Indiana Tribüne, Volume 26, Number 200, Indianapolis, Marion County, 15 April 1903 — Page 4
Jnoiana Tribune, 13. April 1903
t
Zndiana Tribüne. HtrauSqegeben von der Vutberg Indianapolis, 3nd. Harn, O. Thudiu Präsident Geschaftsloeal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHOrsE 269. rntered at the Post Office of Indianapolis as second class matter.
Geschmacklosigkeiten der besseren GeseUschast". Um die Osternzeit, kann man wohl vom politischen Felde und Behandlung großer Tagesfragen etwas ablenken und eine Philippika gegen die maßlosen Taktlosigkeiten der sogenannten guten" amerikanischen Gesellschaftskreise loslassen. Fern sei es uns gegen kostspielige Festlichkeiten, wie sie von den Mitgliedern der Vierhundert veranftaltet werden zu eifern. Im Gegentheil betrachten wir die rauschenden Feste welche unsere amerikanischen Millionäre veranstalten, als höchst wünschenswerth. Die verausgabten großen Summen finden ihren Weg in die Taschen von Handwerkern und Kaufleuten und veranlaßt dieselben stets etwas Neues und schönes zu erfinden von dem auch ein freilich nur bescheidener Abglanz dem Volke zu Gute kommt. Geradezu unangenehm aber erscheint die vulgäre Schaustellung von Reichthum wie sie sich in den höheren Gesellschaftskreisen, besonders in New )ork breit macht. Ein Beispiel davon i't die Ausstellung der Juwelen, welche die Braut Renigakd Vanderbilts als Hochzeitsgeschenk erhalten hat. Von Polizisten und Geheimagenten bewacht, werden die Schätze" nach Newport gebracht, um dort bewundert und angegafft und von gefälligen Zeitungsmenschen besprochen zu werden. Ter gesammte Troufseau der Braut vom intimsten Toilettengegenstand an wird bereitwilligst den Gesellschaftsberichterstattern der großen Tageszeitnngen zur Besprechung in ihren Spalten vorgelegt. Was das weibliche Zartgesuhl der deutschen Frauen von selbst verbietet, erscheint den Damen der Vierhundert als höchster Reiz. Den Gipfel der Geschmacklosigkeit zu ersteigen, scheint sich aber Frau Van der Carr vorgenommen zu haben, wie wir aus dem Bericht des N. Y. Morning Journal" ersehen. Um die erschlafften Nerven zu kitzeln und nebenbei ein wenig Notorität zu erhäschten, greift die blasirte Gesellschaft" zu allen erdenklichen Mitteln. Trauungen in Lömenkäftgen und auf Kirchthurmspitzen. Gastmähler in Pferdeställen und dergleichen Verrücktheiten sind etwas Altes und erregen kaum mehr Aufsehen. Die Damen der besten Kreise" zerbrechen sich daher beständig die Köpfe über neue originelle Ideen. Der Gattin des TombsNiarden Van der Carr ist es glücklich gelungen, alles Dagewesene zu überbieten. Zu Ehren einer Braut, die am Mittwoch einem Millionär angetraut wurde, veranftaltete die Dame am Nachmittag ein Bankett im Gefängniß. Die junge Schöne, die mit ihren Freundinnen und Brautjungfern an so wenig paffendem Orte fetirt wurde, ist Frl. Gertrud Sargent, eine Nichte der Frau Van der tearr und nun Gattin des Oelmagnaten Oscar Pouch, von 315 Greene Avenue, Brooklyn. Um das Fest ja möglichst pikant" zu gestalten, hatte die Gemahlin des Ge fängnißverwalters bestimmt, daß Arreftanten in ihren gestreiften Anzügen den Gästen die Delikatessen auftragen sollen. Die ausgeschickten Einladungs karten waren ungefähr so originell, d. h. so abgeschmackt, wie das Gastmahl selbst. Nach Tische machten die Gäste, zu meist kaum der Schule entwachsene Backfischchen, zur Förderung der Verdauung, einen Rundgang durch das Gefängniß, um sich gewiffermaffen an dem Bilde menschlichen Elends und Verworfenheit zu w,:den. Noch unter dem erhebenden Eindruck der jüngsten deutschen Festlichkeit, wie sie das Deutschthum in unserer Stadt zu geben wußte, bei welcher Reichthum und Schönheit in taktvollster Form die Sinne entzückten stehend, erscheinen einem die Berichte über die amerikani schen Feftanordnungen beinahe un glaublich. Es ist in der That kaum zu verstehen, warum die amerikanischen Reform apoftel mit offenen Augen an solchen entwürdigenden Geschmacklosigkeiten, wie das Banket im TombsGefängniß
