Indiana Tribüne, Volume 26, Number 204, Indianapolis, Marion County, 20 April 1903 — Page 7
Jndiana Tribüne, 20. Apri! 1903
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fo4$443$4$$ I Wer wird liegen ! f I -o $
1 Ein Zeitroman Uoit 3cmliolfc rtmctnn zHz5chz (Fortsetzung.) iet Eintritt des Dieners erst hatte ihn genöthigt, sich wenigstens so weit zusaininenzunehmen. daß Schlüter in seiner Verstörtheit nur den Schmerz um den Dahingeschiedenen, nicht die gräßliche Qual seines Gewissens sehen sonnte. Das gnädige Fräulein lasse den Herrn Leu:iant bitten, auf einen Augenblick hernd zu kommen, hatte er den Bedienten sagen hören. Und obwohl er sicr- am liebsten heimlich aus dem Hause fortgestohlen hätte, um nie mehr vor Magda hintreten zu müssen, war er doch dem Rufe gefolgt. Er hatte feine Kousine neben dem Ruhebett gefunden, auf welchem das kleine Fräulein vonMalsen in konvulsivischen Weinkrämpfen lag, und in leisen, raschen Worten harte sie ihm mitgctheilt, was sie von ihm begehrte. Ich habe die Nacht an meines Vaters letztem Ruhelager zubringen wollen; aber Fräulein Torettens Zustand nöthigt mich, ihr vor allem meine Fürsorge zu widmen. Sie jammert und schreit, sobald ich Miene mache, sie allein zu lassen. Und so lange wenigstens, bis sie fest eingeschlummert ist, werde ich an ihr Schlafzimmer gefesselt sein. Aber auch mein Vater darf nicht . allein bleiben. Und obwohl ich weiß, daß ich Dir damit ein schweres Opfer zumuthe. möchte ich Dich doch von Herzen bitten, zunächst statt meiner bei ihm zu wachen." Wohl dünkte es ihn in seiner äugenblicklichen (?müthsverfassung ein schweres C?f ein tausendmal schwereres noch, als Magda eö ahnen konnte. Aber wie hätte er Nein sagen dürfen, wenn es sich darum handelte, ihr einen Wunsch zu erfüllen ihr. der er in frevelhaftem Leichtsinn und verbrecherischem Egoismus den Vater gemordet! Unbedenklich hatte er versprochen. was sie begehrte, und zum ersten Mal seit der fürchterlichen Sterbestunde des Obersten hatte Magda wieder die Augen zu seinem Gesicht erhoben. Sieh' ihn Dir gut und lange an, Erich ick bin gewiß, es wird Dir Trost gewähren. Er schläft so still und so friedlich. Ich glaube, daß ich ihn mir künftig gar nicht anders mehr werde vorstellen können." Mit einem leichten Druck ihrer kleinen, kühlen Hand hatte sie ihn entlassen. Und Erich war in seines OheimS Schlafzimmer hinübergegangen mit der h:rzfchnürenden Beklemmung eines Verbrechers, der zu seinem letzten ar.gc geführt wird. Lange, sehr lange hatte er mit der Feigheit seines Schuldbewußtseins kämpfen müssen, ehe er es über sich geWonnen, den ersten scheuen Blick auf die Züge des Entschlafenen zu werfen. Dann aber hatte di himmlische Verklärung dieses majestätisch ruhigen Todtenantlitzes Magdas Prophezeiung auf eine geradezu wundersame Weise zur Wahrheit gemacht. So wenig hatte Joachim von Brunneck auf feinem Sterbekissen das Aussehen eines unerbittlich Zürnenden, daß es für seinen verzweifelten Neffen, je tiefer er sich in den Anblick des Todten versenkte, desto mehr zur tröstlichen Gewißheit wurde: er ist nicht im Groll gegen Dich geschieden; und wenn er Dir jetzt aus dem unbekannten Lande, in das er eingegangen, ein Zeichen ge den könnte, so würde es nichts anderes sein, ate ein Zeichen großmüthigen Verzeihend. Der Sturm in seinem Innern hatte sich gesänftigt, das schmerzhafte Bohren und Brennen war allgemach linder geworden, und die düsteren Selbstmordgedanken waren verstummt. Dann hatte Erich sich an Magdas Worte erinnert: Ich glaube, daß ich ihn mir künftig aar nicht anders mehr werde vorstellen können," und wie unter einem unwiderstehlichen Zwange hatte er der Eingebung gehorcht, die ihm dabei gekommen war. Vom Schlafzimmer des Oheims bis zu seine? Stube waren nur wenige Schritte. Auf den Fußspitzen, um Niemand zu stören, ging er hinüber, und nach einigen Minuten kehrte