Indiana Tribüne, Volume 26, Number 208, Indianapolis, Marion County, 24 April 1903 — Page 3

Indianer Tribüne, 2. April 1908

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Summarische Entlassung von I. W. Thner durch den Generalpoftmeiper.

Seine Gattin hatte amtliche Dokumente durch Gewaltstreich entwendet. Stürmische Sitzung der Spring' fielder Abgeordneten. Zwischenstaatl. Handelscommisfion über Frachtraten. Erste Ansprache des Präsidenten nach der Parkreise. Rückkehr der entlassenen arbeite?. GrubenSenator Hanna wird Parry nicht mehr erwidern. Fall T y n e r. Washington, 23. April. Als ein Resultat der Untersuchung im Postdepartement kündigte heute Generalpoftmeister Payne die summarische Entlassung von James N. Tyner, des Hilfs-Generalanwalts für das Postdepartement, an. Zugleich wird mitgetheilt, daß die Gattin des entlassenen Beamten unter Beihilfe Anderer aus dem Sicherheitsschranke in Tyner's Bureau sämmtliche Papiere und Dokumente entfernte. Wie der Generalpoftmeiste? erklärt, lehnte Frau Toner die Forderung der Regierung auf Zurückgäbe der Papiere ab; die näheren Umstände bei diesem Falle werden morgen dem Justizdepartement unterbreitet. Generalanwalt Knox wird sich unver züglich über die tüent. vorzunehmenden Verhaftungen schlüssig machen. In dem Entlassungsschreiben an Tyner führt der Generalpostmeister die Gründe an, die ihn zu diesem Schreiben bewogen, und erwähnt, daß gestern die Gattin Tyner's mit einer Schwester in dessen Prival-Bureau erschien und den Sicherheitsschrank durch einen Such verständigen öffnen ließ, worauf sie sämmtliche Papiere mit sich nahm Auf das sofortige Verlangen des GeneralpoftmeisterS, der 2 Inspektoren nach dem Hause sandte, nach Herausgäbe der Dokumente habe Frau Tyner ablehnend geantwortet. Frau Tyner, die durch den öffentlichen Raum, wo verschiedene Clerks arbeiteten, nach dem Privat-Bureau ihres Mannes ging und dasselbe nach Hereinlassung ihrer Schwester Frau Barrett und eines Sachverständigen Namens Hamner abschloß, wurde durch einen Inspektor entdeckt und ihre AnWesenheit sodann dem Hilfsgeneralpostmeifter Bristow sowie dem Generalpoftmeister Payne gemeldet. Äls der Inspektor, der Auftrag hatte, Frau Tyner zu entfernen, zurückkehrte, war diese bereits verschwunden. Das Departement hat Grund zu der Annahme, daß die entwendeten Papiere mit den Vorkommnissen in jenem Baureau in Verbindung stehen. Vor einigen Wochen behauptete eine TurfInvestment - Gesellschaft, die sich vor Gericht zu verantworten hatte, daß ihre Operationen vom Hilfsgeneralanwalt für das Postamt sanktionirt worden seien. Der Generalpostmeifter ordnete eine Untersuchung an und es war dies in Wirklichkeit der Anstoß zur Einleitung jener Nachforschungen, die sich auf jeden Theil des Departements erstrecken. Schlletzllch wurde Payne am 9. vtaxi zur Einreichung seines AbschiedsGesuchs aufgefordert, der als Grund schlechte Gesundheit angab, wie denn Tyner's Gesundheit schon lange derart erschüttert ist, daß die Bureau-Thätig-keit fast ganz auf den Schultern seines Assistenten ruhte. Herr Tyner, aus Jndiana gebürtig, bekleidete viele Jahre lang wichtige Stellungen im Regierungsdienfte. Er war früher schon Hilfsgeneralanwalt für das Postamt, später erster HilfsGeneralanwalt, wurde nachher Generalpostmeifter und schließlich abermals Hilfsgeneralanwalt in dem Departement. Er gehört zu den bekanntesten Persönlichkeiten des osfkiellen Wash ington. Er und seine Gattin waren mit dem Präsidenten und Frau Grant enge befreundet. Frau Tyner, die die Sache anscheinend sehr kühl nimmt, erklärte den Besuchern am Abend, daß sie keine Aeußerungen zu machen hätte. Tyner selbst befindet sich in Folge seiner langen Krankheit in sehr schwachem und fast hülflosem Zustande; er verweilt die meiste Zeit in seinem Zimmer und sieht nur sehr wenige Besucher.

