Indiana Tribüne, Volume 26, Number 208, Indianapolis, Marion County, 24 April 1903 — Page 4
In Tribune, 24. April 1903.
Indiana Tribüne. HerauSgegkben von der Gutenberg So. Indianapolis, Ind.
Harry O. Thudinm Präfident GeschäftSlocalt No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE SV. fcntered at the Post Office of Indianapolis as second class matter. Die Vtttzwirthschaft. Immer mehr scheint der RooseveltEnthusiasmus, der das Volk noch vor Jahresfrist beaeifterte, im Abnehmen zu sein. Es sieht beinahe aus, als ob auf das Volk der fortwährende Eircus, welchen der Präsident der Nation giebt, zu ermüdend gewirkt hat. Er zeigte sich entschieden zu streneous" im Interesse seiner Persönlichkeit und seiner Kamilienmitglieder und nicht energisch genug, den fortwährend einlaufenden Berichten die Fäule in Regierungs-De-partements und den schlimmen Zuständen des Heeres und der Marine gegenüber. Zuviel über die schaurigen Vermaltuugszuftände in den wichtigsten Departements ist in die Oeffentlichkeit ge drungen, so viel, daß es fch nicht mehr übertünchen läßt. Fünf unserer grötzten und modernen Kriegsschiffe liegen total unfähig in den Regierungswerften. Gegen 35 Millionen kosten diese Fahrzeuge, die trotz ihres brillanten Aussehens, so miserabel conftruirt find, daß ihre Maschinen unbrauchbar find, ihre Planken das Salzwasier und ihre Kanonen das Schießen nicht vertragen können und als hülflose Krüppel betrachtet werden müssen. Vom Schatzamt und im Poftdeparte ment kommen täglich neue Enthüllungen über die Durchstechereien und Unredlichkeiten. Unsere neue Besitzung Porto Rico erhält Anschauungsunterricht darüber, daß seine eingeborenen Bürger für Vergehen in'S Zuchthaus müssen, welche amerikanische Marineofsiziere mit ganz geringen Unbequemlichkeiten täglich begehen. Nicht einmal Onkel Sam's Kartoffeln find vor spitzbübischen Offizieren sicher, sondern werden von denselben schlankweg zu eigenem Nutzen verkauft. Die Leutchen begreifen, daß der Präsident, wenn er seine politischen Aspirationen verwirklichen will, keine Zeit hat sich um die Verwaltungsdepartements zu bemühen. Wie oberflächlich in Regierungskreisen gearbeitet wird, ersieht man daraus, daß all' diese Korruption nur durch einen Zufall enthüllt wird. Die Panama-Eommission, die seit ihrer zweijährigen Unthätigleit weit über eine Million Dollars bezogen hat, hat niemals einen Bericht geliefert, der der Oeffentlichkeit unterbreitet werden könnte. Es ist daher nicht zu verwundern, wenn das Volk anfängt, die Rede- und Campagne.- Reisen des Präsidenten Roosevelt mit scheelen Augen zu betrachten. Wir haben hier jetzt so miserable Verwaltungen der öffentlichen Dienftzweige, wie sie !aum schlimmer in der Türkei exiftiren. Die Untersuchungen schleppen sich langsam dahin und die Nation wird im Dunkeln gehalten. Präfident Roosevelt ist uns heute noch eine sumpatische Persönlichkeit und würde jedenfalls ein treffliches Oberhaupt der Nation fein, wenn er sich mehr um seine jetzige Präsidentschaft als um feine voraussichtliche nächste bekümmern würde. Man kann die größten Kartoffeln haben ohne gerade Dumm zu sein, das beweift die Stellung unseres Keach. Unsere Polizei hat sich am letzten Dienstag durch die prompte Verhaftung der Wirthschaftsbanditen verdient ge macht. Capitän Krüger hatte das Commando. Maffenverhastungenvon Offizieren und Civilbeamten, in denn Taschen eine öffentliche Anleihe gewandert sein soll, werden aus Portorico gemeldet. Nach der spanischen Mißwirthschaft will man vermuthlich die Portoricaner so nach und nach ehrlich behandeln. mit stA iekt herausstellt wird unsere Regierung noch etwa 40 Inselchen, die zur Philippinengruppe gehören, von Spanien extra kaufen müssen. Die vierzig wurden ganz einfach in der Uebertragungsurkunde vergessen ob sich auch Moros aus diesen Inseln befinden, wurde nicht gemeldet schade daß die ganze Philippinengeschichte nicht vergessen wurde.