er zurück, ein gr ßes Skizzenbuch und ein Kästchen mit dem erforderlichen Zeichenmaterial in den Händen. Er rückte ein Tischchen neben das Bett des Todten, stellte die Lampe so, daß sie ihm das rechte Licht für seine Arbeit gab. und ging an's Werk. Nie zuvor hatte er in gleich andächtiger und weihevoller Stimmung den Zeichenstift geführt, und nie war ihm ein künstlerischer Versuch schon vom ersten Zuge an so meisterlich gelungen. Was da in scharfen und markigen Strichen vor ihm auf dem weißen Papier entstand, war wirklich ein getreues Ebenbild des stillen Schläfers dort in den Kissen. Und nicht nur die äußere Form, nicht nur die charakteristischen Züge des bleichen Antlitzes, sondern auch den unbeschreiblichen Abglanz versöhnenden Todesfriedens fand der junge Künstler fast zu seinem eigenen Erstaunen auf dem von ihm geschaffenen Bildniß wieder, als. er nach beinahe zweistündiger Arbeit innehielt, um eö lanae und vrüfend au betracht"
Wenig nur war noch zu thun, um die Aebnlickkeit der Skie zu einer vollton.menen zu macyen. Wenn hier ein Schatten vertieft und dort ein anderer um ein Geringes aufgehellt wurde, mochte der prächtige Soldatenkopf vielleicht noch an Plastik und packende? Wahrheit gewinnen. Und Erich, der trotz der beiden durchwachten Nächte in diesem Augenblick nichts von Ermüdung spürte, schickte sich mit dem siebernden Eifer des ganz von seinem Werke hingerissenen Künstlers an. dem unter so ungewöhnlichen Verhältnissen entstandenen Porträt auch diese letzte Vollendung zu geben. Aber als er eben den Stift ansetzte, legte eine Hand sich auf seine Schulter, und eine wohlbetanme weiche Stimme sagte: Laß es so, wie es ist, Erich! Ich meine, es könnte durch jede Hinzufügung nur verlieren." Magda Du! Aber ich hörte Dich ja gar nicht kommen." Ich habe Dir schon lange zugesehen. Doch ich wollte Dich nicht stören, darum verhielt ich mich ganz still." Und die Skizze Du findest sie nicht unähnlich?" Sie ist herrlich das Werk eines wahren Künstlers, Erich!" O, Magda, nicht um solche Anerkennung ist mir's zu thun. Nicht um meine Künstlerschaft zu erproben, habe ich dies Bildniß zu zeichnen versucht, sondern damit Dir eine greifbare Erinnerung an den Verklärten bliebe. Ich weiß ja, wie verhaßt es dem Onkel war, sich Photographiren oder malen zu lassen, und daß außer seinen Jugendporträts kaum noch ein Bild von ihm existirt. Da glaubte ich, es würde Dir vielleicht einen schwachen Trost gewähren, wenigstens diese unvolltommene Skizze zu besitzen." Für mich hattest Du sie bestimmt, Erich? Ich danke Dir. Aber es wäre mir lieber, wenn Du sie vorläufig noch für Dich selbst behieltest." Er war schmerzlich berührt, und wenn sie auch von vornherein hier in der Ehrfurcht gebietenden Ruhe des Todes ihre Stimmen bis zu leisem Flüstern gedämpft hätten, konnte Magda doch die wehmüthige Enttäu schung deutlich aus dem Klang seiner Worte heraus hören, da er sagte: Eine Zurückweisung also? Aber ich begreife wohl, warum Du dies Blatt nicht aus meinen Händen annehmen magst. Vergib, daß ich nicht sogleich daran dachte." Du irrst. Ich weise es nicht zurück. Du sollst es nur für mich verwahren, bis ich Dich eines Tages bitten werde, es mir zu geben " Aber ich verstehe nicht, Magda, weshalb " Du gehst einer ernsten Zeit ent gegen, Erich vielleicht einer Zeit voll schweren Kampfes. Und ich denke, daß nichts in diesem Kampfe Dich besser wird stählen und stärken können, als die Erinnerung an meinen Vater. Darum möchte ich, daß sein Bild Dir immer vor Augen bleibe. Ich sehe ja, mit welchen Empfindungen Du es geschaffen. Und so lange sein Anblick im Stande ist, diese Empfindungen auf's Neue in Dir wachzurufen, wirst Du aus Deinem Lebenswege gewiß nicht straucheln oder fallen." An jedem anderen Orte und unter allen anderen Umständen würden solche Worte aus dem Munde eines halb erwachsenen Mädchens etwas Erklügeltes und Pathetisches, wenn nicht gar Theatralisches gehabt h-.ben. Hier aber, im Angesicht des todten Vaters,