Tun. ultuarische Scenen. Springfield. Jll., 23. April, Bei den heutigen Verhandlungen im Abgeordnetenhanse kam es zu wilden Tumult?. Anhänger der Mueller'schen Vorlage, erbost über die Entscheidung Sprecher Miller's zu Gunsten der Lind-ley-Vorlage, machten den Versuch, den Sprecher von seinemStuhle herunterzustoßen. Während des Lärms erklärte der Sprecher das Haus für vertagt. Daraufhin beantragten die Anhänger der Mueller'schen Vorlage die Wahl eines Sprechers pro temp. Charles Allen von Vermillion wurde gewählt, hatte aber Mühe sich bis zum Stuhle des Sprechers durchzudrängen. Der Kampf um dit Verstadtlichungsvorlage ist die aufregendste, die sich seit vielen Jahren in der Staats-Haupt-stadt abspielte. Chicago ist zu Gunsten der Mueller'schen Vorlage. Bürgermeister Harrison, Graeme Stewart, der geschlagene republikanische Bürger-meifter-Candidat von Chicago und andere Männer von Einfluß weilen mehrere Tage hier, um für die Vorlage zu arbeiten. Trotzdem wurde die von einer thätigen Minorität begünstigte Lindley-Vor-loge in's Vordcrtreffen gebracht und gestern ließ der Sprecher widerrechtlich einen Antrag auf Vertagung dieser Vorlage nicht zu, obwohl die Majorität namentliche Abstimmung verlangte. Heute setzte der Sprecher die Lindley-

Vorlaae für die dritte Lesuna an. und in dem sich hieran anschließenden Tumulte wurde der Versuch gemacht, den Sprecher vom Stuhle zu stoßen. Z w i s ch e n st a a t l. HandelsCommission über Frachtraten. N e w Y o r k, 23. April. Die hier derzeit tagende zwischenstaatliche Handelscommission kündigte heute ihre Entscheidung hinsichtlich der Erhöhung der Frachtraten bei verschiedenen Artikeln zwischen Chicago und New Jork an; es handelt sich um Eisenwaaren, Artikel von Großschlächtereien, sowie Getreide und Gstreideprodukte. Die Commisfion, welche die Angelegenheit den gan zen Winter über in Berathung hatte. kam zu dem Schlüsse, daß die Raten Erhöhungen bei Getreide und Getreide Produkten nicht gerechtfertigt feien. Das Vorgehen der Commission trug die Form einer allgemeinen Untersuchung und eS wird demnach keine Verfügung getroffen; jedoch sind im Falle der Nichtermäßigung der Raten bis zum 15. Mai weitere Maßnahmen angedroht. Zum Präsidenten. C i n n a b a r , 13. April. Sekretär Loeb und die Mitglieder der Geellschaft des Präsidenten begaben sich heute nach dem Park, um mit dem Präsidenten zusammenzutreffen. Die Abreise nach St. Louis erfolgt morgen Nachmittag. Im Mammoth Hot Springs Hotel im Park begrüßte der Präsident die Mitglieder seiner Gesellschaft und eine große Anzahl anderer Personen. Der Präsident hielt eine kurze Ansprache uoer ote angeneymen Ä.age, die er m den letzten 2 Wochen verlebt und drückte dann jedem Anwesenden die Hand. Der Präsident und seine Begleiter find von dem Ausfluge hoch befriedigt; der Präsident verbrachte die meiste Zeit damit, die Gewohnheiten des verschiedenen Wildes im Parke zu ftudiren. Die Kinder des Präsid e n t e n. W a s h i n g i o n, 23. Apr. Archie und Quentin Roosevelt, die Kinder des Präsidenten, welche einen leichten Masernanfall hatten, erholen sich rasch. Während der Krankheit der Kinder wohnt Frln. Alice Roosevelt hier bei ihrer Tante Frau Cowles. Wieder eingestellt. Wilkesbarce, Pa., 23. April. Präsident Nichols vom Distrikte No. 1 der Grubenarbeiter wurde heute benachrichtigt, daß die Präsidenten der Kohlen-Bahnen unverzüglich drei Mitglieder zu ihrer Vertretung bei der Versöhnungsbehörde ernennen wollen. Die 30,000 von der Phil. & Reading Coal & Jron Co. ausgeschlossenen Arbeiter sind heute zur Arbeit zurückgekehrt. Ankunft von Bice-Gou-verneur Lee. St. Louis, 23. April. ViceGouverneur und Fran Lee trafen heute Abend mit einem Chicago & AltonZug in Oft St. Louis ein. Lee sah kummergebeugt und gebrochen aus. Lee conferirte mit Kreisanwalt Folk und wird morgen vor der Grar.djury erscheinen.

