Indiana Tribüne, Volume 26, Number 205, Indianapolis, Marion County, 21 April 1903 — Page 4

Jno,na Tribune, 31. April 1903.

jndiana Tribüne. Herausgegeben von der utenberg . Indianapolis, Ind.

Harry O. Thudzum 9 t t Präsiden t GeschäftSlocal: ilo. 31 Süd Delaware Strahe. TELEPHONE 269. - nrered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. i ii Streiks und Corners". Die Anficht, baß die Interessen von Kapital und Arbeit identische sind, wird gar oft laut, trotzdem es selbst bei oberflächlicher Betrachtung klar zu Tage liegt, daß die Interessen der beiden Klassen im strengsten Gegensatz zu einander stehen. Der Kapitalist sucht möglichst gewinnbringende Anlage sei ner Gelder durch Verbilligung der Betriebe, der Arbeiter muß hingegen das Erzielen höherer Löhne und angenehmer Arbeitsstunden, also Betriebsvertheuerung zu seiner Aufgabe machen. Von einer Interessengemeinschaft zu reden, ist also eitel Blendwerk. Wohlmeinende Kapitalisten und Arbeiterführer begehen einen großen Irrthum, wenn sie derartige Behauptungen, die sich täglich als irrig erweisen, aufstellen und verhindern nur eine befriedigende Lösung durch Uebertünchen der nackten Wahrheit. Viel besser wäre es. wenn diese Leute, deren gute Absicht nicht zu verkennen ist, einfach zugestehen würden, daß die Interessen von Kapital und Arbeit antagonistisch find. Ist diese Wahrheit anerkannt, so sollten beide Parteien bestrebt sein in Wahrung ihrer entgegengesetzten Intereffen ein Billigkeitsgefühl geltend zu machen, welches für beide Parteien sich vortheilhaft erweisen würde. Dieses Billigkeitsaefühl verlangt, daß ein jeder Theil ein anständiges Entgegenkommen zeigt, daß der Kapitalist nicht auf seine Geldmacht und der Arbeiter nicht auf Arbeitseinstellung pochend ZwangsMethoden anwenden, ohne erst im Wege vernünftiger Berathung eine Einigung herbeizuführen zu versuchen. Von dem Rechtigkeitsgefühl beider Parteien hängt der Volkswohlstand ab. Der Unternehmer, der industriellen Frieden wünscht, und weiß, daß die Arbeit alle Werthe schafft, wird ohne Weiteres bereit sein mit bevollmächtigten Vertretern der Arbeiter über etwaige Forderungen zu unterhandeln. Diejenigen, welche sich zu mächtig und gut dünken, die Beschwerden der Arbeiter anzuhören und noch in den Vorurtheilen der FrohnarbeitI schwelgen, sollten von ihren vernünftigerenKollegen zur Raison gebracht wKden. Einem Mann wie Parry sollte wie einem Landesfeinde begegnet werden, denn er beschimpft als Vertreter trhch großen Klaffe daS Mrk und Rückgrat der Nation. Wie der Kaufmann das; RechNhat, den besten Preis für seine Waaren zu erlangen zu suchen, so hat auch der Arbeiter das Recht nach dem Ibeftmöglichen Lohn zu streben. Es fällt keinem Geschäftsmann ein, einen Armour oder Leiter verurtheilen zu wollen, wenn er einen Eorner" im Markte herbeizuführen sucht, in dem er irgend einen Bedarfsartikel in solchen Maffen dem Handel entzieht, daß er selbst die Preise dafür diktiren kann. Bei ihm ist es nicht einmal der berechtigte Kampf um Existenz, der ihn veranlaßt di? Waaren aufzuspeichern, sondern nur die gewöhnliche Habgier oder Luft am Hazardspiel. Der Ar-beiter-Streik ist gerade solch' ein Eorner" nur mit dem Unterschied, daß sein Entstehen menschlicheren Beweggründen entsprossen ist. Der Arbeiter speichert ganz einfach seine Produktionsfähigkeit aus, bis dieselbe so nöthig gebraucht wird, daß er seinerZForderung Nachdruck geben kann. Wie aber weder Armour noch Leiter mit einem einzigen Dollar versuchen könnten einen Corner zu schaffen, sondern eine gehörige Quantität Silberlinge zu ihrer Unterftützung haben müffen, so wenig könnte ein einzelner Arbeiter erfolgreich seinen Forderungen Gewicht geben und die Männer von Muskel, wie sie Herr Parry so wegwerfend nennt, hatten auch genügend Intelligenz dies einzusehen und schufen ihre Arbeiterorganisationen. Das Volk weiß ganz genau, daß sein Wohlstand nicht von den Fabrikanten, sondern von den Arbeitern beeinflußt wird. Wenn ein Fabrikant ein Mehr einkommen von $100,000 wie sonst jährlich hat, so berührt djese Thatsache das Volk weiter nicht; verdienen aber 1000 Arbeiter jährlich je $100 mehr