über dessen geschlossene Augenlider die Todeskerzen ihren flackerndeil Lichtschein warfen, hatten sie nur etwas tief Ergreifendes. Und Erich fühlte sich in innerster Seele erschütiert, als hätte eine Stimme aus anderen Welten zu ihm gesprochen. Ist's so gemeint, Magda i" brachte er nach einem kleinen Schweigen heraus, mühsam gegen die heiß aufsteigenden Thränen kämpfend. Aber darf ich denn überhaupt noch an dies neue Leben denken, von dem Du sprichst? Bin ich denn noch werth, Großes und Hohes zu erstreben nach allem, was heut geschehen? Glaubst Du, daß der Onkel mir auch verziehen hätte, wenn ihm nicht durch Deine großmüthige Hilfe die schreckliche Wahrheit verborgen geblieben wäre?' Vielleicht hätte er es nicht gethan, Erich ich meine, nicht gleich auf der Stelle. Und daß er im Frieden mit Dir dahinging, hast Du wohl nur der Lüge zu danken, die der Zwang des Augenblicks Dir erpreßte. Aber wie ich ihn kannte, meine lch, daß er nicht für alle Ewigteit unversöhnlich geblieben wäre Er hätte nur erst sehen müssen, daß es Dir ernst iet mit Deinen quten Vorsätzen. Sicherlich hättest Du lange und beharrlich um seine Achtung werben müssen. Denn in seinen Anforderungen an die Rechtschaffenheit eines Menschen war er sehr streng. Aber er war auch gerecht und im innersten Her zen gütig. Wie oft Du auch vielleicht vergebens bei ihm angeklopft hättest, eines Tages würde er Dir doch verziehen haben, sobald er nur wieder aus ehrlicher Ueberzeugung hätte an Dich glauben können. Aber dieser Tao er kann nun nie mehr kommen, Magda! Wie 10U icy leben und arbeiten mit dieser entsetz lichen Last auf dem Gewissen?" Lebe und arbeite so, als ob er noch unter uns wäre. Du hast viel zu sübnen das ist wahr! Aber Du kanns s psowobl an dem Todten sübnen
wie an dem Lebenden, wenn Du nur
den redlichen Willen dazu hast und die rechte Beharrlichkeit. Mit der Verzweiflung und Zerknirschung allein ist's nicht gethan. Und mein Vater wäre der Erste gewesen, den von ganzer Seele zu verachten, der eine Schuld nickt anders zu tilgen versucht hätte, als auf solche Art. Ich war furchtbar erfchrocken, als Du heute L cend aus ineine Bitte zu mir hereinkamst mit verzerrtem Gesicht und mit dem irren Blick eines Menschen, der sich aus dem Leben hcraussehnt. Aber ich ließ Dich nichts davon merken, denn ich hatte das Vertrauen, daß Du Dich wiederfinden würdest hier im stillen Alleinsein mit ihm, der uns Beiden doch das Beste und Theuerste gewesen ist, was wir auf Erden besessen." Erich sah die schmächtige, dunkle Mädchcngestalt nur durch den Schleier der Thränen, die seinen Blick umflorten. Und einzig das Geflimmer der Lichtstrahlen, die sich m diesen Thranen brachen, täuschte seiner erregten Phantasie den lichten Glorienschein vor, von dem ihr bleiches, schwarzhaariges Kinderhaupt umgeben schien. Aber er glaubte an diesen überirdischen Schimmer er wollte daran glauben, weil er so ganz zu dem anbetungswürdigen Bilde stimmte, das er heute von dem seltsamen und trotz ihrer jährelangen engen Beziehungen bis dahin kaum gekannten Geschöpf gewonnen. Magda was für ein Wesen bist Du?" seufzte er beklommen. Du kannst in meinem Jniirn lesen wie in einem offenen Buche. Und Du findest Rath und Hilfe, wo ich selbst sie nimmermehr gefunden hätte. Wie soll ich es anfangen, Dir jemals zu vergelten, was Du heute an mir gethan hast?" Nicht so, Erich!" unterbrach sie ihn hastig, und für die Tauer einer Sekünde war wieder der herbe Zug auf ihrem Gesicht, dessen Hervortreten sie jedesmal plötzlich um ein Jahrzehnt gealtert erscheinen ließ. Nicht von mir darf hier die Rede sein und von dem, was Du mir etwa zu schulden glaubst. Was ich von Dir erwarte, weißt Du! Dort liegt er, dem heute ganz allein alle Deine Gedanken und Gelöbnisse gehören