Unsere öffentlichen Behörden sollten den Volksunwillen nicht herausfordern, indem sie Verhandlungen über öffentliche Angelegenheiten privatim abhalten. Unser Gesetz bestimmt öffentliche Verhandlungen, und das bedeutet, daß der Presse volle Einsicht in die Transactionen zusteht. Unsere Behörde für öffentliche Werke nimmt keine Ausnahmestellung ein.
Das Heidelberger Schloß soll nun doch, wie der badische Finanzminister Buchenberger erklärt, wenigstens zum Theil wieder aufgebaut werden. DaS vor Jahresfrist vertagte Projekt soll demnächst wieder aufgenommen werden. Bei d.'r bevorstehenden hundertjährigen Gedenkfeier der Universität wird eine dementsprechend? Kundgebung seitens der badischen Regierung erfolgen. DaS Bauprojekt hatte seiner Zeit die Stadt Heidelberg und die im ganzen Reiche zerstreuten zahlreichen Mufensöhne der feuchtfröhlichen Neckarstadt in mehrere feindliche Lager gespalten. Die Ez'tremen bekämpften das ganze Projekt, weil sie die schönste deutsche Ruine, genau in ihrem jetzigen Zustande, als ein mahnendes Wahrzeichen an die Zeiten tiefer deutscher Schmach erhalten wissen wollen. Die Gegenpartei trat für den vollen Wiederaufbau ein. Eine Mittelpartei agitirt für die Reftaurirung derjenigen Theile, die einem raschen Verfall entgegen treiben, wenn nichts geschieht. Der ..Reading-ildler". die älteste deutsch - amerikanische Zeitung sie steht im 107. Jahre schreibt: In Iowa und in Kansas und in Nebraska und in anderen westlichen Staaten sindet man eine Menge Anglo-Amerika-ner, die aus New-England stammm und die ohne Unterlaß von den Puritanern prahlen, von denen sie abstammen wollen. Vor dem Frühstück und dann bis sie zu Bette gehen werden zu allen Zeiten und bei allen Gelegenheiten die guten Eigenschaften der ursprünglich aus England stammenden Bestandtheile unserer Bevölkerung gepriesen. Für diese Leute giebt es überHaupt keine anderen Bürger in die sem Lande außer denen, die aus England oder höchstens aus Schottland stammen. Es ist ein ' Gemisch von Dummheit und Fanatismus, wie man t leider überall auf Erden findet. Von dem, was die Deutschen in diesem Lande für dieses Land gethan haben, ist diesen Patrioten natürlich Nichts bekannt, und wenn sie es wüßten, würden sie es nie und nimmer gestehen, sondern es als ein gefährliches Geheimniß in der Tiefe des Herzens vergraben. Wenn man einem solchen Menschen erzählt, daß ohne die Deutschen es weder eine Unabhängigkeitserklärung, noch einen erfolgreichen Revolutionskrieg gegeben hätte; daß ohne die Deutschen unser Land nur ein Theil von Canada sein würde; daß die Kolonien ohne die Deutschen niemals ihre Freiheit erkämpft hätten; daß eS eben die Söhne England's waren, die Tories, die den Freiheitskämpfern am meisten zu schaffen machten, daß. was man amerikanischen Fortschritt nennt, zum großen Theile deutscher Fleiß, deutsche Energie, deutsche Sparsamkeit, deutsche Ausdauer, deutsche Fähigkeit und deutsches Wissen gewesen; daß die Deutschen die Republik nicht nur möglich gemacht, gefördert und ausgebaut, sondern dieselbe in den blutigen Jahren zu Anfang der 60er Jahre gerettet haben, so hört der Puritaner mit offenem Munde zu, schüttelt ungläubig den Kopf und geht feiner Wege. Das kann nicht sein, das darf nicht sein, da- paßt ihm nicht in den Kram. Und doch ist's Thatsache!" Noch ein Eisenbahn-Opfer. William Harris, der 59.jährige Arbeiter von No. 1009 Harding Str., der am Mittwoch Nachmittag gegen 5 Uhr, wie berichtet, auf den Gürtelbahn-Ge-leisen nohe der Ray Str. von einem Zuge getroffen und schwer verletzt worden war, ist gestern Vormittag um 9 Uhr im städtischen Hospitale den Verletzungen erlegen. Deutsche Schreibmaschine. Für das deutschschreibende Publikum besindet sich jetzt eine Schreibmaschine auf dem Markt, welche einem wirklich schon längst gefühlten Bedürfniß abhilft. Die Hammond Schreibmaschine befitzt nicht nur ganz vollständig deut sche Schrift, sondern auch die lateinische Schrift mit den deutschen 0, ü und ä Lauten, sowie die englische Schrift, alle an derselben Schreibmaschine, mit fast augenblicklicher Umwechslung. Der hiefige Agent Frank D. Shera, 35 Monument Plak, wird sich freuen, die Vortheile dieser in jeder Hin ficht vorzüglichen Schreibmaschine Allen, d sich dafür interesfiren, zu erklären.