wie sonst, so macht sich die erhöhte Kauf kraft der ausmd gar bald zum allgemeinen Besten fühlbar. Herr Parry macht keinen Anspruch auf Muskulatur, und da es auch, wie aus seinen Aeußerungen hervorgeht, mit seinem Verstände schlecht bestellt ist. so ist es bedauerlich, daß die bedeutenden Industriellen, die ihn zum Präsidenten erwählten, ihm so viel Gewicht gaben. Die Jntereffen von Arbeit und Kapital werden immer antagonistisch bleiden, aber diese gegentheiligcn Jntereffen können und müffen in vernünftiger und maßvoller Weise wahrgenommen werden weder von Demagogen auf dem Comptoirstuhle oder im Fabriksaale wird die brennende Frage gelöst werden! Von Jntereffe in Anbetracht der venezolanischen Episode ist ein Bericht über einen Versuch Englands und Deutschlands, die Ver. Staaten zu einer gemeinschaftlichen zwangweisen Beitreibung von Forderungen im Auslande zu bewegen, welcher in dem dieser Tage erschienenen Bande enthalten ist, welcher die ausländischen Beziehungen der Ver. Staaten betrifft. Wie es darin heißt, ging dem Secretär Hay eine Nc:e zu, worin gesagt wurde, decCouncil der Foreign Bondholders in London wünsche ein neues Arrangement mit der Regierung von Guatemala be züglich ihrer auswärtigen Schuld zu treffen und habe vorgeschlagen, daß das fragliche Arrangement von den am meiften interessirten Mächten, England, Deutschland und den Ver. Staaten anerkannt werde, um die Regierung von Guatemala zu bewegen, daß sie sich an das neue Arrangement gebunden halte, und man wünsche zu erfahren, ob die amerikanische Regierung darauf einzugehen gedenke. Secretär Hay erwiderte, die Ver. Staaten seien nicht geneigt, auf ein solches gemeinsames Zwangsverfahren einzugehen, müßten aber für ihre Bürger dieselben Vortheile verlangen, welche etwa Gläubiger anderer Nationalitäten bezüglich der Begleichung der auswärtigen Schuld Guatemala's erlangten. (Westl. Post.) Ein merkwürdiger Heiliger ist offenbar S. R. Wills von Pittsburg. Pa., der eine Regierungsanftellung verschmäht hat, weil Gott nicht in der Bundesverfassung offiziell anerkannt ist. Wills wurde vom Marinedepartement als Inspektor von Stahlplatten ernannt. Vor einigen Tagen erschien nun ein Geistlicher der reformirten Presbyterianerkirche, der Seelenhirt des Herrn Wills, im Marinedepartement und erkundigte sich nach der Form des Amtseides, welchen Angestellte bei ihrem Amtsantritt zu leisten haben. Der Geistliche erklärte, daß Mitglieder seiner Sekte nicht den Verfassungseid leisten könnten, weil es übersehen worden sei. den Namen Gottes in dieses Dokument aufzunehmen." Sie geben wohl zu, daß die Bundesverfassung in ihrer jetzigen Form nicht durchaus verdammenswerth sei, aber die erwähnte Unterlassungssünde könne den Urhebern der Verfassung nicht verziehen werden." Der Pastor versuchte die Beamten des Departements zu bewegen. Herrn Wills als StahlplattenInspektor anzustellen, ohne ihm den Verfassungseid abzufordern. Seine Bemühungen waren indeß vergeblich ; man bemerkte ihm. der Eid sei für alle Angestellten des Departements vorgeschrieben, und man könne keine Ausnähme machen. Daraufhin erklärte der Geistliche, daß Herr Wills lieber auf die Anstellung verzichte, als daß er den Eid leiste, welcher sich mit seinem Gewissen nicht vereinigen lass':.

Schiffsnachrichten. Angekommen. New York: Auguste Victoria" von Genua; Aftoria" von Glasgow. Philadelphia: Belgenland" von LiverPool. Bremen: Königin Louise" von New York. Liverpool: Cymric" von New York. London: Minneapolis" vonNewVork. Glasgow: Orcadian" von Boston. Antwerpen: Kroonland" von New York. New York: Manitau" von London; Finland" von Antwerpen. Liverpool: Maria de Larignac von New York. Plymouth: Pretoria" von New York. Abgefahren. Neapel: Victoria" nach New York. London: Menominee" nach New York. reade Kneipe, 38 Birg. Ave., Renner & Brommer, Eigenth.