dürfen." Streng, fast befehlend hatte sie es gesprochen, und zum ersten Mal, seitdem sie das Gemach betreten, hatte ihre bis dahin nur flüsternde Stimme wieder Klang und Farbe angenommen. Aber es war. als ob damit auch zugleich der Schutzwall zusammengebrochen wäre, hinter dem eine eiserne Willenskraft so lange ihren Schmerz und ihren Jammer gefangen gehalten. Denn mit einem Male ging ein heftiaes. krampfhaftes Erzittern durch ihre fchlanke Gestalt, und laut aufweinend warf sie sich neben dem Bette des Todten nieder, ihr Gesicht tief in die kühlen, weißen Linnen seines Lag?r? wühlend. O, Vater mein geliebter Vater warum hast Tu mich verlassen?" Dem jungen Offizier erbebte unter dem unerwarteten Ausbruch ihrer Verzweiflung das Herz. Aber nicht umsonst sollte sie ihn daran gemahnt haben, daß es für ihn fortan Besseres und Heiligeres zu thun gab, als zu klagen und zu verzweifeln. Wohl kniete er noch in der nämlichen Sekünde an ihrer Seite; aber er hielt tapfer das Schluchzen nieder, das auch ihm die Kehle auf's Neue zusammenpressen wollte, und ihres eben ausgesprochenen Verbotes ungeachtet sagte er leise: Sei getrost, liebe Magda! Ich kann Dir den Dahingeschiedenen nicht ersetzen; aber hier in seine Hände schwöre ich. daß Tu niemals allein und verlassen sein sollst, so lange ich lebe. Ich will Dich hegen und schützen wie em Bruder. Und mit allen Kräften, die Mir gegeben sind, will ich um Dein Vertrauen, um Terne Freundschaft werben." Um Deine Liebe hatte er sagen wollen, über die Empfindung, daß selbst im feierlichsten Moment dies Wort nicht an nem Todtenbett gesprochen werde dürfe, hatte ihn noch im letzter Augenblick daran verhindert. Magda aber verrieth weder durch eine Erwiderung noch auch durch eine Bewegung, daß sie ihn überhaupt gehört oder verstanden. Regungslos verharrte sie in ihrer Stellung, und noch das fahle Dämmerlicht des neuen Morgens, das sich eine halbe Stunde später scheu durch einen Spalt der geschlossenen Fensterläden stahl, fand sie neben dem Bette des Vaters auf den Knieen die gefalteten Hände auf seiner todesstarren Hand, und das Gesicht tief in das thränenbmetzte Leintuch vergraben. 6. K a p i t e l. CtL pät hatten sich in Deutschlands düsterstem Trauerjahr die ersten Vorboten des Frühlings eingestellt; und zum ersten Mal wehte es ihm wie ein Hoffnungweckender Hauch warmen Lenzesodems entgegen, als Erich von Brunneck an einem sonnigen Aprilmorgen das bescheidene Hotel in der Mittelstraße verließ, darin er Tags zuvor abgestiegen war. Seine Wangen waren merklich schmaler geworden in diesen letzten Wochen, aber er sah trotzdem reifer und männlicher aus, als an jenem unseligen Morgen nach der durchschwärmten Nacht. Der Portier des Gasthauses hatte ihm, als er an seiner Loge vorübergehen wollte, ein kleines, schwarzgerändertes Briefchen überreicht, und haarig hatte Erich den Umschlag aeöff-
net, sobald er einen Blick auf die schöne ' und charaktervolle Frauenhandschrift der Adresse geworfen. Aber wie ein j leichter Schatten der Enttäuschung war
es über sein Antlitz geglitten, während er gelesen. Wieder nur eine Mahnung! Ich hatte es woyl bemerkt, daß sie nicht mit mir zufrieden war. Und vielleicht hatte sie recht. Wenn ich doch ergründen könnte, wie es in dem Herzen dieses seltsamen Mädchens aussieht wenn ich es doch lönnte!" So ging es ihm durch den Sinn, als er langsam über die sonnenbeschienene Straße dahinschritt, nachdem er Magdas Brief sorgfältig in seiner Brusttasche geborgen. In unaufhaltsamem Strome fluthete das rastlose Großstadtleben an ihm vorüber. Die äußeren Zeichen der Trauer waren längst von den Häusern verschwunden, und alles schien sich wie sonst im altgewohnten Geleise zu bewegen. Aber an der Kreuzung der Friedrichstraße und der Straße Unter den Linden ertönte das heisere Gebrüll der ExtrablattVerkäufer: Allerneuestes Bulletin über das