vorbeigehen, aber mit ihrem Geifer die sittlich reinen Feste der Deutschen bespritzen. Der von ihnen angefeindete Deutsche würde nie daran denken, Gattin und erblühende Töchter zum Amusement und Nervenkitzel an eine Stätte zu bringen, wo Verworfenheit und Laster ihre Blicke verletzm könnten. Harmlose Fröhlichkeit und die Sucht nach dem sittlich Schönen begeistert den Deutsch-n bei Veranstaltung seiner Feste. Aus der Wirklichkeit hinweg, versetzt sich der Deutsche in die Region des Idealen wenn er feiert. Aesthctisck schöne Umgebung schafft er für seine Bälle, seine Musikfefte. Aer an der Stätte des Grausens, im Kerker unter den Ausgestoßenen, könnte er sein Vergnügen nicht finden, der köstlichste Biffen bei einem Banket würde ihm in solcher Umgebung in der Kehle stecken bleiben. In allen deutschen Vereinskreisen, bei d?n Arbeitern und den Reichen, ist die sittliche Reinheit der Feste Grundbedingung. Gegen diese Feste eifern die Reformer und nativistischen Zeitungen, aber gegen die entsetzlichen Ge schmacklosigkeiten der Leiter amerikanischen Gesellschaftslebens haben sie kein Wort. Anstatt von uns zu verlangen, daß wir uns nach ihrem Sinne amerikanisir.m. sollten die Herren Reformatoren eine Verdeutschung amerikanischer Sitten herbeizuführen sucken.
Auf M Samoa-Jnseln wäre es kürzlich um ein Haar zwischen der amerikanischen und der deutschen Vermaltung zu Differenzen gekommen, wobei das energische Handeln eines amerikanischen Beamten auf der Insel Tutuila alle Anerkennung verdieni. Eingeborene von Tutuila standen eben im Begriffe, eine Expedition gegen die deutschen Upolus anzutreten, um unter diesen Samoanern, die Land auf Tutuila beanspruchten, ein Blutbad anzurichten. Doch die amerikanische Verwaltung erhielt rechtzeitig Kenntniß und ließ die ganze Gesellschaft verhaften. Den Gelben" ist hierdurch ein wirk lich prächtiger Stoff entgangen. Wie sehr der Kohlenstreik das Ge. fühl für die socialen Aufgaben des Staates geschärft hat, zeigt wieder eine Reihe von Vorlagen über die Kohlengruben, welche der pennsylvanische Senat am Montag annahm. Die wichtigste dieser Vorlagen be stimmt die Errichtung eines Heims für alte, verkrüppelte und hilflose Grubenarbeiter, sowie deren Frauen, deffen Kosten Arbeitgeber und Arbeiter gemeinsam zu tragen haben. Ferner sind Bestimmungen über Grubeninspektion, Arbeitsstunden für Minderjährige ?c. getroffen. Eine eigentliche Socialgesetzgebung ist alles dies freilich noch nicht. Aber durch derartige Versuche wird wenigftens der Boden, wo gearbeitet werden kann, trefflich gepflügt. Dienunmehr vollzogene Gründung der Bagdad - Bahngesellschaft, an sich schon ein sehr wichtiges Ereigniß, wird in ihrer Bedeutung durch die Art der Zusammensetzung des ConsortiumS noch erhöht. Daß Deutschland und England wieder zusammen handeln, kann bei der Gleichartigkeit der Jntereffen im Orient nicht überraschen; aber die französische Betheiligung kann nicht voll überschätzt werden. Es genügt darauf hinzuweisen, daß Rußland seinen ganzen diplomatischen Einfluß aufbot, um die Gemährung für diese strategisch ungemein wichtige Bahncesfion zu verhin dern. Wenn nun selbst Frankreich sich diesem verhaßten Unternehmen anschließt, so wirft dies auf die schon früher gemeldete Lockerung des Zmeibundes ein weiteres Licht. Noch vor einem Jahre wäre ein solche? Ereigniß un möglich gewesen. Convention der Leichenbeftatter. Die 23. jährliche Convention der Vereinigung der Jndiana Leichenbe ftatter findet am 19., 20. und 21. Mai im Germania Hause statt. E. E. Davis von Alexandria wird die Convention eröffnen, worauf der Mayor die Gäste willkommen heißen wird. Vorträge werden von George L. Wat son von Cayuga, Dr. Carl L. Barnes, National-Prüsident, I. H. McColley und Dr. Nelson Brayton von hier gehalten werden. - WST Die beste 5 Cent Cigarre in der Stadt, Mucho's Lonqfeklow".