Behörde für öffentliche Werke. Neuer Trubel bezüglich der Olive Str. - Ver b e s se r u n g. Bezüglich der Verbesserung der Olive Str. isi nun neuer Trubel entstanden. Wie berichtet, beschwerten sich letzte Woche die Grundbesitzer an der betr. Straßenftrecke bei der Behörde für öff. Werke darüber, daß die Behörde die Verbesserung trotz der GrundbesitzerProteste angeordnet habe, sowie auch darüber, daß der betr. Contractor bezüglich der Rinnsteine sich nicht nach den Spccificationen richte etc. Gestern nun wurde der Behörde erstlich ein von 16 Grundbesitzern unterzeichnetes Gesuch unterbreitet, deS Sinnes, daß eS dem Contractor erlaubt werden solle, Oolith statt Limeftone für die Rinnsteine zu benutzen, da er sich bereit erklärt habe, dafür 4c per Fuß vom Contractpreise abzulassen. Andererseits erschienen M. Riley und Ben Royse als Vertreter der 8 anderen Grundbesitzer und drohten mit einer Einhaltsklage, falls Oolith benutzt werde. Die Behörde nahm die Angelegenheit unter Berathung. Schmeichelten ganz und gar nicht. Ferner erschienen vor der Behörde mchrere weibliche Grundbesitzer von der College Ave., um gegen die Cementirung der Seitenwege an der CollegeAvenue zu Protestiren. Auch diese Proteste wurden von der Behörde geduldig angehört, obschon die Wortführerin der Delegation, eine Frau Parish, die BeHürde nicht gerade mit Glacee-Hand schuhen anfaßte. Erledigt wurden in der gestrigen Sitzung die folgenden Geschäfte: Endgültig bestätigt wurden die Resolutionen betreffend folgende Verbesserungen: Cementirung der Seittnwege an der Market Str.. nördliche Seite, von der Oriental Str. bis zur 1. Allen östlich, Koftenvoranschlag $225; Kiespflafterung der Fahrstraße und Cementirung der Seitenwege und Rinnsteine an Holton Place, von der Senate Ave. bis zur Alley westlich, 8750; Kiespflasterung der Fahrstraße, Backsteinpflasterung der Gossen und Cementirung der Seitenwege und Rinnsteine an der Gray Str., von der Wash-ington-bis zur New York Str., $5100. Die Resolution für bic Verbesserung von Holton Place, von der 1. Alley westlich der Senate Ave. bis zu den Big Four Geleisen, wurden dahin amendirt, daß sie jetzt Kiespflasterung der Fahrstraße, Anlage von 5-Fuß-Ce-ment - Seitenwegen und Setzen von Rinnsteinen vorsieht. In dieser Form wurde sie endgültig bestätigt. Ferner wurde die erstweilige Asseßment-Umlage für die Backfteinpflafterung der 1. Alley östlich der Pine Str., von Washingtonbis Market Str., gutgeheißen. An den Ingenieur verwiesen wurden die Petitionen um : Nivellirung der Fahrstraße, Gossen und Rasenanlagen, Cementirung der Sw. und Anlage eines Backftein-Ueberganges an der Ohio Str., in der Bosart Avenue. von Washington bis Michigan Straße ; Cementirung eines Sw. an der Nord Meridian Str. unter Privat-Contract. Ferner wurde der Ingenieur mit der Ausarbeitung der Pläne für folgende Verbesserungen beauftragt : Ocffnung der Fahrstraße Westlich vom Eagle Creek. von der Washington Str. bis zur County Road; Cementirung der Sw. an der Gladstone Ave., von Washington bis Michigan Str.. an der Garfield Ave., auf derselben Strecke, an der Huron Str., von Virginia Ave. bis Shelby Str., an der Bank Aoe., westlich Seite, von Ohio bis Michigan; Kiespfl. der Fahrftraße, Backfteinpfl. der Gossen und Cementirung der Seitenwege an der Nomland Ave., von der Jefferson Ave. bis zur Pogue's Run-Brücke; Nivelirung und Kiespfl. der Nowland Ave., von der Pogue's Run-Brücke bis zur.Rural Str.; Schließung der 15. Str.. von der Illinois 169.6 Fuß öft. lich; Bau eines Abzugscanales in der 1. Alley westlich der Illinois Str., von Ray bis Wilkins Str. Der Grundplan von Chas. B. Stilz's Subdivifion (Lotten 2932) in Fairbanks' Sanders Str. Add. wurde gutgeheißen.