Befinden Seiner Majestät des Kaisers!" Und mit gespannten Mienen drängten die Vorübergehenden sich um die schmutzigen Burschen mit den brutalen Physiognomien, ihnen die noch druckfeuchten Blätter fast aus den Händen reißend. Ernst und still gingen sie dann ihres Weges weiter. Und leserlich stand auf allen Gesichtern die eine schmerzliche Empfindung geschrieben, die nun schon seit Monden ein ganzes Volk bewegte die Empfindung mitfühlenden Kummers und hoffnungsarmen Bangens um ein theures, kostbares Leben. Auch Erich hatte das Blatt erstanden, und der Inhalt des darin veröffentlichten Bulletins besserte seine gedrückte Stimmung nicht. Noch vor wenig mehr denn Jahresfrist hatte er den hohen, ritterlichen Kaisersohn in der Fülle seiner männlichen Kraft und Schönheit auf feurigem Rosse an der Front seines Regiments dahinsprengen sehen. Und er brauchte nicht erst daran zu denken, daß der langsam sterbende Dulder im Charlottenburger Schloss! der Abgott und die Hoffnung eines ganzen Volkes war, um den traurigen Wechsel des Bildes wie ein persönliches Leid zu empfinden. Vielleicht wär's besser, ich verschöbe diesen Besuch auf morgen, dachte er. Aber dann erinnerte er sich des seierlichen Gelöbnisses, das er sich selber abgelegt des Gelöbnisses, keinen Tag und keine Stunde des neu begonnenen Lebens müßig zu vergeuden. Und er warf den Kops empor, um rascheren Schrittes seinen Weg zu verfolgen. Er führte ihn ziemlich tief in das Innere der Stadt, an der nüchternen Jerusalemer Kirche vorüber in die kleine, unscheinbare Gasse, die zur Seite einer altersgrauen KavallerieKaserne bis zurJakobsstraßehin läuft. Wie ein kümmerliches Ueberbleibsel aus längst vergessenen Jahrzehnten schien das von der modernen Bauwuth noch unberührte Gäßchen sein verborgenes Dasein zu fristen. Verwitterte Stallmauern an der einen und windschiefe armselige Häuschen an der anderen Seite, dazwischen ein Fahrdamm mit wahrhaft vormärzlichem Pflaster, das war seine wenig weltstädtische Signatur. Wie ein versehentlich unter allerlei gemeines Volk gerathener Aristskrat aber erhob sich inmitten der hinfälligen Baracken ein aus rothen Backsteinen aufgeführtes stattliches Wohnhaus von einfachm, aber überraschend vornehmen Formen. Es mochte nicht viel jünger sein als seine Umgebung; aber es durfte darum nur um so geringschätziger auf sie herabschauen. Und etwas von diesem berechtigten Stolze prägte sich denn auch in den Mienen des graubärtigen Pförtners aus, dessen charakteristisches Schustergesicht im Rahmen des kleinen, ebenerdigen Fensters erschien, sobald Erich die Glocke gezogen hatte. Zu wem wünschen Sie?" Zu Herrn Heinrich Vollart. Er wohnt doch wohl noch hier im Hause?" Jawohl vier Treppen links!" Und klirrend flog das Fensterchen wieder zu. Erich ließ sich Zeit, die breite, bequeme Treppe bis in das oberste Stockwerk emporzusteigen. Er machte diesen Weg nicht zum erstenmal in seinem Leben. und die Erinnerungen, die auf ihn einstürmten, während er durch die hohen Fenster des Treppenhauses auf den stillen Hof und den noch winterlich kahlen Garten dahinter hinabsah, mochten nicht eben danach angetban sein, ihn zur Eile zu spornen. Wie sie mich wohl empfangen wird, dachte er. als er, wie um Athem zu schöpfen, auf dem letzten Stiegenabsatz stehen blieb. Aber es war doch nur eine Kinderei! Und vielleicht ist sie inzwisehen längst verheirathet. Sie war ja höchstens um zwei Jahre jünger als ick (Fortsetzung folgt.) Bte Ecyenrungen oeuischer Arbeitgeber für Wohlfahrts-Eir richtungen und sonstige gemeinnützige Zwecke zum Besten der Arbeiterscha t sind seit dem Fahre 189& von 27 auf 84 Millionen Mark gestiegen. Die Steigerung fand auch während der Krisenjahre statt, was um so amrkennenswerher ist. als die Arbeitgeber durch die gesetzliche Arbeiterversit. rung. welche im Vorjahre 240 Mill onen Mark betrug, stark belastet wur. den.
