Indiana Tribüne, Volume 26, Number 207, Indianapolis, Marion County, 23 April 1903 — Page 4

Jo,na Tribune. SS. April 1903.

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Znviana Tribüne. Herausgegeben von der Sutrnbcrg Indianapolis, 3nd. Harry C. Zduoium - - - Präsident GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. telbpho&e 69. r ntered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter.

Das Kriegsgeschwatz unserer Marineoffiziere. Jetzt, da sich die Kriegsfurie unserer Offiziere zur See in etwas abgekühlt hat, dürfte eine kleine Plauderei über die Sache in größter Gemüthlichkeit aufgenommen werden. Es ist eine bekannte Sache, daß vieles Reden häufig Handlung im Gefolge hat. Ebenso richtig ist, daß wenn ein sonst ganz ra tioneller Mensch ein neues Taschenmesser oder eine scharfe Scheere geschenkt bekommt, er unwillkürlich angeregt wird, damit zu schnippern oder zu schnitzen, erst später, nachdem er sich ein paar mal mit den gefährlichen Werkzeugen in die ffinger geschnitten hat, giebt er sich zufrieden und holt die Inftrumente nur aus der Tasche, wenn er ihrer bedarf. Man kann sich also über die Herren Marineoffiziere nicht wundern, wenn ihnen so eine prächtige neue Kriegsmaschine zu Gebote steht, daß sie dieselbe auch gerne praktisch zu verwerthen wünschen. Die letzten Ereignisse in Deutschland, der Hußner Fall in Effen und der des Portepee Fähnrich in Trier und viele andere Fälle von jungen Offizieren, die zum ersten Mal den blitz'blanken Säbel tragen, beweisen das Gesagte. Ein wahres Glück für das Land aber ist es, daß das Kriegsgeschwätz die Kriegsfurie nicht entfesselt hat, denn jeder Tag dringt uns neue Beweise, daß unsere blitzsauberen Schiffe zwar recht gefährlich ausschauen, aber ernsten Dienst nicht vertragen können. Eine gestrige Depesche aus Pensacola, Fla., meldet, dasSchlachtschiff Iowa", welches Montag abdampfte, um SchießÜbungen anzustellen, wurde gestern völlig untauglich in den Hafen geschleppt. Seine Dampfröhren platzten und zerstörten das Ruder. Der Unfall ereig nete sich gestern Nachmittag halb 6 und drei Regierungsschlepper brachten das Schiff in den Hafen. Der Schaden ist sehr groß und es wird 10 Tage dauern, ehe er ausgebeffert ist. Auf demselben Schiff vlatzte wie z. Z. berichtet vor kurzem ein Geschütz, tödtete mehrere Seeleute und durchschlug drei Decks. Das Deck des Schlachtschiffes Jlli. nois" wurde von einer ganz gewöhnlichen Sturzwelle dermaßen eingedrückt, daß das Fahrzeug zur Reparatur mehrere Monate im I Trockendock verbleiben muß. Der Schaden wird etwa ein Milliönchen betragen. Vor Kurzem kam das Schlachtschiff Maine" in ganz ! bedauernswerthem Zustande von einer Uebungsfahrt zurück. Durch Feuerungsversuche wurden seine Kessel schwer beschädigt ; durch Schießübungen mit den großen Geschützen wurde der ganze Oberbau des neuesten Schlachtschiffes der Flotte stark erschüttert. Die Geschützthürme wurden beschädigt undIdie)Decks und Lafetten zeigen bedenkliche Sprünge. Das Fahrzeug muß auf sechs Monate in's Trockendock gehen und es wird min deftens $500,000 kosten, es zu repariren. Das Bedenklichste an der Sache ist aber, daß auch alle die andern neuen Fahrzeuge mit derselben Art Kessel ausgestattet find und die Einstellung neuer Kessel schwere Unkosten veranlassen wird. Die Schießübungen, die vor kurzem angestellt wurden, haben erwiesen, daß die Riesenkanonen ?1 (deren Unzweckmäßigkeit man in Deutschland längst erprobt und die man durch kleinkalibrige Geschütze ersetzt hat) auf unseren großen Schlachtschiffen, von denen die Jingos so viel hofften, das viele Schießen nicht vertragen können ttnb nach Abfcuerung einer geringen Anzahl Schüsse völlig untauglich find und dadurch die großen Kasten völlig Hülflos machen. Unsere Unterseeboote haben sich nach den Berichten QbeSJ lCongreß-Comites gleichfalls alsuntauglich erwiesen. Und fortwährend werden neue Schiffe ge baut, deren Panzerplatten ein bischen zu viel Seewasser wie bei der Jllinois" eindrückt und deren Kanonen recht gefährlich ausschauen, aber wenig Schaden anrichten können. Wir gehen wohl nicht irre, wenn wir auf Er kennung dieserZTHatsachen die plötzliche Friedensliebe und das sanfte Einlenken zurückführen. Es wird sanft gesprochen.