Schul-Krankenwärterinnen. Neue bemerkenwerh hygienische Einrichtung in rok-Rew Bork. Eine bemerkenswerthe hygienische Einrichtung hat neulich die Abschätz-ungs-und Bewilligungsbehörde von Groß-New Dort getroffen, indem sie eine jährliche Summe von $30,000 zur Anstellung von Krankenwärterinnen für die öffentlichem Schulen der Stadt aussetzte. Die Sache hat sich aus einem Experimente herausgeschält, das im Oktober vorigen Jahres im dortigen KrankenWärterinnen - Settlement begonnen ward. Die Vorsteherinnen der Vereinigung faßten nämlich zu jener Zeit den Plan, zur Behandlung von Unpäßlichkeiten der Schulkinder, die, obwohl nicht ernsthafter Natur, doch die letzteren zum zeitweiligen Aufgeben des Schulunterrichts veranlassen können, eine Krankenpflegerin von Schule zu Schule gehen zu lassen. Durch geeignete Maßnahmen, so schätzte man, könne eine Wunde rasch geheilt oder eine beginnende Krankheit unterdrückt und beseitigt werden, die bei keiner oder ungenügender Wartung zu Hause leicht einen gefährlichen Charakter anzunehmen vermöge. Der Versuch erschien
als ein umso wünfchenswertherer, als der medizinische Inspektor sich nur mit Feststellung der Diagnose der jeweiligen Krankheit eines Schulkindes zu befassen hat und nicht zur Verschreibung von Rezepten berechtigt ist. So konnte es . B. an der unteren Ostseite von Alt-New York, wo viele Eltern zur Bezahlung eines Arztes zu arm sino, vorkommen, daß manchem kranken Kinde überhaupt keine ärztliche BeHandlung zu Theil ward. Als die von der oben erwähnten Organisation ausgeschickte Krankenwärtcrin, ein Fräulein Rogers, mit ihrer Instrumententasche, ihren Salbenbüchsen und VerbandzeugroLen zum ersten Male in den Schulen erschien, wurde sie mit fragenden und neugierigen Blicken betrachtet. In manchen Schulen fand sich kein Raum für sie vor, so daß sie sich zur Besetzung irgend einer Ecke des Schulhofes genöthigt sah, die sie dann in ein temporäres Hospital verwandelte. Die guten Resultate der Bemühungen Fräulein Rogers wurden bald offenbar, umso mehr, als die letzrere ihre Arbeit auch auf solche kranke Kinder, die auf Entscheid des medizinischen Inspektors vom Schulbesuch ausgeschlossen waren, ausdehnte und einen beträchtlichen Theil ihrer Zeit der Pflege der kranken Kinder in deren Behausung widmete. Nicht nur errang Fräulein Rogers sich die Zuneigung der Kinder und den Dank zahlreicher Eliern, sondern sie zog auch die Aufmer!samkeit der Behörden auf sich, so zwar, daß der Kommissär für das SanitätSwcsen der Stadt, Dr. Lederle, im Do. zember vorigen Jahres 12 KrankeWärterinnen für die 220 öffentlichen Schulen in den Boroughs Manhattan und Brooklyn anstellte. Die KrankenWärterinnen vermochten aber in dieser Zahl noch nicht dem zehnten Theile der an sie gestellten Anforderungen zu genügen, und Dr. Lederle, sowie der Präsident der Erziehungsbehörde, Burlingham, beantragten daher eine Erweiterung des Systems. Ihrem Verlangen wurde, wie angedeutet, durch BeWilligung von $30,000 zur Bestallung von 30 oder mehr Krankenwärterinnen, oon denen jede monatlich $75 empfängt, entsprochen. Infolge der Einsetzung von SchulKrankenwärterinnen werden fortab vom medizinischen Inspektor in GroßNew ?)ork vom Schuldesuche nur solche Kinder ausgeschlossen, deren Krankheit ansteckenden Charakter oder eine Form angenommen hat, die den Verbleib der Kinder im Bett erfordert; ferner solche Schüler, die mit der egyptischen Augenentzündung behaftet sind, einem besonders bösartigen und ansteckenden Leiden, das schon Tausenden von Schullindern der unteren Ostseite Alt-New Jorks halbe Erblindung eingetragen hat und von speziellen Aerzten des Gesundheitsamtes behandelt wird. Alle übrigen Krankheiten entfallen unter die Behandlung