Ttk demerkcnSwerthe Schweizer Volksabstimmung. AIs vor Monaten die schweizerische National-Gesetzgebung den neuen inn$.-. vollen und auch auf den Schutz der dortigen Landwirthschaft bedachten Zolltarif annahm, begannen die Gegner desselben alsbald, für eine Verweisung desselben an die Urabstimmung des Volkes zu agitiren. indem sie voraussetzten, daß eine Mehrheit des Schweizervolkes denselben verwerfen werde. Nach längerer eifriger Agitation gelang es ihnen, die für das Zustande kommen eines Referendums erforderliche Unterschriftenzahl zusammenzubringen. An einem der letzten Sonntage in der Schweiz finden ja Wahlen in der Regel an Sonntagen statt . am Tage vor dem Wiederzusammentritt der Nationalgesetzgebung, erfolgte nun die Urabstimmung. Von 760.000 Stimmberechtigten nahmen 580,000 an ihr Theil. Ueber das Ergebniß wurde schon in unseren telegraphischen Depeschen kurz berichtet. Nach genaueren Nachrichten beträgt die Volksmehrheit für den Tarif über drei Fünftel der Gesammtstimmen. Eine furchtbare Enttäuschung für die Gegner des Tarifs! Den Ausschlag f ü r den Tarif gaben die ländlichen Stimmen, unterstützt allerdings von vielen städtischen Gewerbtreibenden. In den überwiegend landwirthschaftlichen Kantonen siegte der Tarif, während ihn der größere Theil der städtischen Stimmaeber ohne Unterschied der politischen Parteirichtung ebenso entschieden ablehnte. Von Interesse sind einige kantonale Abstimmunqsiffern. Der Kanton Bern gab 69,933 ja und 33,858 nein, der Kanton Zürich 53.199 ja. 26.197 nein. Waadt 28.900 ja, 14.305 nein. Thurgau 15.455 ja. 5057 nein, Luzern 18,707 ja. 638? nein. Freiburg 16.615 ja. 4794 nein. Solothurn 11.682 ja. 5309 nein, Schaffhausen5767 ja, 1655 nein, Wallis. 11.300 ja. 7056 nein. Neuenbura aber nur 2143 ia und 20.459 nein St. Gallen 22.459 ja. 25. 834 nein. Baseli'tadt 3780 ja. 10.089 nein. Genf 2300 ja. 17.500 nein. Glarus 2956 ia. 3528 nein. Tessin 3300 ja, 12,200 nein. U. f. w. Aber die tariffeindlichen Mehrheiten in :'nn Anzahl von Kantonen vermochten gegen die tariffreundlichen Mehrheiten
in den anderen Kantonen nicht aufzukommen. Und beide Häuser der Nationalgesetzgebung, Ständerath und Nationalrath, begannen ihre neue Thätigkeit mit dem angenehmen Gefühl, so eben in einer hochwichtigen Sache ein Vertrauensvotum von einer entschiedenen Mehrheit des Gesammtvolkes erhalten zu haben. Das Wesentliche dieses jetzt in Kraft tretenden neuen Tarifs, eines gemäßigt schutzzöllnerischen mit besonderer Rückficht auf alle schweizerischen einheimischen Bodenvrodukte. haben wir schon kurz nach seiner Annahme in der Nationalgesetzgebung. mitgetheilt. Eine dem Tarif freundliche Stimme aus Bern sagt über die Ursachen seiner Annahme: Gerade die Landbevölkerung habe den neuen Tarif gerettet. Es liege in diesem Votum auch ein großes Stück Verb'tterung und Abneigung gegen das P oletariat in den Städten, welches fortwährend gegen die angeblich dicken Tauernschädel Hetze und sie geistig untei'ckätzc. Da habe sich aber die städtische Arbeiterschaft, welche mittelst der Konsumvereine die Bauern gerne brandschatzen und ihre Bodenund Kulturprodukte niederkonkurriren möchte, gr' ndlich verrechnet. Die Bauernschaft habe eine mächtige Willenskundgeb lng erlassen, die nachhaltig wirken und den zungenfertigen, aber weniger leistungsfähigen städtischen Schreiern zu denken geben dürfte. Die Schweiz habe nun die alten freihändlerischen Traditionen zu Grabe qetraae".. Eine dem neuen Tarif feindliche Summe aus Vaselstadt dagegen meint: Davor dürfe man die Augen nicht verschließen. d..ß heute eine starke schuzöllnerisch? ?trömung in der Schweiz oorbanden s ', wie man sie früher nicht gekannt, eine Strömung, die vor Allem ourch die Reiben der Bauern und der Gewerbetreil enden gebe. Die GewaltHaufen der -Stimmenden in Bern, Luzern. Frei !urg, Solothurn, Aargau. Thurgau wünschten großenteils hohe Ochsenzölle, damit sie ih eigenes Vi h theurer verk ufen können, iind die 28,000 Waadtländer, die sich fürAnnahmc des neuenZolltarifs erklärt haben, wollen ihren 2T 'inzoll; der Waadtländer Wein foll geschützt werden. Aber unter den für den neuen Tarif Stimmenden sei eine große Zahl, gewiß mindcstens ein Drittel, die sich von schützzöllneriscken Tendenzen frei wissen und die nur darum für den Zolltarif eingetreten, weil sie in ihm. trotz all seinen Defekten, doch das geeignetere Mittel erblickten, zu dem auch von den Verwerfenden angestrebten Ziele zu gelangen: Abschluß von langfristigen Handelsverträgen. E b e n e z e r Butleria ist Zn seiner Wohnunff zu Brooklyn gestorben. Er war der Erfinder der bekannten Zuschneidemuster und Begründer der ..Butterick Company", an welcher er jedoch seit einigen Jahren nicht mehr aktiv betheiligt war. Vor 73 Jahren wurde er in Stirling, Mass.. geboren, wo er das Sckneiderhandwerk erlernte. Im Jahre 1859 fing er in Fitchbura Mass.. sein 'igenes Geschäft an und erperimentirtc schon damals mit der Anfertigung von Zuschneidemustern.