weil man einsieht, das der große Stock, auf den man sich verließ, morsch Auch mit der Bemannung hapert es; denn im Durchschnitte belaufen sich die monatlichenDesertionen aus der Malitte auf 300. Man kann die alten Schiffe nicht bemannen, baut aber fortwährend neue und versucht die unberechenbare Kriegsfurie. Dazu kommt noch der Umstand, daß die Clique im Flottendepartement die Beförderungen nicht nach dem Verdienste und nach der Tüchtigkeit vornimmt, sondern unsähige Favoriten in den Vordergrund drängt. Marine-Osfiziere betrügen das Land um Steuern und haben in Portorico ein reguläres Schmuggelsyftem eingeführt. Die Offiziere der Garnisonen in Alaska stehen gerade jetzt vor einer kriegsgerichtlichen Untersuchung. Diese Herren Ossiziere verkauften die Kartoffeln, die die Regierung den Garnisonen lieferte, an Händler zu hohen Preisen, führten sie aber als noch aus Lager in den Büchern fct$ Commandos. In diesen Diebstahl sind sämmtliche Offiziere, die in Skagwav ftationirt find, ver wickelt. In einer anderen alaskanischenGarnison fand der Auditor, das; die amtlichen Gelder fehlten; der verantwortlich- Offizier erklärte iafc der Geldschrank erbrochen und das Geld gestohlen werden sei. Ein Kriegsgericht ist einberufen. Die Namen der verdächtigen Offiziere find nicht bekannt gemacht worden. Das Departeme.. hält seine schützenden Fittige über die Ehrvergessenen, von denen viele, seitdem die Spitzbübereien entdeckt, versetzt wurden. Diesen Hallunken wäre natürlich ein Krieg mit irgend einer Nation ein gefundenes Fressen; denn in der Kriegsaufregung wären sie jedenfalls straflos ausgegangen.

Daß in einer stehenden Armee, die nach Hunderttausenden zählt, gelegentlich Ungehörigkeiten vorkommen, wird kaum zu vermeiden sein. Die Blutthaten aber von Offizieren und Solchen, die es werden wollen und die gräßlichen Soldatenschindereien in der deutschen Armee werden in viel zu häufiger Aufeinanderfolge berichtet. Es muß da sehr Vieles faul sein Es haben sich unter den Offizieren so verkehrte Begriffe entwickelt über die Erhabenheit und Ueberlcgenheit ihrer bevorzugten Stellung, daß anscheinend die geistig Beschränkten unter ihnen sich einbilden, einer ganz besonders bevorzugten Kriegerkafte anzugehören. Wie es heißt, hat Kaiser Wilhelm eine strenge Untersuchung in dem blutigen Verbrechen des Flottenfähnrichs Hußener anbefohlen. Das ist ganz in der Ordnung. Noch besser aber wäre, wenn er sich darüber klar werden wollte, was für verhängnißvolle Fehler er begeht, wenn er jenen uniformirten Mördern den bei Weitem größten Theil ihrer ohnehin schon viel zu niedrig demessenen Festungshaft erläßt, wie bei spielsmeise jenem berüchtigten uniformirten Mordbuben Brüsewitz. In schwachen Köpfen wird sich da natürlich unvermeidlich eine ganz falsche Wahnvorstellung über die Sonderehre und bevorzugte Stellung von Offizieren entwickeln. Während bcs Temperenz Kongresses in Bcemen hielt Dr. Frölich aus Wien eine Rede, in welcher er erklärte, eine der nothtFendigften Maßnahmen zur Unterdrückung des Alkoholismus wäre irgend ein Arrangement, um die arbeitenden Klassen in den Stand zu setzen, genügende SubsiftenzMittel zu erwerben. Gef.en die Behauptung, daß er politisches Kapital machen wolle mit seinen Angaben verwahrte sich der Wiener Arzt mit großer Entschiedenheit. Seine Besprechungen gaben ein unerfreuliches Bild der Lohnverhältnisse in den meiften europäischen Industrieländern. Die gesammte Außenwelt wisse, wie er sagt, daß kaum in zehn aus bundert Fällen es einem Arbeiter möglich wäre, ärztlichen Vorschriften der Armuth wegen nachzukommen. Er fuhr, wie folgt, fort: Wenn man erwägt, daß m Schulen Wien'S aus 40 Kindern 27 niemals ein Bett gesehen haben, so kann man leicht verstehen, daß eine der ersten Maßnahmen zur Ausrottung des AlkoholiSmuS darin bestehen muß, der Noth des Volkes ein Ende zu machen." Seine Angaben verursachten begreif licher Weise sensationelles Aufsehen. Hoffentlich trägt das Bekanntwerden dieser Thatfachen viel dazu bei, den Temperenzlern die eigentlichen Gebote der Nächstenliebe zu Gemüthe zu führen.