Ans dem Staatshause.
Die von der letzten Legislatur creiirte Commission, welche die Gesetze des Staates codificiren und über ihre Arbeit der nächsten Legislatur einreichen soll, hielt gestern im Staatshause ihre erste Sitzung ab. In derselben organisirte sie sich durch Erwählung von Marcellus A. Chipman von Anderson zum Präsidenten, Timothy E. Howard von South Bend zum Vice - Präsidenten und Daniel E. Storms, Staats - Secretär. zum Secretär. Hierauf erschien eine Anzahl Personen, welche Rccommendationen für Clerk machten. Robert A. Brown, Clerk der Supreme-Court, sprach für seinen Deputy, George Batcheler; Richter Samuel Ruettmann und T. I. Terhune von Lebanon empfahlen ExKreisrichter B. L. Higginö von Lebanon; der Depu'.y-Staats-Auditor war für W. H. Mahon von Washington; Ruffell B. Harrison reichte persönlich seine Application ein. Candidaten für das Amt, mit welchem ein Jahresgehalt von $2500 verbunden ist, sind ferner: E. D. Salisbury von Indianapolis; B. I. Horn von Anderson; Frank A. Horner von Brazil; Ernest R. Keith von Indianapolis; D. M. Bell von Dunkirk; Jos. Housum von Worthington; Harmon Hutson von Indianapolis; E. E. Real von Noblesville; I. Frank Mann von Muncie; E. E. Pryor von Spencer; T. I. Moll von Indianapolis; G. B. Slaymaker von Anderson; George Shirts von Noblesville; C. H. Ragan von Indianapolis; W. H. Paynker von Salem; John D. Thomson von Indianapolis; R. H. Colt von Lawrenc?burg; und M. L. Clawson von Indianapolis. Der General-Adjutant der Ver. St. Aamee, H. C. Corbin. ist, wie s. Zt. berichtet 'worden, zum Groß-Marschall der Parade ernannt worden, welche am 30. April in St. Louis zur Einweih. ung der Ausstellungs-Gründe abgehalten werden wird. General Corbin hat hierauf den Gouverneur eines jeden Staates des Landes aufgefordert, zwei höhere Offiziere der National-Garden zu designiren, welche an dem Tag Mitglieder seines Stabes sein sollen. Gouverneur Durbin ist gestern dieser Aufforderung nachgekommen, in dem er Col. George W. McCoy von Vincennes vom 1. Regiment und Major Frank E. Stevenson von Rockville, von der Artillerie, zu Vertretern der Staats-Miliz dieses Staates ernannt. Die Herren haben Parade-Uniform zu tragen. An der Einweihungs-Parade nehmen auch der Gouverneur und sein Stab Theil. Die Mitglieder derjelben aber haben genau wie der alte Phil. Sauerampfer ihren Trubel. Denn General Corbin hat angeordnet, daß die famosen Dreimaster mit den schönen Straußfedern nicht getragen werden dürfen. Die Herren haben als Kopfbedeckung sog. Jnterims-Mützen zu tragen. Das Comite der Staats-Forst-Be-hörde, bestehend aus dem Secretär Fenneman, Prof. Stanley Coulter von Lafayette und F. I. Carson von Mich! gan City hat gestern seine Reise nach den Counties angetreten, in welchen die Landcomplexe belegen find, welche der Behörde für die zu etablirenden ForstReservation angeboten wurden. Der erste Besuch gilt der Nachbarschaft von Henryville, Clark County. Als Passives Mitglied hat sich der Commission derStaatsOel-Jnspector, Sid Conger. angeschlossen. Grundeigenthums Uebertragungen. Rosanna Nolan an John H. Boyer, Theil von Lots 62 und 63, Lewis & Co. 's Arsenal Hights Add. $1 700. Mary Kelley an Jennie Sutton, Lot 3, Clifford Place Add., nördlich von Woodruff Plac-. 12750. Margaret Schindler an William W. Deeter, Lot 8, Windsor Place, nördlich von Woodruff Place. $3800. W. I. Hole an . I. Bryant, 11 L otS in Nord Jndpls. $4500. Home Bock. Das herrliche Home Bock Bier wird heute und die solgende Tage au Japs sein. In Flaschen sür den Uamilienbedarf. Tel. 1050.