Hat genug von Parry. Cleveland, O.. 23. April. Senator Hanna erklärte heute anläßlich des neuesten Berichtes, den der Präsident des Rat. Fabrikanten-Verbandes, Herr Parry von Indianapolis ausgab, daß er sich in keine weitere Discussion über die Streitfrage einlassen werde. Soviel er ersehen könne, bestehe Parry auf dem Rechte der Fabrikanten, sich zu ihrem eigenen Schutze zu organisiren, während er dasselbe Recht dem Ardeiter

abspreche. Die Untersucbuna aeaen die Kohlenbahnen. New York, 23. April. Die zwischenstaatliche Handelscommisfion setzte heute die Untersuchung der Klage gegen die Kohlenbahnen fort, welche Wm. R. Hearst nach dem Schlüsse deo jüngsten Kohlenstreiks erhoben hatte. Der Anwalt Hearst's verlangte die Vorläge der Contracte zwischen den Lehigh Valley-, Delaware, Lackawanna & Western- und Philadelphia & ReadingBahnen, wogegen der Anwalt der Kohlenbahnen den Einwand erhob, daß die Temple Jron Co. nicht in der Klage genannt sei. Der Anwalt Hearst's setzte dann auseinander, daß die Contrakte eine gesetzwidrige Combination ergeben würden. Der Vertreter einer Truft-Gesellschaft brachte die Contrakte, weigerte sich jedoch dieselben zur Einsicht vorzulegen, indem er ein Recht zu ihrer Untersuchung bestritt. Ueber die Frage, ob die Contrakte vorgelegt werden müssen, wird jetzt das Bundeskreisgericht entscheiden. Plötzliches Ende. N e w Y o r k, 23. April. Joseph Kyle Rickey, angeblich der Erfinder des berühmten als Gin Rickey" bekannten Getränkes, ist heute plötzlich gestorben. Der Tod erfolgte unter Umständen, welche die Möglichkeit eines Selbstmords nahelegen, indem man in den Taschen des Verstorbenen eine theilweise mit Carbolsäure gefüllte Flasche fand. Oberst Rickey ging um 1 Uhr am Hoffman House vorbei, wobei sein schwankender Gang Aufsehen erregte. Ein Polizeibeamter führte Rickey nach seiner Wohnung, wo er vor Ankunft der Aerzte verschied. Nach Ausspruch eines Arztes ist der Tod durch ein Herzleiden erfolgt. Das Baldwin-Jnterview. Washington, 23. April. Sekretär Root hat eine Antwort von General Baldwin auf die Anfrage des Departements bezüglich des kürzlichen Interviews des Generals erhalten. Es handelt sich um Betrachtungen über die die militärische Leistungsfähigkeit der Neger und Filipinos. Die Antwort wird erst nach dem Bericht des zur Untersuchung nach Denver abgesandten Oberst Mills verössentlicht. Der venezolanische Geschäftsträger Pullido machte heute im Staatsdepartement seine Aufwartung. Bahnunsall. Washington, 23. April. Nach dem Evening Star" wurden heute beim Zusammenstoße eines Passagier- mit einem Frachtzuge in der Nähe von Lynchburg, Va., der Lokomotivführer des Passagierzuges getödtet und zwei andere Zugangeftellte verletzt. Verbrannt sind zwei Fracht- und zwei Post-Waggons, wobei etwa 2000 Briefe vernichtet wurden. Verhängnißvolle Exp l o s i o n. Minneapolis, 23. April. Bei einer Explosion in der Fabrik der Northwestern Star Oil Co. kamen heute acht Männer und zwei Knaben um's Leben, darunter Präsident W. H. Davis und Generaldirektor C. H. Durrie von der Gesellschaft. Die Explosion kam völlig unvorbereitet; eine Sekunde nachher stand das ganze Gebäude in Flammen. Keine in der Office anwesende Person ist mit dem Leben davongekommen, 5 Arbeiter im zweiten Stock, die 20 Fuß hoch emporgeschleudert wurden, entgingen allein von den in dem Bau Befindlichen dem Tode. Die Ursache des Unglücks ist noch nicht aufgeklärt. Howard-Proceß. Frank fort, Kto., 23. 7?ril. Bei den heutigen Verhandlungen des Howard-Processes erzählte ein hiesiger Eisenwaarenhändler von dem Besuche Youtsey's und Dr. Johnson's, den sie zehn Tage vor der Ermordung Goebel's zum Ankaufe eines Mauser-Ge-Wehres in seinem Laden machten. Der Geschäftsmann lehnte den Verkauf der Waffe ab, da er die Benützung zu mör. derischen Zwecken ahnte.