Unfas-Chroik.

Der gestrige Mittwoch ein Unglücks - Tag für Menschen und Thiere. Der gestrige Mittwoch war auönahmsweise reich an Unfällen, darunter einzelne sehr bedenklicher Natur. Die tückische Banane.n schale. Gegen Mittag glitt auf dem Seitenwege vor dem Gebäude der Central Union Telephone jCo. an der Ohio, nahe Illinois Straße, der bejahrte Herr Adam Bretz von No. 1623 Nord Capital Avenue, Vater des Dr. Arthur G. Bretz von No. 1603 Süd Eaft Str., auf einer leichtsinnig dorthin geworfenen Bananen Schale aus und stürzte jählings vornüber zu Boden. Er zerschund sich eine ganze Seite seines Gesichtes und trug außer dem eine Stirnwunde davon. Der durch den Sturz temporär betäubte alte Herr wurde per Ambulanz in's Dispensarium gebracht, dort von Dr. Towles verbunden und dann heimge schafft. Ein neues, ungftümeö Pferd und feine letzte Unthat. Nachmittags gegen 5 Uhr scheute an Washington- und Illinois Str. das Kutschenpferd John R. Kings von No. 1627 Nord Illinois Str.. ein junges Thier, welches King erst am Dienstag angekauft hatte. Der Durchgänger rannte bis zur Market Str., wo er mit einem anderen Fuhrwerk collidirte, gleichzeitig feine Lenkerin, Frau King, von ihrem Sitze auf die Straße schleudernd, dann aber temporär anhaltend und so Frau Jenkins und Frl. Mary King, den beiden anderen Insassinnen des Fuhrwerks. Gelegenheit gebend, unversehrt abzuspringen. Dann jagte das Pferd weiter bis zur New Jork Str., wo es abermals collidirte, hinstürzte und derart verletzt wurde, daß es erschaffen werden mußte. Frau King, die infolge des Sturzes auf das Straßenpflaster bewußtlos Leworden war, wurde in einer benachbarten Apotheke ärztlicher Pflege andertraut, bis sie per Kutsche heimgebracht werden konnte. Die Durchbrennerei verursachte die größte Aufregung. ändere verletzte Pferd tu Frühmorgens, als das SalvayeCorps den Alarm beantwortete, der durch das Feuer im When-Gebäude veranlaßt worden war, stürzte das prächtige Pferd des Capt. Newman cmf dem schlüpfrigen Asphaltpflafter vor dem Gebäude. Glücklicher Weise wurde dieses Pserd nicht arg beschädigt. Schlimmer er ging es Vormittags auf der New Jersey nahe der East Str. einem Pferde des Leihstallbefitzers Chas. A. George von der Oft Washington Str.. das mit feinem Cameraden durchgebrannt, an der Ecke gestürzt und dann weitergeschleift und derart verletzt worden war, daß es erschossen werden mußte. Wahrscheinlich tödtlich verletzt. Gegen 5 Uhr gestern Nachmittag wurde auf den Geleisen dea Big FourBahn, etwa 300 Fuß südlich von der Ray Str. Kreuzung der Gürtelbahn, der 59 Jahre alte und No. 1009 Harding Str. wohnhafte Wm. Harris von einem Zuge der Big Four Bahn nie dergerannt und so entsetzlich zugerichtet, daß er vermuthlich schon heute Morgen vom Tode dahingerafft sein wird. Der alte Mann ertitt bei dem Un falle mehrfache Rippenbrüche, eine GeHirnerschütterung etc., und außerdem wurde ihm das linke Ohr vom Kopfe gerissen. Der Verunglückte wurde von Dr. Towles verbunden und per DiS-penfariums-Ambulanz in's ftädt. Hospitsl überführt. Sein Ableben wird stündlich erwartet. Noch glücklich abgelaufen. Wallace Crowe, ein 38 Jahre alter und in No. 310 Monterey Str. wohnhafter Arbeiter, der in der HoofierMehlmühle an Washington und Blake Straße mit der Beaufsichtigung der Maschinerie betraut war, gerieth gestern Abend gegen 7 Uhr mit seine? rechten Hand zwischen einen Treibriemen und ein Treibrad und kam glücklicher Weise mit einer doppelten Ausrenkung der Hand da von. Die Verletzung ist eine sehr schmerzliche. Der Verunglückte wurde von Dr. Goodwin vom Dispensarium per Ambulanz in's städtische Hospital über führt. WDO John Weber's Wirthschaft, No. 764 We North Str.

