Indiana Tribüne, Volume 26, Number 202, Indianapolis, Marion County, 17 April 1903 — Page 4
39ifiiifi Tribune. 17 April 1903.
4 Jndiana Tribüne. Herausgegeben von der GuteeS Indianapolis, Ind. Harry O. Thudium Präsident Geschäftölocal: No. 31 Süd Delaware Straße. telbpike s9. 1 ntered at the Post Office of Indianapolis a second class matter.
Arbeiterfreund Parry. Der Fabrikanten-Verein hat in seiner Convention in New Orleans nun wirklich die wahnwitzigen Auslassungen sei nes Präsidenten Parry zur Würde von Beschlüssen erhoben. Die Proteste vernünftiger Mitglieder des FabrikantenVereins wurden nicht beachtet. Es ist wirklich schad.', daß die Fabrikanten ihrer Convention den Stempel der Lücherlichkeit damit aufgedrückt haben. Denn alles Zwecklose mit Pomp und Wichtigkeit behandelt, wird lächerlich. Daß die Beschlüsse zwecklos sind, ist wohl selbst dem Verüber derselben, Herrn Parry klar, denn die ArbeiterVereinigungen werden nach wie vor bestehen. Das Gehässige des ganzen Angriffs auf die Vereinigung, welche die Arbeiter zum Schutze gerade gegen solche Ausbeuter wie Herrn Parry in's Leben brachten, ist zu unwürdig, um von einer so bedeutenden Gesellschaft, wie die der vereinigten Fabrikanten unterstützt zu erden. Beschlüsse in derselben Form von Arbeiter-Vereini-gungen gegen den Fabrikanten-Verein verfaßt, würden sofort als anarchistisch und aufrührerisch verschrieen werden. Es ist ein Glück, daß das ArbeiterElement und ihre Führer zu vernünftig sind, um auf die Herausforderung des Herrn Parry zu reagiren. Da nun aber Herr Parry die Aufmerksamkeit auf sich lenkte, so dürfte es auch interessant sein, das System, welches er seinen eigenen Arbeitern gegenüber verfolgt, zu prüfen. Wenn er nun, wie er sagt, selber die Interessen seiner Arbeiter wahrnimmt und sie deshalb vom Schutz der Unionen unabhängig sind, so müssen die Leute, die für Herrn Parry arbeiten, ein beneidenswerthes Dasein führen. Gute Löhne, anftändige Behandlung und mäßige Arbeitszeit find höchstwahrscheinlich in seinem Etablissement Grundbedingnng. Wenn dies der Fall ist, so braucht Herr Parry nicht zu befürchten, daß seine Arbeiter sich Unionen anschließen würden, und wenn auch, sie könnten ja gar nicht mehr verlangen, wie er schon von selbst gewährt. Anders natürlich würde die Sache aussehen, wenn er aus dem Arbeitsbedürfniß seiner Leute Nutzen zieht, wie viele schlechte Menschen behaupten. Dieselben gehen sogar so weit zu erklären, daß in seiner Wagenfabrik nur Hungerlöhne bezahlt werden, daß Leute dort schwere Arbeit für einen Lohn von $8 wöchentlich verrichten müssen und daß ihre Arbeiisstunden höchst anstrengend und lang find. Das wird wohl aber Verläumdung sein, denn es ist kaum anzunehmen, daß ein Mann, der sich fortwährend auf sein Amerikanerthum beruft, ein Blutsauger dieser Sorte sein könne. Er würde sich nur verdienter Verachtung bloßftellen. Herr Parry sprach jedenfalls im Gefühl seiner gerechten Sache als er vor Convention der Fabrikbesitzer die Gefährlichkeit der ZArbeiter-Vereinigungen klarlegte und es war wohl nur seine Bescheidenheit, welche ihn abhielt, seine Argumente durch die Angade, wie auskömmlich er aus freien Stücken ohne Unionszwang seine Arbeiter besolde, wie menschlich er in Bemessung der Arbeits stunden sei, zu bekräftigen. Es ist zu bedauern. daß er dies nicht gethan hat,denn dadurch hätte er das Gerücht, daß seine Arbeiter Männerarbeit für Knabenlohn leisten müssen entkräftet. Herr Parry hat sich zu einer öffentlichen Figur gemacht und wird dies mit vollem Bewußtsein des alten Spruches: Wer sich auf den Markt stellt, sei gewiß, daß man prüfe seines Wuchses, Geradheit oder Schiefe" gethan haben. Zur Erleuchtung seiner Mitbürger und zum Beweis alles dessen was er gegen Unionen in's Feld führte, wäre es zweckmäßig, wenn er die Oeffentlich keit über die Löhne die er bezahlt, auf klärte und dem Gerücht, daß er Hun gerlöhne bezahlt, entgegentritt. Sollte er'S viellleicht unter seiner Würde halten, so thut'S vielleicht ein Anderer. Grüne Öfter weifte Pfingsten. hoffentlich trifft'S nicht ein.