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Ans Stadt- und Connty-Ber-walwng. Eine gute Anordnung. Da es sich in letzter Zeit öfters ereignet hat. z. B. noch am Samstag Nachmittag, daß weder die Dispensariums noch die Hospital-Ambulanz bei Unglücksfällen zu haben waren, weil sie, einer unsinnigen Regel gemäß, von Aerzten in der Stadt gerade zur Transferirung ihrer Patienten beansprucht wurden, hat Mayor BookWalter gestern die Gesundheits - Behörde aufgefordert diesen. Brauch abzustellen, den alten schwerfälligen Kasten, der jetzt als DispensariumsAmbulanz dient, ab- und dafür eine moderne Ambulanz für das Dispensarium anzuschaffen, die jedoch nur bei Unglücks- und Noth-Fällen Hülfe leisten soll. Es giebt genug Privat-Am-bulanzen in der Stadt, wrlche den Transport von Kranken aus ihren Wohnhäusern in die Hospitäler und umgekehrt besorgen können. 17 Kandidaten. Vor der Gesundheits-Behörde legten gestern 17 junge Aerzte die Prüfung für Anstellung als Interne im städt. Hospital und im Dispensarium ab. Das Resultat wird erst in einigen Tagen bekannt gegeben werden. Zuviel B a h n g e l e i s-K r e uz u n g e n. Die County-Commiffäre sind von Wm. P. Payne u. A. ersucht wordm, den Lauf der Rockville Road bei der Washington Str. abzuändern, sodaß unnöthige Kreuzung der Bahngeleise vermieden wird. Gegenwärtig kreuzt dieRoad dieBahngeleise zweimal, ehe sie in die National Road einläuft. Es wird vorgeschlagen, die Road in gerader Richtung bis zum Eagle Creek durch und dann am Gewässer entlang bis zur Washington Str. zu führen. Langsam, aber gründlich! Das Stadtraths-Comite für Untersuchungen und Anklagen wird wahrscheinlich morgen oder am Donnerstag Abend eine Sitzung abhalten, jedoch wahrscheinlich erst in der nächsten Woche mit der Untersuchung der angeblichen Berieselungscontract - Klüngeleien beginnen. In der ersten Sitzung werden vermuthlich nur der Arbeitsplan entworfen, die Liste der Zeugen festgestellt und andere Vorbereitungen getroffen werden. Vorsitzer Wynne ist der Ansicht, daß das Comite seine Ar beit nicht überstürzen, sondern lang sam und gründlich ausführen solle.

Der Staat kein prosperirender Gcldverleiher. Erst vor einigen Tagen wurde be richtet, daß der Staat an den Farmer S. E. Kercheval in Spencer County einen erheblichen Geldbetrag verloren hat, weil er demselben aus dem Endowment Fond der Jndiana Univerfität ein Darlehen gewährte, für welches ihm als Sicherheit Ländereicn verpfändet wurden, welche weit über ihren Werth abgeschätzt waren. Jetzt ist ein zweiter Fall zur öffentlichen Kenntniß gelangt, bei welchem der Reinfall des Staates ein noch viel schlimmerer ist. Aus dem genannten Fond lieh der Staat am 1. Februar 1896 der Frau Ella E. Wheatley, Besitzerin von 500 Ackern Land in Gibson County, welches sie von ihrem Vater, Wm. M. Cockrium. geerbt hatte, $15,000. Als Sicherheit wurden dem Staate die Ländereien verpfändet. Dieselben waren auf $30,000 abgeschätzt worden. Nachdem drei Jahre lang keine Zinsen bezahlt worden waren, wurde die Hypothek für verfallen er klärt, und als das Land verkauft werden sollte, stellte es sich heraus, daß dasselbe weit über seinen Werth abgeschätzt worden war. Im Ganzen hätte der Staat bis jetzt incl. Zinsen $22.138.56 zu fordern. AuS dem Verkauf des Landes wird er jedoch nur $13,200 realifiren, mithin verliert er $8938.56. Der neue StaatS-Auditor David E. Sherrick hat bereits erklärt, daß er bei dem Verleihen von Geldern aus den öffentlichen Fonds sehr vorsichtig zu Werke gehen wird. Theodore F. Smither. geschickter und zuvnlüsftger ...Dachdecker... Pech und Kiesdächcr, Dächer von Mphalt und Gilsonit. Engros -Ländler in allen Arten von achmatenalien. Telephon 861. 80 1 Weft Maryland Str. Lddweftl. Ecke von Senale ve. und arylaud Str.

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