Kurze Depeschen. 23. April. Inland. Evansville. Ind. Der Ohio begann heute zu fallen und steht jetzt auf 35.7 Fuß. Auch der Wabash fällt. Pensacola. Das nordatlantische Geschwader ist nach 2-monatlicher AnWesenheit abgefahren. Die Verzögerung in der Abreise rührte von dem Unfall der gleichfalls mitgefahrenen Iowa" her. C i n c i n n a t i. Der bekannte Kapitalist I. D. Lehmer, 86 Jahre,

ist in Folge eines Sturzes vom zweiten Stocke seiner Wohnung gestorben. Das Vermögen wird auf fünf Millionen Dollars geschätzt. Ausland. Pretoria. Von den wegen Meuterei zum Tode verurtheilten fünf britischen Soldaten sind vier zu langen Freiheitsstrafen begnadigt. S t. P e t e r s b u r g. In einem Kampfe zwischen Land und Marinetruppen in Kronstadt sollen viele Leute, darunter Offiziere, gefallen sein. Der Commandant von Kronstadt ist vermundet. Schiffsnachrichten. Angekommen. Liverpool: Teutonic" von New York. Philadelphia: Nederland" von Antwerpen. Antwerpen: Southwark" von New York. Soithampton: New York" von New York. Neapel: Princeß Irene" von New York. New York: Aurania" von Liverpool. Base-all. American-Association. Die gestrigen Spiele resultirten wie folgt: Louisville, 23. April. Louisville.... 10 1010 0104 Jnd'pls 00020000 02 Toledo, 23. April. Toledo 00200011 15 Columbus.... 00400000 04 Kansas City, 23. April. Kansas City. . 50000053 "13 Minneapolis.. 00100001 13 Milwaukee, 23. April. Milwaukee ...30300300 9 St. Paul.... 000 1 0 1 203-7 National-Liga. Die gestrigen Spiele resultirten wie folgt: Brooklyn, 23. April. Brooklyn 1 3000000 4 Philad 0 1 0000 1 00 2 New York, 23. April. New York.... 00000000 00 Boston 00100010 02 Chicago, 23. April. Chicago 05000000 5 Cincinnati.. ..0000001023 Pittsburg, 22. April. Pittsburg ....04031000 8 St. Louis. . ..00020101 04 Schlimme Folgen des Suffs. Nachdem Daniel McCauly in Seattle, Wash., in einer Wirthschaft eine Anzahl Schnäpse hinter die Binde gegossen hatte, feuerte er verschiedene Schüsse ab und verwundete James Clark und Wm. McLaughlin tödtlich. Der Polizist Giffith feuerte darauf zwei Schüsse auf McCauly ab, der gleichfalls tödtlich verwundet wurde. Grub sein eigenes Grab. Unweit Beaver Dam, Wis., segnete jüngsthin, im Alter von 90 Jahren, der wohlhabende Farmer Banes das Zeitliche. Ter Mann hatte schon vor 15 Jahren sein eigenes Grab ausgeworfen; dasselbe war seitdem immer bereit gehalten worden und hat nun auch die sterblichen Ueberreste Banes' aufgenommen. Rezept gegen Tollwuth. Dr. Lederle vom Groß-New Yorker Gesundheitsamte gab neulich ein Rezept gegen Tollwuth bekannt, das ganz sicher wirken soll und das unter dem Namen Uncle Simons Recipe" bekannt ist. Die Zusammensetzung des Rezepts ist folgendermaßen: Eine Handvoll Raute, zwölf Knoblauchwurzeln, einen Theelöffel voll Bleispäne, ein Quart Bier und ein halbes Pfund Syrup oder Decksyrup. Man stoße Raute, Blei und Knoblauch zusammen und koche dann die gesummte Mischung bis auf unaefäbr 9 Weingläser. Man trinke dann jeden Morgen ein Wein glas voll.

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