Feuer - Signale.
4 Pnmsylv und arttt 6 Snglish'S Oyern-HauS 6 Last und Nl York 7 Noble und Mickiaan 8 R. Jnley u. Mass SW 9 Pme und Nvrch 10 Mavket und Pme 11 Vermont nahe East 12 Nz. S Spritzenhaus Maq. v nahe Nobl 15 Deware und Walnut 14 . Jersey u Eentral A. 15 Mass. und Sornell Ave 18 Ash und 11. Straße 57 Park Av und 12 Str .3 Columbia undHUlfide 19 Highland Ave u. Patt 11 JllinoiS und St. Joe 23 Pennsyw. und Pratt 2 Meridian und ll. Str 25 No. s Spritzenhaus 16. nahe JllinoiS 26 Senate Ave u. StLlai? 27 Illinois und Michigan 2 Pesywania und 14. 2g Senate Ave. und l. ZI No. 1 Spritzenhaus JndAvenaheRichigan 32 Meridian und Walnut 34 California u Vermont 35 Blake und New Fort 36 Ind. Av. u. St. Elair 37 City Hospital 3s Blake und Norty 29 Michlgan und Zlgne 41 No. Spritzenhaus Washington nah West 42 Gsendorf u Wash. 43 Missouri u New Kort 45 Meridian u Wash 46 Illinois und Ohw 47 Capitol Av. u Wash 43 Kmgan'b PorkhauS 49 Straßenbahn Stalle W. Washington Str 51 No. 10 Spritzenhaus JllinoiS u Merrill 52 JllinoiS u Louisiana 53 Wett und South 54 West und McEarty 56 Eentte Ave. u Henry 57 Meridian und Ray 68 No. 4 Spritzenhaus Madison Zlv. u Mor.iS 59 Madiion Av. u Dunlop 61 No 2 Haken Leiterbaus South nahe Tclawar 62 Penn, u Merrill 63 Dtlawar u. McCarty 4 East und McEarty 5 New Jersey u. Merrill 67 Birg. Zlv. u Bradsha 68 East und P-.osvct 69 Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus ir Ave. nahe Huron 72 East und Georgia 73 eda, und Elm 71 Davidson u Georgia 75 English Av. u Pin 76 Sbc&y und Bäte 7k No. 3 EpritzenhauS Proweci nahe Sbelby 70 Flctcder Av. u Sbelby l Market u. New Jersey ?2 Delaware und Wash. 83 East u Washington 84 New York u.Tavidsoe 85 Taubstummen Anstalt 86 Ver. Staaten Arsenal 87 Orient! und Wash. 89 Fraucn:Rcscrmat. 91 No. 13 Spritzmhau Marvland nah Mer. 92 Meridian u. Gcrqia. ?Z Meridian und Eouch 94 Pennsylv u. Lonisiana 95 Virginia Ave u. Alab. 96 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 93 Capital Ave und Ohi .23 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 124 Alabama und 1. 125 Central Ave und 15. 126 ?)ndeS und 15. 127 Brookside und Jupiter 123 Ck7?tral Av und 17. 129 Delaware und 19. 131 Alabama und lt. 132 Belleiontame und 134 College Ave und 2. 135 Telaware und 13. 136 Alabama und Rorth 137 Rewmann nd 19. 138 College Ave und 14. 13? Cornell Av und 13. 141 DandcS und IC. 14 High land Sve und ly. 143 Tecumseh und 10. 145 New Jersey nd 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hiltfid Av und 16. 148 College Ave und 22. 149 College Ave und 7. 152 Park Av und 2. 15? L E u. W Bahn u. 2. 154 Ramsey Ave und 10, 156 Ttoughton u Newman 167 Atlas und Pike. 153 Bloyd und Pawvaw. 159 No. 21 Spritzenhaus Brightwood 12 Arden und Depot 163 Brightwood und 26. 164 Rural und Bloyd 165 St. Clair u. Keystone 167 Arsenal Av und 23. 168 Bellesontaine und 28. l9 Park ve und IS. 212 Capital v und 17. 213 Pennsylv. u. ! 214 JllinoiS und 2. 215 Senat Ave und tl. 216 Pennsvlvania und 28. 217 Meridian und 16 218 Capital Sve und 2. 219 Broadtoay und 10. 231 JllinoiS und McLk 234 No. 14 EpritznhauS Aenwoed und 30. 235 Illinois und 33. 236 Annetta und 3. 237 No. . EpritzenyiuS Udell und :U.ucr 238 Utcl Laddrr Wor 289 Jiabel und 27. 241 Meridian und 24. 242 JllinoiS u St. Glax. 243 Eldridge und 23. 