In seinem Gesuch um eine Hei rathslicens bezeichnete Reginald Vanderbilt sich als Gentleman", seinen Vater aber nur als Eapitaliften ob sich Regi auch als Gentleman" gefühlt hätte, wenn sein Papa kein Capitalift gewesen wäre ? Im gestrigen Broollyn Citizen" lesen wir : Die. 1500 Kugellöcher im Rumpf der im Hafen von Manila gehobenen Reina Christina", Admiral Montijo'S Flaggschiff, bieten einen scharfen Kontrast zu den wenigen Treffern dar, welche unsere Schiffe erhalten haben, und beweisen die Ueberlegenheit in der Schießkunft der Amerikaner." Muß denn durchaus in einer Weise geprahlt werden, die uns vor der ganzen Welt lächerlich macht ? Es sind erstens einmal nicht 1500 Kugellöcher, welche das Schiff aufweist, sondern nur 15, gewiß ein kleiner Unterschied. Zweitens waren die gänzlich veralteten, meist seeuntüchtigen, an den Molen festgemachten Holzschiffe der Spanier in Manila nur mit sehr kleinkalibrigen sogar meist glatten Vorderladern ausgerüstet, so daß sie gar nicht imstande waren, die amerikanischen Schiffe zu erreichen, und somit deren Schnellfeuer wehrlos preisgegeben. Das weiß heute alle Welt. Warum also noch solches Renommiren ? (N. Y. St. Z.)
In maßgebenden Kreisen wird die scharfe Kritik, die Graf Reventlow, ein früherer Capitänlieutnant der deutschen Marine, gegen die amerikanische Marine übte, durchaus nicht gebilligt. Es wird gesagt Reventlow habe der deutschen Marine kaum acht Jahre lang angehört, und es sei daher überhaupt zweifelhaft, ob tx als Autorität in MarineAngelegenheiten gelten könne. Sicherlich sei er nicht berufen, in internationalen Seemachtfragen eine Stimme abzugeben, und die Diplomatie sei auf seine Rathschläge nicht angewiesen. So sehr man seinerzeit in den oberften Kreisen der deutschen Marine über die unprovizirten Aeußerungen des amerikanischen Admirals verstimmt war, so wenig hat dort die Neigung vorgeherrscht, in den gleichen Fehler zu verfallen und etwa die Flotte der Ver. Staaten herunterzureißen oder über di? deutsche Marine ruhmredig zu sprechen. Man war Über den Zwischenfall ohne Weiteres zur Tagesordnung übergegangen, und ttiraf Reventlow war sicherlich nicht das Echo des Reichs-Marine-Amts. Jüngst berichtete eine Reihe von Blätter höhnisch, der Pariser Figaro biete den päpstlichen Segen auf Phono-graphen-Walzen für 50 Franken feil. Folgendes ist der Thatbestand: Ein gewisser Herr Bettini producirte vor Papst Leo XIII. seinen phonographischen Apparat und der Papst sprach die Worte des apostolischen Segens in denselben. Der Apparat gab die Worte nicht zur Zufriedenheit des Papstes wieder. Erst bei einem zweiten Versuche gelang dies. Der Papst freute sich zuerst dessen, dann aber wurde er, wie Bettini selbst in der Tribuna" erzählt, plötzlich ernst, und er fragte Bettini, wie die große Gunst, die er ihm gewährt habe, auszunutzen gedenke. Ich möchte nicht", sagte er, daß das zur Zerstreuung einer profanen Zuhörerschaft diene". Bettini erwiderte, daß nur die Gläubigen sich daran erfreuen würden, besonders wenn sie am 3. März so fern von Rom die Stimme des Heiligen Vaters hören können! Ja, die Idee gefällt mir." sagte Leo XIII., sie ist vortrefflich". Selbstverständlich dachte der Papst nicht im Entferntesten daran, daß der Figaro", wie einst Tetzel. Handel mit dem Segen der Kirche treiben würde. Straftenbahn-Collision. An Delaware und Market Str. collidirten gestern Morgen um 10 Uhr eine Columbia Ave.- und eine BrightwoodCar, wobei der letzteren der Kopf, d. h. das Vestibül" zertrümmert wurde, während die andere Car vom Geleise geworfen wurde. Verletzt wurde glücklicher Weise Niemand. S1.25-Cincinati n. zurück-81.25 via C. H. & D. Eisenbahn. Sonntag, den 19. April. Special.Schnellzug, nur in Rushville, Connersville und Hamilton anhaltend, verläßt Indianapolis um 7.15 Uhr Vormittags; Rückfahrt von Eincinnati um 6 Uhr Abends. Baseball Spiel. Cincinnati vs. Pittsburg. Fahrkarten find im Bahnhof und 25 West Washington Straße zu haben. A. P. A l d e o, D. P. A.