Behörde für öffentliche Werke.

Die Behörde wird noch geheimnihvoller als sie bisher gewesen. AuS der gestrigen Sitzung. Die Verbesserung der AshlandAve. Die Behörde für öff. Werke hörte in ihrer gestrigen Sitzung die Argumente der Grundbesitzer an der Ashland Ave., zwischen 21. und 23. Straße bezüglich der für diese Straße geplanten Verdcsserungen, bestehend aus HolzblockPflasterung und Setzen von Rinnfteinen. Die Mehrheit der Grundbesitzer zwischen der 21. und der 23. Straße war gegen diese Verbesserung, wohingegen die Mehrheit derjenigen auf der übrigen Strecke für die Verbesserungen zu sein scheinen, schon allein aus dem Grunde, um das Union Traction Syndicat zu verhindern, die Straße als eine Trunk-Linie" für ihr System zu verwandeln und dadurch den Werth des Grundbesitzes zu schädigen. Die Behörde bestätigte deshalb nach Anhörung der Argumente die amendirte Resolution betreffend Holzpflasterung der Ashland Ave. und Setzen von Rinnsteinen, von der 23. bis zur 28. Str., endgültig. Etwa weitere Gegner dieser Verbesserungen haben 10 Tage Frist zur Einreichung ihrer ReMonstranzen. Der Kostenvoranschlag für die Straßenverbesserung von der 21. bis zur 28. Straße belief sich auf $48,000. Edgültig bestätigt wurden ferner die Resolutionen betrefsend : Kiespfl. der Fahrstraße. Cementirung der Sw. und Setzen von Rinnsteinen an der 28. Straße, von Northwestern Ave. bis Annetta Str., Kostenvoranschag $3150 ; Cementirung der Sw. an der 23. Str., von Annetta Str. bis Blaines Ave., $2525 ; Kiespflasterung der Fahrftr., Backsteinpfl. der Gossen und Setzen von Rinnsteinen an der 28. Str., von Annetta Str. bis Barnes Ave., $6000 ; Kiespfl. der Fahrstraße, Cementirung der Sw. und Setzen von Rinnsteinen an der Jsabella Str., von der 27. bis zur Roache, 81125 ; Backsteinpfl. der 3. Alley östlich der East Str., von Market bis Wabash, $575. Ferner die AsseßmentUmlage für die Backsteinpfl. der Mechanic Str., von South bis Henrv Str. Gutgeheißen wurden die er st weiligen Asseß ment'Umlagen für: Setzen von Rinnsteinen an Se nate Ave., von der 21. Str. 584 Fuß nördlich; Holzblockpfl. der Fahrftr. und Setzen von Rinnsteinen an der Michigan Str., von East bis Noble Gtr.; Cementirung der Sw. an der 17. Str., von Meridian bis Illinois. Das Gleiche geschah mit den Grundplänen der Glaß Works Addn.". 102 Lotten, und der Beauty Ave. Add.", 19 Lotten. An den Ingenieur verwiesen wurden die Petitionen um: Cementirung der Sw. an College Ave., westliche Seite, von der St. Clair Str. bis zur Alley südlich der 11. Str.; Backsteinpfl. der Fahrstraße an der 13. Str., von Cornell bis Roosevelt Ave.; Schließung einer 15 Fuß Alley südlich der Gürtelbahn, zwischen Barth Ave. und Shelby Str. Ein sonderlicher Beschluß. Zum Schlüsse der Sitzung wurde Clerk Harris von der Behörde von Präsident Megrew inftruirt, daß er von jetzt ab den Zeitungsvertretern keine Copien der Sitzungs-Protocolle mehr liefern dürfe. Die Herren von der Presse müßten sich in Zukunft wie früher der Fall gewesen selbst die nöthige Auskunft über die Verhandlungen verschaffen. Das wäre nicht Übel, wenn den Zeitungsvertretern dann auch wirklich alle in den Sitzungen behandelten Papiere zur Berfü gung gestellt würden. Aber die Ersahrung hat gelehrt, daß gewöhnlich die wichtigsten Papiere, d. h. Schriftstücke, auf sonderbare Weise verlegt oder geheim gehalten wurden. Mißlungener Selbstmordversuch. Ein in No. 9 Süd Eaft Str. logi rendes Frauenzimmer Namens Bertha Adams versuchte letzte Nacht sich mittelst eine Dosis von 1 Unzen Laudanum aus der Welt zu schaffen, doch vereitelte Dr. Burkhart vom Dispensarium ihr schnödes Vorhaben. Etwa Neues Das Norton Büffet." Lunch von 9 Uhr Morgens an. 44 Circle. John N. Matz, Eigenthümer,

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