gesagt habe, er könne die Arbeit in den Diftricten 2, 4 und 6 verrichten, wenn er ihm 8 Procent abgebe. Darauf habe Führing gesagt, er wolle es den Anderen sagen, doch habe er beim Weggehcn ihm, K.. zugerufen: Ich werde Dir Deinen Plan schon verderben" (TO spoil it soff You). Das war nach der Einreichung der Newby-Klage. Sowohl Ant? il Ketcham wie Anwalt Matson. die Vertre. ogsdon's such, ten dann durch Kenningsvn's Aussagen darzuthun, daß im Jahre 1902 verhältnißmäßig gerade soviel Geld für Berieselung ausgegeben wurde, wie in 190Z, obschon in 1902 der Preis um 20 PCt. niedriger war als 1901. Das gute Jahr.
Zum Schlüsse nahm Noel den Zeu-1 gen nochmals her und entlockte ihm das Geständniß. daß da Jahr 1902 das beste in all den Jahren war, indem er in dem Geschäfte thätig war. Denn dasselbe war das regenreichefte in lan ger Zeit und die Contractoren wurden für Straßenbe rieselung bezahlt, ob N un Jupiter Pluvius die Arbeit besorgte oder die Contractoren. So war eö, wie der Zeuge sagte, stets der Brauch und ift es noch.
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