Germania Park-verein.
Organisation der verschiedenen Comites. Die Eröffnungsfeier. Was der ParkPerein im Laufe des Sommers bieten wird. Herr Louis Ruth vom Wirth-fchafts-Comite zu feinem General-Su' perintendenten erwählt. Die verschiedenen Comites des Germania Park-Vereins hielten gestern Abend in den Club-Räumen der Unabhängigen Turnhalle Sitzungen ab, in welchen fie fich zunächst wie folgt organisirten : Verwaltungs-Comite. Vorsitzer : Fred. Mack; Secretär : Joseph Keller. Die übrigen Mitglieder sind : Fred Francke, Henry Kothe, John I. Giesen, Henry Victor, John Bertermann, Wm. Kiemeyer und Conrad Keller. Wir t'hschafts. Comite. Vorsitzer : Henry Habeney;Secretär: Theo. Woerner. Die. übrigen Mitglieder sind : Otto Deluse, Mike Derleth, Jos. L auler, W. F. Schlueter, Bernhardt Thau, Franz Happsrsberger und John Eitel. Vergnügungs-Comite. Vorsitzer: Ernst Knodel; Secretär: Jacob W. Loeper. Die übrigen Mitglieder sind : Franz Schaefer, Charles Truemper, Albert Metzger, Hy. Roebke, Oscar E. Ruther, Curt Toll und Hugo Fischer. Das Verwaltungs-Comite ernannte die Herren Fred. Mack, Wm. Kiemeyer, Joseph Keller und Freo.Francke zu einem Sub-Parkcomite, an welches Vereine oder Privatgesellschaften sich zu wenden haben, welche den Park zu miethen wünschen. Herr John Ambühl wurde zum Cuftos des Parks und Herr Gustav Dongus zum Collector des Vereins auf ein weiteres Jahr wiederernannt. Das Wirthschafts-Comite hat eine gute Wahl getroffen, indem es Herrn Louis Ruth zum General-Superinten-denten für das Comite ernannte. Derselbe hat überall nach dem Rechten zu sehen. Das Vergnügungs-Comite beschäftigte fich zunächst mit der am 17. Mai stattfindenden Eröffnungs-Feier. In großen Umriffen wurde das Programm für dieselbe bereits aufgestellt: Concert, Festrede, Turnübungen, Vorträge verschiedener Gesangvereins Oscar Ruther berichtete, daß bereits seitens der drei Turnlehrer folgendes Programm für die Uebungen festgestellt worden ist: Massen-Stab- und Hantel-Uebungen der drei Vereine. G.'räthe-Turnen Reck, Barren und Pserd. Volksturnen Stab - Hochsprung, Hochsprung. Das Vergnügungs - Comite beschloß ferner, daß jeden zweiten Sonntag im Park Concert und Tanzkränzchen stattfinden soll. Am Sonntag, den 5. Juli, ist die Nachfeier des Glorreichen Vierten". Programm: Kinderspiele, Koncert, Tanz und Feuerwerk. Am 16. August wird im Park der Deutsche Tag", am 20. Septbr. die Kirmes" abgehalten. Im Laufe des Sommers werden im Park verschiedene Preis-Euchre-Partien und an einem Sonntag ein Pony Wettrennen für Kinder veranstaltet werden. Wenn nicht alle Anzeichen trügen, so steht den Mitgliedern des Germania Park Vereins eine sehr interessante Saison bevor. Schiffsnachrichten. Angekommen. Glasgow: Mongolian" von NewYork. Cherbourg: Deutschland" von New York. Neapel: Trave" von New York. New Z)ork: Palatia" von Genua. New York: Germanic" von Liverpool; Patricia" von Hamburg zc. Bremen: Kaiser Wilhelm der Große" von New Vork. Liverpool: Caledonian" von Boston Saxonia" von Boston. Antwerpen: Pennland" von Philadelphia. Abgefahren : New Vork: Laurentian" nach Glasgow; Moltke" nach Hamburg; La Lorraine" nach Havre. Cherboug: Kaiser Wilhelm II'" (von Bremen) nach Sothampton. Hamburg: Blücher" nach New York. Liverpool: Celtic" nach New York. Liverpool: Haverford" nach Philadelphia.