Europa Reise per Strampelrad.
James L. Baldwin und Charles und Albert Earl, 3 junge Leute aus Jrvington, haben gestern eine originelle Europareise angetreten. Vor 2 Jahren machten sie im Sommer eine 3 Monate dauernde Tour durch Neu -England und Canada per Fahrrad, legten 3500 Meilen zurück und gaben nur $36.50 aus; denn sie waren mit einem Zelte, Decken, Oel ofen etc. ausgerüstet und campirten stets im Freien. Eine gleiche Reise, die aber 3 Jahre dauern soll, haben sie gestern angetreten, um England, Jrland, Schottland und' Wales und dann den ganzen europäischen Continent zu bereisen. Am 18. April segeln sie von New Jork ab, um in England zu lan den und dort den Sommer zu verbringen. Sie haben Deutsch und Französisch gelernt und wollen durch diese Tour ihre Bildung vervollständigen. Deutsche Schreibmaschine. Für das deutschschreibende Publikum befindet sich jetzt eine Schreibmaschine auf dem Markt, welche cinem wirklich schon längst gefühlten Bedürfniß abhilft. Die Hammond Schreibmaschine befitzt nicht nur ganz vollständig deutsche Schrift, sondern auch die lateinische Schrift mit den deutschen ö, ü und ä Lauten, sowie die englische Schrift, alle an derselben Schreibmaschine, mit fast augenblicklicher Umwechslung. Der hiefige Agent Frank D. Shera, 35 Monument Platz, wird sich freuen, die Vortheile dieser in jeder Hinsicht vorzüglichen Schreibmaschine Allen, di sich dafür interesfiren, zu erklären. Großes Aufsehen macht in Wien ein am Hochaltar der Stefanskirche verübter Diebstahl. Hoch über dem Altar des Domes hängt ein berühmtes Marienbild, das Kaiser Karl VI. mit großem Gepränge von einer Wallfahrtskirche nach Wien bringen ließ. Diesem Bilde wurden seitdem reiche Opfergaben gespendet. Der Dieb muß sich Abends haben einschießen lassen, dann eine der in der Sakristei befindlichen Leitern genom:nen und benutzt haben. Er hat dann das Bild des Brillantenschmucks und rieler Reihen Perlen beraubt. Es scheint, daß er sich darauf wieder verborgen und erst nach Eröffnung der Kirche mit Besuchern, die ihre Andacht verrichteten, das Gotteshaus verlassen hat. Der Werth des gestohlenen Schmucks dürfte 20,000 Kronen ($4000) weit überschreiten. Vom griechischen M i n isterpräsidenten Delyannis erzählt das Leiborgan jenes Staatsmannes. Neon Asty. eine recht rührsame Geschichte. Bei der Unterredung Delyannis' mit dem Kronprinzen von Griechenland über die Abänderung der Heeresorganisation betheuerte, nach dieser Darstellung. der greise Staatsmann, er habe durch die neuen Militärgesetze das Ansehen des Kronprinzen nicht herabsetzen wollen, und wurde dabei so erschüttert, daß Thränen seinen Augen entströmten. Seine Bewegung war so groß, daß er nicht eher merkte, daß ihm das Thränenfeuchte Taschentuch zu Boden gefallen war, bis es der Kronprinz selbst aufgehoben und ihm überreicht hatte. Das mußte natürlich den Kronprinzen überwältigen. Und so 'heißt es weiter: Die eindrucksvolle Unterredung endete mit der Frage des Ministerpräsidenten, ob der