812 West uud Walnut 313 West und 12. 314 Howard und 14. 315 Torbet und Paca 316 Capital Ave und t. 317 Northwestern Ave u: 813 Gent und 18. 319 Canal und 10. 324 Cerealine er 324 Vermont und Lyn 325 Bismarck u Grand 326 No. 29 Spritzenhaus Hauqhmllc. 827 Nichigan u. Holmes, 323 Mich'gan u. Coneord 841 West und VcJntyr 412 Mifsoun u. Maryland 413 Missouri und hio 415 Capital Ave., eorgio 416 Missouri u cntucky A 417 Senate Av u. Wash. 421 P und G RuntmS W. Washington. 423 Jrrcn-Hospital. 424 M.eyAvu.JDuS 425 Vash. und HarriS 26 No. 13 Epritzenhau W. Washington 427 O'.iver und Birch 428 Oliver und Osgood 29 Siordvke und Pork 431 Hallcy Are u. orrtS 432 River Ave u. MsrriS A River ve und Ratz 435 Harding u. Big 4 R ? 436 Harding und Oliv 437 No. 19 Cpritzenha Morris und Harmna, 43 Hward M&WUttkias 439 Stockvar 451 Reisn und Milkr 452 Howard und Le 453 RorS und KaptS 456 Lambert und BciMt 457 Nordyke Av u. Wo M. II M mon snn 612 est und Ray 613 entukvAvu.! 514 Meridian und Morrtzt 51 JllinoiS und ansaS 617 orcitf und Dakota 518 Morris und Cburch 519 Capital A. u McCarty 621 Meridian und Palme 523 Pin uns, Lord 524 Madtkor Ave , , Lincoln 26 Meridian und Bklt SW 527 CarloS und Ray 62b Meridian und Arizona 629 Meridian , Ravmond 631 Meridian u. McCarty öS No. 17 Spritzenhaus Morris nahe West 612 McAernanund Dcrh 613 Saft u. Lincoln Lm 614 East und Beerbe? 615 Wright und Sander 17 McCarty und Baty 413 New Jersey u Lir A 712 Epruce und Prosvect 71Z Cngllsh Ar, u. Laurei 714 State Av u. Beit N 715 Shelby und Besehet 716 Sti-te Av und Drang 718 Drang und Laurei 7M Sbelby u. Ci,.ia 9ÜH 711 rir.gtonA.u Saures 723 Flacher Aveu. Cprect 724 State Wm u Pleasan. 726 Prospekt und leasa 726 Dränge und Harlan 728 Liberty und Neek 729 No".i und C5U4tz 81 No. 15 Spritzenb-uS Dft Washington Stt 813 Markkt und Nobl S14 Dbio u. Highland v 815 Nichigan u. Highlant gl Markt u Arsenal Atn 817 Dft S Clair und Union Bahn Slis. , 821 Pan Handle Ebcp? 823 Vermont und Wakott 824 Wafh.und Statt 626 Madden'S Loung Jak 826 Tuckrr und Dorsey 827 ash. und Bevill X 829 No. 12 Spritzenhaus Bevill nah ichia, 831 Southeastern ZV vaü Woodside. 831 Wash. und Dearbor, 834 Southeastern und Arsenal AveS. 8 New Hork und Tempi 912 JllinoiS undMaryl, t JllinoiS und Markt 914 Penn, und & 915 Delaware nnd Spezial- Signale. Ersten 2 Schlag, zwiter Alarm, Znxiten 2 Schläge, dritter Alarm, Dritten 2 Schlag, viert Alarm. l--l, Feuer auö und Schlauch aufgeroN. s Schlag, Wasserdruck ab. 12 Schläge, 1 Uhr Mittags. Die so bezeichneten Signale werd, nur vom Thür tvächter angegeben da an den betreffenden Etraß kreuzunge KW ZllarmVsten angebracht find. lDKicüÄZO nnd der große Nordwefte via 4 ? "31 Biag((o Alaska Hawaii Pdilivv'ne Insel. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. tW Loa der Monon 47. Str. Station. Chicago, Ind nur S Minuten mittelst elektrischer ar na den Union Biehdösen rrenod QiK Spring-a, tv dem Orange Eonnty Hochland. ffamilien.Hotkl inner neuer eschäftsleituna. Pluto, Proserpin? md Bowle Quellen. Beste Mineralwasser der Veit. Zwei Züge täglich v,a reeacastle. ricket-Ofstcen : Union Station, NassachusettS ve. nnd A est Washington Straße. R. P. l g e o. Diftrtkt ff. gent. Zndianavc.lt, Ind. H.McDoel. . H.Rock well, irks. und n. Mgr. Btr,ebkl,tr ?r a k I. R e e d, ,ff. Agent. Kbicigo. JL.