Ein Glanzerfolg
War der gestrige große Ball der Co. A. Pythian Guards, I. 0. K. P. Ein in jeder Beziehung glänzender Erfolg war der gestern Abend von Co. A., Pythian Guards, I. O. K. P., in der Germania Halle veranstaltete große Ball. Erstlich war der Besuch ein sehr zahlreicher und zweitens hatten die verschiedenen Comites, mit Capt. I. R. ForbeS als Vorsitzer, dafür Sorge getragen, daß alle Besucher sich auf das Feinste amüsirten, daß die schönste Ordnung herrschte und daß somit das finanzielle wie das gesellige Gelingen des Balles gesichert war, der die Mitglieder der verschiedenen Logen des Ordens in der Stadt und seine zahlreichen Freunde vereinigte. Glänzend war die Eröffnungs-Polonaise, an der über 200 Paare theilnahmen und bei der die schmucken Uniformen der Com-pagnie-Mitglieder ebenso zur Geltung kamen, wie die hübschen Toiletten der Damen, nickt zu vergessen die Schneidigkeit der Compagnie-Mitglieder als Tänzer. , Verschönt wurde die Festlichkeit durch nen iJndpls. Liederkranz, der einer Einladung des Capt. Forbes nachkammend nach seiner Probe vollzählig im Ballsaale erschien und unter Meister Knodel's Leitung mehrere sehr hübsche und mit großer Begeisterung aufgenommene Lieder vortrug. Daß unter diesen Umständen die Balltheilnehmer sich auf das Feinste amüsirten und erst zu später Stunde und unwillig den Heimweg antraten, ist selbstverständlich. Der Co. A kann in dieser Beziehung kaum ein größeres Lob gezollt werden. Neue Inkorporationen. Eine bedeutende Actien-Capital-Erhöhnng. Die Kokomo, Marion & Western Traction Co.", an welcher George I. Marott von dahier interessirt ist, und die bisher die Kokomo, Converse & Marion Traction Co." hieß, meldete gestern dem Staats-Secretär die UmWandlung ihres Namens, wie vom Howard County-Kreisgerichte erlaubt, sowie die Erhöhung ihres Actien-Capi-tales von $10,000 auf $100,000. Die Actionäre find : George I. Marott, Lee Hall, R. F. Cummins, L. I. Kirrpatrick, M. W. Coat, O. V. Darbt), George E. Bruner, C. C. McFann, Henry D. Thomas, G. W. Normood und T. C. McReynolds. Dieselben Actionäre ließen ferner die Jndiana Jnterurdan Construction Co." mit einem Capitale von $20,000 incorporiren Die Directoren sind : O. V. Darby, H. D. Thomas, C. C. McFann, G. W. Norwood und Geo. E. Bruner. Andere neue Jncorporationen sind: Die Prairie Creek Mutual Telephone Company", Middletown, Vigo County, Capital, 10,000, Jncorporatoren, Vincent Veager, I. L. Hunt, W. P. Ring, Adrian Yeager und Alonzo Mitchell. Die G. F. Ofterhage Company", Freelandsville, Knox County; Capital $4000. Jncorpoeatoren: O. F. OsterHage, Charles Volle und Albert Stakting. Die Citizens' Mutual Hearing Company", Terre Haute; Capital $10,000. Directoren: A. I. Crawford, Joseph Strong, Adolph Herz. R. G. Jenckes, W. H. Albrecht, A. C. Ford und John T. Beasley. Die Binkley Ruggy Company", Tiptonz Capital G20,000. Directoren: Henry Binkley, Harry A. Binkley, C. S. Loucks, C. L. Grishaw und W. H. Markee. Das Supreme Council of the Knights of the Orient", Anderson. TrusteeS: LewiS Biest. Frank Moes wer und Elmer Fuqua; SuvremeCanzler: I. G. Hinderer; SupremeSecretär: John Clow; SupremeSchatzmeister: Watson Clark. Die American Conftruction Com pany", Indianapolis; Capital $10, 000. Directoren: Daniel Foley, Eugene D. Foley und Cyrus A. Barrett. Die Monger Mercantile Company", Williamsburg; Capital K10,000. Directoren: Ora Monger, Forest Mon ger, Charles Harris und John W. Lamb. Home Bock. Das herrliche Home Bock Bier wird heute und d'e folgende Tage an Zapf sein. In Flaschen für den Kamilienbedarf. Tel. 1050.
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