Kriegsminister sich zwecks einer Verständigung beim Kronprinzen einfinden solle. Der Herzog von Sparta antwortete darauf lakonisch: Der Kriegsminister ist mein Vorgesetzter; möge er mich in das Kriegsministerium zu sich befehlen." AusCherbourgwird berichtet: Kürzlich bot sich für das Unterseeboot Espadon" unter dem Befehl des Schiffsleutnants Wolf eine Gelegenheit, feinen militärischen Werth zu zeigen. Das kleine Schiff hatte das Arsenal gegen Mittag verlassen und befand sich gegen zwei Uhr auf der Höhe von Barfleur. Es fuhr auf der Oberfläche des Meeres und überwachte den Horizont, als plötzlich Rauch erschien und der Befehlshaber erkannte, daß er sich einem französischen transatlantischen Dampfer gegenüber befand. Sogleich wurde Befehl zum Untertauchen gegeben, und in weniger als fünf Minuten war der ..Espadon" unter den Wellen m einer Tiefe von etwa sechs Meter verschwunden, so daß nur das äußerste Ende seines Periskop hervorragte. Bald kam der Dampfer es war die Champagne" an der Postenstelle an. In diesem Augenblick stieg der Espadon" an die Oberfläche und erschien vor den Blicken der erstaunten Reisenden, die sich auf dem Deck befanden. Der Commandant der Champagne" war ebenso überrascht wie seine Passagiere und lieh das Schiff stoppen. Der Espadon" näherte sich auf Gehörweite und Schiffsleutnant Wolf sagte zum Conmmandanten: Wenn Sie ein Feind wären, lägen Sie jetzt auf dem Grund, denn ich hätte Sie mit Torpedos in die Luft sprengen lassen." Die Reisenden brachten ihm darauf eine begeisterte Huldigung dar, und beide Schiffe setzten ihren Weg fort.
-MZ Das
Pock
Home Brewing Co ist jetzt in allen Wirthschaften an Zapf.
In Flaschen zu beziehen für den Familienbedtts. Telephon 1050.
I PROGRESS LAUNDRY. I Kragen und Manschetten 2c. Telephonire 1121 für Magm. I , IfiE OREAM I Ths R. W. ?urnaa lee Crearn Cc. IUIb UIILH Elfi 131 und 133 Nord Alabama Str. I
Konfirmand m - Photographien zu speziell ermäßigten Preise. Feinste Arbeit garantirt.
THE HOME Wäsche abgeholt und abgeliefert.
Cincinnati Brewing Co.,
von
Vrauer des besten Bieres. - - Striktes Union Erzeugniß. Gut abgelagert und fermentirt. "PURE GOLD" Bier in Flaschen nach allen Theilen der Stadt frei abgeliefert. GE0R6E SEIFERT, EnaroS-Händler. . . Neues Phone 1644
Frenzel Bros., 9t j. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Eiu europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa?. Schiffsscheine "SÄT An- und verkauf ausländischen Geldes.
- Nier der 142 Süd Illinois Str. Sonntags offen. Telephone (Neu) 4143 ; (Alt) Main 3463 LAUNDRY Telephon: Main 1769. icht was man verdient, sondern was man erspart, führt zum Reichthum. .... ie .... Indiana Trust Company nimmt Depositen an von $1.00 aufwärt, die zu jeder Zeit gemacht werden können. ES bedarf weder eines beimmren BettagS noch eine bestimmte Zeit zu deponiren. C 1 T i et : ZZZ Jndiana Trust Gebäude. Ecke Wash. Etr. und Virginia ve. Capital $1,000,000 Snrplns 150,000 ..Samstag Nachmittag geschlossen.