durch die Krankenwärterinnen, deren jeder ein gewisser Distrikt zugewiesen ist, in dem sie, bei EinHaltung einer bestimmten Zahl täglicher Dienststunden, von Schule zu Schule sich verfügt. Aus melden geflochtene Körbe werden meist bald dadurch unbenutzbar, daß der Boden schadhaft wird und herausfällt. Namentlich Körbe, in denen schwere Lasten, wie z. V. Rüben und Kartoffeln, transportirt werden, bleiben nicht lange gebrauchsfähig. Um nun diesem Uebel vorzubeugen, ist es gut, auf die äußere Bodenseite des Korbes, noch ehe er benützt wird, ein Holzkreuz oder einen ganzen Holzdeckel aufzunageln. Dadurch erhält der Korb, abgesehen von der längeren Ausdauer, auch eine bedeutend arönere Traakraft. Rücksichtsvoller SelbstMörder. Im Genefee Balley-Park bei Rochester, N. Y., fanden kürzlich Kinder die Leiche eines gewissen Stebbins mit einer Kugelwunde im Kopf. In der Nähe lagen ein Revolver und ein Stück Papier mit den folgenden Zeilen: Für den Coroner. Um Ihnen unnöthige Arbeit zu ersparen, theile ich Ihnen mit. daß ich nicht angefallen und ermordet wurde. Ich er schoß mich selbst mit meinem kleinen Revolver Die Handschrift stimmte mit derjenigen des Verstorbenen überein. Tish-i-rniago.
Schneidiger Siebziger. Der ungarische inister für Landes VertheidigungGeneral und Parlamentarier. Feldzeugmeister Baron Geza v. Fejervary, der ungarische Landesvertheidigungsminister, der kürzlich das 70. Lebensjahr erreicht hat, ist eine der markantesten Persönlichkeiten im poli-tisch-militärischen Leben der habsbur-
Barou v. Fejervary. gischen Monarchie. Leicht ist seine Stellung nie gewesen und gerade jetzt bei den stürmischen Berathungen über die Wehrvorlage für die gemeinsame Reichsarmee im ungarischen Parlament, ist sie recht schwer. Aber FejerVary hält aus und weder die politischen Kämpfe noch das Alter haben sein Temperament abgekühlt. Erst vor Kurzem brauchte er im Parlament so scharfe Worte, daß ihn ein Abgeordneter zum Duell forderte, und der Siebzigjährige nahm die Forderung an. Er erhielt dabei eine Verletzung an der Hand, die zwar leicht war, ihn aber doch kampfunfähig machte, so daß damit der Zweikampf beendet war. Der schneidige General, der eine glänzende militärische und politische Laufbahn hinter sich hat, wußte sich durch seine hervorragenden Eigenschaften und insbesondere durch die außerordentlichen Verdienste um die Entwicklung der ungarischen Honvedschaft nicht blos in militärischen Kreisen beliebt zu machen, sein liebenswürdiges Wesen hat ihn auch im politischen und gesellschaftlichen Leben überaus populär gemacht. Nichts ist bezeichnender für das Vertrauen, das Fejervary genießt, als die Thatsache, daß er seit 19 Jahren ununterbrochen Minister ist und alle Kabinettswechsel während dieser Zeit überdauert hal. Besonders zugethan ist ihm die Liberale Partei im ungarischen Reichstag, denn Baron Fejervary, der zu den aufgeklärtesten Geistern gehört, hat der Sache des Liberalismus wiederholt große Dienste geleistet. Vor zwei Jahren feierte der Minister bereits sein 50jähriges Militärjubiläum. Frenzel Bros., No. 1 W. Washington Ztv (Merchante National Baok.) Ein europäisches Department Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europak. Schiffsscheine "tÄT An. und verkauf ausländischen Geldes. icht was man verdient, sondern was man erspart, führt zum Reichthum. .... .... Indiana Trust Company nimmt Depositen an von $1.00 aufwärt, die zu' jeder Zeit gemacht werden können. ES bedarf weder eines bestimmten Betrag nnch eine bestimmte Zeit zu deponiren. Cf stet , Indiana Trust Gebäude. Ecke Wash. Str. und Virginia ve. Capital 11,000,800 rplnS 150,000 ...Samstag Nachmittag geschlaffen...
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